Erfahrungsbericht von liskailonka
OPAL - TIPPS EINER HÄNDLERIN
Pro:
Heutig günstig zu bekommen, großer Unterhaltungswert.
Kontra:
Bereits veraltet, hauseigenes Betriebssystem.
Empfehlung:
Nein
Alles über den Opal : aus der Sicht einer Händlerin.
Mein heutiger Buchstabe ist das O..........wie Opal.
Der Opal gehört zu der Gruppe Edelsteinen, die man Quarze nennt. Die Opale als soches, kann man auch noch mal in 3 Gruppen aufteilen: Edelopal, Feueropal und Gewöhlicher oder Gemeiner Opal. Die Gruppen Opale unterscheiden sich durch ihr jeweiliges Erscheinungsbild.
Edelopal.
---------
Dies ist wohl der beliebtester Opal. Er schillert in alle Regenbogenfarben. Wenn man ihn dreht oder bewegt verändert sich sein Schillern. Man kann die Edelopale auch wieder in 2 Gruppen aufteilen: Die Weißen Opale (Grundfarbe Weiß oder sehr hell) und die seltenen und sehr wertvollen Schwarzen Opale (Grundfarbe Dunkelblau bis zu äußerst selten Schwarz). Diese Schwarzen Opale kosten derzeit bis zu 5200 Euro im Karat; der Weiße Opal circa 460 Euro pro Karat.
Feueropal.
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Diese Opalsorte schillert nicht und ist durchsichtig bis transparent und zeichnet sich aus durch seine orange bis blutrote Farbe. Um so klarer dieser Stein, um so wertvoller ist der Opal. Manchmal kostet der Feueropal bis zu 615 Euro pro Karat. 1 karat ist 0,25 Gramm.
Gewöhnlicher Opal.
------------------
Diese Sorte ist die meistverbreitete Variante des Opals. Er glitzert kaum und is immer undurchsichtig. Diese Sorte findet man eigentlich in alle Schmuckstücke die bei den "billigeren" Juweliere, Versandhäuser, Kaufhäuser usw. angeboten werden. Die Qualität ist recht dürftig und der Stein wird schnell stumpf. Dieser Stein kostet etwa 11 Euro je Kilo.
Pflege.
-------
Der Opal wird als lebender Stein bezeichnet. Dies geht darauf zurück, das im Opal Wasser eingeschlossen ist (daher das Schillern). Dieses Wasser verdampft aus dem Stein und wird dadurch stumpf und rissig. Jemand der einen Opal besitzt, sollte ihn dann auch richtig pflegen. Zur Pflege soll man den Stein ab und zu (1x monatlich) eine Nacht in ein Glas mit Wasser legen. Nach den Trocknen mit einem Tuch sollte man den Stein mit etwas Sonnenblumenöl (Wattebausch) polieren, bis das Öl ganz in den Stein einmassiert ist. Aber wirklich nur 1 tröpchen Öl nehmen; das reicht. Dadurch schliessen sich dann die Risse im Stein wieder, die durch das Austrocknen entstehen.
Wenn man seinen Stein nicht trägt, soll er in feuchte Watte aufbewahrt werden. Natürlich soll man auch kein Opal (eigentlich überhaupt keine Edelsteine) beim Spülen und Putzen tragen.
Fälschungen.
------------
In der Gemmologie ist genau festgelegt, was eine Fälschung ist und was nicht.
Die bekannten Opaltripletten und Opaldubletten, werden in dem Moment zur Fälsching, wenn der Verkäufer sie als Voll-Opal anbietet ohne den Hinweis, das es sich hierbei um eine Triplette oder Dublette handelt. Bei diesen steinen ist nämlich nur ein plättchen Opal von ca. 0,05 mm enthalten. Der rest ist Glas und Onyx. der Opal ist hier zwischen gelegt und erscheint dann als wertvoller schwarzer Opal. Eine Triplette oder Dublette kann man erkennen, wenn man den Stein von Unten betrachtet: ist dort eine graue oder schwarze Fläche zu sehen, dann ist es Kein Voll-Opal.
Auch Opale die mit kunstharz getränkt wurden sind Fälschungen. Diese sind allerdings leicht zu erkennen; sie glänzen wie ein Spiegel und schillern mit einem sehr auffallenden rot.
Herkunft.
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Die besten Opale findet man derzeit in Mexiko und Australien. Vorallem die Feueropale sind in Mexiko noch reichlich vorhanden. Man findet auch Opale in Tschechien, den USA und Südafrika.
Insgesammmt, gibt es 27 verschiedene Opalsorten; ich habe hier aber nur die genannt die auch wirklich im Schmuckhandel verwendet werden. Die anderen Sorten sind mehr als Sammlersteine zu sehen.
Heilstein.
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Der Opal verspricht einen ruhigen Schlaf, wenn er nachts neben das Kopfkissen gelegt wird. Er wird auch eingesetzt bei u.A. Blutvergiftung.
