Erfahrungsbericht von SAARottibaer
Geschichten die das Leben schreibt, oder nicht
Pro:
Einfach lustig
Kontra:
Nicht jeder hat Humor
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Leserinnen und Leser,
wieder einmal, ciao-, yopi- und doojoosüchtig wie ich mittlerweile bin, sitze ich am PC und grübele darüber nach wie ich Euch liebe Leserinnen und Leser mal wieder mit einem meiner Berichte erfreuen kann. Doch es will mir einfach nichts einfallen. Jedoch, haben sicherlich einige von Euch mitbekommen, dass ich ein humorvoller Mensch bin. Und da habe ich mir gedacht, warum nicht mal was lustiges schreiben, muss ja nicht immer eine teure Cash-Kategorie sein.
Also dachte ich mir, schreib ich einfach mal einige meiner Lieblingswitze nieder und seh’ zu wie ich die bei Ciao, Yopi und/oder dooyoo unterbringe. Hier nun liegt nach langer und sorgfältiger Auswahl das Ergebnis vor. Ich hoffe es gefällt Euch und bringt Euch etwas zum Schmunzeln. Vielleicht mal ein Anregung, wer meint durch ein Stichwort zum Erzählen eines seiner Lieblingswitze animiert worden zu sein, kann diesen ja in Form eines Kommentars zum Besten geben. Ich würde mich jeden Falls freuen.
Vakuum
----------
Christin, die Tochter meiner Freundin, sitzt bei den Schulaufgaben, als sie plötzlich zu mir sagt, Papa, kannst du mir bitte erklären was ein Vakuum ist? Au backe denke ich, kratz verzweifelt meinen Hinterkopf und denke angestrengt nach. Dann sage ich ihr, da muss ich leider passen, ich hab es im Kopf aber ich komm jetzt einfach nicht drauf.
Christin, immer noch bei den Schulaufgaben, nach einer Weile: Papa, kannst du mir erklären wo Kroatien liegt? Ich daraufhin: Du, da musste mal die Mama fragen, die räumt doch immer alles weg.
Wieder etwas später, ich glaube nun ist die Kleine bei Biologie angelangt, setzt sie schon wieder zu einer Frage an. Papa sag mal, wo kommen eigentlich die Babys her. Meine Freundin erkennt geistesgegenwärtig, dass mir diese Frage sichtlich peinlich ist und schimpft ihre Tochter genervt aus. Nun lass doch mal den Papa in Ruhe Zeitung lesen, du siehst doch dass Papa noch ganz fertig ist von der Arbeit. Und gutmütig und hilfsbereit wie ich nun mal bin antworte ich, nun lass sie doch fragen, wie soll sie denn sonst was lernen.
Flieger
--------
Per Anhalter, war ich als Auszubildender, bepackt mit Ruck- und Schlafsack nach Bonn getrampt. Am Flughafen angekommen, laufen mir der damalige Bundeskanzler Helmut Schmidt und der damalige Papst Johannes Paul über den Weg. Da ich weis dass beide nach Rom fliegen wollen, frag ich frech wie ich bin: EY sag mal könnt ihr mich nicht mitnehmen nach Italien, ich bin armer Azubi und komm sonst niemals nach Italien. Der Altkanzler auf seine vornehme und noble Art: Junger Mann das geht leider nicht, das ist ein Staatsflug und dafür zahlt der deutsche Steuerzahler viel Geld, da können wir leider keine Privatpersonen mitnehmen. Oh Mann ey, ich bin bei den Jusos, Genosse Schmidt da könntest du ruhig mal was für mich tun. Aber der Kanzler lässt sich nicht erweichen. Darauf hin wende ich mich an den Papst, Euer Eminenz, ich war jahrelang Messdiener, kann sogar das Glaubensbekenntnis auf latein. Der Papst schmunzelte und zeigte doch sein gütiges Herz, indem er bei Helmut Schmidt erfolgreich Fürsprache für mich einlegte.
