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Erfahrungsbericht von XxBANNIxX

²~²~7 days to live (Film)²~²~

Pro:

Man ist wirklich schön braun und hat eine natürliche Farbe

Kontra:

Man bekommt hässliche Flecken

Empfehlung:

Nein

Mein kumpel und ich hatten letztens mal lange weile und da sind wir einfach mal ins kino gegangen. Er meinte so: "los komm - lass uns 7 days to live gucken!". Ich also eingestimmt, hab aber nicht gewusst,was das überhaupt sein soll.
Im kino frag ich ihn dann so: "du sag mal, was issn das überhaupt für nen film?"
"das is nen mega krasser horror streifen!"
hey klasse, dachte ich mir. Es gibt nichts schöneres als horrorfilme für mich und nichts kann mich umwerfen.
Bis dahin richtig, aber beim vorspann hab ich mir schon in die hosen gemacht... schien ja gut anzufangen...

Also, zur handlung:

1973 fahren drei polizisten zu einem gespensterisch aussehenden haus in clawton. Sie klopfen an, doch es öffnet niemand die tür. Also brechen sie ein.
Im haus ist alles dunkel, fenster und türen sind vernagelt.
Die männer nehmen einen üblen geruch wahr.
In einem zimmer sehen sie einen fernseher laufen. Sie bewegen sich langsam auf den grünen sessel davor zu, auf den eine frau sitzt. Sie war bereits tod, ihre augen waren aufgequolen, die adern standen hervor. Und das misteriöse war, dass sie ERTRUNKEN war!
Ein polizist entdeckte in der ecke einen mann hocken. Er schien ebenfalls tot zu sein. Der polizist rüttelte an ihm, plötzlich schreckte der mann auf und begann furchtbar zu schreien. Und er schrie und schrie...


23 jahre später zieht das ehepaar martin und ellen shaw in dieses haus ein. Sie wollen mit diesem umzug ihr leben neu beginnen, denn ihr sohn ist vor kurzen gestorben.
Dieses haus scheint ideal zu sein. Besonders für martin, denn als schriftsteller hat er nach einem ruhigen ort gesucht, um endlich tolle bücher zu schreiben.
Doch mit diesem haus kam nicht das, was sie sich erhofft hatten...

Am ersten tag erhält ellen beim duschen ihren ersten hinweis. Den hinweis, mit dem der horror anfängt... eine 7 steht auf den beschlagenen duschwänden.
Die bemerkt es nicht weiter und verwischt die zahl einfach.
Am nächsten tag fährt sie auf der straße entlang und sieht auf einem verkehrsschild "du hast nur noch 6 tage zu leben". Völlig geschockt fährt sie zurück und schaut sich dieses schild genauer an. Sie muss feststellen, dass sie sich nur getäuscht hatte und es ein schild wie jedes andere war.
Als sie nachts schläft, hört sie in ihrem traum stimmen. Es sind die stimmen ihres verstorbenen sohnes. Sie folgt den stimmen, die sie bis vor ihr haus führen. Dort sieht sie ihren sohn - ruft ihn, doch er rennt weg - weg in den wald. ellen rennt hinterher, doch bleibt in MOOR stecken. sie versinkt und der junge hat ein lächeln auf dem gesicht.
Schweißgebadet wacht ellen auf - ein glück, es war nur ein traum...
Sie will aufstehen, doch als sie die beddecke wegzieht sieht sie, dass ihre beine voller moor sind...

Am morgen macht sie sich am haus zu schaffen und reißt die alte, heruntergekommende tapete ab. Nebenbei hört sie den wetterbericht. Doch auf einmal sagt der wetterfrosch: "und übrigens: ellen, du hast nur noch 5 tage zu leben!"
Völlig geschockt starrt sie um sich, als plötzlich ein mann an ihre tür klopft. Es ist der polizist, der 1973 den "mordfall" untersucht hatte. Ellen schöpft verdacht, dass er etwas über das haus weiß, doch er weicht ihren fragen aus.

