Erfahrungsbericht von butterfly1111
TIPPS UND TRICKS ZU HEU UND STROH FÜR DEN NAGER!!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Hallo liebe Leser,
wie ihr vielleicht schon wisst habe ich eine wunderschön süßes Kaninchen bei mir zuhausen.
Ich mag es sehr, habe auch einen Bericht über Kaninchen geschrieben. Doch zur Kaninchenhaltung gehört auch, die richtige Ausstattung, die immer vorhanden sein muss. Da das Thema dieser Kategorie Heu und Stroh ist, möchte ich auch über Heu und Stroh berichten. Das es meinem Nager gut geht, erfordert auch Heu und Stroh bei der Pflegen.
Ich hoffe ich kann euch ein bisschen helfen und fange ja auch schon jetzt an:
Welches Heu sollte ich mir kaufen:
Ich möchte hier keine Werbung machen und/oder Produkte schlecht machen, da sowie so jedes selber entscheiden muss, welches Heu bzw. Stroh er kauft. Hier habe ich ein paar Tipps aufgelistet, auf die man beim Kauf von Heu bzw. Stroh achten sollte:
Das Auge:
Heu:
Zunächst sollte man sich das Heu anschauen und feststellen können , ob es sehr frisch und schön grün aussieht, oder ob es alt und moderig aussieht. Weiter sollte man sich einmal ansehen, ob auch frische Blätter im Heu vorhanden sind, da die auch ganz wichtig sind. Und ganz wichtig, das Heu sollte nicht in einer zu kleine Verpackung gehalten werden, da es sonst viel leichter verrottet und verdirbt.
Stroh:
Stroh sollte schön gelb sein und ebenfalls frisch aussehen. Wieder ist auf die Verpackung zu achten, da das Stroh sonst verrottet und verdirbt. Beim Stroh sollte aber keine Blätter und sonstiges vorhanden sein, da das den Wirkungsbereich von Stroh erheblich eindämmt.
Die Nase:
Heu:
Zwar kann man mitten im Geschäft die Verpackung nicht aufreißen, doch kann man die Verkäuferin fragen, ob sie vielleicht ein bisschen von diesem Heu offen hätte, sodass man mal dran schnuppern kann. Wenn das der Fall ist, sollte das Heu auf jeden Fall nach frischem Heu riechen keinesfalls nach altem Gras oder irgend etwas anderem, sonder nur nach frischem Heu. Auch sollte das Heu keine unangenehmen Nebengerüche haben, da diese Giftstoffe seinen können und den Nagern erheblich schaden können.
Stroh:
Auch hier kann man fragen, darf man, sollte es wiederum nach nichts anderem außer Stroh riechen und auch keine anderen Nebengerüche haben, die ebenfalls ein Anzeichen von Giftstoffen oder wenigstens von ein Anzeichen von Mangel an Nährstoffen.
Hände:
Heu:
Wenn die Verkäuferin schon ein bisschen Heu von der Sorte hat, sollte man es auch Anfassen dürfen. Auf jeden Fall sollte das Heu kräftig sein und nicht schlaff, das es sich schon biegt, da das ein klares Anzeichen von Nährstoffmangel ist. Ferner sollte man die Frische schon ein bisschen spüren!
Stroh:
Hier kann man alles noch besser ertasten, da Stroh nämlich ein bisschen härter als Heu ist und somit die Schlaffheit umso deutlicher wird. Man sollte aber auch ein richtig starkes Stroh fühlen, so wie man es vom Feld kennt.
Geldbeutel:
Heu und Stroh:
Teuer bedeutet nicht immer gleich gut. Hat das Heu oder das Stroh alle Kaufskriterien bestanden, sollt man es unbedingt kaufen, egal wie viel es kostet, es sei denn es ist viel zu teuer, dann nimmt man halt das zweitbeste, das einem angeboten wird!
