Erfahrungsbericht von Babba
Rauchverbot am Arbeitsplatz und im Auto
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Beides finde ich keine so schlechte Idee, obwohl Verbote doch eher verlocken.
dennoch muß schon etwas passieren, denn trotz Aufklärungen rauchen noch immer sehr viel Menschen. Ich habe in meiner Jugend auch eine kurze Zeit geraucht, mich dann aber gefragt, warum ich den Quatsch mache. Somit war es leicht für mich, auzuhören.
Andere haben damit arge Probleme, denn sie lieben es, zu rauchen, sind sich aber der Gefahr schon bewußt. Gut, dann sollen, es geht in erster Linie um ihre Gesundheit, doch was ist mit den Leuten, die zum passivem Rauchen mitgezwungen werden?
Ich finde, hier ist Rücksicht angesagt, und da kommt mir die Regelung, daß man am Arbeitsplatz nicht mehr rauchen darf, wenn ein Mitarbeiter dagegen ist, sicher angemessen. Allerdings sollte es dann für die Mitarbeiter die Rauchen möchten, einen Raum geben, auf sie ausweichen können, ohne andere zu belästigen.
Als meine Frau schwanger wurde, war niemand bereit, das Rauchen im Büro aufzugeben, somit wurde sie einfach in ein anderes Büro gesetzt und mußte dann eine Arbeit machen, zu der sie gar keine Lust hatte, war nun der Laufbursche der Kollegen und Kolleginnen, wie sie damals erzählte. Ich kann mich noch gut erinnern, wie sie schlecht gelaunt von der Arbeit kam, sich durch die Zunehmende Fülle eh schon minderwertig fühlte, doch dies brachte diesen Zustand noch heftiger zum Vorschein, so war sie nach drei Wochen in dem anderen Büro krank, bis zum Mutterschutz, auf einmal waren die Rückeprobleme, die eigentlich aus dem Nichts gekommen waren, verschwunden und es ging ihr wieder blendend, in meinen Augen eine Reaktion auf die Verbannung.
Damit wollte ich eigentlich nur sagen, daß es doch wohl kaum schwer sein kann, seinen Zigarettenkonsum einzuschränken und sich ein paar weniger Zigaretten am Tag zu gönnen, diese dann aber zu genießen. Von vielen, gerade im Büro, kenne ich es, daß sie sich eine Zigarette anzünden, und diese dann im Aschenbecher verqualmt, obwohl nur sehr wenige Züge genommen wurden, weil nebenbei gearbeitet wurde. Da käme man den Rauchern doch auch entgegen, wenn man ihnen das Rauchen am Arbeitsplatz verbietet, dafür aber gewissen Raucherpausen einberäumen würde???
Außerdem müssen einige Menschen in ihrem Beruch auf das Rauchen verzichten, oder wie würdet ihr das finden, wenn ein Lehrer mit Kippe im Mundwinkel die Kinder unterrichtet? Oder eine Krankenschwester eine Kippe im Mund hat, während sie die Betten der kranken Patienten macht oder ihnen den Blutdruck mißt? Es gibt also schon ausreichend Berufe, in denen man nicht rauchen darf, eben nur während der Arbeitszeit und ich denke, das ist auch angemessen, mit Rücksicht auf die Nichtrauchenden Mitarbeiter!!!!!!
Dann gibt es aber noch einen Punkt, der mich stört, daß sind Menschen, die im Beisein von Kindern rauchen. Gerade sie sind besonders gefährdet können dadurch Astma entwickeln etc. Muß denn das sein, daß man Kindern das antut??? Sie können sich nicht entscheiden, ob sie rauchen möchten, oder nicht, sie werden dazu gezwungen, mitzurauchen, auch wenn sie es gar nicht wollen. Solche Eltern oder auch andere Personen, die ihnen das antun, sollten einmal überlegen, was sie dort anrichten. Ebenso schwangere, die rauchen, sie sind mir ein Gräul in den Augen und dann die Ausreden, daß die Entzugsenrscheinungen dem Kind ja mehr schaden könnten, als die Zigaretten, das sind in meinen Augen blanker Unsinn.
Jeder Mensch sollte selber entscheiden, ob er rauchen möchte oder nicht, was das direkte Rauchen angeht, so kann man das auch, aber das passive Rauchen, dazu werden andere einfach gezwungen. Und nicht nur, daß dieser Rauch während des Rauchens stört, nein auch später noch. Gehen meine Frau und ich mal essen, dann kommen wir nach Qualm stinkend heim, die Klamotten landen in jedem Fall in der Waschmaschiene, und häufig werden auch noch die Haare am späten Abend oder sogar in der Nacht gewaschen, weil es einfach unerträglich ist für einen Nichtraucher. Man nimmt diesen Gestankt also mit nach Hause, nicht nur aus der Kneipe oder einem anderen Lokal, auch von der Arbeit.
