Erfahrungsbericht von Kathi!
Ganz weit!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Heute möchet ich euch von meinem Hobby, Leichtathletik, erzählen. Ich
habe schon mehrere Berichte über Leichtathletik geschieben, zum Beispiel
Laufen und Hochsprung. Spezialisieren werde ich mich diesmal auf auf das
Werfen. Im Grunde gibt es insgesamt 4 Wurfdisziplienen:
1.) Sperrwerfen
2.) Diskuswerfen
3.) Kugelstoßen
4.) Hammerwerfen (Schleuderball)
________________________________________________________________________
1.) Das Sperrwerfen
... gibt es schon seit der alten antike, damals verwendeten die Athleten
noch Sperre aus massivem Olivenholz. In der errsten Hälfte des 20
Jahrhunderts dominierten die Schweden und Finnen in dieser Disziplin
und ersetzten frühere beidhändige Wurftechniken durch einhändige
Würfe aus dem Lauf heraus. Diese Technik des einhändigen Wurfes
aus dem Lauf hinaus wird auch heute noch angewand. Später wurden
aus den Holzsperren Metalsperre, die noch eine wesentlich bessere
Flugeigentschaft hatten als die älteren Modelle. Der technische und
athletische Fortschritt führte zu einer Verdopplung der Weltrekord-Weite
innerhalb von nur 82 Jahren. Die ersten Frauenwettbewerbe wurden in
Finnland im Jahre 1916 vollzogen und erst 1936 olympisch, dabei wog
der sperr noch 800 g. Heute werfen die Frauen mit einem 600 g Sperr.
Im Wettkampf haben die Athleten, wie bei eigentlich allen Wurfdisziplinen,
drei Versuche, die besten acht Wettkämpfer weitere drei. Würfe außerhalb
des Sektors sind ungültig. Auch beim Berühren oder Übertreten der
Abwurfmarkierung, in Fachkreisen Abwurfbogen genannt, ist der
Versuch ebenfalls ungültig.
2.) Das Diskuswerfen...
... ist der Wettbewerb aus der Überlieferung der alten Griechen. Die
ursprünglichen Geräte aus Stein und später aus Bronze wurden dabei
verwendet. Bei der Olympia-Premiere 1896 warfen die Wettkämpfer
aus dem Stand von einem Podium aus. Der erste Olympiasieger wurde
der Amerikaner Robert Garrett. Er gab dem Diskus mit dem kleinen
Finger noch einen zusätzlichen Effet und gewann so mit den Olympiatitel.
Der Durchmesser des Wurfsektors ist 2,5 m. Die Technik entwickelte sich
von anfänglichen Würfen aus dem Stand über einen Schwungwurf bis hin
zu der heute üblichen anderthalbfachen Drehung mit Umsprung. Der Athlet
muss eine große Kraft aufwenden auch gleichzeitig Schnelligkeit in den
Armen entwickeln und Koordination haben. Der Diskus ist bei den Frauen
18 cm im Durchmesser und wigt 1 kg, bei den Männern 22 cm und wigt
dabei 2 kg. 1928 wurde diese Disziplien der Frauen olympisch.
3.) Das Kugelstoßen...
... ist ebenfalls einer der ältesten olympischen Disziplinen der Leichtathletik.
Die Kugel muss dabei rund, glatt und schwer sein. Bei den Männer wiegt sie
7,257 kg und bei den Frauen 4 kg. Die regeln des Kugelstoßens sind seit 1906
unverändert. Dabei muss vor dem Abstoßen die Kugel in der Schulterbeuge
getragen werde bevor sie aus dem Stoßring mit einem Durchmesser von 2,13 m
gestoßen (wichtig, nicht geweorfen) wird. Der Stoßbalken darf nicht von oben
berührt werden und der Stoßring muss nach dem Versuch aus der hinteren Hälfte
verlassen werden. Die Wettkämpfer haben insgesamt drei Verusche Das
Ursprungsland des Kugelstoßens ist Großbritanien. Damals stießen sie mit
Steinen und auch Soldaten verwendeten Kanonenkugeln. Heute wird die
Kugel aus Eisen, Messing oder Stahl hergestellt und muss völlig rund sein
und eine glatte Oberfläche haben. Diese Disziplien sit seit 1896 für die
Männer olympisch, für Frauen erst seit 1948.
4.) Das Hammerwerfen...
