Erfahrungsbericht von Babba
Leben mit Ausländern
Pro:
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Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Manche Ausländer können nun mal mehr als wir Deutschen. Nehmen wir z.B. die Asiaten, die tanken gesundheitliche Kräfte durch Qui Gong etc. wir rennen gleich zum Arzt und lassen uns mit Medikamenten vollpumpen.
Aber auch viele Computer Experten werden aus dem Ausland gehört, beim Fußball spielen nicht nur Deutsche in der Bundesliega, eben weil es in anderen Ländern zum Teil bessere Fußballspieler gibt. Somit ziehen wir oftmals einen guten Nutzen aus Ausländern.
Dann gibt es aber leider auch Nachteile:
Da wären zum einen, daß manche Ausländer leider Drogen nach Deutschland bringen, dann ist die Kriminalität in Deutschland massiv angestiegen, seit dem die Grenzen zum Osten lockerer sind. Autos werden gestolen und nach Polen und Russland verschleppt, keine schöne Nebenwirkung an den offenen Grenzen.
Aber auch, daß der Staat teilweise für Ausländer mehr Geld ausgibt, als für Deutschen Bürger, das finden viele gemein, und diese Haltung schürrt zum Teil den Ausländerhaß.
Man darf dabei aber bitte nicht vergessen, daß nicht jeder Ausländer gleich ein Schnorrer ist. Ich kenne viele, die für ihr Geld hart arbeiten, ebenso wie wir alle. Auch sie schimpfen, wenn am Monatsende vom sauer verdienten Geld kaum etwas übrig bleibt, wegen der ganzen Abzüge, wo man sich fragt wofür, denn andere rennen zum Sozialamt und bekommen alles.
Ich habe dort für einen Monat, wo ich krank war und nur Krankengeld bekommen hatte, versucht, einen Zuschuß zur Miete zu bekommen, denn mein Gehalt ist nur so "hoch" durch Bereitschaftsdienste etc. Mein normales Bruttogehalt reicht nicht aus, um meine Familie zu ernähren. Nun war ich also 10 Wochen krank und bekam einen Monat lang eben nur Krankengeld und die anderen Wochen auch nur ein geringeres Gehalt. Doch Pustekuchen, ich wurde nur ausgelacht, ein Wohngeld bekamen wir nicht. Merkwürdiger Weise war ich an dem Tag aber der einzige Deutsche auf dem Amt, die anderen vielen Menschen, die ebenfalls Wohngeld beantragten, das waren alles Ausländer und die meisten kamen mit einem lachenden Gesicht aus dem Zimmer, weil man ihne Wohngeld gewährt hat.... .
Weitere Nachteile sind auf jeden Fall die Geschenisse in den USA. In sämtlichen Arabern sieht man nun Terroristen. Mir tun die Menschen leid, die ehrlich hier in Deutschland leben, aber ich muß auch zugeben, daß ich ebenfalls Angst habe und skeptischer geworden bin.
Insgesamt denke ich, ist es egal, ob man mit Deutschen oder mit Ausländer zusammen lebt. Man darf eigentlich nur erwarten, daß die Ausländer sich den Gewohnheiten anpassen, und uns hier nicht belästigen, so daß wir uns wie Gäste im eigenen Land fühlen. Bei manchen Ausländer habe ich leider öfter dieses Gefühl, und dann kommt auch bei mir der Gedanke: Warum müssen die sich immer so benehmen.
Dennoch, es gibt auch sehr, sehr viele Ausländer, die sich anpassen und hier vernünftig und reell leben. Wobei es mir krass gesagt ist, was sie in ihren eigenen Wänden tun, wichtig ist die Öffentlichkeit, z.B. Spielplätze, die mit Zigarettenkippen verschmutzt werden. Das sind bei uns leider die Russen, die in der Siedlung wohnen, die diesen Müll hinterlassen, oder eben ihre leeren Wodkaflaschen, wie auch anderen Müll auf unsere Terrasse werfen (die Nachbarn über uns sind Russen, wohnen aber erst ein Jahr in der Wohnung, voher wohnten dort Deutsche und so etwas kam nicht vor), das muß nun wirklich nicht sein, schürrt aber leider auch bei mir Vorurteile.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-27 15:10:37 mit dem Titel Ja, ja die Lehrer
Eben habe ich einen sehr guten Bericht über Lehrer gelesen, und der hat mich dazu veranlaßt, auch mal meine Meinung kund zu tun.
