Erfahrungsbericht von krawallo
PERNOD - MARKENFÜHRER UNTER DEN ANISLIKÖREN !!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Anisliköre werden heute immer beliebter, aber die Anisliköre gehören wohl zu den ältesten und traditionsreichsten Spirituosen der Welt. Bereits die alten Ägypter kannten den Anisgeist, der schon 1500 v. Chr als Heilmittel gegen Magen- und Darmbeschwerden eingesetzt wurde.
Anisgetränke können sehr unterschiedlich schmecken, Grundlage für sie ist jedoch immer der Anissamen, der im gesamten Mittelmeerraum, in Südamerika und Südostasien angebaut wird.
Heutzutage ist der Marktführer in Deutschland Pernod
Herkunft:
********
Die Marke Pernod ist schon seit einiger Zeit sehr erfolgreich, Mitte des 19. Jahrhunderts tranken ihn die Künstler und Denker aus aller Welt in Metropolen wie Paris.
Zu dieser Zeit hatte Pernod 65-75% vol Alkohol und ein berühmtes Absinth wurde entwickelt:
Wasser wurde über einen perforierten Löffel mit einem Zuckerwürfel in ein mit Pernod gefülltes Glas gegossen.
Das Ritual war visuell ein schönes rätselhaft anmutendes Schauspiel, und die Mischung war sehr erfrischend.
Der hohe Anteil Thuion führte 1915 aus gesundheitspolitischen Gründen zum Verbot des Absinth in Frankreich.
Dieses allgemeine Verbot traf auch Likörmarken wie Pernod.
Erst 1932 wurde das Verbot aufgehoben.
1938 wurde dann mit ganz neuer Rezeptur der heutige Pernod.
Herstellung:
**********
Seine Bestandteile sind (obwohl die genaue Zusammensetzung natürlich ein Geheimnis ist)
Essenzminze, Melisse, Kamille, Lakritze, Zimt, Nelken, Fenchel, Veronica, Koriander, sowie ein Anisdestillat,
das sogenannte Anethol, ein dreifach destillierter Alkohol.
Der Alkoholgehalt liegt bei 40%vol .
Geschmack/Geruch:
*****************
Schon der erste Schluck gibt einen kräftigen Anisgeschmack frei alles geht in Richtung Lakritze.
Ein Geschmack, der sich mit dem Alkohol sehr harmonisch verbindet und noch ein leichtes Fenchelaroma freisetzt..
Vielleicht ein wenig süß, aber noch absolut trinkbar.
Der Geruch ist klar und ohne zu stark nach Alkohol zu riechen.
Der Pernod wärmt von Innen den Magen.
Zubereitungsmöglichkeiten:
***********************
Pernod wird mit eisgekültem Wasser, Orangensaft, Bitter Lemon oder Cola im Verhältnis von 1:5 gemischt und getrunken.
Das Wasser muß in jedem Fall klar, kühl und frisch sein.
Mineralwasser mit Kohlensäure wird auf gar keinen Fall verwendet.
Preis:
*****
Der Preis für eine Flasche Pernod 0,7l liegt zwischen 7,49 (real) und 12,98 (Karstadt). Pernod wird in einer dunkelgrünen Flasche 0,75 Liter Flasche verkauft.
Pernod ist Teil der Groupe Pernod Richard, dem größtem französischem Spirituosenmulti.
Fazit:
*****
Dieser Anislikör ist genau das richtige Getränk, wen ich nach einem schwerem Essen etwas zum nachspülen haben möchte.
Wenn das Chili drückt, oder der Sauerbraten mal wieder zu fett war...
Ich trinke ihn am liebsten auf Eiswasser, da kommt das Aroma sehr gut zur Geltung.
Und Freunde von Lakritze kommen hier immer zu ihrem Recht....
Mein Cocktailtip:
Pernod Blanc
***********
5cl Pernod
5cl Sahne
2cl Mandelsirup
5cl Orangensaft
Im Shaker auf Eiswürfeln gut schütteln, in ein Longdrinkglas auf Eiswürfel abgießen.
Schokoladenraspel darüber streuen.
