VW Golf IV Testbericht

Vw-golf-iv
Golf-iv-v5
Abbildung beispielhaft
ab 28,28
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2005
Summe aller Bewertungen
  • Fahreigenschaften:  sehr gut
  • Fahrkomfort:  sehr gut
  • Platzangebot:  großzügig
  • Zuverlässigkeit:  sehr gut

Erfahrungsbericht von Gering

Golf IV 1.4 Spezial: Der Maximalminimalist

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Nach 16 Jahren war eine Trennung vom alten Golf II fällig, auch wenn es meiner Frau nicht ganz so recht war. Dennoch: So gut und haltbar der Golf II auch gewesen sein mag, 16 Jahre Fahrbetrieb, davon die letzten 10 Jahre Schwiegervatergepflegt, haben deutliche Spuren hinterlassen und die Fahrsicherheit auf die eines Marbella sinken lassen.

°°°°°°°°°°°°°°
AUSWAHL
°°°°°°°°°°°°°°
Während ich meiner Frau einen 316ti können wollte und auch schon einen Barpreis von 19500 € nebst diversen Sonderzubehör ausgehandelt hatte, wollte meine mir Angetraute wegen des geringen Stauraums bei den Einkäufen nix von diesem Auto wissen (!!!???). Und da sie in ihrem bisherigen Fahrerinnenleben auch nur Golfs gefahren hat, blieb die Wahl auch recht einseitig. Nach dem Besuch beim BMW – Händler waren dann Besuche bei fünf VW-Händlern fällig. Nachdem sich meine Frau im Internet ihren Golf schon einmal vorausgewählt hatte – ihre Wahl fiel auf einen Golf 1.4 Special - , wurden alle Vertragshändler in der Nähe abgeklappert, um eben diesen Wagen in Silbermetallic zu erhalten, und das möglichst kostengünstig.
Der Golf IV ist ein Auslaufmodell und vor allem deshalb sind auch die Händler bereit, deutliche Rabatte einzuräumen. Interessant sind aber die unterschiedlichen Endpreise, die die unterschiedlichen Händler von uns haben wollten. Laut Liste soll der 1.4 Golf Spezial 18250 € kosten, 501 € (!!!!!!) Überführungskosten inklusive.
Die Angebote, die wir für identische Fahrzeuge erhielten, bewegten sich freilich zwischen 15900 € (gespart: 2350 €) bis zu 16500 € (gespart: 1750€). Immerhin eine Differenz bei ein und demselben Produkt von 600 €. Happig, wenn man bedenkt, dass doch allen Fahrzeugen eine ähnliche Kalkulation zu Grunde liegen sollte. Klar wird damit aber auch, welche Spielräume bei Neuwagen für Hersteller und Händler vorhanden sind. Andererseits: Mit dem kauf eines Golf IV erhält man ein technisch scheinbar ausgereiftes Produkt (siehe dazu unten mehr, oder: warum wir am ersten Tag abgeschleppt werden mussten), das freilich schon beim Kauf deutlich mehr Wert verliert, weil eben der Nachfolger schon in den Startlöchern steht und ein altes Modell sich auch als Gebrauchtwagen deutlich schlechter verkaufen lässt.

°°°°°°°°°°°°°°
Ausstattung
°°°°°°°°°°°°°°
Das Sondermodell Spezial enthält folgende Ausstattungsmerkmale:
Neben dem Motor mit 75 PS (1.4i) befinden sich
- EPS und ABS
- Alu – Felgen mit 195er Reifen
- VW – Radio mit Kassettenteil
- Klimaautomatik
- E- Paket bestehend aus Fernbedienung, Fensterheber vorn und hinten, Multifunktionsanzeige, Kindersicherung usw.

°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Fahreigenschaften
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Mit dem 1.4i Motor und 75 PS ist der Wagen nur minimal motorisiert, aber meine Frau wollte den 100 PS 1.6i Motor nicht, der sei ihr zu teuer, zu stark usw. Dass der Golf mit fast 1,2 Tonnen Leergewicht mit 75 PS eigentlich unzeitgemäß ist, merkt man vor allem bei Beschleunigungen im vierten und fünften Gang und den kurz übersetzen Gängen, die nötig sind, um das Gefährt in die Gänge zu bekommen.
Sicher: Für die Kurzstrecken, die meine Frau vor allem zurückzulegen hat, reichen die 75 PS deutlich aus, für Langstrecken gilt das da aber vor allem nicht mehr, denn zu gering ist die Elastizität bei höheren Geschwindigkeiten. Insofern ist der 75 PS Basismotor wirklich nur für eine eng begrenzte Fahrerzahl empfehlenswert.
Aber trotz der geringen Motorisierung sind die Fahreigenschaften golftypisch gut: Gute Straßenlage, leichgängige Schaltung und ein angenehmes Reisen sind im Golf für vier Personen möglich und zu haben.
Der 1.4i mit 75 PS kann mit Benzin oder Super gefahren werden, der Verbrauch liegt bei der Serienbereifung bei ca. 6 – 6,5 L Normal.


°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Fahrgefühl / Innenraumgestaltung / Sonstiges
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Nun, dass VW bei seinen Produkten und denen der Konzerntöchtern die Plattformstrategie verfolgt, ist bekannt. Ärgerlich finde ich aber, dass der Golf vom Innenraum quasi nur noch durch eine andersfarbige weil blaue Instrumentenbeleuchtung ein wenig an Eigenständigkeit behalten hat. Ansonsten wird man alle Bedienelemente identisch oder nur oberflächlich abgewandelt, auch bei Seat oder Skoda, bei Audi oder anderen VW – Modellen wiederfinden. Meiner Meinung nach zu wenig für relativ viel Geld. Aus diesem grund habe ich meiner Frau auch von dem gewohnten Golf abgeraten, weil ich das für eine Frechheit halte - auch wenn ich jetzt eingefleischten Golffahrern vors Knie trete.

Hier wirkt der Golf wie ein Auto von der Stange – nur das man in der Regel bei Ware von der Stange Discountpreise erwarten sollte.

Dennoch: Der Golf hatte immer schon die Charaktereigenschaft, vom Interieur Maßstäbe zu setzen, an denen sich die Konkurrenz orientieren musste, um halbwegs im Mittelklassesegment mithalten zu können.
Neben den übersichtlichen Instrumenten, die gut ablesbar sind, fallen die Sitze auf, die guten Seitenhalt bieten und ein angenehmes Sitzgefühl bieten. Die Verarbeitung ist angenehm positiv, die einzelnen Bedienelemente sinnvoll und leicht erreichbar angeordnet.
Fraglich bleibt der Sinn oder Unsinn der elektrischen Tankdeckelverriegelung, denn im letzten Winter musste ich meinen Fabia einmal zum Auftauen in eine geheizte Garage stellen, um wieder Tanken zu können. Ob es sich bewährt ? Mal sehen.
Im Font haben die Fahrgäste ausreichend Platz vor allem im Fußraum. Sinnvoll ist die in die Rückbank integrierte zweiteilige Klappe, die für zusätzlichen Stauraum sorgt.

Die Motorhaube verfügt über einen Hydroarm, womit das lästige Einrasten von irgendwelchen Stützstangen entfällt. Die Haube bleibt offen.
Pfiffig, wenn auch nur für Körperkünstler geeignet, ist der Schließgriff für die Heckklappe ( die sich bei unserm Golf freilich nur durch größere Drück – und Stoßbewegungen ins Schloss einrasten lässt). Denn an der Innenseite der Heckklappenverkleidung befindet sich der Griffeinlass, während andere VW-Töchter es hier mit einer Lasche beruhen lassen. Gut gemeint, muss man aber schon ordentlich Schwung geben, denn ganz bis nach unten sollte man den griff nicht ziehen, da sich sonst das handgelenk verabschiedet.



°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Die ersten negativen Erfahrungen
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Dieser Golf ist der erste Neuwagen meiner Frau, weshalb auch die Freude am Neuen recht groß war / ist. Getrübt wurde freilich die Freude, als nach 83 Kilometern auf dem Tacho die Warnleuchte der Abgasregelung aufleuchtete. Ein Anruf beim VW – Service hatte zur Folge, dass wir mit dem Auto direkt nach Hause zurückfahren durften und der Wagen abgeschleppt werden musste, da ein Katalysatorschaden sonst eine Folge des weiteren Fahrens hätte sein können. Der verdacht des Meisters: Eine defekte Lambdasonde.
Nun, wer meine Automobilkarriere kennt, wird wissen, dass ich vor genau 1 ½ Monaten eine Skoda Fabia gewandelt habe, weil der in einem Jahr 6 (sechs !!!) defekte Lambdasonden hatte, ohne dass Besserungen in Sicht gewesen wäre. Und: Der Golf 1.4 ist technisch identisch angelegt.
Na fein.

Ärgerlich auch: Der abgesprochene Austauschwagen, der solange von uns genutzt werden soll, bis der Neuwagen repariert worden ist, konnte leider leider nicht zur Verfügung gestellt werden, da alle Fahrzeuge des Händlers schob vergeben sind.
Grins – sicherlich das letzte Fahrzeug, das hier von uns gekauft wurde!!!! Und wir haben in 1 ½ Jahre 45 000 € bei diesem Händler ausgegeben. Scheinbar nicht genug, um ein guter Kunde zu sein.


Eines ist klar: Sollte der Wagen innerhalb des nächsten Jahres nochmals einen Defekt an der Abgasanlage haben, wird auch dieser gewandelt, denn bei aller VW – Treue: Wer nicht in der Lage ist, einen technisch einwandfreien Wagen auszuliefern und wer scheinbar durchgehend nicht angemessene Bauteile verbaut und möglichst hohen Gewinn zu machen, der wird uns als Kunden nicht behalten.

