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Erfahrungsbericht von Anonym126

Sportangeln...nein danke!

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Sportliche Betätigung fördert Geist, Körper und Seele! Bei den vielen verschiedenen Sportarten, die angeboten werden, ist sicher für jeden etwas dabei.

Doch nicht alle Sportarten würde ich als solche bezeichnen. Als Beispiel möchte ich mal das Angeln anführen.
Auch auf die Gefahr hin, dass alle Angelfreunde vor Empörung aufschreien, betrachte ich das Sportangeln nicht als Sport.

Wenn ich mir einen Fisch angel, ihn töte und anschliessend verzehre, hat das Angeln für mich einen Sinn! Doch wenn ich einen Fisch, der ruhig und gelassen im See schwimmt und nichts Böses ahnt, am Angelhaken herausziehe, nur um ihn anschliessend, nachdem der Haken mühsam aus dem Fischmaul entfernt wurde, wieder ins Wasser zu werfen, hört der \"Sport\" für mich auf!

Fische fühlen doch nichts, werde sicher einige sagen. Doch woher wissen wir das so genau? Fische sind Lebewesen, die vielleicht in anderer Form Schmerz und Todesangst empfinden können. Fische merken sich Futterstellen oder schwimmen ins Dunkel wenn Gefahr droht. Sie handeln nach ihrem Instinkt.

Ich habe nichts gegen Menschen, die Angeln und den Fisch gern essen. Die meisten von uns sind Fleisch- und Fischesser, warum auch nicht! Doch Tiere aus Spass oder persönlichem Ehrgeiz zu fangen und leiden zu lassen, lehne ich ab.

Es gibt noch einige andere \"Sportarten\", die für mich keine sind.Das Sportangeln ist nur eine davon!
Ich hoffe, euch nicht den Appetit auf Fisch verdorben zu haben. Das lag nicht in meiner Absicht!!


Liebe Grüsse

Catty






----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-06 23:14:35 mit dem Titel Richtiges Sehen!

Die Werbung von \"Apollo-Optik\" hat mich dazu angeregt, etwas über die Sehfähigkeit und Brillen zu schreiben.
Viele von uns haben nicht mehr die volle Sehschärfe und merken es nicht einmal.

Der Verlust der Sehkraft setzt schleichend ein! Erstes Anzeichen ist, wenn , die Arme immer länger werden!*g* Mit zunehmendem Alter werden die Augen schwächer. Das Auge kann sich nicht mehr schnell genug von Nah- auf Weitsicht einstellen und man sieht sekundenlang alles verschwommen. Ein Gang zum Optiker wird erforderlich.

Als Verkehrsteilnehmer sollte man in regelmässigen Abständen seine Augen testen lassen, zum eigenen Schutz und zum Schutz der Anderen.

Aber auch Kinder können von einer Sehschwäche betroffen sein und die Eltern merken es zunächst nicht. Im Kindergarten und bei der Einschulung werden die ersten Sehtests gemacht. Doch auch wenn die Augen bei diesen Untersuchungen gesund sind, kann es nach kurzer Zeit zu einer Verschlechterung der Sehkraft kommen.

Wenn zum Beispiel das Kind den Kopf sehr tief auf das Schreibheft neigt, kann das ein erstes Anzeichen sein. Man kann auch die Lehrerin fragen, ob das Kind alles lesen kann, was auf derTafel steht oder sich gern in die erste Reihe setzt!

Auch hier ist der Gang zum Augenarzt dringend erforderlich. Wichtig ist, dass das Kind sich die Brille wirklich selbst aussuchen kann. Eltern sollten beratend zur Seite stehen. Doch das Kind muss die Brille für sich annehmen.Zum Glück gibt es wirklich sehr schöne, ausgefallene und moderne Brillengestelle!

Eine Brille zu tragen kann für ein Kind zu einem Problem werden. Da ist einmal die Angst, von Mitschülern gehänselt zu werden, und zum anderen die eigene Auseinandersetzung mit der Brille!Man sieht auf einmal doch etwas anders aus!

Viel Verständnis und einige Gespräche sind sicher nötig, um dem Kind Selbstsicherheit zu geben.
Auch die Lehrkraft kann in der Klasse auf die Schüler positiv einwirken!

