Erfahrungsbericht von Micki2002
Liebe und Sexualität
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Übung macht den Meister !!!!!!!
*******************************
Liebe und Sexualität:
Die ersten Erfahrungen mit der Sexualität machen die meisten Jungen zunächst mit der Selbstbefriedigung.
Während das Onanieren vor noch nicht allzu langer Zeit als verboten oder schmutzig galt, wird es heute als die natürlichste Sache der Welt betrachtet und sollte keinen Anlass für Schuldgefühle bieten. Neben der Entspannung, die die Selbstbefriedigung ermöglicht, lernst Du so Deinen Körper und Deine Reaktionen kennen, weißt was Dir gefällt und was nicht.
Viele Jungen interessieren sich in der Pubertät für Pornografie, entweder in Form von Heftchen oder Videofilmen, obwohl diese \"Vorlagen\" vom Gesetz erst ab 18 Jahren erlaubt sind.
Problematisch an Pornografie ist, dass sie sich zur Selbstbefriedigung zwar ganz gut eignet, aber leider ein derart verzerrtes Bild der Wirklichkeit gibt, dass daraus Mißverständnisse entstehen können.
Denn Pornografie bildet allein Männerphantasien ab. In der Wirklichkeit sind Frauen selten \"allzeit bereit\" oder lassen sich gerne zu einem Sexobjekt degradieren.
Wenn Du die körperliche Liebe entdeckst, wirst Du ohnehin feststellen, dass es zwischen männlicher und weiblicher Sexualität einige Unterschiede gibt.
Mädchen haben eine andere Erregungskurve als Männer.
Während Jungen sobald sie eine Erektion haben zum Geschlechtsverkehr bereit sind, brauchen Mädchen ein wenig länger, bis sie so erregt sind, dass die Scheide genügend Feuchtigkeit produziert, damit der Penis überhaupt eindringen kann.
Ein zärtliches Vorspiel wünschen sich deshalb fast alle Mädchen zum Auftakt!
Sex kann aus bloßer Reibung bestehen, aber auch aus liebevoller Zuneigung, Zärtlichkeit und gegenseitiger Hingabe.
Geschlechtsverkehr kann dann besonders schön sein, wenn auch Liebe im Spiel ist. Vielen Mädchen ist das ohnehin klar, viele Jungs müssen dies aber erst entdecken!
Ansonsten ist beim Sex alles erlaubt was beiden gefällt:
Die gängigste Stellung ist sicherlich die Missionarsstellung: Das Mädchen liegt unten, der Junge oben. Möglich ist es aber auch genauso gut anders herum.
Auch Sex von hinten oder im Stehen ist möglich, wobei letzteres manchmal recht anstrengend ist, wenn beide Partner nicht eine ähnliche Körpergröße haben. Ideal ist es, wenn Du mit Deiner Freundin einfach mal unverkrampft herumexperimentierst!
Oralverkehr, wird Fellatio genannt, wenn das Mädchen den Penis mit dem Mund und der Zunge stimuliert. Cunnilingus heißt es, wenn der Junge die Klitoris des Mädchens mit der Zunge stimuliert. Wie man es am besten macht, läßt sich nicht einfach beschreiben. Am besten ist, wenn Du es ausprobierst und Dich von Deiner Freundin anleiten lässt.
Viele Jungen mögen es besonders gern, wenn das Mädchen \"bläst\". Doch einige Mädchen sind von dieser Praktik nicht so begeistert, deshalb solltest Du Deine Freundin nicht drängen, wenn sie es nicht will.
Der Orgasmus ist der sexuelle Höhepunkt, der mit einem berauschenden Gefühl, beim Jungen mit dem Samenerguß und beim Mädchen mit der Kontraktion der Scheidenmuskeln einhergeht.
Viele Mädchen brauchen für einen Orgasmus ein wenig Übung, denn auch hier spielt Vertrautheit und Sich-Fallen-Lassen-Können eine erhebliche Rolle.