°°°°°°°°
Fazit
°°°°°°°°
Der Golf setzt Maßstäbe – bei der Ausstattung ebenso wie beim Preis. Und ein Sonderauslaufmodell für knapp 16000 € ist mit 1.4i und 75 PS recht unterdurchschnittlich motorisiert. Nun, das war die Wahl meiner Frau, ich hätte nach der Probefahrt den 1.6i 100 PS Motor gewählt. Aber, meine Frau soll sich ihr Auto selbst aussuchen. Ärgerlich ist, dass der Innenraum im Einheitslook aller VW- und Tochterfabrikate aufgebaut ist und natürlich, dass man nach 80 km abgeschleppt werden muss.
grundsätzlich aber ist der Golf ein interessantes, überteuertes, doch maßsäbesetzendes Automobil, dass nicht zu unrecht zu einem der meistverkauftesten Serienfahrzeugen der Welt zählt.
Bedenkenswert m.M. nach sollte aber sein, dass es den eigenen Ruf schädigt, wenn ein Produkt zunächst weit unter Listenpreis verkauft wird und dann auch noch so hohe Preisunterschiede bei diversen Händler vorkommen. Da fühlt man sich schon ein wenig wie auf dem Basar. Grundsätzlich ist es o.k., über den Preis zu handeln. Irgendwie aber muss der heutige preis auch mit dem vor einem Jahr erklären lassen.



Michael



================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================

Zugegeben: Der derzeitige Dieselboom, ausgelöst zunächst von dem Dieselwunder aus Ingolstadt mit Namen TDI, ist sicherlich keiner, der sich in den meisten Fällen wirklich rechnerisch begründen lässt: Der Dieselkäufer zahlt in der Regel in der Jahresendabrechnung tüchtig drauf, denn Steuerbefreiung für Dieselfahrzeuge – Fehlanzeige. Natürlich mit Ausnahme der neuesten, dafür auch mit einem satten Aufpreis versehenen Dieselaggregate aus Wolfsburg, die dann in der Tat eine Steuerbefreiung nach sich ziehen. Freilich zu eine Anschaffungspreis, der sich kaum irgendwann einmal durch den Wenigerverbrauch rechnen lassen wird.
Nein, die meisten gekauften TDIs von VW, SKODA, SEAT oder AUDI fahren unterhalb der KM- Grenze, ab der sich der Dieselmotor günstiger unterhalten lässt, als ein Benzinmotor.
Und da ich eigentlich gerade beim Autokauf vor allem auf den Verbrauch achte und auch bei meinem jetzigen SKODA OCTAVIA ganz bewusst das 1.6 Liter Benzinmodell gewählt habe, eben weil mir in der Jahreskilometerleistung knapp 5000 km fehlen, damit sich ein Dieselmotor gelohnt hätte, muss ich gestehen, dass ich nach einer Woche TDI – Genuss Absolut begeistert von dem Motor bin. Auch wenn er unvernünftig ist!!! (für mich).

************
Vorgeschichte
************

Meine Frau ließ sich nicht beirren und wollte vor die Wahl gestellt, zwischen einem BMW 316ti und einem Golf ihrer Wahl zu wählen, auf jeden Fall den Golf. (Fragt mich nicht, warum. Ich hatte gedacht, dass die Wahl so unfair gestellt wäre, dass mein Favorit, der kleine Bayer, auf jeden Fall unsere Garage schmücken würde. Aber denkste!!).
Dabei muss ich erwähnen, dass meiner Frau deutlich gemacht habe, dass sie das Auto kaufen soll, von dem sie immer geträumt hat. Da wir beide sehr gut verdienen, (noch) keine Kinder haben, können wir uns das leisten, auch wenn es sich arrogant anhört. Schließlich: Wenn das mit dem Kinderwunsch so klappt, wie wir uns das vorstellen, sehen wir uns ab dem nächsten Jahr nur noch geräumige Familienwagen an. Und da einer Verdiener ausfällt (wer, ist noch offen), wird ab da auch der Gürtel enger geschnallt werden müssen. Also, warum nicht mal unvernünftig sein, wenn es noch geht??? Man lebt nur einmal!

Nun habe ich aber meine Frau gebeten, dass, wenn sie sich schon einen Golf kaufen musste, dann einen, der ihrem Traumauto nahe kommen sollte. Vielleicht ein Cabriolet, einer mit allem Zeug, das man nicht braucht, dass einem aber das Leben unvernünftig schön macht. Auch hier: Denkste!!!
Heraus kam ein Golf 1.4i Spezial.

Ohne alles.

Nackig!

Dieser bleibt dann auch gleich am ersten Tag nach 80 gefahrenen Kilometern mit Lambdasondenausfall liegen – was uns aufgrund der Tatsache, dass es sich dabei um ein ganz seltenes Ersatzteil handeln muss, den TDI Genuss für eine Woche einbrachte. Freilich erst, nachdem ich bei VW verwundert nachfragen musste, ob es normal wäre, dass Käufer eines Neuwagens, der am ersten Tag gleich den Geist aufgibt, tatsächlich ohne Auto gelassen werden.
Nach der Nachfrage gab es dann tatsächlich den eben besagten Golf IV Edition mit 81KW TDI – Motor.

********************
Die Version EDITION
********************

Den Sondermodellen des IVer- Golfs ist gemein, dass sie sich durch eine ALU – Zierleiste in den Türen auszeichnen, wobei de jeweilige Version (z.B. Edition oder Spezial) auf den Zierleisten im Einsteig von Fahrer und Beifahrerseite bezeichnet wird.
Der TDI – Golf, der uns als Austauschwagen zur Verfügung stand, verfügt über ein reichhaltiges Sonderzubehör:
Serienmäßig davon sind ABS, ESP, Klimaanlage, Alu – Felgen AVUS II mit 195er Bereifung und Radio BETA.
Das 6-Gang- Schaltgetriebe sowie eine Sitzheizung, die üblicherweise 5-stufig einstellbar ist, sind als Sonderausstattung vorhanden.
Nun, letzteres hatte ich vielleicht nicht gewählt, aber ...... meine Frau ist begeistert!!!

Der Druschschnittsverbrauch lag bei uns bei 6 Litern, recht üppig für einen TDI aber nach vollziehbar, denn die Strecken, die wir gefahren sind, waren durchgängig Kurzstrecken – also definitiv keine Dieselstrecken.

********
Der TDI
********
Mit dem 81KW TDI – Motor, der 110 PS entwickelt, hat ein maximales Drehmoment von 235 NM bei 1900 U/Min.
Fantastisch ist an diesem Motor die Kraftentfaltung: Bis 1500 Touren lahm und behäbig, stehen ab 1500 Touren die ganze Wucht der Motorkraft zur Verfügung, mit denen auch das Antischlupfregulierung gewaltige Probleme hat. Und der Kraftentfaltung stehen bis 4000 Touren keine Grenzen entgegen. Die Beschleunigung ist enorm und so bei einem Benziner mit gleichen Hubraum nicht in dieser Charakteristik vorhanden. Mich hat dieser Motor total begeistert, denn das Fahrgefühl und der Fahrspaß, der mit den TDI – Dieseln verbunden ist, ist bei Benzinern erst bei deutlich größeren Motoren zu bekommen.

Erst nachdem ich diesen Wagen gefahren habe, kann ich die Dieseleuphorie wirklich verstehen und bin neidisch – mea culpa.

****************
Der Diesel im Golf
****************
Der Golf bleibt ein Golf, egal welchen Motor er in sich trägt, mit allen Stärken und allen Schwächen dieses Modells.
Wenig eigenständig erscheint der Innenraum, der ganz gemäß der Plattformpolitik des VW-Konzerns so auch in einem Audi, Skoda, Seat auch für deutlich weniger Geld (gilt nicht für AUDI) genießen kann. Verarbeitungsgemäß sind die genannten Marken trotz schlechterem Image dem Golf ebenbürtig, und dennoch findet der Golf immer noch genügend Freunde, dass er regelmäßig zusammen mit seinen Abarten (BORA) die Zulassungslisten in Deutschland anführt.
Aufgeräumt und praktisch ist das Cockpit des Golfs. Die Instrumente sind gut ablesbar, die Anzeige des Bordcomputers ist aber deutlich zäher in der Reaktion, als beispielsweise die bei vergleichbaren Skoda – Modellen, bei denen die Werte auch in einem anderen Fenster abgerufen werden – die Ausstattung der Hebel und Schalter ist aber fast identisch, die Fahrer und Beifahrertür bei Fabia, Golf, Bora, Passat und Octavia baugleich.
Ehrenhalber muss man aber sagen, dass der Golf hier Vorbild war, also das Original ist und der Golf noch immer die- hohen - Maßstäbe in dieser Fahrzeugklasse auch für die Konkurrenz setzt.
Dennoch: Für mich als nicht Golffreund finde ich den gesamten Gleichschritt in der Innenausstattung sämtlicher VW- und Tochtermodellen recht langweilig. Auch kann ich mich nicht damit anfreunden, dass man für Gleiches je nach Modell unterschiedlich bezahlen muss – oder umgekehrt. Dass man auch bei teureren Fahrzeugen kein anderes Ambiente erhält. Nun, wem`s gefällt .........

Dennoch: Der Golf ist funktional aufräumt, und auch im Font finden die Fahrgäste ausreichend Platz für kopf und Beine, wenn auch der Kofferraum recht klein ausfällt. Familien werden da mit dem Golf recht schnell an die Kapazitätsgrenzen stoßen, vor allem, wenn die Vehikel der kleinen mit an Bord sollen.

Auffallend, weil bei dem zweiten Vierer – Golf beobachtet, ist die nur mit hoher Kraft zu schließende Kofferraumtür.

