Erfahrungsbericht von dreamweb
Ein Lichtblick - oder Hoffnung in der Dunkelheit
Pro:
endlich besser
Kontra:
Massage und Krankengymnastik fällt aus
Empfehlung:
Nein
Am Freitag Abend rief mich ein leitender Kollege in der Firma an, mit dem ich in letzter Zeit viel zusammen arbeite. Ich hatte ihm per EMail kurz zuvor ein wenig meinen Frust darüber mitgeteilt, dass ich momentan nichts zu tun habe und auch noch einmal auf meine Kenntnisse hingewiesen. Ich war der Meinung, dass es besser ist kundzutun, etwas arbeiten zu können - egal was - als zu Hause zu sitzen und darauf zu warten, ob die Firma mich für überflüssig hält. Daher habe ich mich auch Abends sehr über das Gespräch gefreut, obwohl ich da bei einem lieben und guten Freund zu Besuch war.
Mein Kollege teilte mir mit, er habe für drei Tage Arbeit für mich. Es täte ihm zwar leid, dass es nichts anspruchsvolles sei, aber es müsse unbedingt getan werden, er habe keine Zeit und am Mittwoch wolle er es an Kunden weiterleiten. Uns somit wurde mir die Aufgabe übertragen, seine handschriftlichen Zusammenstellungen eines Workshops in Powerpoint zu übertragen und daraus gut aussehende Tabellen und Zeichnungen zu machen. In Powerpoint arbeit ich immer nur von Zeit zu Zeit und ich habe in der Firma hier schon sehr viel über professionelles Aussehen gelernt. Denn auf so etwas achten auch unsere Kunden, wenn sie Präsentationen von uns erhalten. Somit war mir die Aufgabe nur Recht. Denn erstens hätte ich etwas sinnvolles zu tun, zweitens würde ich für drei Tage wieder im Düsseldorfer Büro arbeiten und dort Kontakt mit Kollegen haben und drittens empfinde ich es als gute Übung, so etwas in Powerpoint niederzuschreiben und zu layouten.
Nun denn, ich nehme ganz gerne in Kauf, dass ich eben früher ins Bett gehen muss, weil ich auch früh aufstehen muss, um pünktlich im Büro zu sein. Auch wenn ich mich an die Langschlafphasen schon gewöhnt habe, weiss ich doch, dass das andere die Normalität ist. Und ich nehme auch gerne die Staufahrten in Kauf, um ins Büro zu kommen. Und so war ich heute guter Laune im Büro.
Drei Tage habe ich Zeit für die Folien, heute habe ich ca. die Hälfte geschafft, aber einige komplexe Aufzeichnungen sind noch offen. Somit habe ich auch Morgen und Übermorgen gut zu tun. Mir macht die Arbeit übrigens sehr viel Spass und ich nutze eben sehr gerne solche Gelegenheiten um mein Wissen über die Programme - hier Powerpoint - noch mehr zu erweitern.
Am Nachmittag rief ich dann den Kollegen an, weil ich ihm gerne einen Zwischenstand zuschicken wollte um zu erfahren, ob ihm das Layout und der Aufbau so schon mal gefiel. Um so eher ich das weiss, um so eher kann ich auch mit Sicherheit an den anderen Folien weiterarbeiten. Er freute sich über den Anruf und sagte, ich solle es ihm direkt zuschicken.
