Zecken, Hirnhautentzündung Testbericht
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Erfahrungsbericht von Adelina3
Vorsicht !!! Hirnhautentzündung , Viren und Bakterien
Pro:
nichts
Kontra:
Bakterien ,Viren , Krankheit
Empfehlung:
Nein
Wer hat schon mein Bericht über BORRELIOSE (extra Bericht) gelesen , soll hier nur über FSME ( ganz unten )lesen***FSME . Das ist 2. Teil .
Zecken sind weltweit verbreitete blutsaugende Parasiten.Zecken übertragen Viren und Bakterien und können ernsthafte Krankheiten wie Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und LYME - BORRELIOSE verursachen.
Zecken können auch andere Krankheiten Übertragen , wie .EHRLICHIOSE , BABESIOSE ; die bei uns aber seltenst vorkommen.
***************TYPISCHE MERKMALE ( nicht jeder weiss doch wie sehen die Zecken aus):
Die Zecke ist 1-2 mm gross - in vollgesogenem Zustan bis 1cm .Körper -Eiförmig .
Kopf mit Mundwerkzeuge , die speziell zum STECHEN und SAUGEN ausgebildet sind .Die Zecken beissen nicht - sie stechen !
Beine bei :Adulten- und Nymphen - Zecken 8 Beine , Larwen haben nur 6 Beine.
Zwischen den einzelnen Entwicklungsabschnitten muß eine Blutmahlzeit aufgenommen werden. Diese dauert bei den Larven zwei bis vier, bei den weiter entwickelten Nymphen drei bis fünf Tagen .
Die kleinen Plagegeister wollen Blut - und das menschliche schmeckt ihnen besonders gut.
Beim Zustechen gibt die Zecke über den Stichkanal Speichel ab, in diesem Substanzen enthalten sind die die Einstichstelle betäuben, so merken wir auch gar nichts von dem Stich.
Die nur wenige Millimeter kleinen Spinnentiere lauern im Wald, im Gebüsch, unter Laub und in hohen Gräsern .Die Zecken begeben sich höchstens 80 cm ab Boden und sicher NIE auf Bäume . Dort warten sie geduldig, bis ein Opfer vorbeikommt ( so wie ich oder du )
Besonders aktiv sind sie zwischen MÄRZ und OCKTOBER
*************VORBEUGENDE MASSNAHME :
Schutz vor Zeckenbissen durch geeignete Kleidung, die möglichst viel Hautfläche bedeckt.Die Kleidung spielt eine wichtige Rolle . Zecken krabbeln nämlich erst eine Weile herum , bis sie eine geeignete Stelle finden und stechen .
Mit hochgeschlossene Kleidung erschweren Sie damit den Zecken den Weg.
Sie sollten helle Bekleidung vorziehen. Sie bietet zwar nicht mehr Schutz, aber man kann die winzigen Zecken auf heller Kleidung viel besser erkennen.
Nach Spaziergängen Körper nach Zecken absuchen.
Besonders gründlich sollten Sie zwischen den Beinen, unter den Armen, um den Bauchnabel herum, am Kopf, Hals und an den Ohren nachsehen. Zecken lieben warme Körperstellen und weiche Haut.
Wenn Sie eigene Haustiere haben, sollten Sie auch diese regelmäßig nach Zecken absuchen. Auch sie können an BORRELIOSE erkranken.
Gegen FSME gibt es eine wirksame Impfung ;( beschreibung s. unten )
Einen Impfstoff gegen Borreliose gibt es bisher nur in den USA (wurde aber wegen Nebenwirkungen zurückgezogen ), weil dort vermutlich ein bestimmter Bakterien-Typ besonders häufig vorkommt. In Deutschland ist die Arten-Vielfalt so groß, dass die Impfstoffentwicklung noch nicht abgeschlossen werden konnte.
Und wenn haben wir schon eine drin , dann sollen wir die Zecken sofort aus der Haut entfernen .