Oft schon wurde ich zu Hause von meiner Familie mit einem: Du stinkst aber, empfangen, weil ich bei einem Kunden arbeiten mußte, wo massiv geraucht wurde. Ich habe mich dort sehr unwohl gefühlt, und wurde dann auch noch zu Hause begrüßt.
Somit finde ich es schon vernünftig, wenn es nun einen Schutz für Nichtraucher geben soll, denn leider kann man von vielen Rauchern keine Rücksicht erwarten (damit meine ich nicht jeden, Freunde von uns Rauchen auch, sie akzeptieren es aber, bei uns auf die Terrasse zu müssen, gehen bei sich selber auf den Balkon, wenn wir mit unseren Kindern zu Besuch kommen).
Jeder sollte die Möglichkeit haben, selber zu entscheiden, ob er rauchen möchte, das gilt für Raucher, die eine Möglichkeit bekommen sollten, wo sie rauchen können, aber ebenso für Nichtraucher, die vor dem Rauch geschützt werden sollte, denn sie wollen es definitiv nicht, werden aber immer noch oft genug zum Mitrauchen gezwungen, und das sollte nicht mehr sein.
Es wird nicht nur überlegt, ob Rauchen am Arbeitsplatz verboten werden soll, sondern auch Rauchen im Auto. Für Raucher sicher ein hartes Urteil, viele kommen mit dem Gegenargument, daß sie dann so zappelig werden, und damit die Unfallgefahr steigen würde. Kann ich zum einen gute Verstehen, wenn auch nicht nachvollziehen, da ich noch nie in einer solchen Situation war.
Dennoch finde ich es aus meiner Sicht eine gute Idee, denn schon öfter mußte ich an Ampeln zwei Phasen abwarten, weil im Auto vor mir eine Zigarette angezündundet wurde, und der Fahrer somit grün verpaßt hatte. Auch ist mir schon einmal jemand ins Auto gefahren (zum Glück war dies geparkt), weil er nicht nach vorne, sondern auf seine Zigarette geachtet hatte. Somit ist das Rauchen selber gar nicht das Problem, eher das Anzünden der Zigarette lenkt viele Autofahrer ab und stellt meiner Meinung nach eine kleine Gefahr, aber recht häufig ein Verkehrshindernis für andere Autofahrer dar, wenn dadurch der Fahrer nicht weiterfährt, obwohl er es könnte.
Dann gibt es noch die Beifahrer, oder Mitfahrer, sind die Nichtraucher, finde ich es unzumutbar, daß im Auto geraucht wird. Das Auto ist schon recht klein, und dann noch der Qualm, da nützt es auch nicht viel, wenn das Fenster oder Schiebedach geöffnet wird, der Qualm verteilt sich im Auto und auf den Klamotten der Mitfahrer. Auch hier spreche ich aus eigener Erfahrung, denn früher war ich oft mit Freunden unterwegs und eine hat immer geraucht, was für die Nichtraucher im Auto sehr unangenehm war. Somit hat es offensichtlich nicht nur mich gestört.
Schlimm finde ich es, wenn man Väter oder Mütter mit Zigarette im Auto sieht, hier vorallem, wenn die Kinder mit drin sitzen. Daß Rauchen bei Kindern Asthma verursachen kann, ist sicher allen bekannt, wird aber leider von vielen verdrängt. Von einem Bekannten hat die kleine Schwester schweres Asthma, offensichtlich, weil die Eltern Kettenraucher waren und immer und überall geraucht haben, für mich ein sehr abschreckendes Beispiel, das mich veranlaßt, meine Kinder vor Rauchern zu schützen, was sie später einmal machen, das kann ich heute nicht beeinflussen, doch derzeit sind sie noch Klein und sehe zu, daß sie vor dem Passivrauchen geschützt werden.
Ob das Rauchen im Auto die Sinne des Fahrer einnebelt, das kann ich nicht beurteilen, da Rauchen aber beruhigen soll, könnte ich mir schon vorstellen, daß das Reaktionsvermögen leicht eingeschränkt wird, doch das kann ich nicht beurteilen.
Natürlich ist es nicht angenehm, wenn ein Autofahrer unruhig wird, weil die Sucht nach der nächsten Zigarette ihn überkommt, da bin ich mir sicher.
