Erfahrungsbericht von liskailonka
PAYPAL - Kann man brauchen und auch nicht.
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Paypal ermöglicht es, Geld zu transferieren zu jedem der eine Emailadresse besitzt. Wenn man z.B. Auktionator bei eBay ist, dann ist dies die ultimative Art sein Geld sicher zu überweisen und auch zu empfangen. Ich benutze Paypal jetzt seit 5 Monate und kann es allerdings nur empfehlen an Leuten die eine Kreditkarte besitzen; ohne diese kann man sich nämlich kein Geld aufs eigene Konto überweisen lassen von Paypal. Dies gilt übrigens nur für User von Paypal in Europa.
Bei Paypal kann man wählen zwischen zwei verschiedene Konto-Arten; Personal und Business. Der Unterschied liegt eigentlich nur in die Summe die man sich monatlich aufs Paypalkonto überweisen lassen kann per Kreditkarte. Aufs Personalkonto beträgt die Summe maximal $100. Für Leute die viele Verkäufe haben bei eBay rentiert sich daher das Businesskonto von Paypal.
Die Gebühren von Paypal sind für den Benutzer des Personalkontos gleich 0. Geld empfangen oder überweisen kostet nichts. Für User mit dem Businesskonto fallen bei jedem Geldeingang auf dem Konto Gebühren in Höhe von $0.35 + 2,9% an. Hier sollte man also darauf achten nur Summen überweisen zu lassen die sich auch lohnen. Man sollte niemanden bitten $5 aufs Paypal-Businesskonto zu überweisen, weil sonst die Gebühren zu hoch sind.
Registrieren ist nicht ganz so einfach bei Paypal und man mußverschiedene Schritte durchlaufen ehe man entdeckt, daß man als deutscher User wenig mit dem Konto anfangen kann, wenn man keine Kreditkarte besitzt. Sollte man eine Kreditkarte besitzen und beantragt endlich den Scheck über sein Paypalguthaben, dann wird eine Gebühr von $1,50 fällig. Nach der Registrierung kann man sich dann zwar Geld nach Paypal überweisen lassen, aber man kann es sich nicht mehr auszahlen lassen, wenn man eben diese verfluchte Kreditkarte nicht besitzt und gerade diese braucht man um die Registrierung zu beenden. Aus den AGB´s und FAQ´s kann man diese Bedingung schlecht herauslesen und man kommt sich ziemlich veräppelt vor.
Jeder User darf unter gleichem Namen jeweils 1 Personalkonto und 1 Businesskonto eröffnen. Sollte man von irgendeiner Kontoform ein zweites haben wollen, muß man sich neu registrieren mit einer zweiten Kreditkarte (natürlich haben wir alle 6 Kreditkarten.)
Wie es genau geht mit Geld empfangen und Geld überweisen, möchte ich hier nicht erläutern; es ist so einfach daß jeder depp das mit seiner Emailadresse geregelt kriegt. Außerdem sind hier die FAQ´s und AGB´s von Paypal sehr hilfreich. Alles weis sich von alleine. Übrigens werden alle Transaktionen über eine gesichterte Leitung gemacht. Zur doppelten Absicherung kann man auch noch ein Webzertifikat anfordern bei www.webcertificate.com. Also alle Daten und Transaktionen sind absolut unter Verschluß bei Paypal.
Paypal ist sicherlich sehr nützlich für Leute die des Öfteren Geld über den großen Teich schicken wollen/müssen und für Menschen die international tätig sind bei eBay und CO. Das Geld kommt garantiert an und die Transaktionen sind einfacher als das ABC.
Nachteile gibt es aber für User die in Europa wohnen; Geld abheben vom Paypalkonto geht nur wenn man eine Kreditkarte besitzt und Geld als Bareinzahlung aufs eigene Paypalkonto geht nur per Scheck (mit $1,50 Gebühren). Ansonsten ist Paypal aber wirklich zu empfehlen für sicheres Transferieren von Gelder über den ganzen Globus.
Copyright Ilonka Liska, 2002.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-02 13:20:26 mit dem Titel PARTNERPROGRAMM BEI CIAO TAUCHT NIX, AUßER FÜR CIAO.
Erst will ich euch mal erklären wo man dieses Partnerprogramm von CIAO findet und wie man es benutzt. Vorausgesetzt wird allerdings, daß ihr bereits selber CIAO-Mitglied seit, denn sonst funktionieren die HTML-Codes die ihr braucht nicht.
Also; wenn ihr euch mit eurem CIAO-Namen einlogt, sieht ihr ganz links oben an der Seite einen Kasten. Darin steht: Persönliche Daten ändern, Freunde werben, CIAO Community Center UND natürlich Partnerprogramm. Einmal darauf klicken und schon seit ihr mitten im Partnerprogramm von CIAO.
CIAO erhofft sich durch dieses Partnerprogramm neue User und möchte dafür unsere Homepage mitbenutzen. Natürlich nicht umsonst; es gibt € 0,51 pro geworbenen User über das CIAO-Banner und 6 Monate lang 50% des Verdienstes des neuen Users.
