Erfahrungsbericht von kalleblomquist
S - Schlaf ich nur, Leb ich noch? Hilfe mir bleibt die Luft weg!
Pro:
siehe Bericht
Kontra:
siehe Bericht
Empfehlung:
Ja
Notwendigkeit sein kann.
Es passierte im Jahre 2002, als ich nach einem anstrengenden Tag abgespannt und müde meinen Feierabend genießen wollte, als es mir sehr schlecht und übel wurde.
Zuerst dachte ich, dass meine Übelkeit eine Magen und Darmgeschichte sei, die mich zur Toilette schleppen ließ, aber weit gefehlt.
Mir wurde es schwarz vor den Augen, und als ich meine Augen wieder aufschlug, lag ich schon auf der Intensivstation unseres Heimatkrankenhauses, und hatte einen dünnen Schlauch in meiner Nase, der bis zum Magen führte.
Was war passiert, eine entzündete Stelle in meiner Speiseröhre vor dem Magen war verantwortlich dafür, das es wohl zu Blutungen kam, und sich das Blut im Magen ansammelte und ich dadurch beim übergeben auf der Toilette die Besinnung verlor.
Gott sei Dank hatte meine Tochter die selber Krankenschwester ist, die richtigen und schnellen Maßnahmen ergriffen, nachdem meine Frau meine Tochter zur Hilfe bat.
Diese Magen oder Speiseröhre Geschichte war schnell von mir überstanden, und ich wurde schon nach einem Tag von der Intensivstation auf der normalen Inneren verlegt.
Medikamente halfen schnell, eine nachbleibende Krankheit konnte aus ärztlicher Sicht ausgeschlossen werden, und ich sollte nur noch ein bis zwei Tage zur Beobachtung im Krankenhaus verweilen.
Nun geschah das aber Eigentliche worüber ich Euch Lesern berichten möchte, und was für mich Lebensrettend war.
Der Stationsarzt, ein sehr junger Mediziner machte seine tägliche Runde auf unserer Station, um nach den Befindlichkeiten der Patienten zu fragen.
So kam Er auch an meinem Bett um sich zu erkundigen wie es mir gehe, aber ich war fest eingeschlafen, und schnarchte fürchterlich was den Arzt veranlasste, eine Weile an meinem Bett zu verweilen.
Ich weis nicht warum ich plötzlich aufwachte, aber als ich meine Augen aufschlug, grinste mich ein junges Gesicht liebevoll an und dieser sprach:“ Erschrecken Sie nicht, ich bin nur Ihr Stationsarzt, bleiben Sie ruhig liegen.“
Ich war im Begriff hochzuschnellen, da ich mit meinem Sportanzug auf dem Bett während der Mittagspause eingeschlafen war, und mich irgendwie ertappt fühlte.
Freundlich und sehr behutsam formulierte der Arzt etwas, was ich im ersten Augenblick nicht verstand, während ich mich etwas verwirrt auf Bett setzte.
Worte wie, gezählte Atemaussetzer bei Ihnen in nur Zehn Minuten, unter enormen Anstrengungen, das muss genauestens untersucht werden, hörte ich den Arzt sagen.
Ich war ganz verdattert und wollte jetzt aus Neugierde mehr wissen, denn dass ich schnarche sagte ich zu dem Arzt, wird mir von meiner Frau täglich ins Bewusstsein gerufen.
Sie haben Atemaussetzer von mindestens 45 Sekunden, ich habe auf die Uhr geschaut, und das 5 mal in den letzten zehn Minuten, das sieht mir nach Schlafapnoe aus, ich spreche mal mit dem Chef.
Jetzt wollte ich aber doch mehr darüber wissen, und meine besorgten Worte, ist das was sehr Schlimmes, fanden Gehör beim Arzt.
Er setzte sich auf dem Besucherstuhl, und sprach beruhigend auf mich ein, dass man bei mir mit einem Atemgerät die Aussetzer messen könne, und die Therapie schmerzfrei wäre. Auch solle ich mir keine Sorgen machen, der Chef so nannte er den Chefarzt der Inneren, klärt jeden Patienten in seinem Schlaflabor über Gefahren dieser Krankheiten und deren Therapieerfolge von Schlafstörungen und Atemaussetzern auf.
Der Arzt verließ das Krankenzimmer, und ich hatte trotz seiner Beruhigungen ein ungutes Gefühl im Magen, und meine Gedanken waren, was kommt denn noch auf mich zu?
