Wolfgang Hohlbein Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Anke.Braun1
"Avalon Projekt" ein fantastisches Fantasy Buch
Pro:
spannung
Kontra:
man muss fan solcher geschichten sein
Empfehlung:
Nein
Dies ist mein erster Buchbericht, ich hoffe ihr geht nicht zu hart mit mir ins Gericht. ;-)
Also es geht um das Buch „Das Avalon Projekt“ von Wolfgang Hohlbein. Ich kam zu dem Buch, weil ich eines Tages bei meinem Orthopäden als Notfall war und dort ewig warten musste. Da ich diese ganzen Frauenzeitschriften nicht leiden kann, fiel mir eine Leseprobe dieses Buches in die Hände. Die Leseprobe bestand aus ca. 100 Seiten und ich verschlang sie. Ich war so fasziniert, das ich unbedingt das Buch haben musste.
Zunächst mal zum Autor
Wolfgang Hohlbein wurde 1953 in Weimar geboren und relativ spät mit dem professionellen Schreiben an (1980, erste SF-Story - Hamlet 2007).
Sein großer Durchbruch kam aber mit „Märchenmond“. Dieses Buch schrieb er zusammen mit seiner Frau Heike für einen Wettbewerb. Er gewann den ersten Preis.
Hohlbein gilt als der Deutsche Stephen King und seine Bücher sind sowohl bei Erwachsenen, als auch bei Jugendlichen beliebt.
Hohlbein schreibt auch unter verschiedenen Pseudonymen, das wären: Bonnella Angela, Craven Robert, Cotton Jerry, Delgado Ryder, Eschenloh Wolfgang, Heidner Martin, Hollburg Martin, Lamont Robert, Marks Michael, McCloud Jason, Raven, Vernom Jack und Wolf Henry
Meine Lesetipps von Hohlbein
Dunkel, Die Flut, Die Chronik der Unsterblichen (4 Bände)
Die Geschichte
Rudger Harm ist Versicherungsdetektiv und soll einen Vorfall auf einer Nordsee-Bohrinsel aufklären. Auf dieser Bohrinsel, der „Avalon II“ sind auf mysteriöse Art alle Besatzungsmitglieder verschwunden, die Plattform ist verwüstet.
Rudger steht vor einem Rätsel vor allem, als er erfährt das vor 25 Jahren die Avalon I schon mitsamt Besatzung verschwand.
Die Bohrinsel gehört Artur Spangler, „King Arthur“ genannt. Sein Sohn Lance will Rudger beweisen das es sich bei der Avalon II eigentlich um die verschwundene Avalon I handelt, verschwindet aber. Rudger soll ihn im Auftrag von Spangler suchen.
Im Laufe der Geschichte lernt Rudger dann die mysteriöse Jenny kennen und bekommt so nach und nach mit, das King Arthur auch ihr Vater ist. Außerdem verliebt sich Rudger in Guinevere, wie Jenny mit vollem Namen heißt. Die beiden verbinden auch einige Parallelen. So haben beide am gleichen Tag Geburtstag, beide fahren das gleiche Auto.
Rudger wird immer tiefer in die Geschichte reingezogen und muss das Rätsel um die Avalon, Jenny, Lance und King Arthur lösen.
Und da ist auch noch die geheimnisvolle halbtote, elfenhafte Frau die im Stützpfeiler der Bohrinsel gefunden wird.
Die Hauptpersonen
***********
Rudger
Rudger, der eigentlich Rüdiger heißt, soll den Fall für die Ölgesellschaft Europetrol aufklären. Er glaubt das es irgendeine logische Erklärung für das Geschehene geben muss, da er nicht an überirdisches glaubt.
Aber kaum das er die Bohrinsel betritt merkt er das irgendwas auf der Plattform nicht mit rechten Dingen zu geht.
Er wirkt manchmal wie James Bond, da sein Sportwagen (BMW) mit allen möglichen Tricks ausgestattet ist und auch gute Freunde hat, die ihm sofort helfen können (wie der Computerexperte Stefan und der Kriminologe Taubner).
Jenny
Jenny ist die Frau die plötzlich im Leben von Rudger auftaucht. Sie hat am selben Tag Geburtstag wie Rudger und fährt das selbe Auto. Sie ist mysteriös und schön. Mit richtigem Namen heißt sie Guinevere.