Aber hier sitzt auch schon die erste Adder im Gras; was ist wenn der User sich nicht über das Banner anmeldet und direkt nach CIAO surft? Und was ist wenn der neue User zwar auf das Banner klickt und sich dann trotzdem nicht anmeldet? Dann gibt es KEIN Verdienst. Man stellt den Platz auf seiner Homepage zur Verfügung in der Hoffnung selbst auch noch etwas davon zu haben und am Ende gewinnt nur CIAO etwas dabei; der neue User kann das Banner daß er gesehen hat völlig ignorieren und sich trotzdem bei CIAO anmelden und ich gehe leer aus. Bei anderen Bannerprogrammen gibt es wenigstens noch eine Vergütung pro Bannerklick oder pro Lead. Das pro Lead, will übrigens sagen das der Interessent sich bis zur einer, vom Werbepartner erwünschten Seite, durchklickt. Solche moderne Methoden bei der Vergütung im CIAO-Partnerprogramm sind wohl ferne Zukunftsträume.
Um am Partnerprogramm teilnehmen zu können, muß man erstens CIAO-Mitglied sein und zweitens eine Homepage haben, wo man eins der 16 Banner plazieren kann. Bedingungen an der Art der Homepage, stellt CIAO keine. Die Codes sind bereits beim Wechsel auf das Partnerprogramm vorgeneriert und mit euerem persönlichen Link versehen. Nur den Code kopieren und auf der eigenen Homepage einfügen. Selhr einfach und ziemlich brauchbar. leider sind die Banner mittlerweile uralt und haben keinerlei Anziehungskraft mehr auf neue User.
Das Partnerprogramm hat sich als Griff ins Klo dargestellt; bis jetzt konnte ich noch keinen einzigen neuen User nach CIAO locken über diese Banner. Woran das liegt? Der User in spé der sich für CIAO interessiert klickt auf das Banner und landet sofort auf dem Anmeldeformular. Wenn er sich erst mal informieren will über die Plattform und dafür das Formular verlässt, fällt er schon aus der Prämierung des Partnerprogramms. So wird es fast unmöglich, direkt durch ein reines Banner User für CIAO zu werben.
Auch den Umweg über Emails an Freunde mit Hinweise auf das CIAO-Banner auf der Homepage war von wenig Erfolg gekrönt; die Standartantwort: schicke mir mal den Ref.Link rüber. Schon wieder steht mein Banner umsonst auf der Homepage.
In der Hoffnung selbst noch Einfluß nehmen zu können, habe ich eine Seite gebastelt, wo sich der Interessent ERST über CIAO informieren kann, vor das er auf das Banner klickt. Ich schrieb einiges dazu über die Kategorien, die Prämierungen, das Bonussystem, den Prämienfonds usw. Erst da konnte ich meinen ersten Erfolg buchen; bis jetzt habe ich sage und schreibe 1 User über das Banner von CIAO geworben. Und dafür habe ich dann 11 Monate gebraucht.
CIAO weist mich darauf hin, das die Banner regelmäßig ausgetauscht werden und auch da muß ich lachen; in den letzten 8 Monaten hat sich da nichts geändert. Sogar die Vergütung fürs Partnerprogramm ist noch in DM angegeben. Hoffnungslos veraltet und nicht attraktiv für neue User.
Das Partnerprogramm könnte so schön sein, aber ich hoffe mittlerweile schon gar nicht mehr auf einen Erfolg. Wenn hier einer etwas verdient, dann ist es CIAO und nicht ich. Rate ich damit das Partnerprogramm ab? Nein; stellt ruhig 1 bis 16 Banner auf eure Homepages, denn es könnte sein das ein blindes Huhn auch mal ein Korn findet. In meinem Fall 1x jährlich. Empfehlung also ja, aber nur bedingt.
Copyright Ilonka Liska
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-03 15:13:25 mit dem Titel Papa was a Rolling Stone? Ahnenforschung für Anfänger.
Man weiß ja nie auf welche Familienbande stößt (Erklärung zum Titel) und deshalb ist es schon praktisch wenn man eine nützliche Hilfe zur Hand hat, die einem zeigt wie man seine Ahnentafel aufbaut und wenn man weis wo man suchen muß.
Da ich mittlerweile über 15 Jahre meine Sippe und die Sippe meines Mannes durchforste, greife ich immer wieder zurück auf Bücher die mir weiterhelfen, wenn es mal kein Vor oder Zurück in der Ahnenlinie gibt und ich keinen Schimmer habe wo ich weitermachen kann. Das Buch auf dem ich am häufigsten zurückgreife, ist das Buch aus diesem Bericht weil es sich als sehr nützlich erwiesen hat.
KAPITEL 1
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- Inhalt.
----------
Ahnenforschung ist ein sehr lehrreiches, fesselndes und sogar lohnendes Hobby. In diesem Buch findet man viele Bilder und Illustrationen und alle Informationen die helfen bei der Recherche seiner Vorfahren. Das Buch bietet detaillierte Anleitungen bei der Erstellung der Familiengeschichte, eine Ahnenliste, eine Verwandtschaftstafel, einen Stammbaum oder sogar eine komplette Familienchronik.