...gehört zu den Kraftintensivsten Disziplienen. Auch dort macht es die
Mischung aus Schnelligkeit, Koordination und perfekte Technik den
Sieg eines jeden Hammerwerfers aus. In einem 2,135 großen Ring versucht
der Athlet eine 7,125 schwere Kugel, die an eine Kette befestigt ist, so weit
wie möglich hinaus zu werfen. Dabei kann das Wurfgerät eine Geschwindgkeit
von 100 Kilometer pro Stunde bekommen. Das Schleuderball werfen ist ähnlich,
allerdings ist dabei nicht so eine große Kraft erforderlich.
________________________________________________________________________
Meine Meinung zum Leichtathletik-Werfen
Da ich in einer Leichtathletikgruppe trainiere achten wir mehr darauf, was
die Mehrheit trainieren möchte und somit haben wir nach einer Zeit fast
alle Disziplienen durch.
Sperrwerfen macht eigentlich eine Menge Spass, allerdings nur wenn man
auch sein Ziel dabei erreicht. Von der Technik her ist es ein wenig aufwendig,
zum Beispiel die Haltung des Armes oder die Drehung der Hüfte sind dabei recht
wichtig.
Kugelstoßen ist eine kraftintensive Disziplien und dabei bin ich lieder nich ganz so
gut. Mhh... für den Schulsport hat es trotzdem gereicht :-).
Hammerwerfen machen wir nicht, und deshalb habe ich Schleuderball in Klammern
geschrieben. Ist im Grundegenommen fast die gleiche Sache nur das beim Hammerwerfen
eine schwere kleine Metallkugel an einer Eisenkette hängt und bei Schleuderball
ein etwas schwerer Ball an einer Lederschlaufe ist. Diese Disziplien haben wir
auch auf dem Deutschen Turnfest gemacht. Bei mir persönlich hat es ganz gut
geklappt.
Ehrlich gesagt muss ich schreiben, dass ich zu Diskuswerfen noch nicht gemacht
habe. Dazu fehlt mir einfach die Technik und die erforderliche Kraft. Aber ich
finde es schon toll eine Scheibe aus Holz, Kunstoff und Metall durch die Gegend
zu schmeißen.
Liebe Grüße Kathi!
PS: konnte diesen Bericht nich unter einem Sportlichen Thema stellen, da ich dort schon einen Bericht über Leichtathletik stehen habe.
habe schon mehrere Berichte über Leichtathletik geschieben, zum Beispiel
Laufen und Hochsprung. Spezialisieren werde ich mich diesmal auf auf das
Werfen. Im Grunde gibt es insgesamt 4 Wurfdisziplienen:
1.) Sperrwerfen
2.) Diskuswerfen
3.) Kugelstoßen
4.) Hammerwerfen (Schleuderball)
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1.) Das Sperrwerfen
... gibt es schon seit der alten antike, damals verwendeten die Athleten
noch Sperre aus massivem Olivenholz. In der errsten Hälfte des 20
Jahrhunderts dominierten die Schweden und Finnen in dieser Disziplin
und ersetzten frühere beidhändige Wurftechniken durch einhändige
Würfe aus dem Lauf heraus. Diese Technik des einhändigen Wurfes
aus dem Lauf hinaus wird auch heute noch angewand. Später wurden
aus den Holzsperren Metalsperre, die noch eine wesentlich bessere
Flugeigentschaft hatten als die älteren Modelle. Der technische und
athletische Fortschritt führte zu einer Verdopplung der Weltrekord-Weite
innerhalb von nur 82 Jahren. Die ersten Frauenwettbewerbe wurden in
Finnland im Jahre 1916 vollzogen und erst 1936 olympisch, dabei wog
der sperr noch 800 g. Heute werfen die Frauen mit einem 600 g Sperr.
Im Wettkampf haben die Athleten, wie bei eigentlich allen Wurfdisziplinen,
drei Versuche, die besten acht Wettkämpfer weitere drei. Würfe außerhalb
des Sektors sind ungültig. Auch beim Berühren oder Übertreten der
Abwurfmarkierung, in Fachkreisen Abwurfbogen genannt, ist der
Versuch ebenfalls ungültig.
2.) Das Diskuswerfen...
... ist der Wettbewerb aus der Überlieferung der alten Griechen. Die
ursprünglichen Geräte aus Stein und später aus Bronze wurden dabei
verwendet. Bei der Olympia-Premiere 1896 warfen die Wettkämpfer
aus dem Stand von einem Podium aus. Der erste Olympiasieger wurde
der Amerikaner Robert Garrett. Er gab dem Diskus mit dem kleinen
Finger noch einen zusätzlichen Effet und gewann so mit den Olympiatitel.
