Erfahrungsbericht von Hexe1962
Tipps & Tricks zum Bierflaschen öffnen ohne Flaschenöffner
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
In diesem Beitrag geht es um das Öffnen von Bierflaschen ohne Flaschenöffner. Ich möchte mich in diesem Beitrag jetzt allerdings nicht auf das Wort Bier, sondern wirklich nur auf die Flasche konzentrieren. Es gibt ja viele andere Flaschen, die den gleichen Verschluss haben.
Warum mir überhaupt zu diesem Thema was einfällt, lässt sich mit einer kleinen Geschichte erklären die mir diesen Sommer passiert ist. Es war im Sommer, in meiner schlimmsten Phase dieses Jahres. Demotiviert, verunsichert, nur noch schlaflose Nächte ließen mich den alltäglichen Morgen nicht unbedingt konzentriert beginnen. Und so kam es, dass mir auf meiner Fahrt ins Büro plötzlich auffiel dass ich mich aus meinem Haus ausgeschlossen habe. Gleich im Büro angekommen habe ich den Schlüsseldienst angerufen und für 16.00 Uhr bestellt. Um kurz vor 16.00 Uhr, ich stand bereits in meinem Garten klingelte mein Handy und man kündigte mir eine Stunde Verspätung an. Letztlich wurden zwei Stunden daraus. Irgendwann in dieser Zeit bekam ich Durst. Wegfahren traute ich mich nicht mehr und das einzige Getränk außerhalb meines Hauses war eine Flasche Apfel-Cidre mit einem Verschluss zu dem man eigentlich einen Flaschenöffner braucht. Bevor ich Euch erzähle, wie ich die Flasche aufbekam und welche Möglichkeiten es noch gibt. Der Schlüsseldienst brauchte geschlagene zwei Stunden um meine Tür aufzubekommen und Tage danach habe ich den alten Haustürschlüssel im Kofferraum meines Autos gefunden. Soviel zu einem unkonzentrierten Moment am frühen Morgen.
*** Die Hauswand ***
Da ich nun überhaupt nichts Passendes zur Hand hatte, habe ich mein Glück an der Hauswand versucht. Das heißt, ich habe die Flasche halb quer gehalten und an einer Ecke der Wand den Verschluss der Flasche immer wieder dagegen gehauen. Den letztendlichen Erfolg gab es nicht, weil mir entweder Kraft fehlte oder meine Technik nicht ganz ausgefeilt war. Also habe ich nachgeholfen mit:
*** Die Zähne ***
Es gibt Menschen die beherrschen dies wohl perfekt. Ich gab jedoch nach zwei Versuchen auf. Aber immerhin war der Verschluss jetzt schon gelockert. Was mir jetzt hätte helfen können, wäre . . .
*** Ein Feuerzeug ***
. . . gewesen. Denn gerade wenn der Verschluss schon etwas gelockert ist, hält man das Feuerzeug darunter und mit etwas Kraft und Technik macht es plopp und die Flasche ist offen. Ich habe mir sagen lassen, besonders Maurer auf dem Bau verwenden diese Technik sehr oft. Jedoch hatte ich kein Feuerzeug und so versuchte ich es mit . . .
*** Einem Schlüssel ***
. . . der Versuch mit dem Schlüssel hat letztendlich meine endlosen Bemühungen beendet und zum Erfolg geführt und mich somit vor dem Verdursten gerettet. Man sollte nur nicht gerade einen recht kleinen nehmen, denn der verbiegt sich schnell. Andere Möglichkeiten sich zu helfen wären wohl noch mit einem Schraubenzieher oder einem Messer. Hier würde ich jedoch all denen abraten, die sich gerne selbst verletzten. Ein schnelles Abrutschen und schon ist es passiert. Und so eine schmerzhafte Verletzung sollte auch die beste Flasche Bier nicht wert sein.
