Erfahrungsbericht von kalli46
Sundance Sonnenmilch - Fast hätte mich die Sonne in den Bergen geschafft
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Hallo Yopi-Freunde!
Wie ihr ja in meinem vorletzten Bericht lesen konntet, habe ich meinen Urlaub in den Allgäuer Bergen verbracht. Im Mai, dachte ich, braucht man noch keinen intensiven Sonnenschutz. Die Wahrscheinlichkeit, daß es Sonne pur geben könnte, habe ich unterdrückt und doch mehr warme Kleidung eingepackt. Doch noch nicht einmal die Koffer ausgepackt, brannte die Sonne erbarmungslos auf meinen ungeschützten schneeweißen, vom Sportgucken im Fernsehen gestählten Körper.
Zack, schon hatte ich den ersten kleinen Sonnenbrand. Was also tun, ab in den nächsten Drogerie-Laden. Zum Glück gab es in Oberstdorf einen DM-Markt, den wir auch sehr schnell fanden. Die Auswahl an Sonnenschutzmittel war sehr groß. Ich entschied mich für Sonnenmilch von SUNDANCE mit dem Schutzfaktor 20.
Warum gerade dieses Produkt?
Nun ja, zunächst einmal sprang mir ein sehr gut der Stiftung Warentest ins Auge. Der Test von Juni 2000 besagte, daß 15 Produkte getestet wurden, mit folgendem Ergebnis: 6 x sehr gut, 7 x gut 1 x befriedigend. Außerdem beeinflußte mich auch ein bißchen der Preis von etwas über 5 Euro. Die anderen Produkte waren teurer. Mehr als 5 Euro, zunächst etwas geschockt, aber was soll es, Urlaubsort Oberstdorf, da ist sicher alles etwas teurer.
Verpackung
Die Sonnenmilch ist in einer orangefarbenen Plastikflasche abgepackt. Der Inhalt beträgt 200 ml. Auf der Vorderseite ist ein Strandmotiv abgebildet und natürlich der Produktname in den Farben blau-gelb-schwarz.Auf der Rückseite sind viele Produktinformationen in weißer Schrift aufgedruckt.
Beschriftung
Wie schon oben erwähnt, ist auf der Vorderseite das Testergebnis der Stiftung Warentest aufgeklebt. Desweiteren liest man: 20 UVA + UVB-Filter, Sonnenmilch mit Vitamin E, Schutz vor Sonnenbrand, intensive Feuchtigkeitspflege und wasserfest.
Auf der Rückseite liest man: Sonnenmilch LSF 20, intensiver Sonnenschutz für normale, ungebräunte Haut.
Zuverlässiger Sonnenschutz, aktiver Zellschutz. UVA + UVB-Breitbandfilter und Vitamin E schützen die Haut sicher und zuverlässig vor Sonnenbrand und beugen einer vorzeitigen lichtbedingten Hautalterung vor.
Intensive Feuchtigkeitspflege, feuchtigkeitsspendende Pflegestoffe halten die Haut zart und geschmeidig. Die natürliche Elastizität der Haut wird bewahrt.
Anwendungshinweis
Mindestens 30 Minuten vor dem Sonnenbad reichlich auftragen. Der Lichtschutzfaktor gibt an, um wieviel sich die Eigenschutzzeit der Haut verlängert. Die Schutzdauer pro Tag kann durch mehrfache Anwendung nicht gesteigert werden. Regelmäßig während des Sonnenbades nachcremen, besonders nach dem Schwimmen oder Abtrocknen.
Inhaltsstoffe
Diesmal verzichte ich, die vielen Inhaltsstoffe abzuschreiben, da sie doch nur verwirren und die wenigsten von euch von Interesse sind. Immerhin sind es 27 Inhaltsstoffe, wie z.B. Methoxydibenzoylmethane oder Ethylhexyl Methoxycinnamate.
Aussehen und Geruch
Die Sonnenmilch ist eine weiße dickflüssige Creme (Milch). Der Geruch erinnert mich an ein leichtes Parfüm, genauer kann ich es nicht definieren. Es riecht sehr angenehm.
