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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von schmiddi
Der Apfelkuchen schlägt wieder zu
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Die Story
Folgende Zutaten sind nötig: Vom groben Inhalt her die gleiche Story wie bei dem ersten Teil, einige neue Gags und dieselben Schauspieler.
Daraus sollte sich dann im Normalfall ein weiterer Kinohit ergeben. Und ich denke, dass es auch ein toller Kinoerfolg wird.
Inzwischen sind die Hauptcharakteren des ersten Teils auf College Schulen in ganz Amerika verteilt. Wer sich noch an das Ende des ersten Teils erinnert weiß, dass sie schließlich ihre letzten Tage auf der High School verbracht haben.
Nun brechen nach einem Jahr harter Arbeit auf den Schulen die ersten Semesterferien an. Und hier gibt es auch schon den ersten Gag.
Jims Vater möchte seinen Sohn im Schulheim abholen, dabei hat er ein Six Pack Bier, da er dieses auch in den damaligen Zeiten mit seinem Vater getrunken hat.
Als er ins Zimmer hineinstürmt liegt Jim mit jemandem im Bett und der Vater lässt das Six Pack fallen. Alle sind schockiert, dann kommt Jims Mutter ins Zimmer rein. Und damit noch nicht genug. Plötzlich kommen die Eltern des Mädchens rein und es gibt heiße Diskussionen.
Dies wird die einzigste Beschreibung eines Gags sein, die ich in dieser Meinung wiedergebe. Denn ich möchte euch nicht den ganzen Spaß am Film nehmen, falls ihr ihn noch gucken gehen wollt.
Außerdem werde ich nicht, wie ich es in einigen Meinungen schnell überlesen habe, das Ende des Films verraten.
Als dann alle wieder in ihrer alten Heimat gestrandet sind treffen sich alle auf einer Party bei Stifler. Schnell merken sie, dass sich nicht viel an dem Verhalten der Personen geändert hat, jedoch das man älter geworden ist und die Zeit leider nicht stehen bleibt.
Kevin beschließt schließlich, durch einen Tipp seinen Bruders, ein Haus am See zu mieten um die Freundschaften mit seinen alten Kumpels zu pflegen. Begeisternd fahren sie alle zum Strand und dort spielt sich fast der ganze Film ab. Eigentlich gibt es weiter nicht mehr viel zur Handlung zu sagen. Schaut ihn euch einfach selbst an, lacht über die Gags, welche die Freunde erleben und über die teilweise romantischen und traurigen Inhalte des Drehbuchs.
Die Personen
Jim (Jason Biggs)
Wer kennt ihn nicht? Der gute alte Jim tritt immer noch auf derselben Stelle. Und zwar auf der sexuellen. Keinen Schritt weiter ist er in dem Jahr gekommen, nur einmal Sex hatte er nach der Zeit mit Michelle.
Verzweifelt ringt er um Hilfe, die er von Michelle bekommt.
Seine Rolle spielt er einfach nur fantastisch. Am Anfang den tollpatschigen Jim, der einfach nichts in sexueller Hinsicht auf die Reihe bekommt, an Ende ist er der romantische, verliebte Jim.
Gekonnt lässt er in dem zweiten Teil sein ganzes schauspielerisches Talent aufblitzen.
Jims Vater (Eugene Levy)
Er war im ersten Teil schon der toleranteste Vater aller Zeiten. Zumindest wurde er so dargestellt. Und dieses Mal ist es auch nicht sehr viel anders. Aber Achtung: In dem zweiten Teil des Films macht er noch mehr mit seinem Sohn durch, zeigt sich allerdings wieder von seiner extrem coolen Seite.
Oz (Chris Klein)
Im ersten Teil ging er noch in den Chor um Mädchen aufzureißen. Im zweiten Teil spielt er allerdings ausschließlich den verliebten Oz, der seit einem Jahr nun schon mit „Heather“ zusammen ist.