Nach Möglichkeit sollte dies mit einer speziellen Zeckenzange (aus der Apotheke) erfolgen.
Die Zecke wird damit gefaßt und unter vorsichtigem ziehen entfernt. Greifen Sie die Zecke so nah an der Haut, wie es Ihnen möglich ist. Dann ziehen Sie die Zecke langsam weg. Der Zug sollte mindestens 60 Sekunden anhaltend sein. Dann löst sich die Zecke meistens von allein aus der Haut.
Quetschen ist bei der Entfernung unbedingt zu vermeiden.
Keine Anwendung von Öl , Klebstoff oder Wachs - im Todesangst könnte die Zecke zusätzliche Krankheitsanrreger in die Wund spucken .
Nur als Info -nicht als Tipp !!
Vollgesogene Zecken fallen von selbst wieder ab - ES IST NUR INFO -KEIN TIP&TRICK!!!
ZU FOLGENDEN SYMPTOMEN KANN ES bei FSME und BORRELIOSE KOMMEN.
-hohes Fieber
Kopfschmerzen
Gliederschmerzen
Übelkeit
Erbrechen
Schwindel
Bewusstseinsstörungen
Lähmungen
Rückenschmerze
Schwindelattacken
Konzentrationsprobleme
Abgeschlagenheit
Ich finde es auch ganz wichtig und Ihr soll es auch wissen , dass nicht jeder Zeckenstich überträgt FSME oder BORRELIOSE und nicht bei jedem Menschen, der mit einem FSME Virus oder BORRELIEN infiziert wurde, kommt es zu einer Erkrankung.
**********************DAS FSME
Das FSME-Virus tritt nur in bestimmten Regionen, sogenannten Endemiegebieten, auf. In Deutschland sind das vor allem Bayern und Baden-Württemberg, aber auch aus dem Saarland, Rheinland-Pfalz, Hessen, Thüringen, Sachsen und Brandenburg werden vereinzelt FSME-Fälle gemeldet.
+++++++Gegen FSME gibt es eine wirksame Impfung.
Menschen, die in Risikogebieten leben und sich viel in der Natur aufhalten, können sich so schützen.
Auch Urlauber, die in ein Epidemiegebiet reisen ,sollten mit ihrem Arzt über eine mögliche Impfung sprechen.
Es ist Sommer - Urlaubszeit , ich habe unten paar Länder bzw.Regionen mit FSME aufgelisstet.
WEr in den USA wandern will , muss sich vor Zecken BESONDERS schützen .
In Albanien , Estland , Weissrussland , Moldawien ,Ukraine , Letland , Litauen ,Polen , Ungarn , Slowakei ist landesweit mit FSME-Erkrankungen zu rechnen.
-Dänemark - betroffen ist Bornholm Insel.
-Finland-Südwesten um Turku
Frankreich- Elsass - Grenzgebiet zu Baden
Österreich-Infektionrisiko in den Flussniederungen entlang der Donau
Italien - im Norden in der Umgebung von Florenz und Trient .
Slowenien , Kroatien - in Norden
Serbien -westlich von Belgrad
Infektionen sind auch an der ADRIA möglich .
Tschechien -Umgebung von Prag
In den Endemiegebieten besteht bei jedem 25. bis 100. Zeckenstich ein Infektionsrisiko.Das bedeutet auch, dass nicht jede Zecke, die in den Endemiegebieten lebt, FSME-Viren überträgt. Dennoch ist das Risiko nicht zu unterschätzen.
************DAS FSME
Das FSME-Virus gehört zur Gattung der Vlaviviren. Zu dieser Gattung gehören über 70 verschiedene Viren. Die meisten davon sind für den Menschen ungefährlich. Zu den gefährlichen Vlaviviren gehören neben dem FSME-Virus noch das Gelbfiebervirus, das Japanische Enzephalitisvirus, die Dengueviren (rufen das tropische 7-Tage-Fieber hervor) und das Hepatitis C Virus.