Sie bleibt bis zum Schluss ein Rätsel für den Leser und man weiß nicht was man von ihr halten soll.
Thomas
Er ist der Leibwächter von King Arthur und taucht auch ständig irgendwo auf. Bei ihm kann man sich auch nie sicher sein wie man zu ihm stehen soll. Einmal hilft er Rudger, dann scheint er gegen ihn zu sein. Fest steht das Thomas anscheinend alles kann und nicht zu besiegen ist, seine Verletzungen heilen sehr schnell. Kann Rudger ihn mal austricksen um ihm entkommen, taucht er plötzlich aber wieder auf. Das Rätsel um ihn wird am Ende gelöst und man darf überrascht sein.
Arthur Spangler
Er ist ein alter, unsympathischer Mann, der Rudger beauftragt seinen Sohn Lance zu finden, der auf der Bohrinsel verschwand. Er hat soviel Geld und Macht das er alles Kontrollieren und lenken kann.
Sein Leibwächter Thomas überwacht Rudger für ihn und sorgt dafür das dieser immer erscheint wenn Spangler ihn braucht.
Schnell merkt man was Spangler wirklich in Sinn hat. Er möchte nicht seinen Sohn finden sondern die Insel der Unsterblichkeit.
Im Laufe der Geschichte tauchen noch eine Menge anderer Personen auf. Das elfenhafte Wesen das gefunden wurde spielt noch eine große Rolle.
Meine Meinung
Es ist gar nicht so einfach das Buch zu lesen, da es oft Zeitsprünge gibt. Es tauchen ständig neue Fragen und neue Personen auf. Stück für Stück wird das Rätsel gelöst aber nicht vor Schluss aufgelöst. Stürme spielen eine große Rolle und auch Elfen.
Für mich ein sehr schönes Fantasy Buch, das man lesen sollte wenn man genügend Ruhe und Zeit hat. Sonst kann es passieren das man irgendwann nicht mehr durchblickt.
Ich für meinen Teil muss sagen, dieses Buch ist ein Muss für Hohlbein Fans. Meins, eine gebundene Ausgabe, werde ich sicher öfter als nur einmal lesen.
Für dieses 654 Seiten starke Buch habe ich etwa 20 Euro bezahlt.
Also es geht um das Buch „Das Avalon Projekt“ von Wolfgang Hohlbein. Ich kam zu dem Buch, weil ich eines Tages bei meinem Orthopäden als Notfall war und dort ewig warten musste. Da ich diese ganzen Frauenzeitschriften nicht leiden kann, fiel mir eine Leseprobe dieses Buches in die Hände. Die Leseprobe bestand aus ca. 100 Seiten und ich verschlang sie. Ich war so fasziniert, das ich unbedingt das Buch haben musste.
Zunächst mal zum Autor
Wolfgang Hohlbein wurde 1953 in Weimar geboren und relativ spät mit dem professionellen Schreiben an (1980, erste SF-Story - Hamlet 2007).
Sein großer Durchbruch kam aber mit „Märchenmond“. Dieses Buch schrieb er zusammen mit seiner Frau Heike für einen Wettbewerb. Er gewann den ersten Preis.
Hohlbein gilt als der Deutsche Stephen King und seine Bücher sind sowohl bei Erwachsenen, als auch bei Jugendlichen beliebt.
Hohlbein schreibt auch unter verschiedenen Pseudonymen, das wären: Bonnella Angela, Craven Robert, Cotton Jerry, Delgado Ryder, Eschenloh Wolfgang, Heidner Martin, Hollburg Martin, Lamont Robert, Marks Michael, McCloud Jason, Raven, Vernom Jack und Wolf Henry
Meine Lesetipps von Hohlbein
Dunkel, Die Flut, Die Chronik der Unsterblichen (4 Bände)
Die Geschichte
Rudger Harm ist Versicherungsdetektiv und soll einen Vorfall auf einer Nordsee-Bohrinsel aufklären. Auf dieser Bohrinsel, der „Avalon II“ sind auf mysteriöse Art alle Besatzungsmitglieder verschwunden, die Plattform ist verwüstet.