Da man zwangsläufig mit der Heraldik in Berührung kommt, wenn man sich mit de Ahnenforschung beschäftigt, geht dieses Buch auch nicht an diesem Abschnitt vorbei. Hier lernt man was es nun mit der Heraldik auf sich hat, wie und wo man Wappen deutet und sogar der Entwurf eines eigenen Wappen wird hier erläutert.
Natürlich fehlt auch ein ausführliches Adressenverzeichnis nicht und sowohl Laie als auch vorgeschrittene Ahnenforscher werden sich mit diesem Buch immer wieder zu helfen wissen.
- Aufmachung.
------------------
Das Buch ist mit sehr viel Liebe zum Detail gestaltet worden und so werden besprochene Tabellen und Listen auch bildlich dargestellt, damit auch Laien die Zusammenhänge verstehen können. Die Bilder sind überwiegend in Farbe gehalten und viele Dokumente aus alter zeit machen dieses Buch auch interessant zum Schmökern.
Der Text ist locker gehalten und verzichtet auf komplizierte Satzbauten und Fremdwörter, damit jeder versteht was gemeint ist. In einzelnen Kästchen werden schwierige Wörter noch mal separat behandelt. Es macht wirklich dieses Buch zur Hand zu nehmen und sich die Seiten anzuschauen und sich zu informieren.
- Technische Daten.
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* Autor: Peter Bahn.
* Bassermann`sche Verlagsbuchhandlung 1998.
* ISBN 3-8094-514-0
* Derzeitiger Preis: Euro 10,23.
* 224 Seiten im Hardcover.
KAPITEL 2
- Nützlichkeit.
------------------
Ist das Buch nützlich werden Sie sich fragen? Ja, es ist wirklich nützlich. Durch die logische Aufteilung der Forschungsgebiete, die vielen Anwendungsbeispiele, die detaillierte Anleitungen und die sortierten Bilder, ist sogar der Laie schon sehr schnell in der Lage selbständig einen Stammbaum anzulegen der bis in der 4. Generation reicht. Auch der vorgeschrittene Ahnensucher findet hier Hilfe, wenn es nicht weiter geht, da hier viele Adressen auf genealogische Vereine und Bücher verweisen und man hier seinem Weg zu den Kirchen- und Militäirarchiven finden kann. Die Information sind sehr übersichtlich gegliedert und sind in einem verständlichem Deutsch geschrieben und nicht in irgendeinem Fachchinesisch, das kein Mensch versteht.
- Erfahrungswerte.
-----------------------
Für mich war das Buch immer ein guter Leitfaden durch meine Forschungsreisen. Mittlerweile habe ich den Stammbaum meiner eigenen Familie bis zum 17. Jahrhundert komplett, die meines Mannes bis zum 18. Jahrhundert. Viele Rätsel konnte ich mit Hilfe dieses Buches lösen und konnte sogar ein eigenes Familienwappen entwerfen. Ein sehr positiver Nebeneffekt von diesem Buch, ist daß ich angefangen habe mich für Geschichte zu interessieren in einem Ausmaß, daß ich wohl früher nie hatte. Wenn man Ahnenforschung betreiben will, dann kommt man einfach nicht um die Zeitgeschichte herum; viele zusammenhänge aus der Geschichte haben schließlich unsere Vorfahren gemacht zu dem was sie mal waren. Gerade weil man lernt geschichtliche Zusammenhänge zu kombinieren mit regionalen Begebenheiten, macht das man viel objektiver in die Vergangenheit blickt und kritischer mit der heutigen Zeit umgeht. Dieses Buch spielt auf diese Zusammenhänge ein und macht aus einem Hobbyforscher einen belesenen Geschichtskundler ohne dabei Vorurteile zu schüren oder Urteile abzugeben.
- Konkrete Beispiele.
--------------------------
zu meiner Familie kann ich eigentlich nicht viel weltbewegendes sagen. Wir waren immer harte Arbeiter und vor allem Handwerker. Mein Großvater, väterlicherseits, war Begründer der Bata-Schuhfabriken. Die erste Schuhfabrik in Europa überhaupt war das damals. Vorher war mein Großvater ein Wanderschuhmacher der alle Bergwerke zu Fuß abklapperte und vor Ort die Schuhe der Bergleute reparierte. Durch die fortschreitende Industrialisierung und einen Bevölkerungsboom hatte er irgendwann mehr Arbeit als wie er verkraften konnte; außerdem wurde es zu teuer um von Ort zu Ort zu schlürfen und Schuhe zu flicken. So ist er dann nach Amerika gereist, hat sich dort alles angesehen und hat dann mit seinen Brüdern die erste Schuhfabrik in Europa errichtet. Wie mir nun dieses Buch bei diese Erkenntnisse helfen konnte? Durch das exzellente Adressenverzeichnis im Buch konnte ich an die Passagierlisten kommen von dem Schiff wo mein Großvater damals nach Amerika gefahren ist. Durch weitere Forschungen konnte ich dann Bilder ausfindig machen von besagter Schiffahrtsgesellschaft und konnte sogar eine Faksimile bekommen von einem Bordticket aus der Zeit.
