Erfahrungsbericht von Robiator
"Schock schwere Not!", sagte ...
Pro:
siehe Text
Kontra:
siehe Text
Empfehlung:
Nein
Ein Bericht über den
Sinn des Lebens.
-
„Schock schwere Not!“, sagte...
...Dagobert Duck, als er feststellen musste, dass er seiner heißgeliebten morgendlichen Tätigkeit des Geldbadens nicht mehr nachgehen konnte. Der Grund, wie sollte es anders sein – Opa Knack und seine Panzerknackerenkel. Doch oh Graus es wurde noch schlimmer als es sowieso schon war. Soeben verließ nämlich Gundel Gaukeley mit ihrem Belzebub durch das einzige Fenster im Dachgeschoss seinen Geldspeicher, natürlich mit seinem „Kreuzer Nummer 1“. Also da hilft nun wirklich nur noch Goldriechsalz, welches soeben vom Neffen Donald und den Großneffen Tick, Trick und Track unter seine äußerst empfindlich darauf reagierende Nase gehalten wurde. Und nur sehr kurz danach stürzen sich die Ducks in ein neues, atemberaubendes Abenteuer – mehr oder weniger freiwillig ;o)) ...
Ach so, natürlich verbinde ich mit dem ersten Absatz keine Copyrightrechte ;o)) Also was will ich mit diesem obigen einführenden Beispiel sagen? Ganz einfach, während der eine seinen Sinn des Lebens schon gefunden hat (z.B. Dagobert), muss ihn ein anderer noch verzweifelt suchen (z.B. Donald). Weil Donald ist sicher nicht so ganz glücklich über seine vielen Schulden bei seinem Onkel, dennoch versucht er sein Leben zu meistern. Was sagt dieser Absatz noch aus? Natürlich können die einzelnen Lebensinhalte variieren man vergleiche nur einmal den von Dagobert, von Gundel oder den Panzerknackern. Aber belassen wir es erst einmal bei dem einführenden Beispiel und werden wieder etwas ernster, was nicht heißen soll, dass das Lesen von Disneycomics keinen Spass macht.
1. Definitionsabgrenzung
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Da möchte ich zunächst einmal das kleine Wörtchen „Sinn“ versuchen zu definieren. Und zwar muss man dabei im Kästchen der Philosophie kramen, und sofern man fündig werden sollte, stößt man zwangsläufig auf eine Sache, ein Ereignis oder eine Handlung, der eine Bedeutung beigemessen wird. Dabei wird insbesondere auch der Aspekt des Zielbereiches und des Zweckes berührt. Dieses heißt Bedeutung, Zweck und Ziel bilden in der Schnittmenge den Sinn.
Doch was versteht man unter dem Sinn des Lebens? Erst einmal ein Gedanke vorweg – schon Aristoteles versuchte sich darin, ihn zu finden. Er definierte es als Bestreben zum höchsten Gut. OK, versuche ich einmal seine und die obere Variante etwas „zusammenzuwürfeln“: Der Sinn des Lebens ist individuell. (Dagobert-Beispiel) Er bezeichnet einen Mix von Lebenszielen, wobei das oberste und individuelle Lebensziel dominant ist und eventuell die anderen untergeordneten beeinflussen kann. Dabei kann sich die Dominanz auch zugunsten eines anderen Lebenszweckes verschieben und somit die Bedeutung der ganzen Lebenssinn-Matrix (eine Matrix in diesem Fall bezeichnet wohl eher das Zusammenspiel der einzelnen Lebensziele) verändern.
Vielleicht noch der Vollständigkeit halber, obwohl vielleicht mit dem Wörtchen „individuell“ bereits angedeutet, ist Leben natürlich nicht nur allein dem Menschen vorbehalten (wäre doch einmal ein Thema für einen Bericht – na mal sehen). Entstanden ist es im kosmischen Zusammenspiel von Ereignissen, so dass Leben mit vielen einzelnen Individuen (ich glaube da kennen wir noch nicht mal alle bzw. die wenigsten im All) und natürlich mit dem Bereich der Pflanzenwelt, etc. involviert ist.