Eine gründliche Untersuchung im Schlaflabor wurde vom Chefarzt der Inneren Krankenhausabteilung anberaumt, und ich zog mit meinen paar Sachen ins Schlaflabor um.
Eine ganz andere Krankenhauswelt tat sich da für mich auf, denn in dem Trakt des Schlaflabors gab es nur Einzelzimmer mit elektrischen verstellbaren Holzbetten und einige sogar mit Wasserbetten ausgestattet.
Eine viel gemütlichere Atmosphäre wie es sonst in Krankenhäusern Normalität ist, strahlte mein zugewiesenes Krankenzimmer aus, obschon viele Kabel und sonstige mir unbekannten Anschlüsse hinter den Bett installiert war. Auch eine Kamera, die auf der gegenüber liegende Wand des Bettes angebracht war, viel mir sofort ins Auge, und ein modernes Fernsehgerät gehörte auch zur Zimmerausstattung. Die Möbel, ein Tisch und zwei Stuhlsessel waren aus Buchenholz, und die Wände waren in einem warm gehaltenen Farbton gestrichen worden. Ich war gespannt was jetzt mit mir angestellt wurde.
Eine sehr nette und freundliche Krankenschwester die mir vorher das Zimmer zugewiesen hatte, kam ins Zimmer, und stellte sich persönlich bei mir vor. Sie erklärte den Ablauf für den ersten Abend, und bat mich um 1930h Bettfertig zu sein, denn dann würde ich an den Überwachungscomputer angeschlossen. Sie hatte mein ok, und verschwand zu den anderen Patienten, denen Sie auch wohl die selben Anweisungen gab wie mir.
Pünktlich klopfte es an die Zimmertür, und ein Pfleger trat herein, um das umzusetzen, was die Krankenschwester mir vorher mitgeteilt hatte.
Ich bekam ein Kopfband mit Klettverschluss um meinen Kopf gelegt, einen Brustband um die Brust. Viele bunte Kabel die an der Wand installiert waren, wurden mit dem vorgesehenen Stecker die an dem Kopfband und Brustband verbunden. Anschließend legte man mir um die Fußgelenke auch Steckbänder, um diese mit den Kabeln zu verbinden. Auf dem kleinen Finger bekam ich einen rot leuchtenden elektronischen Signal und Pulsmessabtaster, und ich wurde mit dieser Prozedur von dem Krankenpfleger ins Bett gelegt.
Bettruhe war angesagt, nur einschlafen konnte ich mit dem Kabelgewirr nur sehr mühevoll.
Am anderen Morgen, wurde ich von einem anderen und grinsenden Pfleger mit den Worten geweckt, Sie werden von mir befreit und abgestöpselt, ich habe Ihnen einen Laufzettel auf das Tischchen gelegt, da müssen Sie sich vorstellen. Endlich von den Kabeln befreit konnte ich mich frisch machen, und anschließend den Laufzettel abarbeiten. Denn ich musste mit meinen Unterlagen die am Laufzettel angeheftet waren, zum Labor.
Jetzt wurde ich gründlich auf Herz und Lunge kontrolliert, eine brennende Salbe wurde mit auf das Ohrläppchen massiert, und anschließend nahm die Laborantin Blut aus dem Ohrläppchen.
Ich musste in eine kleine Glaskammer Platz nehmen, und durch einen Schlauch meine Atemluft pressen, danach tief einatmen, und wieder die ganze Atemluft herauspressen, und das mehrere male.
Die Laborantin schrieb die Ergebnisse in die mitgebrachten Unterlagen, ein EKG wurde auch gemacht und mit in die Unterlagen verbracht, und ich wurde wieder auf meine Schlafstation geschickt.
Jetzt lernte ich die Somnologin und Ärztin des Schlaflabors kennen, Sie nahm die Unterlagen von mir entgegen, und sagte das die nächtlichen Untersuchungsergebnisse von Ihr ausgewertet sind, und der Chefarzt mit mir über die Ergebnisse sprechen würde.
Auch sprach Sie davon, dass ich noch eine Nacht im Schlaflabor verbringen müsse, um eine erneute nächtliche Überwachung und Therapierung mit einem Beatmungsgerät für nötig hält.
Was blieb mir anderes übrig, wenn ich auf der richtigen Seite sein wollte, und das man mir hilft, war mir schnell klar geworden.
Der Chefarzt ein Somnologe, Allergologe, Pneumologe und Internist, kam mit seiner Kollegin wie vereinbart zur Besprechung der Untersuchungsergebnisse in mein Krankenzimmer.