Während Jungs während der Penetration sozusagen \"zielstrebig\" auf ihren Orgasmus hin arbeiten, brauchen Mädchen dazu viel länger.
Manche Mädchen kommen beim Geschlechtsverkehr nur sehr schwer oder gar nicht zum Orgasmus. In diesem Fall kannst Du zusätzlich mit der Hand ihre Klitoris stimulieren. Wenn Du schon gekommen bist, ist es völlig legitim, wenn Du Deine Freundin anschließend mit der Hand zum Orgasmus bringst - sofern sie das will. *gg*
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-19 20:21:31 mit dem Titel Liebesbriefe
Wie man sie schreibt?
Wenn Du schüchtern bist und jemanden, den Du magst, kennenlernen möchtest, dann ist ein Liebesbrief eine geeignete Methode.
Doch einen Liebesbrief zu schreiben ist gar nicht so einfach!
Was soll man schreiben? Wie soll man es formulieren? Was ist, wenn der Betreffende den Brief anderen zeigt? Was ist, wenn der Betreffende uninteressiert ist oder sich veräppelt fühlt und gar nicht erst antwortet?
Liebesbriefe, die Erfolg bringen sollen, sollten gut überlegt sein.
Ein Schreiben nach dem Motto \"Willst Du mit mir gehen? Kreuze Ja oder Nein an...\" ist nicht empfehlenswert.
Auch solltest Du nicht mit der Tür ins Haus fallen und Deine Liebe in den buntesten Farben beschreiben. Wer auf diese Weise von einer Unbekannten angehimmelt wird, wundert sich vielleicht nur.
Warum nicht einfach nur schreiben, dass Du Interesse hast, den anderen kennenzulernen? So wahrst Du Dein Gesicht, wenn der Andere kein Interesse haben sollte.
Auch ist es wichtig, dass das Schreiben persönlich ist. Wenn Du Deinem Angebeteten bzw. Deiner Angebeteten irgendwie charmant beschreiben kannst, was Dein Interesse an ihm/ihr geweckt hat bzw. was Dir an ihm/ihr gefällt, wird er/sie sich ernst genommen fühlen.
Dabei solltest Du aber wirklich nur Eigenschaften erwähnen, von denen Du weißt, dass er/sie sie tatsächlich hat!
Verfalle auch auf keinen Fall ins Schwärmen!
Ein paar Worte über Dich, was für Hobbys und Interessen Du hast, sind auch angebracht, schließlich will der Adressat ja wissen, mit wem er es zu tun hat. Ausserdem habt ihr dann gleich einen Anknüpfungspunkt für das erste Gespräch.
Auf der anderen Seite darfst Du aber nicht zu viel über Dich verraten, denn
bei einem ersten Liebesbrief geht es auch darum, die Neugier des Empfängers zu wecken!
Über Deine Gefühle solltest Du nicht viele Worte machen: Schreibe also nicht, dass Du Angst davor hattest, ihn anzusprechen oder ähnliches. Wenn Du schreibst, dass sich dafür noch keine Gelegenheit geboten hat, reicht dies als Erklärung völlig aus.
Auch mit Gedichten und Songtexten sollte man beim ersten Brief vorsichtig sein. Wenn man sich näher kennt, kommt so etwas besser an.
Schlage in Deinem Brief auch vor, wann und wie er/sie sich mit Dir in Verbindung setzen kann.
Wenn der Verehrte bzw. die Verehrte kein Interesse hat, bleiben Liebesbriefe nämlich häufig einfach unbeantwortet.
Damit Du nicht in völliger Aufregung die nächsten Wochen auf eine Antwort warten musst - die vielleicht nie kommt - schlage einen konkreten Termin und eine Aktivität vor, z.B. Kino, Inline-Skaten oder den Besuch einer aktuellen Veranstaltung, von der Du weißt, dass auch er/sie sich dafür interessiert.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-23 21:13:31 mit dem Titel Liebe übers Internet?