Dennoch finde ich die Idee mit dem Rauchverbot während der Fahrt sehr gut, begründet habe ich dies ja schon. Ich selber habe früher auch eine Zeitlang geraucht, doch eben nicht als Kettenraucher, sondern dann wirklich mit Genuß. Und so könnte dieses Gesetzt Rauchen auch wieder zum Genuß machen, nämlich dann, wenn man nur noch in Pausen rauchen darf. LKW Fahrer werden sicher von dieser Regelung hart getroffen sein, denn sie sind oft viele Stunden mit dem LKW unterwegs, rauchen dabei sicher einige Zigaretten. Nun müssen sie Pausen machen, wenn rauchen wollen, sollte dieses Gesetz durchkommen, und damit brauchen sie für ihre Fahrten natürlich länger. Doch hier sehe ich schon einen guten Sinn, wenn auf diese Weise die Pausen eher eingehalten werden, kann das zum Vorteil für uns alle werden, oft genug werden von LKW Fahrern Unfälle verursacht, weil sie übermüdet sind. Regelmäßige Pausen könnte da vielleicht vorbeugen, und wenn man nicht mehr während der Fahrt rauchen darf, dann müssen Pausen gemacht werden. Allerdings halten sich LKW Fahrer auch nicht an die Mindestgeschwindigkeit, wie auch an Überholverbote, warum sollten sie sich an dieses Verbot halten. Und das ist das traurige, sollte dieses Gesetz durchkommen, wer will es denn kontrollieren. Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung während der Fahrt ist verboten, und doch sehe ich täglich Leute mit dem Handy am Ohr im Auto. Werden sie angehalten, wird es teuer, doch wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, daß sie angehalten werden??? Und mit dem Rauchen wäre es ähnlich, einige würden sich dran halten, doch die meisten würden weiter im Auto rauchen, nachweisen kann man es nur schwer, die Kippen im Aschenbecher können vom letzten Parkplatz sein, wo eine Pause gemacht wurde, oder dem Beifahrer wird schnell die Kippe in die Hand gedrückt, denn ob der auch nicht rauchen darf, davon habe ich noch nichts gehört.... .
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-14 13:32:58 mit dem Titel Rauchverbot an Bahnhöfen
Und ich bin mir sicher, so manche Leser werden zerreißen, doch das nehme in Kauf, auch wenn die eigene Meinung nichts in der Bewertung zu suchen hat.
Glücklicher Weise bin ich nicht all zu oft auf die Bahn angewiesen, nur ab und zu, wenn ich zu einem Seminar fahren muß, aber auch das kommt zwei Mal im Jahr vor.
Mich nervt es dann jedes Mal, wenn ich meinen Koffer abstellen möchte, aber vor lauter Zigarettenkippen keine freie Stelle finde, denn obwohl auf den Mülleimern auch Aschenbecher angebracht sind, werden die meisten Kippen einfach achtlos auf den Boden geworfen, wo sie dann andere Mitreisenden, wie mich stören.
Aber auch der Rauch stört mich, egal ob der Bahnhof offen ist, wo ja angeblich frische Luft die Rauch vertreibt, oder ob in einem geschlossenen Bahnhof, den Rauch riecht man immer. Und auch bei einem kurzen Auffenthalt neben einem Raucher zieht dieser in die Klamotten und begleitet mich dann auf der gesamten Fahrt was ich ehrlich gesagt wiederlich finde.
Die Gesundheit ist eine andere Frage, ein Spaziergang neben einer viel befahrenen Straße ist sicher ebenso ungesund, wie der Genuß einer Zigarette, aber so etwas kann man ja vermeiden, wenn man es wirklich möchte. Dennoch wird es nicht gerade eine Gesundheitliche Belastung für mich sein, wenn ich neben einem Raucher auf dem Bahnsteig stehe, doch es ist eine Belästigung, da ich mich entschieden habe, nicht zu rauchen. Warum also sollen andere für mich entscheiden, daß ich den Rauch trotzdem ertragen muß.
Somit finde ich es sehr gut, daß es ein Rauchverbot auf Bahnhöfen geben soll. Doch leider sehe ich ein Problem in der Durchführung, wie will man das wirklich kontrollieren? Die Bahnhöfe sind ja nicht mehr Personal ausgestattet, wie es früher einmal war. Und wenn man als Nichtraucher einen Rauchenden anspricht, dann wird man gleich angemacht. Aber seine Zigarette ausmachen wird er aus diesem Grunde sicher nicht.
Damit will ich aber nicht alle Raucher über einen Kamm scheren, es gibt sicher auch tollerante Raucher, jedoch leider auch sehr, sehr viele intollerante.
Wer unbedingt rauchen will, der soll es bitte schön tun, aber nicht wo er Nichtraucher belästigt. Die Raucher verlangen immer Tollerant für ihre Sucht, doch was ist mir ihrer Tolleranz? Sie meckern immer, daß sie bald nirgends mehr rauchen dürfen, doch das haben sie sich selber zuzuschreiben, weil immer rücksichtsloser geraucht wir, überall ohne Rücksicht auf Nichtraucher. Als Nichtraucher kann man fast nirgends hingehen, ohne belästigt zu werden, selbst im Kino wird das Rauchverbot mißachtet, kontrolliert ja niemand und daß die Brandlöcher in den Sitzen die Eitrittspreise hochkurbeln, weil mal wieder renoviert werden muß, das ist denen egal. Ähnlich sieht es auch auf den Bahnhöfen aus, viele Sitze sind angesengelt und mit Brandlöchern versehen, so daß man sich bei einer längeren Wartezeit nicht setzen mag. Ich kann zwar gut stehen, doch was ist mit älteren Personen?
