Erfahrungsbericht von MondChild
S wie Scheidungskind...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
... eine Unterhaltung mit meinem besten Freund gestern regt mich dazu an, diese Meinung zu verfassen.
Die Lebensgefährtin meines besten Freundes, ich nenne sie hier mal Nicole, hat eine 4 Jahre alte Tochter, die ich in diesem Bericht mal Sarah nenne.
Nicole und mein bester Freund sind jetzt seit 2 Jahren zusammen und vor 1 1/2 Jahren wurde Nicole von Ihrem Mann geschieden.
Somit erzähle ich die Gesichte von Sarah, einem Scheidungskind, wie es tausende in Deutschland gibt.
Zufällig zähle ich selber auch dazu.
Sarah hat Sprachprobleme seit der Scheidung Ihrer Eltern. Sie hat zwar meinen besten Freund sofort als Ersatzvater akzeptiert und sagt aus freien Stücken Papa zu Ihm, aber trotzdem tauchen Probleme auf, die für mich und vielleicht auch für alle Leser eindeutig auf die Scheidung der Eltern zurückzuführen sind.
Wie gesagt, Sarah hat Sprachprobeme, sie spricht einige Buchstaben nicht mehr aus, vertauscht andere Buchstaben und so versteht man sie natürlich sehr schlecht bin garnicht.
Deswegen muss sie jetzt aus Ihrer gewohnten Kindergartenumgebung in einen Sprachkindergarten wechseln, weil der Kinderarzt das für besser hält.
Der Kinderarzt sagt auch, das solche Sprachprobleme normal sind. Vielleicht hat er vergessen das Sarah sehr früh schon sprechen konnte und das bis zur Scheidung der Eltern sogar ziemlich fehlerfrei.
Sarah war auch immer ein sehr gesundes Kind, aber seit etwa 11 Monaten wird sie regelmässig krank. Und zwar so regelmässig das man sagen kann das Nicole jeden zweiten Donnerstag mit der Kleinen zum Arzt muss.
Diese Donnerstage, an denen der Kinderarzt Ihr natürlich anrät das Kind über das Wochenende im Bett zu lassen, denn die Symptome wie Nase zu, Husten und Fieber sind ja nunmal da, liegen immer in der Woche in der Sarah am WE zu Ihrem Vater soll.
Ich finde das schon sehr komisch, der Kinderarzt merkt aber offensichtlich nicht das Sarah ein Dauergast bei Ihm geworden ist.
Sarah bleibt dann natürlich auch im Bett, bei Ihrer Mutter, den der vater wird nebenbei auch wieder vater und möchte nicht das seine neue Frau sich vielleicht ansteckt. Also muss die Kleine daheim bleiben.
In den Monaten bevor Sarah krank wurde, wenn sie zu Ihrem Vater sollte, konnte sie auf so manchem Kindergeburtstag nicht dabei sein weil sie ja zu Papa musste. Auch so manch andere Unternehmung, an der sie bestimmt gern teilgenommen hätte fiel ins Wasser weil das das Wochenende von Papa war.
Für mich ist es nur logisch, das die Psyche der Kleinen da irgendwann ganz klar NEIN sagt.
Wenn man mit Sarah spricht, beteuert sie, wie sehr sie Ihren Vater liebt und das sie gern bei Ihm ist, sagt aber auch, dass sie manchmal garnicht hinmöchte, weil da vielleicht gerade David oder sonstwer Geburtstag feiert.
Doch das Gesetz hat Ihrem Vater zugestanden das die Kleine alle 14 Tage bei Ihm sein darf und er besteht darauf, zumindest wenn sie gesund ist.
Meiner Meinung nach leidet das Kind nicht unter der Scheidung der Eltern, sondern an der gesetzlich geregelten Besuchszeit des Vaters.
Weiterhin bin ich der meinung, das das Besuchsrecht als solches sowieso überarbeitet werden müsste.
Kinder sollten nicht gezwungen werden jedes 2. WE einen Elternteil zu besuchen sondern man sollte es so regeln das es heisst :
\" 4 Tage im Monate bzw. 46 Tage im Jahr.\"
Eine solche Regelung würde Mutter und Vater ermöglichen auf die Bedürfnisse eines Kindes besser einzugehen, da gerade das Kind unter der Veränderten Situation sowieso generell zu leiden hat.
