Uncle Bens Kochbeutelreis 20 min Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Zubereitung:
Erfahrungsbericht von Anonym126
Die einfache Variante !
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Reisgerichte in den unterschiedlichsten Formen gibt es bei mir etwa 1-2 x wöchentlich. Zum Glück mögen alle Familienmitglieder sehr gern Reis, und das auch in jeder Variante. Am häufigsten verwende ich Naturreis, da er der aromatischste und auch der ballaststoffreichste Reis ist. Alle weißen Reissorten werden maschinell geschält und entbehren leider auch jeglicher Vitalstoffe, da diese direkt unter der Schale sitzen. Dieser Reis sättigt zwar, doch das ist auch schon alles.
Und doch kaufe ich ab und zu schon mal diesen weißen Reis, einfach nur, um etwas Abwechslung auf den Tisch zu bringen und natürlich auch, um den Wunsch meines Sohnes zu erfüllen, der den weißen Reis besonders gern isst. Damit es schnell und unkompliziert geht habe ich lange Zeit diesen abgepackten Kochbeutelreis gekauft.
Produkt:
_______
Ich kaufte den Uncle Ben\'s Kochbeutelreis, der in 4 mal 125g Beutel in einem stabilen Pappkarton abgepackt ist. Also insgesamt 500g Reis. Die kleinen Beutel bestehen aus milchig- weißer Kunststofffolie, die mit kleinen Löchern übersät ist. Jeder Beutel hat an einem Ende eine Art Aufhänger.
Erfahrungen:
__________
Wie der Kochbeutelreis gegart wird, dürfte wohl jedem bekannt sein. Doch um Misserfolge auszuschließen, kann man sich die Kochanleitung auf der Packung zur Sicherheit genau durchlesen. Je nach Wunsch nimmt man einen oder mehrere Kochbeutel aus der Packung. Eine Packung soll für zwei Personen reichen, was auf uns nicht zutrifft. Wir sind nämlich sehr gute Esser! *g*
Zuerst gebe ich reichlich Wasser in einen großen Topf, füge einen Teelöffel Salz hinzu und lasse das Wasser kochen. Erst dann gebe ich die Beutel in das kochende Wasser. Die Reisbeutel müssen sehr gut mit Wasser bedeckt sein. Wenn Reis und Wasser kurz gekocht haben, stelle ich die Temperatur herunter und lasse den Reis ca. 20 Minuten ausquellen.
Zuerst sieht die Reismenge in den Beuteln etwas spärlich aus, doch während des Kochvorgangs werden die Reiskörner immer dicker und füllen schließlich den gesamten Beutel aus. Länger als 20Minuten sollte man den Reis allerdings nicht kochen, weil er dann sehr schnell zu weich und pampig werden kann. Das soll er ja nun nicht! Die Werbung verspricht lockeren und körnigen Reis, der nicht klumpt und auch nicht klebt.
Die kleinen Löcher in den Folienbeuteln haben eine wichtige Funktion. Sie lassen genügend Wasser an die Reiskörner heran, damit diese gut aufquellen können. Auch das hinzugefügte Salz erreicht somit den Reis und gibt ihm ein wenig Geschmack.
Nach der Kochzeit kann ich den heißen Beutel sehr gut mit einer Gabel, an diesem Aufhänger herausnehmen. Das Aufreißen der Beutel gestaltet sich bei mir immer als etwas schwierig. Der Beutel ist sehr heiß und der Inhalt rieselt meistens nicht genau dahin, wo er hin soll. Deshalb habe ich mir angewöhnt, den Reis noch einmal in den Topf zu schütten, wo ich ihn auch bequem nach meinem Geschmack nachwürzen oder durch Zugabe von Butter verfeinern kann.
Der Kochbeutelreis hat für mich kaum einen Eigengeschmack. Er schmeckt zwar leicht salzig, doch nicht besonders intensiv. Das hat natürlich den Vorteil, dass der Reis sich jedem Gericht oder jedem Gewürz prima anpasst. Alles in allem garantiert der Kochbeutelreis tatsächlich eine schnelle und einfache Zubereitung und ein sicheres Gelingen.
Diesen Reis gibt es bei mir in Ausnahmefällen und zu speziellen Gerichten, wo er besser passt als der braune Naturreis. Bei aller Bequemlichkeit darf man nicht übersehen, dass es sich bei diesem Reis um ein stark behandeltes und verändertes Lebensmittel handelt, das für unseren Organismus keine nennenswerte Nährstoffe mehr besitzt. Deshalb empfehle ich jedem, es ähnlich zu handhaben wie ich es tue. Diesen Reis muss man nicht vom Mittagstisch verbannen, man sollte aber doch lieber häufiger auf den Naturreis zurückkommen und den weißen Reis nur gelegentlich verwenden.
