Erfahrungsbericht von schmiddi
Texas Chainsaw Massacre 2 - Wie der Kettensäge das Benzin ausgeht
Pro:
teils schön, teils unschön
Kontra:
teils schön, teils unschön
Empfehlung:
Nein
-_-_-_-_
Vorwort
-_-_-_-_
Kaum hatte ich mir den ersten Teil des mit einer Kettensäge meuchelnden Leatherface ausgeliehen, war ich schon ganz begierig darauf, den nächsten Teil zu sehen. Also mal wieder ab in die Videothek und den zweiten Streifen dieser Horrorbestie mit nach Hause genommen, um zu sehen, ob der Mann mit der Kettensäge immer noch unendlich viel Benzin im Tank hat.
The Texas Chainsaw Massacre Part 2 nennt er sich im Original und auf Deutsch ist es nichts anderes, als Das Texas Kettensägen Massaker im zweiten Teil einer Trilogie.
-_-_-_-_-_
Die Story
-_-_-_-_-_
Einige Jahre nach dem ersten Massaker in Texas, als Sally Hardesty am Ende des Films die Flucht vor Leatherface gelang passiert endlich wieder etwas Neues - mitten in Texas, wo es keiner für möglich hält.
Morde sind in diesen Jahren geschehen, und keiner wollte so recht daran glauben, weder noch einen Gedanken an diese angeblichen Gerüchte verschwenden.
So kommt es schließlich, dass zwei Jugendliche, wobei das Bier in den Händen natürlich nicht fehlen darf, lauthalsig und ohne Furcht wild gröhlend durch die endlosen Straßen in Texas fahren. Natürlich kommt in ihrem Alkoholrausch hinzu, dass sie nichts Besseres zu tun haben, als bei einem Radiosender anzurufen, um die Moderatorin mit nicht gerade sehr schmackhaften Wörtern zu beleidigen. Nach einigen Meilen versuchen sie, ein Auto von der Straße zu drängen. Doch dieser kann ihnen ausweichen und kurze Zeit später rammt dieser das Auto. Dieser stürzt eine Brücke hinab und ohne eine Warnung steigt Leatherface hinab, um das Auto und seine Opfer maßgerecht zu zersägen.
Die Moderatorin, welche immer noch an der Leitung hängt, schneidet in diesem Moment die Todesschreie und die Geräusche der zerstörerischen Kettensäge mit. Am nächsten Tag wird das Auto gefunden und hier kommt Lieutenant Enright ins Spiel, verkörpert von Dennis Hopper, welcher im Film sehr häufig Lefty genannt wird, was wohl sein Kosename ist. Der Zuschauer erfährt, dass dieser der Onkel von Franklin Hardesty ist, der damals behinderte Rollstuhlfahrer aus dem ersten Teil. Seit dieser Zeit beschäftigt er sich nur noch mit Vorfällen, in denen das Gerücht einer Kettensäge laut wurde und hierbei wird ihm ganz schnell klar, dass es dieses Ledergesicht wirklich gibt. Die Polizei ist jedoch anderer Ansicht und geht von einem alltäglichen Straßenverkehrsunfall aus, was Lefty jedoch nicht in Ruhe versetzen kann.
Der Unfall kommt schließlich in die Zeitung, da er selbst für die Presse ein wenig merkwürdig ist. Die Radiomoderatorin meldet sich schließlich bei Lefty und er bittet sie, das mitgeschnittene Tonmaterial öffentlich im Radio zu senden.
Sein Plan ist klar - er möchte die tötende Kettensägen Familie (getreu nach dem Motto: The Saw is in family) aus dem Hinterhalt locken und sich mal ein wenig näher mit ihnen beschäftigen.
Und dann taucht plötzlich Drayton Sawyer auf (man achte bitte auf den Nachnamen), der eine Imbissbude besitzt und mal wieder den alljährlichen Chiliwettbewerb gewonnen hat, da er sein Fleisch schließlich selbst produziert und auch schlachtet. Als er im Radio die Aufnahme des Tonbands hört wird klar, dass er und seine beiden Söhne dieses Intermezzo veranstaltet haben.
Schließlich lernt die Radiomoderatorin Chop Top kennen, welcher nicht gerade sehr genüsslich ausschaut, da er aus dem ersten Teil noch einige Macken mitgenommen hat. Auch macht sie mit dem guten alten Leatherface Bekanntschaft, doch diese kann vor ihm fliehen. Irgendwann begegnen sich alle zusammen in der Behausung der Kettensägenfamilie, wo sich auch der gute Lefty aufhält.
So macht er sich mit einigen Kettensägen auf, um die Saw-Family selbst in einige Stücke zu schneiden, da er schließlich auch den Tod seines Neffen rächen möchte.
-_-_-_-_-_-_-_-_
Die Atmosphäre
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Am Anfang des Films war ich wirklich begeistert. Düstere Atmosphäre, abgeklärte Horrordynastie. Doch von nahezu jeder Sekunde auf die andere nahm der Film so dermaßen an Spannung und echtem Horror ab, dass ich mich bemühen musste nicht einzuschlafen.
Die Handlung ist gegeben, denkt man zumindest. Zuerst ist ein Funken Filmhandlung in Sicht, aber je weiter die Videouhr fortschreitet, desto mehr wird es einer der unzähligen Fortsetzungen aller Billigfilme, der nie gegenüber einem Original überzeugen konnte.
Lediglich Dennis Hopper, als einzigst qualitativ hochwertiger Schauspieler, kann den Film noch in einen gewissen Glanz rücken, der jedoch auch immer mehr im Fortlauf des Films abnimmt. Zu den üblichen Schauspielern gibt es nicht viel zu sagen, da sie entweder in der Opferrolle stecken oder der blutrünstigen Kannibalenfamilie angehören.
Dabei verstehe ich es einfach nicht. Aus dem Film hätte man wirklich so viel machen können, da die Voraussetzungen nach einer Billig-Metzelei aus Teil 1 absolut gegeben waren. Das Geld war da, ein Nachwuchsregisseur ebenfalls. Aber was schließlich daraus entstanden ist lässt meine Haare ergrauen und meinen Blick erstarren.
Die Schauspieler allesamt sind so schlecht, dass es fast schon eine Schande ist, das Geld für diesen Film ausgegeben zu haben. Lieber hätten die Produzenten dieses für einen guten Zweck spenden sollen, weil sie davon noch mehr gehabt hätten - und zwar Anerkennung.
Handlung, Spannung, schauspielerisches Können, Anspruch, Regie und Drehbuch. Alle diese wichtigen Dinge für einen Film kann man absolut in der Pfeife rauchen, wobei es da noch nicht einmal wert wäre.
-_-_-_-_-_
Zum Film
-_-_-_-_-_
Regie: Tobe Hooper
Drehbuch: L.M. Kit Carson
Musik: Tobe Hooper, Jerry Lambert
Filmlänge: ca. 100 Minuten
Darsteller: Dennis Hopper, Lou Perry, Caroline Williams, Bill Johnson, u.a.