Eigene Erfahrung
Auch als ich schon einen leichten Sonnenbrand hatte und die Milch erst danach auftragen konnte, erzeugte diese Sonnenmilch doch eine kühlende Wirkung. Die nächsten sonnenreichen Tage konnte ich Dank dieses Produkts genießen. Die Rötung war schon nach einem Tag verschwunden und ein leichter Bronzeton stellte sich ein. Die Sonnenmilch zog sehr schnell in die Haut ein, es bildete sich kein Fettfilm.
Fazit
Ich kann auf Grund meiner vor kurzem gemachten Erfahrungen nur sagen, daß ich mich nicht verkauft habe. Dieses Produkt ist sein Geld wert. Aus den Erfahrungen gelernt, werde ich mich auch schon bei der geringsten Sonneneinwirkung einreiben, um den Sonnenbrand entgegenzuwirken.
Viel Spaß nun beim Sonnenbaden (ich hoffe, die Sonne scheint bald wieder) und vielen Dank fürs Lesen, Bewerten und für die Kommentare, euer schon fast wieder urlaubsreifer kalli46
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-01 10:51:44 mit dem Titel STROGANOFF - aber diesmal vom Hirsch !!!
Hallo Yopi-Freunde!
Wildgerichte sind so eine Sache für sich. Entweder man liebt sie, oder man sagt igittegittegitt. Ich bin ein Fan der ersten Sorte, ich mag es geschmacklich etwas herber. Leider vertritt da meine Frau einen anderen Standpunkt. So gibt es in unserem Hause nur selten ein Wildgericht.
Doch hin und wieder setze ich mich durch und trotz des für meine Frau schon beim Braten entstehenden entsetzlichen Geruchs wird dann mein Wild-Lieblingsgericht gebruzzelt, Hirschragout Stroganoff. Leider, wie schon erwähnt, höchstens einmal im Jahr.
Ein weiterer Nachteil für meine Frau ist (ich kann es gut verstehen) die Zubereitung. Diese Zubereitung macht zwar etwas viel Arbeit, jedoch der spätere Genuß entschädigt für alle Mühen. So, lange genug um den heißen Brei, ich meine Braten, herumgeredet, hier ist nun das Rezept.
Zutaten
750 g Hirschfleisch ohne Knochen
4 Eßl. rote Beten aus dem Glas
3 Eßl. Bratenfett
4 Eßl. Weinbrand
4 Eßl. Sahne
1/2 Bund Petersili
12 frische Champignons
1/2 Zitrone
2 Zwiebeln
1 kleine Gewürzgurke
1/2 Teel. Salz
1 Teel. Zucker
Pfeffer aus der Pfeffermühle.
Zubereitung
Fleisch von Häutchen und Sehnen befreien, kurz kalt abspülen,trockentupfen und in Streifchen schneiden. Zwiebeln schälen und in Scheiben schneiden. Champignons gründlich putzen, waschen vierteln. Zitronensaft auspressen, rote Beten und Gewürzgurke in Streifchen schneiden. Petersilie waschen, abtropfen lassen, kleinschneiden und zugedeckt aufbewahren.
Bratenfett in der Pfanne so stark erhitzen, daß es raucht. Fleisch hineingeben, Pfanne vom Herd nehmen und Fleisch von allen Seiten gut anbräunen, bis das Fett aufhört zu braten. Zwiebelringe zum Fleisch geben, die Pfanne wieder auf den Herd geben und Zwiebeln ebenfalls anbräunen, dann mit den Champignonsvierteln, dem Weinbrand, der Sahne und dem Zitronensaft mischen. Hitze etwas drosseln und Pfanneninhalt unter ständigem Rühren weitere 10 Minuten garen.
Salz, einige Umdrehungen Pfeffer aus der Mühle, Beten- und Gurkenstreifen sowie Zucker zugeben und alles zugedeckt ohne
Hitze noch kurze Zeit durchziehen lassen. Zum Schluß Petersilie darüberstreuen.
Nun könnt ihr selber urteilen, ob sich die Zubereitungsmühen lohnen im Vergleich zu dem überaus köstlichen Geschmack.