Natürlich stand dies dann alles am Ende meiner Forschungsreise; zu diesem Zeitpunkt war ich schon über 10 Jahren mit der Ahnenforschung beschäftigt. Mir fehlten aber bis da konkrete Adressverzeichnisse und Zugänge zu den genealogischen Vereine um meine Forschung abschließen zu können (diese Forschung hört übrigens nie auf; man findet immer wieder etwas Neues heraus).
Auch die Forschung in der Familie meines Mannes wurde durch dieses Buch weiter getrieben; so fehlten mir ständig gute Zugänge zu den Militäirarchiven aus dem 3. Reich. Der Vater meines Mannes ist in Rußland gefallen und keiner wußte wo, wann und wie. Nicht mal die Kriegsgräberverbände konnten Auskünfte geben und die Dienstelle in Berlin für ehemalige Bundeswehrsoldaten auch nicht. Durch dieses Buch ist es mir aber gelungen ein Teil meiner Forschung zu veröffentlichen und war damit erfolgreich. Mittlerweile sind Todesdatum, Todesort, Todesart und Grabesstelle bekannt. Durch eine enge Zusammenarbeit mit dem Bund Deutsche Kriegsgräber ist es sogar gelungen alle fehlenden Daten über Dienststelle, Erkennungsmarke usw. zu erörtern. In Berlin war man sehr erfreut über meine Forschungserfolge, denn bei ihnen fehlten sämtliche Daten die zu dem Obergefreiten Strick gehörten. Diese sind mittlerweile alle aktualisiert und so wie es aussieht, wird der BDK im Jahre 2005 mit einer Umbettung in Rußland, Pelgora anfangen. An der Stelle wo der Vater meines Mannes am Wegesrand beerdigt wurden, liegen noch in etwa 40 deutsche Soldaten namenlos beerdigt. Und das konnte ich alles erreichen durch die Hilfe dieses Buches.
KAPITEL 3
- Allgemeines zur Ahnenforschung.
--------------------------------------------
Ahnenforschung ist keinesfalls ein langweiliges Hobby für Stubenhocker und Schlafmützen. Dieses Hobby bringt - wenn man es richtig macht - einen Schuß Spannung und Abwechslung im Leben eines Forschers. Der Ahnenforscher ist ein Sammler, nur daß er eben keine Briefmarken, Jagdtrophäen oder Ansichtskarten sammelt, sondern seine Vorfahren. Das heißt, daß er bestrebt ist, so viele von ihnen wie möglich namentlich ausfindig zu machen. Je weiter man dann in der Vergangenheit zurück gehen kann, um so größer das Erfolgserlebnis.
So kann man die Ahnenforschung als Zeitmaschine sehen, mit dem man in der Vergangenheit reist.
- Wichtigkeit der Ahnenforschung im 21. Jahrhundert.
---------------------------------------------------------------------
Ist Ahnenforschung wichtig? Und das im 21. Jahrhundert? Wichtig ist vielleicht ein großes Wort, aber es schon nötig das man auf seine Vorfahren blickt. Mein Mann hat Diabetes. Seine Mutter, seine Oma, sein Sohn und sein Enkel haben es auch. Alleine schon wegen einer vernünftigen Familienplanung sollte man schon mal nachschauen was es alles an Krankheiten in der Familie gegeben hat. Ich bin behaftet mit der vererbbaren Form der manische Depression; mein Vater und alle seine Brüder litten darunter. Gerade durch die Ahnenforschung, konnten mein Mann und ich irgendwann den Entschluß treffen, daß wir 2 keine Kinder in dieser Welt setzen möchten.
Auch wenn es unter das normale Volk weniger verbreitet ist, aber manchmal ist die Ahnenforschung auch wichtig wenn es um das Erbe geht. Als Beispiel kann ich da die Besitztümer der vertriebenen aus dem 3. reich nennen. Die Gemälde und Kunstgegenstände die immer noch auftauchen, die Häuser und Ländereien; diese Sachen sollen zurück an den Eigentümer bzw. Seine nachfahren. In dieser Hinsicht ist es sogar unmöglich ohne Ahnenforschung zu arbeiten. Schließlich soll der richtige Wolfgang Seppl (erfunden) seinen Bauernhof vom Opa in Polen wieder bekommen.
So kann man sehen daß Ahnenforschung nicht nur ein Hobby ist; manchmal kommt man nicht ohne aus.
KAPITEL 4.
----------------
- Pro
------
Ein schönes, gutes, informatives und leicht zu verstehendes Buch das sowohl Anfänger und auch Fortgeschrittene Hilfe bietet bei der Ahnenforschung und das außerdem einen sehr guten Preis hat. An dieses Buch wird man sehr lange Jahre Freude haben und es eignet sich hervorragend zum Verschenken.
- Kontra.
-----------
Aus diesem Hobby kommt man nie mehr raus. *Grins*
Das Buch hat übrigens keine Kontras.
- Schlußwort.
----------------
Dieser Ratgeber läßt keine Wünsche mehr offen und rundet die benötigte Literatur für Ahnenforscher ab. Auch die Computergenealogie kommt in diesem Buch nicht zu Kurz und verweist auf modernste Techniken und Computerprogramme die man in der heutigen Zeit verwendet.