Die Bahn hat da gehofft, zu reagieren, denn es gibt sicher ausreichend Nichtraucher, die sich belästigt fühlen, sei es durch den Qualm, aber eben auch von den wiederlichen Kippen, die überall herumliegen, somit finde ich ein Rauchverbot einfach berechtigt, die Raucher hätten sich ja besser benehmen können. Leider sind von diesem Verbot alle betroffen, eben auch die Rücksichtvollen, das ist eben wieder unfair, zugegeben.
Inzwischen hat sich aber auch gezeigt, daß es viele nicht interessiert, ob geraucht werden darf. Ich fahre zum Glück selten mit der Bahn, war neulich aber unterwegs, weil ich was trinken wollte und da blieb das Auto stehen. Auch auf unseren U-Bahnhöfen ist rauchen nun verboten. Dennoch wurde geraucht, obwohl durch die Lautsprecher dazu aufgefordert wurde, die Zigaretten auszumachen. Keine Reaktion von den Jugendlichen, die dort in einer Gruppe standen und gequalmt haben. Da meine Bahn dann kam, habe ich leider nicht mehr mitbekommen, wie es weiter ging. Ich hätte gerne gewußt, ob da jemand direkt zu den Jungs gegangen ist.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-19 17:35:31 mit dem Titel Rückenverspannungen
Ich bin recht groß und das macht sich leider sehr schnell an meinem Rücken bemerkbar. Am Abend kann ich sehr oft kaum noch gehen vor Schmerzen, geschweige denn vernünftig sitzen. Vom Rücken selber ist zum Glück alles in Ordnung, aber die Muskeln sind total verspannt.
Da hilft mir dann nur eines:
Am besten eine schöne warme Dusche, den Duschstrahl ordentlich auf den Rücken gerichtet, das lockert durch den Druck ein wenig auf und die Wärme hilft zusätzlich, daß di8e Verspannungen sich lösen.
Dann lege ich mich am liebsten mit einer Wärmflasche im Rücken ins Bett, so werden die Muskeln schön warm gehalten und aufgelockert.
Gerade nun, wo es draußen kälter wird, macht sich mein Rücken wieder vermehrt bemerkbar, im Sommer, wenn es warm ist, habe ich da seltener Probleme. Aber meine auch nicht immer Aufrechte Haltung, die eben durch die Körpergröße leider nicht immer Möglich ist, spielt da eine gewisse Rolle.
Was auf jeden Fall sehr gut hilft bei Rückenproblemen, einmal die Woche min. Schwimmen gehen. Brustschwimmen ist gut für den gesamten Körper und stärkt die Muskeln, auch im Rücken. Seit dem ich regelmäßiger Schwimmen gehe, sind meine Beschwerden wirklich weniger geworden, aber leider nicht ganz verschwunden.
Sehr angenehm und hilfreich ist natürlich auch eine Massage vom Partner. Am besten auf den Bauch legen und den Rücken ordentlich durchkneten lassen. Hierfür gibt es inzwischen auch schon schöne Hilfsmittel, wie z.B. die Massagebälle, das sind kleine Bälle mit Noppen dran. Mit kreisenden Bewegungen dreht man diesen Ball auf dem Rücken, was verdammt gut tut, den Massieren aber nicht anstrengt, im Gegenteil auch seine Hände werden dabei massiert, was besonders positiv ist.
Aber auch Massageroller sind sehr angehm, damit massiert meine Tochter mir gerne den Rücken, was auch verdammt gut tut und eben Kinderleicht ist. Inzwischen sind solche Massageroller in Drogerien schon für unter DM 10,-- zu kaufen.
Auf jeden Fall sollte sich jeder, der Probleme mit dem Rücken hat, ordentlich durchschecken lassen, es könnten auch Probleme mit der Wirbelsäule sein. Meine Frau hat öfter hier Probleme, da sie lockere Gelenke hat und aus diesem Grunde gerne mal ein Wirbek verrutscht, was dann leider eingerenkt werden muß. Auch hat sich gerade gestern erst ein Arbeitskollege von mir aus diesem Grunde krank gemeldet, da er sich auf Grund eine verrutschten Wirbels gar nicht mehr bewegen kann.
Eine Freundin meiner Frau wird morgen an der Bandscheibe operiert, auch keine erfreuliche Sache, da sie gerade mal Mitte 20 ist und vor dieser OP natürlich wahnsinnige Angst hat, daß etwas schief gehen könnte. Manche sind danach schon im Rollstuhl gelandet.
Leider kann man solchen massiven Schäden nicht immer mit Sport vorbeugen, wer am Samstag Wetten daß gesehen hat, der weiß, daß auch Franzi, die ja nun wirklich schimmt, was das Zeug hält, einen Bandscheibenvorfall hatte. Aber dennoch sollte man diesen sportlichen Versuch nicht auslassen. Sind die Muskeln gestärkt, dann ist die Wirkbelsäule auf jeden Fall besser geschützt.
dennoch muß schon etwas passieren, denn trotz Aufklärungen rauchen noch immer sehr viel Menschen. Ich habe in meiner Jugend auch eine kurze Zeit geraucht, mich dann aber gefragt, warum ich den Quatsch mache. Somit war es leicht für mich, auzuhören.