Vielen Dank fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren und einen guten Appetit wünscht euer kalli46
Wie ihr ja in meinem vorletzten Bericht lesen konntet, habe ich meinen Urlaub in den Allgäuer Bergen verbracht. Im Mai, dachte ich, braucht man noch keinen intensiven Sonnenschutz. Die Wahrscheinlichkeit, daß es Sonne pur geben könnte, habe ich unterdrückt und doch mehr warme Kleidung eingepackt. Doch noch nicht einmal die Koffer ausgepackt, brannte die Sonne erbarmungslos auf meinen ungeschützten schneeweißen, vom Sportgucken im Fernsehen gestählten Körper.
Zack, schon hatte ich den ersten kleinen Sonnenbrand. Was also tun, ab in den nächsten Drogerie-Laden. Zum Glück gab es in Oberstdorf einen DM-Markt, den wir auch sehr schnell fanden. Die Auswahl an Sonnenschutzmittel war sehr groß. Ich entschied mich für Sonnenmilch von SUNDANCE mit dem Schutzfaktor 20.
Warum gerade dieses Produkt?
Nun ja, zunächst einmal sprang mir ein sehr gut der Stiftung Warentest ins Auge. Der Test von Juni 2000 besagte, daß 15 Produkte getestet wurden, mit folgendem Ergebnis: 6 x sehr gut, 7 x gut 1 x befriedigend. Außerdem beeinflußte mich auch ein bißchen der Preis von etwas über 5 Euro. Die anderen Produkte waren teurer. Mehr als 5 Euro, zunächst etwas geschockt, aber was soll es, Urlaubsort Oberstdorf, da ist sicher alles etwas teurer.
Verpackung
Die Sonnenmilch ist in einer orangefarbenen Plastikflasche abgepackt. Der Inhalt beträgt 200 ml. Auf der Vorderseite ist ein Strandmotiv abgebildet und natürlich der Produktname in den Farben blau-gelb-schwarz.Auf der Rückseite sind viele Produktinformationen in weißer Schrift aufgedruckt.
Beschriftung
Wie schon oben erwähnt, ist auf der Vorderseite das Testergebnis der Stiftung Warentest aufgeklebt. Desweiteren liest man: 20 UVA + UVB-Filter, Sonnenmilch mit Vitamin E, Schutz vor Sonnenbrand, intensive Feuchtigkeitspflege und wasserfest.
Auf der Rückseite liest man: Sonnenmilch LSF 20, intensiver Sonnenschutz für normale, ungebräunte Haut.
Zuverlässiger Sonnenschutz, aktiver Zellschutz. UVA + UVB-Breitbandfilter und Vitamin E schützen die Haut sicher und zuverlässig vor Sonnenbrand und beugen einer vorzeitigen lichtbedingten Hautalterung vor.
Intensive Feuchtigkeitspflege, feuchtigkeitsspendende Pflegestoffe halten die Haut zart und geschmeidig. Die natürliche Elastizität der Haut wird bewahrt.
Anwendungshinweis
Mindestens 30 Minuten vor dem Sonnenbad reichlich auftragen. Der Lichtschutzfaktor gibt an, um wieviel sich die Eigenschutzzeit der Haut verlängert. Die Schutzdauer pro Tag kann durch mehrfache Anwendung nicht gesteigert werden. Regelmäßig während des Sonnenbades nachcremen, besonders nach dem Schwimmen oder Abtrocknen.
Inhaltsstoffe
Diesmal verzichte ich, die vielen Inhaltsstoffe abzuschreiben, da sie doch nur verwirren und die wenigsten von euch von Interesse sind. Immerhin sind es 27 Inhaltsstoffe, wie z.B. Methoxydibenzoylmethane oder Ethylhexyl Methoxycinnamate.
Aussehen und Geruch
Die Sonnenmilch ist eine weiße dickflüssige Creme (Milch). Der Geruch erinnert mich an ein leichtes Parfüm, genauer kann ich es nicht definieren. Es riecht sehr angenehm.
