Erfahrungsbericht von blackypanther
Warum den nur?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Warum habt ihr mir das angetan, sagt dieser Blick.
Ich wollte doch euer Freund sein, dein Gefährte, das neue Familienmitglied.
Warum habt ihr mich nicht behalten, warum habt ihr mich einfach ausgesetzt.
Jedes Jahr aufs neue landen Hund, Katze, Hase, Meerschweinchen oder sonst ein Tier unterm Weihnachtsbaum. Meist für die Kinder.
Klar der Anblick eines kleines Tierbabys erweicht jedes Herz, und na klar bekommt das Kindchen das so lang ersehnte Tierchen. Schön verpackt mit einer roten Schleife um, wird das Tier dann am Weihnachtsabend überreicht.
Aber über die Konsequenzen werden sich meist nie Gedanken gemacht, und das obwohl immer vor der Weihnachtszeit, eindringlich in Werbespots von Tierschutzorganisationen darauf hingewiesen wird.
So ein Tier bedeutet Verantwortung. Es bedeutet auch Arbeit. Um ein Tier muss man sich kümmern, und das nicht nur mal eben am Tag 1 Std.
Ein Hund will täglich mehrmals Gassi gehen. Katzen sind zwar eigenständiger, verlangen aber auch ihre Schmusestunden und ne saubere Katzentoilette. Auch ein Vogel-, Hamster-, oder sonst was Käfig will öfters mal gesäubert werden und vom füttern reden wir jetzt mal gar nicht, dass setze ich als selbstverständlich voraus. Egal um welches Tier es sich handelt, man braucht Zeit dafür.
Aber wie ist es den meistens?
Sehr schnell verlieren die Kinder die Lust an dem Tier. \"Äh, das macht ja Arbeit\" hört man dann. Die Kinder sind nach kurzer Zeit überfordert damit.
Manchmal übernehmen dann die Eltern die Pflege des Tieres, obwohl doch Töchterchen oder Söhnchen, vorher noch fest versprochen hatte sich um alles zu kümmern.
Aber meistens landen die armen Geschöpfe in Tierheimen.
Jedes Jahr das selbe. Die Tiere werden einfach abgegeben, aus oft fadenscheinigen Gründen (plötzlich hat die ganze Familie ne Tierhaarallergie). Viele allerdings sind sogar zu feige die Tiere wenigstens sicher abzugeben.
NEIN die armen Tiere werden vorm Tierheim angebunden oder abgestellt, was noch die gnädigste Form ist. Aber all zu oft werden sie irgendwo auf einem Parkplatz oder im Wald einfach ausgesetzt. Ihrem Schicksal, oftmals sogar dem sicheren Tod, einfach überlassen.
Schaut euch die Bilder an.
Wie können Menschen so etwas machen?
Ich kann und will solche Leute nicht verstehen. Nein, das geht mir als Katzenmami und Tierschützerin nicht in den Kopf
Alleine der Deutsche Tierschutzbund nimmt im Jahr ca. 90000 Katzen und 100000 Hund auf, da sind die angeschlossenen Tierheim im Verbund noch gar nicht mitgerechnet.
Vorhin hörte ich gerade das in einem Stadtteil von Berlin am ersten Weihnachtstag bereits 34 Tier abgegeben wurde und man ein kleines Hündchen mittels in der Stadt einfach ausgesetzt hatte. Da kommen mir die Tränen, wenn ich so etwas höre.
Meine bitte an alle und darum schreibe ich das auch.
Wenn ihr vorhabt euch ein Tier anzuschaffen, welches auch immer, und gerade wenn eure Kids eins wollen. Überlegt genau. Überlegt welche Verantwortung ihr damit eingeht. Kinder sollten nicht zu jung sein. Sie sollten schon ein gewisses Alter haben. Man sollte ihnen das ganz genau erklären, was es bedeutet ein Tier zu haben. Viele Tierheime stehen hierbei auch gerne beratend zur Seite.
Überlegt auch genau welches Tier zu euch passt, auch hier gibt es gute Beratung. Hunde kann man z.B. auch bei einigen Tierheime probeweise mal ein Wochenende zu sich holen, oder mal mit Gassi gehen.
Meine zweite Bitte, ja ich weiß ich verlang zuviel.
Solltet ihr irgendwo ein streunendes oder ausgesetztes Tier finden, nehmt euch ihrer an. Sie sind auf unsere Hilfe angewiesen. Auch weggelaufene Tiere gibt es oft, und ihr glaubt gar nicht was das für ein schöner Augenblick ist, wenn ihr einem Menschen sein geliebtes Tier wieder zurück geben könnt, das er schon so vermisst hat (hatte ich neulich übrigens gerade wieder mit einer zugelaufenen Katze).
Solltet ihr vielleicht sogar mal beobachten wie einer sein Tier aussetzt so scheut euch nicht diesen anzuzeigen. Solchen Leuten droht eine Strafe von vielen tausend Euro.
Nehmt euch meine Bitte zu Herzen.
Wir nennen uns Menschen und sollten daher menschlich sein. Das heißt für mich eben auch schwächeren helfen, und unsere Haustiere sind in dem Fall die allerschwächsten. Sie haben keine Lobby, sie gelten vorm Gesetz immer noch als Sache nicht als Lebewesen.
Das ändern fängt im kleinen an. Und so wie wir es unseren Kindern beibringen, wie man mit Tieren umgeht so geben sie es auch später mal weiter.
So, dass musste mal raus. Den dieses Thema war mir sehr wichtig.