Sie geht zum arzt, denn sie möchte eine erklärung für ihr verhalten finden. Es fällt ein verdacht auf gehirntumor, doch sie ist die gesündeste frau wiet und breit. Also werden ihr nur antidepressiver verschrieben.
Zuhause angekommen, versucht sie völlig verzweifelt ihrem mann die situatiuon klarumachen, doch der interessiert sich nur für sein buch
Also geht sie in die küche, holt eine tasse aus dem schrank. Als die die galstür wieder schließt, spiegelt sich ihr gesicht darin. Sie sieht auf ihrer stirn eine 4 stehen. Total entgeistert streicht sie sich übers gesicht - die 4 ist wieder verschwunden...

Am nächsten tag trifft sie den polizisten wieder, der mit seiner frau unterwegs ist. Die frau meint zu ihr, dass sie immer bei ihnen willkommen ist, wenn sie probleme hat.

ellen geht nach hause, versucht erneut mit ihrem mann zu reden, doch der wirk immer abweisender, sitzt nur vor dem computer und schreibt an seinem buch.

Plötzlich klingelt es. Freunde, die beim umzug geholfen haben kommen zu besuch. Sie haben ein scrabbel spiel mitgebracht. Als sie anfangen zu spielen, zieht ellen einige buchtaben.
Sie zieht THREE DAYS...
Total geschockt wirft sie die buchstaben wieder in den beutel zurück, zieht erneut:
THREE DAYS...

Am darauffolgenden tag geht ellen zu dem polizisten nach hause - versucht mehr über das haus rauszubekommen.
Doch der polizist möchte nichts mehr mit der vergangenheiut zu tun haben. Er erzähle ellen lediglich nur die geschichte mit der ertrunkenen frau...
Seine frau gibt ellen eine adresse, wo sie den mann der ertrunkenen frau finden kann.
Dort angekommen, hört sie eine alte frau sagen: "armes mädchen - hat nur noch zwei tage zu leben!".
Sie geht zu dieser frau, schüttelt sie und fragt, was sie gesagt hat. Doch die frau und ihr pfleger schwören, nichts gesagt oder gehört zu haben...
Als sie auf diesen besagten mann trifft, erfährt sie etwas was ihr einiges klarer macht...
Denn ihr haus wurde auf dem ort gebaut, wo im mittelalter die leute umgebracht wurden.
"DAS MOOR IST EIN GRAB...", so der alte verstörte mann.


So, der schluss wird nicht verraten, denn etwas spannung soll ja noch bleiben. Ich sag nur: und sie lebten glücklich und zufrieden bis an ihr lebensende...

Naja, kann ich viele von euch nicht verstehen. Wieso soll der film schlecht seien? Ich finde ihn total genial gemacht, denn die story spielt meist im haus, also ist es immer ziemlich finster und nie weiß man, was passiert. Und dazu auch noch immer diese unheimliche musik... einfach nur klasse gemacht!
Ich habe die ganze zeit mit aufgerissenen augen auf die leinwand gestarrt, mich in meiner jacke festgekrallt (die jetzt fast kaputt ist) und mit sind ständig kalte schauer über den rücken gelaufen.
Doch etwas zu unrealistisch fand ich den schluss, denn komische morrmonster kamen aus dem haus. Naja, hat ein wenig meine angst gestört, aber war nicht weiter tragisch.
Dieser film war nicht nur gruselig - es gab auch ein paar stellen wo ich fast geweint hätte, aber auch eine stelle, wo man total lachen musste. Aber i-wie kann man nicht lachen, weil man noch voll gestört ist von den ganzen gruseligen parts...
Als der film zu ende war, saß ich erstmal noch wie gelehmt im kinosessel. Ich konnte kaum laufen, weil meine knie noch so weich waren. Draußen musste ich erstmal mit der welt klarkommen, weil ich i-wie voll psychisch gestört war. Mein einiziger wunsch an diesem tag war nur noch, nicht davon zu träumen.

So ein paar stunden nach dem film ist mir einiges erst so richtig klargeworden. Manche sätze von ellen haben mich echt zum nachdenken angeregt und auch jetzt fallen mir noch gruselige dinge auf, die ich im kino noch gar nicht so wahrgenommen hatte.

