Wellensittich Testbericht
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Summe aller Bewertungen
- Futterkosten:
- Pflegeaufwand:
- Spielbereitschaft:
Erfahrungsbericht von Arkham
Der Wellensittich - ein wunderschönes Tier
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Servus zusammen! Nach vielen Überlegungen, über welches Thema ich nun schreiben könnte, habe ich kurz auf meine Schulter geschaut und schon war mir mein Thema klar: Der Wellensittich!
Mein kleiner Vogel sitzt zur rechten auf meiner Schulter, zwitschert fröhlich seine Melodien in mein Ohr... wie könnte ich da widerstehen und über ihn einen Bericht verfassen!?
Ich „besitze“ seit ganz langer Zeit Wellensittiche, teilweise einen und in Zeiten, wo ich mal sehr selten daheim war, auch zwei dieser wirklich netten und freundlichen Tiere!
Der Sittich ist ein Tier, welches sich sehr schnell an seinen Halter gewöhnt, sehr zutraulich wird und manche Stunde mit einem verbringt.
Ich selbst kann über mich sagen, dass ich seit dieser ganzen Zeit der Haltung von Wellensittichen einiges an Erfahrungen gewonnen habe, deshalb fange ich an, mit einem kurzen Einblick über die
Herkunft und das urtypische Aussehen dieses Vogels:
Herkunftsland des Wellensittichs ist Australien. Die dort „ansässigen“ wild lebenden Vögel dieser Gattung sind hell grasgrün mit gelbem Gesicht, sowie gelb und schwarz gewelltem Kopf-, Flügeldecken- und Rückengefieder. Die Schwanzfedern sind dunkelblau. Die Schwingen des Vogels halten sich in der Farbe grau bis schwarz, haben grüne Säume und breite weiße Binden. Allen bekannt ist die Tatsache, dass Wellensittiche 6 kleine schwarze Kehltupfen besitzen, weiterhin haben sie lilafarbene Wangenflecken.
Warum kommen in der Natur nicht diese grellen Farben vor, wie wir sie heut zu Tage in den Tierhandlungen vorfinden?
Ganz einfach: durch derartige leuchtende Farben würde die Tiere ihren Feinden besser ins Auge fallen und somit eine leichtere Beute abgeben.
Diese in den Läden immer zufindenden Farben sind ganz alleine auf Zufall und sehr viel Züchterfleiß zurückzuführen!
Der Wellensittich ist weiterhin ein Schwarmvogel. In seiner Heimat kein ein Schwarm aus Hunderten bis zu Tausenden von diesen Vögeln bestehen.
Was sollte ich bei der Anschaffung eines Wellensittichs beachten?
Dieser Sittich ist wie vor genannt ein Schwarmvogel und deshalb nicht gerne alleine! Aus diesem Grund ist es äußerst notwendig, dass entweder DU als Halter oder ein Artgenosse möglichst immer bei ihm sein kann.
Dieser Vogel liebt den Kontakt zu Artgenossen! Wenn dir zwei dieser Sittiche zu viel sind, dann vergewissere dich, dass mindestens einer (meistens jedoch du!) immer gegenwärtig ist!
Ein Wellensittich ist kein Haustier, welches man mit in den Urlaub nehmen kann! Somit sollte für den Zeitraum stets eine Betreuung vor Ort sein... wenn möglich immer die selbe (!)
Der Vogel kann bis zu 15 Jahre alt werden! Wer jetzt schon absehen kann, dass er über einen solchen Zeitraum nicht in der Lage sein wird, das Tier zu betreuen, sollte von vorn herein davon absehen, eine derartige Anschaffung zu tätigen! Plan den Vogel für mindestens 15 Jahre in dein Leben ein!
Liegen in deiner Familie irgendwelche Allergien vor?
Rauchen im Zimmer wo der Vogel seine Runden dreht und / oder seinen Käfig hat, sollte tunlichst vermieden werden!