****************
Fahreigenschaften
****************
Anders als bei den Benziner, wird der TDI nicht bei niedrigen Drehzahlen geschaltet, sondern lechzt förmlich nach hohen Drehzahlen – nicht unüblich sonder dieseltypisch. Deswegen musste ich mich als „Benziner“ ein wenig umgewöhnen, den mit dem Schalten bei 2000 Touren schöpft man das Kraftpotential des Motors nicht aus. Zudem habe ich den Wagen jeweils um einen Gang nach untern versetzt gefahren. Während ich mit meinem 1.6 Liter Motor locker im 5. gang durch die Innenstadt fahren kann, läuft der TDI im vierten eher knurrig bei diesem Tempo, was auch deutlich die Auslegung des Getriebes unterstreicht.
Nun viel mir auch erst am dritten Tag auf, dass der Wagen einen sechsten Gang hat, was so einige Denkprozesse in gang setzte, die ich hier aber nicht beschrieben möchte (Gering, du bist ja so helle....).
Das 6-Gang- Schaltgetriebe lässt sich ebenso einfach und direkt schalten wie das im Golf 1.4 – eine der auffallenden sehr positiven Eigenschaften des Wagens.
Der Wagen hat – auch aufgrund der Bereifung – eine sehr gute Straßenlage, die Lenkung spricht direkt an und lässt in Verbindung mit dem kraftvollen und schon bei niedrigen Drehzahlen durchzugstarken Motor eine sehr sportliche Fahrweise zu, die das Fahrwerk ebenso problemlos mitmacht, wie das gemütlich Reisetempo.

Vor allem im Bereich der Fahreigenschaften überzeugt mich der Golf durch eine funktionale Ausstattung, einem werkseitig sehr gut abgestimmten Fahrwerk und einem gut abgestimmten 6- Ganggetriebe, dass in allen Gängen überzeugend übersetzt ist.


******
FAZIT
******
Der Golf an sich ist meiner Meinung nach unvernünftig , denn für deutlich weniger Geld erhält man bei Konzerntöchtern größere und gleichwertig ausgestattete und ebenso gut motorisierte Fahrzeuge mit identischen Fahr- und Charaktereigenschaften. Unvernünftig st der Golf als Modell deswegen, weil er meiner Meinung nach deutlich überteuert ist, weshalb ich die Wahl meiner Frau auch eher schockiert zur Kenntnis genommen habe.
Was aber ein absoluter Hammer ist, dass ist dieser TDI – Motor mit seiner typischen Charakteristik, die selbst Kritiker, wie ich vorher einer war, ganz schnell zu begeisterten TDI – Fahrern macht. Egal nun, welche VW – Marke ihr fahrt, ich beneide alle von euch, die einen TDI fahren.
Und auch wenn der Motor durch seine steuerliche Benachteiligung oft die weniger vernünftige Motorwahl darstellt (was auch so lange der Fall sei wird, bis die steuerbefreiten TDI – Motoren zum einen billiger werden und zum anderen auch in allen VW-Töchtermodellen zu haben sind), so hat man doch den Motor mit dem höchsten Fahrspaß vor sich, der dann auch durch den sehr niedrigen Verbrauch überzeugt. Lockere 2 Liter geringerer Treibstoffverbrauch sprechen eindeutig für diesen Motor. Und spätestens, wenn das Rußpartikel – und Schadstoffproblem zu einem vernünftigen preis serienmäßig gelöst und zu erwerben ist, spätestens dann ist die Steuerbenachteiligung für en DI fällig. Und dann wird der TDI immer die erste Wahl darstellen.

Und darauf freue ich mich!!!

Michael










================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================

Zugegeben: Der derzeitige Dieselboom, ausgelöst zunächst von dem Dieselwunder aus Ingolstadt mit Namen TDI, ist sicherlich keiner, der sich in den meisten Fällen wirklich rechnerisch begründen lässt: Der Dieselkäufer zahlt in der Regel in der Jahresendabrechnung tüchtig drauf, denn Steuerbefreiung für Dieselfahrzeuge – Fehlanzeige. Natürlich mit Ausnahme der neuesten, dafür auch mit einem satten Aufpreis versehenen Dieselaggregate aus Wolfsburg, die dann in der Tat eine Steuerbefreiung nach sich ziehen. Freilich zu eine Anschaffungspreis, der sich kaum irgendwann einmal durch den Wenigerverbrauch rechnen lassen wird.
Nein, die meisten gekauften TDIs von VW, SKODA, SEAT oder AUDI fahren unterhalb der KM- Grenze, ab der sich der Dieselmotor günstiger unterhalten lässt, als ein Benzinmotor.
Und da ich eigentlich gerade beim Autokauf vor allem auf den Verbrauch achte und auch bei meinem jetzigen SKODA OCTAVIA ganz bewusst das 1.6 Liter Benzinmodell gewählt habe, eben weil mir in der Jahreskilometerleistung knapp 5000 km fehlen, damit sich ein Dieselmotor gelohnt hätte, muss ich gestehen, dass ich nach einer Woche TDI – Genuss Absolut begeistert von dem Motor bin. Auch wenn er unvernünftig ist!!! (für mich).

************
Vorgeschichte
************

Meine Frau ließ sich nicht beirren und wollte vor die Wahl gestellt, zwischen einem BMW 316ti und einem Golf ihrer Wahl zu wählen, auf jeden Fall den Golf. (Fragt mich nicht, warum. Ich hatte gedacht, dass die Wahl so unfair gestellt wäre, dass mein Favorit, der kleine Bayer, auf jeden Fall unsere Garage schmücken würde. Aber denkste!!).
Dabei muss ich erwähnen, dass meiner Frau deutlich gemacht habe, dass sie das Auto kaufen soll, von dem sie immer geträumt hat. Da wir beide sehr gut verdienen, (noch) keine Kinder haben, können wir uns das leisten, auch wenn es sich arrogant anhört. Schließlich: Wenn das mit dem Kinderwunsch so klappt, wie wir uns das vorstellen, sehen wir uns ab dem nächsten Jahr nur noch geräumige Familienwagen an. Und da einer Verdiener ausfällt (wer, ist noch offen), wird ab da auch der Gürtel enger geschnallt werden müssen. Also, warum nicht mal unvernünftig sein, wenn es noch geht??? Man lebt nur einmal!

Nun habe ich aber meine Frau gebeten, dass, wenn sie sich schon einen Golf kaufen musste, dann einen, der ihrem Traumauto nahe kommen sollte. Vielleicht ein Cabriolet, einer mit allem Zeug, das man nicht braucht, dass einem aber das Leben unvernünftig schön macht. Auch hier: Denkste!!!
Heraus kam ein Golf 1.4i Spezial.

Ohne alles.

Nackig!

Dieser bleibt dann auch gleich am ersten Tag nach 80 gefahrenen Kilometern mit Lambdasondenausfall liegen – was uns aufgrund der Tatsache, dass es sich dabei um ein ganz seltenes Ersatzteil handeln muss, den TDI Genuss für eine Woche einbrachte. Freilich erst, nachdem ich bei VW verwundert nachfragen musste, ob es normal wäre, dass Käufer eines Neuwagens, der am ersten Tag gleich den Geist aufgibt, tatsächlich ohne Auto gelassen werden.
Nach der Nachfrage gab es dann tatsächlich den eben besagten Golf IV Edition mit 81KW TDI – Motor.

********************
Die Version EDITION
********************

Den Sondermodellen des IVer- Golfs ist gemein, dass sie sich durch eine ALU – Zierleiste in den Türen auszeichnen, wobei de jeweilige Version (z.B. Edition oder Spezial) auf den Zierleisten im Einsteig von Fahrer und Beifahrerseite bezeichnet wird.
Der TDI – Golf, der uns als Austauschwagen zur Verfügung stand, verfügt über ein reichhaltiges Sonderzubehör:
Serienmäßig davon sind ABS, ESP, Klimaanlage, Alu – Felgen AVUS II mit 195er Bereifung und Radio BETA.
Das 6-Gang- Schaltgetriebe sowie eine Sitzheizung, die üblicherweise 5-stufig einstellbar ist, sind als Sonderausstattung vorhanden.
Nun, letzteres hatte ich vielleicht nicht gewählt, aber ...... meine Frau ist begeistert!!!

Der Druschschnittsverbrauch lag bei uns bei 6 Litern, recht üppig für einen TDI aber nach vollziehbar, denn die Strecken, die wir gefahren sind, waren durchgängig Kurzstrecken – also definitiv keine Dieselstrecken.

********
Der TDI
********
Mit dem 81KW TDI – Motor, der 110 PS entwickelt, hat ein maximales Drehmoment von 235 NM bei 1900 U/Min.
Fantastisch ist an diesem Motor die Kraftentfaltung: Bis 1500 Touren lahm und behäbig, stehen ab 1500 Touren die ganze Wucht der Motorkraft zur Verfügung, mit denen auch das Antischlupfregulierung gewaltige Probleme hat. Und der Kraftentfaltung stehen bis 4000 Touren keine Grenzen entgegen. Die Beschleunigung ist enorm und so bei einem Benziner mit gleichen Hubraum nicht in dieser Charakteristik vorhanden. Mich hat dieser Motor total begeistert, denn das Fahrgefühl und der Fahrspaß, der mit den TDI – Dieseln verbunden ist, ist bei Benzinern erst bei deutlich größeren Motoren zu bekommen.

Erst nachdem ich diesen Wagen gefahren habe, kann ich die Dieseleuphorie wirklich verstehen und bin neidisch – mea culpa.