Es gibts 2 verschieden FSME Vieren:
1. Ein europäische Typ - FSME
2.fernöstlicher Typ - RSSEV
****************DIE ERREGER !!!
Hauptüberträger des FSME-Virus in Mitteleuropa ist dieZecke ,speziell die Schildzecke, In jedem Entwicklungsstadium (Larve, Nymphe, Adulte) kann die Zecke das Virus von einem Wirtstier (z.B. Maus)aufnehmen.
Dann ist sie Virusträger.
Das FSME-Virus bei einer infizierten Zecke überlebt in den Speicheldrüsen.
. Sticht diese Zecke einen Wirt, so wird das Virus schon mit Beginn des Saugens auf den Wirt, z. B. den Menschen, übertragen wird. Eine frühe Entfernung der Zecke schützt nicht vor einer Infektion mit FSME Viren; also ist das anderes wie bei Borrelien .
+++++DAS SOLLEN SIE AUCH WISSEN:( ich finde das interessant und wichtig )
. Das FSME-Virus kann auch durch den Genuss unpasteurisierter Milch von Kühen, Schafen oder Ziegen (Rohmilch) übertragen werden. Auch über Produkte aus Rohmilch, etwa Käse, ist eine Übertragung möglich. In Deutschland sind diese Fälle eher selten. In osteuropäischen Staaten allerdings kommt diese Form der Infizierung häufiger vor.
Nicht jeder Zeckenstich überträgt FSME und nicht bei jedem Menschen, der mit einem FSME Virus infiziert wurde, kommt es zu einer Erkrankung.
Das Risiko, Frühsommer- Meningoenzephalitis zu bekommen, liegt bei ungefähr 30 Prozent der Infizierten.
Kommt es zu einer Erkrankung, so verläuft sie in der Regel in zwei unterschiedlichen Phasen.
++++++++ 1.PHASE
Nach einem Zeckenstich dauert die Inkubationszeit zwischen 3 bis 28 Tagen. Meistens treten die ersten Symptome aber schon nach 3 bis 7 Tagen auf. Meistens leiden die Betroffenen unter grippeähnlichen Symptomen mit Fieber um 39 Grad, Gliederschmerzen und Kopfschmerzen ( s. oben: Symtome) .
In anderen Fällen vergeht diese erste Phase ohne dass sich typische Beschwerden zeigen.
Diese erste Phase der FSME dauert etwa 2 bis 4 Tage an. Bei über 90 Prozent der Erkrankungen ist jetzt bereits alles überstanden. Lediglich bei ungefähr 10 Prozent der Betroffenen kommt es, oft nach einer beschwerdefreien Phase von 3 bis 8 Tagen, zu einer zweiten Erkrankungsphase. In Ausnahmefällen kann es zu einem direkten Übergang von der ersten in die zweite Phase kommen.
+++++++++ 2.PHASE
In der zweiten Erkrankungsphase befällt das FSME Virus das zentrale Nervensystem. Das Fieber steigt wieder an ( bis 40 Grad). Der Betroffene leidet unter heftigen Kopf- und Gliederschmerzen.
Der weitere Verlauf der Erkrankung hängt stark davon ab, welche Teile des zentralen Nervensystems betroffen sind.
Man unterscheidet vier Verlaufsformen der Frühsommer-Meningoenzephalitis:
--Bei der Meningitis oder auch Meningoenzephalitis sind die Hirnhäute von einer Entzündung befallen.
---Bei der Enzephalitis oder Meningoenzephalitis ist das Hirngewebe entzündet.
--- Bei Radikulitis oder auch Meningoenzephaloradikulitis sind die Nervenwurzel von einer Entzündung befallen
-- Beidie Myelitis ist das Rückenmark befallen
+++UNTERSUCHUNG!
Neben dem Blut wird auch der Liquor (Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit) untersucht , so finden die Ärzte FSME - Erreger raus .