So begaben wir uns denn mit dem Flugzeug in die Luft und Richtung Italien. Plötzlich, die Maschine befand sich gerade über dem Meer, kommt der Pilot völlig verzweifelt aus der Kanzel gestürmt: Meine Herren, es ist ein fürchterliches Missgeschick passiert, unsere Maschine wurde in Bonn falsch aufgetankt, der Sprit ist alle und wir stürzen in wenigen Minuten ab. Da dieser Flug nur für drei Personen vorgesehen war, befinden sich auch nur drei Fallschirme an Bord. Leider aber sind wir wegen dem Langhaarigen da mit vier Personen an Bord gegangen. Da die deutsche Luftwaffe, Millionen mit meiner Ausbildung verschleudert hat, sehen sie doch ein, dass dieses Vermögen dem deutschen Steuerzahler erhalten bleibt und ich mir einen Fallschirm nehme und abspringe. Gesagt getan, weg war er.
Helmut Schmidt, ein eiskalter Denker und Rechner daraufhin: Meine Herren, ich bin der Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, einer der Urväter Europas, ja der klügste Mann Europas, sicherlich haben sie Verständnis dafür, dass ich der BRD einen solch folgenschweren Verlust nicht zumuten kann. Kaum ausgesprochen war auch er fort.
Nun war der Papst an der Reihe etwas zu sagen. Und selbstlos wie die großen Kirchenmänner nun mal sind sprach der Papst zu mir, mein Sohn, mein Arbeitgeber wird mich eh in Kürze zu sich nehmen, drum nimm du dir letzten Fallschirm und rette dein noch vor dir liegendes Leben. Gelassen und frech, wie ich nun mal bin, klopfe ich dem höchsten Kirchenmann auf die Schulter und beruhige ihn. Ey Alter lass nur mal gut sein, wir haben jeder noch nen Fallschirm, der kluge Mann aus Europa der is soeben mit meinem Schlafsack abgehaun.
Noch’n Kanzler
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Altbundeskanzler Helmut Kohl, kommt eines Wintermorgens, 30 cm Neuschnee, in das Bundeskanzleramt. Aus dem Wagen steigend, auf das Hauptportal zugehend, bleibt er verdutzt stehen. Also meine Herren, nun sehen sie sich das an, da hat doch so’n Ferkel tatsächlich in den Schnee gepinkelt: “HELMUT IST DOOF!“. An seine Bodygards gewandt, meine Herren, in spätestens einer Stunde will ich wissen, wer das Ferkel war, also das geht ja doch etwas zu weit, immerhin bin ich der Kanzler, da hört der Spaß auf.
Die Bodygards, beste Beziehungen zum BKA; BGS und wie sie alle heißen unsere für die Republik so notwendigen Behörden, entnahmen von dem bepinkelten Schnee und ließen eine Untersuchung anordnen. Und siehe da, es stellte sich heraus, der Urin stammte vom damaligen Bundesarbeitsminister und ehemaligen Opelfacharbeiter Norbert Blüm.
Der arme Nobby musste natürlich sofort bei Helmut Kohl antreten. Also Norbert, du bist doch echt ein altes Ferkel, schimpft der Kanzler, da hört unsere Freundschaft aber wirklich auf. Der Blüm mit hochroter Birne, Helmut glaub mir ich war des net. Der Kanzler: geh’ hör mir auf zu lügen, leugnen ist zwecklos, das BKA hat den Urin eindeutig und zweifelsfrei als deinen identifiziert. Okay Helmut, gepinkelt hab ich, das geb ich zu. Aber geschriebe hat die Rita Süßmuth.
Männerfreundschaft
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Unterhalten sich zwei Kumpels, sagt der eine du sag mal wie ist denn deine frau so im Bett, sagt der mh weis net so genau, die einen sagen so und die andern so.
