Wellensittich Testbericht

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Summe aller Bewertungen
  • Futterkosten:  sehr gering
  • Pflegeaufwand:  gering
  • Spielbereitschaft:  durchschnittlich

Erfahrungsbericht von seehuhn

Mein Puck und ich

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Hallo liebe Leser,

schon seit mehr als einem Jahr wohnt Puck, der kleine blaugrüne Wellensittich mit dem gelben Gesicht nun schon bei uns. Es war also Zeit meinen bisherigen Bericht ein wenig abzuändern, bzw. zu ergänzen.

Schon als Kind hatte ich immer einen Wellensittich. Vor ein paar Jahren starb mein letzter kleiner „Hansi“ leider an Krebs. Da ich noch andere gefiederte Freunde hatte, wollte ich damals keinen „Ersatz“ haben und entschloss mich erst vor einem Jahr mir wieder einen Welli anzuschaffen. Ich bearbeitete deshalb meinen Freund solange, bis er weich wurde und mir Puck zum Geburtstag schenkte.

Keiner sollte denken, dass ein Wellensittich den ganzen Tag nur dumm rum sitzt und keine Beschäftigung braucht. Bekommt Puck nicht die Aufmerksamkeit die er möchte kann er schon mal ein wenig pampig werden. Dann zerrt er an der Gardine, ärgert die Hamster indem er sie an den Haaren zeiht oder boxt sein Seil solange bis sich jemand mit ihm beschäftigt. Er ist schon ein aufgeweckter Kerl mit einer großen Portion Energie.

Bei uns zuhause fliegt Puck den ganzen Tag frei im Wohnzimmer herum. Deshalb mag er es auch überhaupt nicht, wenn er zum lüften in seinen Käfig muss.
Ist er dann nach einiger Zeit wieder „frei“ dreht er erst mal ein paar Runden im Zimmer, bevor er sich an seinen gewohnten Platz am Fenster sitzt und die Nachbarschaft beobachtet.

Kommen wir nun einmal zu den Informationen, die ich euch über einen Wellensittich geben kann.

Anschaffung
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Die Anschaffung eines Wellensittichs sollte gut überlegt sein. Auf der Suche nach einer genauen Lebenserwartung konnte ich leider keine übereinstimmenden Meinungen finden. Zwischen 8 und 20 Jahren waren die Angaben auf verschiedenen Internetseiten. Doch auch acht Jahre sind schon eine lange Zeit, deshalb sollten keine vorschnellen Entscheidungen getroffen werden.

Es sollte abgeklärt werden, wo das Tier bleiben kann, wenn man mal in den Urlaub fährt oder unerwartet ins Krankenhaus muss. Diesen kleinen Kerl kann man nicht einfach alleine zu Hause lassen. Man sollte schon jemanden haben, der sich zuverlässig um den Welli kümmert.

In der heutigen Zeit häufen sich auch die Fälle von Vogelallergien. Auch das sollte vor der Anschaffung abgeklärt werden, damit der Spaßt nicht nur von kurzer Dauer ist.

Hat man sich dann entschieden einen kleinen Hausgenossen zu kaufen, kann man sich entscheiden, ob man ihn bei einem Züchter oder einen normalen Zoofachgeschäft kauft.
Ich empfehle den Kauf beim Züchter, da man da wirklich weiß wo er her kommt. In den Zoogeschäften haben die Tiere meist lange Reisen hinter sich und sich demnach auch gesundheitlich angeschlagen. Außerdem haben die Tiere aus Zoogeschäften, meistens bisher noch kaum gute Erfahrungen mit Menschen gemacht und sich auch eher scheu als Vögel vom Züchter.
Man sollte sich auch im Klaren sein, dass ein Vogel allein nicht wirklich glücklich ist, es sei denn man hat sehr viel Zeit für den Kleinen. Eigentlich empfiehlt sich die Haltung von mindestens zwei Vögeln.
Neben dem Vogel selbst, benötigt man einen Käfig (mit waagerechten Gitterstäben, damit er klettern kann und nicht abrutscht), Wasser- und Futterspender, Vogelsand, Futter und einen Kalkstein.