Trotzdem lässt er es sich auch nicht nehmen, immer wieder einmal schöne Frauen anzuschauen, was den Spaßfaktor schon wieder um einiges erhöht.
Kevin (Thomas Ian Nicholas)
Im ersten Teil war er noch der verliebte Kevin, der mit Vicky sein erstes Mal erlebte. Doch nach dieser Nacht wussten sie, dass nichts mehr so werden würde wie es mal war, da ihre College Schulen einige hundert Kilometer auseinander liegen.
Im zweiten Teil jedoch kommt er am Anfang nicht über sie hinweg und es stellt sich heraus, dass es schwerer als geplant ist, „nur“ Freunde zu sein.
Im weiteren Verlauf des Films hat er allerdings noch eine Menge Spaß und kann sich auch wieder freuen.
Stifler (Sean William Scott)
Eine Glanzrolle legt „Sean William Scott“ auf. Nein, er hat sich kein bisschen verändert. Er ist noch genauso verrückt und durchgeknallt wie beim ersten Teil und schaut jetzt immer noch alle schönen Frauen hinterher. Seine Besserwisser Sprüche ragen ebenfalls wieder exzellent heraus.
Natürlich bleibt auch er nicht ohne weiteres verschont. Häufig schlagen die Gags in seine Richtung, bekommt allerdings auch schon mal etwas „Champagner“ ab. *g*
Finch (Eddie Kaye Thomas)
Inzwischen schon etwas erfahren in Sachen Sex geht im Stiflers Mutter jedoch immer noch nicht aus dem Kopf. Voller Vorfreude, dass sie angeblich in das Strandhaus kommt bereitet er sich mit japanischen Meditationsmethoden auf sie vor.
Doch als es nur der kleine Bruder von Stifler ist, ist seine Enttäuschung riesig.
Kommt es vielleicht doch noch zu einem glücklichen Ende? Keiner weiß es, nur die, die den Film gesehen haben.
Die Girls
Das Drehbuch meinte es mit Ihnen wohl nicht gerade gut. Denn die Hauptdarstellerinnen aus dem ersten Teil kommen dieses Mal kaum vor. Nur in einigen Szenen spielen sie eine entscheidende Rolle. Ansonsten jedoch kann man behaupten, dass sie nur Nebendarsteller sind.
Nadja kommt ebenfalls nur in einigen Szenen vor. Sie verkörperte im ersten Teil die tschechische Schönheit, welche mit Jimbo zusammen im Internet zu sehen war.
Ausgenommen ist jedoch Alyson Hannigon, die die Rolle der Michelle einnimmt.
Michelle (Alyson Hannigan)
Sie verbringt ihren Semesterurlaub, wie sollte es auch anders ein, im Ferienlager. Jim sucht sie im Verlauf des Films auf, um sich Hilfe in sexuellen Dingen von ihr zu holen. Später merkt sie, dass sie sich in ihn verliebt hat. Beruht dies auf Gegenseitigkeit ? Keine Ahnung, das verrate ich euch nicht. Schaut euch den Film einfach an.
Der Gesamtüberblick
Regie: James Rogers
Produzenten: Warren Zide, Craig Perry und Chris Moore
Drehbuch: Adam Herz
Kamera: Mark Irwin
Schnitt: Larry Madaras
Musik: David Lawrence
Charaktere
Jason Biggs (Jim)
Chris Klein (Chris Ostreicher)
Tara Reid (Victoria Lathum)
Mena Suvari (Heather)
Shannon Elizabeth (Nadia)
Alyson Hannigan (Michelle)
Thomas Ian Nichols (Kevin)
Natasha Lyonne (Jessica)
Seann William Scott (Steve Stiftler)
Jennifer Coolidge (Stiftlers Mutter)
Chris Penn (Stiftlers Vater)
Eli Marienthal (Bruder von Stifler)
Molly Cheek (Jims Mutter)
Denise Faye (Danielle)
Eddie Kaye Thomas (Paul Finch)
Tsianina Joelson (Amy)
Marco Sanchez (Marco)
Chris Owen (Chuck Sherman)
Eugene Levy (Jims Vater)
Fazit
Ohne jetzt übertreiben zu wollen. Der zweite Teil ist wirklich um einiges besser als das Original. Die Gags sind absolut gelungen, besser und fieser wie in Teil 1.
