Urlaub mit Tieren Testbericht

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Erfahrungsbericht von dieanke

Jilly geht auf Reisen...

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Beim Reisen mit dem Hund habe ich bisher nur Erfahrungen mit dem Auto gemacht. Auf eine Flugreise würde unsere auch wahrscheinlich nicht mitkommen...

Wir sind jetzt schon mehrmals mit dem Auto an die Niederländische Küste gefahren. Unsere Labrador Hündin Jilly war immer dabei. Sie ist allerdings zum Glück eine relativ gute Autofahrerin. Sie liegt dann zwar immer etwas beleidigt in ihrem Transportkäfig, aber wenigstens macht sie sonst nichts und harrt ganz einfach der Dinge, die da kommen.

Die Vorbereitung

Wer noch nie mit seinem Hund auf großer Reise war, sollte unbedingt vorher seine Autotauglichkeit testen. Am besten nimmt man den Hund mal für 30 Minuten im Auto mit, idealer Weise natürlich in der vorgesehenen Sicherung. Muss sich der Hund übergeben, oder macht er Terror, sollte man nicht unbedingt auf große Reise gehen. Wenn es dennoch sein muss, sollte man sich vorher mit dem Tierarzt absprechen. Soweit ich weiß, gibt es auch für Hunde die sogenannten Reisepillen.

Die Sicherung

Der Hund sollte selbstverständlich im Auto gesichert sein, sei es durch einen sogenannten Hundegurt oder sonstige Dinge. Auf keinen Fall sollte er einfach frei im Auto sitzen. Das hätte schon bei einer Vollbremsung fatale Folgen.

Wir verwenden einen großen Aluminium-Käfig. Dieser sollte für den jeweiligen Hund von der größer her geeignet sein. Der Hund sollte bequem darin stehen können und auch nach Möglichkeit nicht drinnen rumrutschen. Das könnte zu Verletzungen führen.

Mag ihr Hund Knochen? Wenn ja sollten sie ihm einen in den Käfig legen, damit er auch eine Beschäftigung hat. Immerhin hat er jetzt 2 Stunden nur die Kofferraumtür im Blick. Am besten legt man im Winter auch eine Hundedecke unter, damit es nicht zu kalt wird!!!

Die Reise

Die Reise sollte auch von Herrchen und Frauchen gelassen angegangen werden. Wenn es vorher Stress und Unruhe gibt, merkt das auch der Hund. Zusätzliche Stressfaktoren sind absolut zu vermeiden. Wenn Herrchen ruhig in das Auto steigt, ist auch der Hund ruhig, weil er weiß, dass ihm nichts passieren kann.

Auf der Fahrt muss man unbedingt mindestens alle 2 Stunden eine Pause einschieben, damit der Hund sein Geschäft machen kann und auch mal eine andere Beschäftigung bekommt, als das ständige Knochennagen.

Man sollte ihm auch unbedingt ab und zu einen Keks zustecken (nicht zu oft), als Bestechung sozusagen...

Am Urlaubsort angekommen, sollte man den Hund unbedingt sofort seine neue Umgebung erkunden lassen. Und was ist dazu besser geeignet, als ein ausgiebiger Spaziergang...

Eure Anke

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