Anschaffungskosten
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Der Wellensittich selber kostet so um die 15 bis 20 Euro.

Der Käfig ist bei der Anschaffung wohl das teuerste. Man muss sich erst einmal entscheiden, ob es ein Käfig mit Ständer sein (Preis ca. 65 Euro) oder ein einfacher Käfig, der dann auf ein Regal gestellt werden kann (Preis ca. 25 bis 50 Euro). Also ich hatte damals einen Käfig mit Ständer gekauft. Dieser war aus Plastik und der Ständer innen hohl. Also nicht gerade sehr stabil. Dafür war er aber mit knapp 45 Euro sehr günstig. Ich habe in den hohlen Plastikfuß einfach etwas Sand gefüllt, damit er schwerer wird und nun steht er stabil und wackelt nicht.

Zusätzlich muss natürlich noch Futter und Vogelsand gekauft werden. Die Kosten hierfür sind aber sehr gering und liegen bei ca. 5 Euro. Da sich das natürlich eine Weile hält ist es wirklich nicht die Welt.
Futter- und Wassernapf sind eigentlich beim Käfig dabei.
Zum Spielen habe ich meinem Vogel noch ein Seil gekauft. Sollte natürlich nicht aus irgendwelchen Kunstfasern sein, sondern am besten ein Hanfseil.
Außerdem hab ich ihm bei www.zooplus.de noch einen Spielplatz aus Holz gekauft. Kostenpunkt 12 Euro. Dort kann er spielen, schaukeln und die Treppe rauf- und runterrennen, was er zu gerne macht.
Gerade in den Sommermonaten baden Wellensittiche auch sehr gerne, deshalb ist es empfehlenswert ein kleines Badehäuschen zu kaufen. Ich muss sagen, keiner meiner Wellensittiche, die ich je hatte, hat es benutzt. Die meisten wollten es lieber, dass man sie mit einer Wasserspritze nass macht. Puck mag es am liebsten im Spülbecken. Er setzt sich da rein. Liebt wohl die Größe.


Laufende Kosten
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Euer Wellensittich wird euch bestimmt nicht die Haare vom Kopf fressen, da er günstig im Verbrauch ist. ; )
Das einzige was angeschafft werden muss, ist ca. alle drei Monte ein Päckchen Vogelsand für ca. 2 Euro und je nach Größe der Packung, alle zwei bis vier Monate Futter. Hier liegen die Kosten bei ca. 1 bis 3 Euro.
Das Wasser das diesen kleine Tierchen zu sich nimmt ist nun wirklich nicht der Rede wert.

Der Käfig
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Der Käfig ist genauso wichtig wie für uns Menschen das Eigenheim. Die Größe des Käfigs sollte mindestens 100 x 50 x 50 (LxBxH in cm) betragen. Zudem ist wichtig, dass die Gitterstäbe nicht rosten. Auch sollten sie nicht weiß lackiert sein, da der Vogel sonst geblendet wird. Runde Käfige sehen zwar toll aus, sind aber auch nicht das was der Welli verdient. Hier rutscht er schnell ab und kann sich auch nicht richtig orientieren.

Auch die Sitzstangen sind eine wichtige Sachen. Meistens sind ja im Käfig schon Rundhölzern bzw. Plastikstangen vorhanden. Doch diese sind für den Vogel gar nicht gut. Von dem ständigen Sitzen auf Rundhölzern werden die Füße des Wellis immer auf der gleichen Seite belastet. Dadurch kann bei den kleinen Freunden Sohlenballengeschwüre hervorgerufen werden. Natürlich kann man Naturhölzer mit den normalen Rundhölzer mischen, aber Naturhölzer sollten auf alle Fälle in verschiedenen Stärken zur Verfügung stehen.
Der nächste Vorteil von Naturhölzern ist, dass der Wellensittich durch Knabbern und Klettern seine Krallen und seinen Schnabel ein wenig abnutzt, so dass diese nicht zu lang werden.

