Erfahrungsbericht von wpwebmaster
Liebe Elisabeth
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Liebe Elisabeth,
wie du dir vielleicht denken kannst habe ich viel nachgedacht, über dich und mich und irgendwie auch über uns. Das klingt banal, denn ein richtiges „uns“ so wie ich es als „uns“ empfunden hätte, hat es nie gegeben. Alles was einen Anfang hat, hat auch ein Ende
und so begreif ich das nun auch als Ende einer nie stattgefundenen Beziehung. Kausalität, mein Schatz, Kausalität. Ich hatte es dir immer gesagt, dass alles in diesem
Leben der Kausalität unterliegt, dass ich daran glaube. Es ist banal zu glauben, dass Liebe existiert, denn wie immer, ja wie seit Gedenken an, spielen wir Menschen miteinander ein Drama aus Hass, Liebe, Gnade und Verzeihen – kaum hat das eine Spiel geendet startet ein anderes. Es ist zu simpel als das wir das verstehen könnten, zu einfach um es zu durchschauen, denn ist es ist nichts weiter als das Schicksal, dass wir - ob ich das nun glaube oder nicht – selbst erwählen. Jeder Schritt, den wir im Laufe unseres Lebens machen werden, jeder Atemzug, jede Beziehung – alles Teil eines Schicksals, dessen Ausgang wir bereits
am Anfang unseres Lebens festgelegt haben. Bin ich verrückt? Nein, ich bin nicht verrückt. Aber der Glaube daran, dass ich es bin und das alles was ich sehe, fühle und verarbeiten muss
reine Fiktion ist, dass lässt mich hoffen und glauben, dass ich in meinem Schicksal nicht verloren bin. Ich habe dir viel zu viel geopfert, mein Leben wäre ich bereit gewesen, für dich
zu geben, denn es erschien mir so nutzlos, wenn meine Liebe nicht auch die Deinige gewesen wäre. Doch nun sehe ich das alles klarer – vielleicht war deine Liebe von der selben Stärke, der selben Intensität wie meine, doch ich glaube, nein ich weiß nun, dass du nie begriffen hast, wie intensiv und ehrlich meine Gefühle für dich waren. Nun, da ich mir der Dinge bewusster bin als vorher, da ich die Welt nicht mehr durch eine rosarote benebelnde Brille
wahrnehme, weiß ich, dass du nicht zu schätzen wusstest, was ich für dich empfand. Ich schätze du hast geglaubt, dass ich abhängig von dir bin, dich brauche, doch das ist nicht die Wahrheit auch wenn ich das lange genug selbst geglaubt habe. Die Wahrheit ist, dass ich mir die ganze Zeit selbst eingeredet habe, dass ich dich brauche und das ich in Wirklichkeit auch ohne dich auskomme. Nichts hat sich an meinen Gefühlen zu dir geändert. Glaube nicht das, sondern glaube, dass ich begriffen habe, dass es sich zwar lohnt zu kämpfen, aber dass ich das Ende des Kampfes gefunden habe und nun nicht mehr bereit bin zu kämpfen, denn alles wofür ich gekämpft habe, jeder Erfolg den ich erzielt habe, ist nun verblasst.
Alles ist eins – Alpha und Omega, Leben und Tod, Anfang und Ende.