2 Trinkhalme beigeben.
Fertig !!!
Über Rezepttips und nette Kommentare freue ich mich immer...
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-29 16:39:00 mit dem Titel Palatschinken...mit 3 Cent bei Ciao seid ihr dabei...;-)
Es war wieder einmal an der Zeit, das wir in unserem Lokal die Karte ändern mußten und vor allem für den Bereich Dessert mußten wir uns etwas neues einfallen lassen. Da ich ein großer Freund von Pfannkuchen bin, erwähnte ich sofort eines meiner Leibspeisen, die mir meine Salzburger Amme in jungen Jahren zum Nachtisch zubereitete :
DIE PALATSCHINKEN
Diese Leckerei sind dünne Eierpfannkuchen, die dem französischen Crepes nicht unähnlich sind und werden nun bei uns in allen erdenklichen Variationen serviert. Ich persönlich bereite mir immer wieder die Variante mit Schokoladensoße und Vanilleeis zu und schwelge in Erinnerung an meine Besuche in Tirol bei meiner lieben Amme Gundela, wo ich die allseits geliebte Version mit Marillenmarmelade verköstigte. Sie machte diese Spezialität aus Österreich immer nach dem Originalrezept aus dem Hause Sacher in Wien und hat mir schon in meinen jungen Jahren die hohe Kunst der Herstellung von Palatschinken beigebracht. Aus dem Stammhaus in Wien kommen auch die köstlichen Sachertorten her, die ich ebenso gerne verspeist habe. Meine Amme hatte dort in jungen Jahren eine Ausbildung gemacht und konnte quasi das Original herstellen.
Bei uns Zuhause gibt es seit dem keine Pfannkuchen mehr, sondern nur noch Palatschinken, die etwas edlere Variante für diese Süßspeise. Und ich bevorzuge eindeutig die klassische Version ohne Beigabe von Zucker.
Mit den Zutaten 140 g Mehl, gut 1/4 l Milch, 2 Eier und einem Eigelb und etwas Salz braucht man ja fast so gut wie nichts zur Herstellung dieser Luxusvariante des herkömmlichen Pfannkuchens.
Die gute Marmelade bringt den wohl entscheiden Geschmacksträger und macht diese Süßspeise würdevoll dekoriert zu einer einzigartigen Süßspeise.
- So wird’s gemacht :
Um die vier Palatschinken herzustellen verrührte ich die 2 Eier und 140 g Mehl, gut 1/4 l Milch, 1 Eigelb und eine Prise Salz mit dem Schneebesen des Rührgerätes bis ein dünnflüssiger Teig entstanden ist. Manchmal hält der Teig nicht zusammen, sondern er zerfällt, in diesem Fall gebe ich noch etwas Eigelb oder ein bißchen Mehl dazu. Ist mir der Teig aber zu fest, gebe ich noch ein wenig Sodawasser bei, dadurch wird er noch lockerer und schmeckt himmlisch leicht. Dabei habe ich mir mit der Zeit gemerkt, das mit mehr Eidottern oder Sahne statt Milch die Palatschinken zwar feiner, aber auch schwerer werden und eine Geschmackliche Veränderung akzeptieren müssen.
Wer mag kann natürlich noch Zucker beigeben, allerdings brennen die Palatschinken in eine Stielpfanne nach meiner Erfahrung bei der Zugabe von Zucker viel leichter an. Wer dies vermeiden will, kann auch auf die Zugabe von Zucker verzichten, denn die süße Füllung und das Bestreuen mit Puderzucker geben den Palatschinken sowieso einen süßen Geschmack
Für jeden Palatschinken (Pfannkuchen) erhitze ich in der Pfanne etwas Butter, aber einen Teil des Fetts gieße ich zurück und lasse nur so viel Butter in der Pfanne, daß der Teig nicht ansetzt. Mit einer Schöpfkelle gieße ich nun etwa 100 ml Teig in die Pfanne und verteile ihn schnell, dabei verteile ich ihn aufmerksam. Zum Brutzeln lasse ich die Palatschinken bei starker Hitze backen, bis er sich beim Schütteln der Pfanne vom Boden löst, um ihn noch etwa 5 Sekunden weiter zu brutzeln. Zum Abschluß wende ich den Pfannkuchen und der Ordnung halber wird die andere Seite kurz gebacken. Anschließend nehme ich die fertigen Palatschinken aus der Pfanne, um die Pfannkuchen dünn mit Marmelade bestreichen.
