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Erfahrungsbericht von einsims

Olympische Geschichte 1

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Als Liebhaber der Weltgeschichte und besonders der Sportgeschichte haben mich dazu bewogen, etwas über die Geschichte dieser Spiele zu verfassen.

Wie viele wissen, liegt der Ursprung der Olympischen Spiele in der griechischen Antike, darum habe ich mich entschlossen, diesen Beitrag hier in dieser Rubrik einzustellen.

Deren Sieger bekamen einen geflochtenen Kranz aus Ölbaumzweigen. Auch zur dieser Zeit war der Sieg alles. Niederlagen brachten Schande über die damaligen Stadtstaaten.

Der Franzose Pierre de Coubertin nahm sich diese Spiele als Vorbild für seine Vision von den Olympischen Spiele der Neuzeit. Vielleicht waren diese Antiken Ereignisse, mit dem Siegen müssen, ausschlaggebend, den Amateurstatus in den Statuten zu verewigen. Die Belohnung sollte nur der Sieg und die Freunde an den Sport selber sein.

1892 wurde erstmals die Einführung von Olympischen Spielen vertraglich vereinbart.

1894 lud Pierre de Coubertin alle Sportinteressierte zu einem Sportkongress nach Paris ein. Diese Tagung in der Sorbonne endete mit dem Beschluss, 1896 in Athen die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit auszurichten und die alle 4 Jahre fortzusetzen. Für die Leitung der Spiele wurde das Internationale Olympische Komitee , IOC, gegründet. Pierre de Coubertin würde dann von 1896 bis 1925 Präsident dieser Vereinigung.

Pierre de Coubertin hatte eigentlich vor, die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit mit der geplanten Weltausstellung in Paris anno 1900 stattfinden zu lassen. Doch der Olympische Kongress entschied sich für Athen im Jahre 1896.

Doch schon damals gab es finanzielle Probleme, um die Spiele auszurichten und so wurde immer öfters Budapest als Ersatzort ins Spiel gebracht, da Ungarn 1896 ein tausendjähriges Jubiläum feierte.

Doch der Kronprinz Konstantin von Griechenland als damaliger Organisationschef schaffte es, die Finanziellen Rahmenbedingungen für die Spiele zu schaffen. Sonderbriefmarken und eine Olympialotterie wurden eingeführt. Das Stadion wurde aus einer riesigen Privatspende gebaut.
Nun stand den Spielen in Athen 1896 nicht mehr im Wege.

Am 6. April 1896 eröffnete der griechische König Georg I vor über 60000 Zuschauern die Olympischen Spiele, an den über 300 Männer aus 13 Nationen an den Start gingen.

Nach alter Tradition bekam der Sieger einen Ölzweig und eine Urkunde, dazu noch eine Silbermedaille. Der Zweite bekam einen Lorbeerkranz und eine Kupfermedaille.

Die Griechen galten in der Leichtathletik in vielen Disziplinen als Favoriten, doch wurden sie meistens von den Amerikaner geschlagen.
Erst zum Abschluss der Spiele gab es den erhofften Sieg, und das in dem Marathonlauf. Diese Disziplin wurde in Erinnerung an einen sagenhaften Lauf eines Boten nach der Schlacht von Marathon ins Programm genommen. Den 490 v. Chr. Brachte ein Soldat die Botschaft von Sieg nach Athen. Auf dieser historischen Strecke wurde dann 1896 der erste olympische Marathonlauf der Neuzeit ausgeführt. Der Sieger war der einheimische Spiridon Louis, der den Lauf überlegen gewann.

Die USA stellten damals 11 Sieger, Griechenland 10 und Deutschland 7.
Alleine der Deutsche Carl Schumann gewann 4 Goldmedaillen im Ringen und Turnen und war damit der erfolgreichste Sportler der Olympischen Spiele.

Im Turnen gewannen die Deutschen 5 von 8 Wettbewerben.
Nun noch ein paar historische Daten des damaligen Leistungsstand

Leichtathletik
100 m Burke(USA) 12,0 s
400 m Burke(USA) 54,2 s
800 m Flack(AUS) 2:11,0 min
1500 m Flack(AUS) 4:33,2 min
Marathon Louis(GRE) 2 Stunden 58 Minuten
Hochsprung Clark(USA) 1,81 m
Weitsprung Clark(USA) 6,35 m
Stabhochsprung Hoyt(USA) 3,30 m
Kugelstoßen Garrett(USA) 11,22 m
Diskus Garrett(USA) 29,15 m




----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-26 18:18:49 mit dem Titel Online Shopping - Eine schöne Sache ABER!

Nun bin ich schon seit über einem Jahr im Internet, surfe und maache auch Online Shopping. Daher will ich nun in dieser Meinung meine "subjektiben" Erfahrung zu Thema Online - Shopping veröffentlichen.

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Da man bei dooyoo nach dem Lesen eines
Beitrages durch einen Link zu der gewünschten Firma kommt, sehe ich diese Rubrik als geeignetes Forum an.

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Es ist schon eine gute Sache, Einkaufsinformationen zu bekommen, ohne stundenlang in der Stadt herumzurennen. Besonders, da es bei uns mit dem Service nicht weit her ist. Auch habe ich öfters bei einer Beratung das Gefühl, nicht fachlich richtig oder sogar ehrlich informiert zu werden. Ich habe mir jetzt angewöhnt, mich im Internet lieber selbst auf Webseiten zu informieren oder bei CIAO Meinungen zu lesen. Doch auch beim Online Shopping gibt es zwei Seiten.