Sagt einer zu seinem Kumpel sag mal, hast du Aktbilder von deiner Frau, der daraufhin, nööö. Sagt sein Freund möchtest du ein paar haben?
Sagt mein Kumpel auf Arbeit zu mir, du Rainer, ich hab gehört du hättest so einen kurzen Schniedel. Sag ich jo das stimmt, aber sag doch bitte einen schönen Gruß an deine Frau, sie wäre ein altes Tratschweib.
Eheleute
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Unterhalten sich Mann und Frau beim Frühstück. Sagt er über die Zeitung blickend, haste schon gehört, der neue Briefträger soll ein ganz schlimmer sein? Der soll mit jeder Frau aus unserem Hochhaus schon im Bett gewesen sein, bis auf eine. Sie daraufhin, ach, das würde mich mal interessieren, wer das sein könnte.
Sie zu ihm, Schatz gehst mal rüber zum Metzger und kaufst ein Pfund Suppenfleisch. Er: haste mal zum Fenster rausgeschaut, es regnet in Strömen, da schickt man noch nicht mal nen Hund vor die Tür. Antwortet sie, ich hab ja auch nicht gesagt du sollst den Hund mitnehmen.
Er kommt freudenstrahlend vom Zeitungskiosk heim. Schatz, Schatz ruft er, wir haben gewonnen, einen Sechser im Lotto, eine Million Euro. Au fein, dann können wir ja verreisen, dann können wir die Koffer packen. Stimmt sagt er. Sie: Und wo geht die Reise hin, sagt er: du fährst zu Deiner Mutter und ich nach Hawaii.
Auf’n Bier
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Unterhalten sich zwei an der Theke, hab gehört, du bist schon zum 4. Mal verheiratet? Stimmt erwidert der Angesprochene. Warum so oft? Bist du so oft geschieden? Nö, Witwer. Hä, dreimal Witwer, fragt der erste ungläubig. Jaa. Nun will der erste das aber genauer wissen, an was sind denn die Frauen gestorben? Die erste ist einer Pilzvergiftung erlegen und die zweite auch. Aja, sinniert der Erste daraufhin und die dritte wohl auch an Pilzvergiftung gestorben. Nööö. Na das ist interessant, und woran bittschön ist die gestorben? Schädelbasisbruch.
Au Backe, wie konnte denn das passieren? Na ganz einfach, die wollte keine Pilze essen, da bekam sie die Pfanne zu spüren.
Gestresst von der Arbeit kam ich neulich noch auf ein Feierabendbier in meine Stammkneipe. Sagt der Wirt, wie siehst du denn aus, was machst du denn für’n Gesicht. Sag ich, wenn ich Gesichter machen könnte, hätte ich dir schon längst ein anderes gemacht.
Hab dann aber festgestellt, ich kann doch Gesichter machen. Hab zum Wirt gesagt, sag mal, kannst du eigentlich rechnen? Klar sagt er, bin doch nicht auf den Kopp gefallen. Na denn, sag ich, denn rechne mal damit, dass ich heut nicht bezahle. Dessen Gesicht hättet ihr sehen müssen.
So damit diese Geschichte nicht zu lange wird, will ich es hier mal bewenden lassen. Ich hoffe, das Lesen hat euch so gut gefallen wie mir das Schreiben. Und wenn sich jemand animiert fühlt, auch einen Witz zum Besten zu geben, diesen einfach in einem Kommentar präsentieren.
Also eine Empfehlung das gelesene weiter zu erzählen, spreche ich nicht aus, das sollte jeder seinem Umfeld und der jeweiligen Situation entsprechend abwägen. Allerdings denke ich, ist das Leben Ernst genug und da sollte man sich auch noch etwas Humor bewahren. In diesem sinne bedanke ich mich bei Euch fürs Lesen und bin gespannt auf eure Kommentare.
