M - Eine Stadt sucht einen Mörder (VHS) Testbericht




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Erfahrungsbericht von Divalein
"Will nicht! Muss! Will nicht! MUSS!"
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
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M - Eine Stadt sucht einen Mörder
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„Will nicht! Muss! Will nicht! MUSS!“
Es war im Sommersemester 2004.
Unser etwas chaotischer Dozent starrte uns mit großen Augen an und war plötzlich wie verwandelt. Der sonst so langatmig erzählende, etwas selbstverliebte Mann um die 60 zeigte mit der Fingerspitze auf jeden einzelnen des Auditoriums und verkündete mit ernster Stimme, „Den MÜSSEN Sie schaun! Sie MÜSSEN!“.
Ich dachte mir damals noch nicht allzu viel dabei. Immer wieder hatten mir irgendwelche Universitäts-Professoren diese und jene Filmtipps entgegen gedonnert, meist aus wissenschaftlichen Beweggründen, meist, weil es sich dabei um so genannte ästhetische Kunstwerke handeln sollte. Da ich die Meinung der Dozenten aber nur selten teilte, gab ich auch damals im Sommersemester 2004 nicht viel auf die Empfehlung des Professors S. aus A.
Erst Monate, vielleicht sogar ein Jahr später kam mir sein aufgeregtes Herumgestikuliere wieder in den Sinn, dann nämlich, als ein dritter Sender den betreffenden Film wiederholte.
Da ich zum Zeitpunkt der Ausstrahlung nichts zu tun hatte und auch kein ablenkender anderer Filmstoff in Aussicht war, sah ich mir den vom Dozenten empfohlenen Film an.
Es handelte sich um:
„M - Eine Stadt sucht einen Mörder“
Ich erwartete einen öden, schlecht geschnittenen Schwarz-Weiß-Film mit sich unnatürlich schnell und ruckartig bewegenden Personen. Nicht ein Gesicht würde ich kennen, kein einziges, das war mir gewiss. Woher denn auch? Meine Präferenz in punkto Filme lag gewiss nicht bei jenen, die gerade erst sprechen gelernt hatten.
Und „M - Eine Stadt sucht den Mörder“ von Fritz Lang aus dem Jahre 1931 war einer der frühen Tonfilme. So hatte es uns Dozent S. aus A. immer wieder gesagt. Und er hatte auch immer wieder repetiert, dass es sich dabei um einen der besten Filme aller Zeiten handle. Um einen wahren Klassiker. Um ein Meisterwerk.
Etwas grantig wartete ich also auf den Film, hatte dabei das Gefühl, dass nur ein alter Mann, im Opa-Alter, auf solcherlei Schwarz-Weiß-Streifen stehen konnte, dass das nur etwas für ihn sein musste, dass er sich mit seiner lächerlichen, kleinen Meinung viel zu wichtig vorkam - dass er eben ein typischer Uni-Professor sei!
Der Film begann.
Schwarze Tafeln mit einer Unmenge von Namen, in knisternde Stille eingelegt, schienen meine bösen Ahnungen zu bestätigen.
„M - Eine Stadt sucht einen Mörder“ erschien mir in den ersten Minuten bereits ALT, erschien mir zu untechnisch, um gut zu sein, zu klapprig, zu…
Moment mal!
Ich sah Namen, die ich kannte…
Ich glaubte es nicht! Gleich DREI Namen konnte ich als mir bekannt ausmachen:
Peter Lorre, Gustaf Gründgens und Theo Lingen.
Nun bebte mein Herz aber doch. Ich dachte, ich werd nicht mehr! Ein Film von Anno Tubac - und ich kenne gleich DREI Darsteller!
Dann endlich. Die Tafeln verschwanden, Kindergesang durchtönte die Szene:
>> Warte, warte nur ein Weilchen,
bald kommt der Schwarze Mann zu dir -
mit dem kleinen Hackebeilchen
macht er Schabefleisch - aus dir.
- Du bist raus! <<
Schabefleisch?
Ich glaubte, mich verhört zu haben.
