Erfahrungsbericht von mickey73
Silikose
Pro:
keine
Kontra:
macht keinen Spaß, übertriebener Ehrgeiz, können giftig werden
Empfehlung:
Nein
Silikose ist eine Atemswegserkrankung, die jedoch nicht unter das Thema Asthma fällt, da es eine Erkrankung für sich darstellt.
Was ist Silikose?
Silikose ist die \"Staublungenkrankheit\".
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Wie sie entsteht?
Sie entsteht durch die Einatmung von quarzhaltigem Staub und ist daher \"die\" Berufskrankheit der Bergmänner. Staubteilchen dringen in die Lunge ein und zerstören gesundes Gewebe. Durch die Gewebeveränderung wird die Lunge schwarz. Dies erkennt man sehr gut auf Röntgenbilder.
Die Lungenfunktion wird durch die Gewebeveränderung eingeschränkt.
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Die Geschichte der Silikose?
Schon im 16. Jahrhundert wurde die Krankheit festgestellt. Allerdings war dies nur an toten Menschen möglich durch eine Sezierung der Leiche, da es zu diesem Zeitpunkt noch keine Röntgenstrahlen gab. Bei lebenden Menschen schloss man auf diese Krankheit, wenn Symptome wie Atemnot und eine kurze Lebenszeit vorlag.
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Therapiemöglichkeiten
Es gibt Möglichkeiten der Symptomlinderung, wie z. B. Verabreichung von Aerosolen um für eine Entkrampfung der Lunge zu sorgen oder durch Einnahme von bestimmten Medikamenten, die ganz auf die Schwere und den Fortschritt dieser Krankheit ankommen.
Eine Heilungsmöglichkeit gibt es nicht.
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Meine persönlichen Erfahrungen
Ich selber leide nicht an Silikose, sondern eine mir nahestehende Person. Diese Person arbeitete jahrzehntelang im Kohlebergbau als Hauer und atmete so den Kohlestaub ein.
Er muss jeden Tag Medikamente und ein Aerosol einnehmen, um so nicht einen dieser schlimmen \"Erstickungsanfälle\" zu bekommen. Diese Berufskrankheit nimmt ihm seine Lebensqualität.
Jetzt ist er Rentner und versucht seine Berufskrankheit bei der Berufsgenossenschaft anerkannt zu bekommen, aber dies ist gar nicht mal so leicht. Die Berufsgenossenschaft will dies natürlich nicht anerkennen, da sie ja dann mehr zahlen müsste. Ich finde es schlimm mit ansehen zu müssen, dass ein Mann, der sich über Jahrzehnte regelrecht kaputtgeschuftet hat, nun zum krönenden Abschluss als Rentner noch übers Ohr gehauen wird.
Unabhängige Gutachter \"begutachten\" ihn immer wieder, aber sie spielen das Ergebnis natürlich herunter. Wie unabhängig solche Gutachter sind, die von der Berufsgenossenschaft gestellt werden, ist manchmal wirklich anzuzweifeln.
Da eine Heilung von Silikose auszuschließen ist und wohl eher noch mit einer Verschlimmerung zu rechnen ist, ist es wohl nur noch eine Frage der Zeit, wann die Berufsgenossenschaft mit ihrer Verzögerungstaktik erfolg haben wird.
Diese Krankheit wünsche ich niemanden. Es ist wirklich schrecklich mitansehen zu müssen, wie ein Mensch vor meinen Augen langsam aber sicher erstickt.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-06-21 14:34:39 mit dem Titel Schlechte Verlierer
Jeder Mensch hat schon mal gespielt. Sei es Karten, Mensch-ärger-dich-nicht, Kniffel, Quiz-Spiele, Volleyball, Basketball oder ähnliches. Mal man gewonnen und mal verloren. Das Verlieren gehört beim Spielen genauso dazu, wie das Gewinnen.
Gewinnen ist leicht, da es riesigen Spaß macht. Doch verlieren können die Wenigsten, denn das kann wehtun.
Als Kind war ich ein verdammt schlechter Verlierer. Wenn ich verloren habe, habe ich meist einen Jähzorns-Anfall bekommen und das jeweilige Spiel flog dann meist in seinen Einzelteilen durch die Gegend. Doch mit den Jahren und mit den Erfahrungen des Lebens musste auch ich mich an das Verlieren gewöhnen, denn man kann einfach nicht nur gewinnen. Auch heute noch will ich, wie die meisten Menschen auf der Welt, gewinnen. Angetrieben vom Ehrgeiz. Doch wenn ich mal Verliere so kann ich es heute doch viel lockerer nehmen und mich damit abfinden, als noch vor einigen Jahren.