COPYRIGHT ILONKA LISKA
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-05-21 18:46:26 mit dem Titel Oldtimer unter den DPA´s: Franklin eBookman 900-501
Jetzt, wo ich den Palm m105 einige Zeit im Gebrauch habe, wird es Zeit einen Bericht zu schreiben über seinen Vorgänger; den Franklin eBookman 901. Mittlerweile hat dieses Gerät ausgedient und meine Erfahrungen damit sind zahlreich zu nennen.
* Kapitel 1.
--------------
- Lieferumfang.
- Technische Details
- Erste Schritte und Installation.
* Kapitel 2.
--------------
- Bedienungskomfort.
- Batterieleistung.
- Handbuch.
* Kapitel 3.
--------------
- Software
- Programme.
- eBooks
- Downloads
* Kapitel 4.
--------------
- Transfer zwischen PC und Gerät.
- Nützliche Homepages
- lesenswerte eBooks.
* Kapitel 5.
--------------
- Pro.
- Kontra.
- Vergleich zum Palm m105.
- Schlusswort.
* Kapitel 1.
--------------
- LIEFERUMFANG.
Der Lieferumfang ist (war) auf das Nötigste beschränkt. So fand ich im Karton den eBookman, 1 ½ Meter USB-Kabel, einen Stift, einen Schutzdeckel, eine Schnellstart-Anleitung, eine 16 MB-Multimedia-Karte, 2 Batterien und die Internetadresse wo man sich die Software zum Gerät downloaden kann (das sich übrigens als sehr mühsam gestaltete)
- TECHNISCHE DETAILS.
Das Gerät hat eine 8 MB Speicher (erweiterbar bis 64 MB) und wiegt 185 g. Die Größe beträgt 13,15 x 8,6 x 1,7 cm und hat einen LCD Display mit 16 Graustufen. Das Gerät ist in der Lage Handschriften zu erkennen und wird per USB-Kabel oder Dockingstation (als Zubehör käuflich) mit dem PC zu synchronisieren (Windows 98 oder 2000 werden dazu benötigt).
- ERSTE SCHRITTE.
Diese gestalten sich recht mühsam, weil das Handbuch nicht auf Details eingeht und die Onlinehilfe zunächst nur auf englisch zu lesen ist. Das gerät wird, ganz unüblich, ohne Betriebssystem geliefert; man muss dieses erst downloaden von der Homepage von Franklin. Das Download dauert in etwa 20 Minuten und in der Zeit kann man sich schon mal registrieren. Die Registrierung geht sehr simpel und als Belohnung bekommt man 2 gratis Spiele von Franklin zum downloaden angeboten. Über das USB-Kabel erkennt die Registrierung selbständig alle Daten vom Gerät und so braucht man keine Seriennummern oder Ländercodes eingeben. Endlich hat man das Download gepackt und die Betriebssoftware wird jetzt automatisch auf dem eBookman installiert (natürlich alles per USB) und man kann loslegen. Erst die übliche Kallibrierung mit dem Stift und das stellt man Zeit und Datum ein. Damit ist eigentlich alles schon erledigt, aber ohne Handbuch ist es eben nicht so einfach.
* Kapitel 2.
--------------
- BEDIENUNGSKOMFORT.
Damals war der eBookman mein erster PDA und ich fand das Gerät einfach zu bedienen. War ja damals auch so; viele Geräte dieser Art gab es ja nun vor 3 Jahren noch nicht. Heute sehe ich die Bedienung etwas anders und bin nicht mehr so 100% überzeugt davon. Die Handschrifterkennung geht recht mühsam, das Blättern durch die Seiten der eBooks ist recht ungenau und das Gerät selbst ist gerade 1 cm. Zu breit um bequem in zarte Frauenhänden zu liegen. Der Stift ist etwas dünn geraten und von der fehlenden Mail- und Faxfunktion spreche ich erst nicht. Trotzdem lässt sich das Gerät, nach etwas Übung, gut im Alltag einsetzen und benutzen (Englischkenntnisse sollten aber da sein). Hier liegt dann auch das größte Makel an diesem Gerät: es spricht nur englisch. Zwar kann man die Schriftsprache auf Deutsch programmieren; sämtliche Anzeigen bleiben leider auf Englisch im Display stehen. Da kein Hintergrundlicht vorhanden ist, sollte man das gerät nicht am Abend oder im dunklen Inneren eines Taxis einsetzen.
- BATTERIELEISTUNG.
Auch dieses Gerät kommt mit 2 simple Batteriechen aus; allerdings ist der Verbrauch wesentlich höher als beim Palm m105. Durch das riesige Display, die Hörbuchfunktion und Diktier- und Musikplayerprogramme wird wesentlich mehr Strom verbraucht. Auch hier sollte man also auf wiederaufladbare Batterien umsteigen und immer eine Vorrat bei sich tragen. Nützlich ist die Batterie-Anzeige; hier sieht man in Prozentwerten angegeben, wie viel Saft man noch hat. Wenn man neue Batterien einlegt und sich das eBook Leonce und Lena ließt, verbraucht man etwa 40% der Batterieleistung.