Anwendung:
Heu:
Heu ist sollte auf keinen Fall als Unterlage benutzt werden, da wenn der Nager darauf uriniert, kann das zu sehr unangenehmen Gerüchen führen. Liebe sollte man das Heu in die Raufe oder neben das Futternapf legen, da es von den Nagern viel lieber gegessen wird, als als Unterlage benutzt. Außerdem macht täglich frisches Heu einen guten Eindruck und lässt den Nager auch bei der Eingewöhnung schneller zutraulich werden. Man kann es aber auch im Winter als Warmhalter oder Kuschelunterlage benutzten, da das Heu schön warm wird. Auch gut sind die vielen Nährstoffe, die dem Nager nicht nur schmecken, sondern den kleinen auch vor Krankheiten schützen.
Stroh:
Stroh eignet sich besser als Unterlage und wird meistens auch nicht gefressen. Außerdem verursacht es bei einer Urinierung nicht so einen unangenehmen Gestank, wie das Heu. Besonders gut ist es, wenn man erst das Stroh auf den Käfigboden legt und dann das Einstreu drüber. So weit ich weis mögen das alle Nager und möchten sich das gar nicht mehr wegdenken. Ferner schützt es ebenfalls vor Kälte und hält den Nager schön war, auch im tiefsten Winter wenn es schneit. Leider hat es aber keine Nährstoffe, wie das Heu.
Fazit:
Mit Heu und Stroh fühlen sich alle Nager wohl und fressen beim Heu noch wichtige Nährstoffe. Meistens ist beides nicht allzu teuer und beides hat eine sehr großen Wirkungsbereich, wie man schnelle feststellen kann. Leider gibt es aber immer wieder Anbieter, deren Heu und Stroh nichts taugt, und dazu noch ziemlich teuer verkauft wird.
Also: Vorsicht ist geboten!
Ciao
Schmetterling
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-23 15:46:33 mit dem Titel TIPPS UND TRICKS ZUM WELPENKAUF!!!
Hallo liebe Leser,
nachdem wir nun nach drei Kaninchen nun auch einen Hundewelpe gekriegt haben, möchte ich jetzt andere Tipps geben worauf man beim Welpenkauf achten sollte, denn sich so ein Welpenkauf ist zwar eine schöne Sache, doch auch sehr verantwortungsvoll, denn so ein kleiner Welpe braucht viel Zuwendung und Liebe. Außerdem erfordert es ein bisschen Geld nicht nur für den Welpen, sondern auch für seine Ausstattung und Tierarztbesuche.
Was für ein Welpe?
Hier unterscheidet man von Mischling und Reinrassigem Welpen. Eigentlich ist es egal welche Welpe man nimmt, der Hund muss nur auf die Familienverhältnisse abgestimmt seien.
Außerdem muss der Welpe auch allen Familienmitglieder gefallen und in einer seriösen Züchtung aufgewachsen sein. Allerdings muss man sich noch einem bekannt sein:
Ein reinrassiger Welpe kostet um die 500€, bei den meisten aber noch mehr. Weiter kommt noch mal die ganze Grundausstattung dazu, die noch einmal um die 350€ kostet. Kann das aber eine Familie auf den Tisch legen und wenn die obrigen Vorrausetzungen erfüllt sind, steht dem Kauf nichts mehr im Wege, da jeder für sich selbst entscheiden sollte, ob er sich einen Mischling oder einen reinrassigen Hund zulegt.
Beim Tierheim oder beim Züchter?
Eigentlich ist die Frage klar zu beantworten:
Natürlich beim Züchter, da das Tierheim meistens keine Welpen hat. Sollte das Tierheim dennoch einmal Welpen haben, steht dort ein Kauf auch nichts mehr im Wege. Allerdings sollte man sich nach Impfungen und dem Muttertier erkundigen, da das Tierheim meist solche Aufgaben nicht übernimmt. Beim Züchter sollte man darauf achten, dass die Tiere ordentlich und sauber gepflegt werden und auch alle Impfungen im Welpenalter. Ist das auch beim Züchter vorhanden, kann man ebenfalls auch dort den Welpen kaufen. Allgemein empfehle ich beim Züchter zu kaufen, da man dort wenn etwas mit dem Hund ist Hilfe und Rat kriegt und außerdem sich der kleine Welpe beim Züchter kein Leid angucken musste. Zwar ist es beim Züchter meist teurer, doch hat man dafür mehr Sicherheit und ein gut angelegtes Geld!
