Wolfgang Hohlbein Testbericht

Wolfgang-hohlbein
ab 9,44
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003

5 Sterne
(12)
4 Sterne
(6)
3 Sterne
(0)
2 Sterne
(1)
1 Stern
(0)
0 Sterne
(0)

Erfahrungsbericht von Heroistic

Eine fantastische Geschichte

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Hallo liebe Leser und Leserinnen!!!

Da es mein erster Bericht ist, bin ich für Verbesserungsvorschläge offen und werde versuchen meine Fehler zu korrigieren.

Heute werde ich einmal über mein Lieblingsbuch berichten . Das Buch heißt \'\'Märchenmond\'\' und ist von Wolfgang Hohlbein, einem, meiner Meinung nach, der besten Autoren in dieser Ära. Seid ihr auch meiner Meinung???

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Wolfgang Hohlbein:
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Er wurde am 11. August 1953 in Weimar geboren. Danach hat er lange Zeit in der Nähe Düsseldorfs gelebt. Erst schrieb er Kurzgeschichten und danach fing er an Romane zu schreiben. Sein erstes erfolgreiches Buch war Märchenmond.

1983 erhielt er dann erstmals ausgezeichnet; er gewann den \"Preis der Leseratten\" und den \"Fantatik-Preis der Stadt Wenzlar\"

Er ist ein sehr schneller Schreiber, denn er schreibt solche dicken Bücher in 3-5 Wochen und überarbeitet sie dann noch einmal mit seiner Frau Kapitel für Kapitel.

~~~~~~~~~~~~~~~
Inhaltsverzeichnis:
~~~~~~~~~~~~~~~
1) Inhalt

2) Meine Meinung

3) Meine Bewertung

4) Mein Bewertungsschema

~~~~~~~
1) Inhalt:
~~~~~~~
Die Geschichte handelt von einem Jungen, der den Namen Kim besitzt, dem es auf die Nerven geht, dass seine kleine Schwester immer von ihrer Phantasiewelt erzählt, bis eines Tages der Herrscher dieser Welt mit Namen Themistokles, ihn um Hilfe ruft: Kim soll seiner Schwester, die von der dunklen Seite dieser Welt gefangen wurde, befreien und Märchenmond retten.

Themistokles sagt auch, dass er Kim nicht mitnehmen kann. Kim muss seinen eigenen Weg ins Lande Märchenmond finden. Diesen findet er in seinem Traum mit einem Raumschiff. Als Kim in Märchenmond angekommen ist, stürzt er ab. Er wird dort aber von einer Scharr von Reitern aufgegriffen, die ihn zu dem Palast der dunklen Seite bringen, was Kim natürlich nicht weiß. Im Palast erkennt er dann seine Position, die ihm nicht gelegen ist. Entsetzt muss er da auch noch feststellen, dass alle Gegenstände, die in unserer Welt entwickelt worden sind, nicht funktionieren.

Nach ein paar missglückten Fluchtversuchen gelingt ihm einer und er kann türmen. Doch auf dem Weg aus dem Palast sieht er in einen Spiegel, von dem Kälte ausgeht. Als er aus dem Palast gekommen ist, geht er in die Richtung eines hohen Gebirges, hinter dem er den Palast Themistokles vermutet.

Auf der Reise zum Gebirge lernt er den Tümpelkönig und seine Familie kennen, die ihm einige Tage Schutz gibt. Als er das Gebirge ereicht hat, stellt er fest, dass er verfolgt wird. Deswegen rennt er blindlings den Berg hoch und landet in einer Sackgasse. Als ein Reiter, der den Weg untersuchen sollte, überwältigt Kim ihn und steigt in die Rüstung von ihm.

Er reitet unter den Reitern mit über das Gebirge und sie schließen hinter dem Gebirge auf das gesamte Herr der dunklen Seite, in der Mitte ein Krieger so furchtbar wie der Spiegel aus dem Palast.

