Erfahrungsbericht von annika100
Mein Oma Lissi
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Ich weiß garnicht, wo ich anfangen soll. Es fällt mir schwer, weil dies ein Thema ist, das ich bis her immer so gut wie es nur ging gemieden habe.
Meine oma war wie eine mutter für mich, sie wohnt gleich neben an, ich konnte jeden tag zu ihr, wir haben oft über meine persönlichen Dinge gesprochen.
Sie war auch sehr krank. Sie hatte alle möglichen Krankheite. und deshalb habe ich auch so gut wie es ging ihr bei den Haushalt zu helfen, oder das ich für sie in den Keller ging oder ähnliche sachen halt, um ihr Leben ein wenig zu erleichtern.
Ich habe meine Oma sehr lieb gehab. Sie war halt für mich und andere da, sie war ein herzensguter Mensch.
Eines Tages, ich weiß nicht, warum, aber ich hatte das verlangen zu ihr zu gehen.
Sie stand gerade in der Küche und wollte ihren Zuckerspiegel messen.
Als ich ihr dabei zusah, bemerkte ich, das sie wankte und nicht mit der nadel den Finger traf. Ich wußte, das was nicht stimmte.
Ich ding wieder rüber zu mir und musste weinen, weil mir diese Bilder nicht aus den Kopf gingen und ich etwas böses ahnte.
Als ich am nächsten morgen aufwachte, sah ich niemanden von meinen leuten, ich ging zur haustür und sah wie 2 Notärzte meine Oma auf einer Bare heraustrugen.
Ich verstand dies nicht, meine Papa sagte nur, das er mit fahren würde und das ich mir keine Sorgen machen soll.
Ich wartete Sunden lang im Wohnzimmer, es schien, als ob alle etwas wüssten, nur ich nicht.
Mein Papa kam dann endlich nach ause und sagte trarig, das es wohl Gürtelrose oder so sei und das es nicht gut aussieht.
Ich weinte die ganze zeit, alles war mir egal, richtig egal.
Das ganze ging etwa so 2 Wochen, bis eies Morgens der Anruf von meiner Tante kam.
Vor diesen Augenblick hatt ich immer Angst, aber ich wusste die ganze Zeit, das es bald so weit sein würde.
Meine Mama kam hoch, sie weinte.
Ich wusste sofort, was los war,
Oma war tot.
Wie fuhren ins Krankenhaus zu den Rest der Familie.
Ich betrat das Zimmer und sie lag da.
Sie sah si friedlch aus und so wunderschön, wie ein Engel.
Die Beerdigung war der schlimmste Tag für mich, jetzt heißt es Abschied nehmen.
Als ich den Sag sah, der in der Mitte der Kirche aufgestellt war, konnte ich nicht mehr, ich habe nur noch geweint.
Bei den Trauerschmaus konnte ich nicht verstehen, wie die Leute sich auch noch über andere sachen reden konnten. Ich musste raus. Ich ging in den Park, wo ich ein paar Freunde von mir traf, aber bei ddenen wollte ich auch nicht wirklich bleiben.
Ich war seit der Beerdigung 2 Wochen nicht mehr draußen, ich wollte ausserhalb der schule niemanden sehen, ich wollte alleine sein und an meine Oma denken.
Es tut so weh.
Alles nahm seinen gewohnten lauf, nur bei mir schien die Zeit still zu stehen.
Nach einen Jahr war ich das erste mal an ihren grab, ich hatte vorher zu große Angst dort hinzu gehen, ich weiß aber nicht warum.
Langsam fing mein Leben auch wieder an Lebenswert zu werden, ich ging wieder mit meinen Freunden weg, hatte Spaß, ging auf Partys.
Aber wenn ich betrunken war, hatte ich immer an sie denken müssen und bin dann jedes mal in tränen ausgebrochen, oder bei Festen oder Familienfeiern war das nicht anders.
Und heute 5 Jahre später, kann ich nicht sagen, ob ich bereits darüber hinweg bin, sie fehlt mir immer noch so sehr und ich war auch erst einmal wieder aus den Friedhof.
Auch wenn ich diese Zeilen schreibe, könnte ich weinen, weil alles von früher wieder hochkommt.
Ich habe auch Angst, dass ich sie ganz vergessen würde.
Ich weiß nicht, ob es euch auch so geht, aber wenn ich mir ihr gesicht vorstellen will, dann klappt das nicht mehr, ich sehe nur noch ein verschwommenes gesicht vor mir.
Aber was ganz deutlich noch da ist, ist ihre Stimme.
Sie hatt immer einen besonderen Klang, wenn sie meinen Namen rief.
Mittlerweile hat mein Opa auch wieder eine Freundin, es ist ok, warum soll er den rest seines Lebens alleine verbringen.
Es soll Oma nur nicht ganz vergessen.
Mal schaun, vielleicht werde ich montag mal auf den Friedhof gehen und ein paar frische Blumen hinbringen, das weiß ich aber noch nicht.
Ich weiß nicht, ob ich dazu bereit bin.
Ich glaube ich muss gleich weinen, das geht mir immer noch alles so nahe.
Ich hoffe. das ich es irgendwann schaffe, das ich auch mal mit einen lächeln statt, mit traurigen Augen über sie erzählen kann.
