Vergewaltigung Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Skaterhater
SCHWANZ AB????
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Hallo Liebe Yopi-Mitglieder!!!
Ich stelle euch heute den ersten Teil meiner Referatenserie vor. Bei uns auf der Polizeischule müssen wir jede Woche eins halten. Ich habe mir daher mal ein Thema ausgesucht, dass mich besonders interessiert, da in meinem näheren Umfeld so was auch schon vorgekommen ist. Es handelt sich um das Thema Vergewaltigung und Sexuelle Nötigung. Solche Dinge wie Angrabbschen und perverse Anmache gehören in unserer Welt schon zur Tagesordnung und ich meine, dass man solchen Tätern eine härtere Strafe geben sollte, denn sie werden sowieso alle rückfällig.
In keinem anderen Kriminalitätsbereich wird die Menschenwürde, die nach Artikel 1 Grundgesetz unantastbar ist, so sehr verletzt und regelrecht mit den Füßen getreten, wie bei Sexualstraftaten. Man wird es kaum glauben, aber die Statistik zeigt, dass jede dritte Frau schon mal mit solch einem Verbrechen konfrontiert wurde. Bei den Männern ist es jeder siebte. So nun möchte ich mal aufschreiben, was ich darunter verstehe...
Jetzt folgt mal eine Begriffserklärung, was ich darunter verstehe. Unter Vergewaltigung versteht man den Beischlaf oder andre sexuelle Handlungen, die mit dem Eindringen in den Körper verbunden sind, zu denen das Opfer mit Gewalt oder durch Drohung mit einer gegenwärtigen Gefahr für Leib und Leben gezwungen wird. Unter sexueller Nötigung verstehe ich, eine sexuelle Handlung, bei der das Opfer durch Drohung oder durch Ausnutzen einer hilflosen Lage gezwungen wurde.
Das Handlungsmotiv, welches die Täter zu solchen widerlichen und menschenverachteten Taten führt, ist meist nicht die sexuelle Befriedigung, sondern die Macht über eine ihm unterlegene Person zu haben. Meist sind es Männer die Frauen oder Mädchen missbrauchen. Man stellt sich immer das Bild von einer Vergewaltigung vor. Nämlich das eine Frau in einem dunklen Park vergewaltigt wird. Das ist aber nicht so, denn die Vergewaltigungen finden meistens im engsten Bekanntheitsgrad statt. So man kann die Vergewaltigungen in drei Täterkreise einteilen.
1.EHEMANN.
Das ist die häufigste Ursache von Vergewaltigungen. Ja das hatte bestimmt niemand gedacht, dass der Ehemann die meisten Vergewaltigungen hervorruft. Der Grund dafür liegt wahrscheinlich in der fehlende Harmonie in der Ehe
2.FREUND
Hierzu zählen auch Verwandte, Bekannte und selbst engste Familienangehörige. Manchmal ist es für den Täter selbstverständlich, dass es zum Geschlechtsakt kommt. Für das Opfer sieht das aber ganz anders aus. Und aus Missverständnissen wird nun eine Straftat.
3.FREMDEN
Die Vorstellung, dass Mädchen in Miniröcken eher ein Opfer werden ist falsch, denn der Täter der den Drang nach Sex hat, sucht sich eher Opfer die Signale von Angst und Unsicherheit zeigen aus. Das ermöglicht dem Täter ein leichtes Spiel.
Die meisten der Täter sind schon wegen andren Delikten, wie Raub,Erpressung und Diebstahl in Erscheinung getreten. Daher kann man annehmen, dass die Täter schon ein großes Gewaltpotenzial aufgebaut haben. Die Gründe hierfür liegen wahrscheinlich schon in der Kindheit und Jugend. Da waren sie wahrscheinlich selber Opfer von Gewalt in der Familie.
Die Folgen beim Opfer sind schon sehr schlimm. Es sind oft körperliche Verletzungen vorhanden, die aber wiederum wieder schnell verheilen. Im Gegensatz dazu hinterlassen Vergewaltigungen einen Tiefen Schaden in der Seele, der meist nie wieder zu beseitigen und verdrängen ist. Auch unter psychologischen Behandlung, bleiben meist noch Erinnerungen, die echt abnormal sind. Die Opfer bekommen Angst und schieben sich selbst die Schuld in die Schuhe, was dem Opfer noch mehr schadet. Auch Schlafstörungen gehören zum Alltag. Oft kommt es dann zu unzähligen Selbstmordversuchen, Alkoholsucht und Bullemie.
Vergewaltigungen und sexuelle Nötigung sind auch im Gesetz tief verankert. Wir finden die Regelungen im §177 StGB, wenn es sich zudem noch um Todesfolgen handelt, dann tritt §178 StGB in Kraft. Die Mindeststrafe liegt hierbei bei 1-5 Jahren, kann aber auch weniger sein. Nämlich bei minder schweren Fällen. Bei Todesfolge ist ein Strafmaß nicht unter 10 Jahren festgelegt. Der Polizeibezug liegt hier vorsätzlich bei der Präventionsarbeit, also bei der Vorbeugung. Aber auch die Verfolgung gehört zu der Aufgabe.
Für mich persönlich sind Täter, die zu so perversen Handlungen fähig sind, die allerletzte Gesellschaftsschicht. Sie sind regelrecht ein Geschwür in unserer Gesellschaft, weil sie dermaßen Unheil anrichten. Dennoch sollten die Strafen noch ein bisschen härter sein. Ich wäre für eine härtere Gesetzgebung, da die Täter meist wieder rückfällig werden.
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.