Drehjahr: USA, 1986
-_-_-_
Kritik
-_-_-_
Die meiste Kritik habe ich in dem Punkt der Atmosphäre schon vorweg genommen. Aber eins sei noch gesagt. Was Tobe Hopper sich im ersten Teil noch erarbeitet hat, und zwar auf einen wahrhaften Thron der Regisseure zu sitzen, hat er sich mit dieser Leistung auch schon wieder verspielt. Ich gebe zu, dass ich ein wahrer Horrorfilmfanatiker bin, auch wenn man mir es auf den ersten Blick nicht ansieht. Aber ich kenne mich in diesem Genre aus und habe noch nie einen solch schlechten Film gesehen.
Anmerken möchte ich gerne, dass ich in dieser Meinung von der amerikanischen, wirklich ungeschnittenen Fassung schreibe, welche im Deutschen wahrlich noch schlechter ist. In Deutschland ist die Originalfassung meines Wissens nach verboten und wird es auch immer bleiben. Aber selbst diese ist es nicht wert, auch nur eine Minute mit diesem Film zu verschwenden.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-06 23:21:14 mit dem Titel Trust Direct Access Keyboard - Billige Tastatur mit klasse Zusatzfunktionen
Jeder Computer braucht eins, jeder PC Benutzer hat eins. Ein Keyboard, das Tastengeklimper Board mit dem wir unter anderem unsere Meinungen hier bei Yopi schreiben.
Ohne ein Keyboard läuft in der Computerwelt so gut wie gar nichts zusammen. Selbst
ein Touchscreen kann dies nicht kompensieren. Tastatureingaben sind einfach von Nöten.
Und Keyboards, ja, der gibt es wohl mehr als genug auf dem Markt.
Doch noch lange sind nicht alle gleich. Da gibt es verschiedene Formen von harten und weichen Tasten, Zusatztasten wie die Windows oder Euro Taste und Spezialtasten, die den Umgang mit dem Computer erleichtern sollen.
Heute möchte ich deshalb über meine derzeitige Tastatur, dem „Trust Direct Access Keyboard“ schreiben.
Da ich in der Vergangenheit einen hohen Verschleiß an Tastaturen hatte, wohl durch das sogenannte Zocken von Computerspielen, bin ich nun im Besitz dieses Keyboards.
Das Aussehen
Das Keyboard ist relativ symmetrisch aufgebaut. Nur der Oberteil der Tastatur fällt durch seine Rundung auf. Die Zusatztasten sind extra ein wenig nach oben hervorgehoben um die Benutzung dieser zu erleichtern.
Auf dem Keyboard befinden sich oben rechts drei Lämpchen um anzuzeigen, ob die „Feststelltaste“, die „Rollentaste“ oder die Zahlentastatur aktiviert ist.
Die jeweiligen Lämpchen fallen in der ovalen Form eher durch die geringe Größe auf, leuchten aber durch die hellgrüne Farbe recht hell.
Meine Entscheidung
Ich kaufe eine Tastatur bestimmt nicht einfach so. Nein, das Testen ist ein wichtiger Bestandteil bei meiner Kaufentscheidung.
Und so machte ich mich auf den Weg zum Media Markt, schaute mir etliche Tastaturen an und testete diese. Meine Entscheidung lag, wie es diese Meinung schildert, bei der Trust Tastatur.
Zehnfingerschreiben
Wie einige andere hier, schreibe ich liebend gerne auch mit meinen vorhandenen 10 Fingern. Klar, dass erfordert ein wenig Übung. Aber um das Tippen mit 10 Fingern zu erleichtern sollte auf einem Keyboard auf den F und J immer eine kleine Kerbung sein, um so die Kontrolle zu vereinfachen.
Denn beim Schreiben mit beiden Händen gibt es bestimmte Regeln, die man einhalten sollte.
Und bei der Trust Tastatur sind diese Tasten durch eine kleine waagerechte Hervorhebung sehr gut mit den Fingern zu ertasten.
Die Weiche/Härte der Tasten
Ich muss sagen, dass die Tasten sehr weit hervorstehen, sich jedoch auch sehr leicht drücken lassen.
Die guten, alten IBM Tastaturen, daran kann ich mich genau erinnern. Diese waren immer sehr schwer zu drücken. Manchmal musste man richtig in die Tastatur hinein schlagen um die gedrückte Taste auf dem Bildschirm wiederzuerkennen.
Ein weiterer Punkt ist der Abstand der Tasten und diese sind genau optimal. So kommt es sehr selten einmal vor, dass man zwei Tasten auf einmal berührt und sich somit verschreibt.
Außerdem ist dieses Keyboard mit seinen 105 Tasten eines der vielen gängigen unter dem IBM-Standard.
Die Zusatztasten
Wie bei jeder Tastatur sollten die inzwischen modern gewordenen und auch benötigten Zusatztasten nicht fehlen.
Damit gemeint ist die Windows Taste, mit welcher man zum Beispiel direkt das Starmenü öffnen kann oder die Markierungstaste, rechts neben der zweiten Windowstaste. Eine weitere Zusatztaste ist die € Taste, welche sich normalerweise immer auf dem E befindet und sich durch zusätzliches drücken der Alt Gr Taste einfügen lässt.
Die Handgelenkauflage
Diese ist ein sehr nützlicher Bestandteil des Lieferumfangs. Am hinteren Ende der Tastatur lässt sie eine Handgelenkauflage anbringen.
Bildlich kann man sich das natürlich auch vorstellen. Wenn man schreibt liegen die Enden von der Hand normalerweise nicht mehr auf der Tastatur. Die Auflage verlängert die Tastatur somit und verhindert Schmerzen im Bereich des Handgelenks.
Bei längerem Arbeiten am Computer kann eine fehlende Handauflage schon mal Schmerzen verursachen.
Diese besteht aus Hartplastik und lässt sich sehr einfach durch zwei Clips anbringen. Stabil ist sie ebenfalls und ganz leicht angeraut, um die Durchblutung der Hand zu fördern.
Der Adapter
Für ältere Computer, bei denen Tastaturen noch über den veralteten DIN Anschluss angeschlossen werden, findet sich im Lieferumfang ein Adapter vor. Diesen setzt man einfach auf den DIN Anschluss und die Tastatur kann man somit ohne Probleme am anderen Ende für den PS/2 Stecker anschließen.
Die Verpackung
Verpackt ist die Tastatur in einer handelsüblichen Schachtel, die der Größe einer Tastatur ähnelt. Darin enthalten sind die Tastatur, das Anschlusskabel, die Handauflage und der Adapter für ältere Computer.
Außerdem noch ein Handbuch, welches kurz und knapp, jedoch sehr verständlich, in 7 verschiedenen Sprachen geliefert wird. Darin wird der Anschluss, die Installation der Treiberdisketten und der Anschluss des Adapters beschrieben.
Die Clips
Unter der Tastatur befinden sich Clips, die ein höher stellen des Keyboards ermöglichen. Denn viele Menschen schreiben gerne in einer unterschiedlichen Position. Die einen lieber ganz flach auf der Tastatur, die anderen ein wenig höher
Somit gibt es für beide Anwendergruppen kein Problem damit.