Wie erkenne ich einen verantwortungsvollen Züchter?
Wenn beim Züchter schon kauft, sollte man wenigstens wisse, ob er mit seinen Welpen und den Muttertieren richtige und fair umgeht. Bevor man bei einem Züchter einen Welpen kauft, sollte man ihn erst einmal angucken. Also fährt man hin und fragt ob man sich mal die Züchtung angucken darf. Das sollte man schon dürfen, sonst hat der Züchter wahrscheinlich etwas zu verbergen. Ist man erst einmal drinnen kann man alle fragen stellen die einem so durch den Kopf gehen. Z.B: Könne wir mal das Muttertier sehen? Oder Sind die Welpen schon geimpft?. Alle Fragen sollte der Züchter freundlich beantworten und dabei nicht versuchen andauernd den Welpen zu verkaufen. Man muss sich Zeit lassen beim Welpenkauf.
Gefällt der Züchter, steht einem Kauf dort nichts mehr im Wege. Der Züchter sollte aber auch freundlich erscheinen, da das meistens die besten Züchter sind und nicht die die einem andauernd einen Welpen andrehen wollen. Manchmal überrascht ein netter Züchter einen Käufer dann auch noch mit einem kleinen Preisnachlass oder einem Hundekörbchen oder etwas anderem. Auf jeden Fall muss der Züchter dem gefallen der die Welpen kauft!
Eigentlich wäre der Bericht jetzt schon zu Ende, doch ich habe noch den Nachhauseweg mit einbezogen, da er eigentlich auch noch zum Welpenkauf gehört! Also habe ich ihn auch noch dazu geschrieben:
Der Nachhauseweg:
Sicherlich ist der Welpe stark gestresst, da er sich jetzt von seiner Hundefamilie getrennt hat. Um ihm den Nachhauseweg zu erleichtern, sollten mindestens 2 Personen mit ihm Nachhausefahren. Einer fährt und der andere hält den Welpen fest. Bereits nach wenigen Minuten, sollte der Welpe auf einem Parkplatz angeleint herumtollen können um sich von der ersten Minuten Fahrt zu erholen. Man sollte darauf achten, dass der Welpe vor der Fahrt nichts gegessen hat, da das zu unnötiger Erbrecherei führen kann. Daher ist eine günstige Abholzeit der frühe Vormittag!
Rüde oder Hündin?
Das ist wieder eine Frage, die sich der Verkäufer selbst beantworten muss, denn jedes Seite hat Vorteile und jede Seite hat seine Nachteile. Z.B.: Eine Hündin wird zweimal im Jahr läufig, der Rüde ist aber manchmal sehr liebeskrank und hebt bei jeden Busch das Bein. Jetzt ist der Familienrat gefragt, denn das muss jede Familie für sich selbst entscheiden!
Fazit:
Ein Welpenkauf ist eine schöne aber verantwortungsvolle Aufgabe. Da aber der Welpe so süß ist, vergebe ich eine Topbewertung ohne zu zögern. Mit so einem Welpen verändert sich das ganze Leben, man kann nicht mehr auf alle Campingplätze und nicht mehr in alle Hotels usw.
Aber der Welpe ist einfach zu süß um zu wiederstehen!
Ciao
Schmetterling
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-23 18:48:47 mit dem Titel TIPPS UND TRICKS ZU DEN KÄFIGEN DER NAGER!!!
Hallo liebe Leser,
mein letzter Bericht ging über Heu und Stroh bei Nagern. Daran möchte ich heute fortsetzten und zwar wieder mit einem Bericht über Nager Tipps und Tricks, diesmal mit den Käfigen. Zu einem schönen und langen Leben eines Nagers gehört auch eine schöner großer Käfig, da der Bewegungsdrang des Nagers nicht richtige ausgeschöpft wird. Wir ihr wisst habe ich selber einen kleinen Nager und zwar einen der Sorte Kaninchen, der hoffe ich einen schönen großen Stall hat und dort jetzt schöne herumhoppeln kann.
Selber bauen oder kaufen?