Naja, es tat gut, darüber zu reden und vielleicht gibt es ja jemanden, der sich genauso traurig fühlt wie ich.
Meine oma war wie eine mutter für mich, sie wohnt gleich neben an, ich konnte jeden tag zu ihr, wir haben oft über meine persönlichen Dinge gesprochen.
Sie war auch sehr krank. Sie hatte alle möglichen Krankheite. und deshalb habe ich auch so gut wie es ging ihr bei den Haushalt zu helfen, oder das ich für sie in den Keller ging oder ähnliche sachen halt, um ihr Leben ein wenig zu erleichtern.
Ich habe meine Oma sehr lieb gehab. Sie war halt für mich und andere da, sie war ein herzensguter Mensch.
Eines Tages, ich weiß nicht, warum, aber ich hatte das verlangen zu ihr zu gehen.
Sie stand gerade in der Küche und wollte ihren Zuckerspiegel messen.
Als ich ihr dabei zusah, bemerkte ich, das sie wankte und nicht mit der nadel den Finger traf. Ich wußte, das was nicht stimmte.
Ich ding wieder rüber zu mir und musste weinen, weil mir diese Bilder nicht aus den Kopf gingen und ich etwas böses ahnte.
Als ich am nächsten morgen aufwachte, sah ich niemanden von meinen leuten, ich ging zur haustür und sah wie 2 Notärzte meine Oma auf einer Bare heraustrugen.
Ich verstand dies nicht, meine Papa sagte nur, das er mit fahren würde und das ich mir keine Sorgen machen soll.
Ich wartete Sunden lang im Wohnzimmer, es schien, als ob alle etwas wüssten, nur ich nicht.
Mein Papa kam dann endlich nach ause und sagte trarig, das es wohl Gürtelrose oder so sei und das es nicht gut aussieht.
Ich weinte die ganze zeit, alles war mir egal, richtig egal.
Das ganze ging etwa so 2 Wochen, bis eies Morgens der Anruf von meiner Tante kam.
Vor diesen Augenblick hatt ich immer Angst, aber ich wusste die ganze Zeit, das es bald so weit sein würde.
Meine Mama kam hoch, sie weinte.
Ich wusste sofort, was los war,
Oma war tot.
Wie fuhren ins Krankenhaus zu den Rest der Familie.
Ich betrat das Zimmer und sie lag da.
Sie sah si friedlch aus und so wunderschön, wie ein Engel.
Die Beerdigung war der schlimmste Tag für mich, jetzt heißt es Abschied nehmen.
Als ich den Sag sah, der in der Mitte der Kirche aufgestellt war, konnte ich nicht mehr, ich habe nur noch geweint.
Bei den Trauerschmaus konnte ich nicht verstehen, wie die Leute sich auch noch über andere sachen reden konnten. Ich musste raus. Ich ging in den Park, wo ich ein paar Freunde von mir traf, aber bei ddenen wollte ich auch nicht wirklich bleiben.
Ich war seit der Beerdigung 2 Wochen nicht mehr draußen, ich wollte ausserhalb der schule niemanden sehen, ich wollte alleine sein und an meine Oma denken.
Es tut so weh.
Alles nahm seinen gewohnten lauf, nur bei mir schien die Zeit still zu stehen.
Nach einen Jahr war ich das erste mal an ihren grab, ich hatte vorher zu große Angst dort hinzu gehen, ich weiß aber nicht warum.
Langsam fing mein Leben auch wieder an Lebenswert zu werden, ich ging wieder mit meinen Freunden weg, hatte Spaß, ging auf Partys.
Aber wenn ich betrunken war, hatte ich immer an sie denken müssen und bin dann jedes mal in tränen ausgebrochen, oder bei Festen oder Familienfeiern war das nicht anders.
Und heute 5 Jahre später, kann ich nicht sagen, ob ich bereits darüber hinweg bin, sie fehlt mir immer noch so sehr und ich war auch erst einmal wieder aus den Friedhof.
Auch wenn ich diese Zeilen schreibe, könnte ich weinen, weil alles von früher wieder hochkommt.
Ich habe auch Angst, dass ich sie ganz vergessen würde.
Ich weiß nicht, ob es euch auch so geht, aber wenn ich mir ihr gesicht vorstellen will, dann klappt das nicht mehr, ich sehe nur noch ein verschwommenes gesicht vor mir.
Aber was ganz deutlich noch da ist, ist ihre Stimme.
Sie hatt immer einen besonderen Klang, wenn sie meinen Namen rief.
Mittlerweile hat mein Opa auch wieder eine Freundin, es ist ok, warum soll er den rest seines Lebens alleine verbringen.
Es soll Oma nur nicht ganz vergessen.
Mal schaun, vielleicht werde ich montag mal auf den Friedhof gehen und ein paar frische Blumen hinbringen, das weiß ich aber noch nicht.
Ich weiß nicht, ob ich dazu bereit bin.
Ich glaube ich muss gleich weinen, das geht mir immer noch alles so nahe.
Ich hoffe. das ich es irgendwann schaffe, das ich auch mal mit einen lächeln statt, mit traurigen Augen über sie erzählen kann.
Naja, es tat gut, darüber zu reden und vielleicht gibt es ja jemanden, der sich genauso traurig fühlt wie ich.




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