Er erklärte mir, was sich während meiner Schlafzeit abspielt, und ich an Schlafapnoe leiden würde. An Hand von Aufzeichnungen die er mir auch zeigte, konnte er erkennen, das ich zwanzig bis vierzigmal Atemaussetzer in einer Stunde hatte, und mache Aussetzer sich über eine Minute hinziehe.
Durch diese langen Aussetzer ist eine gesunde Schlafensweise nicht mehr möglich, und durch den daraus entstehenden Sauerstoffmangel, kann es zu sehr schweren Störungen und Krankheiten kommen.
Ich war sehr am Boden zerstört als ich diese Diagnose hörte, und meine Frau, die zwischenzeitlich gekommen war, fragte den Arzt, was ist da zu machen. Der Chefarzt gab uns sofort Hoffnung auf Ihre Fragen, und sagte, warten wir die Ergebnisse der kommenden Nacht ab. Ihr Mann durchläuft die gleichen Untersuchungen wie in der vergangenen Nacht, aber mit einem zusätzlichen Beatmungsgerät, das auf die Atmungsbedürfnisse von Ihrem Mann eingestellt wird. Machen Sie sich Beide keine Sorgen, das kriegen wir schon hin.
Die Nacht mit dem Beatmungsgerät und mit dem ganzen Kabelsalat war sehr gewöhnungsbedürftig. Auch in der Flasche machen, was im liegen überhaupt nicht ging, da sich überall die Kabel während des Schlafens verheddert hatten, musste vor dem Bett im Stehen vollzogen werden, und das mitten vor der Überwachungskamera. Ich fühlte mich wie im Straflager einer Diktatur.
Gott sei Dank war die Nacht ziemlich schnell vorbei, der Entkabelungkünstler und lustige Pfleger tat das Seinige dazu, um mich einigermaßen wieder aufzumuntern.
Wieder wurden die gleichen Laboruntersuchungen wie Ohrenpicken, Luft einatmen und ausatmen, oder anhalten der Atemluft präzise nach Anweisungen der Laborantin von mir befolgt. Zusätzlich, was ich noch nie gemacht hatte, wurde bei mir eine Ultraschall Herzaufnahme durchgeführt und vom Chefarzt selber überwacht.
Der Chefarzt begründete die Maßnahme dieser Ultraschall Herzaufnahme damit, das er eventuelle Schäden, die durch meinen Schlafapnoe verursacht worden sind, sofort im Anfangstadium von Ihm erkannt, und therapiert werden müsse.
Der Arzt nahm sich einige Zeit dafür, und erzählte mir, das Schlafapnoe in den Neuziger Jahren in Amerika entdeckt, aber die Krankheit von vielen Ärzten nicht beachtet wurde.
Auch hier in Deutschland wurden Somnologen lange von den ärztlichen Kollegen nicht Ernst genommen, bis Apnoe Studien die Ernsthaftigkeit dieser Krankheit untermauerten, und Ergebnisse dahin führten, das nicht therapierte Schlafapnoe dauernden Schaden am Herzen, Gehirn und der Bauchspeicheldrüse verursachen könnte.
Es gibt da mehrere Therapien, dieser heimtückischen Krankheit Herr zu werden die ich im Einzelnen später noch aufzählen werde.
Mein Schlafergebnis mit dem Beatmungsgerät wurde im Anschluss der gesamten Untersuchungen ein riesiger Erfolg.
Ich bekam ein Beatmungsgerät der Marke Phönix von der Firma Löwenstein mit nach Hause, und die Krankenkasse hat diese Therapie anerkannt, und unterstützt Patienten die Schlafapnoe haben.
Ab dem Zeitpunkt konnte ich wieder richtig schlafen, ich hatte keine morgendlichen Kopfschmerzen mehr, und die völligen Matt sein Gefühle, waren wie weggeblasen.
Bis zum heutigen Tag benutze ich mein Beatmungsgerät, immer wenn ich mich zum Schlafen hinlege, auch während eines Mittagsschläfchen.
Meine ständigen Übermüdungserscheinungen und das während des Autofahrens sind vollkommen ausgeräumt, und eine große Gefahr während des Autofahrens einen Sekundenschlaf zu bekommen ist auch beseitigt.
Natürlich ist das Tragen einer Beatmungsmaske in der Nacht zuerst sehr befremdlich, und man muss sich auch sehr daran gewöhnen. Aber die Alternative wäre eine schlechtere, und mit viel Leid und Krankheit behaftet, dafür ist mir mein Leben noch zu wichtig, und ich lebe gerne.