Und dann kam das, was mich so in gute Laune versetzt hat. Denn er sagte mir, er habe vielleicht ein Projekt für mich. Das ist ja das, wofür ich eingestellt worden bin, um Kunden in Projekten zu beraten - also zu unterstützen. Der Kollege sagte, er habe meinem Profil entnommen, dass ich mich auch mit SQL auskenne und Makros in Excel programmieren kann. Zuerst bekam ich einen Schreck. Denn mit SQL habe ich nur in einem Projekt gearbeitet und dabei damal auch nur mitprogrammiert. Ehrlicherweise sagte ich das auch meinem Kollegen. Was nutzt es zu tun, als könne man etwas, wenn man dann später bei dem Kunden versagt. Und immerhin hatte der Kollege mich ausgewählt, um in das Projekt zu kommen. Wahrscheinlich hat auch hier meine Mail etwas genutzt. Manche Leute sagen ja, es wirke sich negativ aus, wenn man zugibt, nichts zu tun zu haben und wenn man sich dann bei einer Führungsperson deswegen meldet. Ich habe bisher immer nur positive Erfahrungen damit gemacht. Denn wenn man gleichzeitig anbietet, auch andere Arbeiten zu übernehmen, dann zeigt man auch Interesse an der Unternehmung. Daher eben auch meine Mail. Jetzt aber zu meinem kleinen SQL-Problem. Mein Kollege sagte, er stimme sich noch mit dem Mummert Mitarbeiter ab, der in dem Projekt ist. Danach melde er sich wieder.
Ca. Eine Stunde später klingelte mein Handy. Mein Kollege war am Telefon. Er fragte mich, ob ich im Telefonnetz eingeloggt wäre. Bei uns kann sich jeder Mitarbeiter in jedem Büro in Hamburg, Köln, Düsseldorf und Frankfurt mit einer Pin und seiner Durchwahlnummer einloggen, dann ist man dort über die gleiche Telefonnummer immer erreichbar. Klar war ich eingeloggt, das Telefon zeigte Petra Berns an und ich war somit zufrieden. Schliesslich sagte mir mein Kollege, er rufe mich gleich per Konferenzschaltung auf dem Festnetzanschluss an, dann wäre der andere Kollege auch mit am Apparat. Und wenn er mich befragen würde, solle ich alles ehrlich beantworten. Und was ich sagen würde, wäre dann die Entscheidung, dass ich in das Projekt käme. Das Projekt sei nicht sehr lang, finge aber am Dienstag an und endete kurz vor Weihnachten. Ich war einverstanden und direkt danach klingelte dann das Telefon bei mir. Der Kollege fragte mich kurz nach meinen SQL-Fähigkeiten. Ich antwortete auch ihm noch mal, dass ich in einem Projekt mal damit gearbeitet habe. Dann meinte er, man benötige da sowieso nur Grundkenntnisse. Ich sagte, dass ich ein Buch Zuhause habe und mich darin auch noch einmal vertiefen würde. Danach fragte er noch kurz wegen Excel. Aber ich bin ja schon zweimal von Mder Firma bei Kunden als Excel-Spezialistin eingesetzt worden und das auch immer mit Makro-Programmierung. Damit war er dann zufrieden und der leitende Kollege meinte, dann wäre alles klar. Ab Dienstag sei ich dann in Frankfurt bei einer großen Deutschen Privatbank, in der ich schon immer mal reinschnuppern wollte.
Irgendwie konnte ich es da noch gar nicht richtig fassen. Gegen 18.00 Uhr bin ich dann von Düsseldorf weggefahren. Mir viel ein, dass ich nur ein paar Notizen zu SQL habe und so düste ich erst einmal nach Bonn in meinen Lieblingsbuchladen, der natürlich auch bis 20.00 Uhr auf hattte. Dort hatten sie über 8 Bücher zum Thema. Zwei davon habe ich mir mitgenommen. Beide auch mit Übungs-CD. Und als ich reinschaute, war mir auch wieder klar, was ich da zugesagt hatte. Ich habe damals sehr viel Spass an diesen SQL Codes gehabt und es erinnerte mich in einigen Dingen an HTML-Programmierung. Das traue ich mir schon zu, somit stieg auch mein Selbstvertrauen in der Richtung. Ich habe immer Angst, ich sage doch mal, dass ich mehr kann als es der Fall ist und ich blamiere dann nicht nur mich sondern auch die Firma. Aber jetzt denke ich, den Teil werde ich ganz gut hinbekommen. Gespannt bin ich natürlich darauf, was die in der Bank für Anforderungen an die Makros haben. Am liebsten hätte ich jetzt schon ein Beispiel und würde anfangen zu tüfteln.