Ich kann diesen film echt nur jeden empfehlen. Naja, aber auch nur wenn er starke nerven hat und was aushält...
The sixth sense war wirkich gar nichts dagegen...

so, und immer dran denken:
trau nicht deinen augen
trau nicht deinen gefühlen
trau nur deiner angst

Ok, ich würd mich über kommentare von euch freuen!

Gruß, ani


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-16 19:12:01 mit dem Titel Sporlastic Genu-Hit Kniebandage mit Silikonprofileinlage

Ja, da hab ich schon seit einigen Jahren mit Knieproblemen zu kämpfen, aber jetzt ist es richtig schlimm geworden. Also bin ich mal wieder zu meiner Sportärztin und sie meinte, ich solle es doch mal mit einer Kniebandage versuchen.
Ich mir gleich gedacht: „Boah, nie Kniebandage?! Wie solln DAS aussehen?!“ Aber na gut... Ich also gleich mal zum Sanitätshaus gespurtet. Da musste ich dann mit nach hinten in die Kabine gehen und da wurden dann gleich mal meine Maße genommen. Und wisst ihr, was rausgekommen ist???
90 – 60 – 90! Ist das nicht super???
Ne, wurde ja nur Wade und Oberschenkel gemessen. Denk mal, dass diese Maße hier niemand wissen will, oder?! Das macht man jedenfalls, um die richtige Größe der Bandage zu bestimmen. Die Dinger sind zwar elastisch, aber jedem passt ja nicht jede...
Ok, sie also die Maße genommen und kurz abgezischt. Da saß ich dann also so ganz alleine und wartete (schon ganz ungeduldig) auf das „Prachtexemplar“. Dann kam sie auch schon gleich wieder mit ner großen länglichen Verpackung, die voll schäbig aussah. So dreckig weiß mit orangen Rändern und nen paar bunten Bildchen drauf.
Und daraus zauberte sie – wie soll es auch anders sein – nen Euroschein. Nee nee, schön wärs gewesen. War dann doch leider nur die Bandage.

Ich hab mir immer unter so nem Ding so was ganz unerotisches in ner Hautfarbe vorgestellt. Naja, unerotisch ist so was zwar trotzdem, aber doch schon etwas stylischer in schwarz. Oben hat sie zwei dezente graue Streifen, in der Kniekehle ein kleines graues Muster und in der Unterhälfte wieder einen kleinen grauen Streifen.

So, nun hieß es anprobieren. Die Frau zottelte mir das Teil erst übern Fuß und den Rest musste ich selbst hochziehen. Tja, leichter gesagt als getan, denn so ne Bandage ist ganz schön eng. Und das Problem war ja auch noch, dass dieses Teil so eine Silikonprofileinlage hat, damit das Knie geschützter ist. Diese musste ja nun genau ums Knie herumliegen und da durfte ich erst mal eine ganze Weile rumprobieren, bis das dann passte. Aber ich habs geschafft. Zwar hatte ich danach zwei Fingernägel weniger und meine Nerven waren total am Ende, aber: ICH HABS GESCHAFFT! Ich stand auf, guckte in den Spiegel und mein siegessicheres Gesicht wandelte sich in ein total unglückliches um. Die Bandage sah trotz schwarzer Farbe einfach nur UNEROTISCH aus. Wie sollte es auch anders sein?! Aber auf jeden Fall hats gepasst und die sollte es dann auch sein.

Ich kann euch leider nicht sagen, wie teuer so eine Bandage ist, denn ich als Schüler brauch je noch nichts dafür zu bezahlen. Na das wärs ja auch noch...
Ich noch gefragt, wann ich die Bandage tragen sollte und die Frau antwortete, dass ich sie nur zum schlafen gehen abmachen solle.

Gut, ich also nach Hause und mir das Teil erst mal richtig angezogen. Und schwupps, wieder ein Fingernagel weniger *grrrrrrr*
Ich stellte dann aber auch ganz schnell fest, dass so ne Bandage was ganz schön unpraktisches ist. Ich bin nämlich mal ganz kurz damit rumgelaufen und die Silikoneinlage hing dann immer sonst wo, nur nicht ums Knie rum. Nein, sie drückte die Kniescheibe in irgendwelche Richtungen, so dass es nur noch mehr weh tat.

