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Erfahrungsbericht von schmiddi

Lenco CD-3780 - Mein täglicher Wegbegleiter

Pro:

alles

Kontra:

vielleicht hab ich etwas lang für eine Antwort gebraucht

Empfehlung:

Nein

Heute möchte ich einmal über ein Gerät berichten, welches mich auf alle Wege begleitet, die ich zu Fuß zurücklege. Dabei handelt es sich um einen Discman von „Lenco“ mit der Produktbezeichnung „CD-3780“.

Wozu ein Discman ?

Discman sind inzwischen Gang und Gebe geworden. Früher galten sie noch als Luxusgeräte, während sich die meisten mit einem normalen Walkman begnügten.
Heute besitzt sie aber fast jeder und dabei gibt es unzählig viele. Vom normalen Design bis hin zur modernen Aufmachung. Doch viele verfügen auch über verschiedene Funktionen.

Was für ein Discman ?

Bevor ich ins Geschäft gegangen bin, war mir schon im Voraus bewusst, dass ich keinen total modernen tragbaren CD-Player mit allen gängigen Funktionen benötige.
Ich gebe mich gerne mit kleineren Dingen im Leben zufrieden und so sollte mein Discman auch „nur“ den benötigten Standard vorweisen können.

Die Verpackung

Verpackt ist der Discman in einem normalen Pappkarton, der etwa die Größe eines DIN-A4 Blatt besitzt und die Höhe eines Satelliten Receivers.
Diese ist an allen Seiten mit den Funktionen des Discman und dem Aussehen dessen bedruckt. Der Hintergrund ist blau und mit schwarzen Streifen versehen. Was jedoch merkwürdig ist, dass auf dem Karton drei verschiedene Sprachen aufgedruckt sind. Und zwar ist nicht alles für jede Sprache einzeln aufgeführt, sondern die ganze Beschreibung bildet eine Mischung aus Deutsch, Englisch und Französisch.
Daran störte ich mich jedoch am wenigsten, denn funktionieren sollte er ja hauptsächlich.
Auf der Rückseite sind der Barcode und die Adresse von „Lenco“ mit der dazugehörigen Internetadresse zu finden.

Beim Öffnen der Verpackung durch einen kleinen Pappverschluss im Vordergrund der Packung fällt auf, dass er im Inneren auch sehr gut uns stabil verpackt ist. Hat man diese nun ganz geöffnet sieht man, dass es ein extra Verschlussfach aus Pappe für das Netzteil gibt und der Discman ebenfalls noch einmal stabil verpackt ist.

Das Recycling der Verpackung

Frühestens, wenn die Garantie abgelaufen ist, kann man die Verpackung ins Altpapier geben. Diese zu zerlegen ist recht einfach, da sie sich durch einzelne Schlitze in der Pappe ganz leicht auseinandernehmen lässt. So ist die Masse der Pappe zwar dieselbe, nur nimmt sie im Altpapier ein bisschen weniger Platz weg.

Das Aussehen


Die Vorderseite

Er besticht nicht gerade durch ein schickes und modernes Design sondern eher durch eine dezenten, mittelblauen Farbe. Und das ist meiner Meinung auch gut so. Denn das Äußere ist ja nicht hauptsächlich was zählt, sonder das was in ihm steckt.

In der Mitte sind dann der Firmenname „Lenco“, „Compact Disc Digital Audio“, „CD Player“, „Anti Rolling System“ und „A-ros ESP“ in weißer Schrift aufgedruckt. Dabei ragt der Firmenname mit der größten Schrift heraus.

Des Weiteren bestehen die Wörter „20 seconds“, und „DBBS“ aus einer dunkel orangenen Farbe.

Am Rande der Mitte sind drei kleine Plastikverglasungen angebracht, die den Discman ein wenig schöner aussehen lassen. Wenn man dort hineinsieht, kann man die CD sehen, wie sie gerade über dem Laser hin und her läuft.