Aber leider heisst es vor Gericht zwar immer \"Zu Gunsten des Kindes\", aber wirklich Rücksicht nehmen die Wenigsten.
Die Lebensgefährtin meines besten Freundes, ich nenne sie hier mal Nicole, hat eine 4 Jahre alte Tochter, die ich in diesem Bericht mal Sarah nenne.
Nicole und mein bester Freund sind jetzt seit 2 Jahren zusammen und vor 1 1/2 Jahren wurde Nicole von Ihrem Mann geschieden.
Somit erzähle ich die Gesichte von Sarah, einem Scheidungskind, wie es tausende in Deutschland gibt.
Zufällig zähle ich selber auch dazu.
Sarah hat Sprachprobleme seit der Scheidung Ihrer Eltern. Sie hat zwar meinen besten Freund sofort als Ersatzvater akzeptiert und sagt aus freien Stücken Papa zu Ihm, aber trotzdem tauchen Probleme auf, die für mich und vielleicht auch für alle Leser eindeutig auf die Scheidung der Eltern zurückzuführen sind.
Wie gesagt, Sarah hat Sprachprobeme, sie spricht einige Buchstaben nicht mehr aus, vertauscht andere Buchstaben und so versteht man sie natürlich sehr schlecht bin garnicht.
Deswegen muss sie jetzt aus Ihrer gewohnten Kindergartenumgebung in einen Sprachkindergarten wechseln, weil der Kinderarzt das für besser hält.
Der Kinderarzt sagt auch, das solche Sprachprobleme normal sind. Vielleicht hat er vergessen das Sarah sehr früh schon sprechen konnte und das bis zur Scheidung der Eltern sogar ziemlich fehlerfrei.
Sarah war auch immer ein sehr gesundes Kind, aber seit etwa 11 Monaten wird sie regelmässig krank. Und zwar so regelmässig das man sagen kann das Nicole jeden zweiten Donnerstag mit der Kleinen zum Arzt muss.
Diese Donnerstage, an denen der Kinderarzt Ihr natürlich anrät das Kind über das Wochenende im Bett zu lassen, denn die Symptome wie Nase zu, Husten und Fieber sind ja nunmal da, liegen immer in der Woche in der Sarah am WE zu Ihrem Vater soll.
Ich finde das schon sehr komisch, der Kinderarzt merkt aber offensichtlich nicht das Sarah ein Dauergast bei Ihm geworden ist.
Sarah bleibt dann natürlich auch im Bett, bei Ihrer Mutter, den der vater wird nebenbei auch wieder vater und möchte nicht das seine neue Frau sich vielleicht ansteckt. Also muss die Kleine daheim bleiben.
In den Monaten bevor Sarah krank wurde, wenn sie zu Ihrem Vater sollte, konnte sie auf so manchem Kindergeburtstag nicht dabei sein weil sie ja zu Papa musste. Auch so manch andere Unternehmung, an der sie bestimmt gern teilgenommen hätte fiel ins Wasser weil das das Wochenende von Papa war.
Für mich ist es nur logisch, das die Psyche der Kleinen da irgendwann ganz klar NEIN sagt.
Wenn man mit Sarah spricht, beteuert sie, wie sehr sie Ihren Vater liebt und das sie gern bei Ihm ist, sagt aber auch, dass sie manchmal garnicht hinmöchte, weil da vielleicht gerade David oder sonstwer Geburtstag feiert.
Doch das Gesetz hat Ihrem Vater zugestanden das die Kleine alle 14 Tage bei Ihm sein darf und er besteht darauf, zumindest wenn sie gesund ist.
Meiner Meinung nach leidet das Kind nicht unter der Scheidung der Eltern, sondern an der gesetzlich geregelten Besuchszeit des Vaters.
Weiterhin bin ich der meinung, das das Besuchsrecht als solches sowieso überarbeitet werden müsste.
Kinder sollten nicht gezwungen werden jedes 2. WE einen Elternteil zu besuchen sondern man sollte es so regeln das es heisst :
\" 4 Tage im Monate bzw. 46 Tage im Jahr.\"
Eine solche Regelung würde Mutter und Vater ermöglichen auf die Bedürfnisse eines Kindes besser einzugehen, da gerade das Kind unter der Veränderten Situation sowieso generell zu leiden hat.
Aber leider heisst es vor Gericht zwar immer \"Zu Gunsten des Kindes\", aber wirklich Rücksicht nehmen die Wenigsten.




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