- HANDBUCH.
Ganze 20 Seiten (wovon 2 ½ in deutscher Sprache) beschränken sich auf minimale Information. Alles andere was man wissen will, muss man sich aus dem Internet holen. Im Gerät selbst sind keine Hilfeseiten gespeichert und machen die Bedienung anfangs etwas mühsam. Vieles kann man zwar nicht falsch machen, aber es ist bequem, wenn man etwas nachschlagen kann.
* Kapitel 3.
--------------
- SOFTWARE.
Wie bereits erwähnt, wird das gerät völlig ohne Betriebssystem oder Software geliefert. Nachdem man den Speicherchip eingelegt hat und das Gerät per USB an den PC gekoppelt hat, soll man zur angegebenen Internetadresse gehen. Dort erscheint ein riesiger roter Button. Wenn man darauf klickt, wird alle Software die man braucht in einem Ruck auf dem PC heruntergeladen und danach automatisch entpackt und installiert. Danach kann man erst wirklich Gebrauch machen von dem Gerät. Die Standartsoftware für den eBookman umfasst einen eBook Reader von Mobipocket, einen Franklin Reader, einen Player für Hörbücher, einen MP3 - Player (auch sonstige Audiodateien sind möglich), die Software für die Kommunikation zwischen PC und PDA, einen Organizer und einen Voice Recorder. Dieses Paket bekommt man gratis und ohne läuft der eBookman erst gar nicht.
- PROGRAMME.
Der eBookman hat sein eigenes Betriebssystem entwickelt und ist somit nicht/kaum kompatibel zu andere Software-Anwendungen. Man ist also gezwungen ständig Programme bei Franklin zu kaufen (gratis gibt es da kaum welche). Natürlich wird alles in Dollar und mit Kreditkarte bezahlt. Deutsche Programme findet man so gut wie nie. Nur eBooks bekommt man im Dutzend im Internet. Teilweise findet man gratis Leseproben, aber man findet bei Franklin auch eine Gratisbibliothek mit Tausenden von Buchtiteln (mit 9 deutsche Bücher!). So gesehen ist der Franklin, heute gesehen, ziemlich rückständig und überholt. Trotzdem reichen die Programme aus dem Standartpaket vollkommen aus um auch heute noch damit arbeiten zu können.
- EBOOKS.
Auf diesem gebiet ist Franklin wohl unschlagbar; er ist in der Lage eBooks in 4 Formaten zu lesen und somit kompatibel zu den Palm m105, den Microsoft Reader und den Acrobat Reader. So kann man nahezu jedes eBook lesen das man im Internet finden kann. Installation der eBooks ist kinderleicht; downloaden und dann die Datei an den eBookman senden, fertig. Bei der nächsten Synchronisation werden alle eBooks dann in den eBookman übertragen. Interessante eBooks in meiner Bibliothek: Winnetou 1 bis 3, Leonce und Lena, Die 4 Evangelien, Die Verwandlung von Kafka, Der Seewolf, Der Schattenmann und der Baron von Münchhausen. Diese eBooks habe ich mir bei Mobipocket besorgt (teilweise gratis) und sind alle in deutscher Sprache. Mittlerweile gibt es Millionen von eBooks und mit ein wenig Recherche im Web, kann jeder seinen Geschmack finden. Inzwischen finde ich sogar mehr Gefallen an eBooks, wie an echter Bücher; keine Eselsohren mehr, keine bedaumelten Seiten mehr, nie mehr vergessen, wo man im Text stehen geblieben ist und eine konfigurierbare Schriftgröße. Außerdem steckt man ein eBook schneller in der Innentasche als einen dicken Roman, wenn man mit Zug und Bahn unterwegs ist.
* Kapitel 4.
--------------
- TRANSFER ZWISCHEN PC & GERÄT.
Hier geht alles wesentlich einfacher als bei den Palm m105; man schließt das USB-Kabel an, öffnet den Desktop-Manager und klickt auf synchronisieren. Fertig. Es geht auch wesentlich schneller als beim Palm m105 und es treten kaum/keine Fehler bei der Übertragung auf (wie beim Palm m105 schon häufiger der Fall ist) Der Desktop-Manager läuft sehr stabil und erkennt selbständig welche Dateien neu auf dem PC oder eBook man sind und die Übertragung läuft, parallel, innerhalb weniger Sekunden ab. Hier kann man also nur großes Lob an die Firma Franklin aussprechen.
- NÜTZLICHE HOMEPAGES.
Damit man auch Software, Musik, Audiobook, eBooks und mehr für seinen eBookman bekommt, gebe ich hier einige nützliche Homepages an. Nicht alles ist gratis, aber wenn man etwas stöbert findet man trotzdem Unmengen an gratis MP3´s usw.