Am unteren Ende des Discman befinden sich in einem Halbkreis angebracht die 8 verschiedenen Knöpfe, um die Funktionen des Players zu betätigen.

Von links an sind die Tasten wie folgt angeordnet: ESP, P.MODE, REPEAT, STOP, PLAY/PAUSE, SKIP/SEARCH (für zurück und nach vorne) und die PUSH/CLOSE Taste.

Ganz vorne am Discman befinden sich zwei Schalter. Diese heißen HOLD ON/OFF und DBBS ON/OFF.

Rechts am CD-Player befinden sich die Öffnungen für die Kopfhörer und den “Line Out” Ausgang, sowie der Lautstärkeregler, der per drehen betätigt werden muss.

Die Rückseite

Auf der Rückseite des Discman befinden sich zwei kleine rutschfeste, Gummikreise, die das Verrutschen des Players auf Tischen verhindern soll und einige Aufkleber, die als Warnhinweise dienen.

Am rechten Rand der Rückseite befindet sich dann die Öffnung für die Batterien. Diese ist durch leichtes Drücken nach vorne zu öffnen und hinein kommen letztendlich zwei Batterien des Typs „AA“.

Die Funktionen

Wie schon erwähnt. Ich habe einen Discman ausgewählt, der nicht über spielerische Funktionen verfügt, sondern das Minimum an moderner Technik verfügt.

Die herausragendsten und doch gängigsten Eigenschaften sind die Funktionen des „ESP“ bzw. Anti Rolling System. „ESP“ bedeutet „Electronic Shock Protection“.

Der Discman verfügt über eine 20 Sekunden Ausführung dieser Funktion. Das bedeutet, dass der Discman aus einem Audio Track einer CD, 20 Sekunden im Voraus speichert um bei einer Erschütterung kein Springen der CD verursachen zu müssen.

Der Nachteil einer solchen Funktion ist, dass sich diese doch sehr auf die Lebensdauer der Batterien ausschlägt. Nichts desto trotz ist es eine sehr wichtige Funktion, wenn man z.B. im Zug sitzt und man ständig über die Gleise fährt. Denn da ruckelt der Wagon doch schon gerne einmal – und der CD-Player mit.

Die DBBS Funktion ist zur Verstärkung des Bass gedacht. Nur benötigt man, um diesen in seiner vollen Funktion auch ausnutzen zu können gute Kopfhörer. Denn auf die Kopfhörer möchte ich gleich noch zu sprechen kommen.

Eine weitere und interessante Funktion ist der „Hold“ Schalter. Dieser ermöglicht es, bei eingeschalteter Funktion, dass versehentliche weiterdrücken eines Liedes zu verhindern.
Dies kann zum Beispiel schon einmal passieren, wenn sich der Discman in der Jackentasche befindet und man mit seinen Händen versehentlich einen der Knöpfe berührt.

Die P-Mode Taste dient dazu, um Tracks von einer CD zu programmieren. Maximal 20 Lieder kann man auf einmal speichern.
Der Repeat Modus wiederholt entweder ein Lied die Ganze Zeit oder bei nochmaligem drücken die ganze CD, wenn diese das Ende erreicht hat.

Der Line Out Modus ist dafür gedacht, um den Discman auch an andere Komponenten anschließen zu können. Das heißt, z.B. der Anschluss an das Autoradio per Adapterkassette oder an den Verstärker einer Bauteilanlage.

Die Stabilität

Kaum zu glauben. Aber beim Runterfallen einer 15-stufigen Treppe ist dem Discman absolut und rein gar nichts passiert. Noch nicht einmal den kleinsten Kratzer konnte ich bei dem Sturz erkennen.

Das Display

Das Display verfügt über eine Anzeige des Batteriezustands. Sind die Batterien nur noch schwach bis fast leer blinkt diese Anzeige ohne Unterbrechung, um einen auf das baldige Auswechseln dieser aufmerksam zu machen.
Außerdem sind dort die gängigen Anzeigen vorhanden. Die Anzeige welcher Track gerade läuft, Programmier- und Wiederholungsanzeige und ESP Anzeige sind vorhanden. Die ESP Anzeige braucht circa eine halbe Minute um sich ganz aufzuladen.