2. Der Zeitaspekt und persönliche Erfahrungen
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Nicht umsonst wird heute allgemein die Zeit als 4. Dimension (neben Länge, Höhe, Breite) angesehen. Dieses heißt der Zeitaspekt spielt eine ungeheure Wichtigkeit im Bezug zum Sinn des Lebens. Jeder Mensch (ich beziehe mich nun der Einfachheit halber im Nachfolgenden auf Menschen, weil dies ja der Bezug ist, der uns wirklich interessiert) gewinnt im Laufe der Zeit an Erfahrung und Reife. Diese beiden Faktoren, die in positiver Regression (Abhängigkeit) zur Zeit stehen, können den Sinn des Lebens mit fortschreitender Zeitdauer ändern – wohlgemerkt können! Statistisch gesehen, startet so ca. aller 7 Jahre ein neuer Lebensabschnitt. (Kleinkind, erste allgemeine Lernphase, jugendlich sein, Beginn der zweiten individuellen Lernphase, langsam an Nachwuchs denken, usw.) Natürlich handelt es sich bei dieser statistischen Kennzahl um ein arithmetisches Mittel, was bedeutet bei einem tritt der Zustand eher, bei einem anderen nie, in anderer Form oder später ein.
Persönlich betrachtet, möchte ich dieser Zeittheorie zustimmen. Beispielsweise strebe ich momentan nach Wissensmaximierung – wer weiss vielleicht bin ich ja mal irgendwann reif für die vielen Quizshows ;o)) Allerdings kann sich dieser Aspekt sehr schnell ändern, die Frage ist zwar wann, aber im Verlaufe der Zeit wird dieses Ziel durch ein anderes persönliches substituiert oder in der Bedürfnishierarchie nach hinten verdrängt. Dieses bedeutet ich gebe meinem Leben einen neuen Sinn, der mein Verhalten und mein Agieren mit meiner Umwelt derart dominant bestimmt.
3. Der Einfluss anderer Individuen und Lebewesen
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Ein weiterer wichtiger Aspekt meines Erachtens ist der Einfluss anderer Individuen auf meine Persönlichkeit. Habe ich Vorbilder oder lerne ich jemand außergewöhnliches kennen. Wer ist mein zukünftiger Lebenspartner und was hat er selber für Ziele, denen er persönlich nachgehen möchte. Hier kann es beispielsweise dazu kommen, dass ich meine Lebenssinn-Matrix (siehe Definition) komplett überarbeiten muss.
Um einmal wieder bei anderen Lebensformen zu schweifen: War ich einmal in einem bestimmten Urlaubsgebiet und war von diesem so fasziniert, dass ich mich für dessen Erhaltung einsetzen muss oder Jahr für Jahr eben an diesem kleinen Örtchen meine mir zugedachte Freizeit (Freiheit) genieße?
Sicher gibt es noch eine Vielzahl von anderen Aspekten, die den Sinn des Lebens signifikant beeinflussen können. Aber ich warte erst einmal auf die Resonanz zu diesem Bericht, und werde bei Bedarf diesen einführenden Bericht um weitere Punkte ergänzen.
4. Zusammenfassung
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Die einführende Betrachtung zum Sinn des Lebens hat ergeben, dass der Sinn des Lebens gerade beim Menschen sehr stark variiert. Dieses heißt nicht nur individuell sondern er unterliegt auch noch der Zeitveränderung, z.B. durch hinzu gewonnene Reife oder eine große Liebe, der man irgendwann begegnet.
Persönlich gesehen, bestätigt sich diese Theorie für mich. Während ich als 16-jähriger noch an einen normalen Lebensweg mit Ausbildung und später Beruf glaubte, hat sich nur wenige Jahre später herausgestellt, dass dieses nicht mein persönlicher Sinn des Lebens sein kann. So befinde ich mich seit geraumer Zeit im universitären Lebensabschnitt, um dort ein neues Lebensziel für mich zu ergründen. Doch dieses (sofern die Zeit ausreicht, was man ja nie weiss), wird sicher nicht der letzte persönliche Sinn meines Lebens sein.
Ein mögliches Resümee: Man sollte das Leben genießen und wenn sich eine Veränderung im Leben bemerkbar macht, sollte man ihr beruhigt entgegenstreben und evtl. seine Lebenssinn-Matrix überarbeiten.
