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Erfahrungsbericht von paelzer

Reißverschluss klemmt zumindest im Straßenverkehr

Pro:

schmeckt sehr lecker

Kontra:

ist leider nicht ganz billig, da nur ausgewähltes Rindfleisch zum Einsatz kommen sollte

Empfehlung:

Nein

An Fahrbahnverengungen kommt es immer wieder zu Staus, weil viele Autofahrer das Einfädeln nicht richtig beherrschen bzw. aus purer Sturheit und Starrköpfigkeit („Den lass ich auf keinen Fall da vor mich ...“) nicht beherrschen wollen. Dazu kommt noch, dass die Vorsichtigen, man kann auch sagen Unsiheren, viel zu früh auf die durchgehende Spur wechseln, anstatt bis zur Verengung vorzufahren, weil sie fürchten, am Beginn der Verengung nicht mehr reingelassen zu werden. Oft werden sie auch von den oben beschriebenen „Sturköpfen“ dann auch noch als Drängler beschimpft und mit bösen Blicken oder gar feindseligem Verhalten bedacht.
Die Straßenverkehrsordnung wurde jedoch ja nicht umsonst geändert. Autofahrer müssen künftig bis zur Verengung vorfahren und dürfen erst dort einfädeln.
Ob dieses Reißverschluss-Verfahren jedoch ein Erfolg wird, hängt vor allem von der Vernunft der Autofahrer ab. Siehe hierzu meine Ausführungen zu Beginn.
Da muss aus meiner Sicht noch einiges in den Köpfen bestimmter Verkehrsteilnehmer passieren. Es ist eigentlich ganz einfach: Wie in allen anderen Bereichen des Straßenverkehrs sind auch hier Partnerschaft und Rücksichtnahme gefordert.
Ein Patentrezept gegen Staus auf unseren Straßen ist das Reißverschluss-Verfahren jedoch auch nicht, aber es kann, wenn es richtig angewendet wird, erheblich zur Verringerung von Staus beitragen.

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-03 22:52:03 mit dem Titel Laubschutz für die Regenrinne schontauch euren Geldbeutel

Welcher Hausbesitzer hatte damit nicht schon massive Probleme? Wenn die Bäume ihr Laub fallen lassen, verstopfen sie nicht selten die Regenrinnen bzw. die Abflußrohre zum Kanal. Wenn man dazu noch sein Regenwasser in einer entsprechenden Regenwasser-Zisterne sammelt, verschärft sich dieses Problem noch. Einerseits kann es sein, dass die Blätter den Zulauf gänzlich verstopfen und andererseits kann es sein, dass die Blätter in großer Zahl in die Regenwasser-Anlage gelangen, um dann dort vor sich hin zu faulen und das Wasser verschmutzen bzw. im Extremfall sogar zum Umkippen zu bringen.

Um dies zu vermeiden, sollte man unbedingt die Dachrinnen mit einem sogenannten Laubstoppgitter versehen. Dieses Gitter wird einfach in die Dachrinne gelegt (runde Ausführung) oder über die Dachrinne gelegt (flache Ausführung) in dem man es am vorderen Wulst der Dachrinne mit den mitgelieferten Halterungen einklemmt und am hinteren Rand zwischen Dachrinne und Dachziegeln einklemmt.
Anfallendes Laub oder sonstiger Unrat bleibt dann einfach auf dem Laubstoppgitter liegen, trocknet und wird weggeweht. In die Dachrinne selbst gelangen keine Blätter mehr, der stetige Abfluß des Regenwassers bzw. Zufluß zur Zisterne ist ganzjährig gesichert und auch die Reinigung und Beseitigung des elenden Laubes entfällt. Zur Zeit gibt es bei Tschibo, was es da nicht alles so gibt, für ein paar Mark flache Gitter für die Dachrinnen.


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-25 23:42:13 mit dem Titel Riesenbärenklau – Gefährlicher Saft

Der aus dem Kaukasus stammende Riesenbärenklau ist eigentlich eine sehr dekorative Pflanze. Man darf aber auf keinen Fall ihre Gefährlichkeit unterschätzen.