****************
Der Diesel im Golf
****************
Der Golf bleibt ein Golf, egal welchen Motor er in sich trägt, mit allen Stärken und allen Schwächen dieses Modells.
Wenig eigenständig erscheint der Innenraum, der ganz gemäß der Plattformpolitik des VW-Konzerns so auch in einem Audi, Skoda, Seat auch für deutlich weniger Geld (gilt nicht für AUDI) genießen kann. Verarbeitungsgemäß sind die genannten Marken trotz schlechterem Image dem Golf ebenbürtig, und dennoch findet der Golf immer noch genügend Freunde, dass er regelmäßig zusammen mit seinen Abarten (BORA) die Zulassungslisten in Deutschland anführt.
Aufgeräumt und praktisch ist das Cockpit des Golfs. Die Instrumente sind gut ablesbar, die Anzeige des Bordcomputers ist aber deutlich zäher in der Reaktion, als beispielsweise die bei vergleichbaren Skoda – Modellen, bei denen die Werte auch in einem anderen Fenster abgerufen werden – die Ausstattung der Hebel und Schalter ist aber fast identisch, die Fahrer und Beifahrertür bei Fabia, Golf, Bora, Passat und Octavia baugleich.
Ehrenhalber muss man aber sagen, dass der Golf hier Vorbild war, also das Original ist und der Golf noch immer die- hohen - Maßstäbe in dieser Fahrzeugklasse auch für die Konkurrenz setzt.
Dennoch: Für mich als nicht Golffreund finde ich den gesamten Gleichschritt in der Innenausstattung sämtlicher VW- und Tochtermodellen recht langweilig. Auch kann ich mich nicht damit anfreunden, dass man für Gleiches je nach Modell unterschiedlich bezahlen muss – oder umgekehrt. Dass man auch bei teureren Fahrzeugen kein anderes Ambiente erhält. Nun, wem`s gefällt .........

Dennoch: Der Golf ist funktional aufräumt, und auch im Font finden die Fahrgäste ausreichend Platz für kopf und Beine, wenn auch der Kofferraum recht klein ausfällt. Familien werden da mit dem Golf recht schnell an die Kapazitätsgrenzen stoßen, vor allem, wenn die Vehikel der kleinen mit an Bord sollen.

Auffallend, weil bei dem zweiten Vierer – Golf beobachtet, ist die nur mit hoher Kraft zu schließende Kofferraumtür.

****************
Fahreigenschaften
****************
Anders als bei den Benziner, wird der TDI nicht bei niedrigen Drehzahlen geschaltet, sondern lechzt förmlich nach hohen Drehzahlen – nicht unüblich sonder dieseltypisch. Deswegen musste ich mich als „Benziner“ ein wenig umgewöhnen, den mit dem Schalten bei 2000 Touren schöpft man das Kraftpotential des Motors nicht aus. Zudem habe ich den Wagen jeweils um einen Gang nach untern versetzt gefahren. Während ich mit meinem 1.6 Liter Motor locker im 5. gang durch die Innenstadt fahren kann, läuft der TDI im vierten eher knurrig bei diesem Tempo, was auch deutlich die Auslegung des Getriebes unterstreicht.
Nun viel mir auch erst am dritten Tag auf, dass der Wagen einen sechsten Gang hat, was so einige Denkprozesse in gang setzte, die ich hier aber nicht beschrieben möchte (Gering, du bist ja so helle....).
Das 6-Gang- Schaltgetriebe lässt sich ebenso einfach und direkt schalten wie das im Golf 1.4 – eine der auffallenden sehr positiven Eigenschaften des Wagens.
Der Wagen hat – auch aufgrund der Bereifung – eine sehr gute Straßenlage, die Lenkung spricht direkt an und lässt in Verbindung mit dem kraftvollen und schon bei niedrigen Drehzahlen durchzugstarken Motor eine sehr sportliche Fahrweise zu, die das Fahrwerk ebenso problemlos mitmacht, wie das gemütlich Reisetempo.

Vor allem im Bereich der Fahreigenschaften überzeugt mich der Golf durch eine funktionale Ausstattung, einem werkseitig sehr gut abgestimmten Fahrwerk und einem gut abgestimmten 6- Ganggetriebe, dass in allen Gängen überzeugend übersetzt ist.


******
FAZIT
******
Der Golf an sich ist meiner Meinung nach unvernünftig , denn für deutlich weniger Geld erhält man bei Konzerntöchtern größere und gleichwertig ausgestattete und ebenso gut motorisierte Fahrzeuge mit identischen Fahr- und Charaktereigenschaften. Unvernünftig st der Golf als Modell deswegen, weil er meiner Meinung nach deutlich überteuert ist, weshalb ich die Wahl meiner Frau auch eher schockiert zur Kenntnis genommen habe.
Was aber ein absoluter Hammer ist, dass ist dieser TDI – Motor mit seiner typischen Charakteristik, die selbst Kritiker, wie ich vorher einer war, ganz schnell zu begeisterten TDI – Fahrern macht. Egal nun, welche VW – Marke ihr fahrt, ich beneide alle von euch, die einen TDI fahren.
Und auch wenn der Motor durch seine steuerliche Benachteiligung oft die weniger vernünftige Motorwahl darstellt (was auch so lange der Fall sei wird, bis die steuerbefreiten TDI – Motoren zum einen billiger werden und zum anderen auch in allen VW-Töchtermodellen zu haben sind), so hat man doch den Motor mit dem höchsten Fahrspaß vor sich, der dann auch durch den sehr niedrigen Verbrauch überzeugt. Lockere 2 Liter geringerer Treibstoffverbrauch sprechen eindeutig für diesen Motor. Und spätestens, wenn das Rußpartikel – und Schadstoffproblem zu einem vernünftigen preis serienmäßig gelöst und zu erwerben ist, spätestens dann ist die Steuerbenachteiligung für en DI fällig. Und dann wird der TDI immer die erste Wahl darstellen.

Und darauf freue ich mich!!!

Michael










================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================

Hi,

nun will ich euch mal von einem meiner Traumautos berichten.

Dem Golf 4 GTI Exklusiv (Jubiläum)

Bin diesen Wagen letzte Woche gefahren, und ich war geplättet.
Werde ihn diese Woche noch mal bekommen *freu*

Zum 25 Jubiläum hat VW eine Sonderserie des GTI´s heraus gebracht. Limitiert auf weltweit 3000 Fahrzeuge.
Also nahm vor 25 Jahren die Ära seinen lauf und hält bis heute an.
Obwohl der normale GTI kaum zu unterscheiden ist von den anderen Modellen, fällt dieser doch aus der Reihe.
Dicke Frontlippen, muskulöse Seitenschweller, und eine Heckschürze die super zum rest des Fahrzeuges passt. In ihr endet ein Endrohr mit einem Durchmesser von 90mm.

Führe zum ende die Details auf, die anders sind als der Serien GTI.

Da ich bis jetzt nur Diesel gefahren bin, dacht ich schon, das wird nun peinlich, hoffentlich kommste vom Hof.
Aber leichter getan als gesagt, bis Gas, und Kupplung langsam kommen lassen und schon fährt der Wagen los.

Vom Aussehen überzeugt er auf den ersten Blick. Wenn man 100 Golfs nebeneinander stellt, fällt dieser sofort aus der Masse heraus. Und mir ist der normale Golf vom Aussehen bißchen Langweilig, und der Wagen ist schon ziemlich Perfekt für meinen Geschmack.


Einfach Genial !!

Mit den Instrumenten und Bedienungstasten hatte ich keine Probleme, da sie vom Normalen Golf übernommen wurden.

Der Wagen zieht aus allen Drehzahlen und Geschwindigkeiten sauber raus.

Ortsausgang, 4 Gang, Gas geben und weg, so einfach kann es sein. Sekunden später schon Tacho 100, in 6 Gang und Sprit sparen.
VW gibt 11,7 Liter an auf 100 km, ich hab ihn auf 10,9 bekommen.
Selbst im 5 Gang kann man locker auf der Landstraße überholen. Was mords spaß macht, wo ich Probleme hab auf der Autobahn nach der Auffahrt aus der LKW Kolonne zukommen, bei ihm keins mehr, 5 Gang, Blinker, Spiegel, rausziehe und gas geben.

Dieser Wagen mit diesem Motor ist einfach eine Geniale Verbindung.

Mit ihm kann man auch 55 km/h im 6 Gang fahren, also extrem Spritsparen.

Der Auspuffsound ist bei etwas höheren Drehzahlen hörbar, aber nie aufdringlich, aber Kernig.

Von der Versicherung wurde ich überrascht, der Wagen ist gerade mal 300 € teurer, als mein 90 PS TDI. Also echt überlegenswert, nicht nur für mich.

Die Federung ist Sportlich, aber nicht zu hart. Federt Bodenwellen super noch weg. Natürlich kommt die härte auch von den Recaro Sportsitzen. Sie bieten Superseitenhalt. Würde ich mir sofort einbauen.

Der Kofferraum ist Standart Golf Größe.

Ich selber Übverlege mir in der nächsten Zeit so einen GTI zu kaufen, weil er meiner Meinung nach ein Sicheres Fahrzeug ist, von den Kosten auf jedenfall günsziger als andere Sportwagen mit der Leistung.
Und dazu hat mein auf 3000 Fahrzeuge limitiertes Fahrzeug.

Nun zu den Extras des Jubiläums Modells.

Technische Daten :
Batterie : 280 A / 60Ah
Beschl. 0 – 80 / 0 – 100 : 5,6/7,9s
Bohrung/Hub mm : 81,0 / 86,4
Co² g/km : 202
EURO 4
Generator : 70 A
Vmax : 222 km/h
Hubraum/Liter / cm³ : 1,8/1781

Frontantrieb mit 6 Gang Schaltgetriebe

Verbrauch :
Stadt : 11,7 l
Außerhalb : 6,5 l
Gesamt : 8,4 l

Max. Drehm. Nm bei U/min : 235 / 1950
Max. Leistung kW (PS) bei U/min : 132 (180 / 5500

Motor :
4 Zylinder Ottomotor, 5 Ventile je Zylinder, Abgas Turbolader, Ladeluftkühler, elektronische Zylinder Einzeleinspritzung.

