American Pie 2 (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von DSchäferhund
Zwei Mal Apfelkuchen, bitte!
Pro:
sehr lustig, tolle Darsteller
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
Nach dem die Jungfräulichkeit nun weg ist, gehen die Freunde um Jim weiter und wollen den vergesslichsten Sommer von allen Feiern!
Also Amerikanerischer Kuchen die Zweite!
-=| Die Story: |=-
Nachdem das erste Jahr am College geschafft ist, warten nun die Ferien. In ihrem Heimatort treffen sich Jim, Kevin, Ozzy und Finch um den Sommer mit einander zu verbringen. Aber alles hat sich verändert, es gibt neue Probleme.
Jim hat das Glück, oder auch Pech, das Nadia sich ankündigt um sich mit ihm zu treffen und die verpatzte Geschichte aus Teil 1 auf zuarbeiten. Leider ist Jim noch sehr unerfahren, aber das ändert sich als ihm Michelle aus dem Feriencamp Unterricht in Sachen Liebe gibt.
Ozzys Freundin ist in Europa und die Beiden versuchen die Fernbeziehung mit Telefonsex aufrecht zu erhalten, das aber mit mäßigem Erfolg.
Finch ist nun auf einer Tantrawelle und bereitet sich auf das Wiedersehen mit seiner Göttin vor, die Göttin ist keine andere als Stiflers Mutter.
Kevin muss endlich akzeptieren das er nicht mehr mit Vicky zusammen ist.
Der Sommer erlebt aber noch eine Wende, als Kevins Bruder ihnen empfiehlt den Sommer in einem Strandhaus zu verbringen und eine Party zufeiern die niemand so schnell vergisst.
Alle Freunde werden mit genommen und auch Stifler, weil sonst das Geld nicht reichen würde.
Missgeschicke sind vorprogrammiert, aber was für welche müsst ihr selber heraus finden!
-=| Die Eigene Meinung: |=-
Die Story ist sehr lustig, sie ist mit vielen Missgeschicken ( hauptsächlich von Jims Seite) gespickt. So verwechselt Jim die Gleitcreme mit dem Sekundenkleber, dann klebt er an seinem besten Stück, einem Video und dem Telefon fest.
Eine Fortsetzung muss kein Flop sein, das beweißt der dritte Teil von American Pie oder auch Jurassic Park, aber bei Jurassic Park habe ich nur den ersten Teil gesehen. Manchmal wurde es so schlimm das nach einem Kinofilm eine Fernsehserie folgte. Man versucht also alles mögliche zu verkaufen um mehr Geld zu machen.
Sehr interessant war die Dreier Regel, bei Frauen mal drei und bei Männern durch drei. Beispiel: Sagt ein Mann das er 3 Frauen hatte, so hat er, nach der dreier Regel, in Wirklichkeit nur eine oder gar keine. Bei Frauen verhält es sich genau anders herum, sagt sie das sie einen Mann hatte, hat sie in Wirklichkeit drei gehabt.
Der Anspruch des Films ist zwar gering, aber dafür kann man sich bei dem Film fast totlachen. Der Film enthält auch ein paar überraschende Wendepunkten.
Die Musik hat mir wirklich gefallen, es wurden Bands wie Blink 182, Sum 41 oder Alien Ant Farm gespielt, also sehr passend zum Film. Die Musik war bei ruhigen Szene sehr tragend und bei einer Szene wo gefeiert wurde, kam dann Partymusik.
Regie führte J. B. Rogers. Drehbuch und die Story sind von Adam Herz. Produzenten waren Warren Zide, Craig Perry und Chris Moore. Der Film ist ungefähr 100 Minuten lang und ab 12 Jahren freigegeben, obwohl ein paar Frauen oben ohne gezeigt werden und auch eine Fäkalsprache benutzt. Aber das stört heute keinen mehr.