Die Kopfhörer

Die Knopfkopfhörer sind wirklich das Billigste vom Billigen. Sie halten zwar in meinem Gebrauch bis jetzt viel aus, aber die eigentliche Qualität ist nicht gerade berauschend.
Ständiges Rauschen oder Verzerren in diesen ist bei voller Lautstärke zu hören.
Deshalb wechselte ich die Kopfhörer auch schon nach einem Monat Gebrauch aus.

Der Klang

Der Klang des Discman dieser Preisklasse ist wirklich hervorragend. Nur, wie schon erwähnt, sollten die Kopfhörer auf alle Fälle ausgewechselt werden. Denn mit den mitgelieferten Ohrenstöpseln kann man nicht in den vollen Klanggenuss des Players kommen.

Der Batterieverbrauch

Wenn ich hochwertige Duracell Batterien benutze und die ESP Anzeige ständig eingeschaltet habe, hält er schon sehr lange durch – bis zu 3 Stunden.
Bei einfachen und billigen Batterien, die man im Ramschladen nebenan findet ist allerdings nach einer Stunde Laufzeit samt ESP schon Schluss.

Das Zubehör

Mitgeliefert wird leider nur ein Netzkabel um mit dem Discman Akkus aufladen zu können. Eine Adapterkassette fürs Auto fehlt leider und ein Kabel für den Zigarettenanzünder ist leider auch nicht vorhanden.

Das Handbuch

Tja, das Handbuch. Eine gute Frage. Entweder ist es ein Fehler von Media Markt oder von Lenco gewesen. Denn ein Handbuch war bei mir „wirklich“ nicht dabei. Nur ist mir dies erst im Nachhinein aufgefallen. Letztendlich nicht gerade schlimm. Nur kann ich so nichts darüber in dieser Meinung schreiben.

Der Preis

Gekauft habe ich ihn im Media Markt Köln. Verkaufspreis waren ursprünglich 129 DM. Doch da es das letzte Modell und dazu noch ein Ausstellungsstück war, bekam ich ihn für 99 DM plus einen 12-er Pack an Batterien. Inzwischen ist er für 49 € in allen gängigen Geschäften erhältlich.

Die Garantie

Der Discman besitzt eine Garantie von 12 Monaten, welche nur bei Vorlage des Belegs oder der Quittung in Kraft tritt.

Kontakt

STL Group
P.O. Box 3092, 5902 RB
Venlo, The Netherlands

Internet: http://www.lenco.de

Fazit

Für diesen Preis (auch für den ursprünglichen) und für meine Ansprüche ist dieser Discman genau das Richtige. Wer also nicht auf flottes Design sondern eher auf die Funktionen wert legt, sollte sich auf jeden Fall für diesen Discman entscheiden.
Wegen dem hohen Batterieverbrauch (bei Billigbatterien) und dem fehlenden Zubehör vergebe ich allerdings nur ein „gut“.

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-03 15:32:46 mit dem Titel Vielleicht war es auch der 100. Blick

Liebe auf den zweiten Blick


Vorwort

Ich bin verliebt, und das über beide Ohren bis hin zu meinen Zehenspitzen. Es gibt die sagenumwobene Liebe auf den ersten Blick und die auf den zweiten Blick. Letzteres bildet natürlich das Ende, sein es noch Tausend Blicke mehr. Heute möchte ich euch einmal erzählen, wie ich mit meiner Freundin zusammenkam, was noch gar nicht lange her ist. Kombinieren lässt sich das Ganze auch noch mit der Kategorie Altersunterschiede, wobei ich mir darüber die wenigstens Gedanken machen, wenn nicht sogar gar keine.


