Über Themen mit L Testbericht

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Erfahrungsbericht von rettchen

Lefax hat als Einzigstes geholfen

Pro:

hilft

Kontra:

rein gar nichts

Empfehlung:

Nein

Mein Sohn hatte früher ständig Blähungen und dies war das einzigste Mittel, was ihm wirklich schnell geholfen hat.

Hier erstmal die wichtigsten Dinge, die auf der Packungsbeilage angegeben sind, auch auf der Seite www.lefax.de könnt ihr noch einige Tipps finden.

Wodurch entstehen Blähungen
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-Streß und Ärger
-blähende Speisen, wie Kohl, Erbsen, Zwiebeln, Knoblauch, Milch und Milchprodukte, Weißbrot, Brötchen, Kuchen und Teigwaren
-hastiges Essen -wird sehr viel Luft verschluckt, Nahrung kann dann auch nicht richtig verdaut werden
-Bewegungsmangel

Symptome
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-Völlegefühl nach dem Essen
-schmerzhafte Oberbauchschmerzen

Tipps, um Blähungen zu vermeiden
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-Zeit nehmen beim Essen, gründlich kauen
-blähendes Gemüse vermeiden
-Joghurt mit lebenden Kulturen und ballaststoffreiche Ernährung anstatt Milch und Käse
-Sport, Spaziergänge verringern das Auftreten von Blähungen


Packungsgrößen
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- 20 Kautabletten - ca.15,- DM jetzt wohl die Hälfte
- 50 Kautabletten
-100 Kautabletten - ca.26,- DM jetzt wohl die Hälfte


Was sollte beachtet werden
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-Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind nicht bekannt
-dürfen nicht eingenommen werden bei Überempfindlichkeit gegen irgendwelche Bestandteile des Medikamentes, also erst Packungsbeilage lesen oder Apotheker fragen
- während der Schwangerschaft und Stillzeit bestehen keine Bedenken bei der Einnahme
-einen Hinweis gibt es für Diabetiker: 1 Tablette enthält 0,55g Zucker ca 0,05 BE
-eine Vergiftung aufgrund zu hoher Dosierung praktisch ausgeschlossen
-können über längeren Zeitraum eingenommen werden
-Nebenwirkungen wurden noch nicht beobachtet
- wenn die Behandlung zu früh unterbrochen wird, können die Symptome natürlich wieder auftreten, das ist ja wohl klar


Anwendungsgebiete
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-übermäßiger Gasbildung und Gasansammlung im Magen-Darm-Bereich
-Völlegefühl, Blähungen, Aufstoßen


Dosierungsanleitung
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-für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahre
-bei Beschwerden 3-4 mal täglich 1-2 Kautabletten
-zu oder nach den Mahlzeiten auch vor dem Schlafengehen einnehmen
-Kautabletten sollten zerkaut werden

Ich hoffe, rettchen hat alles Wichtige aufgeschrieben

Zu meinen persönlichen Erfahrungen
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Ich schreibe ja nur zu Themen, womit ich auch Erfahrungen gemacht habe und das betrifft leider auch dieses Thema.
Nun finde ich es nicht so schlimm, wenn es mich persönlich betrifft. Da hat man schon einige Möglichkeiten, sich Luft zu machen. Sei es durch Einreiben des Bauches mit meinem lieben China-Öl, sich im Bett auf dem Bauch legen u.s.w..

Oder seinen Frust auf andere Art und Weise los zu werden. Indem man auf den Tisch haut z.B. und nicht alle Sorgen und den Ärger in sich reinfrißt. Nun möchte man nicht immer jemanden wehtun, also müßte ich mir diesen Rat auch öfter selbst geben. Leider trifft es dann aber auch nicht immer den Richtigen. Nun genug, ich schweife vom Thema ab.

Also auf der Packungsbeilage war zu lesen, daß Kinder erst ab 6 Jahren dieses Medikament nehmen dürfen. Da mein Sohn (fast 2) immernoch mit Blähungen zu kämpfen hat, aufgrund einer (von der Ärztin und mir vermuteten) Milchunverträglichkeit oder auch noch unterentwickelten Darmfunktion, staunte ich nicht schlecht, als sie mir zu diesem Medikament geraten hat.
Nun muß ich dazu sagen, es ging ihm noch nie so schlecht, er konnte nicht stehen, sich nicht drehen, rein garnichts.

Er hat geschrien beim Windeln, sobald ich ihn nur irgendwie bewegte. Natürlich passiert bei uns alles immer so super günstig. Es ist Wochenende,keine Kinderärztin da, Notaufnahme voll, was tun. Ich habe dort auch angerufen selbstverständlich und alles geschildert, dort wurde auf Magen -Darm Grippe getippt, da sie grad im Umlauf war.

Wir versuchten dann das, was man immer zuerst tut. Bauch einreiben, auf den Bauch legen, massieren u.s.w., Oma anrufen, ob sie noch einen Tip hat. Natürlich lasse ich ihn dann auch neben mir schlafen, wenn man das schlafen nennen kann.
Dann endlich Montag, Telefon geschnappt, Kinderärztin angerufen, ihr das Ganze beschrieben, was er gegessen hat u.s.w.. War an diesem besagten Abend Fleischsalat, den er am Tag zuvor aber vertragen hat.

Wie gesagt, ihn anziehen und irgendwo ewig warten, es ging einfach nicht. Und was sagte sie ? Gehen Sie in die Apotheke und holen sie Lefax-Kautabletten, gleich 2 davon geben und es würde ihm schnell helfen. Da ich von dem Kleinen nicht weggehen wollte und mein großer Sohn schon zu Hause war, schickte ich ihn natürlich. Er ist wirklich gerannt und nachdem mein Kleiner 2 Kautabletten genommen hat, natürlich unter meiner Aufsicht, ging es ruck zuck. Ich freute mich über jeden Pups, den er machte und den er noch macht.

Er ist wirklich ein Problemkind, was Essen und Blähungen anbelangt und das von Anfang an, aber nach einiger Zeit der ständigen Unsicherheit, koche ich wieder ganz normal, nur Milch wird gänzlich weggelassen. Und falls ich doch mal unsicher sein sollte bei Erbsen, Kohlrouladen oder ähnlichen, beuge ich gleich vor. 2 Tabletten bekommt er gleich danach.

Fazit !!!! Ich bin von Lefax begeistert und es ist nicht mal teuer, wenn man gleich die große Packung kauft.

33 Bewertungen, 2 Kommentare

  • Baby1

    09.09.2007, 13:23 Uhr von Baby1
    Bewertung: sehr hilfreich

    .•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.

  • hjid55

    11.03.2007, 13:14 Uhr von hjid55
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sh & lg Sarah