Erfahrungsbericht von Ellen20
ICH HATTE GÄNSEHAUT!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Gut ein Jahr ist es her, seit ich mit einer Freundin im Kino saß, wir uns „Final Destination“ ansahen und anschließend zitternd den Saal verließen. Warum? Ganz einfach, der Film ist einfach nur Psychohorror der Extraklasse.
So kam es dann auch, dass ich vorgestern zufällig entdeckte, dass „Final Destination“ gegenwärtig auf Premiere läuft. Und da mein Freund frei hatte und er den Film noch nicht kannte, entschlossen wir uns ihn anzuschauen. Zum Schluss saß ich aber dann doch alleine da, denn mein Freund konnte wohl dem „Psychodruck“ nicht standhalten und zog den Computer vor... ich hab’s ja immer gewusst: Männer sind Angsthasen ;-)
Vorwort
*~*~*~*
Das Drehbuch schrieben die beiden Produzenten James Wong und Glen Morgan, die sich beide schon seit der High School kannten. Ebenso führten die zwei Regie, nicht nur bei 2Final Destination“, sondern ihnen ist es auch zu verdanken, dass wir allwöchentlich die Mysteryserie „Akte X“ zu sehen bekommen.
Inhalt
*~*~*
Der Schüler Alex Browning (Devon Sawa) will mit seiner Klasse, bestehend aus 16 Mitschülern und 2 Lehrern, eine mehrtägige Klassenfahrt nach Paris machen.
Bereits am Flughafen ahnt er Schlimmes. Alltägliche Sachen scheinen auf einmal Hinweise auf einen möglichen Flugzeugabsturz zu sein.
Im Flugzeug schließlich erlebt Alex eine Panikattacke und hat eine Vision davon, wie dass Flugzeug explodiert. Hysterisch versucht Alex daraufhin die anderen Insassen von dem aufkommenden Unglück zu überzeugen. Doch nicht einmal sein bester Freund Tod (Chad E. Donalla) schenkt im Glauben. Der Flugsicherheit wegen wird Alex der Maschine verwiesen zusammen mit 6 weiteren Insassen: Billy (Sean William Scott), Clear (Ali Larter), Carter (Kerr Smith), Terry (Amanda Detmer), der Lehrerin Mrs. Lewton (Kristin Cloke) und Tod.
Zusammen müssen sie wenig später feststellen, dass Alex´ Vision eintritt, denn das Flugzeug explodiert kurz nach dem Start. Und das FBI interessiert sich zunehmend für Alex, da sein ihnen sein Verhalten höchst verdächtig erscheint.
Als wenige Monate später 3 der Überlebenden des Unglücks auf tragische Art und Weise sterben, stellen Alex und Clear fest, dass das kein Zufall ist. Sie finden heraus, dass sie den Tod einmal ausgetrickst haben und dieser versucht nun auch die restlichen Personen zu „holen“. Dabei kommen sie einem Schema auf die Schliche, nach welchem der Tod vorgeht und sie sind dem Tod nun einen Schritt voraus.
Doch können sie den Tod wirklich überlisten? Dazu sag ich nur: einfach den Film anschauen (Mit dem Ende rechnet man übrigens nicht *g*)!!!
Meine Meinung
*~*~*~*~*~*~*
Ich finde den Film einfach nur unheimlich spannend und beängstigend. Obwohl die Story doch recht weit hergeholt ist, zielt der Film auf die Urängste des Menschen ab: der Angst vor dem Tod. Und das von Anfang an, so dass man auch gleich zu Beginn Gänsehaut bekommt!
Mit einer Spielzeit von ungefähr 95 Minuten, kann man sicher sein, keinen langatmigen Film zu sehen und auch ich hab mich keine einzigste Minute gelangweilt. Teilsweise kann man erahnen, was passiert, aber dafür wird man am Ende wieder entschädigt, denn der Schluss kommt schnell aber unerwartet.
Die Idee des Inhalts ist eigentlich ganz gut, denn dieser löst sich von den üblichen Psychohorrorfilmen und präsentiert etwas neues. Dabei kommt „Final Destination“ natürlich nicht ohne Special Effects aus, aber diese wirken wiederum real und tragen einiges zur Spannung bei.
Die Schauspieler sind typische Jungdarsteller, die man das ein oder andere Mal schon gesehen hat. In diesem Film spielen sie allesamt recht gut, realistisch ohne teilweise über zureagieren. Eigentlich wunderlich, dass der Film doch nicht den Durchbruch für einige unter ihnen brachte.
Fazit
*~*~*
„Final Destination“ ist mal ein anderer Psychohorror, der eher und vor allem realistisch auf bestimmte Urängste des Menschen eingeht. Das Ganze geschieht wiederum sehr spannend und wirkt eigentlich weniger übertrieben, als man vom Inhalt erwarten könnte. Absolut sehenswert...
