Erfahrungsbericht von positivesElektron
S wie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Pro:
geiles Spiel
Kontra:
Münsteraner Fans!
Empfehlung:
Nein
....Shaerer AMbiente (eine Kaffee- und Espressomaschine)
und damit
Hallo meine sehr verehrten Stamm- und Fremdleser!
Heute möchte ich mich mal in die grosse weite Welt hinaus trauen!
Fernab von den ganzen WEbseiten, WErbespots und den ganzen anderen Dingen! Nichts über Fackelmann, aber auch nichts über nen Kleinkindfüller!
Nein, heute begebe ich mich in die Welt der Kaffeemaschinen (wenn man das so nennen kann).
Ich selber trinke keinen Kaffee, um das mal vorweg zu nehmen!!
Aber nun zum Bericht:
Wie kommt man drauf, über ne Kaffeemaschine zu schreiben, wenn man gar keinen Kaffee trinkt, das werden sich jetzt viele fragen, ganz einfach: Sinn von ciao ist es doch, andere über Geräte und Sachen zu informieren, das will ich auf diesem WEg tun!
Natürlich habe ich mir nicht irgendeine Maschine ausgesucht, sondern die, die wir zu Hause haben!!
Die Shaerer Ambiente!
Schon alleine der Name klingt lecker!
Beginnen will ich mit den verschiedenen Funktionen:
MIt ihr kann man nicht nur Kaffeekochen, sondern auch Espresso! Doch damit nicht genug! AM Gehäuse befinden sich verschieden Knöpfe, mit denen man die einzelnen Funktionen bedient, da wäre z.B. der Knopf für heisses Wasser, wenn man sich z.b. einen Tee machen will, und keine Lust/Zeit hat, eine Tasse mit Wasser in die Mikrowelle zu stellen und zu warten. Ich muss sagen, das dies eigentlich die einzige Funktion ist, die ich mitnutze!! Diese Taste befindet sich ganz oben.
Ganz unten findet man die Taste für eine \"normale\" sprich 0,25 Tasse Kaffee. Dazwischen noch die Tasten fürs Milchaufschäumen (ok, das mache ich auch noch ab und zu, aber eher selten, als oft), für einen Espresso und für eine kleine Tasse Kaffee!
Ich habe alles schon durchprobiert, und muss sagen, das mir die Tee-Variante am Besten gefällt, vor dem Kaffee und dem Espresso.
Man kann ca. 60-70 grosse Tassen Kaffee mit einem Durchgang Bohnen machen, d.h. Wenn man einmal Kaffeebohnen einfüllt, reicht dies für ca. 60 - 70 Tassen! Einfüllen muss man diese widerum oben in die Maschine! Dort befinden sich zwei Klappen, die seperat geöffnet werden können, eine fürnen Kaffee die andere für den Espresso!
Aussehen
DIe Shaerer AMbiente hat das Format einer normalen Espresso Maschien, ca. so gross wie ein kleiner Bildschirm um es mal anschaulicher zu machen! Es gibt sie in verschiedenen Farben. Wir haben blau, obwohl ich eher schwarz bevorzugt hätte! Naja. Wie man schön oben auf dem Bild erkennt kann man Gläser und Tassen vor den Einfüllbehältern abstellen! Die \"Objekte\" erwärmen sich, so das man sich auch hier die Mikrowelle sparen kann! Oben drauf befindet sich auch noch eine kleine Klappe, zum einfüllen der REinigungstablette, dazu später mehr!! Unten (darauf wo die Maschine steht) befinden sich zwei seperate einbuchtungen. Dort kann man die Tassen für die Getränke einstellen und warten, die sie voll gelaufen sind!!
Das schwierigste ist allerdings die
Reinigung
Im Handbuch angegeben steht, das man die Maschine einmal am Tag reinigen sollte, aber das machen wir nicht, da bei uns nciht sooo viel Kaffee getrunken wird! Deshalb nur einmal in der Woche, aber immerhin, wer kann das schon von sich behaupten?