Viele Grüße von © Robiator
Sinn des Lebens.
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„Schock schwere Not!“, sagte...
...Dagobert Duck, als er feststellen musste, dass er seiner heißgeliebten morgendlichen Tätigkeit des Geldbadens nicht mehr nachgehen konnte. Der Grund, wie sollte es anders sein – Opa Knack und seine Panzerknackerenkel. Doch oh Graus es wurde noch schlimmer als es sowieso schon war. Soeben verließ nämlich Gundel Gaukeley mit ihrem Belzebub durch das einzige Fenster im Dachgeschoss seinen Geldspeicher, natürlich mit seinem „Kreuzer Nummer 1“. Also da hilft nun wirklich nur noch Goldriechsalz, welches soeben vom Neffen Donald und den Großneffen Tick, Trick und Track unter seine äußerst empfindlich darauf reagierende Nase gehalten wurde. Und nur sehr kurz danach stürzen sich die Ducks in ein neues, atemberaubendes Abenteuer – mehr oder weniger freiwillig ;o)) ...
Ach so, natürlich verbinde ich mit dem ersten Absatz keine Copyrightrechte ;o)) Also was will ich mit diesem obigen einführenden Beispiel sagen? Ganz einfach, während der eine seinen Sinn des Lebens schon gefunden hat (z.B. Dagobert), muss ihn ein anderer noch verzweifelt suchen (z.B. Donald). Weil Donald ist sicher nicht so ganz glücklich über seine vielen Schulden bei seinem Onkel, dennoch versucht er sein Leben zu meistern. Was sagt dieser Absatz noch aus? Natürlich können die einzelnen Lebensinhalte variieren man vergleiche nur einmal den von Dagobert, von Gundel oder den Panzerknackern. Aber belassen wir es erst einmal bei dem einführenden Beispiel und werden wieder etwas ernster, was nicht heißen soll, dass das Lesen von Disneycomics keinen Spass macht.
1. Definitionsabgrenzung
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Da möchte ich zunächst einmal das kleine Wörtchen „Sinn“ versuchen zu definieren. Und zwar muss man dabei im Kästchen der Philosophie kramen, und sofern man fündig werden sollte, stößt man zwangsläufig auf eine Sache, ein Ereignis oder eine Handlung, der eine Bedeutung beigemessen wird. Dabei wird insbesondere auch der Aspekt des Zielbereiches und des Zweckes berührt. Dieses heißt Bedeutung, Zweck und Ziel bilden in der Schnittmenge den Sinn.
Doch was versteht man unter dem Sinn des Lebens? Erst einmal ein Gedanke vorweg – schon Aristoteles versuchte sich darin, ihn zu finden. Er definierte es als Bestreben zum höchsten Gut. OK, versuche ich einmal seine und die obere Variante etwas „zusammenzuwürfeln“: Der Sinn des Lebens ist individuell. (Dagobert-Beispiel) Er bezeichnet einen Mix von Lebenszielen, wobei das oberste und individuelle Lebensziel dominant ist und eventuell die anderen untergeordneten beeinflussen kann. Dabei kann sich die Dominanz auch zugunsten eines anderen Lebenszweckes verschieben und somit die Bedeutung der ganzen Lebenssinn-Matrix (eine Matrix in diesem Fall bezeichnet wohl eher das Zusammenspiel der einzelnen Lebensziele) verändern.
Vielleicht noch der Vollständigkeit halber, obwohl vielleicht mit dem Wörtchen „individuell“ bereits angedeutet, ist Leben natürlich nicht nur allein dem Menschen vorbehalten (wäre doch einmal ein Thema für einen Bericht – na mal sehen). Entstanden ist es im kosmischen Zusammenspiel von Ereignissen, so dass Leben mit vielen einzelnen Individuen (ich glaube da kennen wir noch nicht mal alle bzw. die wenigsten im All) und natürlich mit dem Bereich der Pflanzenwelt, etc. involviert ist.