Bei meinem Urlaubsflug nach Belek in der Türkei, hatte ich mein Beatmungsgerät als Handgepäck dabei, und die Zöllner wurden durch meinen mitgeführten Gerätepass, vor dem Abflug von mir in Kenntnis gesetzt, es gab keinerlei Komplikationen.
Das nur nebenbei erwähnt für den Urlaubflug!
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Über 50% in unserer Bevölkerung leiden unter Schnarchattacken, wo eine Wahrscheinlichkeit einer Schlafapnoe doppelt so hoch ist, als bei Nichtschnachern. Sie hat bei Schnachern nur einen großen Vorteil, man hört wenn der schnarchende Partner plötzlich aufhört zu schnarchen, und merkt wenn die Atmungen aussetzen. Darum bitte ich allen Lesern innig, achtet auf das Scharchen Eurer Lebenspartner, das könnte Lebensrettend sein.
Viel schwerer ist die Schlafapnoe bei Nichtschnarchern zu erkennen, wer glaubt Nichtschnarcher könnten keine Schlafapoe bekommen der irrt gewaltig.
Das nur übergewichtige Menschen an Schlafapnoe leiden, wie es uns aus alten Studien berichtet wurde, ist weithin überholt. Schlafapnoe kommt bei Kleinstkindern bis zu den älteren Menschen prozentual ansteigend vor. Auch sportliche Typen sind in den Selbsthilfegruppen der Schlafapnoe kein seltenes Bild mehr.
Sogar in den Selbsthilfegruppen und Fachverbänden der Schlafapnoe werden die Theorien nicht mehr bestritten, dass der Kindstod etwas mit dieser Krankheit zu tun haben könnte.
**Hier ein Auszug aus einem Leidenkatalog der Schlafapnoe**
- Tagesmüdigkeit
- Herzbeschwerden, bis zum Infarkt
- Bluthochdruck bis zum Schlaganfall
- Kopfschmerzen am Morgen
- unruhiger Schlaf mit Schlafstörungen
- Nachtschweiß
- Konzentrationsschwäche am Tage
- Potenzstörungen
- Nachlassen geistiger Leistung
- Reizbarkeit, Nervosität
- Sekundenschlaf im Straßenverkehr und Beruf
- Zucker
** Wichtig für Alle**
Tun Sie den ersten Schritt
- bei Verdacht, sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt, Facharzt oder Apotheker
- Vermeiden Sie Hektik
**Vorbeugen und Kontrolle mindert die Angst**
- Schnarchen wird oft aus Scham verschwiegen,
- Schnarchen wird oft belächelt,
- Schnarchen wird oft bespöttelt.
Mein Fazit und meine Bitte an Alle
Ich habe diese Krankheit von mir hier hereingesetzt, weil vielleicht viele Menschen diesen Bericht lesen werden.
Dieser Bericht soll die Angst besiegen, und die Vernunft soll der Sieger sein.
Mit einem Beatmungsgerät kann man gut und lange Leben, und man hat die Sicherheit, die Folgekrankheiten abzuschwächen, oder diese erst nicht zu bekommen.
Seitdem ich mit dieser nächtlichen Beatmung lebe, bin ich ein wesentlich agiler Mensch geworden, bin morgens topfit und schlafe nicht mehr unkontrolliert ein.
War mir schon peinlich, als ich 2001 bei einer Personalratsitzung schnarchend dasaß, und mich mein Chef mit den Worten ansprach, haben Sie bis heute Morgen noch getagt, oder ist Ihnen der Alkohol nicht bekommen?
Und Freunde, auch beim Lieben dürfte dieses Beatmungsgerät mit seiner Beatmungsmaske kein Hindernis sein, wir tun es doch auch nicht im Schlafanzug, oder?
Erst die Maske anlegen wenn man wirklich schlafen möchte, und danach wird das Licht ausgeknipst, und die Hände bleiben sofort in Ruhestellungen, ist so die Frage beantwortet, die man schon öfter gestellt bekommt. Lach, Kichern, Freude.
Ich erwähne das, weil viele die Zeichen einer Schlafapnoe nicht erkennen, so wie ich es tat, und einfach alles ignorieren, bis es zu spät ist.
Ich hatte viel Glück, weil ein junger dynamischer Stationsarzt meine Schlafapnoe während meines Mittagsschlafens erkannte, und mich überzeugte dagegen etwas zu tun.