Die ersten Stunden und Tage des Vogels in deiner Stube
Bring ihn an den Ort, wo er sein Bauer stehen wird. Gewähre dem Vogel erst mal Ruhe, denn die hat er nach dem strapazierenden Weg vom Händler bis zu Dir äußerst nötig. Beachte ihn weiterhin nicht! Aber vergiss nicht ihm sein Futter zu geben ;-)
Verträglichkeit mit anderen Haustieren:
Auf keinen Fall Katzen! Müsste aber jedem klar sein! Nymphensittiche und andere Kleinvögel vertragen sich in der Regel gut mit einem Wellensittich. Beim Aquarium sollte darauf geachtet werden, dass es verschlossen ist. Ein Wellensittich ist sehr neugierig und wird mit Sicherheit eines Tages auf diesem Aquarium landen. Sollte ein freier Schlitz direkt zum Wasser führen, wäre das der sichere Tod für den kleinen.
Pflanzen:
Vorsicht hier! Der Wellensittich ist ein ganz „beliebter“ „Nager“! Er versucht alles mit seinem kräftigen Schnabel anzuknabbern. Bestimmte Pflanzen sind giftig und für den Vogel ebenfalls der Tod. Welche Pflanzen dies im einzelnen sind, würde ich imm Zoofachgeschäft erfragen oder noch besser: vor der Anschaffung ein geeignetes Buch kaufen und einlesen!
An dieser Stelle sei bemerkt, wo ich gerade beim Thema „Anknabbern“ bin: Der Vogel macht echt vor nichts halt! Ich empfehle bei Freiflügen im Zimmer stets anwesend zu sein... ansonsten kann der schöne Schrank mit den scharfen Ecken ein Schrank mit runden, ausgefransten Ecken werden ;-)
Die Zutraulichkeit:
Bei mehreren Vögeln, die zusammen gehalten werden, ist dies eine wahre Ausdauerarbeit! Eigentlich kaum möglich, denn der Vogel ist mehr auf seine Artgenossen fixiert, als dass er darauf käme im Halter einen Freund zu sehen. Natürlich werden sie mit der Zeit erkennen, dass ihr Halter ihnen jeden Tag das Futter bringt und nichts böses von ihnen will, aber so zutraulich wie ein einzelner Vogel werden sie nicht!
Auch hier möchte ich wiederum anmerken, dass ein einzelner Vogel zwar schnell zutraulich wird, aber umso mehr Zeit in Anspruch nimmt... und nicht nur bis zum Erreichen der Zutraulichkeit, sondern bis zum Lebensende!
Am besten bekommst du deinen Vogel Handzahm, in dem du ihm Hirsekolben und andere Leckereien mit der Hand reichst! So erkennt er, dass deine Hand nicht nur dazu da ist, um den Vogel einzufangen, sowie er es vorher gewöhnt war (Vom Züchter zum Händler, vom Händler in die Pappschachtel für dich!).
Die Sprechbegabung:
Zu diesem Thema habe ich nicht viel zu sagen, da ich ein überzeugter Gegner diese Art der Vogelhaltung bin! Ein Vogel soll nicht die menschliche Sprache sprechen, von der ich meine, dass er sowieso nicht weiß wovon er „redet“, sondern seine Gefühle in seinem naturgegebenen Zwitschern ausdrücken. Die Art und Weise des Gesanges wird dem neuen Halter ganz bestimmt schnell geläufig, denn es sind ganz individuelle Geräusche... ich bin der Meinung, dass ein solcher Vogel für jedes Bedürfnis seine eigene Melodie hat. Melodie ist vielleicht etwas viel gesagt, aber ich meine herausgefunden zu haben, was mein Vogel mit einem bestimmten Ton „sagen“ möchte.
Zur Nahrung gibt es eigentlich nicht soviel anzumerken:
Sittichfutter gibt es in jedem Laden und kostet nicht viel. Weiterhin ist der Wellensittich sehr froh über jede Stange Kolbenhirse. Aber Vorsicht: Es gibt eine Reihe von Anbietern der künstlich zusammengepressten Stangen! Klebemittel ist u.a. Honig. Zuviel von dieser süßen Kost machen den Vogel träge und dick. Ich verzichte nicht gänzlich auf dieses Zeug... immerhin essen wir ja auch Süßigkeiten, aber einmal im Monat eine solche Köstlichkeit sollte dem Vogel durchaus rechen!
Ein Badehaus ist immer von Nöten!