So kam es dann auch, dass ich vorgestern zufällig entdeckte, dass „Final Destination“ gegenwärtig auf Premiere läuft. Und da mein Freund frei hatte und er den Film noch nicht kannte, entschlossen wir uns ihn anzuschauen. Zum Schluss saß ich aber dann doch alleine da, denn mein Freund konnte wohl dem „Psychodruck“ nicht standhalten und zog den Computer vor... ich hab’s ja immer gewusst: Männer sind Angsthasen ;-)
Vorwort
*~*~*~*
Das Drehbuch schrieben die beiden Produzenten James Wong und Glen Morgan, die sich beide schon seit der High School kannten. Ebenso führten die zwei Regie, nicht nur bei 2Final Destination“, sondern ihnen ist es auch zu verdanken, dass wir allwöchentlich die Mysteryserie „Akte X“ zu sehen bekommen.
Inhalt
*~*~*
Der Schüler Alex Browning (Devon Sawa) will mit seiner Klasse, bestehend aus 16 Mitschülern und 2 Lehrern, eine mehrtägige Klassenfahrt nach Paris machen.
Bereits am Flughafen ahnt er Schlimmes. Alltägliche Sachen scheinen auf einmal Hinweise auf einen möglichen Flugzeugabsturz zu sein.
Im Flugzeug schließlich erlebt Alex eine Panikattacke und hat eine Vision davon, wie dass Flugzeug explodiert. Hysterisch versucht Alex daraufhin die anderen Insassen von dem aufkommenden Unglück zu überzeugen. Doch nicht einmal sein bester Freund Tod (Chad E. Donalla) schenkt im Glauben. Der Flugsicherheit wegen wird Alex der Maschine verwiesen zusammen mit 6 weiteren Insassen: Billy (Sean William Scott), Clear (Ali Larter), Carter (Kerr Smith), Terry (Amanda Detmer), der Lehrerin Mrs. Lewton (Kristin Cloke) und Tod.
Zusammen müssen sie wenig später feststellen, dass Alex´ Vision eintritt, denn das Flugzeug explodiert kurz nach dem Start. Und das FBI interessiert sich zunehmend für Alex, da sein ihnen sein Verhalten höchst verdächtig erscheint.
Als wenige Monate später 3 der Überlebenden des Unglücks auf tragische Art und Weise sterben, stellen Alex und Clear fest, dass das kein Zufall ist. Sie finden heraus, dass sie den Tod einmal ausgetrickst haben und dieser versucht nun auch die restlichen Personen zu „holen“. Dabei kommen sie einem Schema auf die Schliche, nach welchem der Tod vorgeht und sie sind dem Tod nun einen Schritt voraus.
Doch können sie den Tod wirklich überlisten? Dazu sag ich nur: einfach den Film anschauen (Mit dem Ende rechnet man übrigens nicht *g*)!!!
Meine Meinung
*~*~*~*~*~*~*
Ich finde den Film einfach nur unheimlich spannend und beängstigend. Obwohl die Story doch recht weit hergeholt ist, zielt der Film auf die Urängste des Menschen ab: der Angst vor dem Tod. Und das von Anfang an, so dass man auch gleich zu Beginn Gänsehaut bekommt!
Mit einer Spielzeit von ungefähr 95 Minuten, kann man sicher sein, keinen langatmigen Film zu sehen und auch ich hab mich keine einzigste Minute gelangweilt. Teilsweise kann man erahnen, was passiert, aber dafür wird man am Ende wieder entschädigt, denn der Schluss kommt schnell aber unerwartet.
Die Idee des Inhalts ist eigentlich ganz gut, denn dieser löst sich von den üblichen Psychohorrorfilmen und präsentiert etwas neues. Dabei kommt „Final Destination“ natürlich nicht ohne Special Effects aus, aber diese wirken wiederum real und tragen einiges zur Spannung bei.
Die Schauspieler sind typische Jungdarsteller, die man das ein oder andere Mal schon gesehen hat. In diesem Film spielen sie allesamt recht gut, realistisch ohne teilweise über zureagieren. Eigentlich wunderlich, dass der Film doch nicht den Durchbruch für einige unter ihnen brachte.
Fazit
*~*~*
„Final Destination“ ist mal ein anderer Psychohorror, der eher und vor allem realistisch auf bestimmte Urängste des Menschen eingeht. Das Ganze geschieht wiederum sehr spannend und wirkt eigentlich weniger übertrieben, als man vom Inhalt erwarten könnte. Absolut sehenswert...
15 Bewertungen, 3 Kommentare
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07.04.2002, 14:08 Uhr von Spocht
Bewertung: sehr hilfreichHuch- Tschuldigung- hab ich wohl mit Final Fantasy verwechselt. Klang aber auch ganz gut! Gruß Spocht.
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20.03.2002, 17:10 Uhr von Sor2cerer
Bewertung: sehr hilfreichDu bist doch auch bei Ciao oder?
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19.03.2002, 21:31 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichDen Film wollte ich mir auch mal angucken, bin aber nie so richtig dazu gekommen :o( Vielleicht ergibt sich ja demnächst mal die Gelegenheit. Danke, dass du nicht eine komplette Inhaltsangabe gemacht hast, sonst wär ja die Spannung weg :o) Steppy
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