Auf alle Fälle war ich auf der Rückfahrt von Bonn äußerst gut gelaunt. Denn da wurde mir erst richtig bewusst, dass ich endlich wieder in ein Projekt kommen werde. Endlich wieder etwas Sinnvolles tun und der Firma auch Geld einbringen. Im Bücherladen hatte mich der Kollege übrigens noch mal angerufen. Wer jetzt entsetzt ist, kennt den Beruf eines Unternehmensberaters mit Vor- und Nachteilen nicht. Da ist es eben üblich, auch Abends schon mal erreichbar zu sein. Ab nächste Woche Dienstag bis zum 20. Dezember bin ich auf alle Fälle in dem Projekt, eventuell die letzten Tage vielleicht auch nicht mehr den ganzen Tag. Und es besteht sogar die Möglichkeit, ab Januar weiter in der Bank in dem Projekt tätig zu sein. Aber so weit will ich jetzt gar nicht planen. Zu oft hat so etwas schon nicht geklappt und dann ist bei mir die Enttäuschung groß gewesen.
Für mich ist erst einmal wichtig, dass ich in einem Projekt bin und dass ich auch zeigen werde, dass ich gute Arbeit leiste. Ich habe nicht vor den Kollegen zu blamieren, der sich dafür eingesetzt hat, dass ich in das Projekt komme. Zudem ist die Wahrscheinlichkeit auch eher gering, denn bisher habe ich noch alle Dinge gemeistert, die ich angegangen bin. Egal, wie neu das Thema war. In der Richtung habe ich Glück, denn ich habe ein gutes Gefühl für Programme und kann mich auch leicht mit Selbstlernen irgendwo einarbeiten. Trotzdem weiss man ja nie, was auf einen Zukommt und was erwartet wird. Daher bin ich auch Anfangs doch nervös, wenn ich in ein neues Projekt komme.
Da ich in der letzten Zeit fast nur Negatives habe schreiben können, hier mal dieser positive Beitrag von mir. Mich selbst hat das heute doch sehr aufgebaut. Und das hat mir richtig gut getan nach dieser Phase, in der alles nicht so gut lief. Klar kann es immer noch passieren, dass man mich entlässt, aber die Wahrscheinlichkeit wird mit guten Einsätzen für die Firma doch etwas geringer. Vielleicht versteht ja der eine oder andere Leser, warum ich so froh bin. Es ist für mich die Hoffnung in einer dunklen Zeit...
Liebe Grüße - Miara
Mein Kollege teilte mir mit, er habe für drei Tage Arbeit für mich. Es täte ihm zwar leid, dass es nichts anspruchsvolles sei, aber es müsse unbedingt getan werden, er habe keine Zeit und am Mittwoch wolle er es an Kunden weiterleiten. Uns somit wurde mir die Aufgabe übertragen, seine handschriftlichen Zusammenstellungen eines Workshops in Powerpoint zu übertragen und daraus gut aussehende Tabellen und Zeichnungen zu machen. In Powerpoint arbeit ich immer nur von Zeit zu Zeit und ich habe in der Firma hier schon sehr viel über professionelles Aussehen gelernt. Denn auf so etwas achten auch unsere Kunden, wenn sie Präsentationen von uns erhalten. Somit war mir die Aufgabe nur Recht. Denn erstens hätte ich etwas sinnvolles zu tun, zweitens würde ich für drei Tage wieder im Düsseldorfer Büro arbeiten und dort Kontakt mit Kollegen haben und drittens empfinde ich es als gute Übung, so etwas in Powerpoint niederzuschreiben und zu layouten.
Nun denn, ich nehme ganz gerne in Kauf, dass ich eben früher ins Bett gehen muss, weil ich auch früh aufstehen muss, um pünktlich im Büro zu sein. Auch wenn ich mich an die Langschlafphasen schon gewöhnt habe, weiss ich doch, dass das andere die Normalität ist. Und ich nehme auch gerne die Staufahrten in Kauf, um ins Büro zu kommen. Und so war ich heute guter Laune im Büro.