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Meine Schulzeit:
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Die Zeit ist nun schon ein paar Jahre her, doch auch da hatte ich an manchen Lehrern etwas auszusetzen. An meine Schule kam der Abshcaum an Lehrern, einer der eine Schülerin durchs Abi hat fallen lassen, weil sie mit ihm nicht ins Bett wollte, ein anderer der eine Pistole mit in der Schule hatte, um damit zu protzen.
Solche Menschen sollten unsere Respektpersonen sein?
Ich hatte nicht wirklich Respekt vor denen, das muß ich schon zugeben, trotzdem habe ich versucht, meinen Weg zu gehen. Denn es gab auch andere Lehrer, welche, die selber Kinder hatten, welche, die wirklich Interess an uns Schüler hatten. Zum Glück.
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Nun ist meine Tochter in der Schule:
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Meine älteste Tochter war ein Jahr in der Vorschule, schon da haben wir einen Vorgeschmack auf das Thema Schule bekommen, da es hier in erster Linie um die Lehrer geht, auch hier die Lehrerin:
Eine Frau mittleren Alter, selber Mutter von drei Töchtern. Von der Frau hatte ich schon erwartet, daß sie sehr gut in Eltern reinversetzen kann, doch das Gegenteil war der Fall:
Das kleinere Überl, sie hat immer einen Tag bevor sie mit den Kindern etwas machen wollte, einen Zettel mitgegeben, was die Kinder mitzubringen haben. Meine Frau war vormittags mit unsere anderen Tochter einkaufen, also mußte ich dann oft nach Feierabend noch mal los, denn unsere Tochter hatte natürlich auch am Nachmittag volles Programm mit Tanzen, Singen usw. Eigentlich sollte sich jemand, der selber drei Kinder hat, so etwas vorstellen können.
Was sie aber lange nicht auf die Reihe bekam, sie konnte sich die Namen der Kinder einfach nicht merken. Bei der Frau hatte ich das Gefühl, die ist mit den Kindern total überfordert, vielleicht sollten manche Mütter doch besser nicht arbeiten gehen? Ist nicht böse gemeint, doch so wie es gemunkelt hat, hatte sie Probleme mit einer ihrer Töchter, und diese Probleme hat sie offensichtlich an unseren Kindern ausgelassen.
Streit gibt es unter Kindern immer mal wieder, doch ein Kind schlug besonders quer, die Lehrerin war nicht in der Lage mit diesem Kind fertig zu werden, so saß es regelmäßig beim Direktor. Konsequenz für sein Verhalten hat es ansonsten nicht mitbekommen, es wurde einfach nur abgeschoben.
Haben die Kinder der Lehrerin etwas erzählt, dann wurde es nur mit: Ja, ja abgetan. Ab und zu habe ich meine Tochter am Freitag von der Schule abgeholt, da habe ich meistens früher Feierabend, und dann habe ich dies natürlich auch mitbekommen.
Teilweise hat meine Tochter sich beschwert, daß die Lehrerin ihr Schulbrot ißt, daß dies stimmt, haben mir andere Eltern bestätigt, deren Kinder früher in der Vorschule bei ihr waren. Da ich im Vorstand des Förderveins bin, habe ich inzwischen so manche Geschichten über diese Lehrerin gehört.
Damals haben wir uns gesagt, es ist ja nur ein Jahr, dann ist alles vorbei.
Doch nun geht es weiter. Unsere Tochter kam nach den Ferien in die Grundschule, ist dort nun in der ersten Klasse. Da wir in Hamburg wohnen, können wir die verläßliche Halbtagsschule in Anspruch nehmen. So ist unster Tochter von morgens um 8.00 Uhr bis Mittags um 13.00 Uhr in der Schule.