Die Schauspieler zeigen in der Fortsetzung ihr ganzes Können und vermitteln den Eindruck, als ob der Film die jetzige Realität darstellen würde.
Regie und Drehbuch scheinen ebenfalls gelungen zu sein. Was heißt, sie scheinen gelungen zu sein. Sie sind einfach perfekt.
Ein großes Lob geht ebenfalls an die Kamera. Immer voll auf der Höhe, was das perfekte Filmen angeht. Im Kino, vorne in der ersten Reihe, hatte ich somit wirklich einen genialen Ausblick. Typisch für die Kameramänner Hollywoods.
Also, ganz klar. Anschauen sollte man ihn sich auf jeden Fall. Ob man ihn nun besser findet als den ersten Teil wird dann wieder Ansichtssache sein. Aber wer Sinn für Humor hat wird die Fortsetzung auf alle Fälle lieben.
Anhang
So, nun zu dem nachdenklichen Teil meiner Meinung. Und zwar geht es um Folgendes: „Der Bruder von Kevin sagt zu ihm, dass er während den Ferien seine Freundschaften pflegen solle. Am Ende der Ferien wüsste er was nun ist. Außerdem steht die Zeit nicht still und es ist nichts mehr, wie es früher einmal war!“
Na ja, wie ich nun mal so bin, musste ich darüber mal wieder ein wenig philosophieren und habe diese Aussage mit meinem Leben verbunden.
Bis zur Hälfte meines 17. Lebensjahres hatte ich einen geregelten Tagesablauf, in dem ich in der Schule war. Dort und in meinem Dorf hatte ich gute Freunde. Als wir jedoch aus der Schule entlassen wurden, war mir ab diesem Zeitpunkt klar, dass nichts mehr so ist, wie es einmal war.
Ich würde die Hälfte meiner Klasse vielleicht noch ganz selten einmal sehen, einige so gut wie nie mehr, da sie woanders ihre Ausbildung begonnen haben. Und diese Personen lagen mir irgendwo doch schon sehr am Herzen.
Inzwischen habe ich von den 24 Schülern engen Kontakt nur noch zu 6 Personen. Davon sehe ich 2 vielleicht einmal in der Woche, wenn wir uns treffen.
Warum ich das schreibe? Ich habe meine Freundschaften nie so richtig gepflegt. Und die Party, wie sie in American Pie 2 vorkommt, soll schließlich nie ins Vergessen geraten. In dem Film haben die jungen Burschen ihre Freundschaften letztendlich gepflegt.
Ich sage euch: Wenn ich meinen besten Freund nicht hätte, und ein großer Teil aus meiner Clique ebenfalls, dann würde ich innerlich doch schnell zerbrechen.
Hiermit möchte ich vor allem den jüngeren Yopi Usern folgendes ans Herz legen: Wenn es einen Menschen gibt, mit dem ihr euch einfach gut versteht, und zwar freundschaftlich, dann pflegt diese Freundschaft auch.
Denn eins habe ich inzwischen schon am eigenen Leib erfahren: „Es ist verdammt wichtig im Leben Freunde zu haben.“
Damit möchte ich diese Meinung nun beenden. Und vielleicht denkt ihr ja mal drüber nach und schreibt ein nettes, oder auch kritisches Kommentar. Oder einfach, was ihr darüber denkt.
Folgende Zutaten sind nötig: Vom groben Inhalt her die gleiche Story wie bei dem ersten Teil, einige neue Gags und dieselben Schauspieler.
Daraus sollte sich dann im Normalfall ein weiterer Kinohit ergeben. Und ich denke, dass es auch ein toller Kinoerfolg wird.
