Über Themen mit P Testbericht

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Erfahrungsbericht von Jenni_Aurin

PO Tipps

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Es ist wie mit den Haaren oder dem Busen – man hat eigentlich immer irgend etwas daran auszusetzen. Kaum einer der seinen Po wirklich schön und sexy findet. Dem einen ist er zu dick, dem anderen zu flach, Cellulite nervt... Statt ständig an seinem Körper rum zu nörgeln sollte man lieber mit ihm „Frieden schließen“. Wenn man von Natur aus Kurvenreich ausgestattet ist kann man Sport treiben und Kalorien zählen wie man will, aber man wird nie wie Kate Moss aussehen. Es lohnt sich nicht einem Model Ideal hinterher zu rennen. Aber ein paar Tricks kann man ja anwenden...

Für einen schönen knackigen Po ohne Cellulite kann man einiges tun. Probieren kann man es mit einer Rubbelmassage, am besten morgens unter der Dusche. Die Bürsten dafür gibt es in Drogerien und Kaufhäusern ab ca. 5 Euro. Durch die Massage wird der Stoffwechsel angeregt und dir Durchblutung gefördert. Die Haut sieht rosig und frisch aus. Durch die verbesserte Durchblutung laufen alle Vorgänge in den Zellen besser ab.
Bei Problemen mit Cellulite hilft auch eine „Rubbeln-kalt duschen-Kur“ mit einer Noppenbürste. Zusätzlich kann man noch eine anti Cellulitemittel benutzen. Wichtig ist allerdings das man damit regelmäßig ca. 8 Wochen lang morgens und abends cremt. Sport und Fitneß gehören mit zum Programm und eine gesunde Nahrung ist wichtig.

Alle Sportarten bei denen die Beine im Einsatz sind machen einen schönen Po. Also sind Radfahren, Joggen, Reiten, Schwimmen, Inline Skates fahren und Ski fahren besonders gut geeignet. Wenn man es zu zweit macht fällt es einem meist leichter konsequent Sport zu machen als alleine sich zu quälen. Wichtig sind Regelmäßigkeit, Intensität und Dauer. Man sollte also regelmäßig 2 mal in der Woche Sport treiben. Regelmäßig Sport zu treiben wirkt sich auch auf die Psyche aus, denn es werden Glückshormone frei gesetzt, diese sorgen für gute Laune und das treibt an beim Sport durch zu halten.

Wenn man Problemzonen am Po hat ist es oftmals nicht ganz einfach eine passende Jeans zu finden. Am besten ist es man läßt sich in einem Jeans Fachgeschäft von einem kompetenten Verkäufer der Ahnung hat beraten, denn es gibt für jede Figur und jede Problemzone eine passende Jeans.

Wer kennt sie nicht? Kleine lästige Pickelchen am Po. Diese werden nicht durch Akne verursacht sondern meistens durch schwitzen oder luftundurchlässige Unterwäsche. Ein antibakterielles Waschpeeling hilft da Wunder....

Um einen kräftigen Po zu kaschieren gibt es auch spezielle Strumpfhosen (in fast jedem Kaufhaus erhältlich) die ein bißchen mogeln. Sie drücken den Bauch weg und machen den Po optisch dünner, formen ihn.




----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-27 16:50:21 mit dem Titel Pferdefreundschaften

Freunde zu haben ist, ob man es glaubt oder nicht, genauso wichtig wie für uns Menschen auch. Vielleicht sogar noch wichtiger den Pferde sind ja von Natur aus Herdentiere. Sind sie alleine und ohne Artgenossen fühlen sie sich unwohl. Aber Pferd ist nicht gleich Pferd! Man kann zum Beispiel beobachten das sich sehr oft Schimmel und Schimmel mögen. Je ähnlicher zwei Pferde sich sind, desto inniger ist oftmals die Freundschaft.
Man kann sogar beobachten das schimmel offensichtlich eine grundsätzlich Vorliebe für andere Schimmel aben und selbst Fremden „Farbgefährten“ freundlicher begegnen als anderen Pferden.
Fragt man einemal Züchter die größere Herden halten, wie sich darin Pferdefreundschaften bilden, können viele bestätigen das meist gleichfarbige Pferde sich mögen.
Ein forscher der sich mit Pferden beschäftigt, beschrieb soagr das Farbe offensichtlich vor allem anderen stehe: als er in einen Dreiverband von Fuchs-, Rappe-, Schimmel Gropferd ein Schimmelpony gesteckt hat, sich sofort der Große Schimmel und den kleinen gekümmert hat. Er hat sofort dem Fuchs seine Freundschaft gekündigt und sich mit dem Pony zusammen geschlossen. Farbe also vor allem anderen!

