Erfahrungsbericht von engel123
Sommerbräune leicht gemacht
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Im Winter denkt sich jeder, geh ich ins Solarium oder benutze ich Make-Up, denn im Winter bin ich so blass.
Deswegen fragt sich jeder, darf ich das tun, oder schadet es meiner Haut.
Meine Antwort darauf ist, ob im Winter oder im Sommer.
Ist doch völlig gleich.
Nur der Jahreswechsel verändert sich.
Zuviel und zu oft tut es keiner Haut gut.
Vorallem dann, wenn man ein blasser Hauttyp ist, sollte man sich "HÖCHSTENS" einmal in der Woche unter die Karibik legen und anfangs nicht länger als 10 min. unter dem schwächsten Bräunungssystem legen.
Denn, dass kann zu Augen- sowie auch Hautreizungen führen.
Ich war auch gleich zum ersten Mal unter dem Turbo für 20 min.
Das war ein Fehler, ein großer sogar, denn danach hab ich mich nicht getraut wieder rauszukommen, denn meine Augen sahen aus als hätte ich Drogen genommen, oder vor 2 Wochen das letzte Mal geschlafen und meine Haut juckte so stark, dass ich schon bald glaubte ich hätte Flöhe.
Bis ich dann zum Arzt ging und wir herausfanden, dass das Solarium daran Schuld ist.
Naja obwohl ich hätte mich ja nicht solange darunter legen müssen.
Ich kann allen nur raten, die noch nicht unter einem Solarium lagen, erst alles mit dem Hausarzt abzusprechen, ob künstliche Sonne bei dir angesagt ist und ob du es/ dein Körper es überhaupt verträgt.
Und wenn du sie verträgst, dann nichts wie rein in die Sonne, aber vorher nochmal ein kurzes Gespräch mit der Sonnentante führen.
Die geben auch immer hilfreiche Tips, eben für Neueinsteiger.
Und wie gesagt nicht länger als 10 min. unter das schwächste Bräunungsgerät.
Aufdrehen kann man immernoch, wenn die Haut sich daran gewöhnt hat.
Und sollte man das Solarium wirklich nicht vertragen kann ich denjenigen nur raten, einen Selbstbräuner zu testen, oder sich davon überzeugen zu lassen, dass dein Winterteint auch sehr attraktiv ist.
Und für alle die gerne ins Solarium gehen wie ich kann ich den Tip geben: Vor dem Bräunen die Haut mit Babyöl einreiben, so erzielt man bessere und längere Bräune.
Hab ich mir selbst beigebracht.
Worauf ihr allerdingt achten solltest, ist von dem Babyöl wirklich nur ein bisschen zu benutzen, sodass nur eine kleine ölige Spur auf dem Körper sitzt, denn sonst schwimmt man die ganze Zeit auf dem Solarium und kommt am Ende raus wie eine Tomate.
Was noch wichtig ist: Nach dem Solarium sollte man 3h vergehen lassen, bis man baden darf.
Denn die Haut muss sich erst wieder ein wenig regenerieren und kann die Poren so wieder schließen.
Weiter gute Bräunungscremen gibt es in jedem Laden, indem man sich bräunen lässt.
Soweit ich weiß, sind die aber ganz schön teuer.
Ich kann keine Beispiele nennen, da ich wie schon gesagt immer mein Babyöl mitnehme.
So, dann wünsch ich allen einen schönen Aufenthalt auf "Hawaii" oder der "Dominikanischen Republik"
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-13 23:13:45 mit dem Titel Was ist eigentlich eine Sonne?
Sonne, der mit einer Entfernung von 149,6 Mio. Kilometer am Nächsten zur Erde gelegene Fixstern.
8 Minuten braucht das Licht um diese Entfernung zu überbrücken.
Die Sonne misst im Durchmesser etwa 1,4 Mio. Kilometer und besteht überwiegend (etwa 73%) aus Wasserstoff.
Er ist zugleich der Energievorrat der Sonne: Aus der Verschmelzung von je 4 Wasserstoffatomkernen entsteht im Kernbereich der Sonne je ein Heliumatomkern, dessen Masse etwa 3% geringer ist, als die Masse der vier Wasserstoffatomkerne.
Die Differenz, pro Sekunde etwa 4 Mio. t., wird in Energie umgewandelt und von der Sonne im Wesentlichen als Licht abgestrahlt.
Zur Aufrechterhaltung der Wasserstoff - Fusion ist eine Temperatur von mehr als 10 Mio. Grad Celsius und einem Druck von mehr als 100 Mio. Atmosphären erforderlich, Verhältnisse, wie sie im Inneren der Sonne herrschen.
Die Gesamtmasse der Sonne beträgt etwa 2 Quintillionen kg oder 333.000 Erdmassen.
Eine Oberfläche im strengen Sinne besitzt die Sonne als leuchtende Glaskugel nicht.
Dennoch erscheint sie scharf umgrenzt, weil das sichtbare Licht aus einer nur wenige 100 km dichten Schicht „ am Rande „ nach Außen dringen kann; diese Photosphäre ist etwa 5750 Grad Celsius heiß.