Drei Tage habe ich Zeit für die Folien, heute habe ich ca. die Hälfte geschafft, aber einige komplexe Aufzeichnungen sind noch offen. Somit habe ich auch Morgen und Übermorgen gut zu tun. Mir macht die Arbeit übrigens sehr viel Spass und ich nutze eben sehr gerne solche Gelegenheiten um mein Wissen über die Programme - hier Powerpoint - noch mehr zu erweitern.
Am Nachmittag rief ich dann den Kollegen an, weil ich ihm gerne einen Zwischenstand zuschicken wollte um zu erfahren, ob ihm das Layout und der Aufbau so schon mal gefiel. Um so eher ich das weiss, um so eher kann ich auch mit Sicherheit an den anderen Folien weiterarbeiten. Er freute sich über den Anruf und sagte, ich solle es ihm direkt zuschicken.
Und dann kam das, was mich so in gute Laune versetzt hat. Denn er sagte mir, er habe vielleicht ein Projekt für mich. Das ist ja das, wofür ich eingestellt worden bin, um Kunden in Projekten zu beraten - also zu unterstützen. Der Kollege sagte, er habe meinem Profil entnommen, dass ich mich auch mit SQL auskenne und Makros in Excel programmieren kann. Zuerst bekam ich einen Schreck. Denn mit SQL habe ich nur in einem Projekt gearbeitet und dabei damal auch nur mitprogrammiert. Ehrlicherweise sagte ich das auch meinem Kollegen. Was nutzt es zu tun, als könne man etwas, wenn man dann später bei dem Kunden versagt. Und immerhin hatte der Kollege mich ausgewählt, um in das Projekt zu kommen. Wahrscheinlich hat auch hier meine Mail etwas genutzt. Manche Leute sagen ja, es wirke sich negativ aus, wenn man zugibt, nichts zu tun zu haben und wenn man sich dann bei einer Führungsperson deswegen meldet. Ich habe bisher immer nur positive Erfahrungen damit gemacht. Denn wenn man gleichzeitig anbietet, auch andere Arbeiten zu übernehmen, dann zeigt man auch Interesse an der Unternehmung. Daher eben auch meine Mail. Jetzt aber zu meinem kleinen SQL-Problem. Mein Kollege sagte, er stimme sich noch mit dem Mummert Mitarbeiter ab, der in dem Projekt ist. Danach melde er sich wieder.
Ca. Eine Stunde später klingelte mein Handy. Mein Kollege war am Telefon. Er fragte mich, ob ich im Telefonnetz eingeloggt wäre. Bei uns kann sich jeder Mitarbeiter in jedem Büro in Hamburg, Köln, Düsseldorf und Frankfurt mit einer Pin und seiner Durchwahlnummer einloggen, dann ist man dort über die gleiche Telefonnummer immer erreichbar. Klar war ich eingeloggt, das Telefon zeigte Petra Berns an und ich war somit zufrieden. Schliesslich sagte mir mein Kollege, er rufe mich gleich per Konferenzschaltung auf dem Festnetzanschluss an, dann wäre der andere Kollege auch mit am Apparat. Und wenn er mich befragen würde, solle ich alles ehrlich beantworten. Und was ich sagen würde, wäre dann die Entscheidung, dass ich in das Projekt käme. Das Projekt sei nicht sehr lang, finge aber am Dienstag an und endete kurz vor Weihnachten. Ich war einverstanden und direkt danach klingelte dann das Telefon bei mir. Der Kollege fragte mich kurz nach meinen SQL-Fähigkeiten. Ich antwortete auch ihm noch mal, dass ich in einem Projekt mal damit gearbeitet habe. Dann meinte er, man benötige da sowieso nur Grundkenntnisse. Ich sagte, dass ich ein Buch Zuhause habe und mich darin auch noch einmal vertiefen würde. Danach fragte er noch kurz wegen Excel. Aber ich bin ja schon zweimal von Mder Firma bei Kunden als Excel-Spezialistin eingesetzt worden und das auch immer mit Makro-Programmierung. Damit war er dann zufrieden und der leitende Kollege meinte, dann wäre alles klar. Ab Dienstag sei ich dann in Frankfurt bei einer großen Deutschen Privatbank, in der ich schon immer mal reinschnuppern wollte.