Eine Therapie, die direkt am Erreger ansetzt und ihn unschädlich macht ( so wie bei Borreliose mit Antibiotika), ist bei der FSME Infektion bis heute nicht möglich. Deshalb ist eine vorbeugende Impfung die einzige sichere Möglichkeit, sich vor einer Infektion zu schützen.
**** Gegen das FSME Virus gibt es 2 Impfungen .***
++++++ 1. Aktive Impfung :+++++++++++++++
Bei der Aktiven werden abgetötete FSME-Viren geimpft, so dass der Körper einen eigenen Infektionsschutz aufbauen kann.
Es gibt Impfstoffe für Erwachsene und Kinder, die nach einem bestimmten Impfschema verabreicht werden müssen. Für alle derzeit auf dem Markt befindlichen Impfstoffe kann das reguläre Impfschema angewandt werden:
1. Teilimpfung
2. Teilimpfung: 1 (bis 3) Monate nach der ersten Teilimpfung.( nach der 2.Impfung -Infektionschutz von 90Prozent)
3. Teilimpfung: 9 (bis 12) Monate nach der zweiten Teilimpfung. (99Prozentige Schutz )
ALLE 3 JAHRE wird eine AUFFRISCHUNGSIMPFUNG empfohlen.
++++++ 2.PASSIVE IMPFUNG +++++++
Bei der passiven Immunisierung werden bereits fertige Antikörper injiziert. Diese speziellen Immuglobuline können aber nur innerhalb von 96 Stunden nach einem Zeckenstich angewandt werden. Danach bewirken sie keinen ausreichenden Schutz vor dem Ausbruch der Krankheit mehr.
Dieser Schutz liegt bei 50-60Prozent , Aktive Schutz bei 99Prozent .
Die Sterblichkeitsrate bei einer Infektion mit dem in Europa vorherrschenden westlichen Erregertyp FSME liegt bei 1 bis 2 Prozent.
Haben Sie das alles gelesen ?
Dann lesen Sie Bitte noch die paar Infos unten .
Diese ( s. Unten ) durch Zecken übertragene Erkrankungen sind sehr selten, aber kommen vor .
ZECKENLÄHMUNG :
Ubertragen weibliche mit Eier beladen Zecken .Kommt nur bei Haustieren vor . In USA sind aber bekannt wenige Fälle bei Kinder unter 10Jahren .
Symptome wie Muskel - Gelenkschmerzen , Taubheit in der Beinen , Ermüdung treten auf nur wenn die Zecke noch drin sitzt .
Behandlung : die Zecke entfernen , dann kommt nach paar Tagen die Besserung ( auch bei Haustieren )
Zeckenlähmung kann man nicht im Blut , Urin mit Hilfe von Labortest nachweisen .
BABESIOSE:
dzrch Zeckenstich ubetragen , die Erreger befallen die rote Blutkörperchen - ähnlich wie malaria - Behandlung ist leicht und erfolgt mit Malariamittel
Nach 1 Woche kommen erste Symptome wie :
Unwolsein , Übelkeit , Appetitverlust , Müdigkeit ,
danach noch :
Kopfschmerzen mit hohem Fieber , Schweissausbrüche , Muskel - Gelenkschmerzen .
Diagnostik -durch Blutuntersuchung .
Bei uns in Europa kommt es sehr selten vor .
EHRLICHIOSE :
Ubetragen durch Zeckenstich , die Erreger dringen hier direkt in die weissen Blutkörperchen . So greifen sie direkt in das Immunsystem ein .
Symptome und Bhandlung wie bei Borreliose.
RICKETTSIOSEN :
Die Bakterien werden übetragen durch Spinnentiere : Flöhe , läuse , Milben , Zecken uva.
Die Bakterien gehen in die Wände der Blutgefässe ein .Dann kommt zu punktförmige Einblutungen in die Haut oder in die Schleimhäute .