Die Reinigung wird mit einer Tastenkombination aktiviert. Zuvor muss man lediglich den Einfüllbehälter herausnehmen. Hat man das innere der Maschine gereinigt (hierzu kann man einen handelsüblichen lappen nehmen, er empfiehlt sich aber ein Pinsel!) setzt man den Bahälter wieder ein und tut die Schutzklappe wieder drauf! Nun kommen wir zu dem Tabletteneinwurfbehälter! Nachdem wieder einsetzen verlangt die Shaerer AMbiente nach ihrer Tablette. Hat man ihr diese gegeben, sollte man ein zwei Tassen heisses Wasser durchlaufen lassen, um nicht im nächsten Kaffee Chemie zu haben! Dies kann man aber erst machen, wenn der \"Vollautomat\" sich zu Ende gereinigt hat, das ist nach ca. 5 Minuten so! Das ganze Reinigen dauert also ca. 10-15 Minuten!
technische Daten:
- Heizleistung: 2.2kw
- Stromversorgung: 230 V (normaler Anschluss)
- Breite/Höhe/Tiefe: 420 x 600 x 510 mm
- Leergewicht: 36 KG
Meine Meinung:
Meine Meinung dazu kann ich nicht so recht zur Geltung bringen, ich kann eigentlich nur sagen, das es bei uns noch keine grossartigen Störungen gab! Meine Eltern trinken nun schon seit x-Jahren morgens, mittags und abends ihren Kaffee und sind eigentlich immer zufrieden gewesen! Auch ich bin mit meinem Tee hoch zufrieden! Das mit dem Milchaufschäumen hätte man auch rauslassen können, aber für den Espresso muss das wohl sein!
Fazit:
Für alle die gut bei Kasse sind, gerne Tee, Kaffee und Espresso trinken, denen kann ich dieses Gerät nur wärmstens empfehlen. Neu kostet das GErät \"nur\" 5500 €uro, wie ich meine nicht schlecht für so ein läppischen Kaffeemacher!! Wir haben das GErät von guten Freunden viel billiger erstanden, weil für welche, die nur 3 Kaffeetrinker haben, ist so ein Gerät zu viel des Guten, als Einsatzgebiete würde ich eher Büros und Firmen empfehlen!
Ich vergebe nur eine 3, weil der Preis, doch alles ziemlich ins negative zieht!
positives Elektron
PS: Seit ihr mit euren Maschinen zufrieden?? SChreibt mir! zur Not ICQ #: 148169543
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-09-13 14:22:18 mit dem Titel Stiga Pro Park 16
Hallo liebe Ciao-Community!
Heute habe ich mich entschlossen, einen Bericht über ein eher außergewöhnliches Thema zu schreiben. Und zwar geht es zum den Aufsitzrasenmäher Stiga ParkPro 16
Nun werdet ihr euch wahrscheinlich fragen, wie ich dieses Produkt testen konnte.
Ganz einfach. In den Sommerferien habe ich einen Ferienjob übernommen, bei dem ich große Rasenflächen mähen musste. Denn als Schüler wird manchmal das Geld knapp ;-)
Nun möchte ich euch einige Daten und meine Erfahrung mit dem Park Pro 16 mitteilen.
-------------- Technische Daten ---------------
Der Park Pro 16 hat einen 16 PS starken Benzinmotor mit zwei Zylinder. Der Tank hat ein Volumen von 12 Litern. Bei den Mähsystem handelt es sich um ein
Frontmähwerk mit drei Messern. Die Schnitthöhe lässt sich in mehreren Stufen einstellen.
Der Rasenmäher hat einen Elektrostart. Das heißt, ich muss einfach den Schlüssel umdrehen. Es gibt keine Gänge. Man kann mit dem Gaspedal die Geschwindigkeit steuern und auch rückwärts fahren. Das zweite Pedal ist die Bremse. Es gibt sogar einen Tempomat , der meiner Meinung nach aber etwas überflüssig ist.
Nach Angaben des Herstellers beträgt die stündliche Mähleistung 9000 qm.
An den Park Pro 16 kann man neben dem Mähwerk auch weitere Geräte wie z. B. Schneefräsen, kleine Transportanhänger oder Vertikutierer anbauen.
Der Preis des Park Pro 16 liegt bei etwa 5000 €.