Der Preis
Dieser lag zu der damaligen Zeit bei € 29. Über diesen Betrag kann ich mich wirklich nicht beschweren, da es für eine Tastatur einer namhaften Firma, ein richtig guter Preis ist.
Außerdem ist dieser völlig gerechtfertig, schaut man sich nur die Zusatztasten einmal an.
Die Spezialtasten
Was ich noch nicht erwähnt habe (und das bewusst) ist, dass der Verpackung noch zwei Treiberdisketten beiliegen. Klar, normalerweise braucht eine Tastatur solche in keinem Fall, da ein Keyboard direkt erkannt wird und in Betrieb genommen werden kann.
Aber das Keyboard besitzt noch 17 Spezialtasten, die den täglichen Gebrauch mit dem Computer erleichtern sollen. Da sich diese sehr positiv auf die Tastatur insgesamt auswirken, möchte ich die Inbetriebnahme dieser Tasten einmal genauer beschreiben.
Die Treiber / Das Programm
Bei ausgeschaltetem Computer wechselt man die alte durch die neue Trust Tastatur aus. Nun startet man den Computer, wartet bis das Betriebssystem Windows gestartet hat. Dann legt man die Disketten ins Laufwerk ein, geht in den Explorer und nun starte man die Datei setup.exe.
Die Installation erfolgt nun recht einfach. Man kann sich das Verzeichnis auswählen und nach der Installation wird man gefragt, ob der Computer neu gestartet werden soll. Diese Frage sollte man mit „Ja“ beantworten.
Hat der Computer nun erneut hochgefahren öffnet sich das Programm, welches gerade installiert wurde. Zu sehen ist der rechte Block der Tastatur, der sogenannte Nummernblock und darüber befinden sich die Zusatztasten.
In diesem Programm kann man nun durch Klicken mit der Maus auf die graphisch dargestellten Tasten die Funktion dieser auswählen. Eine feste Zuordnung für die jeweilige Aufgabe ist diesen schon gegeben. Nur lassen sich diese auch wiederum frei definieren.
Folgende Funktionen sind vorhanden:
- eine kleine dampfende Kaffeetasse soll den Start des Screensavers darstellen. Bei drücken dieser Taste startet der Bildschirmschoner auch, falls man die Taste für keine andere Anwendung definiert hat.
- Die Taste WWW startet den Internet Explorer.
- Die Taste Calculator startet den Taschenrechner von Windows.
- Die Taste Xfer transferiert die Zwischenablage in das gerade, geöffnete Programm (z.B. Textablage in Word).
- Die Taste mit den zwei Windowsfenstern ermöglicht, zwischen diesen hin und her zu springen. Somit muss man nicht mehr wild in der Taskleiste umherklicken.
- Die Taste Close schließt das gerade geöffnete Fenster
- Jetzt folgen sechs Tasten für den Windows Media Player. Diese ermöglichen, das Vorspulen, Zurückspulen, Stoppen und Abspielen eines Lied oder eines Videos, und das Aufnahmen und Zurückfahren im Windows Recorder.
- Bei der neuesten Treiberversion dient die Taste Menu/? zum Start eines Programms, welches einem die neuesten Internet News liefert. Bei der älteren Version der Treiber konnte man mit dieser Taste nur in das Treiberprogramm der Tastatur gelangen, die zu dem Zeitpunkt auch noch nicht frei wählbar war.
- Die Taste Mute dient zum Ausschalten der Tonwiedergabe in Windows.
- Die Taste Volume (mit Taste nach oben und unten) ist dazu da, um die Lautstärke zu erhöhen oder zu verringern.
- Ganz oben rechts befindet sich dann noch die grau unterlegte Taste Suspend, die den Stromsparmodus des Computer aktiviert.
Die Besonderheit ist, dass sich alle Tasten, bis auf vier Stück, frei belegen lassen. So kann man statt dem Taschenrechner auch direkt ein Computerspiel darauf belegen.
Sie ist eben durch die Beilage des Programms sehr flexibel entworfen worden.
Meine persönliche Meinung & Fazit
Nicht nur durch das angenehme Schreiben mit der Tastatur kann ich sie zu der besten Tastatur, die bis jetzt in meinem Besitz war, küren.
Die Spezialtasten lassen das ganze Computerleben mit dem Keyboard einfach lebendiger wirken und so kann ich schon mal schneller auf ein Programm zugreifen, als es mir einige Tastatur-/Mausklicks ermöglichen.
Außerdem besitze ich dieses Keyboard nun schon seit 1 1/2 Jahren und kann wirklich keine einzige Verschleißerscheinung feststellen.
Wegen der Handballenauflage, die sehr nützlich ist und dem niedrigen Preis kann ich diese Tastatur einfach weiterempfehlen, zumindest für die Standart Computerbenutzer unter uns.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-16 15:29:51 mit dem Titel Traum, was willst du?
Vorwort
Urlaub, das Datum schreibt den 12.08.2002. Die Nacht war nicht gerade lang und doch war ich platt, da ein stundenlanger Kneipenbesuch im Klackermatsch, Ort Bad Segeberg, selbst den größten Guinness Fan irgendwann einmal umhaut. So lag ich in meinem Bett, mein Kreuz dankte mir nicht gerade bei einer solch schlechten Matratze in der örtlichen Unterbringung, auch Mühle genannt. Die ganze Zeit spürte ich mein rechtes Auge, in dem sich zwei Mückenstiche befinden sollten und der Meister am nächsten Morgen wie ein falsch geratener Zyklop vor dem Spiegel erschrak.
Und ja, ich dachte den Rest des Tages über meinen Traum nach. Etliche Male träumt der Mensch schließlich in der Nacht, meistens unbedeutende Dinge. Und doch, sollte mal etwas Wichtiges vorfallen, kann man sich noch an seinen Traum erinnern, welcher meist im Halbschlaf stattfindet. Ehrlich gesagt deute ich meine Träume ja gerne mit meinen vorhandenen Büchern. Jedoch ist dieser Traum derart komplex, dass er mir wohl noch einige Zeit zum Nachdenken gibt und ich beim besten Willen nicht weiß, was für einen Reim ich mir darauf machen soll. So schreibt der Meister seiner Träume ihn einfach auf, in der Hoffnung ihn irgendwie zu verarbeiten. So schön angefangen und doch so merkwürdig, ja fast schon beängstigend das Ende nahte.
Was ich noch hinzufügen muss ist, dass ich am 11.08.2002 noch mit meiner Ex Jessy telefonierte. Nur schlechte Erfahrungen machte ich mit ihr, so im Alter von 16. Aber aus Fehlern lernt man bekanntlich, und meine Wenigkeit lernte nicht nur aus Fehlern, sondern aus unzähligen Fehlern. Nur komisch, dass sie inzwischen eine Person für mich ist, über die ich so gut wie nie nachdenke – geschweige denn überhaupt denke. Ja, früher, da war noch alles anders. Doch was „mich“ wiederum nachdenklich stimmt ist die Tatsache, dass sie trotz meiner immens schlechten Erfahrungen mit ihr das weibliche Geschöpf schlechthin ist, welches mir am meisten Kopfzerbrechen bereitet. Verstanden? Natürlich nicht, also wiederhole ich noch einmal.