Danke euch fürs lesen
Eure blacky
Ich wollte doch euer Freund sein, dein Gefährte, das neue Familienmitglied.
Warum habt ihr mich nicht behalten, warum habt ihr mich einfach ausgesetzt.
Jedes Jahr aufs neue landen Hund, Katze, Hase, Meerschweinchen oder sonst ein Tier unterm Weihnachtsbaum. Meist für die Kinder.
Klar der Anblick eines kleines Tierbabys erweicht jedes Herz, und na klar bekommt das Kindchen das so lang ersehnte Tierchen. Schön verpackt mit einer roten Schleife um, wird das Tier dann am Weihnachtsabend überreicht.
Aber über die Konsequenzen werden sich meist nie Gedanken gemacht, und das obwohl immer vor der Weihnachtszeit, eindringlich in Werbespots von Tierschutzorganisationen darauf hingewiesen wird.
So ein Tier bedeutet Verantwortung. Es bedeutet auch Arbeit. Um ein Tier muss man sich kümmern, und das nicht nur mal eben am Tag 1 Std.
Ein Hund will täglich mehrmals Gassi gehen. Katzen sind zwar eigenständiger, verlangen aber auch ihre Schmusestunden und ne saubere Katzentoilette. Auch ein Vogel-, Hamster-, oder sonst was Käfig will öfters mal gesäubert werden und vom füttern reden wir jetzt mal gar nicht, dass setze ich als selbstverständlich voraus. Egal um welches Tier es sich handelt, man braucht Zeit dafür.
Aber wie ist es den meistens?
Sehr schnell verlieren die Kinder die Lust an dem Tier. \"Äh, das macht ja Arbeit\" hört man dann. Die Kinder sind nach kurzer Zeit überfordert damit.
Manchmal übernehmen dann die Eltern die Pflege des Tieres, obwohl doch Töchterchen oder Söhnchen, vorher noch fest versprochen hatte sich um alles zu kümmern.
Aber meistens landen die armen Geschöpfe in Tierheimen.
Jedes Jahr das selbe. Die Tiere werden einfach abgegeben, aus oft fadenscheinigen Gründen (plötzlich hat die ganze Familie ne Tierhaarallergie). Viele allerdings sind sogar zu feige die Tiere wenigstens sicher abzugeben.
NEIN die armen Tiere werden vorm Tierheim angebunden oder abgestellt, was noch die gnädigste Form ist. Aber all zu oft werden sie irgendwo auf einem Parkplatz oder im Wald einfach ausgesetzt. Ihrem Schicksal, oftmals sogar dem sicheren Tod, einfach überlassen.
Schaut euch die Bilder an.
Wie können Menschen so etwas machen?
Ich kann und will solche Leute nicht verstehen. Nein, das geht mir als Katzenmami und Tierschützerin nicht in den Kopf
Alleine der Deutsche Tierschutzbund nimmt im Jahr ca. 90000 Katzen und 100000 Hund auf, da sind die angeschlossenen Tierheim im Verbund noch gar nicht mitgerechnet.
Vorhin hörte ich gerade das in einem Stadtteil von Berlin am ersten Weihnachtstag bereits 34 Tier abgegeben wurde und man ein kleines Hündchen mittels in der Stadt einfach ausgesetzt hatte. Da kommen mir die Tränen, wenn ich so etwas höre.
Meine bitte an alle und darum schreibe ich das auch.
Wenn ihr vorhabt euch ein Tier anzuschaffen, welches auch immer, und gerade wenn eure Kids eins wollen. Überlegt genau. Überlegt welche Verantwortung ihr damit eingeht. Kinder sollten nicht zu jung sein. Sie sollten schon ein gewisses Alter haben. Man sollte ihnen das ganz genau erklären, was es bedeutet ein Tier zu haben. Viele Tierheime stehen hierbei auch gerne beratend zur Seite.
Überlegt auch genau welches Tier zu euch passt, auch hier gibt es gute Beratung. Hunde kann man z.B. auch bei einigen Tierheime probeweise mal ein Wochenende zu sich holen, oder mal mit Gassi gehen.
Meine zweite Bitte, ja ich weiß ich verlang zuviel.
Solltet ihr irgendwo ein streunendes oder ausgesetztes Tier finden, nehmt euch ihrer an. Sie sind auf unsere Hilfe angewiesen. Auch weggelaufene Tiere gibt es oft, und ihr glaubt gar nicht was das für ein schöner Augenblick ist, wenn ihr einem Menschen sein geliebtes Tier wieder zurück geben könnt, das er schon so vermisst hat (hatte ich neulich übrigens gerade wieder mit einer zugelaufenen Katze).
Solltet ihr vielleicht sogar mal beobachten wie einer sein Tier aussetzt so scheut euch nicht diesen anzuzeigen. Solchen Leuten droht eine Strafe von vielen tausend Euro.
Nehmt euch meine Bitte zu Herzen.
Wir nennen uns Menschen und sollten daher menschlich sein. Das heißt für mich eben auch schwächeren helfen, und unsere Haustiere sind in dem Fall die allerschwächsten. Sie haben keine Lobby, sie gelten vorm Gesetz immer noch als Sache nicht als Lebewesen.
Das ändern fängt im kleinen an. Und so wie wir es unseren Kindern beibringen, wie man mit Tieren umgeht so geben sie es auch später mal weiter.
So, dass musste mal raus. Den dieses Thema war mir sehr wichtig.
Danke euch fürs lesen
Eure blacky



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