Die Frage stellen sich immer mehr Leute die sich einen kleinen Nager zulegen wollen. Natürlich habe auch ich mir selber Gedanken darüber gemacht, ob man selber einen kauft oder sich einen baut. Und obwohl wir unseren Stall selber gebaut haben, besser gesagt mein Opa, bin ich zu dem Entschluss gekommen es ist besser sich einen zu kaufen. Erstens hat man dann Garantie und zweitens halten die auch meistens besser. Leider kosten die dann aber auch ein bisschen viel, da die Geschäfte und die Bauer natürlich was verdienen wollen. Nur es gibt da ein Problem:
Nur selten verkaufen Zoofachgeschäfte Holzställe für draußen, sie verkaufen nur Plastik Käfige für drinnen. Da muss man dann halt schon mal länger suchen um so einen Stall zu finden, der aus Holz gebaut ist. Natürlich kann man auch ich einen selber bauen, doch für Anfänger, also Leute die zum ersten Mal einen Nager halten, wäre es nicht so gut, da das zu sehr vielen Komplikationen führen kann.
Wie lang, wie hoch und wie breit?
Mit Messangeben möchte ich hier jetzt nicht kommen, da es viele Unterschiede gibt. Z.B.:
Es sind mehrer Nager, oder der Nager ist größer, dies sind alles Dinge die die Größe des Käfiges beeinflussen. Generell kann man aber sagen, der Käfig sollte 5mal die Länge des Nagers haben, wenn er noch jung ist und 3 oder 4mal so lang, wenn er ausgewachsen ist. Bei der Höhe sollte der Nager ohne Probleme Männchen machen können und dabei oben raus noch genug Platz haben. Die Breite sollte wenn der Nager quer steht etwas 2 mal die Länge sein. Bei mehrere Nagern müsste man das ganze noch ein bisschen ausweiten, aber nicht besonders viel da der Käfig dann wieder zu groß wird.
Im Haus oder im Garten?
Auch das ist eine wichtige Frage, im Leben des Nagers. Ich denke allerdings so, dass der Nager im Sommer ohne Probleme draußen im Garten leben kann, da er ja auch ein Fell hat das ihn schützt. Im Winter hingegen sollte man den kleinen dagegen schon in die Wohnung holen, da es da sau stark friert und man nichts dagegen machen kann. Man sollte aber einen komplette neuen Stall zulegen, anstatt den für darußen auch für drinnen zu benutzen. Am besten kauft man sich einen Plastik Käfig beim Zoohändler und stellt ihn an einen Platz, wo man nicht alle 10 min vorbei läuft. Am legt man bei mehreren Nagern noch was drunter, da sie sich im Käfig jagen könnte und dabei das Einstreu aus dem Käfig befördern. Ansonsten aber gewöhnen sich Nager schnell an einen neuen Käfig und können ohne Probleme im Frühjahr wieder in den Gartenkäfig zurück. Im Sommer sollte man den Nager aber immer draußen halten, da er möglicherweise in den Wohnung einen Hitzschlag erleiden könnte.
Ausstattung:
Ich zähle hier mal alles auf und gebe dazu eine kleine Bemerkung:
Schlafhäuschen: Zum Ruhen und zum Zurückziehen bei der Eingewöhnung, wird zum Schlafen nur selten benutzt, sollte aber auf jeden Fall vorhanden sein.
Heuraufe: Zum Fressen von wertvollem Heu.
Mindestens eine Tür zum Aufmachen: Der Nager will auch mal gestreichelt werden oder ins Freigehege gebracht werden.
Futternapf: Nager müssen fressen damit sie nicht verhungern
Nippeltränke: Besonders im Sommer ganz wichtige, da auch Nager ein Gefühl von Hitze haben.
Einstreu: Nager sollte nicht auf dem nackten Boden des Käfigs laufen und immer eine Unterlage haben.
Klo: Nager lassen ihren Kot meistens immer nur in einer Ecke ab, dort sollte man ein Nagerklo hinstellen.
Fazit:
Käfige müssen einfach vorhanden sein um den Nagern ein schönes Leben zu bereiten.
Die meisten Nager sind nicht wählerisch und nehmen das was ihnen angeboten wird an.
Selber bauen sollte man sich den Käfig nicht, da qualitätsrückstände entstehen können.