Jessy, ich denke selten über sie nach, ich denke noch nicht einmal an sie. Früher, ja, da war alles anders, als ich es erst mal verarbeiten musste. Aber sie bereitet mir Kopfzerbrechen. Warum? Weil irgendwo in meinem Gehirn eine Hintertür offen geblieben ist, in der sie sich leider versteckt. Fakt ist somit, wenn ich mal an sie denke, ich intensiv nachdenke. Und dann überkommt mich wieder dieses Gefühl, dass es die wundervollste Frau ist, die ich je kennen gelernt habe, welche mir jedoch so viel Schmerz zufügte. Und ehrlich gesagt, ich bin ihr sogar noch dankbar dafür. Nicht umsonst habe ich sie angerufen, obwohl mein bester Freund fest davon ausging, dass ich es einfach nur aus Spaß mache. Nein, ich wollte ihre Stimme hören, die in meinem Ohr ohne Unterbrechung wie ein Echo hinein- und auch wieder hinausschallt. Nicht, dass jemand denkt ich wäre noch in diese Frau verliebt, nein, so dumm bin selbst ich nicht (wobei nicht genau zu definieren ist, was nun wirklich schlau oder dumm ist). Aber ich bin besessen, wenn ich es mal so ausdrücken darf. Nun kommt noch hinzu, dass sie in meine Nähe gezogen ist und sie mich unbedingt sehen will. Mein Verstand sagt mit fester Überzeugung nein, und ich selbst meine ja. Wobei ich nicht in die Philosophie übergehen möchte, also lassen wir das Thema einmal fallen. Kommen wir lieber zum Traum.
Der Traum
Ich wusste genau, dass morgen der Tag bevorstand, welchen ich mir nicht wünschte, auf der anderen Seite nie zu träumen wagte. Ich würde Jessy wiedersehen, zu ihr fahren und Hallo sagen. Lust hatte ich von Anfang an keine dazu, nur sagte mir etwas ich solle zu ihr hin.
Es war am helllichten Tag. Gerade feierte ich eine Gartenparty hinter unserem Haus mit ein paar Freunden. Ich denke es waren Freunde, denn bis auf das Gesicht meines besten Freundes sah ich nichts. Ich nahm nur diese Wärme auf, welche in einem strömt, wenn sich sympathische Menschen in der Umgebung befinden. Ich roch das frisch gemähte Gras, welches ich anscheinend am Morgen noch um einige Zentimeter kürzte. Der Boden wirkte fein säuberlich, kaum ein gemähter Grashalm war noch auf dem Boden zu finden. Im Garten, in dem normalerweise die Johannisbeeren stehen, vernahm ich den herrlichen Anblick riesiger Sonneblumen, die mit ihren Blüten Richtung Sonne zeigten. Nebenbei war es so verdammt hell draußen, ich möchte es schon als grell bezeichnen. Und doch fühlte ich eine angenehme Wärme, keine Hitze oder Kälte – das grelle Licht der Sonne störte mich allerdings ein wenig. Ich setzte mich an einen Tisch und versuchte mich mit den anwesenden Gästen zu unterhalten. Doch niemand sprach mit mir, ich fühlte mich wie eine Seifenblase, die zu zerplatzen drohte. Plötzlich sah ich ein Auto. Ich bin mir sicher, dass es eins war, auch wenn es sich in drei Teile aufspaltete. Mit einer rasenden Geschwindigkeit parkte es vor unserem Haus, mitten auf dem Bürgersteig. Doch das komische war: Eben wo unser Haus und die Garage stand, konnte ich plötzlich hinaufschauen, Haus und Garage waren nicht mehr zu sehen. Jessy stieg aus dem Auto aus, kein Fahrer, nichts zu sehen. Sie stieg einfach aus, obwohl sie doch gar nicht am Steuer saß.
Schnitt, Schnitt, Schnitt …
Wie in einem Szenenwechsel stand sie ohne Übergang plötzlich vor mir. Ich schaute ihr tief in die Augen und ich konnte gar nicht glauben, dass ihre funkelnden, wunderschönen blauen Augen noch schöner waren, als ich sie je erlebt hatte. Ich vernahm auch den Rest ihres Körpers, doch nur in Umrissen. Nur die Augen, diese faszinierten mich. Und das Tolle, wir redeten kein einziges Wort miteinander, mein Mund war wie versiegelt. Sie drückte mich fest an sich. Doch ich spürte es gar nicht. Ich wollte sie ebenfalls umarmen, aber ich konnte nicht. Nicht, dass ich nicht wollte, ich konnte einfach nicht. Denn in dem Moment war ich nicht mehr existent. Ich sah in mich selbst hinein, in eine völlige Leere.
Plötzlich schossen wieder Gedanken durch meinen Kopf, ich dachte an ihren aktuellen Freund, der ebenfalls Daniel heißt. Doch ich sah ihn nicht, ich sah in lediglich in der Figur eines Schatten. Komischerweise warf niemand der anwesenden Personen einen Schatten, lediglich er, obwohl er nicht zu sehen war. Doch er begrüßte mich und ich begrüßte ihn, wir stellten uns vor, also musste er es auf alle Fälle sein. Ich ging zurück zu den Tischen und fragte, wo Jessy sei. Doch mir antwortete niemand. Immer wieder und immer lauter schrie ich in die Menge, wo sie denn sei. Doch sie hörten mich nicht.
Ich ging in das kleine Räumchen unter unserer Garage, in dem es stockdunkel war. Ich nahm Jessy wahr, sie sprach mit mir. Doch ich konnte sie nicht verstehen, da ich sie nicht verstehen wollte.
Ich fragte sie: „Warum tust du mir das alles an?“
Sie antwortete nicht, es war still. Und doch spürte ich sie in diesem dunklen Raum, ganz fest.
Ich ging hinaus und sah, dass das Licht noch greller wurde. Meine Augen juckten erbärmlich und plötzlich sah ich Jessy am Tisch zwischen den anderen sitzen. Immer noch sah ich nur ihr Gesicht und als ich mich setzte, um mit ihr über irgendwas zu sprechen verdunkelte sich alles. Lediglich zwischen Jessy und mir war noch ein wenig Licht zu sehen.
Die nächste Szene sollte folgen, doch es klopfte an der Tür. Es war die Realität, die Schwester meines besten Freundes hatte uns geweckt.
Nachwort
Der Traum macht mir Angst. Nein, keine Angst, eher ein unbehagliches Gefühl machte sich nach der Wiederkehr in die Realität in mir breit, da ich beim besten Willen nichts damit anfangen kann. Es ist ein hin und her, ein auf und ab. Und wenn ich letztendlich so nachdenke, geht es mir nach diesem Beitrag schon sehr viel besser. Mal sehen wie es wird, wenn ich sie nach 1 1/2 Jahren bald wiedersehen werde.