Kennen lernen

Es war wohl der Juli 2001, inzwischen schon Ewigkeiten vorüber. Ein Freund feierte mit seiner Klasse die Entlassungsparty aus der Realschule bei uns im Dorf, ein paar Meter von mir entfernt. Ich schaute mal vorbei und im genüsslichen Alkoholkonsum tauschten wir ein paar Handynummern. „Julia“, ich weiß nicht warum, aber ausgerechnet dieser Name faszinierte mich schon sehr lang. Irgendwie kann man sagen, dass ich mich regelrecht in den Namen verliebt habe, er hat so etwas Romantisches. Genauer lässt sich das aber auch nicht beschreiben. Ich schickte ihr eine SMS und so lernten wir uns langsam kennen. Von Zeit zu Zeit wurden es immer mehr und mehr SMS, schon komisch irgendwie. Bis dato war ich es nämlich nicht gewohnt wildfremden Menschen einfach so einen Haufen an SMS zu schreiben.

Dann kam schließlich die Zeit, in der wir uns einmal kennen lernen wollten. Doch die Monate vergingen und erst im Januar 2002 sah ich sie das erste Mal. Was ich nun genau von ihr halten sollte, wusste ich bis dato nicht. Es war immerhin eine ganz normale Party in einem Dorf und der Alkohol tat sein Übriges. An dem Abend, gerade erst gesehen, knutschten wir auch schon zum ersten Mal herum, unser Gespräch fiel eher als Smalltalk aus. Irgendwie suchte ich sie später wieder, leider vergeblich. Erst am nächsten Morgen meldete sie sich wieder, dass sie eben verschwunden sei und mich zwar auch noch gesucht aber nicht gefunden hätte.

So verging die Zeit schließlich wieder wie im Flug bis wir uns das nächste Mal sahen. Ein Glück, dass ich zu diesem Zeitpunkt in dem Dorf, in dem sie wohnt Fußball gespielt habe (und bald auch wieder dort spielen werde) und wir uns somit ab und an auch mal rein flüchtig trafen.

Am Abschluss meiner letzten A-Jugend Saison veranstalteten wir eine Party für unsere Mannschaft. Irgendwie war recht früh Feierabend und ich tourte mit einem Freund durch Wallenborn (so heißt der Ort). Julia sagte ich, dass ich da sei und da sie mich schon suchte versteckte ich mich einfach vor ihr, weil ihre Freundin Sarah sie mit meiner Anwesendheit überraschen wollte. Und so passierte es, dass ich an dem Abend wieder mit ihr rumknutschte.


Und es geht weiter …

Eines Tages kam eine SMS in der sie mir sagte, dass sie sich in mich verliebt habe. Um eines klarzustellen war dies aber schon vor dem Treffen meines Saisonabschluss, wann genau weiß ich schon gar nicht mehr genau (und dies hat auch einen ganz speziellen Grund). Ich sagte ihr, dass ich mir die Antwort genau überlegen müsse. Ich könne nicht ja sagen, weil ich sie sonst vielleicht verletzen würde, wenn ich sie doch nicht wirklich liebe und nicht nein, weil ich eben keine Antwort zu diesem Zeitpunkt wusste. Ehrlich gesagt bin ich mir selbst heute noch nicht im Klaren, wie ich wirklich so lange überlegen konnte.

Ein Hauptgrund mag wahrscheinlich die Angst sein, dass sie (mal kurz Rechnen) genau auf den Tag 3 1/2 Jahre jünger ist als ich, um genau zu sein noch 15, während ich am 30. Dezember 19 werde. Ich hatte nämlich schon einmal eine Freundin, die ungefähr auf dieses Alter kommt und mit der es in der darauf folgenden Zeit gar nicht funktionierte. Leider ist es nun einmal so, dass ich in manchen Dingen ein sehr sensibler und sentimentaler Mensch bin. Somit wusste ich keine Antwort, ich wollte Julia nicht verletzen, mich selbst aber auch nicht, wenn ich mit totaler Angst eine solche Beziehung eingehen würde. Und auf der anderen Seite wusste ich nicht, wenn ich sie wirklich lieben sollte, ob sie mich überhaupt erträgt. Denn wenn ich jemanden liebe, dann aber so richtig. Wenn ich wirklich verliebt bin verwandelt sich die Welt um mich herum in einen Haufen Wolken auf denen ich gerade schwebe.