Wer Tippfehler findet darf sich eine Familienchronik daraus basteln.
© Ilonka Liska, 2002.
Bei Paypal kann man wählen zwischen zwei verschiedene Konto-Arten; Personal und Business. Der Unterschied liegt eigentlich nur in die Summe die man sich monatlich aufs Paypalkonto überweisen lassen kann per Kreditkarte. Aufs Personalkonto beträgt die Summe maximal $100. Für Leute die viele Verkäufe haben bei eBay rentiert sich daher das Businesskonto von Paypal.
Die Gebühren von Paypal sind für den Benutzer des Personalkontos gleich 0. Geld empfangen oder überweisen kostet nichts. Für User mit dem Businesskonto fallen bei jedem Geldeingang auf dem Konto Gebühren in Höhe von $0.35 + 2,9% an. Hier sollte man also darauf achten nur Summen überweisen zu lassen die sich auch lohnen. Man sollte niemanden bitten $5 aufs Paypal-Businesskonto zu überweisen, weil sonst die Gebühren zu hoch sind.
Registrieren ist nicht ganz so einfach bei Paypal und man mußverschiedene Schritte durchlaufen ehe man entdeckt, daß man als deutscher User wenig mit dem Konto anfangen kann, wenn man keine Kreditkarte besitzt. Sollte man eine Kreditkarte besitzen und beantragt endlich den Scheck über sein Paypalguthaben, dann wird eine Gebühr von $1,50 fällig. Nach der Registrierung kann man sich dann zwar Geld nach Paypal überweisen lassen, aber man kann es sich nicht mehr auszahlen lassen, wenn man eben diese verfluchte Kreditkarte nicht besitzt und gerade diese braucht man um die Registrierung zu beenden. Aus den AGB´s und FAQ´s kann man diese Bedingung schlecht herauslesen und man kommt sich ziemlich veräppelt vor.
Jeder User darf unter gleichem Namen jeweils 1 Personalkonto und 1 Businesskonto eröffnen. Sollte man von irgendeiner Kontoform ein zweites haben wollen, muß man sich neu registrieren mit einer zweiten Kreditkarte (natürlich haben wir alle 6 Kreditkarten.)
Wie es genau geht mit Geld empfangen und Geld überweisen, möchte ich hier nicht erläutern; es ist so einfach daß jeder depp das mit seiner Emailadresse geregelt kriegt. Außerdem sind hier die FAQ´s und AGB´s von Paypal sehr hilfreich. Alles weis sich von alleine. Übrigens werden alle Transaktionen über eine gesichterte Leitung gemacht. Zur doppelten Absicherung kann man auch noch ein Webzertifikat anfordern bei www.webcertificate.com. Also alle Daten und Transaktionen sind absolut unter Verschluß bei Paypal.
Paypal ist sicherlich sehr nützlich für Leute die des Öfteren Geld über den großen Teich schicken wollen/müssen und für Menschen die international tätig sind bei eBay und CO. Das Geld kommt garantiert an und die Transaktionen sind einfacher als das ABC.
Nachteile gibt es aber für User die in Europa wohnen; Geld abheben vom Paypalkonto geht nur wenn man eine Kreditkarte besitzt und Geld als Bareinzahlung aufs eigene Paypalkonto geht nur per Scheck (mit $1,50 Gebühren). Ansonsten ist Paypal aber wirklich zu empfehlen für sicheres Transferieren von Gelder über den ganzen Globus.
Copyright Ilonka Liska, 2002.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-02 13:20:26 mit dem Titel PARTNERPROGRAMM BEI CIAO TAUCHT NIX, AUßER FÜR CIAO.
Erst will ich euch mal erklären wo man dieses Partnerprogramm von CIAO findet und wie man es benutzt. Vorausgesetzt wird allerdings, daß ihr bereits selber CIAO-Mitglied seit, denn sonst funktionieren die HTML-Codes die ihr braucht nicht.
Also; wenn ihr euch mit eurem CIAO-Namen einlogt, sieht ihr ganz links oben an der Seite einen Kasten. Darin steht: Persönliche Daten ändern, Freunde werben, CIAO Community Center UND natürlich Partnerprogramm. Einmal darauf klicken und schon seit ihr mitten im Partnerprogramm von CIAO.
CIAO erhofft sich durch dieses Partnerprogramm neue User und möchte dafür unsere Homepage mitbenutzen. Natürlich nicht umsonst; es gibt € 0,51 pro geworbenen User über das CIAO-Banner und 6 Monate lang 50% des Verdienstes des neuen Users.
Aber hier sitzt auch schon die erste Adder im Gras; was ist wenn der User sich nicht über das Banner anmeldet und direkt nach CIAO surft? Und was ist wenn der neue User zwar auf das Banner klickt und sich dann trotzdem nicht anmeldet? Dann gibt es KEIN Verdienst. Man stellt den Platz auf seiner Homepage zur Verfügung in der Hoffnung selbst auch noch etwas davon zu haben und am Ende gewinnt nur CIAO etwas dabei; der neue User kann das Banner daß er gesehen hat völlig ignorieren und sich trotzdem bei CIAO anmelden und ich gehe leer aus. Bei anderen Bannerprogrammen gibt es wenigstens noch eine Vergütung pro Bannerklick oder pro Lead. Das pro Lead, will übrigens sagen das der Interessent sich bis zur einer, vom Werbepartner erwünschten Seite, durchklickt. Solche moderne Methoden bei der Vergütung im CIAO-Partnerprogramm sind wohl ferne Zukunftsträume.
