Erfahrungsbericht von kristel
Ökologischer Landbau für die Zukunft von morgen
Pro:
ist gesund und schützt die Umwelt
Kontra:
da fällt mir nichts ein
Empfehlung:
Nein
Immer drückender werden die Probleme, die uns die landwirtschaftlichen Monokulturen und Überproduktionen liefern. Die über Jahrtausende funktionierenden natürlichen Kreisläufe sind längst nicht mehr intakt. Die Belastung von Gewässern, Grundwasser und Böden aber auch der Verlust an artenreichen Kulturlandschaften (von jeder Pflanzenart sind circa 10 —20 Tierarten existentiell abhängig) führen unweigerlich zu großen, in ihrer Gesamtheit noch nicht absehbaren Problemen. Um unsere natürlichen Ressourcen nachhaltig sichern zu können, ist es entscheidend, die Wechselbeziehungen zwischen Landwirtschaft und Natur ganzheitlich zu betrachten.
Auf dieser Überzeugung basiert ökologischer Landbau. Die gemeinschaftliche Aufgabe des ökologischen Anbaus besteht darin, die natürlichen Lebensgrundlagen Boden, Wasser und Luft zu pflegen, aktiven Natur- und Artenschutz zu betreiben, Umweitbelastungen zu vermeiden, Nutztiere artgerecht zu halten, unbelastete Lebensmittel zu erzeugen und auch einen Beitrag zur Lösung der weltweiten Energie- und Rohstoffprobleme zu leisten.
Inzwischen gibt es auch Firmen, die seit nunmehr über 10 Jahren Kräuteranbau, streng nach den Richtlinien für ökologischen Landbau. Über 100 verschiedene Pflanzen gedeihen in Dauerkulturen wie z. B. Lavendel und Rosmann oder ein- bis mehrjährig wie z. B. Echinacea, Arnika, Ringelblumen, Wermut, Thymian, Enzian, Heidekraut oder auch Pfingstrosen, um nur einige zu nennen. Alle diese Kräuter kann man in zahlreichen Teespezialitäten — Mono oder in den vielen köstlichen und phantasievoll kombinierten Teemischungen, finden, die inzwischen auf dem Markt angeboten werden.
Probiert sie einfach mal aus, ihr werdet begeistert sein und nie mehr Tee aus Teebeuteln wollen.
Auf dieser Überzeugung basiert ökologischer Landbau. Die gemeinschaftliche Aufgabe des ökologischen Anbaus besteht darin, die natürlichen Lebensgrundlagen Boden, Wasser und Luft zu pflegen, aktiven Natur- und Artenschutz zu betreiben, Umweitbelastungen zu vermeiden, Nutztiere artgerecht zu halten, unbelastete Lebensmittel zu erzeugen und auch einen Beitrag zur Lösung der weltweiten Energie- und Rohstoffprobleme zu leisten.
Inzwischen gibt es auch Firmen, die seit nunmehr über 10 Jahren Kräuteranbau, streng nach den Richtlinien für ökologischen Landbau. Über 100 verschiedene Pflanzen gedeihen in Dauerkulturen wie z. B. Lavendel und Rosmann oder ein- bis mehrjährig wie z. B. Echinacea, Arnika, Ringelblumen, Wermut, Thymian, Enzian, Heidekraut oder auch Pfingstrosen, um nur einige zu nennen. Alle diese Kräuter kann man in zahlreichen Teespezialitäten — Mono oder in den vielen köstlichen und phantasievoll kombinierten Teemischungen, finden, die inzwischen auf dem Markt angeboten werden.
Probiert sie einfach mal aus, ihr werdet begeistert sein und nie mehr Tee aus Teebeuteln wollen.




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