Aber wie kommt das denn? Und warum ist es nicht durchgehend so? Es gibt ja auch Füchse die Rappen mögen und Braune, die auf Schimmel stehen! Wahrscheinlich werden die Grundlagen für Pferdefreundschaften sehr früh gelegt: bei Fohlen!
Bei freilebenden Pferden sind die ersten Tage, die gefährlichsten: das noch kleine, schwache Fohlen ist noch für jeden Feind das Lieblingsopfer. Um zu überleben braucht es den ständigen und sicheren Schutz der Herde und vor allem den Schutz seiner Mutter! Dazu muß es natürlich erst einaml wissen, wer sein Mutter überhaupt ist und muß sie unter all den anderen Pferden herausfinden können. Dafür hat sich die Natur einen kleinen Trick einfallen lassen: die Prägung!
Das Fohlen prägt sich in den ersten Lebenstagen Bild, Stimme und Erscheinung seiner Mutter genau ein. Für das Pferdekind ist die Mutterstute das „tollste Pferd“ überhaupt. So wie seine Mutter hat sein ganzes lben lang ein anständiges Pferd auszusehen!

Und in jeder Pferdefreundschaft ensteht etwas ähnliches wie der Versuch, die Geborgenheit der „Kinderjahre“ wiederzufinden. Je ähnlicher also der Freund dem Mutterbild des Pferdes, desto größer die Freundschaft der Vierbeiner untereinander.

Wie auch immer Pferdefreundschaften enstehen: sie sind für das Wohlbefinden des Pferdes sehr wichtig.


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-26 14:05:37 mit dem Titel Pferdekrankheiten

Hier möchte ich mal einen Beitrag verfassen über einige Pferdekrankheiten die ich in der Prxis auch schon kennen lernen durfte. Manche werden oftmals zu spät erkannt und falsch gedeutet.

1. Hufrehe

Die Krankheit befällt, wie man an dem Namen hört, die Hufe. Meist sind jedoch die Vorderhufe betroffen. Hufrehe entwickelt sich innerhalb weniger Stunden. Man kann sie daran erkennen das das Pferd die Vorderbeine weiter vor setzt, während es die Hinterbeine unter seinen Körper stellt. Teilweise bewegen sich die Pferde kaum noch. Die Hufe sind warm und empfindlich wenn man sie anklopft. Fieber kann als weiteres Syptom auftreten.
In schweren Fällen kommt es zu einer verschleppten Lungenentzündung oder Infektion. Die Hufrehe geht alse nicht selten mit dem Tod des Pferdes aus.
Sie kann durch Überanstrengung auf hartem Boden, ebenso entstehen wie durch langes Stehen auf zu hartem Boden (sStallboden oder Transporten). Oftmals ist ein Eiweißüberschuss durch zuviel hafer oder zuviel Grünfutter im frühjahr schuld an der rehe. Manchmal bekommen Zuchtstuten die Rehe wenn die Nachgeburt zu lange in ihrem Körper bleibt. Wenn ein Pferd Hufrehe hat, muß man sofort einen Tierarzt arlamieren.

Das Pferd sollte auf einem weichen Boden stehen, damit es sich möglichst schnell wieder erholt. Nach der ärztlichen Bahandlung muß man sich um die Hufkorektur und die Hufpflege kümmern. Die Gefahr wieder eine Reheanfall zu bekommen ist für schon bereits erkrankte Pferde leider sehr groß. Deshalb ist es besonders wichtig gehelite Pferde sorgfältig zu beobachten.

2. Schlundverstopfung

Die Speiseröhre eines Pferdes ist ein 1,5 m langer, enger Muskelschlauch, der einen Bissen in Sekundenschnelle bis zum Magen massiert. Stark quellendes Futter z.B. Zuckerübenschnitzel gelitet schlecht und kann in der Speiseröhre stecken bleiben. Das Pferde merkt es zunächst selbst nicht und frißt weiter. Plötzlich ist dann die ganze Speiseröhre zugestopft. Speichel vermischt mit Futter fließt dem Pferd ständig aus den Nasenlöchern und gelangt beim Einatmen leicht in die Lunge. Die Folge kann eine eitrige Lungenentzündung sein.

Da auch Äpfel in der Speiseröhre hängen bleiben können, sollte man das Pferd während der Erntezeit nie in einem Obstgarten oder in der Nähe von Obstbäumen weiden lassen. Pferden sollte man Äpfle und Brot, sowei Rüben nur in Stücken anbieten und niemals ganz. Eine Schlundverstopfung erkennt man daran, das sie Pferd verkrampft und ängstlich da steht. Es hustet, würgt, Speichel und Futter laufen aus den Nüstern. Wenn man diese Syptome sieht, sollte man sofort einen Tierarzt anrufen. Bis zum eintreffen beruhigt man das Pferd, massiert es am Kopf. Ist die verstopfte Stelle am Hals zu sehen, kann eine Massage in Richtung Magen helfen.