------------------- Meine Erfahrungen---------------
Mit dem Park Pro 16 habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Besonders praktisch ist das Frontmähwerk. Im Vergleich zu anderen Aufsitzrasenmähen befindet sich das Mähwerk nicht unter dem Rasenmäher. Das hat den Vorteil, dass auch schwierig zu erreichende Stellen gemäht werden können. Weitere Vorteil sind die Schnittbreite von über einem Meter und das Multiclip-Mähwerk. Das abgeschnittene Grass wird sofort zerkleinert und zum Rasen zurückgeführt. So muss kein Auffangbehälter ausgeleert werden und weniger gedüngt werden.
Durch die Kettenlenkung ist der Park Pro sehr wendig und lässt sich auch sehr sicher lenken.
Ein kleiner Nachteil des Park Pro 16 ist der Kraftstoffverbrauch. Er ist meiner Meinung nach mit 6 Litern Benzin sehr hoch. Wenn man aber die Mähleistung betrachtet ist der erhöhte Verbrauch gerechtfertigt.
-------------- Fazit --------------
Der Stiga Park Pro 16 ist ein leistungsstarker, gut durchdachter und funktioneller Aufsitzrasenmäher. Neben dem Rasenmähen lässt er sich auch für andere Arbeiten einsetzen.
Er ist aufgrund seiner Größe, seinem Verbrauch und seinem Preis nur für größere Rasenflächen sinnvoll. Im privaten Bereich bieten sich kleiner Modelle an.
Weiter Informationen findet ihr unter www.stiga.de
Ich hoffe, dieser Bericht enthält einige interessante Informationen und hilft bei einer Kaufentscheidung.
Für Lob und Kritik bin ich wie immer offen.
euer
master.of.disaster
PS: dieser Bericht kommt nicht von mir, aber lasst mich erklären, warum dort master.of.disaster steht, ganz einfach:
Mein Freund (Verfasser dieses Berichts, ist jetzt mit mir bei yopi, weil er sich nicht anmelden wollte, und erstmal rein schnuppern will!
Bei ciao ist er, unter: master.of.disaster!!
WEnn ihr es mir nciht glaubt, dann fragt ihn!!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-11 14:52:06 mit dem Titel interressanter SPIELBERICHT
Spielbericht vom Westfalenpokalknüller Preussen Münster zu Gast beim FC Eintracht Rheine!
Hallo, heute will ich mal einen Spielbericht von mir zum Besten geben. Er ist von mir geschrieben, steht zwar auch bei mir auf der Homepage, aber das ist ja nicht verboten, und wenn doch, macht mich drauf aufmerksam:
Ich gehe seit knapp zwei Jahren zu jedem Heimspiel vom FCE. Habe bisher nur zwei verpasst, aber die waren auch nicht so wichtig, das erste hat Rheine mit 0:4 aus der Hand gegeben, und das zweite mit 0:3. Tja, man könnte also sagen, immer wenn ich nicht da war haben die verloren (natürlich immer bezogen auf die letzten 2 Jahre). Letzten Sonntag dann das Spiel gegen den Tabellenletzten TSG Spröckhövel. Eigentlich hatte ich ja mit mind. 7:0 gerechnet, was aber nicht ganz eintraf, aber immer hin 4:0! Auch nicht schlecht. Was Hoffnung macht, ist dass das Sorgenkind vom FCE Tobias Wehmschulte mal wieder getroffen hat, er hatte zwar noch weitere Möglichkeiten, hat diese aber leider nicht genützt.Das Erfolgskonzept steht fest: Hinten 4-er.Kette, stark besetztes Mittelfeld und vorne unsere 2 Goalgetter Tobias \"Tube\" Wehmschulte und Dirk Bültbrunn. So war es auch am gestrigen Dienstag (3.10.2002) als wir gegen Preussen Münster ran mussten. Ich darf dran errinnern, das diese eben genannten Preussen eine ganze Liga höher spielen, und da auch mehr oder weniger Erfolg haben. Tja, aber was man weiss: DER POKAL HAT SEINE EIGENEN GESETZE!! So auch am gestigen Tage, die erste Halbzeit war anschauenswert, aber nicht wirklich unterhaltenswert. Naja, die 