Ein Käfig ist eine Wohnung für Nager und ist ihr allerwertestes!
Ciao
Schmetterling
wie ihr vielleicht schon wisst habe ich eine wunderschön süßes Kaninchen bei mir zuhausen.
Ich mag es sehr, habe auch einen Bericht über Kaninchen geschrieben. Doch zur Kaninchenhaltung gehört auch, die richtige Ausstattung, die immer vorhanden sein muss. Da das Thema dieser Kategorie Heu und Stroh ist, möchte ich auch über Heu und Stroh berichten. Das es meinem Nager gut geht, erfordert auch Heu und Stroh bei der Pflegen.
Ich hoffe ich kann euch ein bisschen helfen und fange ja auch schon jetzt an:
Welches Heu sollte ich mir kaufen:
Ich möchte hier keine Werbung machen und/oder Produkte schlecht machen, da sowie so jedes selber entscheiden muss, welches Heu bzw. Stroh er kauft. Hier habe ich ein paar Tipps aufgelistet, auf die man beim Kauf von Heu bzw. Stroh achten sollte:
Das Auge:
Heu:
Zunächst sollte man sich das Heu anschauen und feststellen können , ob es sehr frisch und schön grün aussieht, oder ob es alt und moderig aussieht. Weiter sollte man sich einmal ansehen, ob auch frische Blätter im Heu vorhanden sind, da die auch ganz wichtig sind. Und ganz wichtig, das Heu sollte nicht in einer zu kleine Verpackung gehalten werden, da es sonst viel leichter verrottet und verdirbt.
Stroh:
Stroh sollte schön gelb sein und ebenfalls frisch aussehen. Wieder ist auf die Verpackung zu achten, da das Stroh sonst verrottet und verdirbt. Beim Stroh sollte aber keine Blätter und sonstiges vorhanden sein, da das den Wirkungsbereich von Stroh erheblich eindämmt.
Die Nase:
Heu:
Zwar kann man mitten im Geschäft die Verpackung nicht aufreißen, doch kann man die Verkäuferin fragen, ob sie vielleicht ein bisschen von diesem Heu offen hätte, sodass man mal dran schnuppern kann. Wenn das der Fall ist, sollte das Heu auf jeden Fall nach frischem Heu riechen keinesfalls nach altem Gras oder irgend etwas anderem, sonder nur nach frischem Heu. Auch sollte das Heu keine unangenehmen Nebengerüche haben, da diese Giftstoffe seinen können und den Nagern erheblich schaden können.
Stroh:
Auch hier kann man fragen, darf man, sollte es wiederum nach nichts anderem außer Stroh riechen und auch keine anderen Nebengerüche haben, die ebenfalls ein Anzeichen von Giftstoffen oder wenigstens von ein Anzeichen von Mangel an Nährstoffen.
Hände:
Heu:
Wenn die Verkäuferin schon ein bisschen Heu von der Sorte hat, sollte man es auch Anfassen dürfen. Auf jeden Fall sollte das Heu kräftig sein und nicht schlaff, das es sich schon biegt, da das ein klares Anzeichen von Nährstoffmangel ist. Ferner sollte man die Frische schon ein bisschen spüren!
Stroh:
Hier kann man alles noch besser ertasten, da Stroh nämlich ein bisschen härter als Heu ist und somit die Schlaffheit umso deutlicher wird. Man sollte aber auch ein richtig starkes Stroh fühlen, so wie man es vom Feld kennt.
Geldbeutel:
Heu und Stroh:
Teuer bedeutet nicht immer gleich gut. Hat das Heu oder das Stroh alle Kaufskriterien bestanden, sollt man es unbedingt kaufen, egal wie viel es kostet, es sei denn es ist viel zu teuer, dann nimmt man halt das zweitbeste, das einem angeboten wird!
Anwendung:
Heu:
Heu ist sollte auf keinen Fall als Unterlage benutzt werden, da wenn der Nager darauf uriniert, kann das zu sehr unangenehmen Gerüchen führen. Liebe sollte man das Heu in die Raufe oder neben das Futternapf legen, da es von den Nagern viel lieber gegessen wird, als als Unterlage benutzt. Außerdem macht täglich frisches Heu einen guten Eindruck und lässt den Nager auch bei der Eingewöhnung schneller zutraulich werden. Man kann es aber auch im Winter als Warmhalter oder Kuschelunterlage benutzten, da das Heu schön warm wird. Auch gut sind die vielen Nährstoffe, die dem Nager nicht nur schmecken, sondern den kleinen auch vor Krankheiten schützen.