Vorsicht ist geboten!!!
Das Internet bietet viele Möglichkeiten. Hier kann man sich nicht nur informieren, sondern auch Menschen kennenlernen, Freundschaften schließen - und vielleicht auch die große Liebe finden?
Diese Möglichkeit ist natürlich nicht ausgeschlossen.
Doch bei Bekanntschaften im Netz sollte immer Vorsicht geboten sein. Schließlich ist das Netz anonym und jeder kann sich seine Netz-Existenz selbst zusammenbasteln. Das reicht vom Kaschieren kleinerer \"Schönheitsfehler\" bis zum Erfinden einer nicht wirklich existierenden Persönlichkeit.
Kein Wunder also, dass es bei einem realen Treffen häufig zu Enttäuschungen kommt.
Am besten ist es deshalb, wenn vor dem ersten Rendezvous zumindest einige Telefonate stattfinden.
Verabredungen solltest Du nur an öffentlichen Plätzen treffen, manchmal ist es gut, eine Freundin mitzunehmen.
Ein gesundes Mißtrauen bei Netz-Bekanntschaften sollte immer geboten sein, so schön es auch sein mag, endlich jemanden gefunden zu haben, mit dem man sich so richtig gut versteht.
Sinnvoll ist es, wenn Du Deiner neuen Netzbekanntschaft zunächst nicht allzu intime Dinge von Dir erzählst. Auch Deinen vollständigen Namen, Adresse und Telefonnummer solltest Du nicht ohne weiteres herausrücken.
So traurig es auch ist, kommt es in seltenen Fällen vor, dass Erwachsene, die ein psychisches Problem haben, Mail-Kontakt mit Heranwachsenden suchen und sich dabei als Gleichaltrige ausgeben.
Wenn Du also nach genauen Details sehr intimer Angelegenheiten, wie z.B. sexuelle Erfahrungen, Selbstbefriedigung etc. gefragt wirst, solltest Du mißtrauisch werden.
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Liebe und Sexualität:
Die ersten Erfahrungen mit der Sexualität machen die meisten Jungen zunächst mit der Selbstbefriedigung.
Während das Onanieren vor noch nicht allzu langer Zeit als verboten oder schmutzig galt, wird es heute als die natürlichste Sache der Welt betrachtet und sollte keinen Anlass für Schuldgefühle bieten. Neben der Entspannung, die die Selbstbefriedigung ermöglicht, lernst Du so Deinen Körper und Deine Reaktionen kennen, weißt was Dir gefällt und was nicht.
Viele Jungen interessieren sich in der Pubertät für Pornografie, entweder in Form von Heftchen oder Videofilmen, obwohl diese \"Vorlagen\" vom Gesetz erst ab 18 Jahren erlaubt sind.
Problematisch an Pornografie ist, dass sie sich zur Selbstbefriedigung zwar ganz gut eignet, aber leider ein derart verzerrtes Bild der Wirklichkeit gibt, dass daraus Mißverständnisse entstehen können.
Denn Pornografie bildet allein Männerphantasien ab. In der Wirklichkeit sind Frauen selten \"allzeit bereit\" oder lassen sich gerne zu einem Sexobjekt degradieren.
Wenn Du die körperliche Liebe entdeckst, wirst Du ohnehin feststellen, dass es zwischen männlicher und weiblicher Sexualität einige Unterschiede gibt.
Mädchen haben eine andere Erregungskurve als Männer.
Während Jungen sobald sie eine Erektion haben zum Geschlechtsverkehr bereit sind, brauchen Mädchen ein wenig länger, bis sie so erregt sind, dass die Scheide genügend Feuchtigkeit produziert, damit der Penis überhaupt eindringen kann.
Ein zärtliches Vorspiel wünschen sich deshalb fast alle Mädchen zum Auftakt!