* www.franklin.com/ebookman (Das Betriebssystem)
* www.microsoft.com/reader/ebookman
* www.audible.com
* www.mobipocket.com
* www.ebookman.de
Auf den Seiten selbst, findet man noch Dutzende von Links nach weiteren Angeboten.
- LESENSWERTE eBOOKs.
Eigentlich sind alle eBooks lesenswert, aber ich möchte hier doch einige meiner Favoriten auflisten um euch ein bisschen auf den Geschmack zu bringen. Mittlerweile habe ich etwa an die 100 eBooks auf meiner Festplatte gespeichert und je nach Lust und Laune wechsele ich damit die Bibliothek auf meinem eBookman aus.
Meine Lieblingsbücher sind:
Alle Bücher von Winnetou
Die Sagen Trojas
Alle Bücher von Kafka
Der Schatz im Silbersee
Und Faust. So könnt ihr sehen, dass es für jeden Geschmack etwas gibt; man muss nur ein bisschen suchen. Es gibt übrigens nicht nur Romane als eBook; auch Lexika, Nachschlagewerke oder Programmierhandbücher sind als eBook erhältlich. Wenn man sich einen kompletten Duden downloaden will (neueste Version), dann kostet das momentan 20 Euro und mit einem (gratis) Emulator, kann man diesen sogar noch am PC verwenden/lesen.
* Kapitel 5.
--------------
- PRO.
Der eBookman ist schon praktisch; vor allem der Unterhaltungsbereich kommt nicht zu kurz und somit ist der eBookman ein idealer Reisebegleiter. Optisch gesehen ist das gerät dezent und edel gestaltet und sieht teurer aus als es wirklich ist. Auch die Verarbeitung vom Gehäuse ist gut und sehr stabil. Die Programme die nach dem Download zur Verfügung stehen, sind alle sehr einfach zu handhaben und bieten Platz genug für die eigene Daten und Angaben. Auch der Wechsel zwischen Handschrifterkennung und Eingabe über die (interne) Tastatur lassen keine wünsche frei. Somit kann jeder Student, Schüler oder auch Freizeitmensch seine Termine planen, sich unterwegs vergnügen oder auch weiterbilden durch eBooks.
- KONTRA.
Der eBookman ist mittlerweile schon ein veraltetes gerät. Vor 3 Jahren noch der Renner und heute schon ein Dinosaurier. Für den Geschäftsmann ist der eBookman heute nicht mehr als ein lustiges Spielzeug, da es weder eine Infrarotschnittstelle noch eine Emailfunktion gibt. Auch kann man das Gerät nicht an ein Handy anschließen. Als Nachteil, hat sich beim eBookman auch die Handschrifterkennung erwiesen; die Fehlerquote ist recht hoch und nicht jedes Programm greift zurück auf die interne Tatstatur. So wird es schnell zur Belastung, wenn man jeden zweiten Buchstaben korrigieren muss. Je nach Batteriestand, kann es sogar vorkommen das der eBookman nicht mehr auf Eingaben per Stift reagiert. Ein weiteres Nachteil, ist das hauseigene Betriebssystem von Franklin; die Kompatibilität moderner Geräte machen das Auffinden von geeigneter Software manchmal schwierig.
- VERGLEICH ZUM PALM m105.
Der eBookman hat deutliche Schwächen und Stärken gegenüber den Palm und eigentlich sind beide Geräte zu empfehlen auf Grund dieser Schwächen und Stärken. So ist der eBookman auch heute noch gut einsetzbar für den alltäglichen Gebrauch, wenn man nicht auf modernster Technik setzt. Wer auf moderne Kommunikation steht sollte sich für den Palm m105 entscheiden (oder ein ähnliches Gerät). Der eBookman besitzt ein Mikrofon (für Sprachaufnahme), einen Lautsprecher (mit guter Tonqualität) und eine Kopfhöreranschluß. Auch modernste Geräte weisen diese Extras nicht immer auf.
- SCHLUSSWORT.
Abschließend kann ich nur sagen, das mein eBookman jetzt etwas älter ist, aber ausgedient hat er bis heute nicht. Er wird immer noch in meinem Freizeitbereich eingesetzt und nicht mehr für geschäftliche Zwecke. Er ist stabil, robust, sieht gut aus und ist auf langen Autofahrten ein idealer Unterhalter (gleichzeitig einen Roman lesen UND Musik hören ist möglich). Für meinen beruflichen Alltag verzichte ich jetzt allerdings auf meinen eBookman, weil ich in meinem Palm m105 eine bessere (modernere) Alternative gefunden habe. So gibt es auch für den eBookman fünf Sterne, weil er eben ist wie er ist; unterhaltsam, schön und praktisch.
Copyright Ilonka Liska, 2002. 1867 Worte mit 12104 Zeichen.