Der Tierarzt führt in den meisten Fällen eine Nasen Schlund Sonde ein. Dies ist meist die einzigste Möglichkeit den Schlund wieder frei zu bekommen. Pferde empfinden diese Prozedur allerdings als sehr unangenehm.

3. Heuallergie

Ein gutes Staubfreies Heu zu füttern ist heut zu tage gar nicht mehr so einfach, denn unsere Umwelt hat sich verändert. Es regnet viel und auch allergieauslösende Gräser treten stärker auf und finden sich im Heu. Hat das heu zu wenig Zeit zum Trocknen, bevor es gepresst wird, wird es staubig und es bilden sich pilze und Sporen, auf die ein Pferd mit Husten reagieren kann wenn es das Heu frißt.

Die Sporen reizen die Atemwege des Pferdes. Böse Lungenerkrankungen sind auch hier oftmals die Folge. Wenn ein Pferd über einen längeren Zeitraum hustet sollte man immer den Tierarzt rufen. Falls dieser eine Heuallergie feststellt, dann muß man auch die Haltung des Pferdes umstellen. Statt Heu sollte man Sillage füttern, diese hat einen höheren feuchtigskeitsgehalt und staubt weniger. Wenn das nicht möglich ist dann weicht man das Heu vor dem füttern ein. Die beste Haltung für ein allergisches Pferd ist die Offenstallhaltung, bei der die Pferde Tag und Nacht im freien erbringen. Die Streu in den Boxen sollte auf staubarme Sägespäne umgestellt werden. Weidegang ist ganz wichtig.






----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-09-15 12:52:12 mit dem Titel Pickelgerüchte

Pickel kriegt man von zuwenig Sex oder zuviel Schokolade!? Alles Quatsch!



Jeder kennt sie, jeder hasst sie - Pickel! Oft hat man das ganze Gesicht voll - das nennt sich dann Akne. Oder man hat nur ein paar - gern vor \'nem tollen Date oder der großen Party!

Rund um die Entstehung von Pickeln ranken sich jede Menge Gerüchte - ich möchte mal versuchen klar zu stellen, welche wahr und welche total falsch sind!

Gerücht 1 - Schokolade & Chips machen Pickel! Stimmt nicht! Sicher gibt es einen Zusammenhang zwischen Ernährung und Haut - denn je gesünder die Ernährung, desto gesünder der gesamte Körper! Aber: Schokolade mampfen heißt nicht automatisch, dass sich am nächsten Morgen die Pickel tummeln!



Gerücht 2 - Pickel kommen von zuwenig Waschen! Stimmt nicht! Auch wenn du dir mehrmals täglich das Gesicht wäschst, Pickel kannst du trotzdem bekommen. Du kannst die Anzahl verringern, indem du deine Haut wäschst & pflegst - aber mangelnde Hygiene ist nur selten die Ursache!



Gerücht 3 - Pickel kommen von zuwenig Sex! Stimmt nicht! Sex hat auf deinen Hormonhaushalt keine Auswirkungen - zumindest keine, die man deiner Haut ansieht! Sex hilft also leider nicht gegen Pickel - und ist zum Glück auch nicht die Ursache der Pusteln!



Gerücht 4 - Pickel kommen vom Make-up! Stimmt zum Teil! Zuviel Make-up kann die Poren verstopfen - aber wenn du eins für fettige Haut nimmst, ist\'s total okay! Einen Zusammenhang von Schminken & Pickeln gibt\'s garantiert nicht!



Gerücht 5 - Sauna & Solarium lassen Pickel sprießen! Stimmt - aber nur, wenn du ungewaschen unter die Sonnenbank oder in die Hitze gehst! Dann schmilzt das Make-up auf der Haut, die Poren verstopfen. Deshalb: Immer ungeschminkt in Sauna & Solarium!



Gerücht 6 - ein Pony macht Pickel! Stimmt nicht - auch ein Pferdeschwanz hat mit Pickeln nix zu tun! Deine Frisur hat keinen Einfluss auf deine Gesichtshaut . . .



Gerücht 7 - Stress macht Pickel! Kann stimmen! Stress geht direkt auf deinen Hormonhaushalt los - und einige Menschen reagieren darauf mit Pusteln. Die gehören aber eher zum Bereich Ausschlag, sind also eigentlich gar keine Pickel! Macht aber nix: Kriegst du den Stress in den Griff, bist du auch die Pickel wieder los!

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