Die Darsteller:
Jim wird von Jason Biggs gespielt, er ist der sympathische Typ mit einer Sexerfahrung gegen Null. Er zieht alle Missgeschicke an und egal wie peinlich, es passiert gerade ihm.
Kevin wird von Thomas Ian Nicholas gespielt, er ist sehr zurückhaltend und noch nicht über Vicky hinweg. Seine Leistung hat mir gefallen und er war wie im Ersten Teil sehr sympathisch.
Ozzy wird von Chris Klein gespielt. Dieser hat seine Wandlung( Vom Aufreißer zum Zurückhaltenden) aus Teil Eins nicht bereut und ist Glücklich mit seiner Freundin Heather.
Heather wird von Mena Suvari gespielt. Auf sie trifft das selbe wie auf Ozzy zu. Sie ist zurückhaltend und überzeugt in ihrer Rolle.
Michelle wird von Alyson Hannigan gespielt. Sie ist bekannt aus Buffy, in der Serie spielt sie Willow. Ihre Synchronstimme hat mir nicht so gefallen aber ihre Schauspielerische Leistung war sehr überzeugend, sie hat halt Erfahrung.
Stifler wird von Seann William Scott, zu Zeit im Kino mit Welcome to the Jungle. Er ist der dumme Macho, der seinen Trieben freien Lauf lässt und damit auch teilweise Erfolg hat. Seine Mimik und Gestik sind Wahnsinn, ein Brüller nach dem anderen.
Finch wird von Eddie Kaye Thomas gespielt. Er ist der intelligente ruhige Teil in der Gruppe, der in einem großen Gegensatz zu Stifler steht, nur eins haben sie gemeinsam sie mögen beide Stiflers Mom.
Jims Dad wird von Eugene Levy gespielt. Bei ihm fällt mir nur ein. Timing ist alles und Papa ist der Beste. Er kommt in den unmöglichsten Situationen, ist aber für Jim da wenn er ihn braucht.
-=| Die Empfehlung: |=-
Der Film ist zu 100 % zu empfehlen, bekommt 5 Sterne und ein Muss! Man muss ich gesehen haben, er ist so zusagen die Mutter aller Teenagerkomödien.
Also alle den Film anschauen.
Also Amerikanerischer Kuchen die Zweite!
-=| Die Story: |=-
Nachdem das erste Jahr am College geschafft ist, warten nun die Ferien. In ihrem Heimatort treffen sich Jim, Kevin, Ozzy und Finch um den Sommer mit einander zu verbringen. Aber alles hat sich verändert, es gibt neue Probleme.
Jim hat das Glück, oder auch Pech, das Nadia sich ankündigt um sich mit ihm zu treffen und die verpatzte Geschichte aus Teil 1 auf zuarbeiten. Leider ist Jim noch sehr unerfahren, aber das ändert sich als ihm Michelle aus dem Feriencamp Unterricht in Sachen Liebe gibt.
Ozzys Freundin ist in Europa und die Beiden versuchen die Fernbeziehung mit Telefonsex aufrecht zu erhalten, das aber mit mäßigem Erfolg.
Finch ist nun auf einer Tantrawelle und bereitet sich auf das Wiedersehen mit seiner Göttin vor, die Göttin ist keine andere als Stiflers Mutter.
Kevin muss endlich akzeptieren das er nicht mehr mit Vicky zusammen ist.
Der Sommer erlebt aber noch eine Wende, als Kevins Bruder ihnen empfiehlt den Sommer in einem Strandhaus zu verbringen und eine Party zufeiern die niemand so schnell vergisst.
Alle Freunde werden mit genommen und auch Stifler, weil sonst das Geld nicht reichen würde.
Missgeschicke sind vorprogrammiert, aber was für welche müsst ihr selber heraus finden!
-=| Die Eigene Meinung: |=-
Die Story ist sehr lustig, sie ist mit vielen Missgeschicken ( hauptsächlich von Jims Seite) gespickt. So verwechselt Jim die Gleitcreme mit dem Sekundenkleber, dann klebt er an seinem besten Stück, einem Video und dem Telefon fest.