Mein heutiger Buchstabe ist das O..........wie Opal.
Der Opal gehört zu der Gruppe Edelsteinen, die man Quarze nennt. Die Opale als soches, kann man auch noch mal in 3 Gruppen aufteilen: Edelopal, Feueropal und Gewöhlicher oder Gemeiner Opal. Die Gruppen Opale unterscheiden sich durch ihr jeweiliges Erscheinungsbild.
Edelopal.
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Dies ist wohl der beliebtester Opal. Er schillert in alle Regenbogenfarben. Wenn man ihn dreht oder bewegt verändert sich sein Schillern. Man kann die Edelopale auch wieder in 2 Gruppen aufteilen: Die Weißen Opale (Grundfarbe Weiß oder sehr hell) und die seltenen und sehr wertvollen Schwarzen Opale (Grundfarbe Dunkelblau bis zu äußerst selten Schwarz). Diese Schwarzen Opale kosten derzeit bis zu 5200 Euro im Karat; der Weiße Opal circa 460 Euro pro Karat.
Feueropal.
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Diese Opalsorte schillert nicht und ist durchsichtig bis transparent und zeichnet sich aus durch seine orange bis blutrote Farbe. Um so klarer dieser Stein, um so wertvoller ist der Opal. Manchmal kostet der Feueropal bis zu 615 Euro pro Karat. 1 karat ist 0,25 Gramm.
Gewöhnlicher Opal.
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Diese Sorte ist die meistverbreitete Variante des Opals. Er glitzert kaum und is immer undurchsichtig. Diese Sorte findet man eigentlich in alle Schmuckstücke die bei den "billigeren" Juweliere, Versandhäuser, Kaufhäuser usw. angeboten werden. Die Qualität ist recht dürftig und der Stein wird schnell stumpf. Dieser Stein kostet etwa 11 Euro je Kilo.
Pflege.
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Der Opal wird als lebender Stein bezeichnet. Dies geht darauf zurück, das im Opal Wasser eingeschlossen ist (daher das Schillern). Dieses Wasser verdampft aus dem Stein und wird dadurch stumpf und rissig. Jemand der einen Opal besitzt, sollte ihn dann auch richtig pflegen. Zur Pflege soll man den Stein ab und zu (1x monatlich) eine Nacht in ein Glas mit Wasser legen. Nach den Trocknen mit einem Tuch sollte man den Stein mit etwas Sonnenblumenöl (Wattebausch) polieren, bis das Öl ganz in den Stein einmassiert ist. Aber wirklich nur 1 tröpchen Öl nehmen; das reicht. Dadurch schliessen sich dann die Risse im Stein wieder, die durch das Austrocknen entstehen.
Wenn man seinen Stein nicht trägt, soll er in feuchte Watte aufbewahrt werden. Natürlich soll man auch kein Opal (eigentlich überhaupt keine Edelsteine) beim Spülen und Putzen tragen.
Fälschungen.
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In der Gemmologie ist genau festgelegt, was eine Fälschung ist und was nicht.
Die bekannten Opaltripletten und Opaldubletten, werden in dem Moment zur Fälsching, wenn der Verkäufer sie als Voll-Opal anbietet ohne den Hinweis, das es sich hierbei um eine Triplette oder Dublette handelt. Bei diesen steinen ist nämlich nur ein plättchen Opal von ca. 0,05 mm enthalten. Der rest ist Glas und Onyx. der Opal ist hier zwischen gelegt und erscheint dann als wertvoller schwarzer Opal. Eine Triplette oder Dublette kann man erkennen, wenn man den Stein von Unten betrachtet: ist dort eine graue oder schwarze Fläche zu sehen, dann ist es Kein Voll-Opal.
Auch Opale die mit kunstharz getränkt wurden sind Fälschungen. Diese sind allerdings leicht zu erkennen; sie glänzen wie ein Spiegel und schillern mit einem sehr auffallenden rot.
Herkunft.
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Die besten Opale findet man derzeit in Mexiko und Australien. Vorallem die Feueropale sind in Mexiko noch reichlich vorhanden. Man findet auch Opale in Tschechien, den USA und Südafrika.
Insgesammmt, gibt es 27 verschiedene Opalsorten; ich habe hier aber nur die genannt die auch wirklich im Schmuckhandel verwendet werden. Die anderen Sorten sind mehr als Sammlersteine zu sehen.
Heilstein.
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Der Opal verspricht einen ruhigen Schlaf, wenn er nachts neben das Kopfkissen gelegt wird. Er wird auch eingesetzt bei u.A. Blutvergiftung.
COPYRIGHT ILONKA LISKA
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-05-21 18:46:26 mit dem Titel Oldtimer unter den DPA´s: Franklin eBookman 900-501
Jetzt, wo ich den Palm m105 einige Zeit im Gebrauch habe, wird es Zeit einen Bericht zu schreiben über seinen Vorgänger; den Franklin eBookman 901. Mittlerweile hat dieses Gerät ausgedient und meine Erfahrungen damit sind zahlreich zu nennen.