Kleine, süße Mädchen, die solch ein grauenhaftes Zeug singen?
Da musste etwas Abartiges im Gange sein…
Das gruselte mich dann aber doch.
Die weitere Handlung sollte mich noch viel mehr in Anspannung versetzen:
Berlin, 1930. Die kleine Elsie (Inge Landgut) kommt nachmittags nicht mehr aus der Schule zurück. In Frau Beckmann (Ellen Widmann), der Mutter des Mädchens, keimt schnell der Verdacht, dass sie dem in der Stadt umgehenden Kindermörder zum Opfer gefallen ist, jenem Serientäter, der mittlerweile bereits sieben Kinder auf dem Gewissen hat.
Eine groß angelegte Polizei-Suchaktion führt ins Nichts. Riesige Plakate an Littfass-Säulen winken zwar mit hohen Belohnungen, stiften letztendlich aber nur noch mehr Unruhe in der Bevölkerung, anstatt hilfreich zu sein.
Kurzum: Die Polizei tappt im Dunkeln. Es ist kein konkreter Verdächtiger zu ermitteln.
Die Bevölkerung reagiert mit Angst, Schrecken und Hysterie auf die Unfähigkeit der Polizei und versucht es mit Selbstjustiz. Irgendwie verdächtig erscheinende Männer werden auf der Straße (bloß)gestellt und vom tobenden Mob vernommen. Doch auch das führt ins Nichts. Der wahre Täter (Peter Lorre) läuft immer noch unbehelligt durch die Straßen und ist kurz davor, erneut zuzuschlagen.
So kommt es, dass sich die kriminelle Unterwelt zusammentut und unter der Führung des Schränkers (= eine Art Panzerknacker - Gustaf Gründgens) einen Plan zur Ergreifung des Täters schmiedet.
Mit einem penibel ausgearbeiteten Überwachungssystem gelingt es den Kriminellen tatsächlich, den Mörder in einem Gebäude einzukreisen und zu fangen.
Am Ende des Films steht ein Prozess, dem die Kriminellen dem Kindermörder machen wollen.
„Machen wollen“ ist hier wohl das, worauf man die Betonung legen sollte.
Denn woher wollen ausgerechnet Kriminelle die Kraft und Befähigung zur Rechtsprechung nehmen?
So ist es kein Wunder, dass dieser „Prozess“ zum Ende des Films an ein spontanes, undurchdachtes Kneipen-Gericht von Raufbolden und Schlägern erinnert.
Die Meinung des Schränkers ist:
>> Dieser Mensch muss ausgerottet werden! Dieser Mensch muss weg!"<<
Mit welchen Rechtansprüchen und moralischen Maßstäben dieser kriminelle Mann aber überhaupt darüber entscheiden will, wer entfernt werden MUSS, steht im Dunkeln.
Dass der Serientäter töten MUSS, dass es wie ein Zwang in ihm verankert ist, gibt jener selbst freilich zu:
>>Immer muss ich durch die Straßen gehen und immer spür ich, es ist einer hinter mir her. Das bin ich selber! Manchmal ist mir, als ob ich selber hinter mir herliefe! Aber ich kann nicht! Kann mir nicht entkommen! Muss, muss den Weg gehen, den es mich jagt! Muss rennen! Und mit mir rennen die Gespenster von Müttern, Kindern. Die gehn nie mehr weg. Die sind immer da! Nur nicht, wenn ich's tue. Dann stehe ich vor einem Plakat und lese, was ich getan habe. Das habe ich getan? Aber davon weiß ich doch gar nichts! [...] Will nicht! Muss! Will nicht! Muss!<<
Es ist dieser unglaubliche Schlussmonolog, der Peter Lorre berühmt gemacht und ihm so die Tore zu einer Weltkarriere geöffnet hat.
Beeindruckend und überzeugend stellt er die gequälte Seele dar, die von fehlgesteuerter Triebhaftigkeit zum Morden gezwungen wird, zwischendurch aber wie ein „normaler“ Mensch denkt, fühlt und handelt.