Verdichtung : 9,5


Ausstattung :

Außen:
4 Alufelgen : BBS Kreuzspeiche 7,5 * 18 auf 225/ 40 ZR 18
GTI Emblem im Kühlergitter
Hauptscheinwerfer mit Schwarzerblende
Heckspoiler auf dem Heckdeckel
Schwellerverbreiterung
Stoßfänger und Spoiler in Wagenfarbe
Trittschutzfolie mit GTI Logo
Volkswagen Embleme schwarz
Endrohr verchromt

Innen:
Dachhimmel sowie A, B und C Säule schwarz
Dekoreinlagen
Fußmatten vorn und hinten flashrot eingefasst
Handbremshebel gelochtem Leder
Recaro Sportsitze
Schalthebellinse mit GTI Emblem
Sicherheitsgurte in Schwarz mit flashroten Einfassband
Stoffsitzbezüge „le Mans“ mit GTI Emblem

Funktion:
16“ Notrad
16“ Scheibenbremsen vorn und hinten
Climatronic
Sportfahrwerk 10mm tiefer

================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================

HI

Nun will ich euch mal was über mein Ex-Fahrschulwagen berichten, und über mein zukünftiges 1 Fahrzeug.
Habe leider das Pech, das mein Fahrlehrer sein Fahrzeug gewechselt hat. Von VW Golf 4 auf Mercedes A – Klasse.
Aber nun zurück zum Golf.

Als Fahrschulwagen bzw. Anfängerfahrzeug ist der Golf das ideale Fahrzeug. Ok, vom Anschaffungspreis abgesehen.
Ich bin den Wagen mit einem 90 PS TDI Motor gefahren, Comfortline Ausstattung, dazu noch Extra die Climatronic, Sitzheizung, elektr. Fenster vorn und hinten, elektr. Spiegel.

Daten :

Hubraum : 1896ccm
Leistung : 90 PS / 66 kW
Zylinder : 4
Schaltung : 5 Gang
Beschl. 0 – 100 km/h: 12,4s
Höchstgeschw. : 180
Drehmoment : 210 NM
Verbrauch : 4,9l
Maße (Länge/Breite/Höhe): 4149mm/1735mm/1444mm
Kofferraumvolumen : 352l
Tankinhalt : 55l
Zuladung : 551 kg
Anhängelast gebr. : 1300 kg
Kasko Kl. (HPF/VK/TK): 15/18/27
Emissionsklasse : EU3
Preis : 33.591 DM (Grundmodell)

Die Ausstattung des Grundmodells ist natürlich, wie nicht anders zu erwarten sehr dürftig. Daher bietet Volkswagen 3 Ausstattungslinien an. Trendline für die Sportlichen, Comfortline für den Komfort und dann noch Highline, die „Luxus“ Ausstattung. Natürlich gibt es noch genug Extras, um sein Geld los zuwerden. Wie verschiedene Navigationssysteme, verschiedene Radios, CD-Wechsler, Recaro Sitze, Leder, Holzeinlage usw.
Im Fahrschulwagen war das Radio „beta“ eingebaut, mit den Serien 4 Lautsprechern, die sich alle vorne befinden, 2 in den Türen unten, und zwei in der Höhe der Außenspiegel in den Türen. Der Klang vorne war garnicht so schlecht, die Lautstärke gab kein Anlass zur Kritik, nur eben inner 2 Sitzreihe war tote Hose mehr oder weniger. Aber dafür gibt es ja das Radio „gamma“ mit 8 Lautsprechern, oder von der Firma Votex (Volkswagen interner Zubehöranbieter) Zusatzlautsprecher.

Zur Bedienung ist zusagen, ich habe mich als Anfänger sehr schnell in dem Wagen zurecht gefunden, und auch irgendwie alles gleich gefunden was ich brauchte.
Was mich fasziniert hat, ist die blaue Beleuchtung, was ja nicht ganz alltäglich ist. Von dieser Seite gibt es keinen Anlass zur Kritik.

Der Golf 4 ist ja einer der sichersten Fahrzeuge in seinem Segment. Er besitzt Frontairbags, Seitenairbags, seid der neusten Überarbeitung auch Kopfairbags, und wer seinen Wagen ab dem 30.9. bestellt hat, bei dem ist auch der neue Bremsassistent enthalten, aber nicht elektronisch sonder beim Golf mechanisch.
Sobald ich näheres weis wird ich darüber noch mal extra berichten.
Zudem hat er natürlich Gurtstraffer, und das ISO-Fixsystem auf den Rückbänken für Kindersitze.
Bei den Platzverhältnissen können sich manche Fahrzeuge noch ne Scheibe anschneiden, ok, die A-Klasse ist riesig hinten, aber im Golf hat man nie das Gefühl, das man beengt sitzt, 2 Leute hinten sind kein Problem, nur eben 3 Leute auf der Rücksitzbank wird glaubig bei jedem Fahrzeug zum Problem.

Mein Persönlicher Eindruck, der Motor ist im ganzen nicht schlecht, morgens wenn er kalt ist, hört man eben das Dieseltypische Nageln, was aber nach kurzer Fahrzeit deutlich leiser wird.
Was mich nur stört ist, ist das typische Turboloch, was doch ganz gut zuspüren ist. Wenn man aus einer Ortschaft fährt, und will auf 100 beschleunigen und tritt das Gaspedal durch, tut sich im ersten Augenblick nix. Erst einen Augenblick später sieht man auf dem Drehzahlmesser das der Motor hoch dreht, und anschließend auch aufm Tacho das der Wagen langsam beschleunigt.
Das ist genauso wenn man auf einem Beschleunigungsstreifen ist, will beschleunigen um auf die Autobahn zukommen, da muss man echt ne Ecke vorher anfangen, das man auch auf Geschwindigkeit kommt.
Aber wenn man das mehrmals gemacht hat, ist das auch kein Problem. Aber sonst ist der Motor wunderbar, verbraucht wenig, laut Anzeige im Schnitt 5,2 Liter.
Auch sonst, die Fahreigenschaften sind gut, läuft bei 120 gerade aus wie auf Schienen, Spurwechsel sind kinderleicht.
Angeblich soll ja die A-Klasse besser sein beim Einparken.
Dem kann ich garnicht zustimmen. Habe den Golf immer parallel zum Bordstein bekommen, ohne viel üben zu müssen, oder rückwärts um die Straßenecke, oder vorwärts/rückwärts in eine Parklücke, kein Problem. Nur bei der A-Klasse wird das zum Teil echt zum Problem.

Also, bevor ich noch laufend den Golf mit der A-Klasse vergleiche, und noch 3 Seiten schreibe, kann ich nur noch sagen, das ich den Golf nur empfehlen kann, was man vielleicht ändern könnte ist das Turboloch, aber sonst ist der Golf ein Klasse Fahrzeug. Abgesehen vom Anschaffungspreis ist der Wagen ja auch echt günstig, in der Versicherung, und Diesel ist ja der günstigste Kraftstoff. Und da der Wagen EU3 hat, ist der Hubraumsatz sehr niedrig.


Update :

Hi, habe nun 2000km mit dem Wagen runter.
Bezahle 262 Euro für die Steuer.
VErsicherung ist günstiger, weils über meinen Vater läuft.
Naja das Turboloch hat sich etwas eingekrigt, nachdem ich öfters auf der Autobahn war, und mal die 180 gefahren bin.
Aber heute hat die ESP Leuchte plötzlich aufgeleuchtet, bin gespannt was das für nen Defekt ist. Aber sonst hatte ich noch keine Pronbleme mit dem Wagen.
Der Verbrauch liegt mit Klimaautomatik bei 6,8 - 7,0 l, ohne Klima bei 5,5 - 6,0 l.
Merkt man nen ganz schönen unterschied, und ohne Klima zieht der Wagen besser, habs probiert, Drehzahl auf 1200 U/min im leerlauf, Klima angeschaltet, geht die Drehzal auf 1000. Also frisst die Klima 200 U/min !!!!!
Letztes Problem war das Beta Radio. Hatte laufend aussetzter von ca. 30s.
Nun hab ich ein Alpine Radio mit neuen Lautsprechern drin.
Merkt man einen deutlichen unterschied.

Aber nun gut. Ist trotzdem ein Klasse Auto.

Der Wagen hat nun 120.000 km runter, und es sind keine Probleme bis jetzt aufgetreten.

Der Verbrauch liegt bei 6,2 - 6,6 Liter auf 100km.

Fährt wie am ersten Tag.

Abschluss !!

Habe meinen Golf verkauft. Bis auf ein knacksen bei Lastwechsel hatte das Auto keine gróßen Mängel.

Habe jetzt einen Seat Leon 1.6i mit 77kW.

Bericht folgt.