* Kapitel 1.
--------------
- Lieferumfang.
- Technische Details
- Erste Schritte und Installation.
* Kapitel 2.
--------------
- Bedienungskomfort.
- Batterieleistung.
- Handbuch.
* Kapitel 3.
--------------
- Software
- Programme.
- eBooks
- Downloads
* Kapitel 4.
--------------
- Transfer zwischen PC und Gerät.
- Nützliche Homepages
- lesenswerte eBooks.
* Kapitel 5.
--------------
- Pro.
- Kontra.
- Vergleich zum Palm m105.
- Schlusswort.
* Kapitel 1.
--------------
- LIEFERUMFANG.
Der Lieferumfang ist (war) auf das Nötigste beschränkt. So fand ich im Karton den eBookman, 1 ½ Meter USB-Kabel, einen Stift, einen Schutzdeckel, eine Schnellstart-Anleitung, eine 16 MB-Multimedia-Karte, 2 Batterien und die Internetadresse wo man sich die Software zum Gerät downloaden kann (das sich übrigens als sehr mühsam gestaltete)
- TECHNISCHE DETAILS.
Das Gerät hat eine 8 MB Speicher (erweiterbar bis 64 MB) und wiegt 185 g. Die Größe beträgt 13,15 x 8,6 x 1,7 cm und hat einen LCD Display mit 16 Graustufen. Das Gerät ist in der Lage Handschriften zu erkennen und wird per USB-Kabel oder Dockingstation (als Zubehör käuflich) mit dem PC zu synchronisieren (Windows 98 oder 2000 werden dazu benötigt).
- ERSTE SCHRITTE.
Diese gestalten sich recht mühsam, weil das Handbuch nicht auf Details eingeht und die Onlinehilfe zunächst nur auf englisch zu lesen ist. Das gerät wird, ganz unüblich, ohne Betriebssystem geliefert; man muss dieses erst downloaden von der Homepage von Franklin. Das Download dauert in etwa 20 Minuten und in der Zeit kann man sich schon mal registrieren. Die Registrierung geht sehr simpel und als Belohnung bekommt man 2 gratis Spiele von Franklin zum downloaden angeboten. Über das USB-Kabel erkennt die Registrierung selbständig alle Daten vom Gerät und so braucht man keine Seriennummern oder Ländercodes eingeben. Endlich hat man das Download gepackt und die Betriebssoftware wird jetzt automatisch auf dem eBookman installiert (natürlich alles per USB) und man kann loslegen. Erst die übliche Kallibrierung mit dem Stift und das stellt man Zeit und Datum ein. Damit ist eigentlich alles schon erledigt, aber ohne Handbuch ist es eben nicht so einfach.
* Kapitel 2.
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- BEDIENUNGSKOMFORT.
Damals war der eBookman mein erster PDA und ich fand das Gerät einfach zu bedienen. War ja damals auch so; viele Geräte dieser Art gab es ja nun vor 3 Jahren noch nicht. Heute sehe ich die Bedienung etwas anders und bin nicht mehr so 100% überzeugt davon. Die Handschrifterkennung geht recht mühsam, das Blättern durch die Seiten der eBooks ist recht ungenau und das Gerät selbst ist gerade 1 cm. Zu breit um bequem in zarte Frauenhänden zu liegen. Der Stift ist etwas dünn geraten und von der fehlenden Mail- und Faxfunktion spreche ich erst nicht. Trotzdem lässt sich das Gerät, nach etwas Übung, gut im Alltag einsetzen und benutzen (Englischkenntnisse sollten aber da sein). Hier liegt dann auch das größte Makel an diesem Gerät: es spricht nur englisch. Zwar kann man die Schriftsprache auf Deutsch programmieren; sämtliche Anzeigen bleiben leider auf Englisch im Display stehen. Da kein Hintergrundlicht vorhanden ist, sollte man das gerät nicht am Abend oder im dunklen Inneren eines Taxis einsetzen.
- BATTERIELEISTUNG.
Auch dieses Gerät kommt mit 2 simple Batteriechen aus; allerdings ist der Verbrauch wesentlich höher als beim Palm m105. Durch das riesige Display, die Hörbuchfunktion und Diktier- und Musikplayerprogramme wird wesentlich mehr Strom verbraucht. Auch hier sollte man also auf wiederaufladbare Batterien umsteigen und immer eine Vorrat bei sich tragen. Nützlich ist die Batterie-Anzeige; hier sieht man in Prozentwerten angegeben, wie viel Saft man noch hat. Wenn man neue Batterien einlegt und sich das eBook Leonce und Lena ließt, verbraucht man etwa 40% der Batterieleistung.
- HANDBUCH.