Um am Partnerprogramm teilnehmen zu können, muß man erstens CIAO-Mitglied sein und zweitens eine Homepage haben, wo man eins der 16 Banner plazieren kann. Bedingungen an der Art der Homepage, stellt CIAO keine. Die Codes sind bereits beim Wechsel auf das Partnerprogramm vorgeneriert und mit euerem persönlichen Link versehen. Nur den Code kopieren und auf der eigenen Homepage einfügen. Selhr einfach und ziemlich brauchbar. leider sind die Banner mittlerweile uralt und haben keinerlei Anziehungskraft mehr auf neue User.
Das Partnerprogramm hat sich als Griff ins Klo dargestellt; bis jetzt konnte ich noch keinen einzigen neuen User nach CIAO locken über diese Banner. Woran das liegt? Der User in spé der sich für CIAO interessiert klickt auf das Banner und landet sofort auf dem Anmeldeformular. Wenn er sich erst mal informieren will über die Plattform und dafür das Formular verlässt, fällt er schon aus der Prämierung des Partnerprogramms. So wird es fast unmöglich, direkt durch ein reines Banner User für CIAO zu werben.
Auch den Umweg über Emails an Freunde mit Hinweise auf das CIAO-Banner auf der Homepage war von wenig Erfolg gekrönt; die Standartantwort: schicke mir mal den Ref.Link rüber. Schon wieder steht mein Banner umsonst auf der Homepage.
In der Hoffnung selbst noch Einfluß nehmen zu können, habe ich eine Seite gebastelt, wo sich der Interessent ERST über CIAO informieren kann, vor das er auf das Banner klickt. Ich schrieb einiges dazu über die Kategorien, die Prämierungen, das Bonussystem, den Prämienfonds usw. Erst da konnte ich meinen ersten Erfolg buchen; bis jetzt habe ich sage und schreibe 1 User über das Banner von CIAO geworben. Und dafür habe ich dann 11 Monate gebraucht.
CIAO weist mich darauf hin, das die Banner regelmäßig ausgetauscht werden und auch da muß ich lachen; in den letzten 8 Monaten hat sich da nichts geändert. Sogar die Vergütung fürs Partnerprogramm ist noch in DM angegeben. Hoffnungslos veraltet und nicht attraktiv für neue User.
Das Partnerprogramm könnte so schön sein, aber ich hoffe mittlerweile schon gar nicht mehr auf einen Erfolg. Wenn hier einer etwas verdient, dann ist es CIAO und nicht ich. Rate ich damit das Partnerprogramm ab? Nein; stellt ruhig 1 bis 16 Banner auf eure Homepages, denn es könnte sein das ein blindes Huhn auch mal ein Korn findet. In meinem Fall 1x jährlich. Empfehlung also ja, aber nur bedingt.
Copyright Ilonka Liska
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-03 15:13:25 mit dem Titel Papa was a Rolling Stone? Ahnenforschung für Anfänger.
Man weiß ja nie auf welche Familienbande stößt (Erklärung zum Titel) und deshalb ist es schon praktisch wenn man eine nützliche Hilfe zur Hand hat, die einem zeigt wie man seine Ahnentafel aufbaut und wenn man weis wo man suchen muß.
Da ich mittlerweile über 15 Jahre meine Sippe und die Sippe meines Mannes durchforste, greife ich immer wieder zurück auf Bücher die mir weiterhelfen, wenn es mal kein Vor oder Zurück in der Ahnenlinie gibt und ich keinen Schimmer habe wo ich weitermachen kann. Das Buch auf dem ich am häufigsten zurückgreife, ist das Buch aus diesem Bericht weil es sich als sehr nützlich erwiesen hat.
KAPITEL 1
---------------
- Inhalt.
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Ahnenforschung ist ein sehr lehrreiches, fesselndes und sogar lohnendes Hobby. In diesem Buch findet man viele Bilder und Illustrationen und alle Informationen die helfen bei der Recherche seiner Vorfahren. Das Buch bietet detaillierte Anleitungen bei der Erstellung der Familiengeschichte, eine Ahnenliste, eine Verwandtschaftstafel, einen Stammbaum oder sogar eine komplette Familienchronik.
Da man zwangsläufig mit der Heraldik in Berührung kommt, wenn man sich mit de Ahnenforschung beschäftigt, geht dieses Buch auch nicht an diesem Abschnitt vorbei. Hier lernt man was es nun mit der Heraldik auf sich hat, wie und wo man Wappen deutet und sogar der Entwurf eines eigenen Wappen wird hier erläutert.
Natürlich fehlt auch ein ausführliches Adressenverzeichnis nicht und sowohl Laie als auch vorgeschrittene Ahnenforscher werden sich mit diesem Buch immer wieder zu helfen wissen.