Sex kann aus bloßer Reibung bestehen, aber auch aus liebevoller Zuneigung, Zärtlichkeit und gegenseitiger Hingabe.
Geschlechtsverkehr kann dann besonders schön sein, wenn auch Liebe im Spiel ist. Vielen Mädchen ist das ohnehin klar, viele Jungs müssen dies aber erst entdecken!
Ansonsten ist beim Sex alles erlaubt was beiden gefällt:
Die gängigste Stellung ist sicherlich die Missionarsstellung: Das Mädchen liegt unten, der Junge oben. Möglich ist es aber auch genauso gut anders herum.
Auch Sex von hinten oder im Stehen ist möglich, wobei letzteres manchmal recht anstrengend ist, wenn beide Partner nicht eine ähnliche Körpergröße haben. Ideal ist es, wenn Du mit Deiner Freundin einfach mal unverkrampft herumexperimentierst!
Oralverkehr, wird Fellatio genannt, wenn das Mädchen den Penis mit dem Mund und der Zunge stimuliert. Cunnilingus heißt es, wenn der Junge die Klitoris des Mädchens mit der Zunge stimuliert. Wie man es am besten macht, läßt sich nicht einfach beschreiben. Am besten ist, wenn Du es ausprobierst und Dich von Deiner Freundin anleiten lässt.
Viele Jungen mögen es besonders gern, wenn das Mädchen \"bläst\". Doch einige Mädchen sind von dieser Praktik nicht so begeistert, deshalb solltest Du Deine Freundin nicht drängen, wenn sie es nicht will.
Der Orgasmus ist der sexuelle Höhepunkt, der mit einem berauschenden Gefühl, beim Jungen mit dem Samenerguß und beim Mädchen mit der Kontraktion der Scheidenmuskeln einhergeht.
Viele Mädchen brauchen für einen Orgasmus ein wenig Übung, denn auch hier spielt Vertrautheit und Sich-Fallen-Lassen-Können eine erhebliche Rolle.
Während Jungs während der Penetration sozusagen \"zielstrebig\" auf ihren Orgasmus hin arbeiten, brauchen Mädchen dazu viel länger.
Manche Mädchen kommen beim Geschlechtsverkehr nur sehr schwer oder gar nicht zum Orgasmus. In diesem Fall kannst Du zusätzlich mit der Hand ihre Klitoris stimulieren. Wenn Du schon gekommen bist, ist es völlig legitim, wenn Du Deine Freundin anschließend mit der Hand zum Orgasmus bringst - sofern sie das will. *gg*
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-19 20:21:31 mit dem Titel Liebesbriefe
Wie man sie schreibt?
Wenn Du schüchtern bist und jemanden, den Du magst, kennenlernen möchtest, dann ist ein Liebesbrief eine geeignete Methode.
Doch einen Liebesbrief zu schreiben ist gar nicht so einfach!
Was soll man schreiben? Wie soll man es formulieren? Was ist, wenn der Betreffende den Brief anderen zeigt? Was ist, wenn der Betreffende uninteressiert ist oder sich veräppelt fühlt und gar nicht erst antwortet?
Liebesbriefe, die Erfolg bringen sollen, sollten gut überlegt sein.
Ein Schreiben nach dem Motto \"Willst Du mit mir gehen? Kreuze Ja oder Nein an...\" ist nicht empfehlenswert.
Auch solltest Du nicht mit der Tür ins Haus fallen und Deine Liebe in den buntesten Farben beschreiben. Wer auf diese Weise von einer Unbekannten angehimmelt wird, wundert sich vielleicht nur.
Warum nicht einfach nur schreiben, dass Du Interesse hast, den anderen kennenzulernen? So wahrst Du Dein Gesicht, wenn der Andere kein Interesse haben sollte.
Auch ist es wichtig, dass das Schreiben persönlich ist. Wenn Du Deinem Angebeteten bzw. Deiner Angebeteten irgendwie charmant beschreiben kannst, was Dein Interesse an ihm/ihr geweckt hat bzw. was Dir an ihm/ihr gefällt, wird er/sie sich ernst genommen fühlen.