Ganze 20 Seiten (wovon 2 ½ in deutscher Sprache) beschränken sich auf minimale Information. Alles andere was man wissen will, muss man sich aus dem Internet holen. Im Gerät selbst sind keine Hilfeseiten gespeichert und machen die Bedienung anfangs etwas mühsam. Vieles kann man zwar nicht falsch machen, aber es ist bequem, wenn man etwas nachschlagen kann.
* Kapitel 3.
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- SOFTWARE.
Wie bereits erwähnt, wird das gerät völlig ohne Betriebssystem oder Software geliefert. Nachdem man den Speicherchip eingelegt hat und das Gerät per USB an den PC gekoppelt hat, soll man zur angegebenen Internetadresse gehen. Dort erscheint ein riesiger roter Button. Wenn man darauf klickt, wird alle Software die man braucht in einem Ruck auf dem PC heruntergeladen und danach automatisch entpackt und installiert. Danach kann man erst wirklich Gebrauch machen von dem Gerät. Die Standartsoftware für den eBookman umfasst einen eBook Reader von Mobipocket, einen Franklin Reader, einen Player für Hörbücher, einen MP3 - Player (auch sonstige Audiodateien sind möglich), die Software für die Kommunikation zwischen PC und PDA, einen Organizer und einen Voice Recorder. Dieses Paket bekommt man gratis und ohne läuft der eBookman erst gar nicht.
- PROGRAMME.
Der eBookman hat sein eigenes Betriebssystem entwickelt und ist somit nicht/kaum kompatibel zu andere Software-Anwendungen. Man ist also gezwungen ständig Programme bei Franklin zu kaufen (gratis gibt es da kaum welche). Natürlich wird alles in Dollar und mit Kreditkarte bezahlt. Deutsche Programme findet man so gut wie nie. Nur eBooks bekommt man im Dutzend im Internet. Teilweise findet man gratis Leseproben, aber man findet bei Franklin auch eine Gratisbibliothek mit Tausenden von Buchtiteln (mit 9 deutsche Bücher!). So gesehen ist der Franklin, heute gesehen, ziemlich rückständig und überholt. Trotzdem reichen die Programme aus dem Standartpaket vollkommen aus um auch heute noch damit arbeiten zu können.
- EBOOKS.
Auf diesem gebiet ist Franklin wohl unschlagbar; er ist in der Lage eBooks in 4 Formaten zu lesen und somit kompatibel zu den Palm m105, den Microsoft Reader und den Acrobat Reader. So kann man nahezu jedes eBook lesen das man im Internet finden kann. Installation der eBooks ist kinderleicht; downloaden und dann die Datei an den eBookman senden, fertig. Bei der nächsten Synchronisation werden alle eBooks dann in den eBookman übertragen. Interessante eBooks in meiner Bibliothek: Winnetou 1 bis 3, Leonce und Lena, Die 4 Evangelien, Die Verwandlung von Kafka, Der Seewolf, Der Schattenmann und der Baron von Münchhausen. Diese eBooks habe ich mir bei Mobipocket besorgt (teilweise gratis) und sind alle in deutscher Sprache. Mittlerweile gibt es Millionen von eBooks und mit ein wenig Recherche im Web, kann jeder seinen Geschmack finden. Inzwischen finde ich sogar mehr Gefallen an eBooks, wie an echter Bücher; keine Eselsohren mehr, keine bedaumelten Seiten mehr, nie mehr vergessen, wo man im Text stehen geblieben ist und eine konfigurierbare Schriftgröße. Außerdem steckt man ein eBook schneller in der Innentasche als einen dicken Roman, wenn man mit Zug und Bahn unterwegs ist.
* Kapitel 4.
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- TRANSFER ZWISCHEN PC & GERÄT.
Hier geht alles wesentlich einfacher als bei den Palm m105; man schließt das USB-Kabel an, öffnet den Desktop-Manager und klickt auf synchronisieren. Fertig. Es geht auch wesentlich schneller als beim Palm m105 und es treten kaum/keine Fehler bei der Übertragung auf (wie beim Palm m105 schon häufiger der Fall ist) Der Desktop-Manager läuft sehr stabil und erkennt selbständig welche Dateien neu auf dem PC oder eBook man sind und die Übertragung läuft, parallel, innerhalb weniger Sekunden ab. Hier kann man also nur großes Lob an die Firma Franklin aussprechen.
- NÜTZLICHE HOMEPAGES.
Damit man auch Software, Musik, Audiobook, eBooks und mehr für seinen eBookman bekommt, gebe ich hier einige nützliche Homepages an. Nicht alles ist gratis, aber wenn man etwas stöbert findet man trotzdem Unmengen an gratis MP3´s usw.
* www.franklin.com/ebookman (Das Betriebssystem)
* www.microsoft.com/reader/ebookman
* www.audible.com
* www.mobipocket.com
* www.ebookman.de
Auf den Seiten selbst, findet man noch Dutzende von Links nach weiteren Angeboten.
