Erfahrungsbericht von kehlchen
RPG Maker 2000
Pro:
Viel Spass, wenig einarbeitung und man kann sein eigenes Spiel machen. Freeware
Kontra:
Die Spiele dürfen nicht kommerziel genutzt werden
Empfehlung:
Nein
Ihr kennt bestimmt Spiele wie Zelda, Suikoden oder Knights of Xentar.
Diese Spiele der Kategorie Rollenspiele sind Grafisch einfach aufgebaut und haben meist eine einfache Handlung. Natürlich gibt es auch ein Paar die von den Rätseln her nicht sehr einfach zu knacken sind.
Ich muss gestehen, ich habe einen Fabel für solche Games und finde es schade das es eigentlich kaum Spiele dieses Genres gibt.
Doch das Japanische Softwarehaus ASCII hat da abhilfe geschaffen. Nun ist es möglich seine eigenen RPG (Role-Playing-Games) zu gestalten.
Der Maker dazu kann man auf der Homepage von ASCII Downloaden oder einfach mal bei www.rpg2000.4players.de vorbeischauen und sich gleich den neusten Maker aus den Netz ziehen.
Die Setupdatei ist leider in Zwei Teile gesplittet. Die Grafische Oberfläche und die RTP, die für die eigentliche erstellung einens RPG erforderlich ist. Ich empfehle aber noch zusätzlich das RTP-Add-On zu Installieren.
Die Installation verläuft ziemlich einfach. Nur den Installationspfad angeben und immer auf Weiter drücken. Man sollte nur darauf achten das alle Setupdateien in dem gleichen verzeichnis installiert werden.
Der RPG-Maker ist nach der Installation sofort betriebsbereit.
Die Oberfläche des Programms ist zwar komplett in Englisch, aber zum Glück gibt es mittlerweile einen sehr guten Deutschpatch dafür.
Die Welt eures Spiels, die sogenannte MAP ist in drei Ebenen unterteilt.
Den Lowerchip:
hier werden Wiese, Wald, Sumpf und Häuser gestaltet. Jeh nach Chipsatz (bauteile) können auch Tempel oder Innentäume gestaltet werden.
Auf dem Upperchip werden Fenster und Pflanzen aufgesetzt. Diese sind mit dem Chipsatz den ihr für den Upperchip nutzt verbunden.
Dann kommt zum Schluss noch der Aktionschip. Hier können Aktionen, Personen (Wesen passt hier wohl besser) plaziert werden.
Für die einzelnen Aktionen gibt es sehr viele und gute Tutorials und Beispiele dafür.
Neben zahlreichen Werkzeugen des Programms, wie dem Installmaker für ein fertiges Spiel gibt es noch viele zusätzliche Externe Tools, die das bearbeiten eines Spiels erleichtern.
Nebenbei muss man nicht nur die Chipsätze, Charactere und Facesets benutzen, sondern man kann auch eigene Erstellen und sich auch bei verschiedenen Seiten im Internet fertiges Material herunterladen.
Viel mehr kan man über dieses Programm nicht mehr Schreiben, da es sich zum grössten Teil auch selbst erklärt.
Wer dennoch hilfe benötigt, kann auf der seite www.rpg2000.4players.de tips und tricks bei der RPG-Community bekommen. Neben vielen Chipsätzen und Tutorials, wird auch im Forum gerne geholfen. Ab und zu werden auch Contests gestartet, bei denen man kleine Preise gewinnen kann. Aber auch auf anderen Seiten werden diese Contests veranstaltet und es ist eigentlich für jeden etwas dabei.
Das Programm RPG-Maker 2000 ist Freeware und kann jederzeit bei den oben genannten URLs gesaugt werden.
Ein kleiner Nachteil ist, das man seine Spiele nicht Kommerziel nutzen darf. Aber dafür ist der Spassfaktor doch relativ hoch.
Also schluss mit meiner Tipperrei, ich widme mich jetzt weiter an meinen Spiel. Mal schauen, vieleicht sieht man ja irgendwann
ein Spiel von euch...
Diese Spiele der Kategorie Rollenspiele sind Grafisch einfach aufgebaut und haben meist eine einfache Handlung. Natürlich gibt es auch ein Paar die von den Rätseln her nicht sehr einfach zu knacken sind.
Ich muss gestehen, ich habe einen Fabel für solche Games und finde es schade das es eigentlich kaum Spiele dieses Genres gibt.
Doch das Japanische Softwarehaus ASCII hat da abhilfe geschaffen. Nun ist es möglich seine eigenen RPG (Role-Playing-Games) zu gestalten.
Der Maker dazu kann man auf der Homepage von ASCII Downloaden oder einfach mal bei www.rpg2000.4players.de vorbeischauen und sich gleich den neusten Maker aus den Netz ziehen.
Die Setupdatei ist leider in Zwei Teile gesplittet. Die Grafische Oberfläche und die RTP, die für die eigentliche erstellung einens RPG erforderlich ist. Ich empfehle aber noch zusätzlich das RTP-Add-On zu Installieren.
Die Installation verläuft ziemlich einfach. Nur den Installationspfad angeben und immer auf Weiter drücken. Man sollte nur darauf achten das alle Setupdateien in dem gleichen verzeichnis installiert werden.
Der RPG-Maker ist nach der Installation sofort betriebsbereit.
Die Oberfläche des Programms ist zwar komplett in Englisch, aber zum Glück gibt es mittlerweile einen sehr guten Deutschpatch dafür.
Die Welt eures Spiels, die sogenannte MAP ist in drei Ebenen unterteilt.
Den Lowerchip:
hier werden Wiese, Wald, Sumpf und Häuser gestaltet. Jeh nach Chipsatz (bauteile) können auch Tempel oder Innentäume gestaltet werden.
Auf dem Upperchip werden Fenster und Pflanzen aufgesetzt. Diese sind mit dem Chipsatz den ihr für den Upperchip nutzt verbunden.
Dann kommt zum Schluss noch der Aktionschip. Hier können Aktionen, Personen (Wesen passt hier wohl besser) plaziert werden.
Für die einzelnen Aktionen gibt es sehr viele und gute Tutorials und Beispiele dafür.
Neben zahlreichen Werkzeugen des Programms, wie dem Installmaker für ein fertiges Spiel gibt es noch viele zusätzliche Externe Tools, die das bearbeiten eines Spiels erleichtern.
Nebenbei muss man nicht nur die Chipsätze, Charactere und Facesets benutzen, sondern man kann auch eigene Erstellen und sich auch bei verschiedenen Seiten im Internet fertiges Material herunterladen.
Viel mehr kan man über dieses Programm nicht mehr Schreiben, da es sich zum grössten Teil auch selbst erklärt.
Wer dennoch hilfe benötigt, kann auf der seite www.rpg2000.4players.de tips und tricks bei der RPG-Community bekommen. Neben vielen Chipsätzen und Tutorials, wird auch im Forum gerne geholfen. Ab und zu werden auch Contests gestartet, bei denen man kleine Preise gewinnen kann. Aber auch auf anderen Seiten werden diese Contests veranstaltet und es ist eigentlich für jeden etwas dabei.
Das Programm RPG-Maker 2000 ist Freeware und kann jederzeit bei den oben genannten URLs gesaugt werden.
Ein kleiner Nachteil ist, das man seine Spiele nicht Kommerziel nutzen darf. Aber dafür ist der Spassfaktor doch relativ hoch.
Also schluss mit meiner Tipperrei, ich widme mich jetzt weiter an meinen Spiel. Mal schauen, vieleicht sieht man ja irgendwann
ein Spiel von euch...



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