Wir sind nicht zu \"Apllo\" gegangen, sondern zu Fielmann. Ein geräumiger, grosser Verkaufsraum mit Glasvitrinen und unzähligen Halogenlampen, machen das Geschäft hell und freundlich. Die Bedienung war zuvorkommend und verlor die Geduld nicht!!

Das Angebot an Brillengestellen ist überwältigend! Ohne fachliche Beratung wäre ich doch ziemlich hilflos gewesen.
Wir entschieden uns für ein dezentes Brillengestell in Blau-Grautönen, mit entspiegelten Gläsern. Brillenetui und Brillenputztuch gab es gratis dazu.

Jetzt haben wir erst einmal einige Monate Ruhe. Doch ich habe mir fest vorgenommen in Zukunft regenmäßig die Augen überprüfen zu lassen!

Liebe Grüsse

Catty



----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-09-22 19:46:43 mit dem Titel Tipps zum Spritsparen



Manchmal glaube ich, dass der Benzinpreis noch nicht hoch genug ist. Bei all den Rasern auf unseren Strassen, die nur mit Bleifuß fahren, kann einem leicht dieser Gedanke kommen.

Es handelt sich hierbei um PKW- aber auch Brummifahrer, die scheinbar von Geschwindigkeitsbegrenzungen noch nichts gehört haben.

Eigentlich sollte es im Interesse eines jeden Autofahrers sein, Sprit zu sparen und gleichzeitig die Umwelt zu schonen.
Sprit sparen kann man, indem man Kurzstrecken mit dem Rad oder zu Fuß zurücklegt und auf das Autofahren verzichtet.

Bei erhöhten Geschwindigkeiten auf der Autobahn, steigt der Kraftstoffverbrauch enorm und geht ins Geld!
Dabei sind es oftmals nur wenige Minuten, die man eher ans Ziel gekommen wäre, hätte es den Stau nicht gegeben!!

Die Gänge sollten auch nicht bis aufs Letzte ausgereizt werden. Früheres Schalten spart ebenfalls Benzin und schont den Geldbeutel!
Mit Dachgepackträgern täglich zu fahren, weil man keine Zeit oder Lust hatte, ihn abzubauen, kann das Fahrvergnügen ebenfalls verteuern.

Das Fahrzeug im Stand laufenzulassen ist eine Unsitte, die ich schon oft beobachtet habe. Zum Beispiel vor Schranken sollte der Motor immer abgestellt werden. Oft wird durch Schilder darauf hingewiesen.

Wenn man an kalten Tagen länger im Auto sitzen muss und wartet, wird oft der Motor angelassen und die Standheizung eingeschaltet. Auch das verbraucht zusätzlich Sprit!

Ich fahre sehr gern.Ein Auto bedeutet für mich Bequemlichkeit ! Doch ich muss es mir auch leisten können!
Deshalb sollte man zu Sparmaßnahmen greifen und beim Spritsparen anfangen!

Liebe Grüsse

Catty





----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-15 19:23:35 mit dem Titel Kühles Silber!



Jeder, den ich kenne trägt in irgendeiner Form Schmuck und sei es nur der Ehering. Silber und Gold haben uns Menschen immer schon fasziniert und sind für viele von uns auch ein Zeichen für Wohlstand und Luxus. Dabei lief das Gold dem Silber lange Zeit den Rang ab. Gold war \"in\" und natürlich auch teurer als Silber. Vielleicht war das mit ein Grund, dass sich der Silberschmuck plötzlich durchsetzte, denn immerhin war er auch für kleines Geld erschwinglich.

Leider kann ich von mir nicht behaupten ein großer Schmuckkenner zu sein. Meine Schmuckstücke sind doch ziemlich begrenzt, doch einige Teile sind im Laufe der Jahre zusammen gekommen. Begonnen habe ich auch mit Goldschmuck. Doch heute trage ich auch sehr gern etwas Silbernes oder sogar Gold und Silber zusammen, was vor Jahren undenkbar war. Heute werden Gold und Silber ohne Probleme an einem Schmuckstück verarbeitet und ich finde es sehr apart.