2. Der Zeitaspekt und persönliche Erfahrungen
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Nicht umsonst wird heute allgemein die Zeit als 4. Dimension (neben Länge, Höhe, Breite) angesehen. Dieses heißt der Zeitaspekt spielt eine ungeheure Wichtigkeit im Bezug zum Sinn des Lebens. Jeder Mensch (ich beziehe mich nun der Einfachheit halber im Nachfolgenden auf Menschen, weil dies ja der Bezug ist, der uns wirklich interessiert) gewinnt im Laufe der Zeit an Erfahrung und Reife. Diese beiden Faktoren, die in positiver Regression (Abhängigkeit) zur Zeit stehen, können den Sinn des Lebens mit fortschreitender Zeitdauer ändern – wohlgemerkt können! Statistisch gesehen, startet so ca. aller 7 Jahre ein neuer Lebensabschnitt. (Kleinkind, erste allgemeine Lernphase, jugendlich sein, Beginn der zweiten individuellen Lernphase, langsam an Nachwuchs denken, usw.) Natürlich handelt es sich bei dieser statistischen Kennzahl um ein arithmetisches Mittel, was bedeutet bei einem tritt der Zustand eher, bei einem anderen nie, in anderer Form oder später ein.
Persönlich betrachtet, möchte ich dieser Zeittheorie zustimmen. Beispielsweise strebe ich momentan nach Wissensmaximierung – wer weiss vielleicht bin ich ja mal irgendwann reif für die vielen Quizshows ;o)) Allerdings kann sich dieser Aspekt sehr schnell ändern, die Frage ist zwar wann, aber im Verlaufe der Zeit wird dieses Ziel durch ein anderes persönliches substituiert oder in der Bedürfnishierarchie nach hinten verdrängt. Dieses bedeutet ich gebe meinem Leben einen neuen Sinn, der mein Verhalten und mein Agieren mit meiner Umwelt derart dominant bestimmt.
3. Der Einfluss anderer Individuen und Lebewesen
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Ein weiterer wichtiger Aspekt meines Erachtens ist der Einfluss anderer Individuen auf meine Persönlichkeit. Habe ich Vorbilder oder lerne ich jemand außergewöhnliches kennen. Wer ist mein zukünftiger Lebenspartner und was hat er selber für Ziele, denen er persönlich nachgehen möchte. Hier kann es beispielsweise dazu kommen, dass ich meine Lebenssinn-Matrix (siehe Definition) komplett überarbeiten muss.
Um einmal wieder bei anderen Lebensformen zu schweifen: War ich einmal in einem bestimmten Urlaubsgebiet und war von diesem so fasziniert, dass ich mich für dessen Erhaltung einsetzen muss oder Jahr für Jahr eben an diesem kleinen Örtchen meine mir zugedachte Freizeit (Freiheit) genieße?
Sicher gibt es noch eine Vielzahl von anderen Aspekten, die den Sinn des Lebens signifikant beeinflussen können. Aber ich warte erst einmal auf die Resonanz zu diesem Bericht, und werde bei Bedarf diesen einführenden Bericht um weitere Punkte ergänzen.
4. Zusammenfassung
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Die einführende Betrachtung zum Sinn des Lebens hat ergeben, dass der Sinn des Lebens gerade beim Menschen sehr stark variiert. Dieses heißt nicht nur individuell sondern er unterliegt auch noch der Zeitveränderung, z.B. durch hinzu gewonnene Reife oder eine große Liebe, der man irgendwann begegnet.
Persönlich gesehen, bestätigt sich diese Theorie für mich. Während ich als 16-jähriger noch an einen normalen Lebensweg mit Ausbildung und später Beruf glaubte, hat sich nur wenige Jahre später herausgestellt, dass dieses nicht mein persönlicher Sinn des Lebens sein kann. So befinde ich mich seit geraumer Zeit im universitären Lebensabschnitt, um dort ein neues Lebensziel für mich zu ergründen. Doch dieses (sofern die Zeit ausreicht, was man ja nie weiss), wird sicher nicht der letzte persönliche Sinn meines Lebens sein.
Ein mögliches Resümee: Man sollte das Leben genießen und wenn sich eine Veränderung im Leben bemerkbar macht, sollte man ihr beruhigt entgegenstreben und evtl. seine Lebenssinn-Matrix überarbeiten.
Viele Grüße von © Robiator




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