Behandlung mit Antibiotika , ( unbehandelt liegt die Todesrate bei 20 Prozent )
Hier gibts mehere Erreger , verschidene Symptome , viele Übertreger und darum schreibe ich hier nichts weiter ( Arzt fragen ); das kommt bei uns sehr , sehr selten vor .
Zecken sind weltweit verbreitete blutsaugende Parasiten.Zecken übertragen Viren und Bakterien und können ernsthafte Krankheiten wie Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und LYME - BORRELIOSE verursachen.
Zecken können auch andere Krankheiten Übertragen , wie .EHRLICHIOSE , BABESIOSE ; die bei uns aber seltenst vorkommen.
***************TYPISCHE MERKMALE ( nicht jeder weiss doch wie sehen die Zecken aus):
Die Zecke ist 1-2 mm gross - in vollgesogenem Zustan bis 1cm .Körper -Eiförmig .
Kopf mit Mundwerkzeuge , die speziell zum STECHEN und SAUGEN ausgebildet sind .Die Zecken beissen nicht - sie stechen !
Beine bei :Adulten- und Nymphen - Zecken 8 Beine , Larwen haben nur 6 Beine.
Zwischen den einzelnen Entwicklungsabschnitten muß eine Blutmahlzeit aufgenommen werden. Diese dauert bei den Larven zwei bis vier, bei den weiter entwickelten Nymphen drei bis fünf Tagen .
Die kleinen Plagegeister wollen Blut - und das menschliche schmeckt ihnen besonders gut.
Beim Zustechen gibt die Zecke über den Stichkanal Speichel ab, in diesem Substanzen enthalten sind die die Einstichstelle betäuben, so merken wir auch gar nichts von dem Stich.
Die nur wenige Millimeter kleinen Spinnentiere lauern im Wald, im Gebüsch, unter Laub und in hohen Gräsern .Die Zecken begeben sich höchstens 80 cm ab Boden und sicher NIE auf Bäume . Dort warten sie geduldig, bis ein Opfer vorbeikommt ( so wie ich oder du )
Besonders aktiv sind sie zwischen MÄRZ und OCKTOBER
*************VORBEUGENDE MASSNAHME :
Schutz vor Zeckenbissen durch geeignete Kleidung, die möglichst viel Hautfläche bedeckt.Die Kleidung spielt eine wichtige Rolle . Zecken krabbeln nämlich erst eine Weile herum , bis sie eine geeignete Stelle finden und stechen .
Mit hochgeschlossene Kleidung erschweren Sie damit den Zecken den Weg.
Sie sollten helle Bekleidung vorziehen. Sie bietet zwar nicht mehr Schutz, aber man kann die winzigen Zecken auf heller Kleidung viel besser erkennen.
Nach Spaziergängen Körper nach Zecken absuchen.
Besonders gründlich sollten Sie zwischen den Beinen, unter den Armen, um den Bauchnabel herum, am Kopf, Hals und an den Ohren nachsehen. Zecken lieben warme Körperstellen und weiche Haut.
Wenn Sie eigene Haustiere haben, sollten Sie auch diese regelmäßig nach Zecken absuchen. Auch sie können an BORRELIOSE erkranken.
Gegen FSME gibt es eine wirksame Impfung ;( beschreibung s. unten )
Einen Impfstoff gegen Borreliose gibt es bisher nur in den USA (wurde aber wegen Nebenwirkungen zurückgezogen ), weil dort vermutlich ein bestimmter Bakterien-Typ besonders häufig vorkommt. In Deutschland ist die Arten-Vielfalt so groß, dass die Impfstoffentwicklung noch nicht abgeschlossen werden konnte.
Und wenn haben wir schon eine drin , dann sollen wir die Zecken sofort aus der Haut entfernen .
Nach Möglichkeit sollte dies mit einer speziellen Zeckenzange (aus der Apotheke) erfolgen.