Und dann hab ich mal probiert, wie es aussieht, wenn ich eine Hose drüberziehe. Gut, es ging einigermaßen, denn die Bandage hat sich nicht besonders abgezeichnet. Ich würde nur Probleme bekommen, wenn mir mal einfach jemand so aufs Knie haut. Der würde sich dann ganz schön wundern, weil die Silikonprofileinlage doch ein ganz schön dickes Ding ist und dann würde es heißen, dass ich eine riesige verknorpelte Fettschicht am Knie habe. Und das muss ja nicht sein, oder? Sind ja gleich alle ganz abgeschreckt!

Als ich dann weggegangen bin, hab ich die Bandage natürlich wieder ausgezogen, denn ich war ständig nur am richten und hochziehen und rumzotteln, das hätte mich sonst ganz verrückt gemacht.

Ab und zu ziehe ich sie mal wieder zu Hause an (wenn mich keiner sieht), aber ich hab echt das Gefühl, dass mein Knie davon überhaupt nicht besser wird – ganz im Gegenteil! Wie gesagt drückt die Silikoneinlage aufs Knie und in der Kniekehle drückt es auch ganz gewaltig.

Meine Mama hat mir gesagt, dass sie auch mal eine Kniebandage tragen musste und genau das gleiche Ergebnis hatte.
Ich versteh gar nicht so richtig, warum man so ne Bandagen überhaupt verschreibt. Kann mir gar nicht vorstellen, dass die Probleme dadurch bei irgendjemandem besser werden.
Jedenfalls soll man bei folgendem eine Kniebandage benutzen:

1. Meniskusschädigungen
2. Gonarthrose
3. Postoperative und posttraumatische Reizungen
4. rheumatische Ergüsse mit und ohne Bandinsuffizienz
5. Bandverletzungen
6. Leichte Bandsuffizienz

Und nun noch mal genau, um welche Kniebandage es sich bei mir handelt.
Unzwar ist das die :
Kniebandage mit Silikonprofileinlage
von SPORTLASTIC Biodynamic Biomechanik
GENU-HIT
Art. 07081/07082

Diese Firma hat unglaublicher Weise nicht nur schwarze Bandagen zu bieten, sondern auch weiße (mit stylischem blau) und sexy hautfarbene (*Brrrrr*).
Und wer diese Bandage doch mal öfter tragen sollte, so dass er sie waschen muss, sollte dies lieber nur mit der Hand tun.

Fazit: Ich habe wirklich keine tollen Erfahrungen mit dieser Kniebandage gemacht und werde sie auch nicht mehr benutzen. Meinen Arzt werd ich erst mal fragen, ob es normal ist, dass die Schmerzen dadurch nur noch größer werden. Kann ich also eigentlich niemandem weiterempfehlen!

So, denn machts mal wieder gut!

Bis denne, Ani


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-05-09 14:13:20 mit dem Titel ²~²~Selbstbräuner²~²~

Kennt ihr das? Ihr guckt in den Spiegel und könnt kaum erkennen, wo Mensch aufhört und wo Wand anfängt? Und das alles nur, weil ihr so käsig seid?
Dieses Gefühl hatte ich auch neulich wieder, weil Madame das ständige Geld fürs Solarium langsam ausgeht...

Aber um mich dann noch so halbwegs im Spiegel erkennen zu können, ohne dass es in den Augen wehtut, wollte ich es mal mit einer Selbstbräunungscreme versuchen.
Viele haben mir immer erzählt, dass man sich ganz sorgfältig damit eincremen müsse, um keine weißen Stellen zu bekommen und darum war mir das ganze eigentlich nicht so geheuer.
Aber ich lief trotzdem schnell zur Drogerie und schaute mich mal ein wenig um.

Der Express Bräuner von Ambre Solaire fiel mir durch das auffällige Design sofort ins Auge. Der Preis leider auch. 7,95 Euro. Und das für nur 100 ml?! Ganz schön heftig, aber nicht weiter nachdenken - einfach kaufen!