================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================

Zugegeben: Der derzeitige Dieselboom, ausgelöst zunächst von dem Dieselwunder aus Ingolstadt mit Namen TDI, ist sicherlich keiner, der sich in den meisten Fällen wirklich rechnerisch begründen lässt: Der Dieselkäufer zahlt in der Regel in der Jahresendabrechnung tüchtig drauf, denn Steuerbefreiung für Dieselfahrzeuge – Fehlanzeige. Natürlich mit Ausnahme der neuesten, dafür auch mit einem satten Aufpreis versehenen Dieselaggregate aus Wolfsburg, die dann in der Tat eine Steuerbefreiung nach sich ziehen. Freilich zu eine Anschaffungspreis, der sich kaum irgendwann einmal durch den Wenigerverbrauch rechnen lassen wird.
Nein, die meisten gekauften TDIs von VW, SKODA, SEAT oder AUDI fahren unterhalb der KM- Grenze, ab der sich der Dieselmotor günstiger unterhalten lässt, als ein Benzinmotor.
Und da ich eigentlich gerade beim Autokauf vor allem auf den Verbrauch achte und auch bei meinem jetzigen SKODA OCTAVIA ganz bewusst das 1.6 Liter Benzinmodell gewählt habe, eben weil mir in der Jahreskilometerleistung knapp 5000 km fehlen, damit sich ein Dieselmotor gelohnt hätte, muss ich gestehen, dass ich nach einer Woche TDI – Genuss Absolut begeistert von dem Motor bin. Auch wenn er unvernünftig ist!!! (für mich).

************
Vorgeschichte
************

Meine Frau ließ sich nicht beirren und wollte vor die Wahl gestellt, zwischen einem BMW 316ti und einem Golf ihrer Wahl zu wählen, auf jeden Fall den Golf. (Fragt mich nicht, warum. Ich hatte gedacht, dass die Wahl so unfair gestellt wäre, dass mein Favorit, der kleine Bayer, auf jeden Fall unsere Garage schmücken würde. Aber denkste!!).
Dabei muss ich erwähnen, dass meiner Frau deutlich gemacht habe, dass sie das Auto kaufen soll, von dem sie immer geträumt hat. Da wir beide sehr gut verdienen, (noch) keine Kinder haben, können wir uns das leisten, auch wenn es sich arrogant anhört. Schließlich: Wenn das mit dem Kinderwunsch so klappt, wie wir uns das vorstellen, sehen wir uns ab dem nächsten Jahr nur noch geräumige Familienwagen an. Und da einer Verdiener ausfällt (wer, ist noch offen), wird ab da auch der Gürtel enger geschnallt werden müssen. Also, warum nicht mal unvernünftig sein, wenn es noch geht??? Man lebt nur einmal!

Nun habe ich aber meine Frau gebeten, dass, wenn sie sich schon einen Golf kaufen musste, dann einen, der ihrem Traumauto nahe kommen sollte. Vielleicht ein Cabriolet, einer mit allem Zeug, das man nicht braucht, dass einem aber das Leben unvernünftig schön macht. Auch hier: Denkste!!!
Heraus kam ein Golf 1.4i Spezial.

Ohne alles.

Nackig!

Dieser bleibt dann auch gleich am ersten Tag nach 80 gefahrenen Kilometern mit Lambdasondenausfall liegen – was uns aufgrund der Tatsache, dass es sich dabei um ein ganz seltenes Ersatzteil handeln muss, den TDI Genuss für eine Woche einbrachte. Freilich erst, nachdem ich bei VW verwundert nachfragen musste, ob es normal wäre, dass Käufer eines Neuwagens, der am ersten Tag gleich den Geist aufgibt, tatsächlich ohne Auto gelassen werden.
Nach der Nachfrage gab es dann tatsächlich den eben besagten Golf IV Edition mit 81KW TDI – Motor.

********************
Die Version EDITION
********************

Den Sondermodellen des IVer- Golfs ist gemein, dass sie sich durch eine ALU – Zierleiste in den Türen auszeichnen, wobei de jeweilige Version (z.B. Edition oder Spezial) auf den Zierleisten im Einsteig von Fahrer und Beifahrerseite bezeichnet wird.
Der TDI – Golf, der uns als Austauschwagen zur Verfügung stand, verfügt über ein reichhaltiges Sonderzubehör:
Serienmäßig davon sind ABS, ESP, Klimaanlage, Alu – Felgen AVUS II mit 195er Bereifung und Radio BETA.
Das 6-Gang- Schaltgetriebe sowie eine Sitzheizung, die üblicherweise 5-stufig einstellbar ist, sind als Sonderausstattung vorhanden.
Nun, letzteres hatte ich vielleicht nicht gewählt, aber ...... meine Frau ist begeistert!!!

Der Druschschnittsverbrauch lag bei uns bei 6 Litern, recht üppig für einen TDI aber nach vollziehbar, denn die Strecken, die wir gefahren sind, waren durchgängig Kurzstrecken – also definitiv keine Dieselstrecken.

********
Der TDI
********
Mit dem 81KW TDI – Motor, der 110 PS entwickelt, hat ein maximales Drehmoment von 235 NM bei 1900 U/Min.
Fantastisch ist an diesem Motor die Kraftentfaltung: Bis 1500 Touren lahm und behäbig, stehen ab 1500 Touren die ganze Wucht der Motorkraft zur Verfügung, mit denen auch das Antischlupfregulierung gewaltige Probleme hat. Und der Kraftentfaltung stehen bis 4000 Touren keine Grenzen entgegen. Die Beschleunigung ist enorm und so bei einem Benziner mit gleichen Hubraum nicht in dieser Charakteristik vorhanden. Mich hat dieser Motor total begeistert, denn das Fahrgefühl und der Fahrspaß, der mit den TDI – Dieseln verbunden ist, ist bei Benzinern erst bei deutlich größeren Motoren zu bekommen.

Erst nachdem ich diesen Wagen gefahren habe, kann ich die Dieseleuphorie wirklich verstehen und bin neidisch – mea culpa.

****************
Der Diesel im Golf
****************
Der Golf bleibt ein Golf, egal welchen Motor er in sich trägt, mit allen Stärken und allen Schwächen dieses Modells.
Wenig eigenständig erscheint der Innenraum, der ganz gemäß der Plattformpolitik des VW-Konzerns so auch in einem Audi, Skoda, Seat auch für deutlich weniger Geld (gilt nicht für AUDI) genießen kann. Verarbeitungsgemäß sind die genannten Marken trotz schlechterem Image dem Golf ebenbürtig, und dennoch findet der Golf immer noch genügend Freunde, dass er regelmäßig zusammen mit seinen Abarten (BORA) die Zulassungslisten in Deutschland anführt.
Aufgeräumt und praktisch ist das Cockpit des Golfs. Die Instrumente sind gut ablesbar, die Anzeige des Bordcomputers ist aber deutlich zäher in der Reaktion, als beispielsweise die bei vergleichbaren Skoda – Modellen, bei denen die Werte auch in einem anderen Fenster abgerufen werden – die Ausstattung der Hebel und Schalter ist aber fast identisch, die Fahrer und Beifahrertür bei Fabia, Golf, Bora, Passat und Octavia baugleich.
Ehrenhalber muss man aber sagen, dass der Golf hier Vorbild war, also das Original ist und der Golf noch immer die- hohen - Maßstäbe in dieser Fahrzeugklasse auch für die Konkurrenz setzt.
Dennoch: Für mich als nicht Golffreund finde ich den gesamten Gleichschritt in der Innenausstattung sämtlicher VW- und Tochtermodellen recht langweilig. Auch kann ich mich nicht damit anfreunden, dass man für Gleiches je nach Modell unterschiedlich bezahlen muss – oder umgekehrt. Dass man auch bei teureren Fahrzeugen kein anderes Ambiente erhält. Nun, wem`s gefällt .........

Dennoch: Der Golf ist funktional aufräumt, und auch im Font finden die Fahrgäste ausreichend Platz für kopf und Beine, wenn auch der Kofferraum recht klein ausfällt. Familien werden da mit dem Golf recht schnell an die Kapazitätsgrenzen stoßen, vor allem, wenn die Vehikel der kleinen mit an Bord sollen.

Auffallend, weil bei dem zweiten Vierer – Golf beobachtet, ist die nur mit hoher Kraft zu schließende Kofferraumtür.

****************
Fahreigenschaften
****************
Anders als bei den Benziner, wird der TDI nicht bei niedrigen Drehzahlen geschaltet, sondern lechzt förmlich nach hohen Drehzahlen – nicht unüblich sonder dieseltypisch. Deswegen musste ich mich als „Benziner“ ein wenig umgewöhnen, den mit dem Schalten bei 2000 Touren schöpft man das Kraftpotential des Motors nicht aus. Zudem habe ich den Wagen jeweils um einen Gang nach untern versetzt gefahren. Während ich mit meinem 1.6 Liter Motor locker im 5. gang durch die Innenstadt fahren kann, läuft der TDI im vierten eher knurrig bei diesem Tempo, was auch deutlich die Auslegung des Getriebes unterstreicht.
Nun viel mir auch erst am dritten Tag auf, dass der Wagen einen sechsten Gang hat, was so einige Denkprozesse in gang setzte, die ich hier aber nicht beschrieben möchte (Gering, du bist ja so helle....).
Das 6-Gang- Schaltgetriebe lässt sich ebenso einfach und direkt schalten wie das im Golf 1.4 – eine der auffallenden sehr positiven Eigenschaften des Wagens.
Der Wagen hat – auch aufgrund der Bereifung – eine sehr gute Straßenlage, die Lenkung spricht direkt an und lässt in Verbindung mit dem kraftvollen und schon bei niedrigen Drehzahlen durchzugstarken Motor eine sehr sportliche Fahrweise zu, die das Fahrwerk ebenso problemlos mitmacht, wie das gemütlich Reisetempo.

Vor allem im Bereich der Fahreigenschaften überzeugt mich der Golf durch eine funktionale Ausstattung, einem werkseitig sehr gut abgestimmten Fahrwerk und einem gut abgestimmten 6- Ganggetriebe, dass in allen Gängen überzeugend übersetzt ist.