Es ist unter anderem auch sein Verdienst, dass der Film so einmalig und intensiv ist. Lorres im Grunde unscheinbare Präsenz, von der sich aber die ganz besonderen Augen und der zeitweise gestörte Blick absetzen, vermittelt den Kindermörder als „Mann von nebenan“. Jeder könnte dieser Mann sein. Die absolute Unscheinbarkeit und geradezu über-harmlose Äußerlichkeit des Mörders verleiht dem Thema eine neue Gefährlichkeit.
Während heutzutage filmische Serientäter zumeist als solche irgendwie markiert sind und oft einen perversen Habitus an den Tag legen, ist Fritz Langs Mörder noch ein kleiner Mantelträger, der seinen Opfern Lollis und Zuckerwatte kauft. Zwischendurch pfeift er mit erregter Hast die Melodie "In der Halle des Bergkönigs" aus der "Peer Gynt Suite No. 1" von Edvard Grieg - ein Indiz für seinen Seelenumschwung, der Einsatz seines Wahnsinns.
Überhaupt kommt in Langs Film alles noch sehr leise und subtil herüber: Während heutige Filme mit grässlich zugerichteten Leichen aufwarten, beschränkt sich „M“ noch auf das Erzählen und Andeuten von Morden. Dies bewirkt eine gesteigerte Phantasieleistung des Zuschauers. Man malt sich Szenarien aus, die mitunter vielleicht noch grässlicher als die sonst so offen vorgeführte Banal-Kost des Heute-Kinos sind.
Das ist ein Punkt, mit dem „M“ als anspruchsvoll schauriger Film glänzt.
Ein anderer ist die gekonnte Darstellung der Massenhysterie, die über Berlin einbricht, als mehr und mehr bewusst wird, dass die Polizei den Mörder nicht ermitteln kann.
Latente Anspannung und Furcht führen zu wahllosen Diffamationen, welche die Suche letztendlich mehr verwirren, denn von Nutzen sind.
Chaos bricht aus bzw. Chaos war schon da. Das ungehinderte Morden des Täters entblößt das etablierte Chaos nur.
Die faulen, zunächst kaum engagierten Polizisten (brillant träge: Otto Wernicke als Kriminalkommissar Lohmann) sind nicht dazu fähig, Fallen zu stellen. Stattdessen steuern auch sie noch ein Quentchen mehr Chaos hinzu und durchstöbern ziellos die Unterwelt-Katakomben Berlins.
Das wiederum ruft die „normalen“ Verbrecher der Stadt (hier ist vor allem Gustaf Gründgens als pragmatisch-eigennütziger Schränker zu erwähnen) auf den Plan, die keine Mühen scheuen, einen eigenen Überwachungs-Apparat auf die Beine zu stellen (was mit raffinierten Schnitttechniken dem Treiben der Polizei analog entgegengestellt wird). Immerhin stellen sie den Mörder dann schlussendlich auch. Der bereits angesprochene „Prozess“ ist nur ein weiteres Anzeichen des stetig währenden Chaos.
Und so ist „M“ viel mehr als ein Film über einen Mörder.
„M“ ist ein Klassiker der Filmgeschichte und ein Beispiel dafür, wie einfach es sein kann, allgemeine Anarchie auszulösen.
„M“ ist wichtig. „M“ muss man mindestens einmal im Leben gesehen haben.
Das wusste auch schon Professor S. aus A.
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© Divalein, 29.03.2006
79 Bewertungen, 31 Kommentare
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02.09.2008, 05:23 Uhr von blackangel63
Bewertung: sehr hilfreichLiEbE gRuEsSE uNd EiNe GuTe N8
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17.05.2008, 14:56 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichliebe gruesse rettchen
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10.09.2007, 11:26 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.