Andere haben damit arge Probleme, denn sie lieben es, zu rauchen, sind sich aber der Gefahr schon bewußt. Gut, dann sollen, es geht in erster Linie um ihre Gesundheit, doch was ist mit den Leuten, die zum passivem Rauchen mitgezwungen werden?
Ich finde, hier ist Rücksicht angesagt, und da kommt mir die Regelung, daß man am Arbeitsplatz nicht mehr rauchen darf, wenn ein Mitarbeiter dagegen ist, sicher angemessen. Allerdings sollte es dann für die Mitarbeiter die Rauchen möchten, einen Raum geben, auf sie ausweichen können, ohne andere zu belästigen.
Als meine Frau schwanger wurde, war niemand bereit, das Rauchen im Büro aufzugeben, somit wurde sie einfach in ein anderes Büro gesetzt und mußte dann eine Arbeit machen, zu der sie gar keine Lust hatte, war nun der Laufbursche der Kollegen und Kolleginnen, wie sie damals erzählte. Ich kann mich noch gut erinnern, wie sie schlecht gelaunt von der Arbeit kam, sich durch die Zunehmende Fülle eh schon minderwertig fühlte, doch dies brachte diesen Zustand noch heftiger zum Vorschein, so war sie nach drei Wochen in dem anderen Büro krank, bis zum Mutterschutz, auf einmal waren die Rückeprobleme, die eigentlich aus dem Nichts gekommen waren, verschwunden und es ging ihr wieder blendend, in meinen Augen eine Reaktion auf die Verbannung.
Damit wollte ich eigentlich nur sagen, daß es doch wohl kaum schwer sein kann, seinen Zigarettenkonsum einzuschränken und sich ein paar weniger Zigaretten am Tag zu gönnen, diese dann aber zu genießen. Von vielen, gerade im Büro, kenne ich es, daß sie sich eine Zigarette anzünden, und diese dann im Aschenbecher verqualmt, obwohl nur sehr wenige Züge genommen wurden, weil nebenbei gearbeitet wurde. Da käme man den Rauchern doch auch entgegen, wenn man ihnen das Rauchen am Arbeitsplatz verbietet, dafür aber gewissen Raucherpausen einberäumen würde???
Außerdem müssen einige Menschen in ihrem Beruch auf das Rauchen verzichten, oder wie würdet ihr das finden, wenn ein Lehrer mit Kippe im Mundwinkel die Kinder unterrichtet? Oder eine Krankenschwester eine Kippe im Mund hat, während sie die Betten der kranken Patienten macht oder ihnen den Blutdruck mißt? Es gibt also schon ausreichend Berufe, in denen man nicht rauchen darf, eben nur während der Arbeitszeit und ich denke, das ist auch angemessen, mit Rücksicht auf die Nichtrauchenden Mitarbeiter!!!!!!
Dann gibt es aber noch einen Punkt, der mich stört, daß sind Menschen, die im Beisein von Kindern rauchen. Gerade sie sind besonders gefährdet können dadurch Astma entwickeln etc. Muß denn das sein, daß man Kindern das antut??? Sie können sich nicht entscheiden, ob sie rauchen möchten, oder nicht, sie werden dazu gezwungen, mitzurauchen, auch wenn sie es gar nicht wollen. Solche Eltern oder auch andere Personen, die ihnen das antun, sollten einmal überlegen, was sie dort anrichten. Ebenso schwangere, die rauchen, sie sind mir ein Gräul in den Augen und dann die Ausreden, daß die Entzugsenrscheinungen dem Kind ja mehr schaden könnten, als die Zigaretten, das sind in meinen Augen blanker Unsinn.
Jeder Mensch sollte selber entscheiden, ob er rauchen möchte oder nicht, was das direkte Rauchen angeht, so kann man das auch, aber das passive Rauchen, dazu werden andere einfach gezwungen. Und nicht nur, daß dieser Rauch während des Rauchens stört, nein auch später noch. Gehen meine Frau und ich mal essen, dann kommen wir nach Qualm stinkend heim, die Klamotten landen in jedem Fall in der Waschmaschiene, und häufig werden auch noch die Haare am späten Abend oder sogar in der Nacht gewaschen, weil es einfach unerträglich ist für einen Nichtraucher. Man nimmt diesen Gestankt also mit nach Hause, nicht nur aus der Kneipe oder einem anderen Lokal, auch von der Arbeit.
Oft schon wurde ich zu Hause von meiner Familie mit einem: Du stinkst aber, empfangen, weil ich bei einem Kunden arbeiten mußte, wo massiv geraucht wurde. Ich habe mich dort sehr unwohl gefühlt, und wurde dann auch noch zu Hause begrüßt.