Immer frisches Trinkwasser!
Vitamine und Mineralstoffe sollten dem Vogel durch Salatblätter, Apfelstückchen, etc. dauernd gereicht werden!
Sepiaschalen oder Kalksteine sind sehr wichtig für den Vogel zur Kalkaufnahme.
Eigentlich könnte ich hier sehr viele Möglichkeiten der Nahrungsmittel einfügen, angefangen vom Vogelsand bis hin zum gehaltvollen Keimfutter. Das würde jedoch den Rahmen dieses Berichtes sprengen! Wer mehr dazu wissen will und das sollte er auch VOR einer Anschaffung, dem rate ich nur eindringlichst sich ein Buch zu kaufen!!!
Der Wellensittich ist ein sehr genügsames Tier und stellt relativ niedrige Ansprüche an seine Umgebung! Er wird dir nicht sauer sein, wenn sein Bauer nicht tip-top in Ordnung ist... ich bin der Überzeugung, dass bevor sich der Vogel über das Aussehen seines dreckigen Bauers beschwert, wirst du der Meinung sein, dass er gesäubert werden müsste!
Der Sittich ist grundsätzlich selbst in der Lage, sich über einen gewissen Zeitraum selbst zu unterhalten... er dreht Überschläge an seiner Sitzstange, unterhält sich mit einem Spiegel, schmeißt seinen kleinen Plastikball durch die Gegend u.v.m.
Mein Tipp: an einem solchen Spielzeug sollte eine Glocke angebracht sein... der Vogel wird sich sehr darüber freuen.
Auch lässt sich eine kleiner Zeitraum der Abwesenheit durch leise Radiomusik überbrücken!
Alles in allem ist der Vogel ein sehr leicht zufriedenstellender Hausgenosse ;-) er braucht nur die nötige Zuwendung!!!
Ich hoffe ich konnte euch helfen und bin gerne stets bereit für weitere Tipps... fragt mich ruhig... ich versuche zu antworten!
Solange verbleibe ich mit freundlichem Gruß
Euer Haustierfreund –Arkham-
Kosten im Überschlag:
Der Vogel selbst: ab ca. 10,- Euro
Futter: ab ca. 1,- Euro
Vogelsand: ab ca. 0,99 Euro
Leckerbissen: ab ca. 1,50 Euro
Mein kleiner Vogel sitzt zur rechten auf meiner Schulter, zwitschert fröhlich seine Melodien in mein Ohr... wie könnte ich da widerstehen und über ihn einen Bericht verfassen!?
Ich „besitze“ seit ganz langer Zeit Wellensittiche, teilweise einen und in Zeiten, wo ich mal sehr selten daheim war, auch zwei dieser wirklich netten und freundlichen Tiere!
Der Sittich ist ein Tier, welches sich sehr schnell an seinen Halter gewöhnt, sehr zutraulich wird und manche Stunde mit einem verbringt.
Ich selbst kann über mich sagen, dass ich seit dieser ganzen Zeit der Haltung von Wellensittichen einiges an Erfahrungen gewonnen habe, deshalb fange ich an, mit einem kurzen Einblick über die
Herkunft und das urtypische Aussehen dieses Vogels:
Herkunftsland des Wellensittichs ist Australien. Die dort „ansässigen“ wild lebenden Vögel dieser Gattung sind hell grasgrün mit gelbem Gesicht, sowie gelb und schwarz gewelltem Kopf-, Flügeldecken- und Rückengefieder. Die Schwanzfedern sind dunkelblau. Die Schwingen des Vogels halten sich in der Farbe grau bis schwarz, haben grüne Säume und breite weiße Binden. Allen bekannt ist die Tatsache, dass Wellensittiche 6 kleine schwarze Kehltupfen besitzen, weiterhin haben sie lilafarbene Wangenflecken.
Warum kommen in der Natur nicht diese grellen Farben vor, wie wir sie heut zu Tage in den Tierhandlungen vorfinden?
Ganz einfach: durch derartige leuchtende Farben würde die Tiere ihren Feinden besser ins Auge fallen und somit eine leichtere Beute abgeben.