Die Zecke wird damit gefaßt und unter vorsichtigem ziehen entfernt. Greifen Sie die Zecke so nah an der Haut, wie es Ihnen möglich ist. Dann ziehen Sie die Zecke langsam weg. Der Zug sollte mindestens 60 Sekunden anhaltend sein. Dann löst sich die Zecke meistens von allein aus der Haut.
Quetschen ist bei der Entfernung unbedingt zu vermeiden.
Keine Anwendung von Öl , Klebstoff oder Wachs - im Todesangst könnte die Zecke zusätzliche Krankheitsanrreger in die Wund spucken .
Nur als Info -nicht als Tipp !!
Vollgesogene Zecken fallen von selbst wieder ab - ES IST NUR INFO -KEIN TIP&TRICK!!!
ZU FOLGENDEN SYMPTOMEN KANN ES bei FSME und BORRELIOSE KOMMEN.
-hohes Fieber
Kopfschmerzen
Gliederschmerzen
Übelkeit
Erbrechen
Schwindel
Bewusstseinsstörungen
Lähmungen
Rückenschmerze
Schwindelattacken
Konzentrationsprobleme
Abgeschlagenheit
Ich finde es auch ganz wichtig und Ihr soll es auch wissen , dass nicht jeder Zeckenstich überträgt FSME oder BORRELIOSE und nicht bei jedem Menschen, der mit einem FSME Virus oder BORRELIEN infiziert wurde, kommt es zu einer Erkrankung.
**********************DAS FSME
Das FSME-Virus tritt nur in bestimmten Regionen, sogenannten Endemiegebieten, auf. In Deutschland sind das vor allem Bayern und Baden-Württemberg, aber auch aus dem Saarland, Rheinland-Pfalz, Hessen, Thüringen, Sachsen und Brandenburg werden vereinzelt FSME-Fälle gemeldet.
+++++++Gegen FSME gibt es eine wirksame Impfung.
Menschen, die in Risikogebieten leben und sich viel in der Natur aufhalten, können sich so schützen.
Auch Urlauber, die in ein Epidemiegebiet reisen ,sollten mit ihrem Arzt über eine mögliche Impfung sprechen.
Es ist Sommer - Urlaubszeit , ich habe unten paar Länder bzw.Regionen mit FSME aufgelisstet.
WEr in den USA wandern will , muss sich vor Zecken BESONDERS schützen .
In Albanien , Estland , Weissrussland , Moldawien ,Ukraine , Letland , Litauen ,Polen , Ungarn , Slowakei ist landesweit mit FSME-Erkrankungen zu rechnen.
-Dänemark - betroffen ist Bornholm Insel.
-Finland-Südwesten um Turku
Frankreich- Elsass - Grenzgebiet zu Baden
Österreich-Infektionrisiko in den Flussniederungen entlang der Donau
Italien - im Norden in der Umgebung von Florenz und Trient .
Slowenien , Kroatien - in Norden
Serbien -westlich von Belgrad
Infektionen sind auch an der ADRIA möglich .
Tschechien -Umgebung von Prag
In den Endemiegebieten besteht bei jedem 25. bis 100. Zeckenstich ein Infektionsrisiko.Das bedeutet auch, dass nicht jede Zecke, die in den Endemiegebieten lebt, FSME-Viren überträgt. Dennoch ist das Risiko nicht zu unterschätzen.
************DAS FSME
Das FSME-Virus gehört zur Gattung der Vlaviviren. Zu dieser Gattung gehören über 70 verschiedene Viren. Die meisten davon sind für den Menschen ungefährlich. Zu den gefährlichen Vlaviviren gehören neben dem FSME-Virus noch das Gelbfiebervirus, das Japanische Enzephalitisvirus, die Dengueviren (rufen das tropische 7-Tage-Fieber hervor) und das Hepatitis C Virus.
