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Erfahrungsbericht von Kathi!

Siebenkampf - Mehrkampf für Frauen

Pro:

im Text stehen die Vorteile...

Kontra:

... und Nachteile

Empfehlung:

Nein

Beim Mehrkampf der Frauen werden insgesamt sieben Disziplinen ausgetragen,
die auf zwei Tage verteilt sind.

Erster Tag:
- 100 Meter Hürden
- Kugelstoßen
- Hochsprung
- 200 Meter Sprint

Zweiter Tag:
- Weitsprung
- Sperrwerfen
- 800 Meter

Die wahre Qualitat einer Mehrkämpferin zeigt sich darin, nicht nur in einer Disziplin hervorragend
zu sein, sondern in allen sieben ein gute Lietung zeigen zu können und dies über beide Tage.
Den Siebenkampf der Frauen gibt es erst sein 1984 in Los Angeles bei den Olympischen Spielen.
Davor gab es den Fünfkampf, der erstmals 1928 in Deutschland ausgetragen wurde. Zu den damaligen
Disziplinen gehörte: Kugelstoßen, Weitsprung, 100 Meter, Hochsprung und Speerwurf. 1964 in Tokio
kam der Fünfkampf mit den Disziplinen 80 m Hürden, Kugelstoßen, Hochsprung, Weitsprung und
200 Meter erstmals ins olympische Programm. Die erste Olympia-Gold Siegerin der deutschen
Mehrkämpferinnern war Ingrid Mickler-Becker 1968 in Mexico-City. Der 200 Meter Sprint wurde
ein Jahr nach den Spielen von Montreal gegen den 800-m-Lauf ausgetauscht. Bei den
Olympischen Spielen 1980 in Moskau wurde das letzte mal der Fünfkampf bestritten, denn 1982
wurde der Siebenkampf offiziell eingeführt.

Als Erste durchbrach Jekaterina Gordijenko aus der ehemaligen Sowjetunion mit 6.144 Punkten
die einstige Traummarke von 6000 Punkten und schon im Frühsommer 1981 steigerte
Ramona Neubert (DDR) die Welt-Bestmarke auf damals unglaubliche 6.621 Punkte - ein Resultat,
mit dem man noch heute in den Kampf um WM-Medaillen greifen kann. Der Sprung über die
7000-Punkte-Marke blieb Jackie Joyner-Kersee vorbehalten. Die Amerikanerin stellte als Siegerin
bei den Goodwill Games im Juli 1986 im Moskauer Leninstadion die neue Welt-Bestmarke
von 7148 Punkten auf - eine Leistung, die nur sie selbst in der Folge noch dreimal überbieten konnte.




----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-09 19:46:34 mit dem Titel Schuluniform - Sollen alle gleich aussehen?!

In anderen Ländern ist Schuluniform ein alltägliches Thema.
In England zum Beispiel gehört eine einheitliche Kleidung
der SchülerInnen zum Alltag. In Deutschland denkt man ebenfalls
über dieses Thema nach. Deshalb stellt sich die Frage, ob die
Schuluniform einegführt werden sollte oder nicht.

Viele Menschen und Politiker sind der Meinung, dass es eine
einheitliche Kleidung an Schulen geben sollte. Deshalb
betrachtet man erst einmal die Vorteile und Nachteile der
Schuluniform.


- - - Vorteile - - -


Wenn man Schuluniform trägt, kann man nicht mehr nach dem
äußeren Erscheinungsbild beurteilt werden, dann jeder hat die
gleiche Kleidung an und man würde selbst negativ über sich reden.
Schließlich kann ekiener mehr wegen seinen eigenen Klamotten,
die vielleicht dreckig und alt sind, gehänselt werden, falls die
Familie nicht so reich und somit auch nicht die Möglichkeit besitzt
neue Kleidung zu kaufen.
Durch das fast tägliche Verwenden der Schuluniform, können auch
finanzielle Vorteile entstehen, die man ebenfalls betrachten sollte.
Man schont private Kleider und spart somit Geld, welches man
für andere Investitionen verwenden kann. Auch kann man dann
die "geschonten" Klamotten für andere Freizeitaktivitäten nutzen.
Weiterhin spart man Geld, da man dem Modetrend nicht ganz so
stark folgen will oder muss. Vorallem die Markenartikel sind eine
teure Angelegenheit..
Alle Schüler betrachten sich auch untereinander gleich und keiner
wird seiner \"tollen\" Klamotten bevorzugt oder besser behandelt.
Infolgedessen kann auch kein Gruppenzwang durch (erforderliche)
Kleidung entstehen und der soziale Zusammenhalt wird dadurch
gestärkt.
Da man auch weniger Geld für (Marken-) Klamotten ausgibt, entstehen
auch weniger Differenzen mit den Eltern, die meist sowieso gegen
überteuerte Markenartikel, wie zum Beispiel adidas, sind. Dadurch
dass man niemanden etwas durch seine (teure) Kleidung zeigen oder
beweisen kann, muss man an der Persönlichkeit und am Selbstbewusstsein
selber arbeiten, um sich als \"etwas in der Masse\" darzustellen.
Am wichtigsten erscheinz, dass unter den Schülern kein Neid auf
Markenartikel entstehen kann, da jeder dad gleiche trägt und alle
gleich aussehen.


- - - Nachteile - - -


Viele Menschen sind auch gegen die Schuluniform, denn es gibt
auch eine Menge an Nachteilen, die eindeutig gegen eine einheitliche
Schulkleidung sprechen.
Einer dieser Nacxhteile ist, dass alle gleich aussehen und niemand
seinen eigenen Stil entwickeln kann. Dies könnte auch Folgen für
die Berufszeit haben, denn dann würde man sich vielleicht den Kollegen
anpassen und amn hätte Schwirigkeiten eigene Klamotten zu finden,
die einem wirklich gefällt und zu einen passt. Ebenfalls sieht es auch
nicht so schön aus, wenn alle Schüler und Schülerinnen jeden Alters
gleich gekleidet sind.
Die einheitliche Schuluniformkann auch einige finanzielle Nachteile
mit sich bringen. Denn schließlich ist die Schuluniform entweder für
den Staat sehr teuer und die deustche Bevölkerung müsste höhere
Steuern zahlen oder ärmere Familien müssten extra Geld sparen um
die erforderliche Kleidung für ihre Kinder zahlen zu könne. Nicht
nur dem Staat und ärmeeren Familien könnte eine Einführung der
Schuluniform finanziel belasten, sondern auch der Mode branche. Denn
viele junge Leute kaufen sich Markenartikel oder teure Klamotten für
die Schule und nicht nur für private Anlässe.


Für mich persönlich wäre die Einführung der Schuluniform nicht so
schön, denn ich finde es nicht gut wenn alle an einer Schule gleich
ausehen. Niemand könnte somit seinen eigenen Stil und Geschmack
in Sachen Kleidung und Aussehen entwickeln. Ausserdem fühlt man
sich in seinen Eigenen Klamotten immer am besten. Wer will denn
schon auf seine ausgelatscheten Lieblingschuhe verzichten, nur weil
irgendwer beschlossen hat, dass alle gleich aussehen sollen?! Ich möchte auch nicht in irgendwelche Hosen oder Kleider gequetscht werden und damit auf meine Klamotten verzichten, vorallem nicht auf meine Lieblings t-shirts!

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