Fazit:
_____
Der Uncle Ben\'s Reis ist schnell und einfach zubereitet. Er hält sein Versprechen und klumpt nicht, sondern ist leicht und locker. Um Abwechslung auf den Tisch zu bringen, ist er gut geeignet.
Liebe Grüße
Catty
Und doch kaufe ich ab und zu schon mal diesen weißen Reis, einfach nur, um etwas Abwechslung auf den Tisch zu bringen und natürlich auch, um den Wunsch meines Sohnes zu erfüllen, der den weißen Reis besonders gern isst. Damit es schnell und unkompliziert geht habe ich lange Zeit diesen abgepackten Kochbeutelreis gekauft.
Produkt:
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Ich kaufte den Uncle Ben\'s Kochbeutelreis, der in 4 mal 125g Beutel in einem stabilen Pappkarton abgepackt ist. Also insgesamt 500g Reis. Die kleinen Beutel bestehen aus milchig- weißer Kunststofffolie, die mit kleinen Löchern übersät ist. Jeder Beutel hat an einem Ende eine Art Aufhänger.
Erfahrungen:
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Wie der Kochbeutelreis gegart wird, dürfte wohl jedem bekannt sein. Doch um Misserfolge auszuschließen, kann man sich die Kochanleitung auf der Packung zur Sicherheit genau durchlesen. Je nach Wunsch nimmt man einen oder mehrere Kochbeutel aus der Packung. Eine Packung soll für zwei Personen reichen, was auf uns nicht zutrifft. Wir sind nämlich sehr gute Esser! *g*
Zuerst gebe ich reichlich Wasser in einen großen Topf, füge einen Teelöffel Salz hinzu und lasse das Wasser kochen. Erst dann gebe ich die Beutel in das kochende Wasser. Die Reisbeutel müssen sehr gut mit Wasser bedeckt sein. Wenn Reis und Wasser kurz gekocht haben, stelle ich die Temperatur herunter und lasse den Reis ca. 20 Minuten ausquellen.
Zuerst sieht die Reismenge in den Beuteln etwas spärlich aus, doch während des Kochvorgangs werden die Reiskörner immer dicker und füllen schließlich den gesamten Beutel aus. Länger als 20Minuten sollte man den Reis allerdings nicht kochen, weil er dann sehr schnell zu weich und pampig werden kann. Das soll er ja nun nicht! Die Werbung verspricht lockeren und körnigen Reis, der nicht klumpt und auch nicht klebt.
Die kleinen Löcher in den Folienbeuteln haben eine wichtige Funktion. Sie lassen genügend Wasser an die Reiskörner heran, damit diese gut aufquellen können. Auch das hinzugefügte Salz erreicht somit den Reis und gibt ihm ein wenig Geschmack.
Nach der Kochzeit kann ich den heißen Beutel sehr gut mit einer Gabel, an diesem Aufhänger herausnehmen. Das Aufreißen der Beutel gestaltet sich bei mir immer als etwas schwierig. Der Beutel ist sehr heiß und der Inhalt rieselt meistens nicht genau dahin, wo er hin soll. Deshalb habe ich mir angewöhnt, den Reis noch einmal in den Topf zu schütten, wo ich ihn auch bequem nach meinem Geschmack nachwürzen oder durch Zugabe von Butter verfeinern kann.
Der Kochbeutelreis hat für mich kaum einen Eigengeschmack. Er schmeckt zwar leicht salzig, doch nicht besonders intensiv. Das hat natürlich den Vorteil, dass der Reis sich jedem Gericht oder jedem Gewürz prima anpasst. Alles in allem garantiert der Kochbeutelreis tatsächlich eine schnelle und einfache Zubereitung und ein sicheres Gelingen.
Diesen Reis gibt es bei mir in Ausnahmefällen und zu speziellen Gerichten, wo er besser passt als der braune Naturreis. Bei aller Bequemlichkeit darf man nicht übersehen, dass es sich bei diesem Reis um ein stark behandeltes und verändertes Lebensmittel handelt, das für unseren Organismus keine nennenswerte Nährstoffe mehr besitzt. Deshalb empfehle ich jedem, es ähnlich zu handhaben wie ich es tue. Diesen Reis muss man nicht vom Mittagstisch verbannen, man sollte aber doch lieber häufiger auf den Naturreis zurückkommen und den weißen Reis nur gelegentlich verwenden.
Fazit:
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Der Uncle Ben\'s Reis ist schnell und einfach zubereitet. Er hält sein Versprechen und klumpt nicht, sondern ist leicht und locker. Um Abwechslung auf den Tisch zu bringen, ist er gut geeignet.
Liebe Grüße
Catty
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