******
FAZIT
******
Der Golf an sich ist meiner Meinung nach unvernünftig , denn für deutlich weniger Geld erhält man bei Konzerntöchtern größere und gleichwertig ausgestattete und ebenso gut motorisierte Fahrzeuge mit identischen Fahr- und Charaktereigenschaften. Unvernünftig st der Golf als Modell deswegen, weil er meiner Meinung nach deutlich überteuert ist, weshalb ich die Wahl meiner Frau auch eher schockiert zur Kenntnis genommen habe.
Was aber ein absoluter Hammer ist, dass ist dieser TDI – Motor mit seiner typischen Charakteristik, die selbst Kritiker, wie ich vorher einer war, ganz schnell zu begeisterten TDI – Fahrern macht. Egal nun, welche VW – Marke ihr fahrt, ich beneide alle von euch, die einen TDI fahren.
Und auch wenn der Motor durch seine steuerliche Benachteiligung oft die weniger vernünftige Motorwahl darstellt (was auch so lange der Fall sei wird, bis die steuerbefreiten TDI – Motoren zum einen billiger werden und zum anderen auch in allen VW-Töchtermodellen zu haben sind), so hat man doch den Motor mit dem höchsten Fahrspaß vor sich, der dann auch durch den sehr niedrigen Verbrauch überzeugt. Lockere 2 Liter geringerer Treibstoffverbrauch sprechen eindeutig für diesen Motor. Und spätestens, wenn das Rußpartikel – und Schadstoffproblem zu einem vernünftigen preis serienmäßig gelöst und zu erwerben ist, spätestens dann ist die Steuerbenachteiligung für en DI fällig. Und dann wird der TDI immer die erste Wahl darstellen.

Und darauf freue ich mich!!!

Michael










================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================

Hi,

nun will ich euch mal von einem meiner Traumautos berichten.

Dem Golf 4 GTI Exklusiv (Jubiläum)

Bin diesen Wagen letzte Woche gefahren, und ich war geplättet.
Werde ihn diese Woche noch mal bekommen *freu*

Zum 25 Jubiläum hat VW eine Sonderserie des GTI´s heraus gebracht. Limitiert auf weltweit 3000 Fahrzeuge.
Also nahm vor 25 Jahren die Ära seinen lauf und hält bis heute an.
Obwohl der normale GTI kaum zu unterscheiden ist von den anderen Modellen, fällt dieser doch aus der Reihe.
Dicke Frontlippen, muskulöse Seitenschweller, und eine Heckschürze die super zum rest des Fahrzeuges passt. In ihr endet ein Endrohr mit einem Durchmesser von 90mm.

Führe zum ende die Details auf, die anders sind als der Serien GTI.

Da ich bis jetzt nur Diesel gefahren bin, dacht ich schon, das wird nun peinlich, hoffentlich kommste vom Hof.
Aber leichter getan als gesagt, bis Gas, und Kupplung langsam kommen lassen und schon fährt der Wagen los.

Vom Aussehen überzeugt er auf den ersten Blick. Wenn man 100 Golfs nebeneinander stellt, fällt dieser sofort aus der Masse heraus. Und mir ist der normale Golf vom Aussehen bißchen Langweilig, und der Wagen ist schon ziemlich Perfekt für meinen Geschmack.


Einfach Genial !!

Mit den Instrumenten und Bedienungstasten hatte ich keine Probleme, da sie vom Normalen Golf übernommen wurden.

Der Wagen zieht aus allen Drehzahlen und Geschwindigkeiten sauber raus.

Ortsausgang, 4 Gang, Gas geben und weg, so einfach kann es sein. Sekunden später schon Tacho 100, in 6 Gang und Sprit sparen.
VW gibt 11,7 Liter an auf 100 km, ich hab ihn auf 10,9 bekommen.
Selbst im 5 Gang kann man locker auf der Landstraße überholen. Was mords spaß macht, wo ich Probleme hab auf der Autobahn nach der Auffahrt aus der LKW Kolonne zukommen, bei ihm keins mehr, 5 Gang, Blinker, Spiegel, rausziehe und gas geben.

Dieser Wagen mit diesem Motor ist einfach eine Geniale Verbindung.

Mit ihm kann man auch 55 km/h im 6 Gang fahren, also extrem Spritsparen.

Der Auspuffsound ist bei etwas höheren Drehzahlen hörbar, aber nie aufdringlich, aber Kernig.

Von der Versicherung wurde ich überrascht, der Wagen ist gerade mal 300 € teurer, als mein 90 PS TDI. Also echt überlegenswert, nicht nur für mich.

Die Federung ist Sportlich, aber nicht zu hart. Federt Bodenwellen super noch weg. Natürlich kommt die härte auch von den Recaro Sportsitzen. Sie bieten Superseitenhalt. Würde ich mir sofort einbauen.

Der Kofferraum ist Standart Golf Größe.

Ich selber Übverlege mir in der nächsten Zeit so einen GTI zu kaufen, weil er meiner Meinung nach ein Sicheres Fahrzeug ist, von den Kosten auf jedenfall günsziger als andere Sportwagen mit der Leistung.
Und dazu hat mein auf 3000 Fahrzeuge limitiertes Fahrzeug.

Nun zu den Extras des Jubiläums Modells.

Technische Daten :
Batterie : 280 A / 60Ah
Beschl. 0 – 80 / 0 – 100 : 5,6/7,9s
Bohrung/Hub mm : 81,0 / 86,4
Co² g/km : 202
EURO 4
Generator : 70 A
Vmax : 222 km/h
Hubraum/Liter / cm³ : 1,8/1781

Frontantrieb mit 6 Gang Schaltgetriebe

Verbrauch :
Stadt : 11,7 l
Außerhalb : 6,5 l
Gesamt : 8,4 l

Max. Drehm. Nm bei U/min : 235 / 1950
Max. Leistung kW (PS) bei U/min : 132 (180 / 5500

Motor :
4 Zylinder Ottomotor, 5 Ventile je Zylinder, Abgas Turbolader, Ladeluftkühler, elektronische Zylinder Einzeleinspritzung.

Verdichtung : 9,5


Ausstattung :

Außen:
4 Alufelgen : BBS Kreuzspeiche 7,5 * 18 auf 225/ 40 ZR 18
GTI Emblem im Kühlergitter
Hauptscheinwerfer mit Schwarzerblende
Heckspoiler auf dem Heckdeckel
Schwellerverbreiterung
Stoßfänger und Spoiler in Wagenfarbe
Trittschutzfolie mit GTI Logo
Volkswagen Embleme schwarz
Endrohr verchromt

Innen:
Dachhimmel sowie A, B und C Säule schwarz
Dekoreinlagen
Fußmatten vorn und hinten flashrot eingefasst
Handbremshebel gelochtem Leder
Recaro Sportsitze
Schalthebellinse mit GTI Emblem
Sicherheitsgurte in Schwarz mit flashroten Einfassband
Stoffsitzbezüge „le Mans“ mit GTI Emblem

Funktion:
16“ Notrad
16“ Scheibenbremsen vorn und hinten
Climatronic
Sportfahrwerk 10mm tiefer

================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================

HI

Nun will ich euch mal was über mein Ex-Fahrschulwagen berichten, und über mein zukünftiges 1 Fahrzeug.
Habe leider das Pech, das mein Fahrlehrer sein Fahrzeug gewechselt hat. Von VW Golf 4 auf Mercedes A – Klasse.
Aber nun zurück zum Golf.

Als Fahrschulwagen bzw. Anfängerfahrzeug ist der Golf das ideale Fahrzeug. Ok, vom Anschaffungspreis abgesehen.
Ich bin den Wagen mit einem 90 PS TDI Motor gefahren, Comfortline Ausstattung, dazu noch Extra die Climatronic, Sitzheizung, elektr. Fenster vorn und hinten, elektr. Spiegel.

Daten :

Hubraum : 1896ccm
Leistung : 90 PS / 66 kW
Zylinder : 4
Schaltung : 5 Gang
Beschl. 0 – 100 km/h: 12,4s
Höchstgeschw. : 180
Drehmoment : 210 NM
Verbrauch : 4,9l
Maße (Länge/Breite/Höhe): 4149mm/1735mm/1444mm
Kofferraumvolumen : 352l
Tankinhalt : 55l
Zuladung : 551 kg
Anhängelast gebr. : 1300 kg
Kasko Kl. (HPF/VK/TK): 15/18/27
Emissionsklasse : EU3
Preis : 33.591 DM (Grundmodell)

Die Ausstattung des Grundmodells ist natürlich, wie nicht anders zu erwarten sehr dürftig. Daher bietet Volkswagen 3 Ausstattungslinien an. Trendline für die Sportlichen, Comfortline für den Komfort und dann noch Highline, die „Luxus“ Ausstattung. Natürlich gibt es noch genug Extras, um sein Geld los zuwerden. Wie verschiedene Navigationssysteme, verschiedene Radios, CD-Wechsler, Recaro Sitze, Leder, Holzeinlage usw.
Im Fahrschulwagen war das Radio „beta“ eingebaut, mit den Serien 4 Lautsprechern, die sich alle vorne befinden, 2 in den Türen unten, und zwei in der Höhe der Außenspiegel in den Türen. Der Klang vorne war garnicht so schlecht, die Lautstärke gab kein Anlass zur Kritik, nur eben inner 2 Sitzreihe war tote Hose mehr oder weniger. Aber dafür gibt es ja das Radio „gamma“ mit 8 Lautsprechern, oder von der Firma Votex (Volkswagen interner Zubehöranbieter) Zusatzlautsprecher.

Zur Bedienung ist zusagen, ich habe mich als Anfänger sehr schnell in dem Wagen zurecht gefunden, und auch irgendwie alles gleich gefunden was ich brauchte.
Was mich fasziniert hat, ist die blaue Beleuchtung, was ja nicht ganz alltäglich ist. Von dieser Seite gibt es keinen Anlass zur Kritik.

