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Erfahrungsbericht von Casyriade

S.. wie Schokolade ;-)

Pro:

Stress killer/ eigentlich auch gesund

Kontra:

Bei übrmäßigen genuss bekommt man leicht ein paar kilos zu viel/ Karies etc.

Empfehlung:

Nein

Da ich zu den Schokoladen süchtigen gehöre, die es in massen gibt, habe ich mir gedacht, sollte ich auch mal einen bericht dazu schreiben.

Ich will jetzt nicht bis zum anfang der Schokolade zurück gehen, die es bereist schon bei den Mayas gab, denn dann würde ich bis morgen früh noch hier sitzen :-) Ich möchte mit diesem bericht eigentlich mehr darauf eingehen, wie sie hergestellt wird..( mit allem anderen kenne ich mich auch net so aus)

Ich für meinen teil, liebe Schokolade in all ihren vielen Variationen. Aber, woraus besteht sie eigentlich?

Schokolade wird aus dem Kakaobaum gewonnen, dies ist eine immergrüne Pflanze, die zwischen sechs und fünfzehn Meter hoch werden kann. In Kakaoplantagen wird die Höhe jedoch auf acht Meter begrenzt, warum, konnte mir allerdings niemand sagen. Ist wohl einfacher zum ernten.. Fünf Jahre braucht der Baum bevor er anfängt zu blühen und ist im Alter von acht bis zehn Jahren voll ertragsfähig. In mühsamer Handarbeit werden die Bäume bestäubt und bis zur gereiften Frucht vergehen nun fünf bis sechs Monate. Vom Äußeren her, wäre die Frucht mit einer Gurke oder einer Papaya zu vergleichen. Sobald sie ihre Farbe verändert (reicht von rot --> orange oder grün --> gelb), ist sie reif und wird dann auch erst geerntet.

Von der Bohne zum Kakaopulver

Aufgrund der Gerbstoffe schmecken die Früchte extrem bitter. Allerdings verliert sich das durch das Rösten, und der typische kakaogeschmack entsteht. Anschließend werden die restlichen Schalenteilchen entfernt und die Kerne fein zermahlen. Dadurch wird die Kakaobutter frei gesetzt und gleichzeitig entsteht Wärme, die die Kakaobutter zum Schmelzen bringt und alles zu einer Kakaomasse verbindet.
Von der Bohne zur Schokolade

Die Kakaomasse wird in erster linie zur Herstellung von Schokolade verwendet. Die Masse wird in diesem Fall mit Zucker, Milch, zusätzlicher Kakaobutter oder auch Sahne vermengt (je nach gewünschter Schokoladensorte). Anschliessend wird diese Masse in den Conchen gerührt und verrieben, und zwar für mehrere Tage (je länger die Masse in den Conchen verbleibt, desto feiner wird die Schokolade). Nun kann die flüssige Schokolade in die gewünschte Form (Tafel, Osterhase, Weihnachtsmann etc.) gegossen werden.

Billige oder teure Schokolade? Keine ahnung, ich hatte bisher bei beiden Kategorien mal was leckeres oder was nicht so schmackhaftes dabei. Auf jedenfall ist das Kakaopulver ein natürliches Produkt das einige Mineralstoffe und Spurenelemente enthält wie z.B. Magnesium, das für das Funktionieren der Muskeln und Nerven wichtig ist, das auch Anti-Stress-Mineral genannt wird, oder Phosphor das wichtig für Knochen und Zähne (dennoch muss man die Zähne regelmäßig putzen, bei schokoladengenuss) ist sowie auch für die Körperenergie.



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Ich möchte wie in einigen anderen Beiträgen schon mal erwähnt, noch einmal darauf hinweisen, das ich bei nicht wissen über ein Thema, auch mal darüber nach lesen tue. Ich bin kein Lexikon, möchte aber auch keine Beiträge zu interessanten Themen verfassen, die nicht mal ein fünktchen vom Thema wiedergeben. Dazu benutze ich Internet, Bücher, *lach* und mein kleines aber eigenes wissen... Und ich finde das auf gar keinen fall Falsch, auch wenn ich da anscheinend mit dem yopi-team uneinig bin.

Vielen dank fürs Lesen :-)