Es gibts 2 verschieden FSME Vieren:
1. Ein europäische Typ - FSME
2.fernöstlicher Typ - RSSEV
****************DIE ERREGER !!!
Hauptüberträger des FSME-Virus in Mitteleuropa ist dieZecke ,speziell die Schildzecke, In jedem Entwicklungsstadium (Larve, Nymphe, Adulte) kann die Zecke das Virus von einem Wirtstier (z.B. Maus)aufnehmen.
Dann ist sie Virusträger.
Das FSME-Virus bei einer infizierten Zecke überlebt in den Speicheldrüsen.
. Sticht diese Zecke einen Wirt, so wird das Virus schon mit Beginn des Saugens auf den Wirt, z. B. den Menschen, übertragen wird. Eine frühe Entfernung der Zecke schützt nicht vor einer Infektion mit FSME Viren; also ist das anderes wie bei Borrelien .
+++++DAS SOLLEN SIE AUCH WISSEN:( ich finde das interessant und wichtig )
. Das FSME-Virus kann auch durch den Genuss unpasteurisierter Milch von Kühen, Schafen oder Ziegen (Rohmilch) übertragen werden. Auch über Produkte aus Rohmilch, etwa Käse, ist eine Übertragung möglich. In Deutschland sind diese Fälle eher selten. In osteuropäischen Staaten allerdings kommt diese Form der Infizierung häufiger vor.
Nicht jeder Zeckenstich überträgt FSME und nicht bei jedem Menschen, der mit einem FSME Virus infiziert wurde, kommt es zu einer Erkrankung.
Das Risiko, Frühsommer- Meningoenzephalitis zu bekommen, liegt bei ungefähr 30 Prozent der Infizierten.
Kommt es zu einer Erkrankung, so verläuft sie in der Regel in zwei unterschiedlichen Phasen.
++++++++ 1.PHASE
Nach einem Zeckenstich dauert die Inkubationszeit zwischen 3 bis 28 Tagen. Meistens treten die ersten Symptome aber schon nach 3 bis 7 Tagen auf. Meistens leiden die Betroffenen unter grippeähnlichen Symptomen mit Fieber um 39 Grad, Gliederschmerzen und Kopfschmerzen ( s. oben: Symtome) .
In anderen Fällen vergeht diese erste Phase ohne dass sich typische Beschwerden zeigen.
Diese erste Phase der FSME dauert etwa 2 bis 4 Tage an. Bei über 90 Prozent der Erkrankungen ist jetzt bereits alles überstanden. Lediglich bei ungefähr 10 Prozent der Betroffenen kommt es, oft nach einer beschwerdefreien Phase von 3 bis 8 Tagen, zu einer zweiten Erkrankungsphase. In Ausnahmefällen kann es zu einem direkten Übergang von der ersten in die zweite Phase kommen.
+++++++++ 2.PHASE
In der zweiten Erkrankungsphase befällt das FSME Virus das zentrale Nervensystem. Das Fieber steigt wieder an ( bis 40 Grad). Der Betroffene leidet unter heftigen Kopf- und Gliederschmerzen.
Der weitere Verlauf der Erkrankung hängt stark davon ab, welche Teile des zentralen Nervensystems betroffen sind.
Man unterscheidet vier Verlaufsformen der Frühsommer-Meningoenzephalitis:
--Bei der Meningitis oder auch Meningoenzephalitis sind die Hirnhäute von einer Entzündung befallen.
---Bei der Enzephalitis oder Meningoenzephalitis ist das Hirngewebe entzündet.
--- Bei Radikulitis oder auch Meningoenzephaloradikulitis sind die Nervenwurzel von einer Entzündung befallen
-- Beidie Myelitis ist das Rückenmark befallen
+++UNTERSUCHUNG!
Neben dem Blut wird auch der Liquor (Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit) untersucht , so finden die Ärzte FSME - Erreger raus .
Eine Therapie, die direkt am Erreger ansetzt und ihn unschädlich macht ( so wie bei Borreliose mit Antibiotika), ist bei der FSME Infektion bis heute nicht möglich. Deshalb ist eine vorbeugende Impfung die einzige sichere Möglichkeit, sich vor einer Infektion zu schützen.