Liebe Grüße aus dem Saarland,
Euer SAARottibaer
Neunkirchen (Saar), Donnerstag, 25. März 2004
wieder einmal, ciao-, yopi- und doojoosüchtig wie ich mittlerweile bin, sitze ich am PC und grübele darüber nach wie ich Euch liebe Leserinnen und Leser mal wieder mit einem meiner Berichte erfreuen kann. Doch es will mir einfach nichts einfallen. Jedoch, haben sicherlich einige von Euch mitbekommen, dass ich ein humorvoller Mensch bin. Und da habe ich mir gedacht, warum nicht mal was lustiges schreiben, muss ja nicht immer eine teure Cash-Kategorie sein.
Also dachte ich mir, schreib ich einfach mal einige meiner Lieblingswitze nieder und seh’ zu wie ich die bei Ciao, Yopi und/oder dooyoo unterbringe. Hier nun liegt nach langer und sorgfältiger Auswahl das Ergebnis vor. Ich hoffe es gefällt Euch und bringt Euch etwas zum Schmunzeln. Vielleicht mal ein Anregung, wer meint durch ein Stichwort zum Erzählen eines seiner Lieblingswitze animiert worden zu sein, kann diesen ja in Form eines Kommentars zum Besten geben. Ich würde mich jeden Falls freuen.
Vakuum
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Christin, die Tochter meiner Freundin, sitzt bei den Schulaufgaben, als sie plötzlich zu mir sagt, Papa, kannst du mir bitte erklären was ein Vakuum ist? Au backe denke ich, kratz verzweifelt meinen Hinterkopf und denke angestrengt nach. Dann sage ich ihr, da muss ich leider passen, ich hab es im Kopf aber ich komm jetzt einfach nicht drauf.
Christin, immer noch bei den Schulaufgaben, nach einer Weile: Papa, kannst du mir erklären wo Kroatien liegt? Ich daraufhin: Du, da musste mal die Mama fragen, die räumt doch immer alles weg.
Wieder etwas später, ich glaube nun ist die Kleine bei Biologie angelangt, setzt sie schon wieder zu einer Frage an. Papa sag mal, wo kommen eigentlich die Babys her. Meine Freundin erkennt geistesgegenwärtig, dass mir diese Frage sichtlich peinlich ist und schimpft ihre Tochter genervt aus. Nun lass doch mal den Papa in Ruhe Zeitung lesen, du siehst doch dass Papa noch ganz fertig ist von der Arbeit. Und gutmütig und hilfsbereit wie ich nun mal bin antworte ich, nun lass sie doch fragen, wie soll sie denn sonst was lernen.
Flieger
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Per Anhalter, war ich als Auszubildender, bepackt mit Ruck- und Schlafsack nach Bonn getrampt. Am Flughafen angekommen, laufen mir der damalige Bundeskanzler Helmut Schmidt und der damalige Papst Johannes Paul über den Weg. Da ich weis dass beide nach Rom fliegen wollen, frag ich frech wie ich bin: EY sag mal könnt ihr mich nicht mitnehmen nach Italien, ich bin armer Azubi und komm sonst niemals nach Italien. Der Altkanzler auf seine vornehme und noble Art: Junger Mann das geht leider nicht, das ist ein Staatsflug und dafür zahlt der deutsche Steuerzahler viel Geld, da können wir leider keine Privatpersonen mitnehmen. Oh Mann ey, ich bin bei den Jusos, Genosse Schmidt da könntest du ruhig mal was für mich tun. Aber der Kanzler lässt sich nicht erweichen. Darauf hin wende ich mich an den Papst, Euer Eminenz, ich war jahrelang Messdiener, kann sogar das Glaubensbekenntnis auf latein. Der Papst schmunzelte und zeigte doch sein gütiges Herz, indem er bei Helmut Schmidt erfolgreich Fürsprache für mich einlegte.