- LESENSWERTE eBOOKs.
Eigentlich sind alle eBooks lesenswert, aber ich möchte hier doch einige meiner Favoriten auflisten um euch ein bisschen auf den Geschmack zu bringen. Mittlerweile habe ich etwa an die 100 eBooks auf meiner Festplatte gespeichert und je nach Lust und Laune wechsele ich damit die Bibliothek auf meinem eBookman aus.
Meine Lieblingsbücher sind:
Alle Bücher von Winnetou
Die Sagen Trojas
Alle Bücher von Kafka
Der Schatz im Silbersee
Und Faust. So könnt ihr sehen, dass es für jeden Geschmack etwas gibt; man muss nur ein bisschen suchen. Es gibt übrigens nicht nur Romane als eBook; auch Lexika, Nachschlagewerke oder Programmierhandbücher sind als eBook erhältlich. Wenn man sich einen kompletten Duden downloaden will (neueste Version), dann kostet das momentan 20 Euro und mit einem (gratis) Emulator, kann man diesen sogar noch am PC verwenden/lesen.
* Kapitel 5.
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- PRO.
Der eBookman ist schon praktisch; vor allem der Unterhaltungsbereich kommt nicht zu kurz und somit ist der eBookman ein idealer Reisebegleiter. Optisch gesehen ist das gerät dezent und edel gestaltet und sieht teurer aus als es wirklich ist. Auch die Verarbeitung vom Gehäuse ist gut und sehr stabil. Die Programme die nach dem Download zur Verfügung stehen, sind alle sehr einfach zu handhaben und bieten Platz genug für die eigene Daten und Angaben. Auch der Wechsel zwischen Handschrifterkennung und Eingabe über die (interne) Tastatur lassen keine wünsche frei. Somit kann jeder Student, Schüler oder auch Freizeitmensch seine Termine planen, sich unterwegs vergnügen oder auch weiterbilden durch eBooks.
- KONTRA.
Der eBookman ist mittlerweile schon ein veraltetes gerät. Vor 3 Jahren noch der Renner und heute schon ein Dinosaurier. Für den Geschäftsmann ist der eBookman heute nicht mehr als ein lustiges Spielzeug, da es weder eine Infrarotschnittstelle noch eine Emailfunktion gibt. Auch kann man das Gerät nicht an ein Handy anschließen. Als Nachteil, hat sich beim eBookman auch die Handschrifterkennung erwiesen; die Fehlerquote ist recht hoch und nicht jedes Programm greift zurück auf die interne Tatstatur. So wird es schnell zur Belastung, wenn man jeden zweiten Buchstaben korrigieren muss. Je nach Batteriestand, kann es sogar vorkommen das der eBookman nicht mehr auf Eingaben per Stift reagiert. Ein weiteres Nachteil, ist das hauseigene Betriebssystem von Franklin; die Kompatibilität moderner Geräte machen das Auffinden von geeigneter Software manchmal schwierig.
- VERGLEICH ZUM PALM m105.
Der eBookman hat deutliche Schwächen und Stärken gegenüber den Palm und eigentlich sind beide Geräte zu empfehlen auf Grund dieser Schwächen und Stärken. So ist der eBookman auch heute noch gut einsetzbar für den alltäglichen Gebrauch, wenn man nicht auf modernster Technik setzt. Wer auf moderne Kommunikation steht sollte sich für den Palm m105 entscheiden (oder ein ähnliches Gerät). Der eBookman besitzt ein Mikrofon (für Sprachaufnahme), einen Lautsprecher (mit guter Tonqualität) und eine Kopfhöreranschluß. Auch modernste Geräte weisen diese Extras nicht immer auf.
- SCHLUSSWORT.
Abschließend kann ich nur sagen, das mein eBookman jetzt etwas älter ist, aber ausgedient hat er bis heute nicht. Er wird immer noch in meinem Freizeitbereich eingesetzt und nicht mehr für geschäftliche Zwecke. Er ist stabil, robust, sieht gut aus und ist auf langen Autofahrten ein idealer Unterhalter (gleichzeitig einen Roman lesen UND Musik hören ist möglich). Für meinen beruflichen Alltag verzichte ich jetzt allerdings auf meinen eBookman, weil ich in meinem Palm m105 eine bessere (modernere) Alternative gefunden habe. So gibt es auch für den eBookman fünf Sterne, weil er eben ist wie er ist; unterhaltsam, schön und praktisch.
Copyright Ilonka Liska, 2002. 1867 Worte mit 12104 Zeichen.
16 Bewertungen, 2 Kommentare
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21.05.2002, 23:04 Uhr von LeaofRafiki
Bewertung: sehr hilfreich*grins* LiebeNgruß, Lea
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21.05.2002, 21:10 Uhr von Peter16jh
Bewertung: sehr hilfreichHier ist kein Kommentar nötig!




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