2. Halbzeit war dafür Chancenzeit beider Seiten. In der 56. Minuten machten sich schon alle ans Jubeln, doch der SChuss von Dirk Bültbrunn verpasste sein Ziel knapp und landete aus ca. 3-4 Metern am Pfosten des Preussengehäuse, was aber nichts machte, denn den Abpraller versenkte Wehmschulte in Abstaubermanier, was diesmal gar nicht so einfach war, denn der Ball kam mit einer unvorstellbaren Wucht, so das zwischen dem Ball und der Latte keine 5 cm mehr Platz war, als dieser sich ins Tor senkte! In der Folgezeit ergab sich ein wildes hin und her. Erst hatte Christian Brüning (Rheine) noch das 2:0 auf dem Fuße, doch sein Schuss landete ebenso am Pfosten wie der von Bülti. Dann hatte Preussen einige Chancen, scheiterte aber immer am glänzend aufgelegten Tim Klingbeil. Bis zur 76. Minute war der Sieg noch dem FCE sicher, doch dann zeigte Marco Antwerpen seine Torriecherqualität und netzte zum 1:1 ein. In der 80. Minute fummelte Dirk Bültbrunn 4 Gegenspieler aus und war durch den fünften nur noch durch ein Foulspiel im Sechzehner aufzuhalten. Die logische Konsequenz: ELFMETER. Da der gefoulte Spieler bekanntlich nicht selber schiessen soll, verzog Bülti klar nach rechts oben und der Ball verfehlte sein Ziel um ca. 4 Meter und so blieb es bis zum Ende der regulären Spielzeit beim 1:1. In der ersten Minute der Verlängerung gleich der erste Aufreger: Rheines Thorsten Schütte rutsche im eigenen 16 Meterraum unglücklich aus und fiel mit der Hand auf den Ball. Wenn man die Szenen aus: 1860 - Hertha kennt, hätte ein jeder gesagt: unabsichtlich!! Doch der SChiedsrichter war anderer Meinung und zeigte zum 2. Mal an diesem Tag auf den uminösen Punkt! Stephan Küsters verwandelte gekonnt zum 2:1 für Münster. Den Rest der Verlängerung zogen sich die Preussen weit zurück und die gerechte Strafe ereilte sie am Anfang der zweiten Halbzeit der Verlängerung. Gewühle im Strafraum der Gäste und Tube blieb keine andere Wahl und drückte den Ball mit dem Kopf zum höchst verdienten 2 : 2 über die Linie! Es folgte das Elfmeterschiessen: Rheine begann: 3:2 Markus Schütte, 3:3 INgmar Putz, Hüsing scheiter am Münsteraner Torwart, doch auch der nächste Schütze der Münsteraner versagte und da alle anderen trafen musste ein 6. Schütze her. Wer kam da für den FCE anderes in Frage als der 2-fache Torschütze Tobias Wehmschulte? Genau: keiner. Also er lief an und.... TRIFFT 7:6 für den FCE, verschiesst jetzt noch der Bruder des bei Dortmund spielenden Christoph Metzelder, Malte so würde das Auto-Senger-Stadion (ASS) bestimmt ausflippen, und wie in jedem guten Film kam es auch diesmal zu einem Happy End und der Schütze scheiterte an Tim Klingbeil, der nun neuer Pokalheld wurde!
DIE DRITTE RUNDE IST ERREICHT!!!
Warum ich diesen Bericht geschrieben habe?
Keine wirkliche Ahnung, einfach weil ich stolz war Fan vom FCE zu sein. Es war so geile Stimmung unter den - laut Durchsage - 1450 Zuschauern, das die Gefühle überschwappten. Man musste zwar zusehen, das man nach dem Spiel schnellst möglichst aus dem Stadion kam, weil die Preussenfans uns nicht wirklich mögen, aber damit gab es diesmal keine Probleme. Um nochmal auf die gute Stimmung zurück zu kommen. Verursacht wurde die auch durch einen ganz speziellen Fan von Rheine, der stimmte dann z.B. so Lieder an wie:
Alle Adler können fliegen, nur der Preussenadler nicht!
oder auch
(Melodie von Bruder Jakob):
Preussen Münster, Preussen Münster, wisst ihr noch? wisst ihr noch? Könnt ihr euch errinnern, Könnt ihr euch errinnern, RWE!! RWE!!