Zum Ästeklau eignen sich eigentlich alle Weiden, Linden, Birken, Buchen, und sämtliche Obstbäume. Bei den Obstbäumen sollte man allerdings, in Bezug auf den Blausäuregehalt, auf Bäume mit Steinobst (Kirschen, Aprikosen...) verzichten. Auch die Eiben und Walnussbaum dürfen nicht angeboten werden. Auch nicht angeboten werden dürfen sämtliche als giftig bekannte Baumarten.

Reinigung des Käfigs
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Der Käfig sollte einmal die Woche gereinigt werden.
Dazu muss die Schale mit Vogelsand entleert werden und dann mit heißem Wasser abgespült werden. Am besten man kauft sich eine kleine Bürste (so eine Küchenbürste), damit man den Kot restlos entfernen kann. Beim Abspülen der Schale, sollte man auch nicht vergessen die Stangen (zum Sitzen) zu reinigen.
Nach dem trocknen kommt wieder neuer Sand in die Schale und fertig.
Wer Papier unter den Sand legen möchte, kann das tun. Jedoch sollte darauf geachtet werden, dass das Papier nicht chemisch behandelt wurde oder bedruckt ist. Auf keinen Fall Zeitungspapier! Der kleine Kerl wird es sich nämlich nicht nehmen lassen, alles in kleine Fetzen zu hacken und Druckerschwärze ist giftig für unseren kleinen Freund.
Einmal im Monat ist dann eine Komplettreinigung nötig. Dazu wird die Schale entfernt und der obere Teil des Käfigs mit heißem Wasser abgeduscht. Vielleicht sollte ich dazu sagen, dass der Vogel zu diesem Zeitpunkt nicht im Käfig sein sollte?!
Der Futter- und der Wassernapf werden immer vor dem neu auffüllen mit heißem Wasser ausgespült und ausgetrocknet. Einmal in der Woche sollte man auch mit der Bürste ein wenig putzen.

Zeitaufwand
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In Sachen Reinigung und Fütterung ist es kaum erwähnenswert. Für die Reinigung muss man wöchentlich ca. 15 Minuten einplanen und dann einmal im Monat ca. 30 Minuten um alles komplett sauber zu machen.
Das tägliche Füttern ist in maximal 5 Minuten erledigt.
Was aber mehr Zeit beansprucht, ist die Beschäftigung mit dem Tier selber. Man sollte mit ihm sprechen und ihn auch mal ein wenig ärgern. Dann macht er sich richtig groß und dick und schimpft. Mit ärgern meine ich natürlich nicht am Schwanz ziehen oder so, dass mag er nämlich überhaupt nicht.
Mein Puck spielt sehr gern mit seinem Seil. Er boxt dann immer richtig dagegen. Ich schnappe mir dann immer das Seil am unteren Ende und immer wenn er darauf zurennt, drehe ich es in die andere Richtung. So ist er damit beschäftigt, dem Seil hinterher zu jagen. Natürlich muss man es ihm auch mal geben, damit er ein Erfolgserlebnis hat. Bekommt er es nicht, ist er schnell beleidigt und will von dem Spiel nichts mehr wissen.

Futter und Wasser
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Man sollte immer schauen, dass der Vogel ausreichend zu trinken und zu essen hat. Das Wasser erneuere ich jeden Tag, das Futter jeden zweiten.
Das genügend Futter da ist, ist deshalb so wichtig, weil der Wellensittich zwar immer nur sehr kleine Mengen zu sich nimmt, aber regelmäßig. Kriegt er längere Zeit kein Futter verhungert er. Ihr werdet sich denken, dass das ja normal ist, aber bei einem Wellensittich geht das viel schneller.