Diese in den Läden immer zufindenden Farben sind ganz alleine auf Zufall und sehr viel Züchterfleiß zurückzuführen!
Der Wellensittich ist weiterhin ein Schwarmvogel. In seiner Heimat kein ein Schwarm aus Hunderten bis zu Tausenden von diesen Vögeln bestehen.
Was sollte ich bei der Anschaffung eines Wellensittichs beachten?
Dieser Sittich ist wie vor genannt ein Schwarmvogel und deshalb nicht gerne alleine! Aus diesem Grund ist es äußerst notwendig, dass entweder DU als Halter oder ein Artgenosse möglichst immer bei ihm sein kann.
Dieser Vogel liebt den Kontakt zu Artgenossen! Wenn dir zwei dieser Sittiche zu viel sind, dann vergewissere dich, dass mindestens einer (meistens jedoch du!) immer gegenwärtig ist!
Ein Wellensittich ist kein Haustier, welches man mit in den Urlaub nehmen kann! Somit sollte für den Zeitraum stets eine Betreuung vor Ort sein... wenn möglich immer die selbe (!)
Der Vogel kann bis zu 15 Jahre alt werden! Wer jetzt schon absehen kann, dass er über einen solchen Zeitraum nicht in der Lage sein wird, das Tier zu betreuen, sollte von vorn herein davon absehen, eine derartige Anschaffung zu tätigen! Plan den Vogel für mindestens 15 Jahre in dein Leben ein!
Liegen in deiner Familie irgendwelche Allergien vor?
Rauchen im Zimmer wo der Vogel seine Runden dreht und / oder seinen Käfig hat, sollte tunlichst vermieden werden!
Die ersten Stunden und Tage des Vogels in deiner Stube
Bring ihn an den Ort, wo er sein Bauer stehen wird. Gewähre dem Vogel erst mal Ruhe, denn die hat er nach dem strapazierenden Weg vom Händler bis zu Dir äußerst nötig. Beachte ihn weiterhin nicht! Aber vergiss nicht ihm sein Futter zu geben ;-)
Verträglichkeit mit anderen Haustieren:
Auf keinen Fall Katzen! Müsste aber jedem klar sein! Nymphensittiche und andere Kleinvögel vertragen sich in der Regel gut mit einem Wellensittich. Beim Aquarium sollte darauf geachtet werden, dass es verschlossen ist. Ein Wellensittich ist sehr neugierig und wird mit Sicherheit eines Tages auf diesem Aquarium landen. Sollte ein freier Schlitz direkt zum Wasser führen, wäre das der sichere Tod für den kleinen.
Pflanzen:
Vorsicht hier! Der Wellensittich ist ein ganz „beliebter“ „Nager“! Er versucht alles mit seinem kräftigen Schnabel anzuknabbern. Bestimmte Pflanzen sind giftig und für den Vogel ebenfalls der Tod. Welche Pflanzen dies im einzelnen sind, würde ich imm Zoofachgeschäft erfragen oder noch besser: vor der Anschaffung ein geeignetes Buch kaufen und einlesen!
An dieser Stelle sei bemerkt, wo ich gerade beim Thema „Anknabbern“ bin: Der Vogel macht echt vor nichts halt! Ich empfehle bei Freiflügen im Zimmer stets anwesend zu sein... ansonsten kann der schöne Schrank mit den scharfen Ecken ein Schrank mit runden, ausgefransten Ecken werden ;-)
Die Zutraulichkeit:
Bei mehreren Vögeln, die zusammen gehalten werden, ist dies eine wahre Ausdauerarbeit! Eigentlich kaum möglich, denn der Vogel ist mehr auf seine Artgenossen fixiert, als dass er darauf käme im Halter einen Freund zu sehen. Natürlich werden sie mit der Zeit erkennen, dass ihr Halter ihnen jeden Tag das Futter bringt und nichts böses von ihnen will, aber so zutraulich wie ein einzelner Vogel werden sie nicht!
Auch hier möchte ich wiederum anmerken, dass ein einzelner Vogel zwar schnell zutraulich wird, aber umso mehr Zeit in Anspruch nimmt... und nicht nur bis zum Erreichen der Zutraulichkeit, sondern bis zum Lebensende!