Um sie warm zuhalten rolle ich sie abschließend ein und halte sie im Ofen bei 75° warm, obwohl man am Besten die dünnen Pfannkuchen in zwei Pfannen brät , damit die Zubereitung schneller geht.
Wenn alle Palatschinken fertig gebacken sind, bestreue ich sie mit weißem Puderzucker und greife auch sofort zu Gabel und Messer. Wenn ich auch noch Früchte- Quark und Honig dabei stelle, ist der Festtagsschmaus perfekt.
Es gibt eine Vielzahl an Variationen, aber mein Rezept ist das einzigartige Version aus dem Berühmten Hause Sacher und besitzt daher nicht nur für mich Kultversion. Deftige Varianten sind überhaupt nicht mein Geschmack, obwohl ich einen Versuch mit Schinken und Spinat positiv gesehen habe.
Leider kommen in der Vergangenheit zahlreiche schlechte Kopien auf den Markt und bringen den Ruf dieses Desserts in Negativschlagzeilen. Ich als Liebhaber dieser Speise verurteile so etwas aufs Tiefste und kann nur mein Unverständnis mitteilen.
Für viele sind die Palatschinken nur eine andere Version von Pfannkuchen. Die Zutaten sind die gleichen und auch optisch geben diese runden Dinger einiges her. Aber der Name bürgt für Tradition und Qualität und läßt den Kenner den Unterschied schmecken.
Bei uns im Laden bieten wir die Palatschinken im Doppelpack zusammen mit einer Wiener Melange für 3,50 € mit verschiedenen Beilagen an und haben einige Feinschmecker gefunden, die wegen diesen Pfannkuchen de luxe extra in unser Lokal kommen. Wenn ihr mal in der Nähe seid, dann schaut vorbei und versucht die Variante mit Likören jeden Geschmacks oder mit Fruchtmus.
Leider hat Ciao ganz klar die falsche Kategorie erwischt, denn diese Köstlichkeit ist KEIN Fleischgericht !
Anisgetränke können sehr unterschiedlich schmecken, Grundlage für sie ist jedoch immer der Anissamen, der im gesamten Mittelmeerraum, in Südamerika und Südostasien angebaut wird.
Heutzutage ist der Marktführer in Deutschland Pernod
Herkunft:
********
Die Marke Pernod ist schon seit einiger Zeit sehr erfolgreich, Mitte des 19. Jahrhunderts tranken ihn die Künstler und Denker aus aller Welt in Metropolen wie Paris.
Zu dieser Zeit hatte Pernod 65-75% vol Alkohol und ein berühmtes Absinth wurde entwickelt:
Wasser wurde über einen perforierten Löffel mit einem Zuckerwürfel in ein mit Pernod gefülltes Glas gegossen.
Das Ritual war visuell ein schönes rätselhaft anmutendes Schauspiel, und die Mischung war sehr erfrischend.
Der hohe Anteil Thuion führte 1915 aus gesundheitspolitischen Gründen zum Verbot des Absinth in Frankreich.
Dieses allgemeine Verbot traf auch Likörmarken wie Pernod.
Erst 1932 wurde das Verbot aufgehoben.
1938 wurde dann mit ganz neuer Rezeptur der heutige Pernod.
Herstellung:
**********
Seine Bestandteile sind (obwohl die genaue Zusammensetzung natürlich ein Geheimnis ist)
Essenzminze, Melisse, Kamille, Lakritze, Zimt, Nelken, Fenchel, Veronica, Koriander, sowie ein Anisdestillat,
das sogenannte Anethol, ein dreifach destillierter Alkohol.
Der Alkoholgehalt liegt bei 40%vol .
Geschmack/Geruch:
*****************
Schon der erste Schluck gibt einen kräftigen Anisgeschmack frei alles geht in Richtung Lakritze.