Um seinen Silberschmuck lange schön und glänzend zu erhalten sollte man doch Einiges beachten. Vor allem wenn es sich vielleicht um alte Erbstücke oder eine größere Geldanlage handeln sollte. Beim Kauf eines Ringes oder einer Kette im Juwelierladen wird das entsprechende Teil entweder in einem hübschen Kästchen mit Klappdeckel verpackt oder es liegt in einem edlen, schwarzen Samtbeutel mit Goldkordel, was sehr wertvoll aussieht. Es ist ratsam, besonders wetvolle Schmuckstücke in diesen Behältnissen aufzubewahren. Hier verkratzen sie nicht, laufen nicht so schnell an und sind sehr gut geschützt. Auf jeden Fall sollten sie in einem Schmuckkasten verwahrt werden, wo sie geordnet und nebeneinander liegen.

Silberschmuck wird mit der Zeit, wenn er ungenutzt in einem Schmuckkästchen liegt, stumpf und läuft dunkel an. Silber verliert schnell seinen Glanz und sieht nicht mehr so schön aus. Das kann aber auch passieren, wenn man seinen Schmuck nicht rechtzeitig ablegt. So habe ich meine Silberringe in der ersten Zeit beim Putzen und Spülen angelassen. Nach einiger Zeit verloren sie ihren Glanz und die ersten feinen Kratzer wurden sichtbar. Spülmitte und andere Putzmittel sind für den feinen Silberschmuck viel zu aggressiv und sollten nicht mit ihm in Berührung kommen. Gold ist nicht ganz so empfindlich, doch es ist einfach schade um solch wertvolle Teile. Auch gehen Verzierungen durch die ständige Beanspruchung verloren. So war mein Ring plötzlich glatt, die eingravierten feinen Rillen waren einfach weg! Ich habe mir angewöhnt, den Silberschmuck stets vor dem Duschen oder Baden abzulegen. Körperpflegemittel und Seifen können Stoffe enhalten, die von Edelmetallen nicht gut vertragen werden. Um kein Risiko einzugehen ziehe ich die Teile einfach ab.

Beim Kauf von Silberschmuckstücken achtete ich immer nur auf den Stempel, der mir bestätigte, ein Teil gekauft zu haben, das größtenteils aus Silber besteht. Wie die Legierung genau ist weiß ich leider nicht. Doch wenn zu viel Nickel im Silber enthalten ist, kann das zu Hautallergien führen. Ich hatte mir auf dem Weihnachtsmarkt mal einen Ring gekauft. Doch sobald ich ihn trug, färbte sich mein Finger um den Ring herum schwarz. Das war sehr lästig und unangenehm. Das Gleiche passierte mir mit einem silbernen Uhrenband. Beide Teile trug ich nicht mehr. Ich vermute, dass mit der Mischung etwas nicht in Ordnung war und meine Haut deshalb so reagierte. Bei meinen Ohringen und der langen Silberkette habe ich das nämlich nicht.

Wenn Silberschmuck länger nicht getragen wurde und unansehnlich, glanzlos und dunkel geworden ist, lege ich ihn zuerst in ein Essigbad. Ich lasse die Teile manchmal einige Tage darin und meistens ist die dunkle Färbung wieder verschwunden. Obwohl Essig ja auch ziemlich scharf ist, habe ich am Schmuck nichts Negatives festgestellt. Es gibt aber auch Mittel zu kaufen, um den Schmuck zu reinigen. Der Juwelier hat mir damals ein Silberputztuch mitgegeben, was wahre Wunder wirkt. Wenn die Verfärbung nicht zu groß ist reicht es, wenn ich den Schmuck mit dem Tuch richtig kräftig abreibe und er glänzt wieder wie neu.

Silber wirkt im Gegensatz zu dem warmen Gold sehr viel kühler und vielleicht auch etwas frecher. Silberschmuck passt sehr gut zu schwarzer und dunkelblauer Kleidung, doch im Grunde ist er sehr zeitlos und kann zu allem getragen werden. Es ist nur eine persönliche Geschmacksrichtung. Die Verbindung von Silber und Gold hat auch was für sich! Ich ließ mir einen Goldring verändern und entschied mich für eine Silberverzierung. Es sieht wirklich ganz toll aus. Reiner Silberschmuck erscheint mir immer etwas schlichter und unauffälliger als Goldschmuck. Jedenfalls ist das bei meinem Silberschmuck so.