Ein paar Tage später entkommt Kim dem Heer, indem er auf der Flucht einen weiten Sprung wagt, vor dem die Krieger \'\'Schiss\'\' haben. Er steigt den Berg hinab und geht in den Wald, in dem er Borg, einen Riesen, kennenlernt, der sich ein tapferer Gefährte herausstellt. Später lernen die beiden noch Khelhim, ein Wolf, durch dessen Höhle sie dann wandern.

Als die drei dann später beim Palast von Themistokles ankommen, tobt vor ihnen eine Schlacht zwischen der dunklen und der guten Seite. Allerdings ist es NUR eine Legion der Feinde. Mit der Hilfe der dreien gewinnen sie dann diese Schlacht. Ein paar Tage ruhen sich alle aus, doch dann spricht plötzlich das Orakel aus Kim und sagt, dass er zur Regenbogenburg gehen und dort um Hilfe fragen sollen. Kim geht mit einem goldenen Drachen, Borg, Khelhim und der Prinz der Steppenreiter. Das Schicksal Märchenmonds liegt in ihrer Hand....

Doch nun höre ich auf zu erzählen, denn ich will euch das Ende ja nicht erzählen. Die spannende Fragen an dieser Stelle ist, ob Kim die Regenbogenburg ereicht und ob Kim Märchenmond rettet.
Lest selbst!!!

~~~~~~~~~~~~~~
2) Meine Meinung:
~~~~~~~~~~~~~~
Man konnte jede Szene, die Kim passiert, kleinlichst genau wie er spüren. Wenn Kim verzweifelt war, denkt man wirklich über einen Ausweg nach, wenn Kim weinte, war man wirklich traurig und wenn Kim sich freute, war man auch glücklich. Das ist auch ein Beleg dafür, dass das Buch gut geschrieben worden ist.

Danach möchte ich euch sagen, dass ich lange dafür gebraucht habe, das Buch durchzulesen, obwohl ich jeden Tag lange gelesen habe. Damit wollte ich euch zeigen, dass es länger dauert das Buch zu lesen, als man vermutet.

Ich habe dieses Buch vor ca. einem Jahr gelesen und es befindet sich nicht in meinem Besitz, aber ich kann mich immer noch so gut an die Geschichte erinnern, als ob ich sie gestern gelesen hätte, was man vielleicht an der Inhaltszusammenfassung sehen kann.

Bis jetzt habe ich noch keinen Nachteil an diesem Buch erkannt, außer das man meiner Meinung nach das Ende, welches in meinem Bericht nicht vorhanden ist, schwer zu verstehen ist. Deswegen denke ich, dass man das Buch erst so mit 15 lesen sollte. Trotzdem finde ich das Buch wunderschön.

Ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzungen von Märchenmond. Da es in der Bibliothek leider MärchenmondsKinder und MärchenmondsErben nicht gibt, komme ich leider nicht dazu die Fortsetzungen von Märchenmond zu lesen, was ich wirklich Schade finde. Eine Frage an euch: Kommen die vom Niveau her an Märchenmond heran?

Ich kann euch nur noch raten dieses Buch UNBEDINGT zu lesen, da es wirklich ein gutes Buch ist.

Ich ziehe der Geschichte lediglich einen Stern ab, wegen dem schlecht verständlichem Ende.

~~~~~~~~~~~~~~~~
3) Meine Bewertung:
~~~~~~~~~~~~~~~~
Design : 0
Story : +
Spannung : ++
Humor : 0
Ergreifung : ++
Niveau : ++
Unterhaltung : ++

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
4) Mein Bewertungsschema:
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
++ = Spitze
+ = Gut
0 = Durchschnitt
- = Schlecht
-- = Grottenschlecht



Ich hoffe, dass euch mein Bericht gefallen hat.

Vielen Dank fürs Lesen.

Mit freundlichen Grüßen Heroistic






ACHTUNG!!!
Der BERICHT IST VON MEINEM Ciao-Account Heroistic kopiert. Das ist kein Fake.