Inzwischen sind die Hauptcharakteren des ersten Teils auf College Schulen in ganz Amerika verteilt. Wer sich noch an das Ende des ersten Teils erinnert weiß, dass sie schließlich ihre letzten Tage auf der High School verbracht haben.
Nun brechen nach einem Jahr harter Arbeit auf den Schulen die ersten Semesterferien an. Und hier gibt es auch schon den ersten Gag.
Jims Vater möchte seinen Sohn im Schulheim abholen, dabei hat er ein Six Pack Bier, da er dieses auch in den damaligen Zeiten mit seinem Vater getrunken hat.
Als er ins Zimmer hineinstürmt liegt Jim mit jemandem im Bett und der Vater lässt das Six Pack fallen. Alle sind schockiert, dann kommt Jims Mutter ins Zimmer rein. Und damit noch nicht genug. Plötzlich kommen die Eltern des Mädchens rein und es gibt heiße Diskussionen.
Dies wird die einzigste Beschreibung eines Gags sein, die ich in dieser Meinung wiedergebe. Denn ich möchte euch nicht den ganzen Spaß am Film nehmen, falls ihr ihn noch gucken gehen wollt.
Außerdem werde ich nicht, wie ich es in einigen Meinungen schnell überlesen habe, das Ende des Films verraten.
Als dann alle wieder in ihrer alten Heimat gestrandet sind treffen sich alle auf einer Party bei Stifler. Schnell merken sie, dass sich nicht viel an dem Verhalten der Personen geändert hat, jedoch das man älter geworden ist und die Zeit leider nicht stehen bleibt.
Kevin beschließt schließlich, durch einen Tipp seinen Bruders, ein Haus am See zu mieten um die Freundschaften mit seinen alten Kumpels zu pflegen. Begeisternd fahren sie alle zum Strand und dort spielt sich fast der ganze Film ab. Eigentlich gibt es weiter nicht mehr viel zur Handlung zu sagen. Schaut ihn euch einfach selbst an, lacht über die Gags, welche die Freunde erleben und über die teilweise romantischen und traurigen Inhalte des Drehbuchs.
Die Personen
Jim (Jason Biggs)
Wer kennt ihn nicht? Der gute alte Jim tritt immer noch auf derselben Stelle. Und zwar auf der sexuellen. Keinen Schritt weiter ist er in dem Jahr gekommen, nur einmal Sex hatte er nach der Zeit mit Michelle.
Verzweifelt ringt er um Hilfe, die er von Michelle bekommt.
Seine Rolle spielt er einfach nur fantastisch. Am Anfang den tollpatschigen Jim, der einfach nichts in sexueller Hinsicht auf die Reihe bekommt, an Ende ist er der romantische, verliebte Jim.
Gekonnt lässt er in dem zweiten Teil sein ganzes schauspielerisches Talent aufblitzen.
Jims Vater (Eugene Levy)
Er war im ersten Teil schon der toleranteste Vater aller Zeiten. Zumindest wurde er so dargestellt. Und dieses Mal ist es auch nicht sehr viel anders. Aber Achtung: In dem zweiten Teil des Films macht er noch mehr mit seinem Sohn durch, zeigt sich allerdings wieder von seiner extrem coolen Seite.
Oz (Chris Klein)
Im ersten Teil ging er noch in den Chor um Mädchen aufzureißen. Im zweiten Teil spielt er allerdings ausschließlich den verliebten Oz, der seit einem Jahr nun schon mit „Heather“ zusammen ist.
Trotzdem lässt er es sich auch nicht nehmen, immer wieder einmal schöne Frauen anzuschauen, was den Spaßfaktor schon wieder um einiges erhöht.
Kevin (Thomas Ian Nicholas)
Im ersten Teil war er noch der verliebte Kevin, der mit Vicky sein erstes Mal erlebte. Doch nach dieser Nacht wussten sie, dass nichts mehr so werden würde wie es mal war, da ihre College Schulen einige hundert Kilometer auseinander liegen.