**** Gegen das FSME Virus gibt es 2 Impfungen .***
++++++ 1. Aktive Impfung :+++++++++++++++
Bei der Aktiven werden abgetötete FSME-Viren geimpft, so dass der Körper einen eigenen Infektionsschutz aufbauen kann.
Es gibt Impfstoffe für Erwachsene und Kinder, die nach einem bestimmten Impfschema verabreicht werden müssen. Für alle derzeit auf dem Markt befindlichen Impfstoffe kann das reguläre Impfschema angewandt werden:
1. Teilimpfung
2. Teilimpfung: 1 (bis 3) Monate nach der ersten Teilimpfung.( nach der 2.Impfung -Infektionschutz von 90Prozent)
3. Teilimpfung: 9 (bis 12) Monate nach der zweiten Teilimpfung. (99Prozentige Schutz )
ALLE 3 JAHRE wird eine AUFFRISCHUNGSIMPFUNG empfohlen.
++++++ 2.PASSIVE IMPFUNG +++++++
Bei der passiven Immunisierung werden bereits fertige Antikörper injiziert. Diese speziellen Immuglobuline können aber nur innerhalb von 96 Stunden nach einem Zeckenstich angewandt werden. Danach bewirken sie keinen ausreichenden Schutz vor dem Ausbruch der Krankheit mehr.
Dieser Schutz liegt bei 50-60Prozent , Aktive Schutz bei 99Prozent .
Die Sterblichkeitsrate bei einer Infektion mit dem in Europa vorherrschenden westlichen Erregertyp FSME liegt bei 1 bis 2 Prozent.
Haben Sie das alles gelesen ?
Dann lesen Sie Bitte noch die paar Infos unten .
Diese ( s. Unten ) durch Zecken übertragene Erkrankungen sind sehr selten, aber kommen vor .
ZECKENLÄHMUNG :
Ubertragen weibliche mit Eier beladen Zecken .Kommt nur bei Haustieren vor . In USA sind aber bekannt wenige Fälle bei Kinder unter 10Jahren .
Symptome wie Muskel - Gelenkschmerzen , Taubheit in der Beinen , Ermüdung treten auf nur wenn die Zecke noch drin sitzt .
Behandlung : die Zecke entfernen , dann kommt nach paar Tagen die Besserung ( auch bei Haustieren )
Zeckenlähmung kann man nicht im Blut , Urin mit Hilfe von Labortest nachweisen .
BABESIOSE:
dzrch Zeckenstich ubetragen , die Erreger befallen die rote Blutkörperchen - ähnlich wie malaria - Behandlung ist leicht und erfolgt mit Malariamittel
Nach 1 Woche kommen erste Symptome wie :
Unwolsein , Übelkeit , Appetitverlust , Müdigkeit ,
danach noch :
Kopfschmerzen mit hohem Fieber , Schweissausbrüche , Muskel - Gelenkschmerzen .
Diagnostik -durch Blutuntersuchung .
Bei uns in Europa kommt es sehr selten vor .
EHRLICHIOSE :
Ubetragen durch Zeckenstich , die Erreger dringen hier direkt in die weissen Blutkörperchen . So greifen sie direkt in das Immunsystem ein .
Symptome und Bhandlung wie bei Borreliose.
RICKETTSIOSEN :
Die Bakterien werden übetragen durch Spinnentiere : Flöhe , läuse , Milben , Zecken uva.
Die Bakterien gehen in die Wände der Blutgefässe ein .Dann kommt zu punktförmige Einblutungen in die Haut oder in die Schleimhäute .
Behandlung mit Antibiotika , ( unbehandelt liegt die Todesrate bei 20 Prozent )
Hier gibts mehere Erreger , verschidene Symptome , viele Übertreger und darum schreibe ich hier nichts weiter ( Arzt fragen ); das kommt bei uns sehr , sehr selten vor .
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