Das wird der letzte Brief an meine Ex sein, den ich jedoch wohl nie abschicken werde, auch wenn ich das vielleicht sollte. Ich habe abgeschlossen mit der Beziehung, mit diesem Brief. Absofort will ich der Welt, die soviele freudige Überraschungen enthält, wieder optimistisch, positiv entgegen schauen. \"There are so much fish in the sea\" besagt ein englisches Sprichwort oder zu Deutsch \"Andere Mütter, ... haben auch schöne Töchter\"
wie du dir vielleicht denken kannst habe ich viel nachgedacht, über dich und mich und irgendwie auch über uns. Das klingt banal, denn ein richtiges „uns“ so wie ich es als „uns“ empfunden hätte, hat es nie gegeben. Alles was einen Anfang hat, hat auch ein Ende
und so begreif ich das nun auch als Ende einer nie stattgefundenen Beziehung. Kausalität, mein Schatz, Kausalität. Ich hatte es dir immer gesagt, dass alles in diesem
Leben der Kausalität unterliegt, dass ich daran glaube. Es ist banal zu glauben, dass Liebe existiert, denn wie immer, ja wie seit Gedenken an, spielen wir Menschen miteinander ein Drama aus Hass, Liebe, Gnade und Verzeihen – kaum hat das eine Spiel geendet startet ein anderes. Es ist zu simpel als das wir das verstehen könnten, zu einfach um es zu durchschauen, denn ist es ist nichts weiter als das Schicksal, dass wir - ob ich das nun glaube oder nicht – selbst erwählen. Jeder Schritt, den wir im Laufe unseres Lebens machen werden, jeder Atemzug, jede Beziehung – alles Teil eines Schicksals, dessen Ausgang wir bereits
am Anfang unseres Lebens festgelegt haben. Bin ich verrückt? Nein, ich bin nicht verrückt. Aber der Glaube daran, dass ich es bin und das alles was ich sehe, fühle und verarbeiten muss
reine Fiktion ist, dass lässt mich hoffen und glauben, dass ich in meinem Schicksal nicht verloren bin. Ich habe dir viel zu viel geopfert, mein Leben wäre ich bereit gewesen, für dich
zu geben, denn es erschien mir so nutzlos, wenn meine Liebe nicht auch die Deinige gewesen wäre. Doch nun sehe ich das alles klarer – vielleicht war deine Liebe von der selben Stärke, der selben Intensität wie meine, doch ich glaube, nein ich weiß nun, dass du nie begriffen hast, wie intensiv und ehrlich meine Gefühle für dich waren. Nun, da ich mir der Dinge bewusster bin als vorher, da ich die Welt nicht mehr durch eine rosarote benebelnde Brille
wahrnehme, weiß ich, dass du nicht zu schätzen wusstest, was ich für dich empfand. Ich schätze du hast geglaubt, dass ich abhängig von dir bin, dich brauche, doch das ist nicht die Wahrheit auch wenn ich das lange genug selbst geglaubt habe. Die Wahrheit ist, dass ich mir die ganze Zeit selbst eingeredet habe, dass ich dich brauche und das ich in Wirklichkeit auch ohne dich auskomme. Nichts hat sich an meinen Gefühlen zu dir geändert. Glaube nicht das, sondern glaube, dass ich begriffen habe, dass es sich zwar lohnt zu kämpfen, aber dass ich das Ende des Kampfes gefunden habe und nun nicht mehr bereit bin zu kämpfen, denn alles wofür ich gekämpft habe, jeder Erfolg den ich erzielt habe, ist nun verblasst.
Alles ist eins – Alpha und Omega, Leben und Tod, Anfang und Ende.
Das wird der letzte Brief an meine Ex sein, den ich jedoch wohl nie abschicken werde, auch wenn ich das vielleicht sollte. Ich habe abgeschlossen mit der Beziehung, mit diesem Brief. Absofort will ich der Welt, die soviele freudige Überraschungen enthält, wieder optimistisch, positiv entgegen schauen. \"There are so much fish in the sea\" besagt ein englisches Sprichwort oder zu Deutsch \"Andere Mütter, ... haben auch schöne Töchter\"
16 Bewertungen, 2 Kommentare
-
26.07.2005, 23:57 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichhat recht mit dem was sie sagt, den was bringt der Hass....eigentlich nicht viel. Klar verspürt man Hass wenn eine Beziehung zu ende geht, aber trotzdem entfindet man irgendwo noch etwas für den Mensch...so ist der Hass nicht unbedingt nur Hass,
-
20.09.2004, 08:24 Uhr von redwomen
Bewertung: sehr hilfreichman sollte auch keinen Hass verspühren, sondern diese Zeit einfach als eine schöne Erinnerun und Erfahrung in seinem Gedächtnis behalten und sein Leben fortsetzen. Und ich glaube, gerade du mit deiner Reife, weist das auch. LG Maria
Bewerten / Kommentar schreiben