Die übliche Körnermischung besteht aus Hirse, Hafer und verschiedenen anderen Getreidesorten. Natürlich kann man das Futter selber zusammenmischen, ich allerdings bevorzuge die bereits fertig gemischten Futtermischungen, welche es in jedem Tierfachgeschäft zu kaufen gibt. Wer seinem Kleinen was Gutes tun will, kann unter diese Mischung auch ein wenig Sesam oder Mohn geben. Da die beiden allerdings recht gehaltvoll sind, sollten sie nur in kleinen Mengen verabreicht werden.
Im den meisten Geschäften gibt es auch Kolbenhirse zu kaufen. Dieser ist auch recht gehaltvoll und sollte deshalb auch nur in kleinen Mengen gegeben werden.

Zusätzlich zu seiner normalen Körnermischung sollte Obst und Gemüse angeboten werden. Bei Obst gibt es eigentlich keine Begrenzung. Alles sollte frisch sein und nicht direkt aus dem Kühlschrank kommen. Außerdem darf es natürlich nichts Gespritztes geben.
Beim Gemüse ist es etwas schwieriger. Gurken, Karotten, Paprika, Fenchel und Zucchini sind ohne Bedenken zu verfüttern. Jegliche Kohlarten oder auch Avocado sind für den Welli unverdaulich bzw. giftig.

Außerdem gibt es für Wellensittiche noch eine Anzahl an verschiedenen Leckereien. Also Futterstangen, die mit Honig zusammengehalten werden. Auch hier freut sich euer Freund, wenn er mal etwas bekommt.

Zwei Vögel?
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Wie schon oben kurz erwähnt, sollte man eigentlich immer mindestens zwei Vögel halten. Nur wer täglich Zeit für den kleinen hat, sollte sich einen alleine kaufen. Ich habe einen einzelnen, der aber auch täglich seine Zuwendung bekommt.
Hat man sich ein Pärchen geholt, werden die beiden wahrscheinlich nicht ganz so schnell zahm wie ein einzelner. Wer aber wenig Zeit hat, sollte dies eingehen. Schließlich will man nur das Beste für die kleinen Hausgenossen.
Die Meinung, dass einzelne Wellensittiche besser sprechen lernen ist allerdings völliger Quatsch. Nur die wenigsten Wellensittiche können sprechen. Und wenn, dann nur kurze Sätze, deren Bedeutung sie nicht verstehen. Es ist wahrscheinlicher, dass er vielleicht kurze Melodien nachpfeifft, aber das kann auch bei Paarhaltung geschehen.

Alter des Vogels beim Kauf
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Der Vogel kann im Alter von ca. sechs Wochen gekauft werden. Es gibt einen sehr wichtigen Hinweis, den man bei Kauf beachten sollte.
Schauen Sie dem Tier, tief in die Augen. Hat er an seinen Augen einen dünnen, weißen Ring außenrum? Hat er einen weißen Ring, ist er Vogel bereits zu alt und sollte nicht mehr gekauft werden.

Fliegen – und fliegen lassen
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Wer einen Wellensittich besitzt sollte diesem auch täglich mehrere Stunden Ausflug gönnen. Dabei sollte man natürlich darauf achten, dass das Zimmer Vogelsicher ist. D. h., dass nirgends Gefahren lauern wie z. B. ein Eimer mit Wasser, heiße Herdplatten, giftige Pflanzen…
Der Ausflug sollte so lang wie möglich dauern. Mindestens aber, wie oben schon geschrieben täglich mehrere Stunden.

Während der Vogel auf seinem Ausflug ist, müssen natürlich alle Fenster und Türen geschlossen sein. Auch Schubladen, wo der Kleine sich die Füße einquetschen kann oder hineinfallen kann, müssen geschlossen sein.

Vögel die nicht fliegen dürfen, werden faul, dick und eventuell auch krank.