Am besten bekommst du deinen Vogel Handzahm, in dem du ihm Hirsekolben und andere Leckereien mit der Hand reichst! So erkennt er, dass deine Hand nicht nur dazu da ist, um den Vogel einzufangen, sowie er es vorher gewöhnt war (Vom Züchter zum Händler, vom Händler in die Pappschachtel für dich!).
Die Sprechbegabung:
Zu diesem Thema habe ich nicht viel zu sagen, da ich ein überzeugter Gegner diese Art der Vogelhaltung bin! Ein Vogel soll nicht die menschliche Sprache sprechen, von der ich meine, dass er sowieso nicht weiß wovon er „redet“, sondern seine Gefühle in seinem naturgegebenen Zwitschern ausdrücken. Die Art und Weise des Gesanges wird dem neuen Halter ganz bestimmt schnell geläufig, denn es sind ganz individuelle Geräusche... ich bin der Meinung, dass ein solcher Vogel für jedes Bedürfnis seine eigene Melodie hat. Melodie ist vielleicht etwas viel gesagt, aber ich meine herausgefunden zu haben, was mein Vogel mit einem bestimmten Ton „sagen“ möchte.
Zur Nahrung gibt es eigentlich nicht soviel anzumerken:
Sittichfutter gibt es in jedem Laden und kostet nicht viel. Weiterhin ist der Wellensittich sehr froh über jede Stange Kolbenhirse. Aber Vorsicht: Es gibt eine Reihe von Anbietern der künstlich zusammengepressten Stangen! Klebemittel ist u.a. Honig. Zuviel von dieser süßen Kost machen den Vogel träge und dick. Ich verzichte nicht gänzlich auf dieses Zeug... immerhin essen wir ja auch Süßigkeiten, aber einmal im Monat eine solche Köstlichkeit sollte dem Vogel durchaus rechen!
Ein Badehaus ist immer von Nöten!
Immer frisches Trinkwasser!
Vitamine und Mineralstoffe sollten dem Vogel durch Salatblätter, Apfelstückchen, etc. dauernd gereicht werden!
Sepiaschalen oder Kalksteine sind sehr wichtig für den Vogel zur Kalkaufnahme.
Eigentlich könnte ich hier sehr viele Möglichkeiten der Nahrungsmittel einfügen, angefangen vom Vogelsand bis hin zum gehaltvollen Keimfutter. Das würde jedoch den Rahmen dieses Berichtes sprengen! Wer mehr dazu wissen will und das sollte er auch VOR einer Anschaffung, dem rate ich nur eindringlichst sich ein Buch zu kaufen!!!
Der Wellensittich ist ein sehr genügsames Tier und stellt relativ niedrige Ansprüche an seine Umgebung! Er wird dir nicht sauer sein, wenn sein Bauer nicht tip-top in Ordnung ist... ich bin der Überzeugung, dass bevor sich der Vogel über das Aussehen seines dreckigen Bauers beschwert, wirst du der Meinung sein, dass er gesäubert werden müsste!
Der Sittich ist grundsätzlich selbst in der Lage, sich über einen gewissen Zeitraum selbst zu unterhalten... er dreht Überschläge an seiner Sitzstange, unterhält sich mit einem Spiegel, schmeißt seinen kleinen Plastikball durch die Gegend u.v.m.
Mein Tipp: an einem solchen Spielzeug sollte eine Glocke angebracht sein... der Vogel wird sich sehr darüber freuen.
Auch lässt sich eine kleiner Zeitraum der Abwesenheit durch leise Radiomusik überbrücken!
Alles in allem ist der Vogel ein sehr leicht zufriedenstellender Hausgenosse ;-) er braucht nur die nötige Zuwendung!!!
Ich hoffe ich konnte euch helfen und bin gerne stets bereit für weitere Tipps... fragt mich ruhig... ich versuche zu antworten!
Solange verbleibe ich mit freundlichem Gruß
Euer Haustierfreund –Arkham-
Kosten im Überschlag:
Der Vogel selbst: ab ca. 10,- Euro
Futter: ab ca. 1,- Euro
Vogelsand: ab ca. 0,99 Euro
Leckerbissen: ab ca. 1,50 Euro
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