Eine Fortsetzung muss kein Flop sein, das beweißt der dritte Teil von American Pie oder auch Jurassic Park, aber bei Jurassic Park habe ich nur den ersten Teil gesehen. Manchmal wurde es so schlimm das nach einem Kinofilm eine Fernsehserie folgte. Man versucht also alles mögliche zu verkaufen um mehr Geld zu machen.
Sehr interessant war die Dreier Regel, bei Frauen mal drei und bei Männern durch drei. Beispiel: Sagt ein Mann das er 3 Frauen hatte, so hat er, nach der dreier Regel, in Wirklichkeit nur eine oder gar keine. Bei Frauen verhält es sich genau anders herum, sagt sie das sie einen Mann hatte, hat sie in Wirklichkeit drei gehabt.
Der Anspruch des Films ist zwar gering, aber dafür kann man sich bei dem Film fast totlachen. Der Film enthält auch ein paar überraschende Wendepunkten.
Die Musik hat mir wirklich gefallen, es wurden Bands wie Blink 182, Sum 41 oder Alien Ant Farm gespielt, also sehr passend zum Film. Die Musik war bei ruhigen Szene sehr tragend und bei einer Szene wo gefeiert wurde, kam dann Partymusik.
Regie führte J. B. Rogers. Drehbuch und die Story sind von Adam Herz. Produzenten waren Warren Zide, Craig Perry und Chris Moore. Der Film ist ungefähr 100 Minuten lang und ab 12 Jahren freigegeben, obwohl ein paar Frauen oben ohne gezeigt werden und auch eine Fäkalsprache benutzt. Aber das stört heute keinen mehr.
Die Darsteller:
Jim wird von Jason Biggs gespielt, er ist der sympathische Typ mit einer Sexerfahrung gegen Null. Er zieht alle Missgeschicke an und egal wie peinlich, es passiert gerade ihm.
Kevin wird von Thomas Ian Nicholas gespielt, er ist sehr zurückhaltend und noch nicht über Vicky hinweg. Seine Leistung hat mir gefallen und er war wie im Ersten Teil sehr sympathisch.
Ozzy wird von Chris Klein gespielt. Dieser hat seine Wandlung( Vom Aufreißer zum Zurückhaltenden) aus Teil Eins nicht bereut und ist Glücklich mit seiner Freundin Heather.
Heather wird von Mena Suvari gespielt. Auf sie trifft das selbe wie auf Ozzy zu. Sie ist zurückhaltend und überzeugt in ihrer Rolle.
Michelle wird von Alyson Hannigan gespielt. Sie ist bekannt aus Buffy, in der Serie spielt sie Willow. Ihre Synchronstimme hat mir nicht so gefallen aber ihre Schauspielerische Leistung war sehr überzeugend, sie hat halt Erfahrung.
Stifler wird von Seann William Scott, zu Zeit im Kino mit Welcome to the Jungle. Er ist der dumme Macho, der seinen Trieben freien Lauf lässt und damit auch teilweise Erfolg hat. Seine Mimik und Gestik sind Wahnsinn, ein Brüller nach dem anderen.
Finch wird von Eddie Kaye Thomas gespielt. Er ist der intelligente ruhige Teil in der Gruppe, der in einem großen Gegensatz zu Stifler steht, nur eins haben sie gemeinsam sie mögen beide Stiflers Mom.
Jims Dad wird von Eugene Levy gespielt. Bei ihm fällt mir nur ein. Timing ist alles und Papa ist der Beste. Er kommt in den unmöglichsten Situationen, ist aber für Jim da wenn er ihn braucht.
-=| Die Empfehlung: |=-
Der Film ist zu 100 % zu empfehlen, bekommt 5 Sterne und ein Muss! Man muss ich gesehen haben, er ist so zusagen die Mutter aller Teenagerkomödien.
Also alle den Film anschauen.
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