Stroh:
Stroh eignet sich besser als Unterlage und wird meistens auch nicht gefressen. Außerdem verursacht es bei einer Urinierung nicht so einen unangenehmen Gestank, wie das Heu. Besonders gut ist es, wenn man erst das Stroh auf den Käfigboden legt und dann das Einstreu drüber. So weit ich weis mögen das alle Nager und möchten sich das gar nicht mehr wegdenken. Ferner schützt es ebenfalls vor Kälte und hält den Nager schön war, auch im tiefsten Winter wenn es schneit. Leider hat es aber keine Nährstoffe, wie das Heu.
Fazit:
Mit Heu und Stroh fühlen sich alle Nager wohl und fressen beim Heu noch wichtige Nährstoffe. Meistens ist beides nicht allzu teuer und beides hat eine sehr großen Wirkungsbereich, wie man schnelle feststellen kann. Leider gibt es aber immer wieder Anbieter, deren Heu und Stroh nichts taugt, und dazu noch ziemlich teuer verkauft wird.
Also: Vorsicht ist geboten!
Ciao
Schmetterling
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-23 15:46:33 mit dem Titel TIPPS UND TRICKS ZUM WELPENKAUF!!!
Hallo liebe Leser,
nachdem wir nun nach drei Kaninchen nun auch einen Hundewelpe gekriegt haben, möchte ich jetzt andere Tipps geben worauf man beim Welpenkauf achten sollte, denn sich so ein Welpenkauf ist zwar eine schöne Sache, doch auch sehr verantwortungsvoll, denn so ein kleiner Welpe braucht viel Zuwendung und Liebe. Außerdem erfordert es ein bisschen Geld nicht nur für den Welpen, sondern auch für seine Ausstattung und Tierarztbesuche.
Was für ein Welpe?
Hier unterscheidet man von Mischling und Reinrassigem Welpen. Eigentlich ist es egal welche Welpe man nimmt, der Hund muss nur auf die Familienverhältnisse abgestimmt seien.
Außerdem muss der Welpe auch allen Familienmitglieder gefallen und in einer seriösen Züchtung aufgewachsen sein. Allerdings muss man sich noch einem bekannt sein:
Ein reinrassiger Welpe kostet um die 500€, bei den meisten aber noch mehr. Weiter kommt noch mal die ganze Grundausstattung dazu, die noch einmal um die 350€ kostet. Kann das aber eine Familie auf den Tisch legen und wenn die obrigen Vorrausetzungen erfüllt sind, steht dem Kauf nichts mehr im Wege, da jeder für sich selbst entscheiden sollte, ob er sich einen Mischling oder einen reinrassigen Hund zulegt.
Beim Tierheim oder beim Züchter?
Eigentlich ist die Frage klar zu beantworten:
Natürlich beim Züchter, da das Tierheim meistens keine Welpen hat. Sollte das Tierheim dennoch einmal Welpen haben, steht dort ein Kauf auch nichts mehr im Wege. Allerdings sollte man sich nach Impfungen und dem Muttertier erkundigen, da das Tierheim meist solche Aufgaben nicht übernimmt. Beim Züchter sollte man darauf achten, dass die Tiere ordentlich und sauber gepflegt werden und auch alle Impfungen im Welpenalter. Ist das auch beim Züchter vorhanden, kann man ebenfalls auch dort den Welpen kaufen. Allgemein empfehle ich beim Züchter zu kaufen, da man dort wenn etwas mit dem Hund ist Hilfe und Rat kriegt und außerdem sich der kleine Welpe beim Züchter kein Leid angucken musste. Zwar ist es beim Züchter meist teurer, doch hat man dafür mehr Sicherheit und ein gut angelegtes Geld!
Wie erkenne ich einen verantwortungsvollen Züchter?