Damit unsere Tochter etwas selbständiger wird, geht sie mit einer Gruppe anderer Kinder jeden Tag den halben Schulweg alleine, dort trifft sie sich dann, wie die anderen Kinder auch mit meiner Frau oder mit mir, wenn ich zu Hause bin.
Nun haben die Kinder letzte Woche einen Schulausflug gemacht, der vor 13.00 Uhr geendet hat. Meine Frau wollte gerade los zur Schule, da stand unsere Tochter auf einmal vor ihr, die Lehrerin hatte sie vorher nach Hause geschickt, was nicht sein darf!!!
Unsere Tochter hatte der Lehrerin gesagt, daß sie nicht früher gehen darf, weil sie mit der Gruppe geht und ihre Mama sie dann auch erst abholt. Doch die Lehrerin zwang sie zu gehen. Eine Respektperson?
Im Dezember erzählte unsere Tochter uns einen Tag, daß sie in der Pause in der Bücherhalle bleiben mußte, denn ihr Schneeanzug lag im Müll. Warum?
Andere Kinder hatte im Vorraum der Schule getobt, dabei einige Jacken und Schneeanzüge runtergeworfen, unter anderem den meiner Tochter und ihrer Freundin. Da der Lehrerin dies zu unordentlich war, hat sie die Sachen in den Müll geworfen und den Kindern verboten, sie dort rauszuholen. Wegen dem Schneeanzug hatte meine Tochter an dem Tag nur ein Kleid und eine dünne Strumpfhose an, wir hatten draußen um die 0 Grad und insgesamt fünf Kinder wurden so in die Pause geschickt !!!
Diese Frau ist für meine Tochter sicher keine Respektperson, schon gar keine Vertrauensperson. Wie soll man jemanden respektieren, der einem selber nicht respektiert.
Natürlich sollen die Lehrer den Kindern etwas beibringen, und den Halbtagsschulen einiges mehr, als früher zu unserer Zeit. Doch einem Kind kein Glauben zu schenken, oder Jacken in den Müll zu werden, so daß die Kinder Gefahr laufen, krank zu werden, das geht ja wohl zu weit, besonders wenn noch nicht die Kinder bestraft werden, die für die Unordnung gesorgt haben.
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Meine Meinung:
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Leider habe ich nach diesen knapp zwei Jahren, wo ich mit der Schule wieder zu tun habe, bemerken müssen, daß es mit den Lehrern offensichtlich bergab geht. Bestimmt gibt es auch Ausnahmen, so z.B. der eine Lehrer, der ebenfalls im Fördervereinvorstand ist. Vielleicht ist es auch nur Pech, daß wir immer auf solche Lehrer stoßen, denn die genannten Punkte waren nur Beispiele.
Liebe Lehrer, denkt doch ein bisschen mehr nach, wenn ihr mit Kindern zu tun habt, sie nehmen Euch als Vorbilder, und was wir erlebt haben, das sind keine Vorbilde, bisher nicht.
20 Bewertungen, 4 Kommentare
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05.04.2002, 18:38 Uhr von Lieselotte5
Bewertung: sehr hilfreichSehr schöne Meinung. Es gibt aber auch einige gute Lehrer, nur sind leider immer einige schwarze Schafe dabei. Ich finde es gerade bei den Erstklässlern schlimm, die sich noch nicht währen können oder sich nicht trauen. Ich hoffe dass e
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28.03.2002, 21:32 Uhr von ClaudiaRetzmann
Bewertung: sehr hilfreichich habe zwei Kinder in der Schule und manche Lehrer gehören wirklich nicht an Schulen! Die erste Lehrerin meines Sohnes hat ihn psychisch so fertig gemacht, es war zum heulen... Aber Gott sei Dank gibt es auch genügend fähige Lehrer! Tolle
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27.03.2002, 16:20 Uhr von Jenni_Aurin
Bewertung: sehr hilfreichschon ziemlich krass! entweder ist dir Frau wirklich unfähig o. deine Tochter hat eine blühende Fantasie!
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27.03.2002, 16:14 Uhr von botanik
Bewertung: sehr hilfreichEin interessanter Beitrag !
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