Hannibal (DVD) Testbericht
Erfahrungsbericht von AAsiasnack
Ohne Gehirnszene hätten sie es nicht drehen müssen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich hatte mich schon ganz lange auf den Film gefreut und dann das!
Die Story werde ich hier nur kurz andeuten: Hannibal Lecter kehrt nach 10 Jahren aus dem Untergrund wieder auf, da eins seiner Opfer (das einzig lebende) sich an ihm rächen will und ihn zur Strecke bringen will. Es wird eine Belohnung von 3 Millionen § auf ihn ausgesetzt und ein kleiner Komissar findet ihn und will die Belohnung kassieren. Auch Clarice Starling (diesmal gespielt von Julíanne Moore) wurde wieder auf ihn angesetzt, da sie sich ja schon \"kannten\".
Di ersten 1 1/2 Stunden des Films scheinen kaum umzugehen. ich habe mich nur einmal erschreckt, obwohl ich sonst immer sehr schreckhaft bei so etwas bin. Die restlichen etwas ekeligen Szenen waren häufig so grob gepixelt, daß man kaum etwas erkennen konnte oder vorhersehbar, so daß die Spannung natürlich extrem gelitten hat.
Dann kam die berühmte Gehirnszene, die sie eventuell hier auch (in Italien ist es passiert) rausschneiden wollten. Die war wirklich gut!
Die beschreibe ich Euch hier auch nicht, sonst braucht Ihr nämlich nicht mehr reinzugehen.
Anthony Hopkins blüht in seiner Rolle als Hannibal Lecter wieder vollends auf. Julianne Moore enttäuscht ein wenig, da sie nicht auch nur annähernd an den Charme einer Jodie Foster herankommt. Die Beziehung der beiden Figuren kam nicht so sehr durch die schauspielerische Leistung zur Geltung wie im ersten Film, sondern eher durch sprachliche Andeutungen. Besonders am Ende wünscht man sich, Jodie Foster würde auch in diesem Film mitspielen...
Leider nicht und deshalb erscheint es sehr unglaubwürdig, daß Hannibal in Clarice verliebt sein soll.
Na ja , alles in allem sollte sich jeder, der sich drauf gefreut hat, ihn auch im Kino ansehen. Anthony Hopkins ist es wert, aber man sollte nicht so viel erwarten.
Viel Spaß!
Die Story werde ich hier nur kurz andeuten: Hannibal Lecter kehrt nach 10 Jahren aus dem Untergrund wieder auf, da eins seiner Opfer (das einzig lebende) sich an ihm rächen will und ihn zur Strecke bringen will. Es wird eine Belohnung von 3 Millionen § auf ihn ausgesetzt und ein kleiner Komissar findet ihn und will die Belohnung kassieren. Auch Clarice Starling (diesmal gespielt von Julíanne Moore) wurde wieder auf ihn angesetzt, da sie sich ja schon \"kannten\".
Di ersten 1 1/2 Stunden des Films scheinen kaum umzugehen. ich habe mich nur einmal erschreckt, obwohl ich sonst immer sehr schreckhaft bei so etwas bin. Die restlichen etwas ekeligen Szenen waren häufig so grob gepixelt, daß man kaum etwas erkennen konnte oder vorhersehbar, so daß die Spannung natürlich extrem gelitten hat.
Dann kam die berühmte Gehirnszene, die sie eventuell hier auch (in Italien ist es passiert) rausschneiden wollten. Die war wirklich gut!
Die beschreibe ich Euch hier auch nicht, sonst braucht Ihr nämlich nicht mehr reinzugehen.
Anthony Hopkins blüht in seiner Rolle als Hannibal Lecter wieder vollends auf. Julianne Moore enttäuscht ein wenig, da sie nicht auch nur annähernd an den Charme einer Jodie Foster herankommt. Die Beziehung der beiden Figuren kam nicht so sehr durch die schauspielerische Leistung zur Geltung wie im ersten Film, sondern eher durch sprachliche Andeutungen. Besonders am Ende wünscht man sich, Jodie Foster würde auch in diesem Film mitspielen...
Leider nicht und deshalb erscheint es sehr unglaubwürdig, daß Hannibal in Clarice verliebt sein soll.
Na ja , alles in allem sollte sich jeder, der sich drauf gefreut hat, ihn auch im Kino ansehen. Anthony Hopkins ist es wert, aber man sollte nicht so viel erwarten.
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