Wenn beim Züchter schon kauft, sollte man wenigstens wisse, ob er mit seinen Welpen und den Muttertieren richtige und fair umgeht. Bevor man bei einem Züchter einen Welpen kauft, sollte man ihn erst einmal angucken. Also fährt man hin und fragt ob man sich mal die Züchtung angucken darf. Das sollte man schon dürfen, sonst hat der Züchter wahrscheinlich etwas zu verbergen. Ist man erst einmal drinnen kann man alle fragen stellen die einem so durch den Kopf gehen. Z.B: Könne wir mal das Muttertier sehen? Oder Sind die Welpen schon geimpft?. Alle Fragen sollte der Züchter freundlich beantworten und dabei nicht versuchen andauernd den Welpen zu verkaufen. Man muss sich Zeit lassen beim Welpenkauf.
Gefällt der Züchter, steht einem Kauf dort nichts mehr im Wege. Der Züchter sollte aber auch freundlich erscheinen, da das meistens die besten Züchter sind und nicht die die einem andauernd einen Welpen andrehen wollen. Manchmal überrascht ein netter Züchter einen Käufer dann auch noch mit einem kleinen Preisnachlass oder einem Hundekörbchen oder etwas anderem. Auf jeden Fall muss der Züchter dem gefallen der die Welpen kauft!
Eigentlich wäre der Bericht jetzt schon zu Ende, doch ich habe noch den Nachhauseweg mit einbezogen, da er eigentlich auch noch zum Welpenkauf gehört! Also habe ich ihn auch noch dazu geschrieben:
Der Nachhauseweg:
Sicherlich ist der Welpe stark gestresst, da er sich jetzt von seiner Hundefamilie getrennt hat. Um ihm den Nachhauseweg zu erleichtern, sollten mindestens 2 Personen mit ihm Nachhausefahren. Einer fährt und der andere hält den Welpen fest. Bereits nach wenigen Minuten, sollte der Welpe auf einem Parkplatz angeleint herumtollen können um sich von der ersten Minuten Fahrt zu erholen. Man sollte darauf achten, dass der Welpe vor der Fahrt nichts gegessen hat, da das zu unnötiger Erbrecherei führen kann. Daher ist eine günstige Abholzeit der frühe Vormittag!
Rüde oder Hündin?
Das ist wieder eine Frage, die sich der Verkäufer selbst beantworten muss, denn jedes Seite hat Vorteile und jede Seite hat seine Nachteile. Z.B.: Eine Hündin wird zweimal im Jahr läufig, der Rüde ist aber manchmal sehr liebeskrank und hebt bei jeden Busch das Bein. Jetzt ist der Familienrat gefragt, denn das muss jede Familie für sich selbst entscheiden!
Fazit:
Ein Welpenkauf ist eine schöne aber verantwortungsvolle Aufgabe. Da aber der Welpe so süß ist, vergebe ich eine Topbewertung ohne zu zögern. Mit so einem Welpen verändert sich das ganze Leben, man kann nicht mehr auf alle Campingplätze und nicht mehr in alle Hotels usw.
Aber der Welpe ist einfach zu süß um zu wiederstehen!
Ciao
Schmetterling
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-23 18:48:47 mit dem Titel TIPPS UND TRICKS ZU DEN KÄFIGEN DER NAGER!!!
Hallo liebe Leser,
mein letzter Bericht ging über Heu und Stroh bei Nagern. Daran möchte ich heute fortsetzten und zwar wieder mit einem Bericht über Nager Tipps und Tricks, diesmal mit den Käfigen. Zu einem schönen und langen Leben eines Nagers gehört auch eine schöner großer Käfig, da der Bewegungsdrang des Nagers nicht richtige ausgeschöpft wird. Wir ihr wisst habe ich selber einen kleinen Nager und zwar einen der Sorte Kaninchen, der hoffe ich einen schönen großen Stall hat und dort jetzt schöne herumhoppeln kann.
Selber bauen oder kaufen?