Irgendwie konnte ich es da noch gar nicht richtig fassen. Gegen 18.00 Uhr bin ich dann von Düsseldorf weggefahren. Mir viel ein, dass ich nur ein paar Notizen zu SQL habe und so düste ich erst einmal nach Bonn in meinen Lieblingsbuchladen, der natürlich auch bis 20.00 Uhr auf hattte. Dort hatten sie über 8 Bücher zum Thema. Zwei davon habe ich mir mitgenommen. Beide auch mit Übungs-CD. Und als ich reinschaute, war mir auch wieder klar, was ich da zugesagt hatte. Ich habe damals sehr viel Spass an diesen SQL Codes gehabt und es erinnerte mich in einigen Dingen an HTML-Programmierung. Das traue ich mir schon zu, somit stieg auch mein Selbstvertrauen in der Richtung. Ich habe immer Angst, ich sage doch mal, dass ich mehr kann als es der Fall ist und ich blamiere dann nicht nur mich sondern auch die Firma. Aber jetzt denke ich, den Teil werde ich ganz gut hinbekommen. Gespannt bin ich natürlich darauf, was die in der Bank für Anforderungen an die Makros haben. Am liebsten hätte ich jetzt schon ein Beispiel und würde anfangen zu tüfteln.
Auf alle Fälle war ich auf der Rückfahrt von Bonn äußerst gut gelaunt. Denn da wurde mir erst richtig bewusst, dass ich endlich wieder in ein Projekt kommen werde. Endlich wieder etwas Sinnvolles tun und der Firma auch Geld einbringen. Im Bücherladen hatte mich der Kollege übrigens noch mal angerufen. Wer jetzt entsetzt ist, kennt den Beruf eines Unternehmensberaters mit Vor- und Nachteilen nicht. Da ist es eben üblich, auch Abends schon mal erreichbar zu sein. Ab nächste Woche Dienstag bis zum 20. Dezember bin ich auf alle Fälle in dem Projekt, eventuell die letzten Tage vielleicht auch nicht mehr den ganzen Tag. Und es besteht sogar die Möglichkeit, ab Januar weiter in der Bank in dem Projekt tätig zu sein. Aber so weit will ich jetzt gar nicht planen. Zu oft hat so etwas schon nicht geklappt und dann ist bei mir die Enttäuschung groß gewesen.
Für mich ist erst einmal wichtig, dass ich in einem Projekt bin und dass ich auch zeigen werde, dass ich gute Arbeit leiste. Ich habe nicht vor den Kollegen zu blamieren, der sich dafür eingesetzt hat, dass ich in das Projekt komme. Zudem ist die Wahrscheinlichkeit auch eher gering, denn bisher habe ich noch alle Dinge gemeistert, die ich angegangen bin. Egal, wie neu das Thema war. In der Richtung habe ich Glück, denn ich habe ein gutes Gefühl für Programme und kann mich auch leicht mit Selbstlernen irgendwo einarbeiten. Trotzdem weiss man ja nie, was auf einen Zukommt und was erwartet wird. Daher bin ich auch Anfangs doch nervös, wenn ich in ein neues Projekt komme.
Da ich in der letzten Zeit fast nur Negatives habe schreiben können, hier mal dieser positive Beitrag von mir. Mich selbst hat das heute doch sehr aufgebaut. Und das hat mir richtig gut getan nach dieser Phase, in der alles nicht so gut lief. Klar kann es immer noch passieren, dass man mich entlässt, aber die Wahrscheinlichkeit wird mit guten Einsätzen für die Firma doch etwas geringer. Vielleicht versteht ja der eine oder andere Leser, warum ich so froh bin. Es ist für mich die Hoffnung in einer dunklen Zeit...
Liebe Grüße - Miara
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