So begaben wir uns denn mit dem Flugzeug in die Luft und Richtung Italien. Plötzlich, die Maschine befand sich gerade über dem Meer, kommt der Pilot völlig verzweifelt aus der Kanzel gestürmt: Meine Herren, es ist ein fürchterliches Missgeschick passiert, unsere Maschine wurde in Bonn falsch aufgetankt, der Sprit ist alle und wir stürzen in wenigen Minuten ab. Da dieser Flug nur für drei Personen vorgesehen war, befinden sich auch nur drei Fallschirme an Bord. Leider aber sind wir wegen dem Langhaarigen da mit vier Personen an Bord gegangen. Da die deutsche Luftwaffe, Millionen mit meiner Ausbildung verschleudert hat, sehen sie doch ein, dass dieses Vermögen dem deutschen Steuerzahler erhalten bleibt und ich mir einen Fallschirm nehme und abspringe. Gesagt getan, weg war er.
Helmut Schmidt, ein eiskalter Denker und Rechner daraufhin: Meine Herren, ich bin der Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, einer der Urväter Europas, ja der klügste Mann Europas, sicherlich haben sie Verständnis dafür, dass ich der BRD einen solch folgenschweren Verlust nicht zumuten kann. Kaum ausgesprochen war auch er fort.
Nun war der Papst an der Reihe etwas zu sagen. Und selbstlos wie die großen Kirchenmänner nun mal sind sprach der Papst zu mir, mein Sohn, mein Arbeitgeber wird mich eh in Kürze zu sich nehmen, drum nimm du dir letzten Fallschirm und rette dein noch vor dir liegendes Leben. Gelassen und frech, wie ich nun mal bin, klopfe ich dem höchsten Kirchenmann auf die Schulter und beruhige ihn. Ey Alter lass nur mal gut sein, wir haben jeder noch nen Fallschirm, der kluge Mann aus Europa der is soeben mit meinem Schlafsack abgehaun.
Noch’n Kanzler
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Altbundeskanzler Helmut Kohl, kommt eines Wintermorgens, 30 cm Neuschnee, in das Bundeskanzleramt. Aus dem Wagen steigend, auf das Hauptportal zugehend, bleibt er verdutzt stehen. Also meine Herren, nun sehen sie sich das an, da hat doch so’n Ferkel tatsächlich in den Schnee gepinkelt: “HELMUT IST DOOF!“. An seine Bodygards gewandt, meine Herren, in spätestens einer Stunde will ich wissen, wer das Ferkel war, also das geht ja doch etwas zu weit, immerhin bin ich der Kanzler, da hört der Spaß auf.
Die Bodygards, beste Beziehungen zum BKA; BGS und wie sie alle heißen unsere für die Republik so notwendigen Behörden, entnahmen von dem bepinkelten Schnee und ließen eine Untersuchung anordnen. Und siehe da, es stellte sich heraus, der Urin stammte vom damaligen Bundesarbeitsminister und ehemaligen Opelfacharbeiter Norbert Blüm.
Der arme Nobby musste natürlich sofort bei Helmut Kohl antreten. Also Norbert, du bist doch echt ein altes Ferkel, schimpft der Kanzler, da hört unsere Freundschaft aber wirklich auf. Der Blüm mit hochroter Birne, Helmut glaub mir ich war des net. Der Kanzler: geh’ hör mir auf zu lügen, leugnen ist zwecklos, das BKA hat den Urin eindeutig und zweifelsfrei als deinen identifiziert. Okay Helmut, gepinkelt hab ich, das geb ich zu. Aber geschriebe hat die Rita Süßmuth.
Männerfreundschaft
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Unterhalten sich zwei Kumpels, sagt der eine du sag mal wie ist denn deine frau so im Bett, sagt der mh weis net so genau, die einen sagen so und die andern so.
Sagt einer zu seinem Kumpel sag mal, hast du Aktbilder von deiner Frau, der daraufhin, nööö. Sagt sein Freund möchtest du ein paar haben?
