Erfahrungsbericht von sil007
Plasmaspenden
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Ich bin heute das erste Mal von meiner Schwester auf diese Idee gebracht worden.
Ich bin seit Jahren Blutspenderin beim Roten Kreuz, wofür man gar nichts bekommt. Ich dachte ja auch immer, dass es darum geht Menschen zu helfen.
Aber genau diese Organisationen machen einen Haufen Geld mit meinem Blut. Es geht da schon lange nicht mehr darum Menschen zu helfen, sondern das BLUT an Konzerne zu verkaufen.
Und man selber hat die Anfahrtskosten und Ausfallzeiten.
Heute war ich in einem Plasmaspendecentrum.
Das erste mal Spenden ist anstengend. Man muß 2 Fragebögen ausfüllen und dann noch eine Untersuchung bei einer Ärztin durchstehen.
Sie entscheidet dann ob man zugelassen wird oder nicht.
Ein Tipp man sollte 2 Std. vorher viel Essen und Trinken - das ist eine Grundvoraussetzung.
Jedenfalls wurde ich dann zugelassen. Und durfte Spenden.
Der Spendesaal sah ziemlich seltsam aus. Zwei Reihen mit Stühlen und Maschinen.
Ich setzte mich auf den Stuhl und entschied mich für den rechten Arm. Dann wurde eine Nadel in die Vene gestochen, genauso wie beim Blutspenden. Die Maschien pumpte Blut aus meinem Körper. Ca. 10 Minuten, dann stoppte sie. Nun wurde das Plasma vom Blut getrennt und das Blut wieder in meinen Körper gepumt.
Dieser Vorgang wiederholte sich dreimal dann war ich fertig. Ich hatte keine Schmerzen dabei. Ich bekam dann noch einen Verband.
Zum Schluß ging ich wieder zur Anmeldung und bekam für die Spende 20€.
Das ganze darf man 2 mal die Woche machen mit jeweils 2 Tagen PAUSE. 40 € die Woche sind nicht schlecht denke ich.
Zumal diese Spende auch gut für die eigenen Blutwerte sind und man auch noch kostenlos eine Blutuntersuchung bekommt.
Also ich denke ich werde das öfters tun. Denn es fehlt immer noch Blut und Plasma ind Deutschland.
Noch ein kleiner Tip: Trinkt vorher voll viel Wasser und die Spende geht noch viel schneller.
Ich bin seit Jahren Blutspenderin beim Roten Kreuz, wofür man gar nichts bekommt. Ich dachte ja auch immer, dass es darum geht Menschen zu helfen.
Aber genau diese Organisationen machen einen Haufen Geld mit meinem Blut. Es geht da schon lange nicht mehr darum Menschen zu helfen, sondern das BLUT an Konzerne zu verkaufen.
Und man selber hat die Anfahrtskosten und Ausfallzeiten.
Heute war ich in einem Plasmaspendecentrum.
Das erste mal Spenden ist anstengend. Man muß 2 Fragebögen ausfüllen und dann noch eine Untersuchung bei einer Ärztin durchstehen.
Sie entscheidet dann ob man zugelassen wird oder nicht.
Ein Tipp man sollte 2 Std. vorher viel Essen und Trinken - das ist eine Grundvoraussetzung.
Jedenfalls wurde ich dann zugelassen. Und durfte Spenden.
Der Spendesaal sah ziemlich seltsam aus. Zwei Reihen mit Stühlen und Maschinen.
Ich setzte mich auf den Stuhl und entschied mich für den rechten Arm. Dann wurde eine Nadel in die Vene gestochen, genauso wie beim Blutspenden. Die Maschien pumpte Blut aus meinem Körper. Ca. 10 Minuten, dann stoppte sie. Nun wurde das Plasma vom Blut getrennt und das Blut wieder in meinen Körper gepumt.
Dieser Vorgang wiederholte sich dreimal dann war ich fertig. Ich hatte keine Schmerzen dabei. Ich bekam dann noch einen Verband.
Zum Schluß ging ich wieder zur Anmeldung und bekam für die Spende 20€.
Das ganze darf man 2 mal die Woche machen mit jeweils 2 Tagen PAUSE. 40 € die Woche sind nicht schlecht denke ich.
Zumal diese Spende auch gut für die eigenen Blutwerte sind und man auch noch kostenlos eine Blutuntersuchung bekommt.
Also ich denke ich werde das öfters tun. Denn es fehlt immer noch Blut und Plasma ind Deutschland.
Noch ein kleiner Tip: Trinkt vorher voll viel Wasser und die Spende geht noch viel schneller.




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