Ihr Aussehen wird in 11-jährigem Zyklus von besonders vielen Sonnenflecken geprägt.
Sie entstehen durch Strömungen im Magnetfeld der Sonne; es handelt sich um Gebiete, die von der Wärmezufuhr aus dem Sonneninneren abgeschnitten sind und wegen des Temperaturunterschiedes dunkel erscheinen.
Aus der Wanderung der Flecken über den sichtbaren Teil der Sonne lässt sich ihre Eigenrotationsdauer ableiten; sie liegt (am Äquator) bei ca. 25 Tagen, mit wachsendem Abstand zum Sonnenäquator nimmt sie zu ( 30 Tage in Polnähe).
Weitere Formen der Sonnenaktivität sind Materienauswürfe, die bei totalen Sonnenfinsternissen als Protuberanzen gegen den dunklen Himmel sichtbar werden, sowie Sonnen - flares bei denen heißes Sonnengas durch magnetische Kräfte eingeschlossen und auf extreme Temperaturen aufgeheizt wird (trifft die dabei erzeugte Röntgenstrahlung auf die Erde, kann sie den Kurzwellen - Funkwellen empfindlich stören). Von der Sonne geht darüber hinaus ein beständiger Strom elektrischgeladener Teilchen aus (Sonnenwind), der mit einer Geschwindigkeit von rund 400 km/s das Planetensystem durchdringt; ihm überlagert sind im Rhythmus der Sonnenaktivität mehr oder minder heftige „Böen“, die, die Geschwindigkeiten von mehr als 900 km/s erreichen.
Dringen solche Teilchen, die normalerweise vom Magnetfeld der Erde abgeschirmt werden, in die oberen Schichten der Atmosphären ein, lösen sie dort Polarlichterscheinungen aus; schon Stunden vorher werden magnetische Stürme beobachtet.
Zur Naherkundung der Sonne wurden Raumsonden gestartet, darunter 1992 das europäische Projekt „Ulysses“, das die Polregionen untersuchen soll.
Die Sonne ist vor etwa 4,6 Milliarden Jahren mit den Planeten aus einer interstellaren Gas- und Staubwolke entstanden.
Ihr Wasserstoffvorrat im Kerngebiet reicht insgesamt für etwa 10- 12 Mrd. Jahre, bevor sich die Sonne zu einem roten Riesen aufbläht und dabei zumindest die inneren Planeten Merkur und Venus verschlucken dürfte.
Einige 100 Millionen Jahre später wird sie ihre letzte Fusionsenergie auf gezehrt haben und schließlich zu einem weißen Zwerg schrumpfen, - der kaum größer als die Erde - die gesamte Masse der Sonne in sich vereinigen wird.
Deswegen fragt sich jeder, darf ich das tun, oder schadet es meiner Haut.
Meine Antwort darauf ist, ob im Winter oder im Sommer.
Ist doch völlig gleich.
Nur der Jahreswechsel verändert sich.
Zuviel und zu oft tut es keiner Haut gut.
Vorallem dann, wenn man ein blasser Hauttyp ist, sollte man sich "HÖCHSTENS" einmal in der Woche unter die Karibik legen und anfangs nicht länger als 10 min. unter dem schwächsten Bräunungssystem legen.
Denn, dass kann zu Augen- sowie auch Hautreizungen führen.
Ich war auch gleich zum ersten Mal unter dem Turbo für 20 min.
Das war ein Fehler, ein großer sogar, denn danach hab ich mich nicht getraut wieder rauszukommen, denn meine Augen sahen aus als hätte ich Drogen genommen, oder vor 2 Wochen das letzte Mal geschlafen und meine Haut juckte so stark, dass ich schon bald glaubte ich hätte Flöhe.
Bis ich dann zum Arzt ging und wir herausfanden, dass das Solarium daran Schuld ist.
Naja obwohl ich hätte mich ja nicht solange darunter legen müssen.
Ich kann allen nur raten, die noch nicht unter einem Solarium lagen, erst alles mit dem Hausarzt abzusprechen, ob künstliche Sonne bei dir angesagt ist und ob du es/ dein Körper es überhaupt verträgt.
Und wenn du sie verträgst, dann nichts wie rein in die Sonne, aber vorher nochmal ein kurzes Gespräch mit der Sonnentante führen.
Die geben auch immer hilfreiche Tips, eben für Neueinsteiger.
Und wie gesagt nicht länger als 10 min. unter das schwächste Bräunungsgerät.
Aufdrehen kann man immernoch, wenn die Haut sich daran gewöhnt hat.
Und sollte man das Solarium wirklich nicht vertragen kann ich denjenigen nur raten, einen Selbstbräuner zu testen, oder sich davon überzeugen zu lassen, dass dein Winterteint auch sehr attraktiv ist.
Und für alle die gerne ins Solarium gehen wie ich kann ich den Tip geben: Vor dem Bräunen die Haut mit Babyöl einreiben, so erzielt man bessere und längere Bräune.
Hab ich mir selbst beigebracht.