Leider gibt es viel zu viele „schlechte“ Verlierer, die angetrieben von ihrem oftmals „übertriebenen“ Ehrgeiz es einfach nicht „verknusen“ können, wenn sie dann mal eine Niederlage erleiden. Gerade erst habe ich wieder so eine Erfahrung mit einem Ehrgeizling gemacht:
Öfter spiele ich in sogenannten Spieleportalen. Dort spielte ich ein Partner-Turnier beim Mensch-ärger-dich-nicht. Aufgrund dummer Fehler, die ich bei diesem Spiel gemacht habe (aufgrund von Unwissenheit) habe ich dieses Turnierspiel verloren. Mein „Wahl-Partner“ konnte damit nicht umgehen und obwohl ich mich mehrmals bei ihm entschuldigt habe für meine Fehler, nahm er und das gegnerische Team mich auseinander und wollten die anderen Mensch-ärger-dich-nicht-Spieler vor mir warnen, bei zukünftigen Partner-Turnieren bloß nicht mit mir zu spielen. Weiter durfte ich mir Beschimpfungen zu Gemüte führen, wie z. B. ich wäre ein Egoist. Als ich einwarf, dass dies doch bloß ein Spiel wäre und sie es meiner Meinung nach viel zu ernst nehmen würden, stritten sie dieses vehement ab.
Diese Erfahrung ist nur eine von vielen, die ich gemacht habe und dich mich immer wieder wütend machen und bei denen ich nur mit dem Kopf schütteln kann, da mir mittlerweile unverständlich ist, was in solchen Köpfen vor sich geht.
Ehrgeiz kann ja etwas schönes sein, allerdings „übertriebener oder gar kranker Ehrgeiz“ kann einem wirklich die Suppe verhageln. Wo bleibt da der Spaß am Spiel? Warum spielen solche Leute überhaupt, wenn sie doch nicht verlieren können? Schließlich gehe ich doch bei jedem Spiel das Risiko ein zu verlieren.
Okay, wenn solche Leute schon nicht mit ihrem eigenen Spielehrgeiz klar kommen, ist das deren Problem, doch noch schlimmer wird es, wenn dies in irgendwelchen Attacken gegen andere Mitspieler endet. So angestachelt von ihrem Ergeiz sind diese Spieler meist absolut nicht mehr aufnahmefähig, nicht einmal mehr für Entschuldigen oder Einsichten des anderen Spielers.
Toll finde ich die Leute, die wirklich verlieren könne. Die dies mehr auf die leichte Schulter nehmen, trotz allem noch ein nettes Wort auf den Lippen haben und wirklich den Spaß an der Sache sehen und nicht andauernd nur den Sieg vor Augen haben. Diese wirklich „liebenswerten“ Spieler geben einem selbst den Spaß am Spiel zurück.
Wenn nun Menschen schon bei Spielen wie Mensch-ärger-dich-nicht, Poker oder ähnlichem nicht verlieren können, frage ich mich, wie gehen sie mit härteren Niederlagen im Leben um? Denn an sich ist das ganze Leben ja ein Spiel, ein Gewinne, ein Verlieren, ein Auf und ein Ab.
Wenn ich in meiner Kindheit aufgrund einer Niederlage beim Spiel einen Jähzorns-Anfall bekommen habe, gab mir meine Mutter einen kräftigen Klaps auf den Hintern, woraufhin ich dann geweint habe, aber dann war auch wieder gut. Oftmals führte es auch dazu, dass meine Mitspieler von meinen Jährzorns-Anfällen dermaßen genug hatten, dass sie später nicht mehr dazu bereit waren mit mir zu spielen. Was ja auch verständlich ist. Dieser „Klaps“ und das „Nicht mehr mit mir spielen wollen“ anderer haben mir dabei geholfen Verlieren-zu-lernen. Mir wurde mein Fehlverhalten deutlich gemacht.
Es ist also kein Fehler zu Verlieren, sondern es nicht zu können. Sich eine Niederlage eingestehen und damit umgehen zu können, dass ist es, was man im Laufe des Lebens und im Laufe vieler Spiele lernen sollte.