Sagt mein Kumpel auf Arbeit zu mir, du Rainer, ich hab gehört du hättest so einen kurzen Schniedel. Sag ich jo das stimmt, aber sag doch bitte einen schönen Gruß an deine Frau, sie wäre ein altes Tratschweib.
Eheleute
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Unterhalten sich Mann und Frau beim Frühstück. Sagt er über die Zeitung blickend, haste schon gehört, der neue Briefträger soll ein ganz schlimmer sein? Der soll mit jeder Frau aus unserem Hochhaus schon im Bett gewesen sein, bis auf eine. Sie daraufhin, ach, das würde mich mal interessieren, wer das sein könnte.
Sie zu ihm, Schatz gehst mal rüber zum Metzger und kaufst ein Pfund Suppenfleisch. Er: haste mal zum Fenster rausgeschaut, es regnet in Strömen, da schickt man noch nicht mal nen Hund vor die Tür. Antwortet sie, ich hab ja auch nicht gesagt du sollst den Hund mitnehmen.
Er kommt freudenstrahlend vom Zeitungskiosk heim. Schatz, Schatz ruft er, wir haben gewonnen, einen Sechser im Lotto, eine Million Euro. Au fein, dann können wir ja verreisen, dann können wir die Koffer packen. Stimmt sagt er. Sie: Und wo geht die Reise hin, sagt er: du fährst zu Deiner Mutter und ich nach Hawaii.
Auf’n Bier
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Unterhalten sich zwei an der Theke, hab gehört, du bist schon zum 4. Mal verheiratet? Stimmt erwidert der Angesprochene. Warum so oft? Bist du so oft geschieden? Nö, Witwer. Hä, dreimal Witwer, fragt der erste ungläubig. Jaa. Nun will der erste das aber genauer wissen, an was sind denn die Frauen gestorben? Die erste ist einer Pilzvergiftung erlegen und die zweite auch. Aja, sinniert der Erste daraufhin und die dritte wohl auch an Pilzvergiftung gestorben. Nööö. Na das ist interessant, und woran bittschön ist die gestorben? Schädelbasisbruch.
Au Backe, wie konnte denn das passieren? Na ganz einfach, die wollte keine Pilze essen, da bekam sie die Pfanne zu spüren.
Gestresst von der Arbeit kam ich neulich noch auf ein Feierabendbier in meine Stammkneipe. Sagt der Wirt, wie siehst du denn aus, was machst du denn für’n Gesicht. Sag ich, wenn ich Gesichter machen könnte, hätte ich dir schon längst ein anderes gemacht.
Hab dann aber festgestellt, ich kann doch Gesichter machen. Hab zum Wirt gesagt, sag mal, kannst du eigentlich rechnen? Klar sagt er, bin doch nicht auf den Kopp gefallen. Na denn, sag ich, denn rechne mal damit, dass ich heut nicht bezahle. Dessen Gesicht hättet ihr sehen müssen.
So damit diese Geschichte nicht zu lange wird, will ich es hier mal bewenden lassen. Ich hoffe, das Lesen hat euch so gut gefallen wie mir das Schreiben. Und wenn sich jemand animiert fühlt, auch einen Witz zum Besten zu geben, diesen einfach in einem Kommentar präsentieren.
Also eine Empfehlung das gelesene weiter zu erzählen, spreche ich nicht aus, das sollte jeder seinem Umfeld und der jeweiligen Situation entsprechend abwägen. Allerdings denke ich, ist das Leben Ernst genug und da sollte man sich auch noch etwas Humor bewahren. In diesem sinne bedanke ich mich bei Euch fürs Lesen und bin gespannt auf eure Kommentare.
Liebe Grüße aus dem Saarland,
Euer SAARottibaer
Neunkirchen (Saar), Donnerstag, 25. März 2004
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