Obwohl jetzt in der Fernsehwerbung die Deutsche Post sich als das Logistik Unternehmen darstellt, ist die Werbung als Bringmaschine ein Witz.
Wer wochentags arbeitet und einen Singlehaushalt unterhält, findet immer wieder eine Benachrichtigung im Briefkasten, das ein Päckchen im Postamt abzuholen ist, wenn noch ein Postamt in der Nähe ist. So wird der Kunde zu einer Holmaschine. Ich habe in einer Zeitschrift gelesen, das bei normalen Haushalten nur 65 bis 70 Prozent der Lieferungen auch ankommen. Bei Berufstätige Ehepaare oder Singles liegt die Auslieferungsquote nur bei unter 10 Prozent. Was bleibt einem wieder nur übrig, der Gang zum Postamt und das meistens Samstags. Damit ist viel vom Online Shopping Vorteil wieder verloren worden.

Wenn man so durch die Online Shopping Angebote surft, stellt man fest, das eigentlich viel Wissen und Arbeit in das Produktmarketing und in die Bezahlmöglichkeiten gesteckt wurde. Doch außer der Angabe der Versandkosten wird im Logistikbereich fast nichts getan.
Es sollte doch möglich sein, bestimmte Auslieferungsfenster mit dem Kunden abzusprechen, um die Auslieferung zu garantieren.

Aber auch hier gibt es ein negatives Erlebnis. Meine Schwägerin bestellte an einem Samstag bei der Firma www.protunamobilfunk.de ein Teil für Ihr Handy.
Nach Aufgabe der Online Bestellung wurde von der Firma der folgende Montag als Bearbeitungstag und der folgende Mittwoch als Liefertag ausgewiesen.
Doch die Lieferung erfolgte eine Woche später und musste bei der Post selbst abgeholt werden.

Was mich leider im Moment noch am meisten enttäuscht, ist die Erreichbarkeit per Telefon bei Nachfragen. So habe ich am Freitag um 17:50 Uhr bei der Firma www.beautynet.de angerufen, um eine Reklamation weiterzugeben. Zwar war jemand am Telefon, doch die freundliche Dame konnte mir nur sagen, das die offiziellen Geschäftszeiten bis 17:30 Uhr geht und sie keinen Zugriff auf die Kundendaten habe. Während die Ladenöffnungszeiten bis 20:00 Uhr gehen, macht ein Onlineshop schon um 17:30 Uhr zu. Hier sollte man sich vielleicht eine bessere Lösung einfallen lassen, insbesondere, wenn schon jemand am Telefon bereit steht.

Ein großer Kostenfaktor bei einer Online Bestellung können die Versandkosten werden. Hier muss der Kunde schon nachrechnen, ab wann sich der Kauf lohnt.
Viele Firmen erheben ab einen bestimmten Einkaufsbetrag keine Versandkosten mehr, was sich dann auch für den Kunden rechnet. Doch hier habe ich auch eine Ausnahme entdeckt. Bei www.vobis.de werden die Versandkosten umso höher, so größer der Betrag wird.

Ein weiteres Problem ist das Bezahlen. Für mich kommen keine Bestellungen bei Online Shopping Anbieter in Frage, die nur bei Nachnahme liefern. Damit habe ich schon einmal unangenehme Erfahrungen gemacht. Seriöse Firmen bieten Ihren Kunden die Möglichkeit per Rechnung oder Kreditkarte zu bezahlen, denn so kann man die bestellte Ware erst kontrollieren und ist bei einer Reklamation im Vorteil.

Eine erfreuliche Erfahrung hatte ich mit einem kleinen Online Shop. Bei der Firma www.druckertinte.de hatte ich zwei Toner für meinen Laserdrucker bestellt. Statt der üblichen 48 DM kosteten sie nur 26 DM. Der Lieferung, die binnen 4 Tage erfolgte, lag eine Rechnung bei. Hier kann ich nur sagen, guter Preis, schnelle Lieferung und klasse Bezahlmöglichkeit.

Abschließend kann man sagen, das sich das Online Shopping im großen und ganzen bewährt und es bei uns in Deutschland noch in den Anfängen steckt.
Vielleicht werden sich die Probleme lösen lassen, dem Problem lösen schafft auch wieder neue Arbeitsplätze.
Und vielleicht machen die Online Shops den normalen Kaufhäusern Beine, sich im Bezug der Ladenöffnungszeiten zu bewegen. Heute lässt sich der Kunde nicht mehr vorschreiben, wann er einzukaufen hat. Durch das Internet besitzt er eine Ausweichmöglichkeit. Dann wandern die Arbeitsplätze vom Einzelhandel zum E – Commerz ab und die Innenstädte werden verwaist.
Diese Alternativen sollten sich die Verantwortlichen einmal durch den Kopf gehen lassen.

10 Bewertungen, 1 Kommentar

  • butterkeks

    26.04.2002, 20:30 Uhr von butterkeks
    Bewertung: sehr hilfreich

    Die Sache mit der Zustellung stimmt absolut. Ich lebe auch in einem Singlehaushalt und wenn meine Nachbarn nicht so nett wären und die Pakete annehmen würde, dann hätte ich ein arges Problem. Gruß Drea