Und ja, ich bin der festen Überzeugung, dass mir mit diesem Traum ein Zusammenhang erklärt werden soll. Träumen macht die Realität wohl erst so richtig genießbar, nur frage ich mich, warum dies so kompliziert vonstatten gehen muss.
Vorwort
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Kaum hatte ich mir den ersten Teil des mit einer Kettensäge meuchelnden Leatherface ausgeliehen, war ich schon ganz begierig darauf, den nächsten Teil zu sehen. Also mal wieder ab in die Videothek und den zweiten Streifen dieser Horrorbestie mit nach Hause genommen, um zu sehen, ob der Mann mit der Kettensäge immer noch unendlich viel Benzin im Tank hat.
The Texas Chainsaw Massacre Part 2 nennt er sich im Original und auf Deutsch ist es nichts anderes, als Das Texas Kettensägen Massaker im zweiten Teil einer Trilogie.
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Die Story
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Einige Jahre nach dem ersten Massaker in Texas, als Sally Hardesty am Ende des Films die Flucht vor Leatherface gelang passiert endlich wieder etwas Neues - mitten in Texas, wo es keiner für möglich hält.
Morde sind in diesen Jahren geschehen, und keiner wollte so recht daran glauben, weder noch einen Gedanken an diese angeblichen Gerüchte verschwenden.
So kommt es schließlich, dass zwei Jugendliche, wobei das Bier in den Händen natürlich nicht fehlen darf, lauthalsig und ohne Furcht wild gröhlend durch die endlosen Straßen in Texas fahren. Natürlich kommt in ihrem Alkoholrausch hinzu, dass sie nichts Besseres zu tun haben, als bei einem Radiosender anzurufen, um die Moderatorin mit nicht gerade sehr schmackhaften Wörtern zu beleidigen. Nach einigen Meilen versuchen sie, ein Auto von der Straße zu drängen. Doch dieser kann ihnen ausweichen und kurze Zeit später rammt dieser das Auto. Dieser stürzt eine Brücke hinab und ohne eine Warnung steigt Leatherface hinab, um das Auto und seine Opfer maßgerecht zu zersägen.
Die Moderatorin, welche immer noch an der Leitung hängt, schneidet in diesem Moment die Todesschreie und die Geräusche der zerstörerischen Kettensäge mit. Am nächsten Tag wird das Auto gefunden und hier kommt Lieutenant Enright ins Spiel, verkörpert von Dennis Hopper, welcher im Film sehr häufig Lefty genannt wird, was wohl sein Kosename ist. Der Zuschauer erfährt, dass dieser der Onkel von Franklin Hardesty ist, der damals behinderte Rollstuhlfahrer aus dem ersten Teil. Seit dieser Zeit beschäftigt er sich nur noch mit Vorfällen, in denen das Gerücht einer Kettensäge laut wurde und hierbei wird ihm ganz schnell klar, dass es dieses Ledergesicht wirklich gibt. Die Polizei ist jedoch anderer Ansicht und geht von einem alltäglichen Straßenverkehrsunfall aus, was Lefty jedoch nicht in Ruhe versetzen kann.
Der Unfall kommt schließlich in die Zeitung, da er selbst für die Presse ein wenig merkwürdig ist. Die Radiomoderatorin meldet sich schließlich bei Lefty und er bittet sie, das mitgeschnittene Tonmaterial öffentlich im Radio zu senden.
Sein Plan ist klar - er möchte die tötende Kettensägen Familie (getreu nach dem Motto: The Saw is in family) aus dem Hinterhalt locken und sich mal ein wenig näher mit ihnen beschäftigen.
Und dann taucht plötzlich Drayton Sawyer auf (man achte bitte auf den Nachnamen), der eine Imbissbude besitzt und mal wieder den alljährlichen Chiliwettbewerb gewonnen hat, da er sein Fleisch schließlich selbst produziert und auch schlachtet. Als er im Radio die Aufnahme des Tonbands hört wird klar, dass er und seine beiden Söhne dieses Intermezzo veranstaltet haben.
Schließlich lernt die Radiomoderatorin Chop Top kennen, welcher nicht gerade sehr genüsslich ausschaut, da er aus dem ersten Teil noch einige Macken mitgenommen hat. Auch macht sie mit dem guten alten Leatherface Bekanntschaft, doch diese kann vor ihm fliehen. Irgendwann begegnen sich alle zusammen in der Behausung der Kettensägenfamilie, wo sich auch der gute Lefty aufhält.
So macht er sich mit einigen Kettensägen auf, um die Saw-Family selbst in einige Stücke zu schneiden, da er schließlich auch den Tod seines Neffen rächen möchte.
-_-_-_-_-_-_-_-_
Die Atmosphäre
-_-_-_-_-_-_-_-_
Am Anfang des Films war ich wirklich begeistert. Düstere Atmosphäre, abgeklärte Horrordynastie. Doch von nahezu jeder Sekunde auf die andere nahm der Film so dermaßen an Spannung und echtem Horror ab, dass ich mich bemühen musste nicht einzuschlafen.
Die Handlung ist gegeben, denkt man zumindest. Zuerst ist ein Funken Filmhandlung in Sicht, aber je weiter die Videouhr fortschreitet, desto mehr wird es einer der unzähligen Fortsetzungen aller Billigfilme, der nie gegenüber einem Original überzeugen konnte.
Lediglich Dennis Hopper, als einzigst qualitativ hochwertiger Schauspieler, kann den Film noch in einen gewissen Glanz rücken, der jedoch auch immer mehr im Fortlauf des Films abnimmt. Zu den üblichen Schauspielern gibt es nicht viel zu sagen, da sie entweder in der Opferrolle stecken oder der blutrünstigen Kannibalenfamilie angehören.
Dabei verstehe ich es einfach nicht. Aus dem Film hätte man wirklich so viel machen können, da die Voraussetzungen nach einer Billig-Metzelei aus Teil 1 absolut gegeben waren. Das Geld war da, ein Nachwuchsregisseur ebenfalls. Aber was schließlich daraus entstanden ist lässt meine Haare ergrauen und meinen Blick erstarren.
Die Schauspieler allesamt sind so schlecht, dass es fast schon eine Schande ist, das Geld für diesen Film ausgegeben zu haben. Lieber hätten die Produzenten dieses für einen guten Zweck spenden sollen, weil sie davon noch mehr gehabt hätten - und zwar Anerkennung.
Handlung, Spannung, schauspielerisches Können, Anspruch, Regie und Drehbuch. Alle diese wichtigen Dinge für einen Film kann man absolut in der Pfeife rauchen, wobei es da noch nicht einmal wert wäre.
-_-_-_-_-_
Zum Film
-_-_-_-_-_
Regie: Tobe Hooper
Drehbuch: L.M. Kit Carson
Musik: Tobe Hooper, Jerry Lambert
Filmlänge: ca. 100 Minuten
Darsteller: Dennis Hopper, Lou Perry, Caroline Williams, Bill Johnson, u.a.