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-02-08 16:31:30 mit dem Titel Die Dominanz Hohlbeins!

Hallo liebe Leser und Leserinnen!!!

Heute werde ich euch über ein Buch, was mich persönlich sehr fasziniert hat, berichten. Es heißt „Die Prophezeiung“ und Wolfgang Hohlbein hat es geschrieben. Bei diesem Bericht wird mir erst klar, wie gut er Bücher schreiben kann. Er ist wirklich der allerbeste Autor von Fantasybüchern.

Nun, was soll ich anderes über ihn schreiben, als ich in meinem Bericht über Märchenmond geschrieben hab?
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Wolfgang Hohlbein:
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Er wurde am 11. August 1953 in Wetzlar geboren. Danach hat er lange Zeit in der Nähe Düsseldorfs gelebt. Erst schrieb er Kurzgeschichten und danach fing er an Romane zu schreiben. Sein erstes erfolgreiches Buch war Märchenmond.

1983 erhielt er dann erstmals ausgezeichnet; er gewann den \"Preis der Leseratten\" und den \"Fantatik-Preis der Stadt Wenzlar\"

Er ist ein sehr schneller Schreiber, denn er schreibt solche dicken Bücher in 3-5 Wochen und überarbeitet sie dann noch einmal mit seiner Frau Kapitel für Kapitel.

~~~~~~~~~~~~~~~
Inhaltsverzeichnis:
~~~~~~~~~~~~~~~
1) Inhalt