Dabei solltest Du aber wirklich nur Eigenschaften erwähnen, von denen Du weißt, dass er/sie sie tatsächlich hat!
Verfalle auch auf keinen Fall ins Schwärmen!
Ein paar Worte über Dich, was für Hobbys und Interessen Du hast, sind auch angebracht, schließlich will der Adressat ja wissen, mit wem er es zu tun hat. Ausserdem habt ihr dann gleich einen Anknüpfungspunkt für das erste Gespräch.
Auf der anderen Seite darfst Du aber nicht zu viel über Dich verraten, denn
bei einem ersten Liebesbrief geht es auch darum, die Neugier des Empfängers zu wecken!
Über Deine Gefühle solltest Du nicht viele Worte machen: Schreibe also nicht, dass Du Angst davor hattest, ihn anzusprechen oder ähnliches. Wenn Du schreibst, dass sich dafür noch keine Gelegenheit geboten hat, reicht dies als Erklärung völlig aus.
Auch mit Gedichten und Songtexten sollte man beim ersten Brief vorsichtig sein. Wenn man sich näher kennt, kommt so etwas besser an.
Schlage in Deinem Brief auch vor, wann und wie er/sie sich mit Dir in Verbindung setzen kann.
Wenn der Verehrte bzw. die Verehrte kein Interesse hat, bleiben Liebesbriefe nämlich häufig einfach unbeantwortet.
Damit Du nicht in völliger Aufregung die nächsten Wochen auf eine Antwort warten musst - die vielleicht nie kommt - schlage einen konkreten Termin und eine Aktivität vor, z.B. Kino, Inline-Skaten oder den Besuch einer aktuellen Veranstaltung, von der Du weißt, dass auch er/sie sich dafür interessiert.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-23 21:13:31 mit dem Titel Liebe übers Internet?
Vorsicht ist geboten!!!
Das Internet bietet viele Möglichkeiten. Hier kann man sich nicht nur informieren, sondern auch Menschen kennenlernen, Freundschaften schließen - und vielleicht auch die große Liebe finden?
Diese Möglichkeit ist natürlich nicht ausgeschlossen.
Doch bei Bekanntschaften im Netz sollte immer Vorsicht geboten sein. Schließlich ist das Netz anonym und jeder kann sich seine Netz-Existenz selbst zusammenbasteln. Das reicht vom Kaschieren kleinerer \"Schönheitsfehler\" bis zum Erfinden einer nicht wirklich existierenden Persönlichkeit.
Kein Wunder also, dass es bei einem realen Treffen häufig zu Enttäuschungen kommt.
Am besten ist es deshalb, wenn vor dem ersten Rendezvous zumindest einige Telefonate stattfinden.
Verabredungen solltest Du nur an öffentlichen Plätzen treffen, manchmal ist es gut, eine Freundin mitzunehmen.
Ein gesundes Mißtrauen bei Netz-Bekanntschaften sollte immer geboten sein, so schön es auch sein mag, endlich jemanden gefunden zu haben, mit dem man sich so richtig gut versteht.
Sinnvoll ist es, wenn Du Deiner neuen Netzbekanntschaft zunächst nicht allzu intime Dinge von Dir erzählst. Auch Deinen vollständigen Namen, Adresse und Telefonnummer solltest Du nicht ohne weiteres herausrücken.
So traurig es auch ist, kommt es in seltenen Fällen vor, dass Erwachsene, die ein psychisches Problem haben, Mail-Kontakt mit Heranwachsenden suchen und sich dabei als Gleichaltrige ausgeben.
Wenn Du also nach genauen Details sehr intimer Angelegenheiten, wie z.B. sexuelle Erfahrungen, Selbstbefriedigung etc. gefragt wirst, solltest Du mißtrauisch werden.
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