Ist man kurz vor der Verzweiflung und man weiß sich überhaupt nicht mehr zu helfen, könnte man natürlich die Flasche einfach gegen die Wand knallen und den Flaschenhals abschlagen. Dies rate ich jedoch nur risikobereiten Menschen, denn schließlich könnten sich ja Glassplitter in der Flasche befinden und das wäre nun auch nicht unbedingt das Gelbe vom Ei.
Wenn es jetzt nur um Bierflaschen geht, gibt es noch die Möglichkeiten nur solche Bierflaschen zu kaufen, die noch diesen schönen altmodischen Verschluss haben wo man keinen Flaschenöffner braucht oder man steigt auf Dosenbier um. Die letzte Möglichkeit wäre, das Biertrinken ganz bleiben zu lassen.
Aber das es eben nicht nur um Bierflaschen geht, schlage ich vor immer einen Flaschenöffner dabei zu haben. Es gibt sie auch schon recht klein und als Schlüsselanhänger.
Ich hoffe, Euch etwas geholfen zu haben. Bitte seht diese Tipps nicht weniger wertvoll an als meine Tipps zu anderen Themen, nur weil ich in dieser Kategorie quasi umsonst schreibe *g*.
Hinzufügen möchte ich noch folgendes:
Ich als Frau fühle mich nicht besonders geeignet, Flaschen ohne Flaschenöffner zu öffnen. Sieht so aus, als hätte ich doch etwas gefunden wozu man Männer gebrauchen kann.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-01-19 16:34:43 mit dem Titel Wenn der Tod naht - oder die letzten 24 Stunden
. . . oder die letzten 24 Stunden in meinem Leben.
Bevor jetzt jemand wegen dem ersten Satz erschrickt. Das ist kein Abschiedsbeitrag und momentan bin auch relativ gut drauf. Also es muss niemand Angst um mich haben.
In meinem Forum wollte ich alle etwas zum Nachdenken bringen und deshalb stelle ich die teilweise schwierigen Fragen ein, in die Kategorie die ich spaßeshalber „Psychotest“ genannt habe. Eine Frage davon ist: \"Stell Dir vor, Du hast noch 24 Stunden zu Leben. Was würdest Du machen?\"
Jetzt hat mich die Frage selbst nachdenklich gemacht und ich bin mal in mich gegangen.
Egal ob es möglich sein wird oder nicht, würde ich mir meine letzten 24 Stunden wie folgt vorstellen.
Ich wäre am liebsten in einer einsamen Hütte an einem Strand, nur von der Natur und dem Meer umgeben. Obwohl ich sonst eher gemäßigt trinke, hätte ich gerne zwei oder drei Flaschen trockenen Rosé bei mir.
Dann würde ich allen Menschen, die mir positiv wie negativ im Leben begegnet sind und somit eine Bedeutung für mich hatten, einen Brief schreiben.
Ich habe mir lange überlegt, ob ich meine liebsten Freunde um mich haben wollen würde und habe mich dagegen entschieden. Sie würden vermutlich nur traurig sein und das würde ich nicht wollen.
Genauso möchte ich nicht, dass jemand lange um mich trauert. Da ich an Wiedergeburt glaube ist für mich der Tod nicht das Ende und ich habe nicht, wie viele andere, Angst vor dem Tod. Letztendlich ist der Tod nur ein Schritt in die Zukunft. Die Ausnahme ist natürlich der Freitod. Wählt man diesen, dann muss man vieles noch mal erleben.
Hätte ich dann alles geschrieben und meiner Lieben noch einmal gedacht und vielleicht als Nachlass noch einen schnellen „Lebenslauf“ geschrieben, dann würde ich gerne barfuss durch den Sand wandern.
Sobald der Sonnenuntergang beginnt, würde ich mich gerne in einem Boot über das Meer in den Sonnenuntergang treiben lassen. Das wären für mich schöne letzte Stunden und ein friedlicher Tod mit der Gewissheit einer neuen Welt entgegen zu gehen.