Mit RWE ist in diesem Fall kein Stromlieferant gemeint, sondern Rot-Weiss Essen, die damals das letzte Spiel der Saison in Münster mit ich glaube 3:0 gewannen!
naja
bis zum nächsten Bericht,
positiveselektron
und damit
Hallo meine sehr verehrten Stamm- und Fremdleser!
Heute möchte ich mich mal in die grosse weite Welt hinaus trauen!
Fernab von den ganzen WEbseiten, WErbespots und den ganzen anderen Dingen! Nichts über Fackelmann, aber auch nichts über nen Kleinkindfüller!
Nein, heute begebe ich mich in die Welt der Kaffeemaschinen (wenn man das so nennen kann).
Ich selber trinke keinen Kaffee, um das mal vorweg zu nehmen!!
Aber nun zum Bericht:
Wie kommt man drauf, über ne Kaffeemaschine zu schreiben, wenn man gar keinen Kaffee trinkt, das werden sich jetzt viele fragen, ganz einfach: Sinn von ciao ist es doch, andere über Geräte und Sachen zu informieren, das will ich auf diesem WEg tun!
Natürlich habe ich mir nicht irgendeine Maschine ausgesucht, sondern die, die wir zu Hause haben!!
Die Shaerer Ambiente!
Schon alleine der Name klingt lecker!
Beginnen will ich mit den verschiedenen Funktionen:
MIt ihr kann man nicht nur Kaffeekochen, sondern auch Espresso! Doch damit nicht genug! AM Gehäuse befinden sich verschieden Knöpfe, mit denen man die einzelnen Funktionen bedient, da wäre z.B. der Knopf für heisses Wasser, wenn man sich z.b. einen Tee machen will, und keine Lust/Zeit hat, eine Tasse mit Wasser in die Mikrowelle zu stellen und zu warten. Ich muss sagen, das dies eigentlich die einzige Funktion ist, die ich mitnutze!! Diese Taste befindet sich ganz oben.
Ganz unten findet man die Taste für eine \"normale\" sprich 0,25 Tasse Kaffee. Dazwischen noch die Tasten fürs Milchaufschäumen (ok, das mache ich auch noch ab und zu, aber eher selten, als oft), für einen Espresso und für eine kleine Tasse Kaffee!
Ich habe alles schon durchprobiert, und muss sagen, das mir die Tee-Variante am Besten gefällt, vor dem Kaffee und dem Espresso.
Man kann ca. 60-70 grosse Tassen Kaffee mit einem Durchgang Bohnen machen, d.h. Wenn man einmal Kaffeebohnen einfüllt, reicht dies für ca. 60 - 70 Tassen! Einfüllen muss man diese widerum oben in die Maschine! Dort befinden sich zwei Klappen, die seperat geöffnet werden können, eine fürnen Kaffee die andere für den Espresso!
Aussehen
DIe Shaerer AMbiente hat das Format einer normalen Espresso Maschien, ca. so gross wie ein kleiner Bildschirm um es mal anschaulicher zu machen! Es gibt sie in verschiedenen Farben. Wir haben blau, obwohl ich eher schwarz bevorzugt hätte! Naja. Wie man schön oben auf dem Bild erkennt kann man Gläser und Tassen vor den Einfüllbehältern abstellen! Die \"Objekte\" erwärmen sich, so das man sich auch hier die Mikrowelle sparen kann! Oben drauf befindet sich auch noch eine kleine Klappe, zum einfüllen der REinigungstablette, dazu später mehr!! Unten (darauf wo die Maschine steht) befinden sich zwei seperate einbuchtungen. Dort kann man die Tassen für die Getränke einstellen und warten, die sie voll gelaufen sind!!
Das schwierigste ist allerdings die
Reinigung
Im Handbuch angegeben steht, das man die Maschine einmal am Tag reinigen sollte, aber das machen wir nicht, da bei uns nciht sooo viel Kaffee getrunken wird! Deshalb nur einmal in der Woche, aber immerhin, wer kann das schon von sich behaupten?