Ein Geschmack, der sich mit dem Alkohol sehr harmonisch verbindet und noch ein leichtes Fenchelaroma freisetzt..
Vielleicht ein wenig süß, aber noch absolut trinkbar.
Der Geruch ist klar und ohne zu stark nach Alkohol zu riechen.
Der Pernod wärmt von Innen den Magen.
Zubereitungsmöglichkeiten:
***********************
Pernod wird mit eisgekültem Wasser, Orangensaft, Bitter Lemon oder Cola im Verhältnis von 1:5 gemischt und getrunken.
Das Wasser muß in jedem Fall klar, kühl und frisch sein.
Mineralwasser mit Kohlensäure wird auf gar keinen Fall verwendet.
Preis:
*****
Der Preis für eine Flasche Pernod 0,7l liegt zwischen 7,49 (real) und 12,98 (Karstadt). Pernod wird in einer dunkelgrünen Flasche 0,75 Liter Flasche verkauft.
Pernod ist Teil der Groupe Pernod Richard, dem größtem französischem Spirituosenmulti.
Fazit:
*****
Dieser Anislikör ist genau das richtige Getränk, wen ich nach einem schwerem Essen etwas zum nachspülen haben möchte.
Wenn das Chili drückt, oder der Sauerbraten mal wieder zu fett war...
Ich trinke ihn am liebsten auf Eiswasser, da kommt das Aroma sehr gut zur Geltung.
Und Freunde von Lakritze kommen hier immer zu ihrem Recht....
Mein Cocktailtip:
Pernod Blanc
***********
5cl Pernod
5cl Sahne
2cl Mandelsirup
5cl Orangensaft
Im Shaker auf Eiswürfeln gut schütteln, in ein Longdrinkglas auf Eiswürfel abgießen.
Schokoladenraspel darüber streuen.
2 Trinkhalme beigeben.
Fertig !!!
Über Rezepttips und nette Kommentare freue ich mich immer...
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-29 16:39:00 mit dem Titel Palatschinken...mit 3 Cent bei Ciao seid ihr dabei...;-)
Es war wieder einmal an der Zeit, das wir in unserem Lokal die Karte ändern mußten und vor allem für den Bereich Dessert mußten wir uns etwas neues einfallen lassen. Da ich ein großer Freund von Pfannkuchen bin, erwähnte ich sofort eines meiner Leibspeisen, die mir meine Salzburger Amme in jungen Jahren zum Nachtisch zubereitete :
DIE PALATSCHINKEN
Diese Leckerei sind dünne Eierpfannkuchen, die dem französischen Crepes nicht unähnlich sind und werden nun bei uns in allen erdenklichen Variationen serviert. Ich persönlich bereite mir immer wieder die Variante mit Schokoladensoße und Vanilleeis zu und schwelge in Erinnerung an meine Besuche in Tirol bei meiner lieben Amme Gundela, wo ich die allseits geliebte Version mit Marillenmarmelade verköstigte. Sie machte diese Spezialität aus Österreich immer nach dem Originalrezept aus dem Hause Sacher in Wien und hat mir schon in meinen jungen Jahren die hohe Kunst der Herstellung von Palatschinken beigebracht. Aus dem Stammhaus in Wien kommen auch die köstlichen Sachertorten her, die ich ebenso gerne verspeist habe. Meine Amme hatte dort in jungen Jahren eine Ausbildung gemacht und konnte quasi das Original herstellen.
Bei uns Zuhause gibt es seit dem keine Pfannkuchen mehr, sondern nur noch Palatschinken, die etwas edlere Variante für diese Süßspeise. Und ich bevorzuge eindeutig die klassische Version ohne Beigabe von Zucker.
Mit den Zutaten 140 g Mehl, gut 1/4 l Milch, 2 Eier und einem Eigelb und etwas Salz braucht man ja fast so gut wie nichts zur Herstellung dieser Luxusvariante des herkömmlichen Pfannkuchens.
Die gute Marmelade bringt den wohl entscheiden Geschmacksträger und macht diese Süßspeise würdevoll dekoriert zu einer einzigartigen Süßspeise.