Der Durchmesser des Wurfsektors ist 2,5 m. Die Technik entwickelte sich
von anfänglichen Würfen aus dem Stand über einen Schwungwurf bis hin
zu der heute üblichen anderthalbfachen Drehung mit Umsprung. Der Athlet
muss eine große Kraft aufwenden auch gleichzeitig Schnelligkeit in den
Armen entwickeln und Koordination haben. Der Diskus ist bei den Frauen
18 cm im Durchmesser und wigt 1 kg, bei den Männern 22 cm und wigt
dabei 2 kg. 1928 wurde diese Disziplien der Frauen olympisch.
3.) Das Kugelstoßen...
... ist ebenfalls einer der ältesten olympischen Disziplinen der Leichtathletik.
Die Kugel muss dabei rund, glatt und schwer sein. Bei den Männer wiegt sie
7,257 kg und bei den Frauen 4 kg. Die regeln des Kugelstoßens sind seit 1906
unverändert. Dabei muss vor dem Abstoßen die Kugel in der Schulterbeuge
getragen werde bevor sie aus dem Stoßring mit einem Durchmesser von 2,13 m
gestoßen (wichtig, nicht geweorfen) wird. Der Stoßbalken darf nicht von oben
berührt werden und der Stoßring muss nach dem Versuch aus der hinteren Hälfte
verlassen werden. Die Wettkämpfer haben insgesamt drei Verusche Das
Ursprungsland des Kugelstoßens ist Großbritanien. Damals stießen sie mit
Steinen und auch Soldaten verwendeten Kanonenkugeln. Heute wird die
Kugel aus Eisen, Messing oder Stahl hergestellt und muss völlig rund sein
und eine glatte Oberfläche haben. Diese Disziplien sit seit 1896 für die
Männer olympisch, für Frauen erst seit 1948.
4.) Das Hammerwerfen...
...gehört zu den Kraftintensivsten Disziplienen. Auch dort macht es die
Mischung aus Schnelligkeit, Koordination und perfekte Technik den
Sieg eines jeden Hammerwerfers aus. In einem 2,135 großen Ring versucht
der Athlet eine 7,125 schwere Kugel, die an eine Kette befestigt ist, so weit
wie möglich hinaus zu werfen. Dabei kann das Wurfgerät eine Geschwindgkeit
von 100 Kilometer pro Stunde bekommen. Das Schleuderball werfen ist ähnlich,
allerdings ist dabei nicht so eine große Kraft erforderlich.
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Meine Meinung zum Leichtathletik-Werfen
Da ich in einer Leichtathletikgruppe trainiere achten wir mehr darauf, was
die Mehrheit trainieren möchte und somit haben wir nach einer Zeit fast
alle Disziplienen durch.
Sperrwerfen macht eigentlich eine Menge Spass, allerdings nur wenn man
auch sein Ziel dabei erreicht. Von der Technik her ist es ein wenig aufwendig,
zum Beispiel die Haltung des Armes oder die Drehung der Hüfte sind dabei recht
wichtig.
Kugelstoßen ist eine kraftintensive Disziplien und dabei bin ich lieder nich ganz so
gut. Mhh... für den Schulsport hat es trotzdem gereicht :-).
Hammerwerfen machen wir nicht, und deshalb habe ich Schleuderball in Klammern
geschrieben. Ist im Grundegenommen fast die gleiche Sache nur das beim Hammerwerfen
eine schwere kleine Metallkugel an einer Eisenkette hängt und bei Schleuderball
ein etwas schwerer Ball an einer Lederschlaufe ist. Diese Disziplien haben wir
auch auf dem Deutschen Turnfest gemacht. Bei mir persönlich hat es ganz gut
geklappt.
Ehrlich gesagt muss ich schreiben, dass ich zu Diskuswerfen noch nicht gemacht
habe. Dazu fehlt mir einfach die Technik und die erforderliche Kraft. Aber ich
finde es schon toll eine Scheibe aus Holz, Kunstoff und Metall durch die Gegend
zu schmeißen.
Liebe Grüße Kathi!
PS: konnte diesen Bericht nich unter einem Sportlichen Thema stellen, da ich dort schon einen Bericht über Leichtathletik stehen habe.
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