Die Reinigung wird mit einer Tastenkombination aktiviert. Zuvor muss man lediglich den Einfüllbehälter herausnehmen. Hat man das innere der Maschine gereinigt (hierzu kann man einen handelsüblichen lappen nehmen, er empfiehlt sich aber ein Pinsel!) setzt man den Bahälter wieder ein und tut die Schutzklappe wieder drauf! Nun kommen wir zu dem Tabletteneinwurfbehälter! Nachdem wieder einsetzen verlangt die Shaerer AMbiente nach ihrer Tablette. Hat man ihr diese gegeben, sollte man ein zwei Tassen heisses Wasser durchlaufen lassen, um nicht im nächsten Kaffee Chemie zu haben! Dies kann man aber erst machen, wenn der \"Vollautomat\" sich zu Ende gereinigt hat, das ist nach ca. 5 Minuten so! Das ganze Reinigen dauert also ca. 10-15 Minuten!
technische Daten:
- Heizleistung: 2.2kw
- Stromversorgung: 230 V (normaler Anschluss)
- Breite/Höhe/Tiefe: 420 x 600 x 510 mm
- Leergewicht: 36 KG
Meine Meinung:
Meine Meinung dazu kann ich nicht so recht zur Geltung bringen, ich kann eigentlich nur sagen, das es bei uns noch keine grossartigen Störungen gab! Meine Eltern trinken nun schon seit x-Jahren morgens, mittags und abends ihren Kaffee und sind eigentlich immer zufrieden gewesen! Auch ich bin mit meinem Tee hoch zufrieden! Das mit dem Milchaufschäumen hätte man auch rauslassen können, aber für den Espresso muss das wohl sein!
Fazit:
Für alle die gut bei Kasse sind, gerne Tee, Kaffee und Espresso trinken, denen kann ich dieses Gerät nur wärmstens empfehlen. Neu kostet das GErät \"nur\" 5500 €uro, wie ich meine nicht schlecht für so ein läppischen Kaffeemacher!! Wir haben das GErät von guten Freunden viel billiger erstanden, weil für welche, die nur 3 Kaffeetrinker haben, ist so ein Gerät zu viel des Guten, als Einsatzgebiete würde ich eher Büros und Firmen empfehlen!
Ich vergebe nur eine 3, weil der Preis, doch alles ziemlich ins negative zieht!
positives Elektron
PS: Seit ihr mit euren Maschinen zufrieden?? SChreibt mir! zur Not ICQ #: 148169543
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-09-13 14:22:18 mit dem Titel Stiga Pro Park 16
Hallo liebe Ciao-Community!
Heute habe ich mich entschlossen, einen Bericht über ein eher außergewöhnliches Thema zu schreiben. Und zwar geht es zum den Aufsitzrasenmäher Stiga ParkPro 16
Nun werdet ihr euch wahrscheinlich fragen, wie ich dieses Produkt testen konnte.
Ganz einfach. In den Sommerferien habe ich einen Ferienjob übernommen, bei dem ich große Rasenflächen mähen musste. Denn als Schüler wird manchmal das Geld knapp ;-)
Nun möchte ich euch einige Daten und meine Erfahrung mit dem Park Pro 16 mitteilen.
-------------- Technische Daten ---------------
Der Park Pro 16 hat einen 16 PS starken Benzinmotor mit zwei Zylinder. Der Tank hat ein Volumen von 12 Litern. Bei den Mähsystem handelt es sich um ein
Frontmähwerk mit drei Messern. Die Schnitthöhe lässt sich in mehreren Stufen einstellen.
Der Rasenmäher hat einen Elektrostart. Das heißt, ich muss einfach den Schlüssel umdrehen. Es gibt keine Gänge. Man kann mit dem Gaspedal die Geschwindigkeit steuern und auch rückwärts fahren. Das zweite Pedal ist die Bremse. Es gibt sogar einen Tempomat , der meiner Meinung nach aber etwas überflüssig ist.
Nach Angaben des Herstellers beträgt die stündliche Mähleistung 9000 qm.
An den Park Pro 16 kann man neben dem Mähwerk auch weitere Geräte wie z. B. Schneefräsen, kleine Transportanhänger oder Vertikutierer anbauen.
Der Preis des Park Pro 16 liegt bei etwa 5000 €.
------------------- Meine Erfahrungen---------------
Mit dem Park Pro 16 habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Besonders praktisch ist das Frontmähwerk. Im Vergleich zu anderen Aufsitzrasenmähen befindet sich das Mähwerk nicht unter dem Rasenmäher. Das hat den Vorteil, dass auch schwierig zu erreichende Stellen gemäht werden können. Weitere Vorteil sind die Schnittbreite von über einem Meter und das Multiclip-Mähwerk. Das abgeschnittene Grass wird sofort zerkleinert und zum Rasen zurückgeführt. So muss kein Auffangbehälter ausgeleert werden und weniger gedüngt werden.