Deshalb seit alle aufmerksam wie es der Arzt war, das könnte Leben retten.
Es grüßt Willi
62 Bewertungen, 28 Kommentare
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01.02.2009, 01:23 Uhr von ingoa09
Bewertung: sehr hilfreichEin sehr guter Bericht! Liebe Sonntagsgrüße, Ingo
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21.01.2009, 21:06 Uhr von rainbow90
Bewertung: sehr hilfreichInformativer Bericht. LG
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19.01.2009, 18:15 Uhr von Iris1979
Bewertung: sehr hilfreichSuper Bericht. LG Iris
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30.08.2008, 13:41 Uhr von Estha
Bewertung: sehr hilfreichHallöchen, ich wars nur...
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17.04.2008, 22:19 Uhr von papaonline
Bewertung: besonders wertvollklasse und lieben gruss, dirk
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16.04.2008, 22:52 Uhr von zauberfuchsi
Bewertung: sehr hilfreichEin super informativer Bericht! Viele Grüße, Jenny
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19.03.2008, 22:44 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.
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18.03.2008, 18:14 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSehr informativer Bericht nicht nur für Schnarcher. Gruss Leseratee.
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16.03.2008, 19:46 Uhr von Scheckerin
Bewertung: sehr hilfreichYopi hat meine Bewertung verschluckt??!! Daher nocheinmal SH! LG Scheckerin
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16.03.2008, 00:20 Uhr von wir_2
Bewertung: sehr hilfreichich dachte schnarchen ist schnarchen
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15.03.2008, 01:37 Uhr von Elli-Spirelli
Bewertung: sehr hilfreichich kann das alles sehr gut nachvollziehen und kenne auch das schlafgerät - denn mein papa leidet auch darunter - und hat es vorher auch ignoriert - es ist wichtig darüber offen udn ehrlich zu berichten
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14.03.2008, 22:16 Uhr von sindimindi
Bewertung: sehr hilfreichEin wirklich ausgesprochen nützlicher Bericht! - nicht nur für Schnarcher...;-) LG, Roland
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14.03.2008, 17:40 Uhr von Marie_Johanna3972
Bewertung: sehr hilfreichLieber Willi, für Schnarchen muss man sich wirklich nicht schämen :-) Spaß beiseite, Klasse Bericht von Dir :-)
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14.03.2008, 15:12 Uhr von logotip
Bewertung: sehr hilfreichLG logotip
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14.03.2008, 14:53 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreichSH LG Pet
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13.03.2008, 18:35 Uhr von volcano
Bewertung: sehr hilfreichapnoe hat mein vater auch, und ich denk ich werd dem auch irgedwann entgegen sehn müssen, bin auch schnarcher. sh lg volcano
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13.03.2008, 11:11 Uhr von SUHE
Bewertung: sehr hilfreichSchön das du auch hier bist! LG Susan
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13.03.2008, 00:15 Uhr von michiprimel
Bewertung: sehr hilfreichRespekt! Gruß michi
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12.03.2008, 23:08 Uhr von ichbins462
Bewertung: sehr hilfreichdas find ich klasse von dir....offenheit und ehrlichkeit.....sollte man schon haben.....lg andy
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12.03.2008, 23:06 Uhr von mu4you
Bewertung: sehr hilfreichvielen Dank für deinen Bericht
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12.03.2008, 20:11 Uhr von Clarinetta2
Bewertung: sehr hilfreichja, davon habe ich schon viel gehört, ich kenne auch jemanden der damit gut leben kann,danke für den offenen bericht
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12.03.2008, 16:05 Uhr von broos
Bewertung: sehr hilfreichtoller Bericht.Respekt!
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12.03.2008, 15:02 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichWOW super Bericht
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12.03.2008, 14:39 Uhr von Baer55
Bewertung: sehr hilfreichSehr mutig & Sehr Wichtig! Danke für den Bericht! Liebe Grüße! Baer55
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12.03.2008, 12:00 Uhr von Matze1195
Bewertung: sehr hilfreichLG, Matze
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12.03.2008, 11:06 Uhr von marmer22
Bewertung: sehr hilfreichsuper !!!!! lg
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12.03.2008, 09:48 Uhr von Turbotisl1
Bewertung: sehr hilfreichToller, informativer Bericht!!!! Hut ab vor Deiner Offenheit!!!! Ganz liebe Grüsse aus dem verregneten Niederösterreich
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11.03.2008, 23:51 Uhr von bigmama
Bewertung: sehr hilfreichLG Anett




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