Fazit
Wer nicht verlieren kann, der sollte auch nicht spielen! Oder: Gewinnen ist nicht alles! Verlieren muss man können!
Was ist Silikose?
Silikose ist die \"Staublungenkrankheit\".
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Wie sie entsteht?
Sie entsteht durch die Einatmung von quarzhaltigem Staub und ist daher \"die\" Berufskrankheit der Bergmänner. Staubteilchen dringen in die Lunge ein und zerstören gesundes Gewebe. Durch die Gewebeveränderung wird die Lunge schwarz. Dies erkennt man sehr gut auf Röntgenbilder.
Die Lungenfunktion wird durch die Gewebeveränderung eingeschränkt.
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Die Geschichte der Silikose?
Schon im 16. Jahrhundert wurde die Krankheit festgestellt. Allerdings war dies nur an toten Menschen möglich durch eine Sezierung der Leiche, da es zu diesem Zeitpunkt noch keine Röntgenstrahlen gab. Bei lebenden Menschen schloss man auf diese Krankheit, wenn Symptome wie Atemnot und eine kurze Lebenszeit vorlag.
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Therapiemöglichkeiten
Es gibt Möglichkeiten der Symptomlinderung, wie z. B. Verabreichung von Aerosolen um für eine Entkrampfung der Lunge zu sorgen oder durch Einnahme von bestimmten Medikamenten, die ganz auf die Schwere und den Fortschritt dieser Krankheit ankommen.
Eine Heilungsmöglichkeit gibt es nicht.
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Meine persönlichen Erfahrungen
Ich selber leide nicht an Silikose, sondern eine mir nahestehende Person. Diese Person arbeitete jahrzehntelang im Kohlebergbau als Hauer und atmete so den Kohlestaub ein.
Er muss jeden Tag Medikamente und ein Aerosol einnehmen, um so nicht einen dieser schlimmen \"Erstickungsanfälle\" zu bekommen. Diese Berufskrankheit nimmt ihm seine Lebensqualität.
Jetzt ist er Rentner und versucht seine Berufskrankheit bei der Berufsgenossenschaft anerkannt zu bekommen, aber dies ist gar nicht mal so leicht. Die Berufsgenossenschaft will dies natürlich nicht anerkennen, da sie ja dann mehr zahlen müsste. Ich finde es schlimm mit ansehen zu müssen, dass ein Mann, der sich über Jahrzehnte regelrecht kaputtgeschuftet hat, nun zum krönenden Abschluss als Rentner noch übers Ohr gehauen wird.
Unabhängige Gutachter \"begutachten\" ihn immer wieder, aber sie spielen das Ergebnis natürlich herunter. Wie unabhängig solche Gutachter sind, die von der Berufsgenossenschaft gestellt werden, ist manchmal wirklich anzuzweifeln.
Da eine Heilung von Silikose auszuschließen ist und wohl eher noch mit einer Verschlimmerung zu rechnen ist, ist es wohl nur noch eine Frage der Zeit, wann die Berufsgenossenschaft mit ihrer Verzögerungstaktik erfolg haben wird.
Diese Krankheit wünsche ich niemanden. Es ist wirklich schrecklich mitansehen zu müssen, wie ein Mensch vor meinen Augen langsam aber sicher erstickt.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-06-21 14:34:39 mit dem Titel Schlechte Verlierer
Jeder Mensch hat schon mal gespielt. Sei es Karten, Mensch-ärger-dich-nicht, Kniffel, Quiz-Spiele, Volleyball, Basketball oder ähnliches. Mal man gewonnen und mal verloren. Das Verlieren gehört beim Spielen genauso dazu, wie das Gewinnen.
Gewinnen ist leicht, da es riesigen Spaß macht. Doch verlieren können die Wenigsten, denn das kann wehtun.
Als Kind war ich ein verdammt schlechter Verlierer. Wenn ich verloren habe, habe ich meist einen Jähzorns-Anfall bekommen und das jeweilige Spiel flog dann meist in seinen Einzelteilen durch die Gegend. Doch mit den Jahren und mit den Erfahrungen des Lebens musste auch ich mich an das Verlieren gewöhnen, denn man kann einfach nicht nur gewinnen. Auch heute noch will ich, wie die meisten Menschen auf der Welt, gewinnen. Angetrieben vom Ehrgeiz. Doch wenn ich mal Verliere so kann ich es heute doch viel lockerer nehmen und mich damit abfinden, als noch vor einigen Jahren.