Rudger steht vor einem Rätsel vor allem, als er erfährt das vor 25 Jahren die Avalon I schon mitsamt Besatzung verschwand.
Die Bohrinsel gehört Artur Spangler, „King Arthur“ genannt. Sein Sohn Lance will Rudger beweisen das es sich bei der Avalon II eigentlich um die verschwundene Avalon I handelt, verschwindet aber. Rudger soll ihn im Auftrag von Spangler suchen.
Im Laufe der Geschichte lernt Rudger dann die mysteriöse Jenny kennen und bekommt so nach und nach mit, das King Arthur auch ihr Vater ist. Außerdem verliebt sich Rudger in Guinevere, wie Jenny mit vollem Namen heißt. Die beiden verbinden auch einige Parallelen. So haben beide am gleichen Tag Geburtstag, beide fahren das gleiche Auto.
Rudger wird immer tiefer in die Geschichte reingezogen und muss das Rätsel um die Avalon, Jenny, Lance und King Arthur lösen.
Und da ist auch noch die geheimnisvolle halbtote, elfenhafte Frau die im Stützpfeiler der Bohrinsel gefunden wird.
Die Hauptpersonen
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Rudger
Rudger, der eigentlich Rüdiger heißt, soll den Fall für die Ölgesellschaft Europetrol aufklären. Er glaubt das es irgendeine logische Erklärung für das Geschehene geben muss, da er nicht an überirdisches glaubt.
Aber kaum das er die Bohrinsel betritt merkt er das irgendwas auf der Plattform nicht mit rechten Dingen zu geht.
Er wirkt manchmal wie James Bond, da sein Sportwagen (BMW) mit allen möglichen Tricks ausgestattet ist und auch gute Freunde hat, die ihm sofort helfen können (wie der Computerexperte Stefan und der Kriminologe Taubner).
Jenny
Jenny ist die Frau die plötzlich im Leben von Rudger auftaucht. Sie hat am selben Tag Geburtstag wie Rudger und fährt das selbe Auto. Sie ist mysteriös und schön. Mit richtigem Namen heißt sie Guinevere.
Sie bleibt bis zum Schluss ein Rätsel für den Leser und man weiß nicht was man von ihr halten soll.
Thomas
Er ist der Leibwächter von King Arthur und taucht auch ständig irgendwo auf. Bei ihm kann man sich auch nie sicher sein wie man zu ihm stehen soll. Einmal hilft er Rudger, dann scheint er gegen ihn zu sein. Fest steht das Thomas anscheinend alles kann und nicht zu besiegen ist, seine Verletzungen heilen sehr schnell. Kann Rudger ihn mal austricksen um ihm entkommen, taucht er plötzlich aber wieder auf. Das Rätsel um ihn wird am Ende gelöst und man darf überrascht sein.
Arthur Spangler
Er ist ein alter, unsympathischer Mann, der Rudger beauftragt seinen Sohn Lance zu finden, der auf der Bohrinsel verschwand. Er hat soviel Geld und Macht das er alles Kontrollieren und lenken kann.
Sein Leibwächter Thomas überwacht Rudger für ihn und sorgt dafür das dieser immer erscheint wenn Spangler ihn braucht.
Schnell merkt man was Spangler wirklich in Sinn hat. Er möchte nicht seinen Sohn finden sondern die Insel der Unsterblichkeit.
Im Laufe der Geschichte tauchen noch eine Menge anderer Personen auf. Das elfenhafte Wesen das gefunden wurde spielt noch eine große Rolle.
Meine Meinung
Es ist gar nicht so einfach das Buch zu lesen, da es oft Zeitsprünge gibt. Es tauchen ständig neue Fragen und neue Personen auf. Stück für Stück wird das Rätsel gelöst aber nicht vor Schluss aufgelöst. Stürme spielen eine große Rolle und auch Elfen.
Für mich ein sehr schönes Fantasy Buch, das man lesen sollte wenn man genügend Ruhe und Zeit hat. Sonst kann es passieren das man irgendwann nicht mehr durchblickt.
Ich für meinen Teil muss sagen, dieses Buch ist ein Muss für Hohlbein Fans. Meins, eine gebundene Ausgabe, werde ich sicher öfter als nur einmal lesen.
Für dieses 654 Seiten starke Buch habe ich etwa 20 Euro bezahlt.
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