Durch die Kettenlenkung ist der Park Pro sehr wendig und lässt sich auch sehr sicher lenken.
Ein kleiner Nachteil des Park Pro 16 ist der Kraftstoffverbrauch. Er ist meiner Meinung nach mit 6 Litern Benzin sehr hoch. Wenn man aber die Mähleistung betrachtet ist der erhöhte Verbrauch gerechtfertigt.
-------------- Fazit --------------
Der Stiga Park Pro 16 ist ein leistungsstarker, gut durchdachter und funktioneller Aufsitzrasenmäher. Neben dem Rasenmähen lässt er sich auch für andere Arbeiten einsetzen.
Er ist aufgrund seiner Größe, seinem Verbrauch und seinem Preis nur für größere Rasenflächen sinnvoll. Im privaten Bereich bieten sich kleiner Modelle an.
Weiter Informationen findet ihr unter www.stiga.de
Ich hoffe, dieser Bericht enthält einige interessante Informationen und hilft bei einer Kaufentscheidung.
Für Lob und Kritik bin ich wie immer offen.
euer
master.of.disaster
PS: dieser Bericht kommt nicht von mir, aber lasst mich erklären, warum dort master.of.disaster steht, ganz einfach:
Mein Freund (Verfasser dieses Berichts, ist jetzt mit mir bei yopi, weil er sich nicht anmelden wollte, und erstmal rein schnuppern will!
Bei ciao ist er, unter: master.of.disaster!!
WEnn ihr es mir nciht glaubt, dann fragt ihn!!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-11 14:52:06 mit dem Titel interressanter SPIELBERICHT
Spielbericht vom Westfalenpokalknüller Preussen Münster zu Gast beim FC Eintracht Rheine!
Hallo, heute will ich mal einen Spielbericht von mir zum Besten geben. Er ist von mir geschrieben, steht zwar auch bei mir auf der Homepage, aber das ist ja nicht verboten, und wenn doch, macht mich drauf aufmerksam:
Ich gehe seit knapp zwei Jahren zu jedem Heimspiel vom FCE. Habe bisher nur zwei verpasst, aber die waren auch nicht so wichtig, das erste hat Rheine mit 0:4 aus der Hand gegeben, und das zweite mit 0:3. Tja, man könnte also sagen, immer wenn ich nicht da war haben die verloren (natürlich immer bezogen auf die letzten 2 Jahre). Letzten Sonntag dann das Spiel gegen den Tabellenletzten TSG Spröckhövel. Eigentlich hatte ich ja mit mind. 7:0 gerechnet, was aber nicht ganz eintraf, aber immer hin 4:0! Auch nicht schlecht. Was Hoffnung macht, ist dass das Sorgenkind vom FCE Tobias Wehmschulte mal wieder getroffen hat, er hatte zwar noch weitere Möglichkeiten, hat diese aber leider nicht genützt.Das Erfolgskonzept steht fest: Hinten 4-er.Kette, stark besetztes Mittelfeld und vorne unsere 2 Goalgetter Tobias \"Tube\" Wehmschulte und Dirk Bültbrunn. So war es auch am gestrigen Dienstag (3.10.2002) als wir gegen Preussen Münster ran mussten. Ich darf dran errinnern, das diese eben genannten Preussen eine ganze Liga höher spielen, und da auch mehr oder weniger Erfolg haben. Tja, aber was man weiss: DER POKAL HAT SEINE EIGENEN GESETZE!! So auch am gestigen Tage, die erste Halbzeit war anschauenswert, aber nicht wirklich unterhaltenswert. Naja, die 2. Halbzeit war dafür Chancenzeit beider Seiten. In der 56. Minuten machten sich schon alle ans Jubeln, doch der SChuss von Dirk Bültbrunn verpasste sein Ziel knapp und landete aus ca. 3-4 Metern am Pfosten des Preussengehäuse, was aber nichts machte, denn den Abpraller versenkte Wehmschulte in Abstaubermanier, was diesmal gar nicht so einfach war, denn der Ball kam mit einer unvorstellbaren Wucht, so das zwischen