Erfahrungsbericht von JCantor
Service bei Reimporten
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Mein Stiefsohn wollte sich ein neues Auto kaufen. Aus dem VAG-Konzern sollte es sein und eigentlich ein VW Bora. Da er auch Geld sparen wollte fuhren wir nach Wolfsburg Heiligendorf zu Auto Hoffmann. Hier sollten ca. 800 PKW ständig auf Lager sein. Nachdem wir an einem Samstag ca. 45min. auf einen Verkäufer gewartet haben, sind wir dann auch mal drangekommen. Die Wünsche wurden abgefragt, und dann sprach schon einiges gegen den Bora. Auf vorschlag des Verkäufers wurde dann ein Seat Leon probegefahren, welcher auch sofort gefiel. Mein Stiefsohn wählte sich einen Signo mit 105PS Motor aus, der auch dort auf Lager war. Der Wagen wurde nach erledigung der Formalitäten sofort fertig gemacht. Sogar Kurzzeitkennzeichen für die Überführung waren schon da. Die Bezahlung sollte über eine Bürgschaftserklärung der Bank laufen, die mittels eines von uns unterschriebenen Briefes mit dem KFZ-Brief nach eintreffen des Geldes an die Bank geschickt werden sollte. Unsere Bank hat sich nachher über diese Vorgehensweise beschwert, da sie vorher gefragt werden wollte. Der KFZ-Brief wäre dann so zurückgeschickt worden.
Der Wagen wurde dann am selben Tag noch nach Bremen überführt. Montags auf dem Weg zur Zulassungsstelle fing der Wagen nach dem Anfahren an der Ampel sich plötzlich zu schütteln und war fast nicht mehr fahrbar. Glücklicherweise war eine Seat Werkstatt gerade um die Ecke. Dort wurde der Wagen untersucht, und man fand eine gebrochene Antriebswelle. Jetzt ging das hin und her. Seat Deutschland hatte den Wagen noch nicht registriert. Also mußte Auto Hoffmann erst die relevanten Seiten des Serviceheftes schicken oder faxen. Dann war die Anmeldung von nöten aber es dauerte bis der Brief da war. also stand der Wagen 10Tage in der Werkstatt bis er repariert war. Jetzt ging die heizbare Heckscheibe nicht. Dann ging der Wagen morgens nach dem Start nach einer bestimmten Wegstrecke aus, und konnte erst nach einem Neustart mit vorherigem Zündschlüsselziehen wieder gestartet werden. Der Auspuff zischte, Rattergeräuche im Bereich der Vorderachse.
Ein zweitägiger Besuch in der Seat Werkstatt brachte kein Ergebnis, \"Der Wagen ist in ordnung, wir haben nur ein Massekabel nachgezogen\".
FAZIT:
Das man einen Montagswagen erwischt scheint nach einiger ähnlicher Geschichten aus dem Bekanntenkreis mittlerweile normal zu sein.
Die Sache mit dem Service wurde bei Auto-Hoffmann auch nicht erfunden. Man wurde am Telefon immer nur vertröstet und abgewimmelt, und der fehlende Zigarettenanzünder und die deutschsprachige Betriebsanleitung sind trotz mehrfacher telefonischer Anmahnung bis heute noch nicht angekommen.
Der Bremer Seat-Händler läßt einen spüren, das man einen Reimport gekauft hat und nicht bei Ihm.
Der Leon ist bestimmt kein schlechtes Auto. Fährt sich gut hat Platz und fühlt sich gut verarbeitet an. Aber das was einen Kunden bei der Marke halten kann wurde anscheinend noch nicht entdeckt
Der Wagen wurde dann am selben Tag noch nach Bremen überführt. Montags auf dem Weg zur Zulassungsstelle fing der Wagen nach dem Anfahren an der Ampel sich plötzlich zu schütteln und war fast nicht mehr fahrbar. Glücklicherweise war eine Seat Werkstatt gerade um die Ecke. Dort wurde der Wagen untersucht, und man fand eine gebrochene Antriebswelle. Jetzt ging das hin und her. Seat Deutschland hatte den Wagen noch nicht registriert. Also mußte Auto Hoffmann erst die relevanten Seiten des Serviceheftes schicken oder faxen. Dann war die Anmeldung von nöten aber es dauerte bis der Brief da war. also stand der Wagen 10Tage in der Werkstatt bis er repariert war. Jetzt ging die heizbare Heckscheibe nicht. Dann ging der Wagen morgens nach dem Start nach einer bestimmten Wegstrecke aus, und konnte erst nach einem Neustart mit vorherigem Zündschlüsselziehen wieder gestartet werden. Der Auspuff zischte, Rattergeräuche im Bereich der Vorderachse.
Ein zweitägiger Besuch in der Seat Werkstatt brachte kein Ergebnis, \"Der Wagen ist in ordnung, wir haben nur ein Massekabel nachgezogen\".
FAZIT:
Das man einen Montagswagen erwischt scheint nach einiger ähnlicher Geschichten aus dem Bekanntenkreis mittlerweile normal zu sein.
Die Sache mit dem Service wurde bei Auto-Hoffmann auch nicht erfunden. Man wurde am Telefon immer nur vertröstet und abgewimmelt, und der fehlende Zigarettenanzünder und die deutschsprachige Betriebsanleitung sind trotz mehrfacher telefonischer Anmahnung bis heute noch nicht angekommen.
Der Bremer Seat-Händler läßt einen spüren, das man einen Reimport gekauft hat und nicht bei Ihm.
Der Leon ist bestimmt kein schlechtes Auto. Fährt sich gut hat Platz und fühlt sich gut verarbeitet an. Aber das was einen Kunden bei der Marke halten kann wurde anscheinend noch nicht entdeckt
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