Nur eines sollte man nicht tun! Man sollte sich nicht zu sehr mit Schmuck behängen. Es ist immer besser nur ein oder zwei Schmuckstücke bestens zur Geltung zu bringen und für sich wirken zu lassen, als sich wie ein Christbaum heraus zu putzen. Weniger ist auch hier manchmal mehr!


Liebe Grüße

Catty



----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-07 10:59:15 mit dem Titel Shampoo. Tipps und Tricks



Zu einem gepflegten Aussehen gehören natürlich auch gepflegte Haare. Wenn das Haar strähnig und fettig am Kopf liegt fühlt man sich selbst nicht wohl und bietet auch seinen Mitmenschen keinen besonders erfreulichen Anblick. Dagegen lässt sich aber sehr schnell etwas tun. Man muss es nur wollen und seinen Haaren wenigstens ab und zu etwas Zeit gönnen.

Die Pflege der Haare beginnt bereits mit der Reinigung und dafür steht uns zum Glück eine reichhaltige Menge Shampoos, unterschiedlicher Hersteller und Preise, zur Verfügung. Wer nicht sicher ist, zu welchem Haartyp er gehört, kann ja beim nächsten Frisörtermin mal nachfragen. Es gibt für jedes Haar das richtige Mittel, sagen wenigstens Hersteller und Werbung. So kann man wählen zwischen einem Shampoo für fettiges oder trockenes Haar, für coloriertes und strapaziertes Haar. Es gibt Shampoos gegen Schuppen und welche gegen brüchige Haarspitzen. Auch unsere Kinder werden gut bedacht. So sind in jedem Supermarkt oder Drogeriemarkt milde Kindershampoos zu finden, die nicht einmal mehr in den Augen brennen. Also es ist wirklich für jeden etwas dabei. Doch das Richtige für sich zu finden ist nicht so einfach und manch einer muss immer wieder ausprobieren und testen, bis er das Entsprechende gefunden.

Über eines sollten wir uns jedoch im Klaren sein. Die Shampoos unterscheiden sich im Grunde nicht gravierend voneinander. Wer schon mal aufmerksam die Rückseite der Behälter gelesen und verglichen hat wird festgestellt haben, dass die meisten Inhaltsstoffe, mit den klugen lateinischen Namen, identisch sind. Der Unterschied liegt oft in den Zusätzen wie zum Beispiel Kamilleextrakt oder Hamamelis oder Honig und was es sonst noch so gibt. Bei diesen Zusätzen handelt es sich aber ebenfalls nicht um Stoffe direkt aus der Natur, sondern um Düfte aus dem Labor! Wir schäumen unsere Haare also Tag für Tag mit chemischen Substanzen ein.
Doch da eine Haareinigung nötig ist, bleibt uns nichts anderes übrig, als doch einen Wahl zu treffen und das ein oder andere zu testen.

Wonach suche ich aus?
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Zuerst muss ich wissen, zu welchen Haartyp ich gehöre, um mir dann ein dementsprechendes Shampoo zu kaufen. Wenn mich die vielen chemischen Inhaltsstoffe stören, gibt es immer noch die Möglichkeit, im Reformhaus oder im Biolden zu kaufen. Hier findet man relativ natürliche Shampoos, die meistens aber auch etwas teurer sind.
Bei der Wahl eines Shampoos ist der Duft nicht unwichtig. Er muss gefallen, denn bei einigen Shampoos ist der Geruch so intensiv, dass er den Haaren noch eine Weile anhaftet und unsere Nase ständig umweht. Zuviel Duft muss nicht sein.
Ein gutes Shampoo braucht nicht übermässig zu schäumen. Schaum ist kein Qualitätszeichen. Nach dem Trocknen der Haare sollten diese locker und luftig sein und nicht schon wieder den Eindruck erwecken, als seien sie bereits wieder fettig. Solch ein Produkt hatte ich nämlich mal und habe das Shampoo nicht mal halb entleert entsorgt. Ob man ein Shampoo wirklich gut verträgt, zeigt sich oft erst nach mehrmaliger Haarwäsche. Wenn sich plötzlich Pusteln und kleine Pickel auf der Kopfhaut bilden muss das Shamopoo abgesetzt werden. Auch hier kann ich aus Erfahrung sprechen.