Drehjahr: USA, 1986
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Kritik
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Die meiste Kritik habe ich in dem Punkt der Atmosphäre schon vorweg genommen. Aber eins sei noch gesagt. Was Tobe Hopper sich im ersten Teil noch erarbeitet hat, und zwar auf einen wahrhaften Thron der Regisseure zu sitzen, hat er sich mit dieser Leistung auch schon wieder verspielt. Ich gebe zu, dass ich ein wahrer Horrorfilmfanatiker bin, auch wenn man mir es auf den ersten Blick nicht ansieht. Aber ich kenne mich in diesem Genre aus und habe noch nie einen solch schlechten Film gesehen.
Anmerken möchte ich gerne, dass ich in dieser Meinung von der amerikanischen, wirklich ungeschnittenen Fassung schreibe, welche im Deutschen wahrlich noch schlechter ist. In Deutschland ist die Originalfassung meines Wissens nach verboten und wird es auch immer bleiben. Aber selbst diese ist es nicht wert, auch nur eine Minute mit diesem Film zu verschwenden.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-06 23:21:14 mit dem Titel Trust Direct Access Keyboard - Billige Tastatur mit klasse Zusatzfunktionen
Jeder Computer braucht eins, jeder PC Benutzer hat eins. Ein Keyboard, das Tastengeklimper Board mit dem wir unter anderem unsere Meinungen hier bei Yopi schreiben.
Ohne ein Keyboard läuft in der Computerwelt so gut wie gar nichts zusammen. Selbst
ein Touchscreen kann dies nicht kompensieren. Tastatureingaben sind einfach von Nöten.
Und Keyboards, ja, der gibt es wohl mehr als genug auf dem Markt.
Doch noch lange sind nicht alle gleich. Da gibt es verschiedene Formen von harten und weichen Tasten, Zusatztasten wie die Windows oder Euro Taste und Spezialtasten, die den Umgang mit dem Computer erleichtern sollen.
Heute möchte ich deshalb über meine derzeitige Tastatur, dem „Trust Direct Access Keyboard“ schreiben.
Da ich in der Vergangenheit einen hohen Verschleiß an Tastaturen hatte, wohl durch das sogenannte Zocken von Computerspielen, bin ich nun im Besitz dieses Keyboards.
Das Aussehen
Das Keyboard ist relativ symmetrisch aufgebaut. Nur der Oberteil der Tastatur fällt durch seine Rundung auf. Die Zusatztasten sind extra ein wenig nach oben hervorgehoben um die Benutzung dieser zu erleichtern.
Auf dem Keyboard befinden sich oben rechts drei Lämpchen um anzuzeigen, ob die „Feststelltaste“, die „Rollentaste“ oder die Zahlentastatur aktiviert ist.
Die jeweiligen Lämpchen fallen in der ovalen Form eher durch die geringe Größe auf, leuchten aber durch die hellgrüne Farbe recht hell.
Meine Entscheidung
Ich kaufe eine Tastatur bestimmt nicht einfach so. Nein, das Testen ist ein wichtiger Bestandteil bei meiner Kaufentscheidung.
Und so machte ich mich auf den Weg zum Media Markt, schaute mir etliche Tastaturen an und testete diese. Meine Entscheidung lag, wie es diese Meinung schildert, bei der Trust Tastatur.
Zehnfingerschreiben
Wie einige andere hier, schreibe ich liebend gerne auch mit meinen vorhandenen 10 Fingern. Klar, dass erfordert ein wenig Übung. Aber um das Tippen mit 10 Fingern zu erleichtern sollte auf einem Keyboard auf den F und J immer eine kleine Kerbung sein, um so die Kontrolle zu vereinfachen.
Denn beim Schreiben mit beiden Händen gibt es bestimmte Regeln, die man einhalten sollte.
Und bei der Trust Tastatur sind diese Tasten durch eine kleine waagerechte Hervorhebung sehr gut mit den Fingern zu ertasten.
Die Weiche/Härte der Tasten
Ich muss sagen, dass die Tasten sehr weit hervorstehen, sich jedoch auch sehr leicht drücken lassen.
Die guten, alten IBM Tastaturen, daran kann ich mich genau erinnern. Diese waren immer sehr schwer zu drücken. Manchmal musste man richtig in die Tastatur hinein schlagen um die gedrückte Taste auf dem Bildschirm wiederzuerkennen.
Ein weiterer Punkt ist der Abstand der Tasten und diese sind genau optimal. So kommt es sehr selten einmal vor, dass man zwei Tasten auf einmal berührt und sich somit verschreibt.
Außerdem ist dieses Keyboard mit seinen 105 Tasten eines der vielen gängigen unter dem IBM-Standard.
Die Zusatztasten
Wie bei jeder Tastatur sollten die inzwischen modern gewordenen und auch benötigten Zusatztasten nicht fehlen.
Damit gemeint ist die Windows Taste, mit welcher man zum Beispiel direkt das Starmenü öffnen kann oder die Markierungstaste, rechts neben der zweiten Windowstaste. Eine weitere Zusatztaste ist die € Taste, welche sich normalerweise immer auf dem E befindet und sich durch zusätzliches drücken der Alt Gr Taste einfügen lässt.
Die Handgelenkauflage
Diese ist ein sehr nützlicher Bestandteil des Lieferumfangs. Am hinteren Ende der Tastatur lässt sie eine Handgelenkauflage anbringen.
Bildlich kann man sich das natürlich auch vorstellen. Wenn man schreibt liegen die Enden von der Hand normalerweise nicht mehr auf der Tastatur. Die Auflage verlängert die Tastatur somit und verhindert Schmerzen im Bereich des Handgelenks.
Bei längerem Arbeiten am Computer kann eine fehlende Handauflage schon mal Schmerzen verursachen.
Diese besteht aus Hartplastik und lässt sich sehr einfach durch zwei Clips anbringen. Stabil ist sie ebenfalls und ganz leicht angeraut, um die Durchblutung der Hand zu fördern.
Der Adapter
Für ältere Computer, bei denen Tastaturen noch über den veralteten DIN Anschluss angeschlossen werden, findet sich im Lieferumfang ein Adapter vor. Diesen setzt man einfach auf den DIN Anschluss und die Tastatur kann man somit ohne Probleme am anderen Ende für den PS/2 Stecker anschließen.
Die Verpackung
Verpackt ist die Tastatur in einer handelsüblichen Schachtel, die der Größe einer Tastatur ähnelt. Darin enthalten sind die Tastatur, das Anschlusskabel, die Handauflage und der Adapter für ältere Computer.
Außerdem noch ein Handbuch, welches kurz und knapp, jedoch sehr verständlich, in 7 verschiedenen Sprachen geliefert wird. Darin wird der Anschluss, die Installation der Treiberdisketten und der Anschluss des Adapters beschrieben.
Die Clips
Unter der Tastatur befinden sich Clips, die ein höher stellen des Keyboards ermöglichen. Denn viele Menschen schreiben gerne in einer unterschiedlichen Position. Die einen lieber ganz flach auf der Tastatur, die anderen ein wenig höher
Somit gibt es für beide Anwendergruppen kein Problem damit.
Der Preis
Dieser lag zu der damaligen Zeit bei € 29. Über diesen Betrag kann ich mich wirklich nicht beschweren, da es für eine Tastatur einer namhaften Firma, ein richtig guter Preis ist.