Ich überlegte so lange, in der Zwischenzeit hatten wir uns noch mal getroffen und ich mal wieder mit ihr geknutscht. Ehrlich gesagt log ich nicht nur sie, sondern mich selbst an. Sie musste sich mit der Zeit wirklich verarscht vorkommen, als ob ich mit ihr spiele. Und da ich wusste, dass sie so denkt fügte ich mir selbst seelische Schmerzen bei, da ich nicht der Typ von männlichem Wesen bin, der mit Frauen nur spielt. Es mag auch sein, dass ich eine absolute Ausnahme in dem bin, was man eine Antwort nennt. Denn es gibt nur Ja oder Nein, und ich wusste nicht eines der Wörter gegenüber ihr zu benutzen.

Zu guter Letzt versprach ich ihr aber in einem kurzen Zeitraum eine Antwort zu geben, welches Versprechen ich auch einhielt.


Der Tag X

Wir schreiben den 24. September 2002, nachts um halb drei. Ich lag in meinem Bett, nein, ich turnte mit meinem Pfeifferschen Drüsenfieber durch den nasskalten Regen draußen und hatte mal wieder (obwohl es mir so schon dreckig ging) eine dieser sentimentalen Phasen in meinem Leben, die mich an allem und jeden zweifeln lassen und mich manchmal echt zum Heulen bringen können. Ich setzte mich mit einer dünnen Hose auf die Kalte Straße und überlegte, ich überlegte mir eine Antwort. Ich schloss die Augen, kehrte völlig in mich ein und ließ mir die erlebte Zeit mit Julia noch einmal durch den Kopf gehen. Ein paar Minuten später öffnete ich die Augen, packte mein Handy und schrieb ihr eine SMS in der stand, dass ich sie liebe, dass ich sie schon liebe, seitdem ich sie das erste Mal gesehen habe. Bewusst wurde mir dies erst zu dem Zeitpunkt und ich zitterte am ganzen Körper vor Erleichterung gegenüber ihr und vor allem mir selbst. Ich hatte es endlich geschafft und war mit ihr zusammen.

Und jetzt ?

Angst, dass diese Beziehung aufgrund des Altersunterschiedes nicht funktioniert habe ich keine. Jeder Mensch ist nun einmal anders und was hat mein jetziger Schatz bitteschön mit meiner ehemaligen Freundin zu tun? Ich weiß nur, dass ich meinen Schatz über alles Liebe und nie wieder hergeben werde. Schön, dass es ihr genauso geht. Mit ihr will ich den Rest meines Lebens verbringen, denn ein solch intensives Gefühl von Liebe hatte ich noch nie, wirklich noch nie. Vielleicht habe ich mir auch so viel Zeit mit einer Antwort gelassen, um mich nicht selbst schon wieder zu enttäuschen, was die Länge der Beziehung angeht. Allerdings ist mit Julia alles anders und ich weiß, dass ich die richtige Antwort gegeben habe. Im Nachhinein möchte ich mir gar nicht ausmalen was gewesen wäre, wenn ich nein gesagt hätte. Ich hätte mich wohl selbst in irgendeiner Art umgebracht, bin ich jetzt schließlich mit dem wunderbarsten Menschen zusammen, den ich mir je vorstellen konnte – auch wenn sie kleine Macken hat, aber war hat die nicht. *g*

Zum Abschluss nur noch eines: „Wer nicht merkt, dass er verliebt ist hat das wunderbarste Gefühl der Welt verschenkt!“ ICH LIEBE DICH MEIN SCHATZ!

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