Wie teuer ist ein gutes Shampoo?
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Der Preis ist eigentlich ganz unerheblich. Ich hatte schon sehr teure Shampoos im Gebrauch, mit denen ich überhaupt nicht zufrieden war. Preiswertere Produkte können durchaus die gleichen Qualitätsmerkmale aufweisen oder sie können sogar noch besser sein. Ich orientiere mich gern schon mal an der Aussage von Stiftung Warentest und da schneiden billige Produkte oft seht gut ab. Entscheidend ist, ob man das Shampoo gut verträgt. Das lässt sich leider aber nur testen, wenn man es täglich im Gebrauch hat. So muss man leider die erste Flasche kaufen, um eigene Erfahrungen machen zu können. Damit ich nicht so viel Geld für ein für mich unverträgliches Shampoo ausgeben muss, nehme ich gern kleine Proben mit oder kaufe mir diese Minipackungen, die in vielen Geschäften in großen Regalen bereit liegen.

Die Anwendung des Shampoos:
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Unabhängig von Marke oder Preis gibt es einige Regeln, die man bei der Haarwäsche beachten sollte. Wenn es irgend wie möglich ist, sollte man seinen Haaren zwischen durch eine Shampoopause gönnen und auf das einshampoonieren zwei oder drei Tage lang verzichten. So kann sich die Kopfhaut regeneriern und einen eigenen Schutzfilm aufbauen. Diese Maßnahme lege ich schon mal aufs Wochenende, wenn wir nichts vorhaben und auch kein Besuch erwartet wird. Mein Haar ist sehr dünn und ich sehe morgens immer aus wie ein Schrubber, was erst nach dem Haare waschen verschwindet.

Das Shampoo sollte nur in einer kleinen Menge verwendet werden, die nicht größer ist als ein 2Euro-Stück. Das sollte bei einem guten Shampoo für eine Kopfwäsche ausreichen.

Das Shampoo immer erst zwischen beiden Händflächen mit etwas Wasser aufschäumen und erst dann auf den Haaren verteilen. Nie kompakt auf das noch trockene Haar geben und dann erst befeuchten.

Mit dem Shampoonieren möglichst nicht in der Kopfmitte beginnen, sondern lieber an den Seiten anfangen. Man ist sich nicht ganz sicher, doch man schliesst einen Haarausfall, sprich Glatze, in Verbindung mit falsch benutztem Shampoo nicht aus. Diese Information habe ich aus einer Frisörzeitschrift.

Wer ein Shampoo gefunden hat, mit dem er zufrieden ist, sollte ruhig eine Weile bei diesem Mittel bleiben. Es besteht ja eigentlich dann auch kein Grund zu wechseln und das Haar braucht sich nicht wieder auf eine andere Shampoozusammensetzung einzustellen. Das ist ähnlich wie bei Hautpflegemitteln, wo ebenfalls von einem zu häufigen Wechsel abgeraten wird. Allerdings soll es ja Leute geben, die bereits morgens unter der Dusche die Abwechslung lieben und das nicht nur bei Duschmittel sondern auch beim Shampoo!*gg*

Liebe Grüße

Catty





----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-29 15:28:27 mit dem Titel Stolze Schwäne!




Meine ersten theoretischen Erfahrungen mit Schwänen machte ich als Kind und zwar als meine Mutter mir das Märchen von Hans Christian Andersen vorlas. Ihr kennt das Märchen \"Das häßliche, junge Entlein\" sicher, das sich später zu einem stolzen, schönen Schwan entwickelt. Ich war damals als Kind schon fasziniert von diesen Tieren.Was mir die Tiere etwas später noch sympthischer machte war die Tatsache, dass Schwäne monogam sind. Sie bleiben ihrem gewählten Partner treu.

Wissenswertes über Schwäne:
Schwäne gehören der Gruppe der Entenvögel an. Enten mag ich übrigens auch sehr gern, allerdings nicht im Bräter sondern lebend. *g* Schwäne können bis zu 1,50m lang werden und ein Gewicht von 20kg erreichen. Männchen sind in der Regel etwas schwerer als Weibchen. Die Flügelspannweite beträgt bis zu 2m und sind die Flügel ausgefahren, sieht das sehr imposant aus. Wenn nichts Unvorhergesehenes geschieht, können Schwäne bis zu 50 Jahre alt werden. Die Weibchen brüten ein Mal im Jahr und können bis zu 8 Eier legen und ausbrüten.