- Aufmachung.
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Das Buch ist mit sehr viel Liebe zum Detail gestaltet worden und so werden besprochene Tabellen und Listen auch bildlich dargestellt, damit auch Laien die Zusammenhänge verstehen können. Die Bilder sind überwiegend in Farbe gehalten und viele Dokumente aus alter zeit machen dieses Buch auch interessant zum Schmökern.
Der Text ist locker gehalten und verzichtet auf komplizierte Satzbauten und Fremdwörter, damit jeder versteht was gemeint ist. In einzelnen Kästchen werden schwierige Wörter noch mal separat behandelt. Es macht wirklich dieses Buch zur Hand zu nehmen und sich die Seiten anzuschauen und sich zu informieren.
- Technische Daten.
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* Autor: Peter Bahn.
* Bassermann`sche Verlagsbuchhandlung 1998.
* ISBN 3-8094-514-0
* Derzeitiger Preis: Euro 10,23.
* 224 Seiten im Hardcover.
KAPITEL 2
- Nützlichkeit.
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Ist das Buch nützlich werden Sie sich fragen? Ja, es ist wirklich nützlich. Durch die logische Aufteilung der Forschungsgebiete, die vielen Anwendungsbeispiele, die detaillierte Anleitungen und die sortierten Bilder, ist sogar der Laie schon sehr schnell in der Lage selbständig einen Stammbaum anzulegen der bis in der 4. Generation reicht. Auch der vorgeschrittene Ahnensucher findet hier Hilfe, wenn es nicht weiter geht, da hier viele Adressen auf genealogische Vereine und Bücher verweisen und man hier seinem Weg zu den Kirchen- und Militäirarchiven finden kann. Die Information sind sehr übersichtlich gegliedert und sind in einem verständlichem Deutsch geschrieben und nicht in irgendeinem Fachchinesisch, das kein Mensch versteht.
- Erfahrungswerte.
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Für mich war das Buch immer ein guter Leitfaden durch meine Forschungsreisen. Mittlerweile habe ich den Stammbaum meiner eigenen Familie bis zum 17. Jahrhundert komplett, die meines Mannes bis zum 18. Jahrhundert. Viele Rätsel konnte ich mit Hilfe dieses Buches lösen und konnte sogar ein eigenes Familienwappen entwerfen. Ein sehr positiver Nebeneffekt von diesem Buch, ist daß ich angefangen habe mich für Geschichte zu interessieren in einem Ausmaß, daß ich wohl früher nie hatte. Wenn man Ahnenforschung betreiben will, dann kommt man einfach nicht um die Zeitgeschichte herum; viele zusammenhänge aus der Geschichte haben schließlich unsere Vorfahren gemacht zu dem was sie mal waren. Gerade weil man lernt geschichtliche Zusammenhänge zu kombinieren mit regionalen Begebenheiten, macht das man viel objektiver in die Vergangenheit blickt und kritischer mit der heutigen Zeit umgeht. Dieses Buch spielt auf diese Zusammenhänge ein und macht aus einem Hobbyforscher einen belesenen Geschichtskundler ohne dabei Vorurteile zu schüren oder Urteile abzugeben.
- Konkrete Beispiele.
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zu meiner Familie kann ich eigentlich nicht viel weltbewegendes sagen. Wir waren immer harte Arbeiter und vor allem Handwerker. Mein Großvater, väterlicherseits, war Begründer der Bata-Schuhfabriken. Die erste Schuhfabrik in Europa überhaupt war das damals. Vorher war mein Großvater ein Wanderschuhmacher der alle Bergwerke zu Fuß abklapperte und vor Ort die Schuhe der Bergleute reparierte. Durch die fortschreitende Industrialisierung und einen Bevölkerungsboom hatte er irgendwann mehr Arbeit als wie er verkraften konnte; außerdem wurde es zu teuer um von Ort zu Ort zu schlürfen und Schuhe zu flicken. So ist er dann nach Amerika gereist, hat sich dort alles angesehen und hat dann mit seinen Brüdern die erste Schuhfabrik in Europa errichtet. Wie mir nun dieses Buch bei diese Erkenntnisse helfen konnte? Durch das exzellente Adressenverzeichnis im Buch konnte ich an die Passagierlisten kommen von dem Schiff wo mein Großvater damals nach Amerika gefahren ist. Durch weitere Forschungen konnte ich dann Bilder ausfindig machen von besagter Schiffahrtsgesellschaft und konnte sogar eine Faksimile bekommen von einem Bordticket aus der Zeit.
Natürlich stand dies dann alles am Ende meiner Forschungsreise; zu diesem Zeitpunkt war ich schon über 10 Jahren mit der Ahnenforschung beschäftigt. Mir fehlten aber bis da konkrete Adressverzeichnisse und Zugänge zu den genealogischen Vereine um meine Forschung abschließen zu können (diese Forschung hört übrigens nie auf; man findet immer wieder etwas Neues heraus).