Zu Hause angekommen, probierte ich den Selbstbräuner gleich mal aus.
Vorher cremte ich mir noch schnell Gesicht und Hals mit Bodylotion ein, damit sich sie Flüssigkeit besser verteilen lässt.
Anschließend sprühte ich mir dieses gelblich aussehende Zeug auf die Hand. Sofort stieg mir ein wirklich sehr angenehmer Geruch in die Nase. So wie Aprikose... Ich war sehr überrascht, dass mir jetzt keine Chemiebombe die Schleimhäute verätzt!
Und ab damit aufs Gesicht. Nicht zu dick und nicht zu dünn. Also so, dass es schon noch schön glänzt auf der Haut. Wenn man die Flüssigkeit nämlich zu stark verreibt, sieht man gar kein Ergebnis!

Es dauerte nicht lange, dann war alles eingetrocknet und ich konnte mich wieder anziehen. Doch was war das? Da hatte ich wohl vergessen, mir die Hände abzuwaschen. Und dabei stand es doch noch auf der Flasche hinten drauf... Ich sah aus, als wenn ich im Farbtopf gespielt hätte. Zwischen den Fingern alles richtig „schön“ braun!
Und es wollte einfach nicht abgehen. Den Spott von meiner Freundin musste ich dann wohl über mich ergehen lassen... Wenigstens kann mir so was jetzt nicht mehr passieren ;)

Und nun ging ich gespannt zum Spiegel, um das Ergebnis (hoffentlich) zu bewundern. Und tatsächlich! Ich war gleich viel, viel brauner als vorher. Keine weißen Stellen - alles perfekt gleichmäßig verteilt. Was will man mehr?! Es war auch ein sehr schöner Braunton und wirklich nicht unnatürlich. Halt sehr gesund!
Und das schöne war, dass ich mich bzw. den Selbstbräuner noch den ganzen Abend gerochen habe... HERRLISCH

Am nächsten Tag fielen mir dann leider immer mehr weiße Stellen im Gesicht auf. So langsam bröckelte die Farbe dann wohl doch ab. Das sah nicht wirklich erotisch aus...
Besonders stark an Stellen mit trockener Haut kam meine natürliche Weiße wieder durch.
Und ich wusste einfach keine Lösung!
Noch mehr Selbstbräuner draufknallen? Wäre bestimmt noch schlimmer gekommen!
Die restliche Farbe vom Gesicht kratzen? Aber wie? Mit einem Bimsstein? Nein danke!

Also wartete ich... und wartete... Irgendwann verschwanden die Flecken auch von ganz alleine. Und mit ihnen natürlich auch die restliche Farbe. Also wieder aufs neue die kleine Sprühdose rausgekramt und mir kräftig Bräunung verschafft.

Irgendwann fiel mir dann mein Hals auf, der an manchen Stellen total schwarz war und an manchem amok weiß. Na klasse, dachte ich mir. Aber nicht denken, dass ich mir den nicht wasche! Das ging dann nur durch bimssteinartiges Rubbeln wieder weg. Schrecklich!

Laut Hersteller sollte man das Selbstbräunungs-Spray in der ersten Woche täglich benutzen, anschließend reicht eine Anwendung pro Woche.
Naja, da ich mir nie den ganzen Körper einschmiere, könnte so eine häufige Anwendung fatal werden. Schließlich will man nicht mit einem Urlaubs-Gesicht und Tiefkühl-Körper rumlaufen.
Und für meinen ganzen Körper ist mir das Spray einfach zu schade, bzw. zu teuer gewesen. Dann geh ich doch lieber ins Solarium.

Ansonsten muss ich sagen, dass diese 100 ml wirklich sehr ergiebig sind und EWIG halten!
Und ein Mal einsprühen bedeutet etwa drei Tage Bräune. Oder auch mehrere Wochen Restflecke...

Inzwischen habe ich mir aber anderen Selbstbräuner gekauft, denn mir haben alle gesagt, dass der von Ambre Solaire total nach Billigzeug aussieht. Aber darüber bestimmt im nächsten Bericht!

Also bis denn,
die Ani

14 Bewertungen, 1 Kommentar

  • werwoelfin666

    14.06.2002, 15:58 Uhr von werwoelfin666
    Bewertung: sehr hilfreich

    Der Beitrag ist doch schon viel, viel besser, wie der über "Vera". Und zu Deiner Beruhigung: mit dieser Selbstbräuner-Erfahrung stehst Du nicht alleine da!