Erfahrungsbericht von Ritzilein
Lauf nicht auf die Strasse
Pro:
siehe Bericht
Kontra:
siehe Bericht
Empfehlung:
Nein
Heute möchte ich Euch eine traurige Geschichte erzählen.
Vor circa zwei Monaten bekam ich von meiner Freundin Anna in Amerika eine traurige E-mail. Sie erzählte mir, dass ihr kleiner Bruder Bob mit seinen Freunden unterwegs gewesen wäre und die Jungen eine große Strasse überqueren wollten. Bob war der Einzige von den Kindern, der nach links und nach rechts geschaut hat, was sein Glück war. Die drei anderen Jungen waren so sehr in Eile, dass sie einfach losrannten und von Autos erfasst wurden.
Innerhalb von 3 Wochen starben die drei Jungs im Krankenhaus und der Einzige, der aus der Clique übrigblieb war Bob. Bisher habe ich die Geschichte noch nicht richtig realisiert, aber als Anna mir heute einen Link zu einem Interview mit Bob mailte und ich dieses las, war ich schockiert. Wie schlimm muss es für einen 15-jährigen sein, sein Freunde sterben zu sehen. Hilflos danebenzustehen? Plötzlich alleine zu sein.
Ich weiß, dass man Kindern tausend Mal sagen kann, tu das nicht, und im nächsten Moment tun sie es trotzdem wieder. Aber meiner Meinung nach ist es das wert, es ihnen tausend Mal zu sagen, denn das, was Bob und seinen Freunden passiert ist, das kann jedem anderen Kind auch passieren. Ich will hier nicht sagen, dass die Kinder falsch erzogen waren oder so, ich möchte einfach noch mal daran erinnern, dass Erziehung in Sachen Straßenverkehr sehr wichtig ist.
Also, redet mit Euren Kindern.
Für diejenigen, die an dem Inteview mit Bon interessiert sind, hier ist der Link:
http://www.buffalonews.com/editorial/20020504/1035371.asp
Der Artikel ist in englischer Sprache.
Traurige Grüße aus dem Ruhrgebiet sendet Euch Ritzilein
PS: Bitte die Bewertung unten nicht beachten.
Vor circa zwei Monaten bekam ich von meiner Freundin Anna in Amerika eine traurige E-mail. Sie erzählte mir, dass ihr kleiner Bruder Bob mit seinen Freunden unterwegs gewesen wäre und die Jungen eine große Strasse überqueren wollten. Bob war der Einzige von den Kindern, der nach links und nach rechts geschaut hat, was sein Glück war. Die drei anderen Jungen waren so sehr in Eile, dass sie einfach losrannten und von Autos erfasst wurden.
Innerhalb von 3 Wochen starben die drei Jungs im Krankenhaus und der Einzige, der aus der Clique übrigblieb war Bob. Bisher habe ich die Geschichte noch nicht richtig realisiert, aber als Anna mir heute einen Link zu einem Interview mit Bob mailte und ich dieses las, war ich schockiert. Wie schlimm muss es für einen 15-jährigen sein, sein Freunde sterben zu sehen. Hilflos danebenzustehen? Plötzlich alleine zu sein.
Ich weiß, dass man Kindern tausend Mal sagen kann, tu das nicht, und im nächsten Moment tun sie es trotzdem wieder. Aber meiner Meinung nach ist es das wert, es ihnen tausend Mal zu sagen, denn das, was Bob und seinen Freunden passiert ist, das kann jedem anderen Kind auch passieren. Ich will hier nicht sagen, dass die Kinder falsch erzogen waren oder so, ich möchte einfach noch mal daran erinnern, dass Erziehung in Sachen Straßenverkehr sehr wichtig ist.
Also, redet mit Euren Kindern.
Für diejenigen, die an dem Inteview mit Bon interessiert sind, hier ist der Link:
http://www.buffalonews.com/editorial/20020504/1035371.asp
Der Artikel ist in englischer Sprache.
Traurige Grüße aus dem Ruhrgebiet sendet Euch Ritzilein
PS: Bitte die Bewertung unten nicht beachten.
17 Bewertungen, 1 Kommentar
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05.05.2002, 17:44 Uhr von Andreas1501
Bewertung: sehr hilfreichWichtiger Hinweis!
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