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04.03.2007, 14:06 Uhr von hjid55
Bewertung: sehr hilfreichSh & lg Sarah
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22.11.2006, 09:52 Uhr von Zuckermaus29
Bewertung: sehr hilfreich:o) liebe Grüße Jeanny
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03.04.2006, 16:50 Uhr von rostpuma
Bewertung: sehr hilfreichMit Grauen erinnere ich mich an diesen Film :-)
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01.04.2006, 00:56 Uhr von city-flitzer
Bewertung: sehr hilfreichAuch heute immer noch sehenswert und vor allem spannend! Gruß city-flitzer
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01.04.2006, 00:00 Uhr von Suggababe2
Bewertung: sehr hilfreichsh :-) Lg Micha :-)
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31.03.2006, 00:25 Uhr von sindimindi
Bewertung: sehr hilfreichDu solltest mehr auf Deinen Professor S. aus A. hören..;-) - ein absoluter Spitzenfilm, der Fritz Lang damals gelungen ist. Für Peter Lorre bedeutete diese Rolle des psychisch gestörten Kindsmörders den internationalen Durchbruch - denn im Nazireich hätte
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30.03.2006, 23:05 Uhr von waltraud.d
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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30.03.2006, 17:47 Uhr von NancyNoack
Bewertung: sehr hilfreichein sehr schöner bericht, der sich gut lesen lässt und alles enthält was wichtig und interesannt ist. dafür gibt es von mir ein sehr hilfreich. Lg, Nancy
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30.03.2006, 16:09 Uhr von Volker111
Bewertung: sehr hilfreichUnd jetzt weißt du es auch, und das ist gut so ;-)
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30.03.2006, 15:20 Uhr von jens1488
Bewertung: sehr hilfreichgruss nadine & jens ;-)
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30.03.2006, 11:52 Uhr von Kiki1988
Bewertung: sehr hilfreichsh lg kiki
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30.03.2006, 10:28 Uhr von Ilka123
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüsse, Ilka :-))
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30.03.2006, 03:12 Uhr von yerusha
Bewertung: sehr hilfreichund da sag du mir noch ich soll wieder anfangen filmkritiken zu schreiben? du machst es x-mal besser als ich... deine kritik ist genauso klasse wie der film und obwohl ich ihn x jahre nicht gesehen habe hab ich grad wieder diese bilder vor mir... ja, ein k
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30.03.2006, 00:20 Uhr von Herzenspiratin
Bewertung: sehr hilfreichWas war jetzt eigentlich mit Theo Lingen?
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29.03.2006, 23:13 Uhr von Gemeinwesen
Bewertung: sehr hilfreichAch, und erst Peter Lorre im Original - das muss man gehört haben. Ich empfehle "Arsen und Spitzenhäubchen". Beste Grüße vom Gemeinwesen.
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29.03.2006, 21:30 Uhr von schnekuesschen
Bewertung: sehr hilfreichKlasse Bericht...LG Sandy :-)))
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29.03.2006, 19:58 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh
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29.03.2006, 19:56 Uhr von absinth_girl
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreicher bericht
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29.03.2006, 19:41 Uhr von kesseKirsche
Bewertung: sehr hilfreich+*+* SH +*+* Lg Nicole
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29.03.2006, 19:39 Uhr von topfmops
Bewertung: sehr hilfreichWie ich schon am anderer Stelle festgestellt habe: Ein absoluter Pflichtfilm, nein, nicht ein, sondern DER absolute Pflichtfilm.
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29.03.2006, 19:21 Uhr von Alusru
Bewertung: sehr hilfreichsh und lieben gruß uschi.
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29.03.2006, 19:01 Uhr von angeltearz82
Bewertung: sehr hilfreichsh und liebe Grüße, Angel
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29.03.2006, 19:00 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreich***SH und LG***
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29.03.2006, 18:50 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich <br/>
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29.03.2006, 18:45 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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29.03.2006, 18:34 Uhr von kate222
Bewertung: sehr hilfreichsh, LG Katrin <br/>
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29.03.2006, 18:34 Uhr von Kranich
Bewertung: sehr hilfreichsh - *lg und danke für gute rückbewertungen* ;-))
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29.03.2006, 18:23 Uhr von Django006
Bewertung: sehr hilfreichich kenne nicht mal den Titel, es hört sich aber dennoch sehr Interessant an, weil Du es sehr gut beschrieben hast. lg Alan
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