Außerdem ist dieser völlig gerechtfertig, schaut man sich nur die Zusatztasten einmal an.
Die Spezialtasten
Was ich noch nicht erwähnt habe (und das bewusst) ist, dass der Verpackung noch zwei Treiberdisketten beiliegen. Klar, normalerweise braucht eine Tastatur solche in keinem Fall, da ein Keyboard direkt erkannt wird und in Betrieb genommen werden kann.
Aber das Keyboard besitzt noch 17 Spezialtasten, die den täglichen Gebrauch mit dem Computer erleichtern sollen. Da sich diese sehr positiv auf die Tastatur insgesamt auswirken, möchte ich die Inbetriebnahme dieser Tasten einmal genauer beschreiben.
Die Treiber / Das Programm
Bei ausgeschaltetem Computer wechselt man die alte durch die neue Trust Tastatur aus. Nun startet man den Computer, wartet bis das Betriebssystem Windows gestartet hat. Dann legt man die Disketten ins Laufwerk ein, geht in den Explorer und nun starte man die Datei setup.exe.
Die Installation erfolgt nun recht einfach. Man kann sich das Verzeichnis auswählen und nach der Installation wird man gefragt, ob der Computer neu gestartet werden soll. Diese Frage sollte man mit „Ja“ beantworten.
Hat der Computer nun erneut hochgefahren öffnet sich das Programm, welches gerade installiert wurde. Zu sehen ist der rechte Block der Tastatur, der sogenannte Nummernblock und darüber befinden sich die Zusatztasten.
In diesem Programm kann man nun durch Klicken mit der Maus auf die graphisch dargestellten Tasten die Funktion dieser auswählen. Eine feste Zuordnung für die jeweilige Aufgabe ist diesen schon gegeben. Nur lassen sich diese auch wiederum frei definieren.
Folgende Funktionen sind vorhanden:
- eine kleine dampfende Kaffeetasse soll den Start des Screensavers darstellen. Bei drücken dieser Taste startet der Bildschirmschoner auch, falls man die Taste für keine andere Anwendung definiert hat.
- Die Taste WWW startet den Internet Explorer.
- Die Taste Calculator startet den Taschenrechner von Windows.
- Die Taste Xfer transferiert die Zwischenablage in das gerade, geöffnete Programm (z.B. Textablage in Word).
- Die Taste mit den zwei Windowsfenstern ermöglicht, zwischen diesen hin und her zu springen. Somit muss man nicht mehr wild in der Taskleiste umherklicken.
- Die Taste Close schließt das gerade geöffnete Fenster
- Jetzt folgen sechs Tasten für den Windows Media Player. Diese ermöglichen, das Vorspulen, Zurückspulen, Stoppen und Abspielen eines Lied oder eines Videos, und das Aufnahmen und Zurückfahren im Windows Recorder.
- Bei der neuesten Treiberversion dient die Taste Menu/? zum Start eines Programms, welches einem die neuesten Internet News liefert. Bei der älteren Version der Treiber konnte man mit dieser Taste nur in das Treiberprogramm der Tastatur gelangen, die zu dem Zeitpunkt auch noch nicht frei wählbar war.
- Die Taste Mute dient zum Ausschalten der Tonwiedergabe in Windows.
- Die Taste Volume (mit Taste nach oben und unten) ist dazu da, um die Lautstärke zu erhöhen oder zu verringern.
- Ganz oben rechts befindet sich dann noch die grau unterlegte Taste Suspend, die den Stromsparmodus des Computer aktiviert.
Die Besonderheit ist, dass sich alle Tasten, bis auf vier Stück, frei belegen lassen. So kann man statt dem Taschenrechner auch direkt ein Computerspiel darauf belegen.
Sie ist eben durch die Beilage des Programms sehr flexibel entworfen worden.
Meine persönliche Meinung & Fazit
Nicht nur durch das angenehme Schreiben mit der Tastatur kann ich sie zu der besten Tastatur, die bis jetzt in meinem Besitz war, küren.
Die Spezialtasten lassen das ganze Computerleben mit dem Keyboard einfach lebendiger wirken und so kann ich schon mal schneller auf ein Programm zugreifen, als es mir einige Tastatur-/Mausklicks ermöglichen.
Außerdem besitze ich dieses Keyboard nun schon seit 1 1/2 Jahren und kann wirklich keine einzige Verschleißerscheinung feststellen.
Wegen der Handballenauflage, die sehr nützlich ist und dem niedrigen Preis kann ich diese Tastatur einfach weiterempfehlen, zumindest für die Standart Computerbenutzer unter uns.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-16 15:29:51 mit dem Titel Traum, was willst du?
Vorwort
Urlaub, das Datum schreibt den 12.08.2002. Die Nacht war nicht gerade lang und doch war ich platt, da ein stundenlanger Kneipenbesuch im Klackermatsch, Ort Bad Segeberg, selbst den größten Guinness Fan irgendwann einmal umhaut. So lag ich in meinem Bett, mein Kreuz dankte mir nicht gerade bei einer solch schlechten Matratze in der örtlichen Unterbringung, auch Mühle genannt. Die ganze Zeit spürte ich mein rechtes Auge, in dem sich zwei Mückenstiche befinden sollten und der Meister am nächsten Morgen wie ein falsch geratener Zyklop vor dem Spiegel erschrak.
Und ja, ich dachte den Rest des Tages über meinen Traum nach. Etliche Male träumt der Mensch schließlich in der Nacht, meistens unbedeutende Dinge. Und doch, sollte mal etwas Wichtiges vorfallen, kann man sich noch an seinen Traum erinnern, welcher meist im Halbschlaf stattfindet. Ehrlich gesagt deute ich meine Träume ja gerne mit meinen vorhandenen Büchern. Jedoch ist dieser Traum derart komplex, dass er mir wohl noch einige Zeit zum Nachdenken gibt und ich beim besten Willen nicht weiß, was für einen Reim ich mir darauf machen soll. So schreibt der Meister seiner Träume ihn einfach auf, in der Hoffnung ihn irgendwie zu verarbeiten. So schön angefangen und doch so merkwürdig, ja fast schon beängstigend das Ende nahte.
Was ich noch hinzufügen muss ist, dass ich am 11.08.2002 noch mit meiner Ex Jessy telefonierte. Nur schlechte Erfahrungen machte ich mit ihr, so im Alter von 16. Aber aus Fehlern lernt man bekanntlich, und meine Wenigkeit lernte nicht nur aus Fehlern, sondern aus unzähligen Fehlern. Nur komisch, dass sie inzwischen eine Person für mich ist, über die ich so gut wie nie nachdenke – geschweige denn überhaupt denke. Ja, früher, da war noch alles anders. Doch was „mich“ wiederum nachdenklich stimmt ist die Tatsache, dass sie trotz meiner immens schlechten Erfahrungen mit ihr das weibliche Geschöpf schlechthin ist, welches mir am meisten Kopfzerbrechen bereitet. Verstanden? Natürlich nicht, also wiederhole ich noch einmal.