2) Meine Meinung

3) Meine Bewertung

4) Mein Bewertungsschema

~~~~~~~
1) Inhalt:
Die Geschichte handelt von einem Jungen, der 15 Jahre alt ist und Aton heißt.
Er geht in ein Internat, da aber an diesem Tag ein Ausflug in ein Ägypten-Museum ist, muss er nachmittags zum Bus. Er freut sich überhaupt nicht auf die Ausstellung, denn seine Eltern sind wahre Ägypten-Fanatiker, weshalb er auch den Namen Aton besitzt: Aton ist der Name von dem ägyptischen Sonnengott. Seine Eltern besitzen auch eine große Sammlung ägyptischer Schätze und sie wissen so ziemlich alles über Ägypten.
In der Ausstellungshalle sieht er sich gerade eine Mumie und eine Katzenmumie an, als der typische Schläger mit seinen Freunden ankommt. Aton erklärt ihnen etwas über die Mumie um nicht verprügelt zu werden. Als er am Ende angelangt ist, sieht Aton zu der Mumie und traut seinen Augen nicht:
Die Mumie hat sich bewegt. Er denkt er hätte Haluzinationen, doch plötzlich fallen die Mumie und die Katzenmumie aus der Vitrine und greifen den Schläger Werner und seine Freunde an. Als die Situation von den Lehrern geklärt wird, müssen natürlich alle zurück ins Internat.
Am nächsten morgen verschläft Aton wegen der ganzen Aufregung und kommt zu spät zum Unterricht. Die Lehrerin schickt ihn sofort zum Direktor, denn er hat zu ihr gesagt, das Aton sofort kommen solle, wenn sie ihn sähe.
Auf dem Weg zum Direktor spürt Aton einen Schatten und rennt deswegen los. Als er ankommt sitzt ein Fremder vor dem Direktor. Der Fremde sagt zu Aton , dass er mit zu Atons Eltern kommen solle und dass er alles mit dem Direktor geregelt hat, ihn mitnehmen zu dürfen, da es kurz vor Weihnachten ist. Dann stellt er sich vor und sagt, dass sein Name Petach ist. Aton glaubt ihm, doch er hat ihn chon mal gesehen. Doch er weiß nicht wo.
Er packt schnell seine Sachen und fährt mit Petach los, welcher irgenwie Angst hat und im Schneckentempo fährt. Auf dem Weg hat der Wagen eine Reifenpanne. Petach will, dass Aton im Wagen sitzen soll.
Doch während Petach das Warndreieck aufstellt, geht er aus dem Wagen und spürt eine schreckliche Energie. Er stolpert ängstlich in den Wald, in dem er ganz plötzlich von Gestrüpp festgehalten wird und einer Mischung zwischen Hund und Menschen gegenübersteht. Als er bewusstlos wird, sieht er Petach kommen.
Er wacht im Wagen wieder auf, dann erzählt Petach ihm, dass die Mumien aus dem Museum verschwunden sind.
Als die beiden spät in der Nacht bei Atons Eltern sind und ins Haus geht, sieht Aton einen riesigen schwarzen Hund, den seine Mutter krault. Aton weiß sofort, dass etwas faul ist, denn seine Mutter kann Hunde nicht ausstehen. Aton geht darauf ins Bett und hat einen Albtraum, den er zwar oft hat, aber diesmal war er besonders schlimm.
Aber er schläft lange bis in den Tag rein und hätte weitergeschlafen, hätte ihn der Hund nicht durch Lecken wachgemacht. Er geht ins Wohnzimmer und sieht, dass seine Eltern und Petach fernsehen guckten. Im Fernseher wurden Bilder der Zerstörung eingeblendet. Aton will wissen was passiert ist, doch seine Eltern wollen erst, dass Aton frühstückt. Während des Frühstückes wird ihm gesagt, dass der Hund Anubis heißt. Anubis war ein Gott der Ägypter.
Nachdem er aufgegessen hat, sagen ihm seine Eltern was passiert ist: Das Internat, in welchem Aton gestern noch gesessen hat, ist explodiert. Es gibt sehr viele Tote, doch die Anzahl ist noch nicht bekannt.
Am Nachmittag ist Anubis wild und will in den Garten. Atons Vater macht die Tür auf und ihm springt eine Katze entgegen. Anubis verfolgt sie quer durchs ganze Haus und die beiden verwüsten es. Auf einmal bleiben beide stehen und schmusen zusammen, als ob sie sich schon jahrelang kennen.
Atons Vater wirft die Katze aus dem Haus und sagt, dass er mit Atons Mutter weg muss, um die Pässe für die Ägyptenreise zu besorgen, die dem Ehepaar bevorsteht. Aton soll Weihnachten ohne seine Eltern verbringen, denn die Eltern von ihm müssen zu einem Projekt, welches sie in Ägypten leiten. Es ist der Bau des ASSUAN-Staudammes.
Während Atons Eltern weg sind, soll Petach auf ihn aufpassen. Aton geht, als die beiden alleine sind oben in sein Zimmer und schläft, doch er wacht auf und schleicht nach unten ins Wohnzimmer, in dem er Petach vermutet.
Dort ist er auch, aber nicht allein. Bei ihm sind Anubis und die Katze von vorhin und die drei stehen zwischen Tonfiguren aus der Sammlung seines Vaters. Sie führten eine Zeremonie durch.
Aton rennt Hals über Kopf in sein Zimmer und schließt die Tür hinter sich ab. Er hört Petachs Schritte, aber da er ihm durch die Tür nichts anhaben kann, geht er sicher fühlend zum Fenster und guckt hinaus. Als er sich wieder zur Tür dreht steht die Tür offen und Petach steht im Türrahmen. Jetzt weiß er, dass mit Petach was nicht stimmt.
Aber Petach beruhigt ihn und erzählt Aton was mit Aton geschieht. Er erzählt ihm vom Fluch des Pharaonen Echnaton, der vor mehr als 3000 Jahren verraten und getötet wurde. Er sprach einen Fluch auf seinen Mörder aus, der gleichzeitig seine Vertrauungsperson war. Der Fluch hieß: Du sollst leben ... bis ... zu dem Tag, an dem ... ein Toter all diese Krieger wieder aus ihrer Ruhe erweckt! Erst dann kannst du sterben!
Petach sagt zu Aton, dass Aton der Prophezeite wäre und das er deswegen verfolgt wird.
Doch dann zerspringt die Fensterscheibe und plötzlich steht eine Mumie im Zimmer und nun weiß Aton mit welchen Mächten er zu tun hat ......

Doch nun höre ich auf zu erzählen, denn ich will euch das Ende ja nicht verraten. Die Frage, die sich jetzt stellt ist, ob Aton überleben wird oder nicht.
Lest selbst!