Anmerkung:
Ein Beitrag wie Ihr in von mir vermutlich nicht gewöhnt seid, weder vom Inhalt noch von der Kürze. Aber auch das bin ich.
Warum mir überhaupt zu diesem Thema was einfällt, lässt sich mit einer kleinen Geschichte erklären die mir diesen Sommer passiert ist. Es war im Sommer, in meiner schlimmsten Phase dieses Jahres. Demotiviert, verunsichert, nur noch schlaflose Nächte ließen mich den alltäglichen Morgen nicht unbedingt konzentriert beginnen. Und so kam es, dass mir auf meiner Fahrt ins Büro plötzlich auffiel dass ich mich aus meinem Haus ausgeschlossen habe. Gleich im Büro angekommen habe ich den Schlüsseldienst angerufen und für 16.00 Uhr bestellt. Um kurz vor 16.00 Uhr, ich stand bereits in meinem Garten klingelte mein Handy und man kündigte mir eine Stunde Verspätung an. Letztlich wurden zwei Stunden daraus. Irgendwann in dieser Zeit bekam ich Durst. Wegfahren traute ich mich nicht mehr und das einzige Getränk außerhalb meines Hauses war eine Flasche Apfel-Cidre mit einem Verschluss zu dem man eigentlich einen Flaschenöffner braucht. Bevor ich Euch erzähle, wie ich die Flasche aufbekam und welche Möglichkeiten es noch gibt. Der Schlüsseldienst brauchte geschlagene zwei Stunden um meine Tür aufzubekommen und Tage danach habe ich den alten Haustürschlüssel im Kofferraum meines Autos gefunden. Soviel zu einem unkonzentrierten Moment am frühen Morgen.
*** Die Hauswand ***
Da ich nun überhaupt nichts Passendes zur Hand hatte, habe ich mein Glück an der Hauswand versucht. Das heißt, ich habe die Flasche halb quer gehalten und an einer Ecke der Wand den Verschluss der Flasche immer wieder dagegen gehauen. Den letztendlichen Erfolg gab es nicht, weil mir entweder Kraft fehlte oder meine Technik nicht ganz ausgefeilt war. Also habe ich nachgeholfen mit:
*** Die Zähne ***
Es gibt Menschen die beherrschen dies wohl perfekt. Ich gab jedoch nach zwei Versuchen auf. Aber immerhin war der Verschluss jetzt schon gelockert. Was mir jetzt hätte helfen können, wäre . . .
*** Ein Feuerzeug ***
. . . gewesen. Denn gerade wenn der Verschluss schon etwas gelockert ist, hält man das Feuerzeug darunter und mit etwas Kraft und Technik macht es plopp und die Flasche ist offen. Ich habe mir sagen lassen, besonders Maurer auf dem Bau verwenden diese Technik sehr oft. Jedoch hatte ich kein Feuerzeug und so versuchte ich es mit . . .
*** Einem Schlüssel ***
. . . der Versuch mit dem Schlüssel hat letztendlich meine endlosen Bemühungen beendet und zum Erfolg geführt und mich somit vor dem Verdursten gerettet. Man sollte nur nicht gerade einen recht kleinen nehmen, denn der verbiegt sich schnell. Andere Möglichkeiten sich zu helfen wären wohl noch mit einem Schraubenzieher oder einem Messer. Hier würde ich jedoch all denen abraten, die sich gerne selbst verletzten. Ein schnelles Abrutschen und schon ist es passiert. Und so eine schmerzhafte Verletzung sollte auch die beste Flasche Bier nicht wert sein.
Ist man kurz vor der Verzweiflung und man weiß sich überhaupt nicht mehr zu helfen, könnte man natürlich die Flasche einfach gegen die Wand knallen und den Flaschenhals abschlagen. Dies rate ich jedoch nur risikobereiten Menschen, denn schließlich könnten sich ja Glassplitter in der Flasche befinden und das wäre nun auch nicht unbedingt das Gelbe vom Ei.