Im zweiten Teil jedoch kommt er am Anfang nicht über sie hinweg und es stellt sich heraus, dass es schwerer als geplant ist, „nur“ Freunde zu sein.
Im weiteren Verlauf des Films hat er allerdings noch eine Menge Spaß und kann sich auch wieder freuen.
Stifler (Sean William Scott)
Eine Glanzrolle legt „Sean William Scott“ auf. Nein, er hat sich kein bisschen verändert. Er ist noch genauso verrückt und durchgeknallt wie beim ersten Teil und schaut jetzt immer noch alle schönen Frauen hinterher. Seine Besserwisser Sprüche ragen ebenfalls wieder exzellent heraus.
Natürlich bleibt auch er nicht ohne weiteres verschont. Häufig schlagen die Gags in seine Richtung, bekommt allerdings auch schon mal etwas „Champagner“ ab. *g*
Finch (Eddie Kaye Thomas)
Inzwischen schon etwas erfahren in Sachen Sex geht im Stiflers Mutter jedoch immer noch nicht aus dem Kopf. Voller Vorfreude, dass sie angeblich in das Strandhaus kommt bereitet er sich mit japanischen Meditationsmethoden auf sie vor.
Doch als es nur der kleine Bruder von Stifler ist, ist seine Enttäuschung riesig.
Kommt es vielleicht doch noch zu einem glücklichen Ende? Keiner weiß es, nur die, die den Film gesehen haben.
Die Girls
Das Drehbuch meinte es mit Ihnen wohl nicht gerade gut. Denn die Hauptdarstellerinnen aus dem ersten Teil kommen dieses Mal kaum vor. Nur in einigen Szenen spielen sie eine entscheidende Rolle. Ansonsten jedoch kann man behaupten, dass sie nur Nebendarsteller sind.
Nadja kommt ebenfalls nur in einigen Szenen vor. Sie verkörperte im ersten Teil die tschechische Schönheit, welche mit Jimbo zusammen im Internet zu sehen war.
Ausgenommen ist jedoch Alyson Hannigon, die die Rolle der Michelle einnimmt.
Michelle (Alyson Hannigan)
Sie verbringt ihren Semesterurlaub, wie sollte es auch anders ein, im Ferienlager. Jim sucht sie im Verlauf des Films auf, um sich Hilfe in sexuellen Dingen von ihr zu holen. Später merkt sie, dass sie sich in ihn verliebt hat. Beruht dies auf Gegenseitigkeit ? Keine Ahnung, das verrate ich euch nicht. Schaut euch den Film einfach an.
Der Gesamtüberblick
Regie: James Rogers
Produzenten: Warren Zide, Craig Perry und Chris Moore
Drehbuch: Adam Herz
Kamera: Mark Irwin
Schnitt: Larry Madaras
Musik: David Lawrence
Charaktere
Jason Biggs (Jim)
Chris Klein (Chris Ostreicher)
Tara Reid (Victoria Lathum)
Mena Suvari (Heather)
Shannon Elizabeth (Nadia)
Alyson Hannigan (Michelle)
Thomas Ian Nichols (Kevin)
Natasha Lyonne (Jessica)
Seann William Scott (Steve Stiftler)
Jennifer Coolidge (Stiftlers Mutter)
Chris Penn (Stiftlers Vater)
Eli Marienthal (Bruder von Stifler)
Molly Cheek (Jims Mutter)
Denise Faye (Danielle)
Eddie Kaye Thomas (Paul Finch)
Tsianina Joelson (Amy)
Marco Sanchez (Marco)
Chris Owen (Chuck Sherman)
Eugene Levy (Jims Vater)
Fazit
Ohne jetzt übertreiben zu wollen. Der zweite Teil ist wirklich um einiges besser als das Original. Die Gags sind absolut gelungen, besser und fieser wie in Teil 1.
Die Schauspieler zeigen in der Fortsetzung ihr ganzes Können und vermitteln den Eindruck, als ob der Film die jetzige Realität darstellen würde.