~~~~~~~~~~~~~~~
2) Meine Meinung:
Man konnte sich wie bei Märchenmond in jeder Szene in Aton hineinversetzen. Als Aton merkt, dass Petach ihm nicht alles gesagt hat, was er weiß, fühlte man eine Wut auf Petach, wenn er aber in Saschas Nähe war (Sascha kommt erst später im Buch dazu und ist deshalb nicht in der Inhaltsangabe vorhanden), fühlte man sich sicher und geborgen, aber wenn er sich in der Nähe von dem ägyptischen Gott des Schreckens (Horus) befand, hatte man richtige Angst. Dadurch, dass man sich sehr gut in Aton hineinversetzen kann, merkt man, wie gut das Buch geschrieben worden ist.

Man braucht sehr viel Geduld um das Buch durchzulesen. Es besitzt 480 Seiten mit kleiner Schrift, sodass es schon dauert bis man das Buch durchgelesen hat. Ich habe 6 Tage lang jeweils eine halbe Stunde gelesen und an einem Tag dann 8 Stunden, weil mich das Buch am Ende so gefesselt hat, sodass ich bis zum Ende lesen musste. Am Ende wurde die Spannung bis aufs Unermessliche gezogen. Aus diesem Grund habe ich dann an einem Tag 8 Stunden gelesen.

Das Buch habe ich zu Weihnachten geschenkt bekommen und war sehr froh, dass mein Onkel mir „mal“ ein gutes Buch geschenkt habe. Vom Preis her denke ich, dass es so ca. 20 € kostet. Dieser Preis ist aber auch sehr gerechtfertigt, weil man beim Lesen viel Spaß hat, viel dabei über die alt-ägyptischen Götter und Lebensweisen lernt und sich sehr lange damit beschäftigt. Außerdem ist es von einem der besten Autoren dieser Ära geschrieben worden und das will schon was heißen.

Bis jetzt habe ich an dem Buch keinen Nachteil gefunden. Aber wer einen Nachteil findet kann mir ja einen Kommentar „verpassen“. Ich werde ihn dann durchlesen, mir den Punkt angucken und ihn vielleicht in meinen Bericht mit einbinden.

Eine Fortsetzung von diesem Buch kann es nicht geben, weil keine einzige Frage offen bleibt, über die man noch großartig ein Buch schreiben kann. Vielleicht kann Wolfgang Hohlbein ja noch so ein gutes Buch, was auch vom Thema in die Richtung Ägyptens schielt schreiben. Ich würde mich dann sehr freuen und es mir sicher kaufen.

Ich kann euch nur noch einmal raten dieses Buch UNBEDINGT zu lesen, weil es wirklich sehr spannend ist, gut geschrieben wurde und KEINEN NACHTEIL besitzt. Und viele Bücher OHNE NACHTEIL gibt es nicht.

Zum Schluss noch

~~~~~~~~~~~~~~~~
3) Meine Bewertung:
~~~~~~~~~~~~~~~~
Design : +
Story : ++
Spannung : ++
Humor : +
Ergreifung : ++
Niveau : ++
Unterhaltung : ++

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
4) Mein Bewertungsschema:
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
++ = Spitze
+ = Gut
0 = Durchschnitt
- = Schlecht
-- = Grottenschlecht



Ich hoffe, dass euch mein Bericht gefallen hat.

Vielen Dank fürs Lesen.

Mit freundlichen Grüßen Heroistic

12 Bewertungen