Leider gibt es viel zu viele „schlechte“ Verlierer, die angetrieben von ihrem oftmals „übertriebenen“ Ehrgeiz es einfach nicht „verknusen“ können, wenn sie dann mal eine Niederlage erleiden. Gerade erst habe ich wieder so eine Erfahrung mit einem Ehrgeizling gemacht:
Öfter spiele ich in sogenannten Spieleportalen. Dort spielte ich ein Partner-Turnier beim Mensch-ärger-dich-nicht. Aufgrund dummer Fehler, die ich bei diesem Spiel gemacht habe (aufgrund von Unwissenheit) habe ich dieses Turnierspiel verloren. Mein „Wahl-Partner“ konnte damit nicht umgehen und obwohl ich mich mehrmals bei ihm entschuldigt habe für meine Fehler, nahm er und das gegnerische Team mich auseinander und wollten die anderen Mensch-ärger-dich-nicht-Spieler vor mir warnen, bei zukünftigen Partner-Turnieren bloß nicht mit mir zu spielen. Weiter durfte ich mir Beschimpfungen zu Gemüte führen, wie z. B. ich wäre ein Egoist. Als ich einwarf, dass dies doch bloß ein Spiel wäre und sie es meiner Meinung nach viel zu ernst nehmen würden, stritten sie dieses vehement ab.
Diese Erfahrung ist nur eine von vielen, die ich gemacht habe und dich mich immer wieder wütend machen und bei denen ich nur mit dem Kopf schütteln kann, da mir mittlerweile unverständlich ist, was in solchen Köpfen vor sich geht.
Ehrgeiz kann ja etwas schönes sein, allerdings „übertriebener oder gar kranker Ehrgeiz“ kann einem wirklich die Suppe verhageln. Wo bleibt da der Spaß am Spiel? Warum spielen solche Leute überhaupt, wenn sie doch nicht verlieren können? Schließlich gehe ich doch bei jedem Spiel das Risiko ein zu verlieren.
Okay, wenn solche Leute schon nicht mit ihrem eigenen Spielehrgeiz klar kommen, ist das deren Problem, doch noch schlimmer wird es, wenn dies in irgendwelchen Attacken gegen andere Mitspieler endet. So angestachelt von ihrem Ergeiz sind diese Spieler meist absolut nicht mehr aufnahmefähig, nicht einmal mehr für Entschuldigen oder Einsichten des anderen Spielers.
Toll finde ich die Leute, die wirklich verlieren könne. Die dies mehr auf die leichte Schulter nehmen, trotz allem noch ein nettes Wort auf den Lippen haben und wirklich den Spaß an der Sache sehen und nicht andauernd nur den Sieg vor Augen haben. Diese wirklich „liebenswerten“ Spieler geben einem selbst den Spaß am Spiel zurück.
Wenn nun Menschen schon bei Spielen wie Mensch-ärger-dich-nicht, Poker oder ähnlichem nicht verlieren können, frage ich mich, wie gehen sie mit härteren Niederlagen im Leben um? Denn an sich ist das ganze Leben ja ein Spiel, ein Gewinne, ein Verlieren, ein Auf und ein Ab.
Wenn ich in meiner Kindheit aufgrund einer Niederlage beim Spiel einen Jähzorns-Anfall bekommen habe, gab mir meine Mutter einen kräftigen Klaps auf den Hintern, woraufhin ich dann geweint habe, aber dann war auch wieder gut. Oftmals führte es auch dazu, dass meine Mitspieler von meinen Jährzorns-Anfällen dermaßen genug hatten, dass sie später nicht mehr dazu bereit waren mit mir zu spielen. Was ja auch verständlich ist. Dieser „Klaps“ und das „Nicht mehr mit mir spielen wollen“ anderer haben mir dabei geholfen Verlieren-zu-lernen. Mir wurde mein Fehlverhalten deutlich gemacht.
Es ist also kein Fehler zu Verlieren, sondern es nicht zu können. Sich eine Niederlage eingestehen und damit umgehen zu können, dass ist es, was man im Laufe des Lebens und im Laufe vieler Spiele lernen sollte.
Fazit
Wer nicht verlieren kann, der sollte auch nicht spielen! Oder: Gewinnen ist nicht alles! Verlieren muss man können!




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