Somit finde ich es schon vernünftig, wenn es nun einen Schutz für Nichtraucher geben soll, denn leider kann man von vielen Rauchern keine Rücksicht erwarten (damit meine ich nicht jeden, Freunde von uns Rauchen auch, sie akzeptieren es aber, bei uns auf die Terrasse zu müssen, gehen bei sich selber auf den Balkon, wenn wir mit unseren Kindern zu Besuch kommen).
Jeder sollte die Möglichkeit haben, selber zu entscheiden, ob er rauchen möchte, das gilt für Raucher, die eine Möglichkeit bekommen sollten, wo sie rauchen können, aber ebenso für Nichtraucher, die vor dem Rauch geschützt werden sollte, denn sie wollen es definitiv nicht, werden aber immer noch oft genug zum Mitrauchen gezwungen, und das sollte nicht mehr sein.
Es wird nicht nur überlegt, ob Rauchen am Arbeitsplatz verboten werden soll, sondern auch Rauchen im Auto. Für Raucher sicher ein hartes Urteil, viele kommen mit dem Gegenargument, daß sie dann so zappelig werden, und damit die Unfallgefahr steigen würde. Kann ich zum einen gute Verstehen, wenn auch nicht nachvollziehen, da ich noch nie in einer solchen Situation war.
Dennoch finde ich es aus meiner Sicht eine gute Idee, denn schon öfter mußte ich an Ampeln zwei Phasen abwarten, weil im Auto vor mir eine Zigarette angezündundet wurde, und der Fahrer somit grün verpaßt hatte. Auch ist mir schon einmal jemand ins Auto gefahren (zum Glück war dies geparkt), weil er nicht nach vorne, sondern auf seine Zigarette geachtet hatte. Somit ist das Rauchen selber gar nicht das Problem, eher das Anzünden der Zigarette lenkt viele Autofahrer ab und stellt meiner Meinung nach eine kleine Gefahr, aber recht häufig ein Verkehrshindernis für andere Autofahrer dar, wenn dadurch der Fahrer nicht weiterfährt, obwohl er es könnte.
Dann gibt es noch die Beifahrer, oder Mitfahrer, sind die Nichtraucher, finde ich es unzumutbar, daß im Auto geraucht wird. Das Auto ist schon recht klein, und dann noch der Qualm, da nützt es auch nicht viel, wenn das Fenster oder Schiebedach geöffnet wird, der Qualm verteilt sich im Auto und auf den Klamotten der Mitfahrer. Auch hier spreche ich aus eigener Erfahrung, denn früher war ich oft mit Freunden unterwegs und eine hat immer geraucht, was für die Nichtraucher im Auto sehr unangenehm war. Somit hat es offensichtlich nicht nur mich gestört.
Schlimm finde ich es, wenn man Väter oder Mütter mit Zigarette im Auto sieht, hier vorallem, wenn die Kinder mit drin sitzen. Daß Rauchen bei Kindern Asthma verursachen kann, ist sicher allen bekannt, wird aber leider von vielen verdrängt. Von einem Bekannten hat die kleine Schwester schweres Asthma, offensichtlich, weil die Eltern Kettenraucher waren und immer und überall geraucht haben, für mich ein sehr abschreckendes Beispiel, das mich veranlaßt, meine Kinder vor Rauchern zu schützen, was sie später einmal machen, das kann ich heute nicht beeinflussen, doch derzeit sind sie noch Klein und sehe zu, daß sie vor dem Passivrauchen geschützt werden.
Ob das Rauchen im Auto die Sinne des Fahrer einnebelt, das kann ich nicht beurteilen, da Rauchen aber beruhigen soll, könnte ich mir schon vorstellen, daß das Reaktionsvermögen leicht eingeschränkt wird, doch das kann ich nicht beurteilen.
Natürlich ist es nicht angenehm, wenn ein Autofahrer unruhig wird, weil die Sucht nach der nächsten Zigarette ihn überkommt, da bin ich mir sicher.
Dennoch finde ich die Idee mit dem Rauchverbot während der Fahrt sehr gut, begründet habe ich dies ja schon. Ich selber habe früher auch eine Zeitlang geraucht, doch eben nicht als Kettenraucher, sondern dann wirklich mit Genuß. Und so könnte dieses Gesetzt Rauchen auch wieder zum Genuß machen, nämlich dann, wenn man nur noch in Pausen rauchen darf. LKW Fahrer werden sicher von dieser Regelung hart getroffen sein, denn sie sind oft viele Stunden mit dem LKW unterwegs, rauchen dabei sicher einige Zigaretten. Nun müssen sie Pausen machen, wenn rauchen wollen, sollte dieses Gesetz durchkommen, und damit brauchen sie für ihre Fahrten natürlich länger. Doch hier sehe ich schon einen guten Sinn, wenn auf diese Weise die Pausen eher eingehalten werden, kann das zum Vorteil für uns alle werden, oft genug werden von LKW Fahrern Unfälle verursacht, weil sie übermüdet sind. Regelmäßige Pausen könnte da vielleicht vorbeugen, und wenn man nicht mehr während der Fahrt rauchen darf, dann müssen Pausen gemacht werden. Allerdings halten sich LKW Fahrer auch nicht an die Mindestgeschwindigkeit, wie auch an Überholverbote, warum sollten sie sich an dieses Verbot halten. Und das ist das traurige, sollte dieses Gesetz durchkommen, wer will es denn kontrollieren. Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung während der Fahrt ist verboten, und doch sehe ich täglich Leute mit dem Handy am Ohr im Auto. Werden sie angehalten, wird es teuer, doch wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, daß sie angehalten werden??? Und mit dem Rauchen wäre es ähnlich, einige würden sich dran halten, doch die meisten würden weiter im Auto rauchen, nachweisen kann man es nur schwer, die Kippen im Aschenbecher können vom letzten Parkplatz sein, wo eine Pause gemacht wurde, oder dem Beifahrer wird schnell die Kippe in die Hand gedrückt, denn ob der auch nicht rauchen darf, davon habe ich noch nichts gehört.... .