Worauf ihr allerdingt achten solltest, ist von dem Babyöl wirklich nur ein bisschen zu benutzen, sodass nur eine kleine ölige Spur auf dem Körper sitzt, denn sonst schwimmt man die ganze Zeit auf dem Solarium und kommt am Ende raus wie eine Tomate.
Was noch wichtig ist: Nach dem Solarium sollte man 3h vergehen lassen, bis man baden darf.
Denn die Haut muss sich erst wieder ein wenig regenerieren und kann die Poren so wieder schließen.
Weiter gute Bräunungscremen gibt es in jedem Laden, indem man sich bräunen lässt.
Soweit ich weiß, sind die aber ganz schön teuer.
Ich kann keine Beispiele nennen, da ich wie schon gesagt immer mein Babyöl mitnehme.
So, dann wünsch ich allen einen schönen Aufenthalt auf "Hawaii" oder der "Dominikanischen Republik"
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-13 23:13:45 mit dem Titel Was ist eigentlich eine Sonne?
Sonne, der mit einer Entfernung von 149,6 Mio. Kilometer am Nächsten zur Erde gelegene Fixstern.
8 Minuten braucht das Licht um diese Entfernung zu überbrücken.
Die Sonne misst im Durchmesser etwa 1,4 Mio. Kilometer und besteht überwiegend (etwa 73%) aus Wasserstoff.
Er ist zugleich der Energievorrat der Sonne: Aus der Verschmelzung von je 4 Wasserstoffatomkernen entsteht im Kernbereich der Sonne je ein Heliumatomkern, dessen Masse etwa 3% geringer ist, als die Masse der vier Wasserstoffatomkerne.
Die Differenz, pro Sekunde etwa 4 Mio. t., wird in Energie umgewandelt und von der Sonne im Wesentlichen als Licht abgestrahlt.
Zur Aufrechterhaltung der Wasserstoff - Fusion ist eine Temperatur von mehr als 10 Mio. Grad Celsius und einem Druck von mehr als 100 Mio. Atmosphären erforderlich, Verhältnisse, wie sie im Inneren der Sonne herrschen.
Die Gesamtmasse der Sonne beträgt etwa 2 Quintillionen kg oder 333.000 Erdmassen.
Eine Oberfläche im strengen Sinne besitzt die Sonne als leuchtende Glaskugel nicht.
Dennoch erscheint sie scharf umgrenzt, weil das sichtbare Licht aus einer nur wenige 100 km dichten Schicht „ am Rande „ nach Außen dringen kann; diese Photosphäre ist etwa 5750 Grad Celsius heiß.
Ihr Aussehen wird in 11-jährigem Zyklus von besonders vielen Sonnenflecken geprägt.
Sie entstehen durch Strömungen im Magnetfeld der Sonne; es handelt sich um Gebiete, die von der Wärmezufuhr aus dem Sonneninneren abgeschnitten sind und wegen des Temperaturunterschiedes dunkel erscheinen.
Aus der Wanderung der Flecken über den sichtbaren Teil der Sonne lässt sich ihre Eigenrotationsdauer ableiten; sie liegt (am Äquator) bei ca. 25 Tagen, mit wachsendem Abstand zum Sonnenäquator nimmt sie zu ( 30 Tage in Polnähe).
Weitere Formen der Sonnenaktivität sind Materienauswürfe, die bei totalen Sonnenfinsternissen als Protuberanzen gegen den dunklen Himmel sichtbar werden, sowie Sonnen - flares bei denen heißes Sonnengas durch magnetische Kräfte eingeschlossen und auf extreme Temperaturen aufgeheizt wird (trifft die dabei erzeugte Röntgenstrahlung auf die Erde, kann sie den Kurzwellen - Funkwellen empfindlich stören). Von der Sonne geht darüber hinaus ein beständiger Strom elektrischgeladener Teilchen aus (Sonnenwind), der mit einer Geschwindigkeit von rund 400 km/s das Planetensystem durchdringt; ihm überlagert sind im Rhythmus der Sonnenaktivität mehr oder minder heftige „Böen“, die, die Geschwindigkeiten von mehr als 900 km/s erreichen.
Dringen solche Teilchen, die normalerweise vom Magnetfeld der Erde abgeschirmt werden, in die oberen Schichten der Atmosphären ein, lösen sie dort Polarlichterscheinungen aus; schon Stunden vorher werden magnetische Stürme beobachtet.
Zur Naherkundung der Sonne wurden Raumsonden gestartet, darunter 1992 das europäische Projekt „Ulysses“, das die Polregionen untersuchen soll.
Die Sonne ist vor etwa 4,6 Milliarden Jahren mit den Planeten aus einer interstellaren Gas- und Staubwolke entstanden.
Ihr Wasserstoffvorrat im Kerngebiet reicht insgesamt für etwa 10- 12 Mrd. Jahre, bevor sich die Sonne zu einem roten Riesen aufbläht und dabei zumindest die inneren Planeten Merkur und Venus verschlucken dürfte.
Einige 100 Millionen Jahre später wird sie ihre letzte Fusionsenergie auf gezehrt haben und schließlich zu einem weißen Zwerg schrumpfen, - der kaum größer als die Erde - die gesamte Masse der Sonne in sich vereinigen wird.




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