Auch die Forschung in der Familie meines Mannes wurde durch dieses Buch weiter getrieben; so fehlten mir ständig gute Zugänge zu den Militäirarchiven aus dem 3. Reich. Der Vater meines Mannes ist in Rußland gefallen und keiner wußte wo, wann und wie. Nicht mal die Kriegsgräberverbände konnten Auskünfte geben und die Dienstelle in Berlin für ehemalige Bundeswehrsoldaten auch nicht. Durch dieses Buch ist es mir aber gelungen ein Teil meiner Forschung zu veröffentlichen und war damit erfolgreich. Mittlerweile sind Todesdatum, Todesort, Todesart und Grabesstelle bekannt. Durch eine enge Zusammenarbeit mit dem Bund Deutsche Kriegsgräber ist es sogar gelungen alle fehlenden Daten über Dienststelle, Erkennungsmarke usw. zu erörtern. In Berlin war man sehr erfreut über meine Forschungserfolge, denn bei ihnen fehlten sämtliche Daten die zu dem Obergefreiten Strick gehörten. Diese sind mittlerweile alle aktualisiert und so wie es aussieht, wird der BDK im Jahre 2005 mit einer Umbettung in Rußland, Pelgora anfangen. An der Stelle wo der Vater meines Mannes am Wegesrand beerdigt wurden, liegen noch in etwa 40 deutsche Soldaten namenlos beerdigt. Und das konnte ich alles erreichen durch die Hilfe dieses Buches.
KAPITEL 3
- Allgemeines zur Ahnenforschung.
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Ahnenforschung ist keinesfalls ein langweiliges Hobby für Stubenhocker und Schlafmützen. Dieses Hobby bringt - wenn man es richtig macht - einen Schuß Spannung und Abwechslung im Leben eines Forschers. Der Ahnenforscher ist ein Sammler, nur daß er eben keine Briefmarken, Jagdtrophäen oder Ansichtskarten sammelt, sondern seine Vorfahren. Das heißt, daß er bestrebt ist, so viele von ihnen wie möglich namentlich ausfindig zu machen. Je weiter man dann in der Vergangenheit zurück gehen kann, um so größer das Erfolgserlebnis.
So kann man die Ahnenforschung als Zeitmaschine sehen, mit dem man in der Vergangenheit reist.
- Wichtigkeit der Ahnenforschung im 21. Jahrhundert.
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Ist Ahnenforschung wichtig? Und das im 21. Jahrhundert? Wichtig ist vielleicht ein großes Wort, aber es schon nötig das man auf seine Vorfahren blickt. Mein Mann hat Diabetes. Seine Mutter, seine Oma, sein Sohn und sein Enkel haben es auch. Alleine schon wegen einer vernünftigen Familienplanung sollte man schon mal nachschauen was es alles an Krankheiten in der Familie gegeben hat. Ich bin behaftet mit der vererbbaren Form der manische Depression; mein Vater und alle seine Brüder litten darunter. Gerade durch die Ahnenforschung, konnten mein Mann und ich irgendwann den Entschluß treffen, daß wir 2 keine Kinder in dieser Welt setzen möchten.
Auch wenn es unter das normale Volk weniger verbreitet ist, aber manchmal ist die Ahnenforschung auch wichtig wenn es um das Erbe geht. Als Beispiel kann ich da die Besitztümer der vertriebenen aus dem 3. reich nennen. Die Gemälde und Kunstgegenstände die immer noch auftauchen, die Häuser und Ländereien; diese Sachen sollen zurück an den Eigentümer bzw. Seine nachfahren. In dieser Hinsicht ist es sogar unmöglich ohne Ahnenforschung zu arbeiten. Schließlich soll der richtige Wolfgang Seppl (erfunden) seinen Bauernhof vom Opa in Polen wieder bekommen.
So kann man sehen daß Ahnenforschung nicht nur ein Hobby ist; manchmal kommt man nicht ohne aus.
KAPITEL 4.
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- Pro
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Ein schönes, gutes, informatives und leicht zu verstehendes Buch das sowohl Anfänger und auch Fortgeschrittene Hilfe bietet bei der Ahnenforschung und das außerdem einen sehr guten Preis hat. An dieses Buch wird man sehr lange Jahre Freude haben und es eignet sich hervorragend zum Verschenken.
- Kontra.
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Aus diesem Hobby kommt man nie mehr raus. *Grins*
Das Buch hat übrigens keine Kontras.
- Schlußwort.
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Dieser Ratgeber läßt keine Wünsche mehr offen und rundet die benötigte Literatur für Ahnenforscher ab. Auch die Computergenealogie kommt in diesem Buch nicht zu Kurz und verweist auf modernste Techniken und Computerprogramme die man in der heutigen Zeit verwendet.
Wer Tippfehler findet darf sich eine Familienchronik daraus basteln.
© Ilonka Liska, 2002.
13 Bewertungen, 1 Kommentar
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08.08.2002, 21:42 Uhr von Pusteblume
Bewertung: sehr hilfreichHey Ilonka, endlich mal jemand der sich auch mit seinem Ursprung beschäftigt. Ich bin zwar noch nicht so lange dabei wie Du, aber ich muß Dir schon jetzt Recht geben: Wer einmal damit anfängt hört nie mehr damit auf. Jeder kleinste Hin




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