Der Golf 4 ist ja einer der sichersten Fahrzeuge in seinem Segment. Er besitzt Frontairbags, Seitenairbags, seid der neusten Überarbeitung auch Kopfairbags, und wer seinen Wagen ab dem 30.9. bestellt hat, bei dem ist auch der neue Bremsassistent enthalten, aber nicht elektronisch sonder beim Golf mechanisch.
Sobald ich näheres weis wird ich darüber noch mal extra berichten.
Zudem hat er natürlich Gurtstraffer, und das ISO-Fixsystem auf den Rückbänken für Kindersitze.
Bei den Platzverhältnissen können sich manche Fahrzeuge noch ne Scheibe anschneiden, ok, die A-Klasse ist riesig hinten, aber im Golf hat man nie das Gefühl, das man beengt sitzt, 2 Leute hinten sind kein Problem, nur eben 3 Leute auf der Rücksitzbank wird glaubig bei jedem Fahrzeug zum Problem.

Mein Persönlicher Eindruck, der Motor ist im ganzen nicht schlecht, morgens wenn er kalt ist, hört man eben das Dieseltypische Nageln, was aber nach kurzer Fahrzeit deutlich leiser wird.
Was mich nur stört ist, ist das typische Turboloch, was doch ganz gut zuspüren ist. Wenn man aus einer Ortschaft fährt, und will auf 100 beschleunigen und tritt das Gaspedal durch, tut sich im ersten Augenblick nix. Erst einen Augenblick später sieht man auf dem Drehzahlmesser das der Motor hoch dreht, und anschließend auch aufm Tacho das der Wagen langsam beschleunigt.
Das ist genauso wenn man auf einem Beschleunigungsstreifen ist, will beschleunigen um auf die Autobahn zukommen, da muss man echt ne Ecke vorher anfangen, das man auch auf Geschwindigkeit kommt.
Aber wenn man das mehrmals gemacht hat, ist das auch kein Problem. Aber sonst ist der Motor wunderbar, verbraucht wenig, laut Anzeige im Schnitt 5,2 Liter.
Auch sonst, die Fahreigenschaften sind gut, läuft bei 120 gerade aus wie auf Schienen, Spurwechsel sind kinderleicht.
Angeblich soll ja die A-Klasse besser sein beim Einparken.
Dem kann ich garnicht zustimmen. Habe den Golf immer parallel zum Bordstein bekommen, ohne viel üben zu müssen, oder rückwärts um die Straßenecke, oder vorwärts/rückwärts in eine Parklücke, kein Problem. Nur bei der A-Klasse wird das zum Teil echt zum Problem.

Also, bevor ich noch laufend den Golf mit der A-Klasse vergleiche, und noch 3 Seiten schreibe, kann ich nur noch sagen, das ich den Golf nur empfehlen kann, was man vielleicht ändern könnte ist das Turboloch, aber sonst ist der Golf ein Klasse Fahrzeug. Abgesehen vom Anschaffungspreis ist der Wagen ja auch echt günstig, in der Versicherung, und Diesel ist ja der günstigste Kraftstoff. Und da der Wagen EU3 hat, ist der Hubraumsatz sehr niedrig.


Update :

Hi, habe nun 2000km mit dem Wagen runter.
Bezahle 262 Euro für die Steuer.
VErsicherung ist günstiger, weils über meinen Vater läuft.
Naja das Turboloch hat sich etwas eingekrigt, nachdem ich öfters auf der Autobahn war, und mal die 180 gefahren bin.
Aber heute hat die ESP Leuchte plötzlich aufgeleuchtet, bin gespannt was das für nen Defekt ist. Aber sonst hatte ich noch keine Pronbleme mit dem Wagen.
Der Verbrauch liegt mit Klimaautomatik bei 6,8 - 7,0 l, ohne Klima bei 5,5 - 6,0 l.
Merkt man nen ganz schönen unterschied, und ohne Klima zieht der Wagen besser, habs probiert, Drehzahl auf 1200 U/min im leerlauf, Klima angeschaltet, geht die Drehzal auf 1000. Also frisst die Klima 200 U/min !!!!!
Letztes Problem war das Beta Radio. Hatte laufend aussetzter von ca. 30s.
Nun hab ich ein Alpine Radio mit neuen Lautsprechern drin.
Merkt man einen deutlichen unterschied.

Aber nun gut. Ist trotzdem ein Klasse Auto.

Der Wagen hat nun 120.000 km runter, und es sind keine Probleme bis jetzt aufgetreten.

Der Verbrauch liegt bei 6,2 - 6,6 Liter auf 100km.

Fährt wie am ersten Tag.

Abschluss !!

Habe meinen Golf verkauft. Bis auf ein knacksen bei Lastwechsel hatte das Auto keine gróßen Mängel.

Habe jetzt einen Seat Leon 1.6i mit 77kW.

Bericht folgt.

================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================

############
Motor
############

Den Golf GTi gibt es in zwei Motor-Varianten. Hier handelt es sich um den 1,8T, d.h. 1800ccm und einen Turbo. Die Leistung beträgt 150 PS und die Vmax 215 km/h. Der Motor läßt sich lieber im oberen Drehzahlbereich bewegen und zeigt hier sein ganzes Potential. Wenn einem Drehzahlen oberhalb von 3000 nicht stören, kann man den Golf sehr flott bewegen. Dies macht sehr viel Spaß, da er sehr gleichmäßig läuft und so gut wie immer "Biß" hat. Auch in den unteren Drehzahlenbereich läßt sich der 1,8 T sehr gut bewegen. Somit werden Stadtfahrten nicht zu einer Qual, sondern zu einem erfreulichen Erlebnis.

############
Karosserie
############

Rein äusserlich unterscheidet sich der GTi vom Rest der Golf-Familie kaum. LEdiglich ein paar Details wurden geändert. Hinzu kommen noch besondere Alufelgen, ein tieferes Fahrwerk und fertig ist der Wolf im Schafspelz.

############
Ausstattung
############

Der Golf der vierten Generation zeigt sich im Gegensatz zu seinen Vorgängern recht gut ausgestattet. Dies läßt sich beim GTi noch stärker feststellen. Neben elektr. Fensterhebern, Sportsitzen, Drehzahlmesser gehört z.B. auch ein Sportgetriebe mit angenehm kurzen Schaltwegen zur Serienausstattung. Empfehlenswert ist der Bord-Computer, der während der Fahrt nützlich und unnützliche Informationen liefert.

############
Wirtschaftlichkeit
############

Nun gut, hier muß man einige Abstriche machen. 1800ccm sind immerhin in der Steuer recht günstig, aber das war es auch schon. Die Versicherung ist im Gegensatz zur Serienversion des Golf um einiges höher im Vergleich zu den direkten Konkurrenten aber immernoch unschlagbar gering (zumindest vor einem Jahr). Leider wechseln die Versicherungsklassen heutzutage recht häufig, so daß eine definitive Vorhersage recht schwer fällt. Was den Verbrauch angeht, so lag dieser bei mir so zwischen 10,5 und 11,5 Litern auf 100km. Generell ist dies natürlich zu viel, aber für ein Auto dieser Klasse und diesem Fahrspaß ist es angemessen.

############
Fahrspaß
############

Dieser ist kaum zu überbieten. Mit dem GTi lassen sich enge Kurven mit bravour nehmen und auch auf den Geraden ist er zu Hause. Alles in allem ist es allerdings eher eine Auto für sportliche Fahrer. Diese bekommen allerdings ein wahnsinns Spielzeug in die Hand, mit dem man viele andere Vertreter der Sportwagenszene alt aussehen lassen kann.

############
Crash
############

Leider kann ich bereits aus eigener Erfahrung etwas über das Crashverhalten des Golf IV GTi sagen. Bei mir war es ein Frontalaufprall auf ein Kanu(!) inkl. abgerissenen Dachgepäckträger bei 130 km/h auf der Autobahn. Nachdem es mir die Lenkung verrissen hat bin ich links im Winkel von ca. 45° in die Leitplanke eingeschlagen. Das Ergebnis: der Innenraum war beinahe unbeschädigt, die Pedalerie hat sich nur um ein paar Millimeter nach innen verschoben und die Tür ließ sich von innen gut öffnen. Der Vorderwagen hat so ziemlich die ganze Wucht des Aufpralls abgefangen. Natürlich war der Golf danach Totalschaden (Rahmen verzogen, Vorderwagen schrott), aber für mich bestand kaum Gefahr. Lediglich das nicht-auslsen des Airbags stimmt das ganze etwas negativ.

############
Fazit
############

Der Golf IV GTi ist ein durchaus empfehlenswertes Auto. ALlerdings sollte man eher der sportliche Fahrer sein und man sollte sich von den tealtive hohen Kosten nicht abschrecken lassen.

================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================

Als relativ verwöhnter Autofahrer (meine bis

18 Bewertungen, 3 Kommentare

  • Knoedelmodell

    29.03.2010, 00:50 Uhr von Knoedelmodell
    Bewertung: sehr hilfreich

    Guter Bericht mit wichtigen Informationen!

  • lil_do

    28.02.2006, 14:51 Uhr von lil_do
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh...über gegenlesung würde ich mich freuen lg lil_do

  • Bechtonson

    18.07.2005, 12:58 Uhr von Bechtonson
    Bewertung: sehr hilfreich

    Shalömschen! Mußte bei meinem Golf auch schon diverse Fehler feststellen. Auch ganz brav als Neuwagen gekauft, spinnt er nach 2 Jahren fast jede Woche mal rum und der Fehler kann von VW nicht behoben werden! Zum einen muß ich mittlerwei