Die Frage stellen sich immer mehr Leute die sich einen kleinen Nager zulegen wollen. Natürlich habe auch ich mir selber Gedanken darüber gemacht, ob man selber einen kauft oder sich einen baut. Und obwohl wir unseren Stall selber gebaut haben, besser gesagt mein Opa, bin ich zu dem Entschluss gekommen es ist besser sich einen zu kaufen. Erstens hat man dann Garantie und zweitens halten die auch meistens besser. Leider kosten die dann aber auch ein bisschen viel, da die Geschäfte und die Bauer natürlich was verdienen wollen. Nur es gibt da ein Problem:
Nur selten verkaufen Zoofachgeschäfte Holzställe für draußen, sie verkaufen nur Plastik Käfige für drinnen. Da muss man dann halt schon mal länger suchen um so einen Stall zu finden, der aus Holz gebaut ist. Natürlich kann man auch ich einen selber bauen, doch für Anfänger, also Leute die zum ersten Mal einen Nager halten, wäre es nicht so gut, da das zu sehr vielen Komplikationen führen kann.
Wie lang, wie hoch und wie breit?
Mit Messangeben möchte ich hier jetzt nicht kommen, da es viele Unterschiede gibt. Z.B.:
Es sind mehrer Nager, oder der Nager ist größer, dies sind alles Dinge die die Größe des Käfiges beeinflussen. Generell kann man aber sagen, der Käfig sollte 5mal die Länge des Nagers haben, wenn er noch jung ist und 3 oder 4mal so lang, wenn er ausgewachsen ist. Bei der Höhe sollte der Nager ohne Probleme Männchen machen können und dabei oben raus noch genug Platz haben. Die Breite sollte wenn der Nager quer steht etwas 2 mal die Länge sein. Bei mehrere Nagern müsste man das ganze noch ein bisschen ausweiten, aber nicht besonders viel da der Käfig dann wieder zu groß wird.
Im Haus oder im Garten?
Auch das ist eine wichtige Frage, im Leben des Nagers. Ich denke allerdings so, dass der Nager im Sommer ohne Probleme draußen im Garten leben kann, da er ja auch ein Fell hat das ihn schützt. Im Winter hingegen sollte man den kleinen dagegen schon in die Wohnung holen, da es da sau stark friert und man nichts dagegen machen kann. Man sollte aber einen komplette neuen Stall zulegen, anstatt den für darußen auch für drinnen zu benutzen. Am besten kauft man sich einen Plastik Käfig beim Zoohändler und stellt ihn an einen Platz, wo man nicht alle 10 min vorbei läuft. Am legt man bei mehreren Nagern noch was drunter, da sie sich im Käfig jagen könnte und dabei das Einstreu aus dem Käfig befördern. Ansonsten aber gewöhnen sich Nager schnell an einen neuen Käfig und können ohne Probleme im Frühjahr wieder in den Gartenkäfig zurück. Im Sommer sollte man den Nager aber immer draußen halten, da er möglicherweise in den Wohnung einen Hitzschlag erleiden könnte.
Ausstattung:
Ich zähle hier mal alles auf und gebe dazu eine kleine Bemerkung:
Schlafhäuschen: Zum Ruhen und zum Zurückziehen bei der Eingewöhnung, wird zum Schlafen nur selten benutzt, sollte aber auf jeden Fall vorhanden sein.
Heuraufe: Zum Fressen von wertvollem Heu.
Mindestens eine Tür zum Aufmachen: Der Nager will auch mal gestreichelt werden oder ins Freigehege gebracht werden.
Futternapf: Nager müssen fressen damit sie nicht verhungern
Nippeltränke: Besonders im Sommer ganz wichtige, da auch Nager ein Gefühl von Hitze haben.
Einstreu: Nager sollte nicht auf dem nackten Boden des Käfigs laufen und immer eine Unterlage haben.
Klo: Nager lassen ihren Kot meistens immer nur in einer Ecke ab, dort sollte man ein Nagerklo hinstellen.
Fazit:
Käfige müssen einfach vorhanden sein um den Nagern ein schönes Leben zu bereiten.
Die meisten Nager sind nicht wählerisch und nehmen das was ihnen angeboten wird an.
Selber bauen sollte man sich den Käfig nicht, da qualitätsrückstände entstehen können.
Ein Käfig ist eine Wohnung für Nager und ist ihr allerwertestes!
Ciao
Schmetterling



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