Bei Hautkontakt verursacht sie eine verbrennungsartige Allergie, die die Betroffenen ganz schnell die attraktive Erscheinung der großen Blütendolden vergessen lässt. Besonders gefährdet sind Kinder, da die hohlen Pflanzenstengel diese zum Spielen einladen.
Eine gewisse Heimtücke muss der Pflanze auch noch unterstellt werden, da die Allergie bei bedecktem Himmel unter Umständen erst ein paar Tage nach dem Kontakt der Haut mit dem Pflanzensaft auftreten kann, und zwar dann, wenn die betroffenen Hautpartien erstmals nach dem Kontakt wieder dem Sonnenlicht ausgesetzt sind. Wobei die Verbrennungen in schlimmen Fällen über Jahre hinweg Auswirkungen hatten.

Leider breitet sich diese sehr anpassungsfähige Pflanze auch in unseren Gärten immer mehr aus.

Bekämpfen kann man diese Pflanze wie folgt:
- Neue Keimpflanzen, die aus den zahlreichen Samen entstehen, nachhaltig aus dem Boden entfernen.
- Bei ausgewachsenen Pflanzen, die Wurzel mindestens 10 cm tief im Erdreich anschneiden. Dann stirbt die Pflanze ab und die Bildung von neuen Samen wird verhindert.
- Mit Pflanzenschutzmitteln sollte man aufgrund des ihnen eigenen Gefährdungspotentials grundsätzlich vorsichtig umgehen und auf jeden Fall eventuell vorhandene gesetzliche Vorgaben beachten.

Das Beispiel dieser Pflanze zeigt uns mal wieder ganz deutlich, dass Schönheit manchmal ganz schön gefährlich sein kann.

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-14 21:16:46 mit dem Titel Gefülltes Rinderfilet mit Pfefferkartoffeln


Heute habe nach längerer Pause mal wieder ein sehr leckeres Rezept für Euch. Ich habe am Freitag mal wieder zusammen mit meiner Frau gekocht und das ist dabei herausgekommen:



Zutaten (4 Personen):
4 Scheiben Rinderfilet a 200 g
4 Scheiben Parmaschinken
100 g frischer Parmesan, in feine Scheiben gehobelt
1 Bund Petersilie
2 EL Semmelbrösel
1 Zehe Knoblauch, gepresst
1 EL Senf (Maille- Senf provencal)
Salz, Pfeffer weiß
Olivenöl

Zubereitung:
Das Filet leicht angefrieren und in vier ca. 4 cm dicke Scheiben schneiden.
Anschließend in die Scheiben jeweils eine „Tasche“ schneiden.
Dann die Semmelbrösel mit gehackter Petersilie in etwas Olivenöl an-rösten, etwas abkühlen lassen und mit dem Seid mischen. Das Fleisch innen und außen pfeffern und sehr leicht salzen.
Dann mit der Senfpaste bestreichen und jeweils eine Scheibe Parmaschinken und einige dünne Scheiben Parmesan in die Tasche legen; Fleisch mit zwei Zahnstochern zusammenstecken.
Das Fleisch anschließend von beiden Seiten gut anbraten und dann bei 150 Grad im Backofen ca. 5 Minuten fertig garen.
Da wir nicht unbedingt diese kalorienreichen Soßen mögen, haben wir mal einen Rotisseursenf dazu probiert und waren begeistert.

Als Beilage empfehlen wir: Kartoffeln mit Pfefferbutter
Dazu werden pro Person drei mittelgroße Kartoffeln benötigt, die in der Schale weich gekocht, gepellt und in Viertel geschnitten werden.
In einer Pfanne Butter mit etwas Olivenöl erhitzen, die Kartoffeln darin goldgelb anbraten. Salzen und frischen, grob gemahlenen bunten Pfeffer zugeben und nur noch kurz erhitzen.
Als Gemüsebeilage schmeckt uns ganz besonders in Scheiben geschnittene Zucchini (wenn möglich natürlich aus dem eigenen Anbau) mit frischen Tomaten in Olivenöl gebraten und nur leicht gesalzen.
Ich wünsche euch viel Spaß beim nachkochen und natürlich einen guten Appetitt.

PS: Wir haben am Freitag richtig gut geschlemmt!!!!!

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