Die jungen Schwäne sind unscheinbar grau oder bräunlich und erst nach und nach verändert sich das Federkleid und wird immer weißer. Schwäne ernähren sich von Pflanzen, Gräsern und allem was unter Wasser wächst. Allerdings mögen sie auch gern Brotreste, die sie von uns Menschen bekommen. Schwäne lieben ihre Privatsphäre. Durchbricht man sie und kommt ihnen zu nahe, werden die Tiere sehr schnell ungemütlich.

Meine Erfahrungen mit diesen Tieren:
Die Stadt, in der wir wohnen, wird auch als Kanalstadt bezeichnet, weil sie von vielen Wasserwegen durchzogen ist. Stolz sind die Bewohner auf die vielen ansässigen Enten und bsonders den Schwanenpaaren, die hier Nester bauen, brüten und ihre Jungen großziehen. In jedem Jahr können wir Schwaneneltern beobachten, die mit ihren Küken ihre Runden drehen. Ganz in unserer Nähe liegt auch ein großer See, auf dem ein Schwanenpaar zu Hause war. Als wir eine Radtour rund um das Gewässer machten, begegneten wir auch den Schwänen und da ich noch ein Brötchen hatte, wollte ich es den stolzen Tieren spendieren. Dabei muss ich ihnen wohl zu nahe gekommen sein, oder habe ihr Revier durchbrochen. Jedenfalls ging der Schwan mit vorgestrecktem Hals auf mich los. Der Schnabel war weit aufgerissen und ich hörte ein lautes Zischen. Um das Ganze noch bedrohlicher zu gestalten, hatte der Schwan das hintere Gefieder hochgestellt und sah fast doppelt so wuchtig aus als vorher. Mir blieb nichts übrig, als zu flüchten, doch der Schwan ließ sich nicht abhängen. Er verfolgte mich bis zu meinem Rad und als ich hinter diesem Schutz suchte, biss er mit seinem Schnabel in den Vorderreifen. Wir flüchteten alle Drei und waren echt froh aus der Reichweite des Tieres gekommen zu sein.

Seit dem wage ich mich nicht mehr so nahe an die Schwäne heran. Selbst das kleinste Anzichen von Ablehnung lässt mich einige Schritte zurückweichen. Ungefähr ein Jahr später wurde einer der beiden Schwäne von einem streunenden Hund zerrissen. Das Ereignis stand sogar in der Tageszeitung, denn obwohl es hier bei uns überdurchschnittlich viele Schwäne gibt, im Vergleich zu anderen Gegenden, ist die Anzahl doch relativ gering. Auf jedes Tier wird hier besonders geachtet und im Winter, wenn die Kanäle zufrieren, werden die Tiere gefangen und überwintern als Gäste bei tierliebenden Mitmenschen.

Obwohl Schwäne paarweise zusammenleben und einen dritten Schwan als Kontrahenten betrachten, beobachteten wir in den letzten Monaten eine soziale Verhaltesweise. Plötzlich waren es nicht nur zwei Schwäne, sondern es hatte sich ein drittes Tier dazu gesellt. Ich vermute, dass es seinen Partner verloren hatte und allein war. So hat das Schwanenpaar diesen Verlassenen aufgenommen. Allerdings nur in einem respektvollen Abstand. Es war immer genau zu erkennen, welche zwei Tiere zusammen gehörten und welches der Gast war.

Im Sommer begegneten uns die Schwäne oft bei ihren Spaziergang durch unser Wohngebiet. Sie stolzierten die Hauptstraße entlang, begleitet von einer Horde begeisteter Kinder und sie legten den Autoverkehr lahm. Doch darüber regt sich hier niemand auf. Enten und Schwäne haben bei uns Vorrang. Und wer ein Schwanenpaar mit seinen Kleinen beim Schwimmen und Planschen beobachtet hat oder erlebte wie eine Entenmutter ihre 8 Küken über die Straße leitet und einen Stau verursacht, versteht sicherlich die Liebe zu diesen Tieren.

Schwäne sind stolze und edle Tiere, die Eigenschaften besitzen, die auch uns Menschen Ehre machen würden.

Liebe Grüße

Catty

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