Jessy, ich denke selten über sie nach, ich denke noch nicht einmal an sie. Früher, ja, da war alles anders, als ich es erst mal verarbeiten musste. Aber sie bereitet mir Kopfzerbrechen. Warum? Weil irgendwo in meinem Gehirn eine Hintertür offen geblieben ist, in der sie sich leider versteckt. Fakt ist somit, wenn ich mal an sie denke, ich intensiv nachdenke. Und dann überkommt mich wieder dieses Gefühl, dass es die wundervollste Frau ist, die ich je kennen gelernt habe, welche mir jedoch so viel Schmerz zufügte. Und ehrlich gesagt, ich bin ihr sogar noch dankbar dafür. Nicht umsonst habe ich sie angerufen, obwohl mein bester Freund fest davon ausging, dass ich es einfach nur aus Spaß mache. Nein, ich wollte ihre Stimme hören, die in meinem Ohr ohne Unterbrechung wie ein Echo hinein- und auch wieder hinausschallt. Nicht, dass jemand denkt ich wäre noch in diese Frau verliebt, nein, so dumm bin selbst ich nicht (wobei nicht genau zu definieren ist, was nun wirklich schlau oder dumm ist). Aber ich bin besessen, wenn ich es mal so ausdrücken darf. Nun kommt noch hinzu, dass sie in meine Nähe gezogen ist und sie mich unbedingt sehen will. Mein Verstand sagt mit fester Überzeugung nein, und ich selbst meine ja. Wobei ich nicht in die Philosophie übergehen möchte, also lassen wir das Thema einmal fallen. Kommen wir lieber zum Traum.
Der Traum
Ich wusste genau, dass morgen der Tag bevorstand, welchen ich mir nicht wünschte, auf der anderen Seite nie zu träumen wagte. Ich würde Jessy wiedersehen, zu ihr fahren und Hallo sagen. Lust hatte ich von Anfang an keine dazu, nur sagte mir etwas ich solle zu ihr hin.
Es war am helllichten Tag. Gerade feierte ich eine Gartenparty hinter unserem Haus mit ein paar Freunden. Ich denke es waren Freunde, denn bis auf das Gesicht meines besten Freundes sah ich nichts. Ich nahm nur diese Wärme auf, welche in einem strömt, wenn sich sympathische Menschen in der Umgebung befinden. Ich roch das frisch gemähte Gras, welches ich anscheinend am Morgen noch um einige Zentimeter kürzte. Der Boden wirkte fein säuberlich, kaum ein gemähter Grashalm war noch auf dem Boden zu finden. Im Garten, in dem normalerweise die Johannisbeeren stehen, vernahm ich den herrlichen Anblick riesiger Sonneblumen, die mit ihren Blüten Richtung Sonne zeigten. Nebenbei war es so verdammt hell draußen, ich möchte es schon als grell bezeichnen. Und doch fühlte ich eine angenehme Wärme, keine Hitze oder Kälte – das grelle Licht der Sonne störte mich allerdings ein wenig. Ich setzte mich an einen Tisch und versuchte mich mit den anwesenden Gästen zu unterhalten. Doch niemand sprach mit mir, ich fühlte mich wie eine Seifenblase, die zu zerplatzen drohte. Plötzlich sah ich ein Auto. Ich bin mir sicher, dass es eins war, auch wenn es sich in drei Teile aufspaltete. Mit einer rasenden Geschwindigkeit parkte es vor unserem Haus, mitten auf dem Bürgersteig. Doch das komische war: Eben wo unser Haus und die Garage stand, konnte ich plötzlich hinaufschauen, Haus und Garage waren nicht mehr zu sehen. Jessy stieg aus dem Auto aus, kein Fahrer, nichts zu sehen. Sie stieg einfach aus, obwohl sie doch gar nicht am Steuer saß.
Schnitt, Schnitt, Schnitt …
Wie in einem Szenenwechsel stand sie ohne Übergang plötzlich vor mir. Ich schaute ihr tief in die Augen und ich konnte gar nicht glauben, dass ihre funkelnden, wunderschönen blauen Augen noch schöner waren, als ich sie je erlebt hatte. Ich vernahm auch den Rest ihres Körpers, doch nur in Umrissen. Nur die Augen, diese faszinierten mich. Und das Tolle, wir redeten kein einziges Wort miteinander, mein Mund war wie versiegelt. Sie drückte mich fest an sich. Doch ich spürte es gar nicht. Ich wollte sie ebenfalls umarmen, aber ich konnte nicht. Nicht, dass ich nicht wollte, ich konnte einfach nicht. Denn in dem Moment war ich nicht mehr existent. Ich sah in mich selbst hinein, in eine völlige Leere.
Plötzlich schossen wieder Gedanken durch meinen Kopf, ich dachte an ihren aktuellen Freund, der ebenfalls Daniel heißt. Doch ich sah ihn nicht, ich sah in lediglich in der Figur eines Schatten. Komischerweise warf niemand der anwesenden Personen einen Schatten, lediglich er, obwohl er nicht zu sehen war. Doch er begrüßte mich und ich begrüßte ihn, wir stellten uns vor, also musste er es auf alle Fälle sein. Ich ging zurück zu den Tischen und fragte, wo Jessy sei. Doch mir antwortete niemand. Immer wieder und immer lauter schrie ich in die Menge, wo sie denn sei. Doch sie hörten mich nicht.
Ich ging in das kleine Räumchen unter unserer Garage, in dem es stockdunkel war. Ich nahm Jessy wahr, sie sprach mit mir. Doch ich konnte sie nicht verstehen, da ich sie nicht verstehen wollte.
Ich fragte sie: „Warum tust du mir das alles an?“
Sie antwortete nicht, es war still. Und doch spürte ich sie in diesem dunklen Raum, ganz fest.
Ich ging hinaus und sah, dass das Licht noch greller wurde. Meine Augen juckten erbärmlich und plötzlich sah ich Jessy am Tisch zwischen den anderen sitzen. Immer noch sah ich nur ihr Gesicht und als ich mich setzte, um mit ihr über irgendwas zu sprechen verdunkelte sich alles. Lediglich zwischen Jessy und mir war noch ein wenig Licht zu sehen.
Die nächste Szene sollte folgen, doch es klopfte an der Tür. Es war die Realität, die Schwester meines besten Freundes hatte uns geweckt.
Nachwort
Der Traum macht mir Angst. Nein, keine Angst, eher ein unbehagliches Gefühl machte sich nach der Wiederkehr in die Realität in mir breit, da ich beim besten Willen nichts damit anfangen kann. Es ist ein hin und her, ein auf und ab. Und wenn ich letztendlich so nachdenke, geht es mir nach diesem Beitrag schon sehr viel besser. Mal sehen wie es wird, wenn ich sie nach 1 1/2 Jahren bald wiedersehen werde.
Und ja, ich bin der festen Überzeugung, dass mir mit diesem Traum ein Zusammenhang erklärt werden soll. Träumen macht die Realität wohl erst so richtig genießbar, nur frage ich mich, warum dies so kompliziert vonstatten gehen muss.



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