Wenn es jetzt nur um Bierflaschen geht, gibt es noch die Möglichkeiten nur solche Bierflaschen zu kaufen, die noch diesen schönen altmodischen Verschluss haben wo man keinen Flaschenöffner braucht oder man steigt auf Dosenbier um. Die letzte Möglichkeit wäre, das Biertrinken ganz bleiben zu lassen.
Aber das es eben nicht nur um Bierflaschen geht, schlage ich vor immer einen Flaschenöffner dabei zu haben. Es gibt sie auch schon recht klein und als Schlüsselanhänger.
Ich hoffe, Euch etwas geholfen zu haben. Bitte seht diese Tipps nicht weniger wertvoll an als meine Tipps zu anderen Themen, nur weil ich in dieser Kategorie quasi umsonst schreibe *g*.
Hinzufügen möchte ich noch folgendes:
Ich als Frau fühle mich nicht besonders geeignet, Flaschen ohne Flaschenöffner zu öffnen. Sieht so aus, als hätte ich doch etwas gefunden wozu man Männer gebrauchen kann.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-01-19 16:34:43 mit dem Titel Wenn der Tod naht - oder die letzten 24 Stunden
. . . oder die letzten 24 Stunden in meinem Leben.
Bevor jetzt jemand wegen dem ersten Satz erschrickt. Das ist kein Abschiedsbeitrag und momentan bin auch relativ gut drauf. Also es muss niemand Angst um mich haben.
In meinem Forum wollte ich alle etwas zum Nachdenken bringen und deshalb stelle ich die teilweise schwierigen Fragen ein, in die Kategorie die ich spaßeshalber „Psychotest“ genannt habe. Eine Frage davon ist: \"Stell Dir vor, Du hast noch 24 Stunden zu Leben. Was würdest Du machen?\"
Jetzt hat mich die Frage selbst nachdenklich gemacht und ich bin mal in mich gegangen.
Egal ob es möglich sein wird oder nicht, würde ich mir meine letzten 24 Stunden wie folgt vorstellen.
Ich wäre am liebsten in einer einsamen Hütte an einem Strand, nur von der Natur und dem Meer umgeben. Obwohl ich sonst eher gemäßigt trinke, hätte ich gerne zwei oder drei Flaschen trockenen Rosé bei mir.
Dann würde ich allen Menschen, die mir positiv wie negativ im Leben begegnet sind und somit eine Bedeutung für mich hatten, einen Brief schreiben.
Ich habe mir lange überlegt, ob ich meine liebsten Freunde um mich haben wollen würde und habe mich dagegen entschieden. Sie würden vermutlich nur traurig sein und das würde ich nicht wollen.
Genauso möchte ich nicht, dass jemand lange um mich trauert. Da ich an Wiedergeburt glaube ist für mich der Tod nicht das Ende und ich habe nicht, wie viele andere, Angst vor dem Tod. Letztendlich ist der Tod nur ein Schritt in die Zukunft. Die Ausnahme ist natürlich der Freitod. Wählt man diesen, dann muss man vieles noch mal erleben.
Hätte ich dann alles geschrieben und meiner Lieben noch einmal gedacht und vielleicht als Nachlass noch einen schnellen „Lebenslauf“ geschrieben, dann würde ich gerne barfuss durch den Sand wandern.
Sobald der Sonnenuntergang beginnt, würde ich mich gerne in einem Boot über das Meer in den Sonnenuntergang treiben lassen. Das wären für mich schöne letzte Stunden und ein friedlicher Tod mit der Gewissheit einer neuen Welt entgegen zu gehen.
Anmerkung:
Ein Beitrag wie Ihr in von mir vermutlich nicht gewöhnt seid, weder vom Inhalt noch von der Kürze. Aber auch das bin ich.



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