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-14 13:32:58 mit dem Titel Rauchverbot an Bahnhöfen
Und ich bin mir sicher, so manche Leser werden zerreißen, doch das nehme in Kauf, auch wenn die eigene Meinung nichts in der Bewertung zu suchen hat.
Glücklicher Weise bin ich nicht all zu oft auf die Bahn angewiesen, nur ab und zu, wenn ich zu einem Seminar fahren muß, aber auch das kommt zwei Mal im Jahr vor.
Mich nervt es dann jedes Mal, wenn ich meinen Koffer abstellen möchte, aber vor lauter Zigarettenkippen keine freie Stelle finde, denn obwohl auf den Mülleimern auch Aschenbecher angebracht sind, werden die meisten Kippen einfach achtlos auf den Boden geworfen, wo sie dann andere Mitreisenden, wie mich stören.
Aber auch der Rauch stört mich, egal ob der Bahnhof offen ist, wo ja angeblich frische Luft die Rauch vertreibt, oder ob in einem geschlossenen Bahnhof, den Rauch riecht man immer. Und auch bei einem kurzen Auffenthalt neben einem Raucher zieht dieser in die Klamotten und begleitet mich dann auf der gesamten Fahrt was ich ehrlich gesagt wiederlich finde.
Die Gesundheit ist eine andere Frage, ein Spaziergang neben einer viel befahrenen Straße ist sicher ebenso ungesund, wie der Genuß einer Zigarette, aber so etwas kann man ja vermeiden, wenn man es wirklich möchte. Dennoch wird es nicht gerade eine Gesundheitliche Belastung für mich sein, wenn ich neben einem Raucher auf dem Bahnsteig stehe, doch es ist eine Belästigung, da ich mich entschieden habe, nicht zu rauchen. Warum also sollen andere für mich entscheiden, daß ich den Rauch trotzdem ertragen muß.
Somit finde ich es sehr gut, daß es ein Rauchverbot auf Bahnhöfen geben soll. Doch leider sehe ich ein Problem in der Durchführung, wie will man das wirklich kontrollieren? Die Bahnhöfe sind ja nicht mehr Personal ausgestattet, wie es früher einmal war. Und wenn man als Nichtraucher einen Rauchenden anspricht, dann wird man gleich angemacht. Aber seine Zigarette ausmachen wird er aus diesem Grunde sicher nicht.
Damit will ich aber nicht alle Raucher über einen Kamm scheren, es gibt sicher auch tollerante Raucher, jedoch leider auch sehr, sehr viele intollerante.
Wer unbedingt rauchen will, der soll es bitte schön tun, aber nicht wo er Nichtraucher belästigt. Die Raucher verlangen immer Tollerant für ihre Sucht, doch was ist mir ihrer Tolleranz? Sie meckern immer, daß sie bald nirgends mehr rauchen dürfen, doch das haben sie sich selber zuzuschreiben, weil immer rücksichtsloser geraucht wir, überall ohne Rücksicht auf Nichtraucher. Als Nichtraucher kann man fast nirgends hingehen, ohne belästigt zu werden, selbst im Kino wird das Rauchverbot mißachtet, kontrolliert ja niemand und daß die Brandlöcher in den Sitzen die Eitrittspreise hochkurbeln, weil mal wieder renoviert werden muß, das ist denen egal. Ähnlich sieht es auch auf den Bahnhöfen aus, viele Sitze sind angesengelt und mit Brandlöchern versehen, so daß man sich bei einer längeren Wartezeit nicht setzen mag. Ich kann zwar gut stehen, doch was ist mit älteren Personen?
Die Bahn hat da gehofft, zu reagieren, denn es gibt sicher ausreichend Nichtraucher, die sich belästigt fühlen, sei es durch den Qualm, aber eben auch von den wiederlichen Kippen, die überall herumliegen, somit finde ich ein Rauchverbot einfach berechtigt, die Raucher hätten sich ja besser benehmen können. Leider sind von diesem Verbot alle betroffen, eben auch die Rücksichtvollen, das ist eben wieder unfair, zugegeben.