- So wird’s gemacht :
Um die vier Palatschinken herzustellen verrührte ich die 2 Eier und 140 g Mehl, gut 1/4 l Milch, 1 Eigelb und eine Prise Salz mit dem Schneebesen des Rührgerätes bis ein dünnflüssiger Teig entstanden ist. Manchmal hält der Teig nicht zusammen, sondern er zerfällt, in diesem Fall gebe ich noch etwas Eigelb oder ein bißchen Mehl dazu. Ist mir der Teig aber zu fest, gebe ich noch ein wenig Sodawasser bei, dadurch wird er noch lockerer und schmeckt himmlisch leicht. Dabei habe ich mir mit der Zeit gemerkt, das mit mehr Eidottern oder Sahne statt Milch die Palatschinken zwar feiner, aber auch schwerer werden und eine Geschmackliche Veränderung akzeptieren müssen.
Wer mag kann natürlich noch Zucker beigeben, allerdings brennen die Palatschinken in eine Stielpfanne nach meiner Erfahrung bei der Zugabe von Zucker viel leichter an. Wer dies vermeiden will, kann auch auf die Zugabe von Zucker verzichten, denn die süße Füllung und das Bestreuen mit Puderzucker geben den Palatschinken sowieso einen süßen Geschmack
Für jeden Palatschinken (Pfannkuchen) erhitze ich in der Pfanne etwas Butter, aber einen Teil des Fetts gieße ich zurück und lasse nur so viel Butter in der Pfanne, daß der Teig nicht ansetzt. Mit einer Schöpfkelle gieße ich nun etwa 100 ml Teig in die Pfanne und verteile ihn schnell, dabei verteile ich ihn aufmerksam. Zum Brutzeln lasse ich die Palatschinken bei starker Hitze backen, bis er sich beim Schütteln der Pfanne vom Boden löst, um ihn noch etwa 5 Sekunden weiter zu brutzeln. Zum Abschluß wende ich den Pfannkuchen und der Ordnung halber wird die andere Seite kurz gebacken. Anschließend nehme ich die fertigen Palatschinken aus der Pfanne, um die Pfannkuchen dünn mit Marmelade bestreichen.
Um sie warm zuhalten rolle ich sie abschließend ein und halte sie im Ofen bei 75° warm, obwohl man am Besten die dünnen Pfannkuchen in zwei Pfannen brät , damit die Zubereitung schneller geht.
Wenn alle Palatschinken fertig gebacken sind, bestreue ich sie mit weißem Puderzucker und greife auch sofort zu Gabel und Messer. Wenn ich auch noch Früchte- Quark und Honig dabei stelle, ist der Festtagsschmaus perfekt.
Es gibt eine Vielzahl an Variationen, aber mein Rezept ist das einzigartige Version aus dem Berühmten Hause Sacher und besitzt daher nicht nur für mich Kultversion. Deftige Varianten sind überhaupt nicht mein Geschmack, obwohl ich einen Versuch mit Schinken und Spinat positiv gesehen habe.
Leider kommen in der Vergangenheit zahlreiche schlechte Kopien auf den Markt und bringen den Ruf dieses Desserts in Negativschlagzeilen. Ich als Liebhaber dieser Speise verurteile so etwas aufs Tiefste und kann nur mein Unverständnis mitteilen.
Für viele sind die Palatschinken nur eine andere Version von Pfannkuchen. Die Zutaten sind die gleichen und auch optisch geben diese runden Dinger einiges her. Aber der Name bürgt für Tradition und Qualität und läßt den Kenner den Unterschied schmecken.
Bei uns im Laden bieten wir die Palatschinken im Doppelpack zusammen mit einer Wiener Melange für 3,50 € mit verschiedenen Beilagen an und haben einige Feinschmecker gefunden, die wegen diesen Pfannkuchen de luxe extra in unser Lokal kommen. Wenn ihr mal in der Nähe seid, dann schaut vorbei und versucht die Variante mit Likören jeden Geschmacks oder mit Fruchtmus.
Leider hat Ciao ganz klar die falsche Kategorie erwischt, denn diese Köstlichkeit ist KEIN Fleischgericht !




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