Geschlecht
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Das Geschlecht zu bestimmen ist eigentlich hauptsächlich für Züchter wichtig.
Aber gerade bei der Namensgebung wollen viele wissen, ob sie nun eine Dame oder einen Herrn vor sich haben.
Bei Jungvögeln ist es noch sehr schwer festzustellen. Die Merkmale erkennt man erst ein wenig später. Am einfachsten ist die Erkennung an der Wachshaut. Diese ist über dem Schnabel. Ist diese Haut eher blau, so könnt ihr ziemlich sicher sein, dass ihr einen Herrn habt. Ist die Wachshaut aber eher braun oder beige ist der Vogel höchstwahrscheinlich eine Lady.

Eigene Erfahrungen
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Bereits nach drei Tagen durfte Puck das erste Mal einen Freiflug wagen. Das tat er auch, obwohl das nicht gerade gut ging, schließlich kannte er sich noch nicht gerade gut aus und landete an Orten wo er nicht hin sollte. Doch inzwischen kennt er sich gut aus und fliegt je nach Lust und Laune.

Auch handzahm wurde Puck sehr schnell. Jetzt brauche ich eigentlich nur noch die Hand ausstrecken und er landet auf meinem Arm.

Was ich bei meinem Welli sehr schnell feststellen musste, war, dass er sehr schnell eingeschnappt sein kann. Als ich im Urlaub war und mein Freund sich um ihn kümmerte, schaute er mich danach Tage lang nicht an. Als ich im allerdings Kolbenhirse aus dem Supermarkt mitbrachte, war ich schnell wieder seine Freundin.

Vor kurzem hatte er auch so eine kleine Macke. Unter seinem Käfig stand die Packung mit seinem Futter. Den halben Tag verbrachte er damit, dieser Packung Storys vorzuzwitschern. Als ich die Packung dann weggenommen hab und durch das Zimmer gezogen hat, ist er hinterher gerannt wie irre. Als ich dann anfing zu rennen, ging er in die Luft und verfolgte mich so.

Auch hat er vor kurzem ein neues Spielzeug entdeckt. Den Staubsauger. Er verbringt viel Zeit mit ihm. Da er sich im Rohr spiegeln kann, erzählt er dem Staubsauger so manchen Schwenk aus seinem Leben.


Fazit
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Wellensittiche sind eigentlich für fast jeden etwas. Hat man wenig Zeit kauft man zwei. Die Kosten und der Zeitaufwand sind sehr gering.

30 Bewertungen, 6 Kommentare

  • Brabbelchen

    03.01.2009, 19:36 Uhr von Brabbelchen
    Bewertung: weniger hilfreich

    Hallo! Unterbringung des Vogels = richtig. Meinung/Wissen zur Einzelhaltung = Falsch. Es NIE angebracht für ein Schwarmtier. EH führt zu Störungen. Wieso sollten Alte Vögel nicht gekauft werden?

  • jeanne

    21.08.2002, 17:15 Uhr von jeanne
    Bewertung: sehr hilfreich

    Unsere Wellensittiche heißen Yellow, Floyd und Noname. Noname ist uns zugeflogen. Früher hatten wir auch noch Pink, aber der ist leider gestorben. Gruß von Jeanne!

  • anonym

    20.08.2002, 17:08 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Habe auch einen - erst seit 1 Woche! Leider ist er noch recht ängstlich, aber das wird schon noch!;) Christian

  • vampire-lady

    01.04.2002, 20:39 Uhr von vampire-lady
    Bewertung: sehr hilfreich

    Beleidigter Vogel? kann ich einen Roman von schreiben! Gruß VL

  • Fishkopf77

    27.03.2002, 19:23 Uhr von Fishkopf77
    Bewertung: sehr hilfreich

    Früher hatte ich auch einen, mittlerweile besitze ich 2 Nymphensittiche :o) Gruß Verena

  • botanik

    27.03.2002, 19:21 Uhr von botanik
    Bewertung: sehr hilfreich

    Interessanter Beitrag !