Mit freundlichen Grüßen Sven alias Skaterhater
Ich stelle euch heute den ersten Teil meiner Referatenserie vor. Bei uns auf der Polizeischule müssen wir jede Woche eins halten. Ich habe mir daher mal ein Thema ausgesucht, dass mich besonders interessiert, da in meinem näheren Umfeld so was auch schon vorgekommen ist. Es handelt sich um das Thema Vergewaltigung und Sexuelle Nötigung. Solche Dinge wie Angrabbschen und perverse Anmache gehören in unserer Welt schon zur Tagesordnung und ich meine, dass man solchen Tätern eine härtere Strafe geben sollte, denn sie werden sowieso alle rückfällig.
In keinem anderen Kriminalitätsbereich wird die Menschenwürde, die nach Artikel 1 Grundgesetz unantastbar ist, so sehr verletzt und regelrecht mit den Füßen getreten, wie bei Sexualstraftaten. Man wird es kaum glauben, aber die Statistik zeigt, dass jede dritte Frau schon mal mit solch einem Verbrechen konfrontiert wurde. Bei den Männern ist es jeder siebte. So nun möchte ich mal aufschreiben, was ich darunter verstehe...
Jetzt folgt mal eine Begriffserklärung, was ich darunter verstehe. Unter Vergewaltigung versteht man den Beischlaf oder andre sexuelle Handlungen, die mit dem Eindringen in den Körper verbunden sind, zu denen das Opfer mit Gewalt oder durch Drohung mit einer gegenwärtigen Gefahr für Leib und Leben gezwungen wird. Unter sexueller Nötigung verstehe ich, eine sexuelle Handlung, bei der das Opfer durch Drohung oder durch Ausnutzen einer hilflosen Lage gezwungen wurde.
Das Handlungsmotiv, welches die Täter zu solchen widerlichen und menschenverachteten Taten führt, ist meist nicht die sexuelle Befriedigung, sondern die Macht über eine ihm unterlegene Person zu haben. Meist sind es Männer die Frauen oder Mädchen missbrauchen. Man stellt sich immer das Bild von einer Vergewaltigung vor. Nämlich das eine Frau in einem dunklen Park vergewaltigt wird. Das ist aber nicht so, denn die Vergewaltigungen finden meistens im engsten Bekanntheitsgrad statt. So man kann die Vergewaltigungen in drei Täterkreise einteilen.
1.EHEMANN.
Das ist die häufigste Ursache von Vergewaltigungen. Ja das hatte bestimmt niemand gedacht, dass der Ehemann die meisten Vergewaltigungen hervorruft. Der Grund dafür liegt wahrscheinlich in der fehlende Harmonie in der Ehe
2.FREUND
Hierzu zählen auch Verwandte, Bekannte und selbst engste Familienangehörige. Manchmal ist es für den Täter selbstverständlich, dass es zum Geschlechtsakt kommt. Für das Opfer sieht das aber ganz anders aus. Und aus Missverständnissen wird nun eine Straftat.
3.FREMDEN
Die Vorstellung, dass Mädchen in Miniröcken eher ein Opfer werden ist falsch, denn der Täter der den Drang nach Sex hat, sucht sich eher Opfer die Signale von Angst und Unsicherheit zeigen aus. Das ermöglicht dem Täter ein leichtes Spiel.
Die meisten der Täter sind schon wegen andren Delikten, wie Raub,Erpressung und Diebstahl in Erscheinung getreten. Daher kann man annehmen, dass die Täter schon ein großes Gewaltpotenzial aufgebaut haben. Die Gründe hierfür liegen wahrscheinlich schon in der Kindheit und Jugend. Da waren sie wahrscheinlich selber Opfer von Gewalt in der Familie.
Die Folgen beim Opfer sind schon sehr schlimm. Es sind oft körperliche Verletzungen vorhanden, die aber wiederum wieder schnell verheilen. Im Gegensatz dazu hinterlassen Vergewaltigungen einen Tiefen Schaden in der Seele, der meist nie wieder zu beseitigen und verdrängen ist. Auch unter psychologischen Behandlung, bleiben meist noch Erinnerungen, die echt abnormal sind. Die Opfer bekommen Angst und schieben sich selbst die Schuld in die Schuhe, was dem Opfer noch mehr schadet. Auch Schlafstörungen gehören zum Alltag. Oft kommt es dann zu unzähligen Selbstmordversuchen, Alkoholsucht und Bullemie.
Vergewaltigungen und sexuelle Nötigung sind auch im Gesetz tief verankert. Wir finden die Regelungen im §177 StGB, wenn es sich zudem noch um Todesfolgen handelt, dann tritt §178 StGB in Kraft. Die Mindeststrafe liegt hierbei bei 1-5 Jahren, kann aber auch weniger sein. Nämlich bei minder schweren Fällen. Bei Todesfolge ist ein Strafmaß nicht unter 10 Jahren festgelegt. Der Polizeibezug liegt hier vorsätzlich bei der Präventionsarbeit, also bei der Vorbeugung. Aber auch die Verfolgung gehört zu der Aufgabe.
Für mich persönlich sind Täter, die zu so perversen Handlungen fähig sind, die allerletzte Gesellschaftsschicht. Sie sind regelrecht ein Geschwür in unserer Gesellschaft, weil sie dermaßen Unheil anrichten. Dennoch sollten die Strafen noch ein bisschen härter sein. Ich wäre für eine härtere Gesetzgebung, da die Täter meist wieder rückfällig werden.
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.
Mit freundlichen Grüßen Sven alias Skaterhater
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