Inzwischen hat sich aber auch gezeigt, daß es viele nicht interessiert, ob geraucht werden darf. Ich fahre zum Glück selten mit der Bahn, war neulich aber unterwegs, weil ich was trinken wollte und da blieb das Auto stehen. Auch auf unseren U-Bahnhöfen ist rauchen nun verboten. Dennoch wurde geraucht, obwohl durch die Lautsprecher dazu aufgefordert wurde, die Zigaretten auszumachen. Keine Reaktion von den Jugendlichen, die dort in einer Gruppe standen und gequalmt haben. Da meine Bahn dann kam, habe ich leider nicht mehr mitbekommen, wie es weiter ging. Ich hätte gerne gewußt, ob da jemand direkt zu den Jungs gegangen ist.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-19 17:35:31 mit dem Titel Rückenverspannungen
Ich bin recht groß und das macht sich leider sehr schnell an meinem Rücken bemerkbar. Am Abend kann ich sehr oft kaum noch gehen vor Schmerzen, geschweige denn vernünftig sitzen. Vom Rücken selber ist zum Glück alles in Ordnung, aber die Muskeln sind total verspannt.
Da hilft mir dann nur eines:
Am besten eine schöne warme Dusche, den Duschstrahl ordentlich auf den Rücken gerichtet, das lockert durch den Druck ein wenig auf und die Wärme hilft zusätzlich, daß di8e Verspannungen sich lösen.
Dann lege ich mich am liebsten mit einer Wärmflasche im Rücken ins Bett, so werden die Muskeln schön warm gehalten und aufgelockert.
Gerade nun, wo es draußen kälter wird, macht sich mein Rücken wieder vermehrt bemerkbar, im Sommer, wenn es warm ist, habe ich da seltener Probleme. Aber meine auch nicht immer Aufrechte Haltung, die eben durch die Körpergröße leider nicht immer Möglich ist, spielt da eine gewisse Rolle.
Was auf jeden Fall sehr gut hilft bei Rückenproblemen, einmal die Woche min. Schwimmen gehen. Brustschwimmen ist gut für den gesamten Körper und stärkt die Muskeln, auch im Rücken. Seit dem ich regelmäßiger Schwimmen gehe, sind meine Beschwerden wirklich weniger geworden, aber leider nicht ganz verschwunden.
Sehr angenehm und hilfreich ist natürlich auch eine Massage vom Partner. Am besten auf den Bauch legen und den Rücken ordentlich durchkneten lassen. Hierfür gibt es inzwischen auch schon schöne Hilfsmittel, wie z.B. die Massagebälle, das sind kleine Bälle mit Noppen dran. Mit kreisenden Bewegungen dreht man diesen Ball auf dem Rücken, was verdammt gut tut, den Massieren aber nicht anstrengt, im Gegenteil auch seine Hände werden dabei massiert, was besonders positiv ist.
Aber auch Massageroller sind sehr angehm, damit massiert meine Tochter mir gerne den Rücken, was auch verdammt gut tut und eben Kinderleicht ist. Inzwischen sind solche Massageroller in Drogerien schon für unter DM 10,-- zu kaufen.
Auf jeden Fall sollte sich jeder, der Probleme mit dem Rücken hat, ordentlich durchschecken lassen, es könnten auch Probleme mit der Wirbelsäule sein. Meine Frau hat öfter hier Probleme, da sie lockere Gelenke hat und aus diesem Grunde gerne mal ein Wirbek verrutscht, was dann leider eingerenkt werden muß. Auch hat sich gerade gestern erst ein Arbeitskollege von mir aus diesem Grunde krank gemeldet, da er sich auf Grund eine verrutschten Wirbels gar nicht mehr bewegen kann.
Eine Freundin meiner Frau wird morgen an der Bandscheibe operiert, auch keine erfreuliche Sache, da sie gerade mal Mitte 20 ist und vor dieser OP natürlich wahnsinnige Angst hat, daß etwas schief gehen könnte. Manche sind danach schon im Rollstuhl gelandet.
Leider kann man solchen massiven Schäden nicht immer mit Sport vorbeugen, wer am Samstag Wetten daß gesehen hat, der weiß, daß auch Franzi, die ja nun wirklich schimmt, was das Zeug hält, einen Bandscheibenvorfall hatte. Aber dennoch sollte man diesen sportlichen Versuch nicht auslassen. Sind die Muskeln gestärkt, dann ist die Wirkbelsäule auf jeden Fall besser geschützt.
15 Bewertungen, 2 Kommentare
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20.03.2002, 08:22 Uhr von Jakini
Bewertung: sehr hilfreichBis auf die Tippfehler.
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19.03.2002, 18:37 Uhr von bavariangirl
Bewertung: sehr hilfreichschimmt? Wirkbelsäule? sehr originell ;-))



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