Eigene Erfahrung
Auch als ich schon einen leichten Sonnenbrand hatte und die Milch erst danach auftragen konnte, erzeugte diese Sonnenmilch doch eine kühlende Wirkung. Die nächsten sonnenreichen Tage konnte ich Dank dieses Produkts genießen. Die Rötung war schon nach einem Tag verschwunden und ein leichter Bronzeton stellte sich ein. Die Sonnenmilch zog sehr schnell in die Haut ein, es bildete sich kein Fettfilm.
Fazit
Ich kann auf Grund meiner vor kurzem gemachten Erfahrungen nur sagen, daß ich mich nicht verkauft habe. Dieses Produkt ist sein Geld wert. Aus den Erfahrungen gelernt, werde ich mich auch schon bei der geringsten Sonneneinwirkung einreiben, um den Sonnenbrand entgegenzuwirken.
Viel Spaß nun beim Sonnenbaden (ich hoffe, die Sonne scheint bald wieder) und vielen Dank fürs Lesen, Bewerten und für die Kommentare, euer schon fast wieder urlaubsreifer kalli46
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-01 10:51:44 mit dem Titel STROGANOFF - aber diesmal vom Hirsch !!!
Hallo Yopi-Freunde!
Wildgerichte sind so eine Sache für sich. Entweder man liebt sie, oder man sagt igittegittegitt. Ich bin ein Fan der ersten Sorte, ich mag es geschmacklich etwas herber. Leider vertritt da meine Frau einen anderen Standpunkt. So gibt es in unserem Hause nur selten ein Wildgericht.
Doch hin und wieder setze ich mich durch und trotz des für meine Frau schon beim Braten entstehenden entsetzlichen Geruchs wird dann mein Wild-Lieblingsgericht gebruzzelt, Hirschragout Stroganoff. Leider, wie schon erwähnt, höchstens einmal im Jahr.
Ein weiterer Nachteil für meine Frau ist (ich kann es gut verstehen) die Zubereitung. Diese Zubereitung macht zwar etwas viel Arbeit, jedoch der spätere Genuß entschädigt für alle Mühen. So, lange genug um den heißen Brei, ich meine Braten, herumgeredet, hier ist nun das Rezept.
Zutaten
750 g Hirschfleisch ohne Knochen
4 Eßl. rote Beten aus dem Glas
3 Eßl. Bratenfett
4 Eßl. Weinbrand
4 Eßl. Sahne
1/2 Bund Petersili
12 frische Champignons
1/2 Zitrone
2 Zwiebeln
1 kleine Gewürzgurke
1/2 Teel. Salz
1 Teel. Zucker
Pfeffer aus der Pfeffermühle.
Zubereitung
Fleisch von Häutchen und Sehnen befreien, kurz kalt abspülen,trockentupfen und in Streifchen schneiden. Zwiebeln schälen und in Scheiben schneiden. Champignons gründlich putzen, waschen vierteln. Zitronensaft auspressen, rote Beten und Gewürzgurke in Streifchen schneiden. Petersilie waschen, abtropfen lassen, kleinschneiden und zugedeckt aufbewahren.
Bratenfett in der Pfanne so stark erhitzen, daß es raucht. Fleisch hineingeben, Pfanne vom Herd nehmen und Fleisch von allen Seiten gut anbräunen, bis das Fett aufhört zu braten. Zwiebelringe zum Fleisch geben, die Pfanne wieder auf den Herd geben und Zwiebeln ebenfalls anbräunen, dann mit den Champignonsvierteln, dem Weinbrand, der Sahne und dem Zitronensaft mischen. Hitze etwas drosseln und Pfanneninhalt unter ständigem Rühren weitere 10 Minuten garen.
Salz, einige Umdrehungen Pfeffer aus der Mühle, Beten- und Gurkenstreifen sowie Zucker zugeben und alles zugedeckt ohne
Hitze noch kurze Zeit durchziehen lassen. Zum Schluß Petersilie darüberstreuen.
Nun könnt ihr selber urteilen, ob sich die Zubereitungsmühen lohnen im Vergleich zu dem überaus köstlichen Geschmack.
Vielen Dank fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren und einen guten Appetit wünscht euer kalli46
16 Bewertungen, 1 Kommentar
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04.06.2002, 12:14 Uhr von katze35
Bewertung: sehr hilfreichdamit könnt ich leben !!! gruss Katze




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