dem Ball und der Latte keine 5 cm mehr Platz war, als dieser sich ins Tor senkte! In der Folgezeit ergab sich ein wildes hin und her. Erst hatte Christian Brüning (Rheine) noch das 2:0 auf dem Fuße, doch sein Schuss landete ebenso am Pfosten wie der von Bülti. Dann hatte Preussen einige Chancen, scheiterte aber immer am glänzend aufgelegten Tim Klingbeil. Bis zur 76. Minute war der Sieg noch dem FCE sicher, doch dann zeigte Marco Antwerpen seine Torriecherqualität und netzte zum 1:1 ein. In der 80. Minute fummelte Dirk Bültbrunn 4 Gegenspieler aus und war durch den fünften nur noch durch ein Foulspiel im Sechzehner aufzuhalten. Die logische Konsequenz: ELFMETER. Da der gefoulte Spieler bekanntlich nicht selber schiessen soll, verzog Bülti klar nach rechts oben und der Ball verfehlte sein Ziel um ca. 4 Meter und so blieb es bis zum Ende der regulären Spielzeit beim 1:1. In der ersten Minute der Verlängerung gleich der erste Aufreger: Rheines Thorsten Schütte rutsche im eigenen 16 Meterraum unglücklich aus und fiel mit der Hand auf den Ball. Wenn man die Szenen aus: 1860 - Hertha kennt, hätte ein jeder gesagt: unabsichtlich!! Doch der SChiedsrichter war anderer Meinung und zeigte zum 2. Mal an diesem Tag auf den uminösen Punkt! Stephan Küsters verwandelte gekonnt zum 2:1 für Münster. Den Rest der Verlängerung zogen sich die Preussen weit zurück und die gerechte Strafe ereilte sie am Anfang der zweiten Halbzeit der Verlängerung. Gewühle im Strafraum der Gäste und Tube blieb keine andere Wahl und drückte den Ball mit dem Kopf zum höchst verdienten 2 : 2 über die Linie! Es folgte das Elfmeterschiessen: Rheine begann: 3:2 Markus Schütte, 3:3 INgmar Putz, Hüsing scheiter am Münsteraner Torwart, doch auch der nächste Schütze der Münsteraner versagte und da alle anderen trafen musste ein 6. Schütze her. Wer kam da für den FCE anderes in Frage als der 2-fache Torschütze Tobias Wehmschulte? Genau: keiner. Also er lief an und.... TRIFFT 7:6 für den FCE, verschiesst jetzt noch der Bruder des bei Dortmund spielenden Christoph Metzelder, Malte so würde das Auto-Senger-Stadion (ASS) bestimmt ausflippen, und wie in jedem guten Film kam es auch diesmal zu einem Happy End und der Schütze scheiterte an Tim Klingbeil, der nun neuer Pokalheld wurde!
DIE DRITTE RUNDE IST ERREICHT!!!
Warum ich diesen Bericht geschrieben habe?
Keine wirkliche Ahnung, einfach weil ich stolz war Fan vom FCE zu sein. Es war so geile Stimmung unter den - laut Durchsage - 1450 Zuschauern, das die Gefühle überschwappten. Man musste zwar zusehen, das man nach dem Spiel schnellst möglichst aus dem Stadion kam, weil die Preussenfans uns nicht wirklich mögen, aber damit gab es diesmal keine Probleme. Um nochmal auf die gute Stimmung zurück zu kommen. Verursacht wurde die auch durch einen ganz speziellen Fan von Rheine, der stimmte dann z.B. so Lieder an wie:
Alle Adler können fliegen, nur der Preussenadler nicht!
oder auch
(Melodie von Bruder Jakob):
Preussen Münster, Preussen Münster, wisst ihr noch? wisst ihr noch? Könnt ihr euch errinnern, Könnt ihr euch errinnern, RWE!! RWE!!
Mit RWE ist in diesem Fall kein Stromlieferant gemeint, sondern Rot-Weiss Essen, die damals das letzte Spiel der Saison in Münster mit ich glaube 3:0 gewannen!
naja
bis zum nächsten Bericht,
positiveselektron




Bewerten / Kommentar schreiben