Regie und Drehbuch scheinen ebenfalls gelungen zu sein. Was heißt, sie scheinen gelungen zu sein. Sie sind einfach perfekt.
Ein großes Lob geht ebenfalls an die Kamera. Immer voll auf der Höhe, was das perfekte Filmen angeht. Im Kino, vorne in der ersten Reihe, hatte ich somit wirklich einen genialen Ausblick. Typisch für die Kameramänner Hollywoods.
Also, ganz klar. Anschauen sollte man ihn sich auf jeden Fall. Ob man ihn nun besser findet als den ersten Teil wird dann wieder Ansichtssache sein. Aber wer Sinn für Humor hat wird die Fortsetzung auf alle Fälle lieben.
Anhang
So, nun zu dem nachdenklichen Teil meiner Meinung. Und zwar geht es um Folgendes: „Der Bruder von Kevin sagt zu ihm, dass er während den Ferien seine Freundschaften pflegen solle. Am Ende der Ferien wüsste er was nun ist. Außerdem steht die Zeit nicht still und es ist nichts mehr, wie es früher einmal war!“
Na ja, wie ich nun mal so bin, musste ich darüber mal wieder ein wenig philosophieren und habe diese Aussage mit meinem Leben verbunden.
Bis zur Hälfte meines 17. Lebensjahres hatte ich einen geregelten Tagesablauf, in dem ich in der Schule war. Dort und in meinem Dorf hatte ich gute Freunde. Als wir jedoch aus der Schule entlassen wurden, war mir ab diesem Zeitpunkt klar, dass nichts mehr so ist, wie es einmal war.
Ich würde die Hälfte meiner Klasse vielleicht noch ganz selten einmal sehen, einige so gut wie nie mehr, da sie woanders ihre Ausbildung begonnen haben. Und diese Personen lagen mir irgendwo doch schon sehr am Herzen.
Inzwischen habe ich von den 24 Schülern engen Kontakt nur noch zu 6 Personen. Davon sehe ich 2 vielleicht einmal in der Woche, wenn wir uns treffen.
Warum ich das schreibe? Ich habe meine Freundschaften nie so richtig gepflegt. Und die Party, wie sie in American Pie 2 vorkommt, soll schließlich nie ins Vergessen geraten. In dem Film haben die jungen Burschen ihre Freundschaften letztendlich gepflegt.
Ich sage euch: Wenn ich meinen besten Freund nicht hätte, und ein großer Teil aus meiner Clique ebenfalls, dann würde ich innerlich doch schnell zerbrechen.
Hiermit möchte ich vor allem den jüngeren Yopi Usern folgendes ans Herz legen: Wenn es einen Menschen gibt, mit dem ihr euch einfach gut versteht, und zwar freundschaftlich, dann pflegt diese Freundschaft auch.
Denn eins habe ich inzwischen schon am eigenen Leib erfahren: „Es ist verdammt wichtig im Leben Freunde zu haben.“
Damit möchte ich diese Meinung nun beenden. Und vielleicht denkt ihr ja mal drüber nach und schreibt ein nettes, oder auch kritisches Kommentar. Oder einfach, was ihr darüber denkt.
29 Bewertungen, 4 Kommentare
-
06.06.2002, 03:08 Uhr von XCUSSIX
Bewertung: sehr hilfreichbei dieser film-meinung gibts nixmehr hinzuzufügen !! bravo *g* ...mfg XCUSSIX...
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29.05.2002, 23:26 Uhr von Lachesis
Bewertung: sehr hilfreichIch fand ihn auch besser als den ersten... aber irgendwie dämlich ist er doch *g*
-
29.05.2002, 22:21 Uhr von Gorion
Bewertung: sehr hilfreicheinfach nur genial der film! sehr ausführlich und gut darüber berichtet!! gruß, gorion
-
29.05.2002, 22:20 Uhr von gürkle
Bewertung: sehr hilfreichheut hab ich den film auf geburtstag bekommen
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